Beiträge von ultima-thule

    Obamas Doppelzüngigkeit: Amerikanische Soldaten müssen christliche Bibeln verbrennen
    Udo Ulfkotte

    Sitzen Sie gut? Dann atmen Sie jetzt noch einmal ganz tief durch: Die amerikanische Regierung hat ja gerade erst das Vorhaben einiger Christen, die am 11. September 2010 einen Koran verbrennen wollen, scharf kritisiert. Sowohl Präsident Obama als auch Außenministerin Clinton sprachen davon, dass damit die religiösen Gefühle von Muslimen »beleidigt« werden könnten. Und weltweit stimmen die Medien in diese Beurteilung ein. Das ist die eine Seite. Doch die gleichen Politiker haben allerdings unlängst Bibeln verbrennen lassen. Irgendwie haben das alle inzwischen vergessen.

    Die in den USA für den 11. September 2010 geplante Koran-Verbrennung könnte nach den Worten von Präsident Barack Obama zu Selbstmordanschlägen durch Islamisten in Amerika und in Europa führen. Obama verurteilte die Aktion daher ebenso wie Außenministerin Clinton. Am Donnerstag warnte auch ein amerikanischer Bischof in Paris vor den möglichen schwerwiegenden Folgen für die in muslimischen Staaten lebenden christlichen Minderheiten.

    Es ist wahrlich interessant, welche Gedanken sich Menschen darüber machen, dass ein brennender Koran Muslime beleidigen könnte. Denn die gleichen Politiker haben im vergangenen Jahr die Verbrennung von Bibeln gut geheißen, der Fall: Amerikanische Christen hatten Bibeln in den afghanischen Landessprachen Pashtu und Urdu drucken lassen und diese nach Afghanistan geschickt. Die amerikanische Armee musste die Bibeln dann beschlagnahmen und auf dem US-Stützpunkt Baghram Air Base in Afghanistan verbrennen, weil alles andere die Afghanen angeblich beleidigt hätte. Das öffentliche Verbrennen der von Amerikanern gespendeten christlichen Bibeln wurde offiziell angeordnet. Es gab nicht den geringsten Protest gegen diese Aktion. Man darf also ungestraft das Verbrennen von Bibeln anordnen. Wir nehmen das hin. Denn Christen sind in dieser Welt schon längst zu Menschen zweiter Klasse geworden. Politiker und Journalisten regen sich nur dann auf, wenn die Religion von Menschen erster Klasse – Muslimen - »beleidigt« wird. Einen Koran darf man nicht ungestraft verbrennen, eine Bibel schon.

    Unterdessen hat der amerikanische Pfarrer Terry Jones eingelenkt. Nach Angaben der Deutschen Presse Agentur (DPA) vom heutigen Morgen ist der Geistliche bereit, über die geplante Koran-Verbrennung zu sprechen. Die Veranstaltung sei nicht abgesagt, sondern zunächst ausgesetzt, hieß es.

    Hier weitere Belege:


    Kinderschänder-Urteil in Portugal: Die Täter und ihre Bilderberg-Kontakte

    6. September 2010 – 10:17

    infokrieg: Portugal gehörte lange zu den Mekkas für Kinderschänder: Erst in den 1990er Jahren definierten die Gesetze Sex mit Minderjährigen unter 14 Jahren als Verbrechen das mit Haftstrafen geahndet wird. Pädophile in einflussreichen Positionen konnten in diesem Klima weitestgehend ungestört ihr Netzwerk aufziehen und effektiv gegen Ermittlungen abschirmen. Man hatte sich eine bequeme, menschenverachtende Infrastruktur eingerichtet mitsamt einer kompletten Verwertungskette; ein stetiger Nachschub an Heimkindern und Straßenkindern, Verkehrsrouten zu mehreren noblen Etablissements und selbstverständlich ein System der Anwerbung, Hintergrundprüfung und zweifellos auch Erpressung von neuen Mitgliedern. Eine der Kernfragen, die man sich bei dem Skandal in Portugal und den ähnlichen Skandalen in Deutschland (Stichwort Sachsensumpf) und anderswo auf der Welt stellen muss, lautet: Wenn das die Freizeitbeschäftigung dieser mächtigen Leute ist, wie menschenverachtend üben sie dann erst ihre Berufe aus?

    Nun wurden nach einem beispiellos langwierigen und zähen Prozess sechs Urteile verkündet, alle lauten auf schuldig. Unter den Verurteilten befinden sich eine der erfolgreichsten Fernsehpersönlichkeiten des Landes, ein hoher Politiker und ein ehemaliger Botschafter. Die Haftstrafen reichen von unter sechs Jahren bis hin zu 18 Jahren. Das Zentrum des Netzwerks war Casa Pia, ein schmuckloses Gebäude in Lissabon und Heim für Kinder ohne Eltern und Kinder aus armen Verhältnissen. Bereits vor 20 Jahren erblickte mn die Spitze des Eisbergs, nur um kurz darauf auf eine Mauer des Schweigens und der Vertuschung zu stoßen. Ein Heimkind ist anscheinend vor einen Zug gelaufen nachdem es vor einem Auto geflohen war. Beamte stellten fest, dass die Türen des Heims nachts offen waren und man fand Heimkinder in einer üblen Gegend, wo männliche Prostituierte ihre Dienste anbeiten. Vier Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, die eine Nacht nicht im Heim anzufinden waren, wurden in einer luxuriösen Wohnung in der unmittelbaren Nähe in Cascais angetroffen, die einem Diplomaten gehörte. Die Kinder gaben an, dass der Fahrer von Casa Pia Mr. Carlos Silvino sie dorthin gebracht hatte. Teresa Costa Macedo, die damalige Ministerin für Familienangelegenheiten, ordnete Ermittlungen an, die allerdings verschleppt und irgendwann eingestellt wurden. Mr. Silvino wurde von Casa Pia suspendiert, in den 90er Jahren dann wieder in seinen bezahlten Posten dort zurückgeholt.

    Rosa Ruela von der Organisation Visao sagte:

    “Waisenkinder galten zu der Zeit als wertlos in der portugiesischen Gesellschaft. Kindesmissbrauch war ein geringfügiges Delikt, vergleichbar mit Vergnügungsfahrten. Die Kinder waren verängstigt und alleine, ein leichtes Ziel. Keiner kümmerte sich um das was sie sagten.”

    Der Prozess zog sich die letzten sechs Jahre hin und offenbarte das erschütternde Gerichtssystem in Portugal. 2007 verschwand die dreijährige Madeleine McCann während eines Familienurlaubs in der Algarve. Die britische Presse berichtete über die völlig unzureichenden Ermittlungen der portugiesischen Behörden in solchen Fällen. Man lernt wieder äußerst schmerzhaft, wie wenig man Regierungen Kinder anvertrauen kann. Die neue Direktorin von Casa Pia namens Catalina Pestana sagte, dass Ärzte bei über 100 der Kindern, die meisten zwischen 10 und 13 Jahre alt, schwere physische Verletzungen auf Grund extremen Missbrauchs gefunden hätten.

    Einer der Täter, Paulo Pedroso, war Parlamentsabgeordneter und Nummer zwei in der sozialistischen Oppositionspartei. Dank einer Bombendrohung am 17. Mai 2003 musste der damalige Premierminister José Manuel Barroso bei einer öffentlichen Veranstaltung im Anschluss an den WTTC-Tourismus-Gipfel am Casino Vilamoura nicht erklären, weshalb er die Abschlusszeremonie des Gipfels geschwänzt hatte um einen Abstecher nach Paris zu machen; Ziel war die Konferenz der elitären Bilderberg-Organisation im Pariser Trianon Hotel vom 15. bis 18. Mai. Ein Investigativreporter hatte für The Portugal News eine Liste der Teilnehmer organisiert und es stellte sich heraus, dass Barroso den früheren Premierminister Francisco Balsem sowie Eduardo Ferro Rodrigues im Schlepptau hatte, den Anführer der Sozialistenpartei. Der Pressesprecher von Rodrigues bestätgte die Teilnahme an Bilderberg. Zu dem Zeitpunkt war die Nummer zwei in der Partei, Paulo Pedroso, bereits verhaftet und die Presse sprach davon, dass auch die Nummer eins in den Skandal involviert sei.

    Barroso wurde im Folgejahr für den Posten des EU-Komissionspräsidenten nominiert und bestätigt. Weitere Teilnehmer der Konferenz waren Weltbankpräsident James Wolfensohn, David Rockefeller und der ehemalige französische Präsident und Kofürst von Andorra Valery Giscard d Estaing, später beauftragt mit der Erstellung der EU-Verfassung.

    Quelle: http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1070

    Bitter dazu mal ansehen:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Beide Teile

    2. S C H R I F T R O L L E

    Inhalt der zweiten Schriftrolle, die von den Essenern in vorchristlicher Zeit aufgezeichnet und in einer Felsspalte am Toten Meer aufgefunden wurde.

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    Ich besitze im Überfluss, wessen alle Menschen bedürfen. Ich bin eine Quelle der Liebe und Anteilnahme.

    Dies ist das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens: Es gibt keine größere Macht und Kraft als die Liebe. Muskeln können einen Schild spalten und sogar Leben vernichten, doch nur die unsichtbare Kraft der Liebe kann Herzen öffnen und die Seele nähren. Solange ich die Kunst der Liebe nicht beherrsche, kann ich dem Zwecke meines Daseins nicht genügen. Liebe ist das wirkungsvollste Mittel für den Zugang zu Mitmenschen, dem sich niemand verschließen kann. Meinen Gedankengängen mögen sie widersprechen, mein Gesicht ablehnen, meine Ideen mögen Argwohn erregen, meine Liebe jedoch wird Herzen erweichen, so wie die Sonnenstrahlen das härteste Eis zum Schmelzen bringen.

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    Wie verwirkliche ich sie? Ich werde alle Dinge mit Liebe betrachten und werde wiedergeboren sein. Ich liebe die Sonne, die mich erwärmt; ich liebe aber auch den Regen, der meinen Geist reinigt. Ich liebe das Licht, denn es zeigt mir den Weg; doch ich liebe auch die Finsternis, denn sie zeigt mir die Sterne.

    Ich heiße das Glück willkommen, das mein Herz erweitert; ich will aber auch Traurigkeit ertragen und sie zu meinem Besten wenden. Ich will Belohnungen annehmen, denn sie stehen mir zu; aber auch Hindernisse werde ich begrüßen, denn sie fordern mich heraus.

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    Und wen will ich lieben? Ich liebe meine Quelle, die mir das Leben verliehen hat. Mit tiefer Dankbarkeit anerkenne ich, wie herrlich ich erschaffen bin, in Anlage und Aufbau so vielfältig und wunderbar, dass die Vorstellungskraft es nicht erfassen kann. Ich erkenne, wie fair und empfänglich ich bin, so sehr, dass meine Gedanken und meine Überzeugungen mich zu heilen vermögen und mich froh und leistungsfähig machen können, dass sie aber auch imstande sind, das erstaunliche Gebilde zu zerstören, das ich von meinem Schöpfer empfangen habe. Ich liebe meine Quelle, die mir das Leben und alle Möglichkeiten verliehen hat. Ich erkenne, dass mich meine Quelle mit zahlreichen Möglichkeiten der Wahl und der Erfahrungen ausgestattet hat. Ich kann das Gute oder das Böse, Freude oder Traurigkeit wählen. Dafür liebe ich meine Quelle, und so lange ich liebe, werde ich die Möglichkeiten der Wahl erkennen. Erfüllt von meiner Liebe bin ich dankbar für das, was ich bin.

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    Und wie werde ich reden? Ich mache es zu meiner Pflicht, Lob zu finden und auszudrücken für meine Feinde, und sie werden zu Freunden. Niemand ist ein Feind, es sei denn, er wurde verletzt. Ich bin dazu geboren, Liebe zu geben und Vorbild zu sein für alle, die andere verletzen. Niemand ist böse, es sei denn, er fühlt Schmerz; meine Liebe lindert Schmerzen. Ich will meine Freunde ermutigen, und sie werden zu meiner Familie zählen. Immer will ich nach Gründen für ein Lob suchen, niemals nach Ausflüchten, um üble Nachrede zu entschuldigen. Wenn ich versucht bin, Kritik zu üben, werde ich mir in die Zunge beißen; wenn ich zum Lobe bewegt bin, werde ich dafür sorgen, dass es gehört wird.

    Sprechen nicht die Vögel, der Wind, das Meer und die ganze Natur mit Musik das Lob ihres Schöpfers? Kann ich nicht mit der gleichen Musik sprechen, um zu offenbaren, dass Er mich nicht armselig erschaffen hat? Ich muss wissen, dass alle Menschen so wunderbar geschaffen sind wie ich, und dass es so wie mir auch den anderen schwer fällt, diese Schönheit und Vollkommenheit zu zeigen. So will ich denn meine Quelle lieben, indem ich ihr Schöpfungswerk in allen Menschen und in der ganzen Natur liebe. Ich will hinfort stets an dieses Geheimnis denken, und es wird mein Leben verändern.

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    Und ich liebe nicht nur deshalb, um freundlich und nett zu erscheinen, obwohl auch das schon viel bedeutet. Ich liebe vor allem, weil Liebe wirkt und weil sie mein bestes Werkzeug ist, um mit den Lehren des Lebens fertig zu werden und seine Möglichkeiten zu nutzen. Ich liebe, weil mich die Liebe stark macht und weil sie Ergebnisse zeitigt. Mit ihr werde ich die Mauern aus Misstrauen und Hass niederreißen, welche Menschen um ihre Herzen errichtet haben und an ihrer Stelle werde ich Brücken bauen, so dass meine Liebe Zugang zu ihren Seelen findet. Ich liebe die Ehrgeizigen, denn sie können mich begeistern. Ich liebe die Versager, denn sie belehren mich. Ich liebe die Könige, denn es sind Menschen. Ich liebe den Demütigen, denn er ist göttlich. Ich liebe die Reichen, denn sie sind so allein! Ich liebe die Armen, die so zahlreich sind. Ich liebe die Alten, denn sie haben teil an der Weisheit. Ich liebe die Schönen, deren Augen Traurigkeit verraten, und die Hässlichen, die den Frieden haben.

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    Aber wie werde ich auf die Handlungen der anderen antworten? Mit Liebe. Denn so wie die Liebe meine Waffe zur Öffnung der Menschenherzen, ist sie auch mein Schild, um die Pfeile des Hasses und die Speere des Zornes abzuwehren. Gegnerschaft und Entmutigung werden gegen meinen neuen Schild schlagen wie sanfter Regen. Mein Schild wird mich auf dem Marktplatz schützen und wenn ich allein bin. Er wird mich in den Augenblicken der Verzweiflung stützen und mich beruhigen, wenn ich mich hinreißen lasse. Ich werde mit seiner Hilfe stärker und geborgener, bis ich Ihn eines Tages zur Seite stellen und unbeschwert unter den Menschen einherschreiten kann. Dann werde ich in ein neues Leben eingehen.

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    Wie werde ich mich denen gegenüber verhalten, die mir begegnen? Nun in dieser Weise: Mit innerer Ruhe, und indem ich wortlos zu ihm sage: Ich liebe Dich. Obwohl unausgesprochen, werden diese Worte in meinen Augen aufleuchten, meine Brauen glätten, ein Lächeln auf meine Lippen zaubern und in meiner Stimme mitschwingen. Und sein Herz wird sich öffnen. Wer wird zu mir nein sagen können, dessen Herz meine Liebe fühlt?

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    Und vor allem werde ich mich selbst lieben. Deshalb werde ich eifrig alle Dinge prüfen, die in meinen Körper, meine Gedanken, in mein Herz und meine Seele dringen. Nie werde ich den Begierden meines Fleisches nachgeben, sondern meinen Körper mit Reinheit und Maßhalten pflegen. Ich werde es meinem Gemüt nicht erlauben, zu Übel und Verzweiflung hinzuneigen, sondern ich werde meinen Sinn mit ewiger Erkenntnis und Weisheit stärken. Nie werde ich meiner Seele erlauben, selbstzufrieden zu werden, sondern ich werde sie nähren mit Meditation und Gebet. Nie werde ich meinem Herzen gestatten, klein und bitter zu werden, es vielmehr ausdehnen und mit anderen teilen, so dass es die Erde wärmt. Was ich bin, braucht Liebe, und es ist meine Verantwortung, all das zu lieben, was ICH BIN. Geborgen in dieser Liebe bin ich frei, anderen Liebe zu geben.

    Ich grüße diesen Tag mit meiner Verpflichtung zur Liebe.

    An diesem heutigen Tag liebe ich die ganze Menschheit. Von diesem Augenblick an ist jeder Hass aus meinen Adern verschwunden, denn ich habe keine Zeit zu hassen, nur Zeit zu lieben. Von jetzt an unternehme ich den ersten Schritt, um ein Mensch unter Menschen zu sein. Mit der Liebe wächst meine Leistungsfähigkeit, und ich lebe als Kind Gottes. Auch wenn mir alle anderen Fähigkeiten fehlen, werde ich allein durch die Liebe erfolgreich sein. Ohne sie müsste ich scheitern, auch wenn ich alle Kenntnisse und Geschicklichkeiten der Welt besäße.

    Ich grüße diesen Tag mit Liebe und bin gesegnet.

    Von C.G. Jung "Die sieben Reden an die Toten"

    Sermo II

    Die Toten standen in der Nacht den Wänden entlang und riefen: Von Gott wollen wir wissen, wo ist Gott? Ist Gott tot?
    Gott ist nicht tot, er ist so lebendig wie je. Gott ist Creatur denn er ist etwas Bestimmtes und darum vons Pleroma unterschieden. Gott ist Eigenschaft des Pleroma, und alles was ich von der Creatur sagte gilt auch von ihm.
    Er unterscheidet sich aber von der Creatur dadurch, dass er viel undeutlicher und unbestimmbarer ist, als die Creatur. Er ist weniger unterschieden als die Creatur, denn der Grund seines Wesens ist wirksame Fülle, und nur insofern er bestimmt und unterschieden ist, ist er Creatur, und insofern ist er die Verdeutlichung der wirksamen Fülle des Pleroma.
    Alles, was wir nicht unterscheiden, fällt ins Pleroma und hebt sich mit seinem Gegensatz auf. Darum, wenn wir Gott nicht unterscheiden, so ist die wirksame Fülle für uns aufgehoben.
    Gott ist auch das Pleroma selber, wie auch jeder kleinste Punkt im Geschaffenen und im Ungeschaffenen das Pleroma selber ist.
    Die wirksame Leere ist das Wesen des Teufels. Gott und Teufel sind die ersten Verdeutlichungen des Nichts, das wir Pleroma nennen. Es ist gleichgültig, ob das Pleroma ist, oder nicht ist, denn es hebt sich in allem selber auf. Nicht so die Creatur. Insofern Gott und Teufel Creaturen sind, heben sie sich nicht auf, sondern bestehen gegen einander als wirksame Gegensätze. Wir brauchen keinen Beweis für ihr Sein, es genügt, dass wir immer wieder von ihnen reden müssen. Auch wenn beide nicht wären, so würde die Creatur, aus ihrem Wesen der Unterschiedenheit heraus, sie immer wieder aus dem Pleroma heraus unterscheiden.
    Alles was die Unterscheidung aus dem Pleroma herausnimmt, ist Gegensatzpaar, daher zu Gott immer auch der Teufel gehört.
    Diese Zusammengehörigkeit ist so innig, und wie Ihr erfahren habet, auch in euerm Leben so unauflösbar, wie das Pleroma selber. Das kommt davon, dass die Beiden ganz nahe am Pleroma stehen, in welchem alle Gegensätze aufgehoben und eins sind.
    Gott und Teufel sind unterschieden durch voll und leer, Zeugung und Zerstörung. Das WIRKENDE ist ihnen gemeinsam. Das Wirkende verbindet sie. Darum steht das Wirkende über beiden und ist ein Gott über Gott, denn es vereinigt die Fülle und die Leere in ihrer Wirkung.
    Dies ist ein Gott, von dem Ihr nicht wusstet, denn die Menschen vergaßen ihn. Wir nennen ihn mit seinem Namen ABRAXAS. Er ist noch unbestimmter als Gott und Teufel.
    Um Gott von ihm zu unterscheiden, nennen wir Gott HELIOS oder Sonne.
    Der Abraxas ist Wirkung, ihm steht nichts entgegen, als das Unwirkliche, daher seine wirkende Natur sich frei entfaltet. Das Unwirkliche ist nicht, und widersteht nicht. Der Abraxas steht über der Sonne und über dem Teufel. Er ist das unwahrscheinlich Wahrscheinliche, das unwirklich Wirkende. Hätte das Pleroma ein Wesen, so wäre der Abraxas seine Verdeutlichung.
    Er ist zwar das Wirkende selbst, aber keine bestimmte Wirkung, sondern Wirkung überhaupt.
    Er ist unwirklich wirkend, weil er keine bestimmte Wirkung hat.
    Er ist auch Creatur, da er vom Pleroma unterschieden ist.
    Die Sonne hat eine bestimmte Wirkung, ebenso der Teufel, daher sie uns viel wirksamer erscheinen als der unbestimmbare Abraxas.
    Er ist Kraft, Dauer, Wandel.
    Hier erhoben die Toten großen Tumult denn sie waren Christen.

    3. S C H R I F T R O L L E

    Inhalt der dritten Schriftrolle, die von den Essenern in vorchristlicher Zeit aufgezeichnet und in einer Felsspalte am Toten Meer aufgefunden wurde.

    Für alle meine Gedanken und Handlungen gibt es einen Grund, nämlich die Erwartung eines für mich günstigen Ergebnisses. Wenn ich Tagträume, erwarte ich vielleicht, der Langeweile zu entgehen oder zu erleben, dass meine Vorstellung Wirklichkeit wird. Vielleicht erwarte ich tieferes Wissen, Bewusstsein oder gesteigertes Denkvermögen. Oder ich mache mir Sorgen, um mich davon zu überzeugen, dass ich ein verantwortungsbewusster Mensch bin. Es gibt die verschiedensten Wünsche und Erwartungen, sogar solche, die ich nicht gerne eingestehen möchte.

    Manchmal bin ich getrieben vom Wunsche nach Geld und Besitz; dann sind meine Gedanken und Handlungen darauf gerichtet.

    Ich mag getrieben sein durch ein Bedürfnis nach Applaus und Zustimmung. Ich möchte den anderen gefallen.

    Oft bin ich durch den Drang motiviert, recht zu haben. Ich mag es gar nicht, dass meine Ansichten und Handlungen als falsch eingestuft werden.

    Manchmal ist der Wunsch nach Vergnügen die Triebfeder; das Leben soll mir etwas bieten und mich befriedigen. Doch der stärkste Antrieb für meine Gedanken und Handlungen ist meine Sehnsucht nach Liebe.

    Wenn ich mich geliebt weiß, habe ich wenig Verwendung für Geld. Manchmal gibt es mir zwar ein Gefühl der Sicherheit, aber nicht entfernt so nachhaltig wie es die Liebe vermag.

    Wenn ich mich geliebt weiß, brauche ich Applaus und Zustimmung nicht; Liebe ist an sich schon Beifall und Zustimmung.

    Wenn ich mich geliebt weiß, brauche ich nicht recht zu haben. In Gegenwart eines Menschen, der mir seine Liebe schenkt, brauche ich mich meiner Fehler nicht zu schämen; ich schätze es sogar, wenn er mich liebevoll auf sie aufmerksam macht.

    Wenn ich mich geliebt weiß, gibt es für mich kein größeres Vergnügen; andere Vergnügen sind fade oder lediglich ein Mittel, meiner Liebe Ausdruck zu verleihen und Liebe zu erleben.

    Nichts befriedigt tiefer als Liebe. Wenn ich mich geliebt weiß, so bin ich zufrieden, jedoch nicht selbstgefällig. Ich werde weiterhin zu Gedanken und Handlungen angetrieben, habe Ziele, Ideale, sogar Ehrgeiz. Aber meine Ziele und mein Ehrgeiz sind nicht mehr Ausdruck der Unsicherheit; ich brauche niemandem mehr etwas zu beweisen.

    Wenn ich mich geliebt weiß, sehe ich mich zu liebevollem Handeln veranlasst. Ziele und Ehrgeiz sind Ausdruck meines Bedürfnisses, Freude zu geben und zu teilen.

    Liebe ist eine Überlebensfrage. Ich brauche Liebe oder einen Liebesersatz, buchstäblich um überleben zu können. Viel zu viele Menschen sind aus Mangel an Liebe gestorben. Für Liebe gibt es mannigfaltigen Ersatz: Macht, Geld, materiellen Besitz, Popularität und Ruhm. Sogar Abscheu und Hass sind Liebesersatz. Jede Form markanter Beachtung kann als Liebesersatz dienen.

    Liebesersatz befriedigt indessen nicht wirklich. Bestenfalls bietet er nur zeitweilige Betäubung und ruft wie ein Rauschgift nach Steigerung. Ist Macht mein Liebesersatz, so brauche ich heute mehr davon als gestern. Das gleiche gilt für Geld, Hass, Mitleid und alle anderen Formen markanter Beachtung, mit Ausnahme der Liebe.

    Alle Menschen wollen das Gefühl haben "es macht etwas aus, dass ich lebe." Deshalb halten wir alle Ausschau nach Bestätigungen und Zeichen, aus denen wir schließen können, dass "es etwas ausmacht, dass ich existiere." Jede zugefügte Unbill, jeder Streit und jeder Krieg ist Ausfluss des Hungers nach Anerkennung der Tatsache, "dass ich etwas ausmache." Jedes jemals begangene Verbrechen ist die Folge dieser Lebensnotwendigkeit. Der Verbrecher sagt sich im innersten Herzen, "ich mache etwas aus, und wenn mir diese Gewissheit nicht gütlich zuteil wird, so werde ich euch zeigen, dass man mit mir zu rechnen hat." Selbst Völker hegen diesen gemeinsamen Gedanken: "Mit uns hat man zu rechnen. Und wenn eure Worte und Handlungen dies nicht zum Ausdruck bringen, so töten wir eure jungen Männer, wie wenn es auf sie nicht ankäme, und das wird euch veranlassen zu erkennen, dass man mit uns zu rechnen hat."

    Dieses Bedürfnis nach Anerkennung der Tatsache, dass ich wichtig bin, ist nichts anderes als der Wunsch, geliebt zu werden. Wenn ich geliebt werde, so weiß ich, dass ich von Bedeutung bin, dass meine Existenz für den oder die Menschen, die mich lieben, wichtig ist. Ich brauche keinen anderen Beweis. Ich werde geliebt, das genügt.

    Ich habe einen Körper, eine Persönlichkeit, Verstand und Geist. Ein kleines Kind wohnt in mir; es ist der kindliche verwundbare Teil meiner selbst. Alle diese "Teile" bedürfen der Liebe, um gesund zu bleiben und zu überleben. Ich bin für sie verantwortlich. Vielleicht empfange ich Liebe von anderen, vielleicht auch nicht. Die anderen werden mein Wesen nicht immer billigen oder mir zustimmen. Oft werden sie mir sogar zu verstehen geben, dass sie mich für völlig bedeutungslos halten. Jedoch dieses eine weiß ich:

    ICH WERDE GELIEBT.

    0b ich mich geliebt weiß, ist mein Entscheid und meine Verantwortung. Ich akzeptiere die Verantwortung, all das zu lieben, was ICH BIN. Jeden Tag will ich mehrmals daran denken, dass ich geliebt bin. Ich selber liebe mich. Ich bin mir selber wichtig, ganz gleichgültig, ob es anderen von Bedeutung scheint oder nicht, dass ich lebe, und das genügt.

    Ich möchte gewiss von anderen geliebt werden; wenn mich aber auf der ganzen Welt niemand liebt, bin, ich doch goldrichtig. So habe ich beschlossen: ICH WERDE GELIEBT. Ich will die anderen lieben und selber geliebt werden. Ich liebe die anderen, ob sie mich lieben oder nicht. Es gibt keinen Grund, irgend jemanden meiner Liebe zu berauben. Ich anerkenne aus freien Stücken, wie wichtig es ist. "dass Du lebst." Ich möchte das den anderen so deutlich zu verstehen geben, dass sich niemand veranlasst fühlt, seine Wichtigkeit durch bösartige Handlungen unter Beweis zu stellen.

    Der empfindlichste Mangel in der Welt ist der Mangel an Liebe. Der Hunger nach Liebe ist die Wurzel aller Verbrechen, auch der Grund aller Schmerzen und Leiden. Mangel an Liebe und Anerkennung ist auch der tiefere Grund aller Kriege. Hunger, Armut und Misstrauen sind die Folgen von Liebesersatz und schreien nach wahrer Liebe.

    Liebe vermag Jedes Übel in der Welt zu ändern, den Krieg zu verhindern und Frieden zu bringen. Liebe ist der geheime Weg, eine Gesellschaft ohne Verbrechen herbeizuführen. Liebe kann eine ausgeglichene Verteilung der Güter dieser Erde bewirken und allen zu einem menschenwürdigen Dasein verhelfen. Da wo die Wohlhabenden die Habenichtse lieben, gibt es keine Armut.

    Heute mache ich die Liebe zu meiner Pflicht. Ich will mithelfen, die Erde zu verändern. Ich kann schon heute im Himmelreich leben. Es ist dies ein Bewusstseinszustand, in welchem ich mich geliebt weiß und andere vorbehaltlos liebe. Von heute an liebe ich mich selbst.

    Ich liebe, was ICH BIN. Ich liebe nicht all das, was ich getan habe. Ich Liebe meine Fehler nicht, aber ich würdige das, was ich aus ihnen gelernt habe, und Liebe mich, auch wenn ich Fehler mache.

    Ich vergebe all denen, die mich nicht lieben und vielleicht nicht lieben können. Ich liebe sie trotzdem.

    Heute entlasse ich meine Familie, meine Freunde und meinen Ehepartner aus der Tyrannei meines Hungers nach Liebe. Nicht länger werde ich ihnen durch Worte oder mein Verhalten zu verstehen geben:

    "Ich brauche Deine Liebe; ich bin verletzt und werde böse, wenn Du mich nicht liebst."

    Von heute an liebe ich mich selbst.

    ICH LIEBE MICH.

    ICH BIN GELIEBT

    ICH BIN GELIEBT UND ES IST WUNDERBAR.

    WEIL ICH MICH LIEBE, BIN ICH FREI, DICH ZU LIEBEN.

    ICH BIN GELIEBT UND ICH BIN DANKBAR

    [size=large][color=#0000CD]Die Essener Schriftrollen[/color]
    [/size]
    Mein Herz ist ein Garten, genannt Eden
    Mein Garten ist fruchtbar und schöpferisch
    Die Samen die in meinen Garten fallen, brauchen nur geringe Förderung, um zu blühen
    Wie der Urgarten Eden kann er ein Segen oder ein Fluch sein
    Ein ungepflegter Garten wird zu einem Dschungel, und kein Garten bringt mehr Wachstum hervor als der Garten meines Herzens und meines Gemütes

    Wenn Unkraut und Disteln gepflanzt werden, so sind sie es, die wachsen
    Sie werden die Blumen meines Herzens, die Lebensfreude, ersticken und verderben
    Der Meister hat gesagt: “Wie der Mensch in seinem innersten Herzen denkt, so ist er."
    Was ich in meinem Garten gepflanzt habe, ist, was ich bin, oder besser gesagt, ist, was ich glaube zu sein, und alles, was ich je in meinem Leben erfahren werde, ist, was ich im Garten meines Herzens pflanze.

    Wenn ich Samen des Schmerzes und der Zurücksetzung säe, so pflanze ich in meinen Garten die Überzeugung, ungeliebt zu sein, pflanze Dornen des Schmerzes und der Benachteiligung, Selbstmitleid wird die Erfahrung meines Lebens sein.

    Ich bin ein Gärtner. Mein Herz ist mein Garten
    Man nennt es auch das Unbewusste oder das Unterbewusste
    Ob Herz oder Gemüt mein Garten ist der Ort, wo ich Worte, Gedanken Überzeugungen und Ideen gepflanzt habe.
    Diese Samen sind lange gepflegt worden und haben als Früchte die Art und Weise erzeugt, wie ich die Welt sehe und erfahre

    Ich bin ein Gärtner und ein Denker
    Meine Gedanken kommen aus meinem Garten, und meine Worte und Gedanken säen wiederum die Blumen oder das Unkraut

    Wie jedermann spreche auch ich zu mir selbst
    Meine Gedankenwelt ist jeden wachen Augenblick tätig und mein Sinn ist voller Worte, Gedanken und Meinungen
    Die Worte und Gedanken, die Meinungen und Überzeugungen sind Erzeugnisse meines Gartens, und sie sind wiederum Samen und Dünger für meinen Garten, so dass die Pflanzen, die darin wachsen, seien sie gut oder schlecht, jeden Tag stärker werden, tiefere Wurzeln schlagen und immer überzeugender wirken

    Mein Sinn ist voller Überzeugungen, Gewohnheiten und Beschreibungen
    Wenn ich in einem Gesicht einen Ausdruck sehe, neige ich dazu zu sagen: “Das bedeutet...”, und wenn meine Interpretation für mich vorteilhaft zu sein scheint, reagiere ich mit einem Aufleuchten von Befriedigung und beglückwünsche mich
    Sagt meine Interpretation aber, der Gesichtsausdruck sei unfreundlich gewesen und bedeute Ablehnung und Missbilligung, so lasse ich in mir ein Gefühl des verletzt seins hochkommen und tadle die Person, deren Gesichtsausdruck ich interpretiert habe

    Ich war mir bis jetzt nicht bewusst, dass das Muster für meine Interpretation in meinem eigenen Garten gewachsen ist
    Ich war mir nicht gewahr, dass Vertrauen und Selbstwertgefühl, das Wissen, dass ich goldrichtig bin und geliebt werde, Blumen aus meinem eigenen Garten sind

    Von heute an beginne ich ein neues Leben
    Ich pflanze einen neuen Garten und ernte neue Gedanken und Überzeugungen
    Ich bin verantwortlich für die Gedanken, die ich hege
    Ich bin überzeugt, dass ich zu mir selber spreche, wie ich das ja auch immer schon getan habe.

    Ich bin der Meistergärtner meines Lebens
    Ich kann nunmehr die Verantwortung für das übernehmen, was ich zu mir selber sage
    Ich bin verantwortlich für meine Überzeugungen. Wie ich mich jeden Tag fühle, wird das Resultat dessen sein, was ich zu mir selber sage und was ich immer wieder zu mir gesagt habe

    Wenn ich es sehr schwierig finde, wunderbare und liebevolle Urteile über mich selbst zu mir zu sagen, so kommt das daher, dass diese einsam stehende kleine Blume des Selbstwertes, die ich heute pflanze, von den Tausenden, ja Millionen Unkräutern, die ich gepflanzt und genährt habe, fast erstickt wird.

    Heute pflanze ich einen neuen Garten
    Es ist ein Garten der Freude und neuen Lebens
    Die Erzeugnisse meines Gartens werden Gesundheit, Wohlstand und Güte sein
    Mein neuer Garten wird mich ernähren mit vielfältigen, bedeutungsvollen Freundschaften
    Frohsinn und Zufriedenheit werden im Garten meines Herzen reifen

    Wucherndes Unkraut ist in meinem Garten, weil ich immer wieder an Mangel und Einschränkungen gedacht habe
    Samen werden gesät durch Wiederholung
    Es bildet sich ein Gedankenmuster, und das Unkraut wird bewässert und genährt, so oft ich mit Zurücksetzung, Demütigung, Zorn, Groll oder Eifersucht reagiere

    Auch mein neuer Garten wächst durch Wiederholung
    Neue Gedanken bauen sich auf zu neuen Denkmustern, und freudige, kräftigende, nährende Gedanken werden zu verwurzelter Gewohnheit
    Mein neuer Garten wird mein neues Leben, meine neuen Sitten und eine neue Weise, mich selbst zu sehen

    Heute fange ich an, eine neue Gewohnheit anzunehmen
    Ich schaffe starke und tiefe Wurzeln verantwortungsbewussten Denkens, indem ich mich an das folgende tägliche Programm halte

    Die Schriftrolle, die ich in der Hand halte ist ein “Bija” (ausgesprochen bi-ha)
    Das Wort Bija bedeutet Samen
    Die Bija-Schriftrollen enthalten die Samen fröhlicher, positiver, liebevoller und gesunder Gedanken, die in meinem Garten wachsen sollen
    Ich will mich mit solchen Gedanken mit aller Sorgfalt vertraut machen und darüber wachen, dass sie meinen Sinn erfüllen mit neuen Überzeugungen, Denkmustern und Handlungsweisen
    Jeden Tag werde ich meinen Sinn, mein Herz und meinen Garten in gleicher Weise wie meinen physischen Körper ernähren

    Jeden Tag werde ich die Worte dieser Schriftrolle wie eine Mahlzeit zu mir nehmen und die darin enthaltenen Gedanken verdauen

    Das erste Mal werde ich sie beim Aufstehen lesen, damit die ersten Gedanken meines Tages, die meine Gemütslage und meine Erwartungen bestimmen, nährend und heilend sind und mich zur göttlichen Quelle meines Seins erheben
    Ich werde die Bija-Schriftrolle wieder zur Mittagszeit lesen, um die starken Wurzeln meiner neuen Denkgewohnheiten und einer neuen Lebensweise zu ernähren
    Und jeden Abend werde ich die Bija-Schriftrolle lesen, so wie ich stoffliche Nahrung zu mir nehme
    Ein viertes Mal werde ich die Schriftrolle wiederholen, wenn ich zu Bett gehe, damit ich mit den Gedanken einschlafe, die ich für meinen schönen Garten ausgewählt habe
    Ich werde die Worte dieser Bija-Schriftrolle schweigend oder laut während dreißig Tagen viermal wiederholen. Dann will ich mich der zweiten Schriftrolle zuwenden

    Dazu verpflichte ich mich heute.

    Ich will in mir einen neuen Garten pflanzen. Heute übernehme ich die Verantwortung für die Gedanken, die ich hege, und für alles, was ich glaube
    Ein Jahr lang werde ich diese Übung auf mich nehmen
    Jeden Tag werde ich meinen Sinn und mein Herz viermal mit “Samen-Gedanken” füllen und dadurch mein Wesen verändern

    Es gibt zwölf Bija-Schriftrollen
    Jeden Monat für ein Jahr werde ich eine neue Bija-Schriftrolle vornehmen, um meinen Garten mit neuem Leben zu erfüllen

    Dazu verpflichte ich mich heute vor mir selber

    Ich werde nicht wanken
    Ich bin mir selber wichtig genug, um meine Verpflichtung einzuhalten und ein neues Leben aufzubauen
    Heute habe ich ein neues Leben begonnen, einen neuen Garten angelegt, und ich bin erfüllt von Dankbarkeit

    Das ist aber vordergründig,das sind ja die offiziellen (auch Linken) Begründungen für die Migration.Das einige ausgebeutet wurden speziell von den Anglesachsen ist klar.Aber ich war in diesen Islamischen Ländern-diese Menschen dort sind durch den Islam ausgebeutet(geistig erniedrigt) und sind nicht in der Lage sich selbst zu versorgen.Ich denke dabei besonders an Afganistan,Pakistan u.a.(habe ich besucht).
    Deren Denkweise ist durch den Islam geprägt.Es gilt als "männlich" andere auszubeuten ,übers Ohr zu hauen.Das schöpferische Element fehlt bei denen ganz.Deshalb kommen sie ja her.Und hier machen sie weiter.Sie sehen die Europäer an als "Ungläubige" die man Ausbeuten muß(bestehlen muß,durch Drogendealerei,Zuhälterei,Lügen und Betrügen).
    Ich höre schon im Geiste das Gegenargument-das tun die Europäer auch.Einige schon aber nicht das Gros.Weil hier was geschaffen wird deshalb kommen sie zur Ausbeutung hierher!Man lese den Koran und auch sollte man sich mit den verschwiegenen Ansichten dieser Leute befassen.
    Kützlich habe ich eine Pakistanin gehört(ich glaube es war bei A.Will oder M.Illner)
    die hat genau geschildert was in Pakistan(Islam) los ist.

    Wer mal youtube unter Tent City USA ansieht kann einen Schreck bekommen.Es ist ja noch schlimmer als ich vermutet habe.Da schießen die Zeltstädte wie Pilze aus dem Boden.Ist das gewollt? Ich glaube schon! Denn einige Staaten bauen bereits Zeltstädte für Veteranen.
    Unglaublich,da wird auf dem Internet gefragt ob das eine Lösung für die BRD wäre.
    Man könnte den Eindruck gewinnen das sind die bereits im Betrieb gehaltenen Bevölkerungsvernichtungslager!?

    Migration ist immer nur gesteuert von von den Rassisten.
    Hier zu verstehen als Vernichter der Rassen durch Rassenvermischung.
    Rassenvermischung ist das Programm der Globalisierer unter der Führung des Geldadels.
    Man lese R.N.Coudenhove-Kalergi "Adel",Leipzig 1922 oder Nahum Goldmann in seinem Buch"Der Geist des Militarismus",Stuttgart/Berlin,Dt.Verlags-Anstalt 1915,S.37/38 oder "The Jewish World"1883 wo es heißt...alle Rassen und Religionen sollen verschwinden....
    Im ersten Buch heißt es :..."So besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung:alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen,die das alte System geschaffen hat,müssen vernichtet,die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden;keine Tradition darf mehr heilig gelten;das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit;die Parole heißt:was war muß weg."
    Und Emanuel Rabinowitsch hielt 1952 den Vortrag in Budapest(Emergency Council of European Rabbis)12.Februar:
    "Ich kann euch mit Sicherheit versprechen,daß nach den kommenden 10 Jahren unsere Rasse in der Welt der Wirtschaft weltweit einen entscheidenden Platz einnehmen wird,mit jedem Juden als König und jedem Heiden als Sklaven.Ich kann mit Gewißheit sagen,daß bereits die letzte Generation weißer Kinder geboren ist.In den Aufgaben unserer Kontrollkommissionen (nach dem 3.Weltkrieg)wird diejenige eingeschloßen sein, die Rassenvorurteile zu beseitigen.Die weiße Frau wird ermuntert werden,mit einem Angehörigen der dunklen Rasse zusammenzuleben,und der weiße Mann ,sich mit einer Schwarzen zu verheiraten.Dann wird die weiße Rasse verschwinden,da die Rassenvermischung das Ende des weißen Menschen bedeutet.Wir werden unsere Ära unseres tausendjährigen Reichtums,den jüdischen Frieden,begründen und unsere Rasse wird unanfechtbar im ganzen Universum herrschen.Unsere hohe Intelligenz wird fähig sein,zu führen,den schwarzen Menschen zu beherrschen..."
    Traian Romanescu,Amos y esdoros del sieglo XX(2,Auflage 1962,1.Aufl.1956).Porque aranza el communismo,Buenos Aires 1980.-"Herren und Sklaven des XX.Jahrhunderts."

    Ich meine hier wird deutlich warum die Verhältnissen so sind,und wer die Verursacher solcher Migrationsprogramme sind und welche Pläne sie damit verfolgen.

    Zusatzinfo!!

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    !

    A Tour of Detroit´s getto!

    @ Odessa-laß dich nicht runterkriegen,du hast im wesentlich recht,auch wenn hier immer solche Meinungen im Allgemeinen als Braun,Rechts,faschistisch dargestellt wird.
    Es geht schon um die Umvolkung des Deutschen Volkes durch Überfremdung und Vermischung.
    Dagegen müssen wir uns wehren.
    Man muß nicht die offizielle Meinung vertreten(politikal correktness),daß Immigration sein muß!
    Muß es garnicht.Die Ursprungsbevölkerung hat ein Recht auf völkische Reinheit und eigner Identität.
    Selbst die Mongolen(in der Mongolei) haben kürzlich sichdafür ausgesprochen.Und das sind bei weitem nicht die einzigen.

    Und....

    Gott ist Mensch

    Zitat

    Wer geboren werden will,muß eine Welt zerstören.Der Vogel fliegt zu Gott.Der Gott heißt ABRAXAS."(H.Hesse)


    Karl Kern

    Ob das hier helfen kann?

    http://www.ef-magazin.de/2010/08/26/247…et-am-3-oktober

    (Das kann ja heiter werden-vielleicht auch in der BRD?)


    http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/08/email-aus-chicago.html

    Hallo Abraxas
    "Nun man soll ja nicht von dem Überbringer auf die Botschaft schließen,
    doch ist der gute Herr Götz etwas arg "grenzwertig"

    Da es ein Phänomen ist, dass sich verschiedene Dinge so vermischen, selbst die welche nur auf Behauptungen bestehen, dass dabei die wundersamsten
    Konstrukte dabei herauskommen."

    Verstehe nicht genau was du meinst.Bitte mal konkret werden.
    Was ist grenzwertig und was ist vermischt?

    ultima-thule
    Wie werden diese Talmudstellen ausgelegt - wörtlich oder symbolisch? 310 Welten klingt nicht sehr realistisch, also doch eher symbolisch... zudem, welches königliche Regiment soll ihnen zurückgegeben werden, wenn sie es doch niemals historisch hatten? Steckt dahinter nicht das gleiche Wunschdenken, wie hinter dem Rest des AT? Zudem sind sie nicht sooo viele insgesamt, da wundert mich nicht, dass es so lange mit dem Waffenverbrennen dauert.... aber das wäre ja nu wieder wörtlich genommen.
    [/quote]

    Nun odessa wollte die Textstellen wissen,die habe ich hiermit erledigt.
    Deine Einwende zeugen von deinem Verständnis der Dinge.
    Der Talmud ist eine Erklärung des AT.
    Ich glaube du verstehst nicht-warum nicht?
    Vermutlich weil du es nicht willst-und es dir an klarer Erkenntnis fehlt was die gegenwärtigen Tatsachen angeht.
    Frage mich aber jetzt nicht "wie kannst du so sicher sein usw."
    Beschäftige dich mit dem Thema ausführlich-einige Hinweise geben die obigen Texte.

    Hallo Odessa
    Wo im Talmud steht eine solche Aussage (zwei Drittel der Menschheit umbringen, Rest versklaven)?
    Hier der Beleg:
    Der Messias wird den Juden das königliche Regiment zurückgeben,alle Völker werden ihm dienen und alle Königreiche ihm untertänig sein.(Tr.Schabb.120.1; Tr.Sanh.99.1)
    Dann wird jeder Jude 2800 Knechte und 310 Welten haben.
    (Jalk.Schim.zu Js.56,4 n. 359;Bechai a.a.O.p.37 f.168.2 u.a.)
    (Tr.Sanh.101.1)
    Aber ein großer Krieg geht vorher,worin zwei Drittel der Völker umkommen,sodaß die Juden 7 Jahre nötig haben,die eroberten Waffen zu verbrennen.
    (Abarbanel Maschm.Jesch.49.2 u.3; 74.4)