Beiträge von nanabosho

    Zitat von Odessa

    Trotzdem versuche ich dir nochmal zu erklären, mit einem Argument, weshalb es schlecht ist wenn das deutsche Volk von unter unserem Durchschnitt stehenden Fremden (Asiaten, Orientalen u. Negriden) geflutet wird.
    Angenommen wir möchten eine funktionierende, stabile, niveauvolle, solidarische, wohlhabende, friedliche Gesellschaft haben.
    Es hat sich gezeigt, dass dieses in einer ethnisch homogenen Gruppe, also einem Volk mit genetisch relativ nah verwandten Individuen, am besten funktioniert.

    Wir stellen fest, ethnische Diversität in einer Gesellschaft bringt Probleme. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sinkt, Solidarität und Vertrauen innerhalb der Gemeinschaft nehmen ab, Altruismus nimmt ab, es kommt zu Einkapselungen und Selbstisolation, Kommunikation nimmt ab, Kriminalität steigt usw. usf.

    Mann, mann, Odessa:
    Dieses Thema befasst sich eigentlich mit den USA. Die haben nun nicht gerade gezeigt, dass es gut funktioniert mit verschiedenen Rassen und Nationen, waren aber trotzdem mal so etwas, was die Leute "Weltmacht" nannten. Und sie haben bemerkenswerte und vor allem auch s c h ö n e dunkelhäutige Menschen hervorgebracht.
    Deine Idee, die negride "Minderwertigkeit" mit Albino-Fotos zu belegen, ist gelinde gesagt, boshaft und hinterhältig, zumal Albinos nun gemessen am Gesamtbevölkerungsanteil eine extreme Minderheit darstellen. Warum hast Du keinen nordischen Albino-Typ gezeigt?
    Du arbeitest mit unlauteren und unfairen - um nicht zu sagen: betrügerischen - Mitteln, um Thesen zu untermauern, die kein gesunder Menschenverstand nachvollziehen kann.
    Es gibt unter den Schwarzen unglaublich schöne Menschen!!! Warst Du mal in Südamerika (wo übrigens auch viele Deutsche leben und wahrscheinlich ganz gut)?
    Wieso sehe ich die Deutschen negativ? Weil ich sie nicht über andere hinaushebe? Ein gesundes Selbstbewusstsein ist etwas anderes als eine krankhafte Selbstüberschätzung!
    Da die Deutschen ein Volk der latenten Angst sind, werden sie dann besonders schön, wenn sie Mut beweisen. Es mangelte in der Vergangenheit nicht an Gelegenheiten dazu und es wird auch in der Zukunft nicht daran mangeln.
    Wenn es mehr von diesem Mut gäbe, gäbe es auch weit weniger Kriminalität!!! Mit den Rassen hat das wahrlich wenig zu tun, eher vielleicht mit den sozialen Schieflagen. (Die meisten Menschen - auch Deutsche - stehlen und überfallen, weil sie befürchten, auf andere Weise nicht an die Mittel heranzukommen, die ihnen eine befriedigende Lebensteilhabe ermöglichen.) Die Kriminalität hat ja deshalb zugenommen, weil das soziale Sicherheitsniveau abgenommen hat, was wiederum darauf zurückzuführen ist, dass man den Geldfluss an die Produktion von Dingen gekoppelt hat (eine seit längerem festgeschriebene Misbalance).
    In den sechziger Jahren hat ein Physiker namens Fridtjof Capra ein Werk veröffentlicht, das den Titel "Wendezeit" trug, worin er sämtliche Probleme der Moderne zu einem einzigen zusammenführt, dem "Bewusstseins-Problem", wie er es nennt. Wenn wir ein e i n z i g e s Problem lösen - und er kann gut beschreiben, wie -, lösen sich alle anderen von allein - und auch das beschreibt er nachvollziehbar.
    Dass gerade seine Vorschläge seitdem von allen, die in dieser Welt herrschen, mit allen Kräften verhindert und ausgebremst werden, ist bezeichnend (das beginnt bei den erneuerbaren Energien und endet in den alternativen Heilweisen oder noch nicht mal da). Wenn die "Illuminaten" - um sie mal so zu nennen - es aber leicht damit haben, die Völker und Rassen aufeinanderzuhetzen, wie sie es seit Jahrhunderten tun, haben sie wieder einen Sieg errungen und uns Dummlinge ausgetrickst. Teile und herrsche!
    Denk mal ein klein wenig nach, Odessa, nur ein klein wenig!
    Herzliche Grüße,
    nanabosho[hr]

    Zitat von Abraxas


    Achso,
    ich bin Mitglied der Piratenpartei Deutschland und dort in verschiedenen Positionen tätig. Mittlerweile siebtgrößte Partei und gröste außerparlamentarische Opposition.

    Gut zu wissen, Abraxas,

    ich liebäugele schon lange mit denen. In einem anderen Leben war ich mal richtiger Pirat, weshalb mir eben auch die Bezeichnung gefällt. Ich schätze, mich hast Du als Wähler schon fast "in der Tasche".
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Cherub

    Die Bürger der ehemaligen DDR habe es doch vorgemacht,wie es zu bewerkstelligen ist.

    Das stimmt schon,
    ich war einer von ihnen. Aber in diesem kleinen Land war sich der größte Teil des Volkes gegen die Politiker einig, weil sie fast alle auf einem Niveau lebten. Das scheint mir in dieser Bundesrepublik schwieriger zu sein. Da hätte der Osten schon eine völlig andere Meinung als der Westen. Wahrscheinlich auch der Norden eine andere als der Süden. In den westlichen Demokratien gelingt das "Teile und Herrsche!" besser. Solange es leicht möglich ist, eine Volksgruppe gegen die andere aufzuhetzen, auch eine soziale Klasse gegen die andere, so wird ein solches Vorgehen nicht möglich sein. Außerdem müsste vorher klar sein, wer überhaupt insgeheim oder offen herrscht: Sind es die Banken, die Großindustriellen - was am wahrscheinlichsten ist - oder die Politiker oder beide?
    Mit welchen Forderungen sollte man antreten? Kann man sich da auf wenigstens einige gemeinsame Nenner einigen?
    Einstweilen werden die Oberen ihre Interessen damit durchsetzen, indem sie die unteren beispielsweise gegen irgendwelche Einwanderer oder Minderheiten hetzen, vielleicht auch Rechte gegen Linke und umgekehrt; und im ehemaligen "Osten" gibt es noch immer Gräben zwischen den einstigen "Opfern" und "Tätern".
    Versteht Ihr, worauf es ankommt? Erst müssen wir untereinander Frieden schließen können, sonst können wir jedwede Chance vergessen, die "Illuminaten" mit Demonstrationen o. ä. in die Knie zu zwingen. Und dieses Forum ist das beste Beispiel dafür, dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Ohne Deine Sätze extra zu zitieren, Illuminatus:
    Ich denke wie ein Indianer. Der weiß, wann es für ihn Zeit ist und geht. Der würde sich niemals an Schläuche hängen lassen, weil er es als unnatürlich empfindet. Er hätte keine Angst vor "Einzelfällen". Und Leben ist eben L e b e n und nicht "Dahinvegetieren". Wenn es in diesem Land ernsthaft Menschen gäbe, denen die I n h a l t e der christlichen Religion etwas bedeuteten, würden sie nicht dermaßen an den Tod glauben. Und wissen, welche Befreiung es für die Seele bedeutet, sich von einem Körper zu lösen, den sie nicht mehr für neue Erfahrungen verwenden kann.
    Ich bin keineswegs für lebenserhaltende Maßnahmen bei Komapatienten. Ich hatte eine Großmutter, die unter Tränen den Arzt gebeten hat, die Apparate abzuschalten, an denen ihr Mann hing und ihn in Frieden sterben zu lassen, doch der Arzt hatte das verweigert.
    Niemand - d. h. kein anderer Mensch, auch kein Arzt - hat die Verantwortung über mein Leben oder meinen Tod, auch wenn die Gesellschaft so tut, als sei es normal, die Verantwortung dafür bestimmten Individuen anzulasten, die dafür studiert haben.
    Und was das "alternative" Element betrifft: Wenn i c h selbst die Verantwortung für meinen Körper übernehme, bestimme ich, wessen Rat ich befolge. Ein Risiko ist i m m e r dabei, aber da muss ich mich schon von meiner inneren Stimme leiten lassen, das ist überhaupt die einzige Sicherheit, die es gibt.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Odessa

    Was sind für dich Argumente? Reichen die Fakten nicht aus? Negride, Araber, Türken usw. sind uns fremd und durchschnittlich unter unserem Niveau. Das sind die Fakten und die Folgen einer Massenzuwanderung liegen absolut klar auf der Hand. Wo ist dieses Argument für dich nicht nachvollziehbar oder nicht ausreichend um zu zeigen, dass man diese Masseneinwanderung ablehnen muß?

    Damit das Positive stattfindet, dafür setze ich mich ein, das negative suche ich zu verhindern. So einfach ist das.


    Ich teile die Welt nicht in Schwarz und Weiß ein. Ich habe nichts gegen rassische und ethnische Vielfalt, aber alles an seinen Platz!

    Und der Platz der Schwarzen und Orientalen ist nunmal nicht in Europa.

    Obwohl das Schreibgespräch längst weitergegangen ist, Odessa,
    gehe ich mal trotzdem noch kurz auf das ein, was Du speziell an mich gerichtet hast.
    Argumente sind stichhaltige, u. U. nachvollziehbare Begründungen, w a r u m eine bestimmte Sache so oder so geschehen soll, so oder so ist oder eben nicht. "Fakten" sind relativ, weil ihre Quellen verschieden sind. Jede Quelle stellt "Fakten" in dem Sinne dar, wie sie verstanden werden will. Argumente sind zwar selbstverständlich auch subjektiv, aber sie zeigen zumindest einen inneren Prozess desjenigen, der sie verwendet. Schlagworte oder Beschimpfungen sind verbal gefasste Aggressionen, die nur etwas über die Gefühlswelt des Sprechers aussagen, sonst gar nichts.
    Ich kann nicht erkennen, dass Afrikaner beispielsweise einen geringeren Intelligenzquotienten aufweisen als unsereiner. Bei durchschnittlichen Amerikanern - also w e i ß e n Amerikanern kommen mir da eher Zweifel. Und Inder - von denen wir selbst abstammen - sind zwar braun, aber außerordentlich klug, und zwar nicht nur die Brahmanen. Vermutlich ist Dir, Odessa auch nicht bekannt, dass es im Altertum gewaltige Hochkulturen von Schwarzhäutigen in Afrika gegeben hat oder Braunhäutigen im asiatischen Bereich. Halte lieber Deine Bälle flach!
    Du magst die Welt einteilen, wie Du möchtest; wenn Du aber "positiv" von "negativ" trennen willst statt beides in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen, schaffst du ständig neue Schieflagen, die wiederum Spannung hervorrufen. Damit ist niemandem geholfen. Es macht nur einen unwesentlichen Unterschied, ob ich von X oder von Y umgebracht werde.
    Völkerwanderungen haben in der Vergangenheit die Länder durchaus bereichert. Für die Indianer wäre es bestimmt ideal gewesen, wenn es niemals zur europäischen Amerika-Entdeckung gekommen wäre, speziell zur Eroberung. Aber wir hätten heute weder Kartoffeln noch Tomaten noch Schokolade noch Fußbälle. Wenn es keine Kreuzzüge und die Auseinandersetzungen mit den "Sarazenen" gegeben hätte, würden wir vielleicht immer noch fast ungewürztes Fleisch essen, hätten keinen Kaffee und mit unserer Hygiene wäre es ebenfalls sehr schlecht bestellt. Dass ein Volk im Laufe der Jahrhunderte abbaut und andere dafür aufbauen, ändert daran nichts.
    Der Geraer Thilo Sarrazin haut zwar mächtig auf den Schlamm, d. h., er ist ein tief unglücklicher Mensch und will im Grunde nur provozieren - wenn man sein Gesicht sieht, wird alles klar -, aber an manchen Stellen argumentiert(!!!) er tatsächlich gut und vernünftig. Es macht jedoch keinen guten Eindruck, wenn er viele Dinge einfach nur behauptet, ohne tatsächlich recherchiert zu haben. Dafür ist er eben Politiker, die machen das alle so.
    Was die muslimischen Einwanderer betrifft, so würde es unseren Politikern nur gut anstehen, wenn sie ein gewisses Selbstbewusstsein an den Tag legen. Also z. B. nur dann den Bau einer Moschee erlauben, wenn gleichzeitig im Iran oder in Syrien eine Kirche entstehen dürfte. Und verlangen, dass sämtliche Einwanderer so schnell wie möglich die deutsche Sprache erlernen. (Das mag das Schwierigste sein, da man längst Denglisch statt Deutsch spricht, und nicht mal die NPD-Mitglieder - die übrigens die meisten Druckerzeugnisse in Polen herstellen lassen, also nicht bereit sind, die deutsche Wirtschaft zu fördern* - beherrschen eine anständige deutsche Grammatik. Ausnahmen gibt es natürlich.) Auch der Schleier müsste verboten werden, zumindest in der Öffentlichkeit, da er tatsächlich der sichtbare Ausdruck der Unterdrückung der Frau ist.
    Allerdings werden die Einwanderer wahrscheinlich der Garant dafür sein, dass hier keine Zustände eintreten wie in den USA, weil sie ein Bevölkerungspotential darstellen, dass einige Überlebensstrategien draufhat, die den satteren deutschen Bevölkerungsteilen einigermaßen abgeht.
    Was aber einige Leute hier im Forum postulieren, erscheint mir immer fragwürdiger. Las ich doch gestern bei jemandem, eine gewisse Anzahl Bundestagsmitglieder würde heute ihren Parteiaustritt bekanntgeben, was anscheinend immer noch nicht geschehen ist. Und wenn die gleichen Leute dann hier behaupten, die Loge habe dies oder jenes vor und zu ihr gehöre dieser oder jener, darf man getrost misstrauisch sein.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    * Das ist keine leere Behauptung, ich habe das Impressum des "Stürmers" gesehen, der z. B. in Mecklenburg-Vorpommern erscheint.[hr]

    Zitat von Cherub

    Hier eine unabhängige Partei zu gründen mit den konventionellen demokratischen Mitteln ist reine Illusion.

    Weit interessanter, Cherub,
    erschiene mir die Frage, was geschehen würde, wenn es einmal eine 0-Wahlbeteiligung gäbe. D a s würde verstanden werden, aber es gibt eben immer noch die Parteien, deren Mitglieder selbst wählen.
    Es gibt aber tausend Möglichkeiten für den berühmten zivilen Ungehorsam, und ich nutze bereits viele.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Na ja, Freunde,
    wenn ich mir vorstelle, selber mal wochen- oder monatelang an Schläuchen und Drähten zu hängen und nicht sterben zu dürfen, wäre das schon ein Schaden, den der Arzt seinem Patienten, also mir in diesem Falle antut. Ich bin also sehr für Sterbehilfe bzw. für "in Frieden sterben lassen".
    Die Geschichte in den USA beispielsweise mit jener Terry Shivo, die 14 Jahre lang im Koma lag und an den Schläuchen hing und die so aufgebauscht wurde, war ja bloß heuchlerisch. In den USA lassen sie jeden Penner eiskalt wegsterben, weil der sie die Schläuche und Drähte nicht leisten kann. So einfach ist das.
    Die herkömmliche Medizin hat ja nichts mehr mit den Menschen zu tun, viel aber mit Geschäft und Profit.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Odessa


    Die damaligen Bewohnder Preussens sind nicht zu vergleichen mit den heutigen masseneinwandernden bäuerlichen Subproletariat oder den räuberischen Nomaden aus dem Orient (Arabische kriminelle Clans), ganz zu schweigen von den einwandernden Afrikanern. Dazwischen liegen Welten.

    Mann, Mann, Odessa,
    hast Du denn immer nur Schubläden und niemals Argumente? Selbst unter der Vorgabe, dass ich Dir hier und da zugestehen würde, dass dieses oder jenes sich ändern muss, stößt mich Deine Schwarz-Weiß-Einteilung der Welt dennoch einigermaßen ab. Siehst Du denn wirklich nicht, dass ein Regenbogen viele Farben hat und es von jeder Farbe noch alle möglichen zusätzlichen Nuancen gibt.
    Es ist immer fragwürdig, wenn jemand aus der einen oder anderen Ecke schießt. Ein Tag ist nur dann ein voller 24-Stunden-Tag, wenn ein Teil davon hell und einer dunkel ist, ein weiterer sogar Übergangszeit. So ist es mit allem auf der Welt. a l l e s hat 2 Seiten. Und wenn wir die eine ohne die andere wollen, ergibt das ein Ungleichgewicht, das sich sogar innerhalb der Natur verderblich auswirkt.
    Was wäre eine Welt, in der es nur Männer gäbe? Was wäre sie, wenn es nur Frauen gäbe?
    Nimm in der Politik die Argumente der einen Seite und balanciere sie mit denen der anderen Seite aus, und du hast Gleichgewicht. Nimm n u r eine Seite, und Du hast solange Totaldiktatur, bis Krieg oder Bürgerkrieg ausbricht. Ein sehr, sehr unkluges Vorgehen.
    Bedenke, dass Kommunisten und Faschisten im Grunde ein-. und dasselbe sind, Wenn es nicht so wäre, würden sie einander nicht hassen. Derartige Grabenkämpfe aber sind kaum besser als Schuljungenlogik.
    Vorschnelle Rezepte kann jeder präsentieren, wenn irgend etwas schiefläuft. Voraussehen, was die Durchsetzung und Verarbeitung eines solches Rezeptes bringt, ist schon nicht mehr jedem gegeben.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Odessa


    Denn: Ein Meister würde es ja auch so machen.
    Ihr redet euch eure Feigheit und euer Desinteresse schön mit Pseudo-Esoterik.

    Nun, Odessa,
    ein stichhaltiges, nachvollziehbares Gegenargument wäre etwas überzeugender gewesen. Mit Schlagworten kann jeder um sich werfen.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von ultima-thule

    "Freiheitliche Volkspartei"

    Nun, ultima-thule,

    den USA wird es wahrlich nicht helfen. Und Deutschland? Wenn eine Partei sich "freiheitlich" oder "frei" nennt, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass es um alles Andere geht als um Freiheit.
    Politiker lügen, wenn sie den Mund aufmachen.
    Mich interessiert vielmehr: Was soll dem Volk durch diesen Schritt wieder vorgemacht werden? Beginnt nun eine Komödie oder eine Tragödie? An welcher Stelle sollten wir klatschen und an welcher Stelle sollten wir die Akteure ausbuhen?
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Odessa

    Ich möchte an dieser Stelle noch einmal sagen dass die meisten Forumsschreiber hier mich anwidern.
    Einerseits sprecht ihr über Heldentum, andererseits lasst ihr diese negative Entwicklung widerstandslos geschehen.
    Es ist eben keine Leistung, sich in eine Nische oder ein "kleines Paradies" zurückzuziehen und seine eigene Existenz noch so angenehm wie möglich herumzubringen.
    Man könnte viel mehr tun, aber das würde ja bedeuten sich zu engagieren, sich einzusetzen, möglicherweise auch etwas zu wagen.
    Und das ist euch großartigen "Helden des Alltags" ja schon viel zu gefährlich.

    Deshalb tut mir den Gefallen bitte, sprecht einfach nicht über Heldentum. Ihr habt nicht begriffen was es ist.

    Obwohl ich den ersten Teil Deines Textes nicht mitzitiere, Odessa,
    so will ich erstens ausdrücken, dass es nicht unbedingt zwangsläufig so kommen muss wie in den USA, und zweitens, dass es auch niemandem hilft, wenn man den Teufel an die Wand malt.
    Zu dem aber, was ich zitiere, muss ich schon mal einiges bemerken:
    1. Warum schreibst Du selber in ein Forum, dessen Mitglieder Dich "anwidern"? Du könntest glatt bessere (zu Dir passendere) finden, such einfach. Das Internet ist ein Moloch.
    2. Möchtest Du gern einen Volksaufstand lostreten? Wieviel Änderung davon versprichst Du Dir, außer Nahrung für Deinen Rachedurst, Deine sinnlose Wut?
    3. Wofür setzt Du Dich selber ein, engagierst Dich? Was tust Du? - Niemand hier gibt vor, etwas Besonderes zu tun, warum auch? Das Forum ist ein M e i n u n g s austausch, ist das etwa schon bei Dir angekommen?
    4. Von "Heldentum" ist in diesem Thema eher nicht die Rede. Worauf beziehst Du Dich, auf wessen Beiträge?

    Und im Großen und Ganzen: Jeder spirituelle Meister "lässt geschehen", "widerstandslos". Weil er Illusionen keine Macht geben möchte. Alles, was geschieht, hat einen bestimmten Sinn für jeden der Beteiligten, und das weiß er eben gut.
    Ich bin wahrlich kein Meister, aber ich halte diese Einstellung für die Beste überhaupt. Alle anderen Einstellung sind auf dieser Welt schon zur Genüge ausgetestet worden und haben nur zu Schlimmerem geführt, immer. Nehmen wir einmal an, die beschriebene "Meisterhaltung" führt ebenfalls nicht zu Besserem, so führt sie auch garantiert nicht zu Schlimmerem.
    Dummerweise sind die Begriffe "besser" und "schlimmer" außerordentlich relativ.
    Am Ende ist die Welt tatsächlich nichts weiter als ein kosmischer Witz.

    Meint etwa jemand, dass es den sogenannten "Reichen", "Schönen" und "Mächtigen" s u b j e k t i v besser geht als allen Anderen. Wenn ja, dann würden sie nicht unter tausend Krankheiten leiden, Drogen schlucken bis zur Selbstauflösung (z. B. Michael Jackson u. andere Stars) und weiter versuchen, Dinge an sich zu raffen.
    Solange wir am Außen orientiert sind, kommt uns die ganze Welt ungerecht vor. Wir sind wie eine Gruppe von Blinden, die sich um einen Elfanten geschart haben und sich darüber streiten, wie das Wesen aussieht, das wir anfassen. Ohne zu bemerken, dass wir allesamt ein und dasselbe Ding in der Hand haben.
    Also wirklich: Ein kosmischer Witz!!!!
    Wir haben bloß noch nicht lachen gelernt.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho[hr]
    Ach so, Odessa, noch am Rande:
    Ich war damals 1989 am 9. Oktober dabei, als wir in Leipzig nicht wussten, ob sie uns abknallen würden wie in China. Eine Weile war ich stolz drauf und bildete mir tatsächlich ein, es hätte etwas mit Heldentum zu tun. Mir selbst hat es schon geholfen, weniger Angst zu haben.
    Aber den meisten meiner (DDR-)Landsleute und mir selbst hat es zu Situationen verholfen, die sie hoffnungsloser und schlimmer empfanden als das Leben in der DDR. Nicht, weil "der Westen" schlimmer gewesen wäre, sondern weil sie zu lange brauch(t)en, um ihn zu durchschauen...
    Es hat alles zwei oder noch viel mehr Seiten.
    Nochmals Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Anunnaki


    ... ein Held ist der, der den Kampf oder Krieg verhindert hat.

    .

    Auch wenn es an dieser Stelle immer mehr vom Thema abweicht, Anunnaki,
    diesem Satz stimme ich vorbehaltlos zu.

    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Also, Freunde,
    ihr solltest doch mal lieber die Bälle etwas flacher halten. Es glauben längst nicht alle Leute, was ihnen vorgesetzt wird. Ich kenne inzwischen eine beträchtliche Menge Menschen - noch immer wachsend -, die beispielsweise keine pharmazeutischen Mittel mehr benutzen und sich nicht mehr impfen lassen. Eine wachsende Menge Menschen, die aus Krankenkassen ausgestiegen sind und es selbst heute noch draufhaben, da es nicht mehr erlaubt ist. Eine ungeheure Menge Menschen, die nicht mehr glaubt, was die Fernsehnachrichten bringen, wenigstens das meiste davon nicht mehr. Eine wachsende Menge Menschen, die keine Feindbilder mehr braucht. Eine ebenfalls wachsende Menge Menschen, die mit neuen Gesellschaftsformen experimentiert (Kommunen usw.).
    Und da, wo man sowieso nicht an Gott glaubte, bin ich aufgewachsen, (aber der Nicht-Gott war auch eine Täuschung).
    Richtet eure Blicke also mal zur anderen Seite der Medaille!
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Nun, Abraxas,

    das ist ein wunderbarer Text, aber im Grunde nur ein Denkimpuls. Denn viele, viele Menschen sitzen noch im Gefängnis dessen, was sie von der Welt und sich selbst glauben. Deshalb würden sie, sobald alles Äußere abfällt, trotzdem erst einmal misstrauen und brauchen ein gewisses Wachstum, eine gewisse Reife. Aber es gibt schon mehr Menschen, die diese Reife haben als etwa vor 50 Jahren. Und das lässt hoffen.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Das halte ich auch für eine gute Sichtweise, Infinity,
    obwohl das, was Du schilderst, eher den Tatbestand eines Weisen - oder einer Weisen - ausdrückt. Denn das Leben einfach annehmen, das nennt man in "Fachkreisen" persönliches Wachstum; aber es hat in einem bestimmten Sinn tatsächlich auch etwas "heldenhaftes", schon mal, weil es nicht so häufig vorkommt.
    Einen wunderschönen Tag wünscht
    nanabosho

    Hallo, Freunde (in der Hoffnung, dass sich niemand von dieser Anrede beleidigt fühlt):
    Angeregt von einem Nebenthema, das unter "Die Gegenwart" aufgetreten ist, möchte ich hier mal fragen: Wie definiert Ihr "Held"? Wodurch zeichnet sich ein Held aus?
    Gibt es heutzutage überhaupt etwas, was berechtigen würde, jemanden so zu nennen?
    Gibt es etwas, wofür es sich zu sterben lohnen würde?
    Oder handelt es sich nur um ein romantisches Konstrukt?

    Ich selber sehe die Sache folgendermaßen:
    Wer den Mut aufbringt, so zu leben, wie es ihm selbst gemäß ist, ohne Angst vor der Reaktion der Gesellschaft oder dem, "was die Leute sagen", ist heute bereits ein Held, wenn es überhaupt einen gibt. Denn das tun die Wenigsten. Und dafür kann man sogar sterben, denn man hätte dann wirklich e r f ü l l t gelebt und ist sich selbst treu gewesen.
    Ich hoffe, ich bin überhaupt verständlich mit diesen Sätzen.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Modwulf

    dann erwähnst du noch "Mut" nun was für eine alternative hatte der damalige Krieger ausser zu kämpfen? den Henker! wenn er es nicht tat. fahnenflucht wurde lange zeit mit dem tode bestraft, da wehre ich mich doch lieber und kämpfe um mein bisschen leben.

    Na gut, Modwulf,
    ich hatte ein wenig mehr die Samurai-Tradition im Blick, habe schließlich selber Schwertkampf gelernt. Vielleicht war auch da nicht alles so, wie es schien oder scheint, aber irgendwoher müssen die Dinge ja auch kommen, die man gelernt hat. Und Samurai wurde niemand, den man hätte zum Kämpfen zwingen müssen.
    Vielleicht aber ist das alles schon wieder zu weit weg vom eigentlichen Thema.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho[hr]

    Zitat von Odessa


    manche haben auch kein Problem damit, andere die nicht so gerne kämpfen, ins Feuer zu jagen, wenn es zweckmäßig erscheint. So war es immer und so wird es immer sein. Diejenigen die gerne kämpfen nehmen auf solche Kinkerlitzchen keine Rücksicht, wenn es drauf ankommt.
    Wer was dagegen hat muß einfach sehen dass er sich raushält.

    Holla, Odessa,
    kannst Du wirklich beweisen, dass Du weiblichen Geschlechts bist? Ich kann das immer weniger glauben, obwohl die Welt voller Geheimnisse steckt und man das auch nicht ausschließen kann. Dermaßen viel Aggression zwischen den Zeilen, das bringt eigentlich nur ein Mann zustande.
    Und was den Umstand betrifft, auf den Du Dich beziehst: Es kommt auch hin und wieder vor, dass Leute, die man ins Feuer schicken will, meutern, und so etwas finde ich auch verständlich und nicht ungerecht.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho.

    Zitat von Modwulf

    die andere frage ist ob es einen Krieger zum Helden macht, der allein mit einem schwert zehn seiner feinde tötet. durch eingeschlagene schädel, abgetrennte arme und andere grausame wunden.
    ...
    ist ein held nicht vielmehr jemand der uneigennützig, ohne befehligt zu werden, zum wohle eines anderen handelt? Als Beispiel: der jenige der selbst sein leben riskiert um jemanden vor dem ertrinken zu retten? jemand der ein kind aus einem brennenden haus rettet? oder auch ein arzt der in einer schwierigen notoperation einem totgeglaubten das leben schenkt?

    Selbstverständlich teile ich Deine letztzitierte Ansicht, Modwulf, aber mir ging es noch um etwas Anderes: den Mut schlechthin. Während, wie Du richtig bemerkst, nicht viel dazugehört - technische und elektronische Kenntnisse natürlich, aber keine menschlichen Qualitäten -, einen Bomber über irgendein Land zu steuern und Bomben abzuwerfen, war es in Situationen wie dem Schwertkampf Mann gegen Mann doch nicht ganz so ohne. D. h., es kostete schon eine gehörige Portion Courage - nicht zu reden von der 100%igen Entschlossenheit - einem Gegner gegenüberzutreten, der mit gleichen Waffen kam und daher genau die gleiche Chance hatte. Will sagen: In einer solchen Situation ist es möglich, sich selbst ein Stück weit kennen zu lernen, was in einem Bombenflugzeug weit fraglicher erscheint. Außerdem ist der Gesamtschaden, den ein Schwertkämpfer anrichten kann, extrem weit geringer als der, den ein Bomber anrichtet.
    Aus dem genannten Mut aber resultierte die Auffasung des Heldentums. Leipzig nannte man damals mal "Heldenstadt", weil sehr viele Menschen ebenfalls das Erschossenwerden riskiert hatten, am 9. Oktober 1989, da es zu jenem Zeitpunkt noch keineswegs sicher war, was die Partei- und Staatsführung, vor allem die Armee tun würde. Ebenfalls erfordert es Mut, ein Kind, einen Menschen überhaupt, aus einem brennenden Haus zu retten usw. Der Effekt des Mutes also macht den Helden.
    In einem Krieg aber, in dem Offiziere Soldaten wahllos vorwärtstreiben, so dass der Soldat eigentlich nur die Wahl hat, von den eigenen Leuten oder von dem vermeintlichen "Feind" erschossen zu werden und deshalb lieber selber schießt, ist mir die Mutfrage außerordentlich ungeklärt, da resultiert zu vieles aus dem Situationszwang.
    Und heute gibt der Alltag vor allem in Großstädten ziemlich viele Situationen her, in denen Mut gefordert sein kann. Das geht bei dem berühmten "zivilen Ungehorsam" los und endet noch nicht mal mit dem beherzten Einschreiten, wenn man sieht, wie Schwächere von Stärkeren attackiert werden...
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Abraxas


    Ich denke diese Form von "an etwas glauben und sich dafür einzusetzen" ist der eigentlich
    wirkliche Grund, welcher dann als Wert umgetragen wird.
    ...
    von der romantischen
    Vorstellung des "edlen Ritters" welcher für Recht und Freiheit kämpft ist fast nichts mehr geblieben.

    Mir scheint, Abraxas,
    da hast Du den "Finger drauf". Ich meine speziell, was den Terminus "Held" betrifft, und was aus heutiger Sicht speziell darunter verstanden wird oder vor allem: verstanden werden kann.
    Die Sache mit dem "edlen Ritter" ist ohnehin im Nachhinein veredelt worden.
    Denn die Fürsten des Mittelalters haben ja die Basisarbeiten des Alltags an andere delegiert und das Rittertum war eine Art Gesellschaftsspiel ihrer Klasse. Und nur aus diesem Spiel resultieren die entsprechenden Werte, die man dann aufgestellt hat, Werte, die die Fürstenklasse zwar als "allgemeingültig" postuliert hat, die aber dennoch von der arbeitenden Bevölkerung nicht geteilt wurden, weil sie weder geteilt noch verstanden werden k o n n t e n.
    Auch dieser Umstand zeigt die durchaus weitreichenderen Wahlmöglichkeiten in der Gegenwart, was Werte betrifft(!!!).
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von Modwulf


    vor allem weil es in einem krieg heute ohnehin keine helden mehr gibt. was an der art der kriegsführung liegt und nicht an den männern.

    Holla, Modwulf,

    bisher bist du mir in diesem Forum nicht begegnet, aber deine Antwor(en) klingt(klingen) hinreichend interessant.
    Mich würde nun eine nähere Erleuterung des herausgegriffenen Satzes deinerseits interessieren. Ist denn Kriegführung heutzutage besser oder schlechter? Effizienter vielleicht?
    Das mit den "Helden" ist ohnehin so eine Sache. Vielleicht würden viele tatsächlich vorher aussteigen, wenn sie mit Schwert und Speer kämpfen sollten (denn auch Gewehr wäre noch zu einfach)...
    Kann man denn, wenn man überhaupt das Wort "Helden" verwendet, davon sprechen, dass ein Krieg Sinn macht?
    Denn angenommen, ein Land oder Volk, das überfallen wird, leistet keinen Widerstand, wäre die Chance des kleinen Mannes, nicht nur zu überleben, sondern sich auch durch eine "Siegermachtsstruktur" hindurchzutricksen, vielleicht ziemlich hoch. Während sonst von vornherein erst mal eine hohe "Abschlachtungsquote" garantiert wird.
    Denn in Wahrheit ist es der berühmte "kleine Mann", der eine Gesellschaft am funktionieren erhält, weil er nämlich die Basis zu allem bildet.
    Mag sein, dass diese Überlegungen wiederum ein wenig provozierend erscheinen, aber mir kommt es so vor, dass es hier kaum jemandem klar ist, was das überhaupt bedeutet: KRIEG.
    Früher wie heute.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    Zitat von jo

    Nein das wolltest Du nicht - Du wolltest darstellen, dass die Gegenwart bzw. die heutige Situation für uns alle besser ist, zwar als Frage formuliert aber sehr klar:
    "Bei allen neuen Herausforderungen, die die Gegenwart mit sich bringt: Ist sie nicht die beste Zeit, die wir je hatten?"
    - Wenn Du Dich umsiehst, nein ist sie nicht, aber für uns die einzige Zeit, die wir zur Verfügung haben, jede Zeitspanne hatte Gutes und Schlechtes, um es mal so profan zu formulieren, so auch die jetzige.

    Holla, jo,

    nehmen wir einmal an, Du wüsstest tatsächlich besser als ich selber, was ich wollte. Aber selbst Deine Schlussfolgerung läuft darauf hinaus, dass die Gegenwart die beste Zeit ist, die wir je hatten. Die Gegenwart ist i m m e r die beste Zeit, die jemand haben kann.
    Zu behaupteten, dass es in der Vergangenheit angeblich bessere Zeiten gegeben hätte, gleicht der frustrierten - über die Jahrtausende hin gleichen und stereotypen - Aussage alter Menschen, die Jugend sei verdorben, vorlaut, zügellos usw. usw. (Das haben schon die alten Leute im Griechenland der Antike gesagt von der Jugend damals.) Und mit den Zeiten ist es genauso: "Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wiederhaben...."
    Es schadet nichts, das mal bewusst zu machen.
    Ein schönes Wochenende wünscht
    nanabosho
    (der sich für ein paar Tage ausklinkt)

    Holla, Odessa,
    um wieder zur Gegenwart zu kommen: Einstweilen ist es noch nicht soweit. Aber ich verstehe Deine Bedenken gut und bin sogar geneigt, sie zu teilen. Trotzdem wundert es mich bei Dir, denn ein muslimischer Gottesstaat ist nichts Anderes als eine beliebige Diktatur. Die z. B. das 3. Reich auch war, von dem Du meinst, es sei ein gute Lösung gewesen.
    Wer nicht spurt: Rübe runter!
    Bei Hitler ging's in die Gaskammer, in einem islamischen Staat würde man gesteinigt. Der Unterschied liegt nur in den Methoden.
    Soviel nur, um Dich ein wenig zu provozieren, aber auch um mal ein wenig Reflexion zu erzeugen.
    Was unser Land betrifft, so fehlt unseren Politikern ein wenig Selbstbewusstsein. Sie sollten schon jedem Einwanderer sagen: Entweder Du respektierst u n s e r e Gesetze, oder Du musst dorthin zurückkehren, wo die Gesetze gelten, die Du bevorzugst. Und manche kapieren das.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho