Beiträge von Odessa

    Sooma wenn du keine Ahnung von Geschichte hast und nicht bereit bist zu differenzieren, dann ist das schade.

    Immer erstmal lautstark auf die Tonne hauen, egal ob es richtig ist oder falsch. Immer erstmal eine schöne unfundierte Behauptung. Hach wie ich das liebe.

    Hier ist das graphisch dargestellt:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…emberg_laws.jpg

    Diese Regelungen zeigen deutlich um was es ging: um eine Trennung von Juden und Deutschen, um das Verhindern weiterer Mischungen.

    Sooma, bei dem Dokument was du zitierst geht es aber nicht darum, dass Nicht-Arier getötet werden sollen, sondern es geht soweit ich das verstehe darum, wer Beamter sein darf und wer nicht.
    Das ist ein sehr großer Unterschied, oder?
    Findest du etwa heute Deutsche als Berufsbeamte in der Türkei oder in Israel?

    Ich möchte gerne von Beamten meiner Gruppe regiert und verwaltet werden, nicht von Fremden deren Loyalität einer anderen Gruppe gehört.

    Dieses Mem oder myhtologische Motiv des Gottes, der ernten will, taucht in einigen sogenannten "heiligen " Schriften verstärkt auf. Da ist das am meisten Bekannte die Bibel. Daneben gibt es das Urantia-Buch und das Ra-Material, als neuere Schriften wo es ausführlich um die Thematik des erntenden Gottes geht.

    Falls Ihr an der Kristallnacht schlimm findet, dass sich manche Bürger ihres Lebens nicht mehr sicher sein konnten, zumindest während dieses Pogrom-Tages, warum regt ihr euch dann nicht darüber auf, dass auch jetzt, hier und heute, sich dauerhaft manche Bürger ihres Lebens nicht mehr sicher sein können? (Siehe die von mir geposteten Links)
    Warum regt ihr euch nicht darüber auf, dass wir heute, hier und jetzt ganze Teile in unserer Gesellschaft haben, in denen Selbstjustiz herrscht? Die bereits rechtsfreie Räume errichtet haben, wo die Polizei sich nicht mehr hintraut?

    Ihr betont wie schlimm die Reichskristallnacht war, aber was heute los ist, das ist ja nicht so schlimm, oder wie? Aber immer der böse Hitler und die bösen Nazis. :(

    "Das Recht gehört dem Stärksten" - das habe ich nicht erfunden und ob ich es gut finde oder nicht ist irrelevant. Es ist einfach so. Die schönsten Ideen nutzen gar nichts, wenn sie nicht mit der Stärke verbunden werden sie durchzusetzen und zu schützen. Der Mächtige spricht sein Recht - weil er es kann.

    Nanabosho du hast eine sehr individualistische Sichtweise auf alle Fragen.
    Beispiel Gemeinschaft: Nicht jeder bereichert eine Gemeinschaft. Und wenn Schwächen in einer Gemeinschaft überhand nehmen dann schwächt das die Gemeinschaft insgesamt. Es sind diese Aspekte die du ausblendest. Ich denke mehr in solchen Kategorien, sie interessieren mich mehr als die individuelle Sichtweise.

    Wegen eines jüdischen Großvaters hat Hitler keinen umbringen lassen.

    Du unterscheidest überhaupt nicht zwischen der Sichtweise als Privatperson, als Einzelmensch, und der Sichtweise aus einem Amt, aus der Verantworungsübernahme für eine Gemeinschaft. Dazwischen liegen Welten. Amtsträger sind keine Privatpersonen mehr, sie haben nach anderen Prioritäten zu entscheiden. Früher nannte man das Staatsräson.


    Die Reichskristallnacht war keine Lynchjustiz sondern ein gesteuerter, kontrollierter und inszenierter Vorgang. Der Auslöser war ein hoher Amtsträger, nämlich Goebbels. Die Ereignisse waren nicht nur von ganz oben abgesegnet, sondern auch angeordnet worden. Dass es ein Alleingang von Herrn Goebbels war und bei den anderen Mitlgiedern der Führung auf Mißbilligung stieß tut nichts zur Sache.

    Notwehr - Prinzip? was soll daran schwierig sein?

    An deiner Außerung, Nanabosho, ist ein Haken:
    Du willst jedes Leben achten, nur nicht das von denen die dir nicht in den Kram passen ;)

    So kann das jeder andere natürlich auch sehen. Damit nicht jeder jeden umhaut haben Menschen sich sowas Schlaues wie Gesellschaftsstrukturen, Gesetze, Rechtssysteme, usw. ausgedacht.
    Also damit nicht Selbstjustiz, Lynchjustiz und das Gesetz des Dschungels herrschen.

    "Wenn das stimmt, war er in meinen Augen eben genau der Eroberer und Diktator und Gewaltherrscher, als den ihn die Welt wahrgenommen hat. "

    Sicher war er das.


    "Ich lasse mir ungern von jemandem vorschreiben, ob ich etwa ethnisch-homogen bin oder genügend Germane oder sonst irgendeinen verstiegenen Unfug. Wer mich - von außen - verändern will, muss u. U. mit einem Echo rechnen. Das ihm u. U. nicht sehr angenehm ist. Und wer mich töten will, weil ich seinem Bild von Mensch nicht entspreche, ebenso. "

    Schön, eine kriegerische Einstellung. Aber mit dem Wort "Gemeinschaft" kannst du nicht viel anfangen, oder? Du bist nicht der Nabel der Welt und auch nicht das Maß aller Dinge.

    "Es hat niemand - weder ein offen diktatorischer noch verdeckt-demokratischer Herrscher etwa - das Recht, mir wiederum mein Lebensrecht abzusprechen oder es mir zu nehmen."

    Das Recht vielleicht nicht, aber die Macht.

    "Wenn ich das mitkriege, bringe ich ihn um, und das ist nichts Anderes als Notwehr."

    Da hast du aber viel zu tun.


    "Will sagen: Wenn das stimmt, was Du da schreibst, hätte er es verdient, weit schlimmer zu scheitern und tiefer zu fallen, als es geschehen ist. Nicht damit er bestraft wird, sondern damit er begreift!!!!! (Es gibt ja keinen tatsächlichen Tod, d. h., er kapiert schon im Jenseits...)"

    Möglicherweise hast auch du was zu begreifen, hm?

    ""Ehrfurcht vor dem Leben" bedeutet für mich "Ehrfurcht vor j e d e m Leben". Und es ist Lebensrettung, wenn man vorsätzliche Mörder tötet, bevor sie zuviel Schaden anrichten. "

    Eine rein individualistische Sichtweise, die über den Horizont des Einzelnen nicht hinauskommt. Es gibt aber - möglicherweise - auch andere Sichtweisen.

    "Hat Dir schon mal jemand gesagt, dass Du es nicht wert seist zu leben?"
    Ja, ich mir selber. Und deshalb werde ich mich voraussichtlich auch töten. Noch halten mich einige Dinge allerdings hier ... aber das ist privat.

    Illuminatus und Nanabosho

    "Spielt aber keine große Rolle, ob er selbst seinen Idealvorstellungen genügt hat. Es ist ja auch für einen Körperbehinderten legitim, sportlich aktiv zu sein. Hitler wollte nicht alle Kleinen und Schwarzhaarigen ausrotten, aber sie möglichst nach und nach durch das ersetzen, was er sich unter einem Arier vorstellte (siehe Lebensborn). Nebenbei gabs auch zumindest einen Israeliten in der NS-Führung, Alfred Rosenberg. Auch Reinhard Heydrich soll Jude gewesen sein. Himmler habe ihm attestiert, er habe den "Juden in sich überwunden". Schon merkwürdig, wenns stimmt.

    Für ethnologische Forschung ist die Schädelform sogar noch relevanter als die Pigmentierung. So findet man - wenn ich mich recht entsinne - in Nordafrika Menschen mit indogermanischer Schädelform und Gesichtszügen, die aber dunkelhäutig sind. "

    Hitler strebte nicht an die kleinen und schwarzhaarigen nach und nach durch andere zu ersetzen. Hitler strebte an ein ethnisch homogenes deutsches Reich oder großgermanisches Reich in Europa zu schaffen, das auf den dort autochthonen Ethnien beruht. Diese Varianten fasste Hitler in seinen Ansprachen gerne als "arisch" zusammen. Wobei Arier und arisch keine Begriffe sind die in einer biologischen Sichtweise eine Bedeutung haben. Das wußte sogar Hitler. Der Lebensborn war ein SS-Projekt und auch da ging es um andere Ziele, nicht um die Ausrottung der Kleinen und Schwarzhaarigen.

    Mich nervt es immer wenn Leute was sagen zu Dingen von denen sie keine Ahnung haben.


    Hautfarbe ist ein Merkmal von vielen. Laien neigen dazu, das Merkmal der Hautfarbe zu überschätzen. Sicher gibt es dunkelhäutige Menschen die überwiegend europid sind. Genauso gibt es Negroide mit mehr oder weniger progressiven Merkmalen.
    Aber es ist nicht sinnvoll diese Leute massiv in europäische Ethnien einwandern zu lassen.

    Für mich ist das AT eine Mischung aus verschiedenen Dingen. Über weite Teile besteht es aus Annalen / Chroniken von Ereignissen die verschiedene Völker und Stämme betreffen, die es lange nicht mehr gibt. Lokal und temporär die erwähnten Ereignisse genau zuzuordnen halte ich für unmöglich.
    Dann gibt es viele Legenden / Mythen / Sagen, die möglicherweise noch weitaus ältere Sagenmotive aufgreifen. Ein Phänomen was man kulturgeschichtlich überall nachweisen kann.
    Dann gibt es noch die Folklore, also Dichtkunst, Zaubereien, Sprüche, Weisheiten, Anekdoten usw.
    Das alles ist in dem Sammelsurium AT enthalten.

    Keine konkrete Antwort - das Thema ist sehr heikel und nicht für ein öffentliches Forum geeignet.
    Nur so viel: Wenn Du magische Praxiserfahrung hast, dann weißt du was zu tun ist. Es ist wirklich ziemlich einfach. Nur Mut! :)
    Probiere es aus. Ich weiß ja nicht welche Vorbildung du hast.

    Tepha? Selber bauen. Du musst einfach nur eine Vorrichtung bauen, wo du den mit deinem Zielobjekt in Verbindung stehenden Gegenstand in einen Stromkreis einspannen kannst.
    Das ist alles. Das ganze in einen abschließbaren Kasten oder ähnliches aufbewahren und die üblichen magischen Gesichtspunkte beachten.

    Na der Roman wurde doch von der Otti gedichtet.
    Also das ist mehr Dichtung als Wahrheit, sie hat das etwas ausgeschmückt um es aufzupeppen.

    Was da nun wirklich war ist schwer zu rekonstruieren. Solche Dinger wie Tephas funktionieren auf jeden Fall.
    Ich meinte eher die Geschichte von Quintscher, die Quintscher berichtet, dass er mal jemandem geholfen hat der von der Fogc-Loge verfolgt wurde. Aufgrund seiner Hilfe geriet er dann selbst auf die "Abschussliste" der Loge und mußte sich verteidigen. Dabei hat er dann sehr viel von den Praktiken der Loge gelernt. Zwischen den Zeilen kann man lesen oder mutmaßen, dass er mindestens einen "Verräter" oder Aussteiger aus der Fogc-Loge kannte, der Unterlagen weitergegeben hat.

    Fast alle Herrscher gehen über Leichen um ihre Interessen durchzusetzen. Dann wären also alle Herrscher für dich etwas negatives?

    Ich habe keine Beweise für oder gegen die Existenz der Fogc-Loge, ich kenne auch nur die allgemein zugänglichen Dokumente und die sind nicht besonders aussagekräftig.

    Quintscher war angeblich der Lehrer von Bardon. Soweit ich mich erinnere dämonisiert Quintscher die Fogc-Loge nicht, im Gegenteil er bewundert sie sogar wegen des dort vorhandenen Potentials.
    Quintscher ist angeblich in einem KZ der Nazis umgekommen. Hat jemand dafür Beweise?

    Hallo Illuminatus, im ersten Beitrag schreibt Du was von: Quintscher ist möglicherweise ein "negativer", was meinst du denn mit negativ? Was ist für dich negativ in diesem Zusammenhang?
    Was glaubst du denn was die Mission der Fogc-Loge war/ist, und warum willst du sie unterstützen? Glaubst du diese Loge gibt es noch?
    Dieser Christopher Wolkenstein hat auch nur die üblichen Dokumente die überall kursieren.

    Also nanabosho, danke dass du dich herabläßt mit mir, einem spirituellen Schimpansen im Vergleich zu dir, zu sprechen.

    Nicht jeder steht auf deinem Niveau der Entwicklung und kann als spiriituell autarkes und sehr selbstbewußtes Wesen leben. Es ist schön dass du so hochstehend bist, aber du solltest das nicht als Norm voraussetzen.

    Nicht nur LPGs wären bei intelligentem Management sehr effizient und auf hohem Niveau konkurrenzfähig, sondern auch Güter, die eher nach dem Muster von Feudalherrschaft betrieben werden. Hier wo ich wohne sind tatsächlich die erfolgreichsten landwirtschaftlichen Unternehmen solche zum Teil sehr alten Güter.

    Es ist also letztlich egal ob eine Organisationsstruktur mehr "sozialistisch" ist oder mehr "feudal", Hauptsache das Management ist gut und es funktioniert.

    Protest und Klagen können sehr wohl weiterhelfen, sie können zum Beispiel das Bewußtsein für ein Problem wecken und die Suche nach Alternativen überhaupt erst auslösen. Vielen ist nämlich der Ernst der Lage überhaupt nicht bewußt, weil nicht entschlossen protestiert wird, sondern viele zu schnell aufgeben, weil sie sich alleine fühlen und denken, es hat eh keinen Zweck.


    Und ansonsten bitte ich, mir nicht Dinge zu unterstellen die ich nicht gesagt habe, oder Zusammenhänge zu konstruieren die nicht bestehen und die ich ebenfalls nicht genannt habe. Habe ich irgendwo gesagt die Probleme in der Landwirtschaft lassen sich durch Ausweisung von sagen wir mal 10 Mio. nicht - europider Fremder lösen? Ich denke nein.

    Es reicht nicht nur sich unabhängig zu machen, sondern man muß sich organisieren.
    Sowieso halte ich Autarkie als Individuum für zu schwierig und aufwendig für die meisten Menschen.
    Ein Beispiel: Nutztierhaltung wird immer schlimmer. Vor zehn Jahren noch sah man hier jeden Sommer große Mengen schwarzbunter Kühe auf den Weiden. Die Bauern sind zweimal täglich hingefahren und haben die Kühe auf den Koppeln gemolken. Das ist Vergangenheit.

    Aufgrund der globalen Entwicklung, unter anderem auch der völlig unsinnigen Massennachfrage von Asiaten nach Milch und Milchprodukten, hat sich die Milchproduktion völlig verändert. Sie wird jetzt in großem globalen Stil gemacht, das heißt Masse um jeden Preis. Wer die Mlich am billigsten produziert, macht das Rennen, alle anderen können einpacken. Es wurde rationalisiert zu Lasten der Tiere und der tierfreundlichen Bauern. Milchkühe sehen heute gar kein Gras mehr sondern stehen nur noch im Stall und werden mit Turbo-Futter gemästet, damit sie eine ungeheure Milchleistung bringen. Tiere auf der Weide zu melken oder sie gar von einer Weide auf eine andere zu treiben - alles viel zu aufwendig und zu kostenintensiv.


    Folge: die ganzen lokalen Milchbauern wurden gezwungen aufzugeben, denn sie konnten nicht international konkurrenzfähig sein. Die Kühe wurden abgeschafft. Milch wird jetzt hunderte von Kilometern mit Tanklastwagen herangefahren, von irgendwelchen billigen Großproduzenten.

    Die Weiden werden umgeflügt und es wird Mais für Biodiesel angebaut. Auch das ist katastrophal. Wer sich etwas mit Landwirtschaft auskennt, weiß wie lange es dauert eine gute Weide zu bekommen. Die Grasmischung muß stimmen und die Grasnarbe muß üppig und fest sein. Bis dahin dauert es von der Neuansaat einer Weide viele Jahrzehnte. Nun werden hier die alten Viehweiden unwiederbringlich zerstört - für Mais. Mais ist ein Bodenkiller der den Boden innerhalb kürzester Zeit auslaugt. Aber viele Bauern machen das, weil es momentan das einzige ist was sich lohnt.

    Also die stehen vor der Wahl, ihre eigene Lebensumwelt zugunsten kurzfristiger Profite zu zerstören oder aufzugeben.

    Ihr redet so munter von Autarkie usw. Aber könnt ihr euch vorstellen, dass jemand, der traditionelle Milchviehhaltung machen will, und den Kühen auch noch eine tierfreundliche Existenz ermöglichen will, einfach nur verloren ist? Der wird ausgelacht. Es funktioniert nicht ohne dass auch das Umfeld mitzieht. Es müssen Vertriebswege da sein, es müssen Abnehmer für die Produkte da sein usw.

    Das geht nur in einer Gemeinschaft, das geht nur mit Organisation.
    Ich denke dieses Beispiel zeigt, dass Individualisierung wenig dazu hiflt die Macht der Globalisierer anzukratzen. Es ginge nur in Gemeinschaften die groß genug sind und fähig sind sich zu organisieren, um wirklich autarkes Leben zu ermöglichen und aus der Weltordnung der Kapitalisten auszusteigen.

    Nanabosho, Du hast genau die Einstellung und Denkweise, welche sich die Welt-Kontrolleure wünschen. Glückwunsch! Bei dir hat deren Gehirnwäsche ja voll gefruchtet.

    Du bist ein perfekter Unterstützer ihrer Ideen.

    Weisst Du, das Thema "Bevölkerungsreduktion" ist für die Weltherrscher völlig irrelevant. Sie könnten jederzeit 1 oder 2 Mrd. Menschen sterben lassen, und zwar ganz ohne solche Verrenkungen wie künstliche Seuchen oder Viren oder Kriege. Sie müssten nur die Parole ausgeben, dass sg. "Entwicklungshilfe" eigentlich überflüssig ist, und die Sicherheitskräfte anweisen, gegenüber Armutsflüchtlingen etwas härter durchzugreifen. Es wäre kein Problem, diie resultierenden Massen an Toten, aufgrund der Kontrolle der Medien ganz diskret zu verschweigen.

    Davon abgesehen ist es eine ihrer Strategien, mit mehreren sich scheinbar widersprechenden Tendenzen gleichzeitig zu arbeiten. Sie haben das drauf. Diese scheinbar widersprüchlichen Aktionen gehen in Wirklichkeit Hand in Hand. Viele Menschen erkennen das nur nicht und lassen sich davon verwirren - oder nehmen es als beruhigenden "Beweis" dafür dass schon alles nicht so schlimm ist, nicht wahr?