Beiträge von energiekreislauf.info

    Hallo,

    da bin ich voll auf deiner Linie............................

    Verständlich im Sinne einer mathematischen Aussage.

    unzweifelhaft-nachvollziehbar-reproduzierbar-richtig

    Die Mathematik erlaubt nur eine richtige Antwort - theoretisch betrachtet und im geistigen Konstrukt eines Mathematikers sind auch mehrere richtige Antworten denkbar, welche dann als nicht unrichtig bezeichnet werden. War Einstein ein theoretischer Physiker? - Wodurch ist Heisenberg´s Unschäfte definiert? Was verbirgt sich hinter Maxwell´s Dämon? Echt spannend, diese Vielzahl von Möglichkeiten...................

    -2 x - 2 = 4
    2 x 2 = 4

    was ist richtig? :?:
    Wo ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis? :?:
    Was unterscheidet den Theoretiker vom Praktiker? :?:

    Gruß
    Hermann

    Hallo Milan,

    schön, dass du mit deiner Anwesenheit dieses Forum hier bereicherst. Ich freue mich auf deine konstruktive Beiträge, welche die richtigen Denkanstösse liefern, um das "Ganze" auch aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Gut gemacht, weiter so....... :thumbup:

    Freiheit hat etwas mit Autonomie zu tun, oder auch ein bisschen mit Energie-Autonomie?

    Sonnige Grüße
    Hermann

    Hallo freierMilan,

    willkommen am Stammtisch zur Diskussion eines hochbrisanten Themas. Ich schätze deinen Beiträge, denn sie zeigen deine Sichtweise der Zusammenhänge mit Worten, welche eine "fassbaren" Vergleich ermöglichen. Die Kernfrage zieht sich wie ein dicker, roter Faden durch bisherige Diskussion - Naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten werden angesprochen, wie z. B. die Wärmelehre, Thermodynamik, die Unmöglichkeit eines Wirkungsgrades im geschlossenem System, und die Ignoranz der etablierten Wissenschaften anzuerkennen, dass Wirkungsgrade über 100% (Perpetuum-Mobile) offensichtlich doch möglich sind.

    Dabei stimmt das Gar nicht......

    Sehr wohl macht die Wissenschaft didaktische Zugeständnisse ohne die Hauptsätze der Thermodynamik zu verletzen. Die Lösung hier ist ganz einfach:

    1.) Es kann niemals ein Perpetuum-Mobile geben, weil in einem geschlossenem System durch die Fähigkeit Arbeit zu verrichten - niemals ein Wirkungsgrad von mehr als 100% erreicht wird - das ist Richtig. Aus diesem Grund werden Wirkungsgrabe stets mit einer %-Angabe niedergeschrieben. Also das Erbebnis der Leistung mit einem Wirkungsgrad von 1% bis 99%

    2.) Ein Wirkungsgrad von 100% ist unmöglich

    3.) Es wird niemals eine Maschine in einem geschlossenem System eine Leistung von mehr als 100% erreichen.


    4.) Werden Wirkungsgrade von mehr als 100% erreicht (in einem offenem Systen - wie z. B. mit einer Wärmepumpe) so spricht man wissenschaftlich korrekt von einem "Nutzungsgrad"

    Ihr seht - es funktioniert doch - widerspruchsfrei :)

    @ Phasennverschobener - und damit symbolisch gegen die Scholastik

    Die Argumentation, als gibt es doch keine geschlossenen Systeme ist uralt und existiert nur im theoretischen Konstrukt eines Mathematikers. Wo in der Natur und im naturwissenschaftlichen Sinn gibt es geschlossene Kreisläufe? - Energie muss fliessen, und das tut Sie. Energie fliesst stets von einem höheren, zu einem tieferen Temperaturniveau. Ohne unser Zutun - das ist so, weil es so ist - FAKTUM.

    Ja - selbst die Wissenschaft akzeptiert offene Kreisprozesse mit hohem Nutzungsgrad (Wirkungsgrad). Basierend auf den Gesetzmäßigkeiten der Wärmelehre haben Wissenschaftler wie Clasius und der Theologe Robert Mayer wesentliche Grundlagen erforscht und die Zusammenhänge bei der Zustandsveränderung der Gase (Aggregatszustand / fest-flüssig-gasförmig) mit mathematischen Formeln untermauert, die jeder kennen dürfte, der sich mit Thermodynamik beschäftigt.

    Im Idealfall - also bei 100% Wirkungsgrad einer Wärmekraftmaschine sind bei 10 K Temperaturdifferenz zwischen der Ein- und Austrittstemperatur des energietragenden Mediums (ugs. Kältemittel) Leistungen zu erwarten, welche 15x höher sind als die Leistung, welche zum Betrieb einer solchen Anlage erforderlich ist. Doch leider ist dies nur Theorie - In der Praxis werden wegen bekannter Energieverluste in einem solchen System (Primär-Ladepumpe, Kompressor, Sekundär-Ladepumpe) gemessene Leistungen erreicht, die im Mittel (Stand 2009) einen Jahresnutzungsgrad von 320% bzw. eine Leistungszahl C.O.P von 3,2 im Zeitraum eines Jahres erreichen.

    Beigefügte Dokumente erläutern den Sachverhalt aus zwei verschiedenen Blickwinkeln und sollten dazu dienen das Grundlagenwissen zu diesem Thema zu vertiefen. Ich halte diese beiden .pdf´s für lesenswert, denn hier werden PRO und CONTRA beleuchtet, wie auch die Definition der Leistung (also die Fähigkeit gespeicherte Energie in Arbeit umzwandeln) ausführlich beleuchtet.

    Ich freue mich auf den weiteren Fortgang in dieser Diskussionsrunde :)

    Sonnige Grüße
    Hermann

    Hallo,

    eine Einleitung in die Welt der Ingenieurswissenschaften, wie man sie besser fast nicht beschreiben kann. Hut ab, Phasenverschobener, diese Einleitung und Zusammenfassung hat viel Zeit und Mühe gekostet.

    Am Ende des Beitrags folgt der Verweis auf den Fächerkanon - folgt man diesem Link so wird mit der Fülle verschiedenster Berufsbezeichnung die Vielzahl der Tätigkeiten beschrieben, welche diesem Studienfach zuzuordnen sind.

    Gut finde ich, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo viele einzelne Bereiche mit anderen fachspezifischen Kernkompetenzen zusammengelegt werden. Als Beispiel möchte ich hier den Mechatroniker aufzählen. Gab es früher einen Mechaniker und einen Elektroniker, so gibt es jetzt einen Mechaniker mit elektrotechnischen Grundkenntnissen oder einen Elektroniker mit Kenntnis mechanischer Funktionsabläufe.

    Genial einfach - aber einfach genial.......

    Ebenso ist hier der Anlagentechniker für Heizung, Klima und Sanitär zu nennen - dieser Beruf zählt zwar nicht zu den Ingenieurswissenschaften, ist aber eine Beschreibung für einen kompetenten Menschen, welcher die Zusammenhänge technischer Betriebsabläufe versteht und mit Kenntnis der Betriebsweise auch in der Lage sein sollte den Anlagennutzungsgrad (gemeint ist hier nicht der Wirkungsgrad - denn dieser kann niemals 100% betragen) zu verdoppeln.

    Letztendlich ist es wichtig, dass einzelne Teilbereiche wieder zu einer grundsätzlichen Fachrichtung zusammengeführt werden, das ist gut so.

    Dies schärft die Sinne, öffnet den Blick für das Wesentliche und gibt die Möglichkeit Zusammenhänge richtig zu interpretieren. Praktische Anwendung also...

    Ebenso wie alle Naturwissenschaften nur einen speziellen Teilbereich der Physik erforschen und beschreiben, sind einzelne Ingenieurswissenschaften nur ein Teil des großen Ganzen. Die Kenntnis einzelner Bausteine und Bauweisen verschafft noch keinen Überblick vom gesamten Bauwerk. Hierzu muss man wenigstens einen Blick auf den Bauplan werfen :) - und die Sprache verstehen in der er geschrieben ... ääähh gezeichnet ist.

    Liebe Grüße
    Hermann

    Hallo Sparta,

    schön, dass du wieder da bist. Ich freue mich auf deine Beiträge.

    Liebe Grüße
    Hermann

    edit: deine unvoreingenommene und kritische position gegenüber der der althergebrachten (konventionellen) und festgefahrenen "schulmeinung" und "schulausbildung" beeindruckt mich. als schauberger-fan kann ich mich mit den inhalten deiner beiden bücher im "wesentlichen" identdifizieren und es macht mir auch "freude" an passender stelle auch das eine oder andere zitat von dir (aus deinen büchern und beiträgen) - in meinen beiträgen zu verwenden.

    wenn und weil es stimmig (logisch) ist .... :thumbup:

    vielleicht sollten wir versuchen die phänomäne "masse" - "massenträgheit" / implosion (Druckkraft) auf eine "für alle verständliche" art und weise zu erläutern. ich würde mich freuen, wenn wir uns hier im forum austauschen und ergänzen. unsere "messergebnisse" bei der "energienutzung" zeigen "wirkungsgrade" (im sinne von nutzungsgraden) zwischen 95% und 400% ....

    lg
    hermann

    Hallo,

    es freut mich, hier viele Gleichgesinnte zu finden. Ja, Energie aus der Umwelt, gespeichert in Holz, in der Luft, im Erdreich und sogar im Abwasser. Energie muss fliessen, und das tut sie - sagt die Physik. Diese Energieformen zu erschliessen und für unsere Zwecke zu nutzen, dafür steht Umweltheizung.

    Nutzen wir also eine Energieform, deren Nutzung uns nichts kostet - denn sie ist immer und überall vorhanden.

    Mir geht es darum die Erfahrungen und Erfolge zu vermitteln, welche wir bislang mit dieser Technologie erreicht haben. Doch ist es immer schwierig hier dies jemanden erklären zu wollen, der gar nicht auf der Suche nach einer Antwort ist. Die Antwort auf die Frage nach dem "warum?"

    Hier im Forum sind die Leute auf der Suche nach der Wahrheit - viele wollen wollen althergebrachtes, ständig wiederholtes und andere Paradigmen nicht mehr hören, denn der gesunde Menschenverstand hat berechtigte Zweifel. Diese hier klar zu formulieren und niederzuschreiben ist bereits der erste Schritt - in die richtige Richtung.

    Ihr bewegt falsch - hat Schauberger gesagt
    Ihr bewegt in die falsche Richtung, sage ich

    Denn Explosion und Implosion miteinander zu vergleichen ist das selbe wie warm und kalt gegenüberzustellen.

    Beides sind Bewegungsformen, das eine in die eine, das andre in die andre Richtung.

    Lediglich am Standpunkt des Betrachters liegt es eine Beschreibung zu finden, die plausibel genug ist.

    Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit in den Bereichen: Nachhaltigkeit, zukunftsfähige Energieversorgung und Energienutzung.

    Sonnige Grüße
    Hermann

    Hallo Leute,

    es macht Spaß hier im Forum auf Gleichgesinnte zu treffen, welche die Zeit finden über die Dinge des Lebens nachzudenken und dies in Worte fassen können. Schließlich ist es wichtig sich auszutauschen um sich eine möglichst "objektive" Meinung zu bilden. Viele der Informationen in den Medien liefern nur Beiträge mit "Unterhaltungswert" und halten sich mit kritischen Meinungen eher zurück. Irgendwie ist dies auch verständlich, denn ohne Werbeeinnahmen können solche Unternehmen schliesslich nicht existieren.

    Hier freue ich mich auf einen konstruktiven Gedankenaustausch und bin darum bemüht meine Beiträge in einfacher, aber verständlicher Sprache zu verfassen. Schliesslich geht es darum auch Fragen nach dem warum? zu beantworten, denn die Natur ist in der Sprache der Mathematik verfasst. Dies erlaubt uns vergleichende Beobachtungen und die Möglichkeit(en) folgerichtige Schlüsse daraus zu ziehen.

    Die speziellen Fachgebiete wo ich mich einbringen möchte sind allgemein naturwissenschaftlicher Art, etwas gemischt mit Mathematik, sowie ein klein wenig Philosophie. Besonders interessiere ich mich für die Arbeiten von Erfindern und Naturforscher wie z. B. Tesla, Schauberger etc.

    Erst wenn der letze Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist,
    so werdet Ihr feststellen, dass man Geld doch nicht essen kann .......

    Grüße
    Hermann

    Hallo Daniel,

    hallo Freunde im Forum,

    einen freier Zugang zu Information und wissenschaftlichen Erkenntnissen haben wir längst - das ist NICHT das Problem. Auch im Internet finden sich eine Vielzahl frei verfügbarer Informationen in relativ großem Umfang und teilweise auch in hervorragender Qualität.

    Das Problem ist vielmehr darin zu sehen, dass gerade diese Fülle von Informationen für einen "Normalo" ein unfassbares (also unverständliches) Wissenspotential darstellt - Je intensiver wir uns mit einer bestimmten Thematik wie z. B. mit den Teilbereichen der Naturwissenschaften beschäftigen, desto weniger scheinen wir wesentliche, grundlegende Zusammenhänge zu bemerken. Als ich meine Patentschrift formulieren wollte hat der Patentanwalt zu mir gesagt, ich solle die Funktionsweise dieser Technologie doch einmal "abstrakt" darstellen.

    Als ich dann im Lexikon nachgeschlagen habe, um zu verstehen
    was dieser kluge Kopf damit gemeint hat war ich erstaunt zu lesen:
    Abstraktion: Vereinfachung, sich auf das Wesentliche beschränken - klingt eigentlich relativ simpel.......


    Je einfacher, desto besser - alleine mit dieser Aussage werden unzweifelhaft logische Erkenntnisse in einem Satz auf den Punkt gebracht. Wenn man also etwas neues in Erfahrung bringen will, so ist es manchmal sehr einfach sich diese Informationen aus alten Schriftstücken herauszulesen, denn eigentlich ist alles wissenswerte längst niedergeschrieben. Hier braucht man lediglich die Informationen aus bestehenden und seriösen Quellen zusammenzutragen - und plötzlich geht einem ein Licht auf, bzw. erstrahlt das Licht einer 100 Watt-Glühbirne.

    Die Kunst bei unserer Wortwahl besteht also darin eindeutige und unmissverständliche Bezeichnungen/Beschreibungen zu verwenden, um die Informationen auch ganz klar und deutlich zu vermitteln. (Kant-Philosophie)

    Auf der Suche nach einer zukunftfähigen und umweltfreundlichen Energieversorgung stossen wir in Dimensionen vor, welche von Quanten und Quarks erfüllt sind. Neutrinos fliegen uns im Teilchenbeschleuniger mit nahezu Lichtgeschwindigkeit um die Ohren - und keiner versteht so recht was wir da im CERN eigentlich erforschen und wann hieraus Lösungen für aktuelle Probleme verfügbar sein werden.

    Astronomische Entfernungen, riesige Zahlenräume und utopische Geschwindigkeiten die wir selbst in 100 Jahren niemals erreichen können - damit beschäftigen wir uns in unserem Wissenschaftsbetrieben und Lehranstalten. Das ist enorm wichtig und von elementarer Bedeutung für den Fortbestand der menschlichen Rasse :)

    Man halte kurz inne ......
    und denke doch einmal über einen Planet nach, der 10 Lichtjahre von uns weg ist -
    das klingt nach relativer Nähe, aber.... Lichtgeschwindigkeit mit knapp 300.000 km/sek -
    das entspricht immerhin fast eine Milliarde Stundenkilometer -
    diese multipliziert mit 8760 Jahresstunden
    und dann nocheinmal multipliziert mit der (Zeit-)Dauer von 10 Jahren.

    Das entspricht einer Entfernung von etwa 87.600.000.000.000 km !!! *

    Bitte diese Zahl nur ein einziges Mal aussprechen - klingt verdammt gut und ist mächtig weit weg :)
    Falls es uns gelingt, diese Zahl in Worte zu fassen, werden wir vielleicht begreifen, dass eine solche Entfernung für uns praktisch unerreichbar ist.

    *Wenn jemand zu einem anderen (Rechen-)Ergebnis kommt, so werde ich diese Zahl umgehend ausbessern.


    Hier forschen wir nach Planeten, welche uns einen Lebensraum bieten könnten, wenn unser Planet restlos ausgebeutet, vergiftet oder zerstört haben. Scheinbar sind solche Forschungen viel wichtiger als ernsthaft einmal darüber nachzudenken mit welchen Maßnahmen der aktuelle Zerstörungsprozess und die rücksichtslose Ausbeutung unserer Ressourcen aufgehalten werden kann. Mit unserem Konsumverhalten sind wir auch verantwortlich für die enormen Umweltverschmutzungen, welche unbestreitbar die Ursache für das Aussterben (Ausrottung) einer enorm hohen Anzahl von Tierarten nachgewiesen sind - Denkt doch mal nach - was wir seit Beginn der "Industrialisierung" zu verantworten haben......

    Aber auch die Relativitätstheorie lässt sich abstrakt, bzw. auf verständliche Art und Weise erklären:
    Jeder Schulabgänger mit einem höheren Bildungsabschluss wurde mit dieser Formel irgendwann einmal konfrontiert, oder hat zumindest schon einmal davon gehört - Verstanden (begriffen) hat dies zum heutigen Tag kaum jemand, denn ein abstraktes künstliches Zahlenwerk kann man logischerweise NICHT anfassen (es ist folglich unfassbar) - weil Zahlen und Formeln eben nur ein gedankliches Konstrukt darstellen.

    Die Relativitätstheorie beschreibt mit der Formel E=mc2 den relativen (einfachen) Zusammenhang zwischen Energie, Masse und Geschwindigkeit. Es ist relativ einfach zu verstehen was Einstein (oder war es doch Hasenöhrl?) mit dieser Formel postuliert hat. Der Schlüssel zum Verständnis dieses Gedankenspiels liegt in dem Begriff "Geschwindigkeit" verborgen, denn dieser Begriff ist die Definition einer Leistung (Arbeit) - also die Leistung eine bestimmte Wegstrecke innerhalb einer bestimmten Zeit zurückzulegen.


    Ich denke, ab hier wird es für viele verständlicher, denn mit einfachen Worten könnte man diese Formel wie folgt erklären:

    Je mehr Zeit ich habe um eine bestimmte Strecke zurückzulegen, desto geringer wird auch mein Energieaufwand.

    Dies ist jedem bekannt, der Auto fährt :) - unzweifelhaft! (eine Theorie also, welche durch Beobachtungen und Messungen als bewiesen gilt)

    Solche physikalischen und technischen Ergüsse machen natürlich nur dann Sinn, wenn wir daraus einen Nutzen generieren können, d. h. wenn gleichzeitig auch ein Anwendungsmöglichkeit/ mehrere Anwendungsmöglichkeiten als praktisches Beispiel aufgezählt werden.

    Nun - um die Einsatzmöglichkeiten dieses Wissens - darzustellen möchte ich auf den großen Bereich der Energienutzung aufmerksam machen - also Teilbereiche der Physik, wie z. B. der Strömungslehre und der Thermodynamik - hier sind viele Anwendungsmöglichkeiten sinnvoll und können enormes Einsparpotential erschliessen.


    Eins praktisches Beispiel aus der Lüftungstechnik und/oder Heiztechnik:
    Wenn ich die Geschwindigkeit (Luft/Wasser) in einem solchen System verdoppeln muss, so ist der hierfür erforderliche Energieaufwand nicht
    doppelt, sondern 4x so hoch.

    Im Umkehrschluss lässt diese Formel auch folgende Interpretation zu:
    Wenn ich meine Strömungsgeschwindigkeit halbieren kann, so spare ich nicht 50% der Antriebsleistung, sondern drei Viertel der vorher benötigten Energiemenge ein.

    Gerade die Energietechnik ist ein relativ (einfach) komplexes Thema mit einer Vielzahl von Zusammenhängen (physikalisch, logisch). Es erfordert natürlich ein bestimmtes Maß an Grundlagenwissen, welches in einem einzigen Forumsbeitrag zu erläutern, nahezu unmöglich ist. Aber so viel sei gesagt: Im Wesentlichen basieren und funktionieren diese Systeme ausschließlich auf Grundlage der Anwendung physikalischer
    Gesetzmäßigkeiten und kann daher auch sehr einfach begriffen (verstanden) werden. Begreifen im eingentlichen Sinn - kommt von "Anfassen" - Folglich lassen sich hier viele Versuchsreihen in einfachster Art und Weise wiederholen, und führen bei gleichem Versuchsaufbau auch stets zu gleichem Ergebnis.

    (NUR) Dies entspricht der wissenschaftlichen Betrachtungsweise.

    Auch eine Glühbirne hat 100% Wirkungsgrad - das wissen viele gar nicht.
    5% Lichtenergie plus 95% Wärmeenergie (anfassen-ist heiss) ergibt zusammen 100% :)

    http://heatball.de
    Heiztechnik der Zukunft mit 100% Wirkungsgrad :)


    Sonnige Grüße

    Hermann

    Hallo Abraxas,
    hallo interessierte Forenleser,

    der Beginn der wissenschaftlicher Forschungen wurde sehr stark von Aristoteles geprägt. Als Schüler von Platon gehörte er zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Er hat zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatslehre.

    Bis zum heutigen Zeitpunkt haben sich die Wissenschaften ständig weiterentwickelt. Inzwischen sind viele Teilbereiche neu hinzugekommen, welche so komplex und umfangreich sind, dass wir - ständig mit neuem Wissen konfrontiert - die Quintessenz (also das Wesentliche) dabei scheinbar aus den Augen verloren haben. Schade eigentlich, denn die Metaphysik beschreibt auf einfache Art und Weise wesentliche Zusammenhänge und beantwortet dabei auch die Frage nach dem "warum?"

    Wirkliches Wissen war für Aristoteles ein Wissen über die Ursachen. Das Wesen der Welt wird nicht in der sinnlichen Wahrnehmung erfasst, sondern in Erklärungen. Als Konsequenz liegt die Feststellung nahe, dass Wahrheit schlechthin keine Frage der Sinne ist, sondern der Erklärungen. Wahrnehmungen an sich können weder wahr noch falsch sein; Wahrnehmungen sind einfach. Die Attribute wahr oder falsch können erst sinnvoll angewandt werden, wenn über Wahrnehmungen eine Aussage getroffen wird.

    Richtig oder Falsch ?

    Hier galt lange Zeit die Mathematik als Königsdisziplin der Wissenschaften. Denn die Mathematik akzeptiert als Lösung nur eine einzige Antwort, deren Wahrheitsgehalt dann mit den Worten richtig oder falsch unzweifelhaft überprüft werden kann.

    Eine gute Theorie muss Daten ordnen und verdauen. Alles andere ist geistiger Durchfall. Dies wird vielleicht den intellektuellen Kämpfen, die Vielfalt der wissenschaftlichen Theorien zu verstehen, nicht ganz gerecht. Aber auch Poincaré sagte schon: "Wissenschaft ist aus Fakten gebaut wie ein Haus aus Steinen. Aber eine Ansammlung von Fakten ist noch so wenig Wissenschaft wie ein Haufen Steine ein Haus ist." (Unzicker-Vom Urknall zum Durchknall)

    Dies hat auch das Universalgenie Leonardo da Vinci erkannt und deshalb mit folgendem Zitat die Mathematik in´s rechte Licht gerückt: "Wer die erhabene Weisheit der Mathematik tadelt, nährt sich von Verwirrung"

    Die Mathematik ist eine der ältesten Wissenschaften. Im Verlauf ihrer etwa zweieinhalbtausendjährigen Geschichte sind auf die Frage, was Mathematik sei, viele Antworten gegeben worden. Sie reichen von der Feststellung, die Mathematik handelt von dem, was sich von selbst versteht (Logos: es ist, wie es ist...), bis zu der Deutung, daß man in der Mathematik weder wüsste, worüber man spricht, noch ob das Gesagte wahr wäre. Ursprünglich stammt das Wort Mathematik aus dem Griechischen - und bedeutet dort so viel wie Wissenschaft im eingentlichen Sinn. Diese Auffassung der Mathematik als Vorbild jeder Wissenschaft, die auf der unbedingten Gültigkeit mathematischer Aussagen beruht, zieht sich durch die Geschichte und hat bis heute Bestand.

    Trotz neuester Erkenntnisse in den Wissenschaften dauert es relativ lange bis dieses Wissen in der Lehre Anwendung findet. So schnell können keine neuen Bücher gedruckt werden, denn die Geschwindigkeit mit der neue Ansichten und Einsichten gewonnen werden ist schneller als die Rotationspressen laufen können.

    Sonnige Grüße

    Hermann
    Arbeitskreis Energieeffizienz
    Energie wirtschaftlich nutzen
    http://energiekreislauf.info

    Hallo Daniel,
    hallo Freunde der freien Energie,

    die effizienteren Verfahren und Technologien sind vorhanden und werden auch fleissig eingebaut. Keiner merkt etwas davon und es erfordert natürlich im ersten Schritt eine gewisse Investition. Contracing heisst das Zauberwort - Ich kümmere mich darum und du bekommst die Energie zum Festpreis pro Energieeinheit.

    Klingt gut, ist gut für die Umwelt und schont Ressourcen. Das Ziel ist immer noch der wirtschaftliche Grundgedanke, den mir mal ein Umternehmer wie folgt erklärt hat, nachdem ich mich über 30% Preiserhöhung beschwert habe:

    Herr XXXX,
    weshalb regen Sie sich über unsere 30% Preiserhöhung auf?
    Wir verlangen doch nicht das, was das Produkt wert ist - sondern wir verlangen das, was der Markt bereit ist dafür zu bezahlen...

    DAS IST MARKTWIRTSCHAFT

    Es spielt keine Rolle, ob die Energie 1,5 ct pro kWh kostet oder für 35 ct pro kWh verkauft wird (Photovoltaik) - ist immer das gleiche Prinzip. Die Unternehmen brauchen dringend Geld für Firmenjets, den Zweitwohnsitz auf den Bahamas, die schicken Dienstwägen und Firmenkonferenzen im Ausland, usw. Eine Maschinerie die gut laufen soll - braucht eben eine gewisse Menge an Schmierstoff...

    Die Politik freut sich natürlich über die hohen Gewinne Ihrer "Parteispender". Ist ja wichtig, denn diese Unternehmen schaffen und bieten Arbeitsplätze und zahlen dafür Steuern. Natürlich nur so viel wie nötig und dabei so wenig wie möglich. Aber dennoch - eine Arbeit ist besser als keine Arbeit und ein Steuereinnahme ist besser als eine Steuerausgabe.

    Aber denkt doch mal nach.....

    Von irgendwoher muss doch das Geld kommen, welches unseren Sozialstaat (wie lange noch?) finanziert. Steuern auf Kraftstoffe, Heizöl und Strom das ist uns bekannt - sind notwendig um den Etat zu bestreiten. Einnahmen in ´zig Milliarden-Höhe - Steuern auf Energie, die wir gerne bereit sind zu bezahlen, weil wir es wollen...

    Wer möchte schon auf Mobilität verzichten? - Wer möchte in seiner Wohnung frieren? - Wer fliegt nicht gerne mal im Billigflieger zum Sonderpreis in´s Ausland.

    Sparen ohne zu verzichten - das geht nur mit Verbesserung der Effizienz.
    Wir nutzen unsere Ressource um 45% besser und benötigen dadurch 45% weniger Energie... das funktioniert wirklich.

    Doch wen interessiert´s ????

    Doch wohl nur denjenigen der unmittelbar von steigenden Kosten betroffen ist. Der Rentner, der sich frägt, ob er sich die geheizte Bude mit seiner kärglichen Rente noch leisten kann. Oder den technisch begabten, der einfache physikalische Zusammenhänge versteht und mit geringem Aufwand eine hohe Einsparung erreichen kann. Vielleicht auch noch den, der eine berufliche Perspektive darin sieht, denn 12 Millionen technisch veraltete Heizanlagen bieten viel Perspektive für eine sinnvolle Beschäftigung...

    Ganz sicher wohl auch den Energieversorger, der künftig die Energie zum gleichen Preis liefern kann, aber bis zu 45% weniger Energie verbraucht.

    Darüber sollten wir nachdenken...
    Das ist auch freies Energiepotential.
    Wer mehr darüber erfahren möchte der sollte auch den Beitrag hier im Forum mit dem Titel: "Freie Energie - wollen wir das überhaupt" lesen. Konstruktive Kritik hierzu ist ausdrücklich erwünscht.

    Grüße
    energiekreislauf.info

    Hallo Harmlosi,

    das hört sich mächtig interessant an - gibt es zu deinen funktionierenden Geräten mehr Informationen?

    Dass solare Energie ein Verlustgeschäft ist, dem kann ich so nicht zustimmen. Leider ist es so, dass die solare Nutzung bei Gebäuden mit hohem Energieverbrauch nur einen kleinen Beitrag liefert, jedoch ist bei Gebäuden mit geringem Wärmebedarf dieser Anteil prozentual deutlich höher. Alles also nur eine relative Betrachtungsweise. Ich liebe meine thermische Solaranlage, aus dem Grund weil ich mit der Nutzung dieser Energieform in meinem Häuschen für Heizung und Warmwasser vergleichsweise bis zu 1.000 Liter Ölverbrauch einsparen kann.

    Dies liegt nicht unbedingt am hohen solaren Ertrag, sondern vielmehr an der Vermeidung verlustbehafteter Umwandlungsprozesse bei der Erwärmung von Trinkwasser, die bei der Ölheizung mit einen mittleren Wirkungsgrad von etwa 40%, eine deutliche Energieeinsparung bringt. Mehr als viele denken - aber denken alleine ist ein Irrtum - hier wird gemessen. Ein Wärmemengenzähler und ein Stromzähler bringen Klarheit - nachweisbar.....

    Dies klingt nicht berauschend - 1000 Liter Öl jedes Jahr - aber berücksichtigt man die durchschnittlich zu erwartende Energiepreissteigerung der kommenden 20 Jahre, dann beträgt die Summe meiner Einsparung immerhinn etwa 40.000 Euro oder auch mehr.

    Kommt darauf an mit welcher Geschwindigkeit die Energiepreise weiter steigen.

    Grüße
    Hermann

    Tja - das ist leider die Realität, oder das was wir glauben ...

    Hinter jeder Energie die wir verbrauchen steckt der Gedanke der Gewinnmaximierung. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich wenn jede elektrische Kilowattstunde zu einem maximalem Preis (also das was wir bereit sind dafür zu bezahlen) letztendlich verkauft wird. Ob nun mit Nutzung der Atomkraft ein potentielles Risiko besteht, sei es beim Betrieb und bei der Entsorgung des radioaktiven Abfalls - das spielt beim Energieversorger keine Rolle. Letzendlich werden wir (d. h. die Allgemeinheit) immer für alle Kosten aufkommen müssen - sofern Schäden an Mensch, Tier und Umwelt überhaupt mit Geld bezahlbar sind. Beispiele: Ölkatastrophe im Golf von Mexiko - Reaktorunglück Tschernobyl - und alles was noch auf uns zukommt.

    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letze Fluss......, dann werdet Ihr feststellen, dass man Geld doch nicht essen kann!

    Eine funktionsfähige Maschine, welche kostenfreie Energie nutzt um daraus Strom zu produzieren habe ich bisher leider noch nicht gesehen - das ist Fakt.
    Eine funktionsfähige Maschine oder Anlage, welche kostenfreie Energie nutzt um daraus Wärme zu gewinnen die gibt es sehr wohl. Die Effizienz hier kann bei entsprechender Qualität und Anordnung der Bauteile einen (Jahres-)Nutzungsgrad von 1000% erreichen. Dies können wir mit durchgeführten Messungen beweisen. Es handelt sich dabei um ein Verfahren welches mit dem Einsatz von 1 kWh elektrischer Antriebsenergie folglich 10 kWh Wärmeenergie gewinnt. Wir bezeichnen die Effizienz bei der Energieumwandlung hier mit dem "Faktor Zehn" - also eine N-Maschine mit 90% Wirkungsgrad, weil noch immer 10% Energieeinsatz nötig ist um die gewünschte Energiedienstleistung zu erreichen.

    Seit mehr als fünf Jahren ist diese Technologie verfügbar und kann praktisch von jedem genutzt werden, der eine Anlage zur Wärmeerzeugung (Heizung) selbst nutzt und dem sehr wohl die Kosten bekannt sind, also wie viel Geld er pro kWh Wärme bezahlt. Durchschnittlich sind dies hier in Deutschland etwa 10 - 15 ct. pro kWh. Mit diesem Verfahren kann der Energieverbrauch halbiert, oder bei Gebäuden in Niedrigenergiebauweise (gemeint ist hier ein 4-Liter Haus oder besser) ein Preis von 1,5 ct. pro kWh Wärme erreicht werden. Das sind echte, weil gemessene Ergebnisse. Wie hoch die Einsparung ist, das kann mit Kenntnis seines Verbrauchs jeder selbst berechnen um dann zu entscheiden wie viel er investieren möchte, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen.

    Nun hier einmal Klartext ein Beitrag über Energieeffizienz zum Nachdenken - Konstruktive Anregungen sind ausdrücklich erwünscht.

    Im folgenden Text geht es um physikalische Gesetzmäßigkeiten bei der Energienutzung - ich hoffe, dass die Inhalte verstanden werden. Physikalische Grundkenntnisse der 9. Klasse sind bei jedem sicherlich noch vorhanden - ein umfangreiches Fachwissen wird hier nicht benötigt.
    Ergänzende Informationen hierzu haben wir auf http://www.faktorzehn.info veröffentlicht.


    “e“ EnergieEffizienz
    Definition und Chancen


    [size=x-large]Energiedienstleistungen[/size]


    Zunächst noch eine begriffliche Darstellung. Für den Physiker ist die Energie eine Größe, für die der Energieerhaltungssatz gilt, was besagt: Energie wird nirgends erzeugt und nirgends verbraucht. Energie kann sich nur von einer Form in eine andere verwandeln, z. B. von elektrischer Energie in Bewegungs-, Licht-, oder Wärmeenergie. Was wir verbrauchen, ist eigentlich nicht Energie, sondern wir brauchen Wärme zum Kochen, Kraft zum Antrieb einer Maschine, Licht zur Beleuchtung oder Energie um uns fortzubewegen. Wir nennen diese Formen der Nutzung Energiedienstleistung. Der Nutzen wird von der Syntropie bestimmt, denn die verschiedenen Formen der Energie sind nämlich nicht gleichwertig. Es gibt kostbare, „arbeitsfähige“ Energie (mit hoher Syntropie), wie etwa elektrische oder mechanische Energie und scheinbar nutzlose „nicht arbeitsfähige“ Energie, wie z. B. gleichmäßig verteilte Wärmeenergie.

    Bei jeder Umwandlung von Energie findet gewöhnlich eine Qualitätsminderung der Energie statt, wird Syntropie verbraucht. Bei Energiedienstleistungen wird höherwertige Energie in minderwertigere Energie, meist Umgebungswärme, verwandelt. Wenn wir z. B. Auto fahren, so wird letztlich - wenn wir an unseren Ausgangspunkt zurückkehren - keine Energie verbraucht. Vielmehr wird die im Benzin gespeicherte chemische Energie zum größten Teil in Wärmeenergie der Reifen, der Straßen, der Bremsbeläge, der Luft, usw. verwandelt. Lediglich ein geringer Anteil wird in Bewegungsenergie umgewandelt. Auch ein warmes Zimmer braucht keine Energie. Die Heizung ist nur zur Kompensation der Wärmeverluste an die kältere Umgebung nötig. Intelligente Energieerzeugung (!) und Energienutzung bedeutet deshalb die Qualitätseigenschaft der eingesetzten Energie, ihre Syntropie bestmöglich zu nutzen.

    Hier liegen enorme Möglichkeiten für eine effizientere Befriedigung unserer vielfachen Bedürfnisse. Diese Potentiale werden gewöhnlich weit unterschätzt, zum Teil weil sie unter der üblichen Bezeichnung „Energieeinsparung“ bei uns ganz falsche Assozationen mit meist negativer Färbung wecken. Energie einsparen wird oft mit dem Verzicht auf Komfort gleichgesetzt - dabei geht es in folgendem Text ausschließlich um die effiziente Nutzung eingesetzter Energie, was keinesfalls einen Verzicht an Komfort zur Folge hat.

    Energieeffizienz ist die wirtschaftliche Nutzung eingesetzter Primärenergie welche das Ziel verfolgt, bei der Energieumwandlung üblicherweise auftretenden Energieverluste weitestgehend zu vermeiden um dadurch mit deutlich geringerem Energieeinsatz das gleiche Ergebnis zu erzielen. Gezielt sollten Anlagen zur Nutzung kostenfreier Energie (Solarthermie, Rückgewinnung, Wärmepumpentechnik) eingesetzt werden, welche durch geschickte Kombination Jahresnutzungsgrade von bis zu 1:10 erreichen.

    Dies entspricht, im Vergleich zum Wirkungsgrad einer herkömmlichen Niedertemperaturheizung, einer Verbesserung um den Faktor 15 !

    Merke: Energieeffizienz ist messbar
    Wer möchte, dem kann ich die Messergebnisse per email zusenden.

    In den letzen Jahren habe ich bei vielen Diskussionen festgestellt, dass diese Aussagen wohl nicht (leider noch immer nicht) von jedem verstanden werden. Aus diesem Grund haben wir in unserem Arbeitskreis "EnergieEffizienz" beschlossen zu dieser Theorie funktionsfähiges Regelgerät zu entwickeln, damit jeder selbst sehen kann dass es so ist. "messen und zeigen" so sollte man meinen hilft bei der Entscheidungsfindung. Mehrere Anlagen sind in Betrieb und hier können erreichte Einsparungen und Leistungswerte eindrucksvoll aufgezeigt werden. Ich denke, dass hier ein wertvolles Instrument zur Verfügung steht um zu zeigen, dass wir mit einem Bruchteil unseres bisherigen Energieeinsatzes das gleiche Ergebnis erreichen. Sicherlich ist eine gewisse Investitionssumme erforderlich, um das gewünschte Ziel zu erreichen - die erreichten Einsparungen über einen Betrachtungszeitraum von etwa 20 Jahren zeigen deutlich, dass die Investition sich mehrfach amortisiert - den Faktor Umweltschutz gibt es kostenlos mit dazu. Je weniger Energie wir verschwenden, oder mit Energieverlusten vergeuden, desto geringer wird auch die Belastung mit Schadstoffen. Das ist gut für Mensch, Tier und unsere Umwelt.

    So, nun bin ich doch mal auf die Resonanz auf diesen Beitrag gespannt.......


    Grüße
    Hermann

    Zitat von Bkid


    wieso wurde die gesammt geschichte ungeschrieben? was wurde versteckt? wer hatt die macht das durch zu ziehen.

    übrigens, neue geschichte in die massenbewusstsein reinzudrücken ist nicht schwer- man verbrenne alte bücher und drücke die eigenen.

    ist da ein buch das zu hundert prozent wahrheit inne hat?

    Hallo,

    eine alte "Weisheit"

    Die Geschichtsbücher werden immer von den Gewinnern geschrieben.

    Überlege stets: "Wem nützt es?" und du findest die Antwort auf viele deiner Fragen.

    Grüße
    Hermann

    Hallo liebe Forumsteilnehmer,

    auf der Suche nach einer FE-Maschine habe ich auf eine Eurer Veranstaltungen mehrere Bücher von Dr. Manfred Wild gekauft. Als Wissenschaftler hat er viele Phänomäne untersucht und ist dabei zu einem verblüffend einfachem Ergebnis gekommen:

    „Energieeffizienz ist ein Grundgesetz der Natur“

    Der Mensch ist von Natur aus bequem. Er führt bestimmte Arbeiten so aus, dass sein Arbeitsaufwand so gering wie möglich wird. Er sucht nach geeigneten Werkzeugen und Hilfsmitteln, die seine Arbeit erleichtern und, wenn keine vorhanden sind, erfindet er welche.

    Einerseits ist in diesem Hang zur Bequemlichkeit der menschliche Erfindergeist begründet. Andererseits erkennen wir darin ein Grundgesetz der Natur, nämlich das Streben nach minimalem Energieverbrauch. Diesem Grundprinzip begegnen wir überall, im Tierreich, im Pflanzenreich und schon im Allerkleinsten, beispielsweise im Aufbau der Atome. In den Atomen umkreisen Elektronen auf bestimmten Bahnen den Atomkern. Die Elektronen ordnen sich auf den möglichen Kreisbahnen so an, dass ihre gesamte erforderliche Energie minimal wird.

    Auch organische Verbindungen gehorchen solchen Gesetzmäßigkeiten. Grundsätzlich lässt sich jede Kombination von Elementen und Bausteinen zu einem komplexeren Gebilde auf physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückführen.

    Bringen wir solche natürlichen Gesetzmäßigkeiten in einen mathematischen Zusammenhang, so können wir hieraus logische Aussagen ableiten. Dies entspricht einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise.

    N-Maschine: (n. Dr. Manfred Wild)

    Vielleicht ist die Lösung viel einfacher als wir denken.
    Freie Energie ist auch bislang ungenutzte Energie welche auf uns einstrahlt, oder in Form von Wärme (auch Exergie) in unserer Umgebung vorhanden oder gespeichert ist. Wir müssen lediglich geeignete Technik einsetzen, welche uns dieses Potential erschließt.

    Eine Technologie also, welche mit weniger als 10% Antriebsenergie 100% der benötigten (Wärme-) Leistung bringt - darüber können wir diskutieren falls jemand Interesse hat an solchen Projekten konstruktiv mitzuwirken. Eine stromproduzierende N-Maschine bleibt natürlich das erstrebenswerteste "Highlight" - weil Strom als Energieform problemlos und nahezu verlustfrei in jede andere Energieform umgewandelt werden kann.

    Wie kommen wir unserem Ziel näher?

    Im Allgemeinen hat ein Erfinder eine Scheu, mit anderen zusammen zu arbeiten. Denn jeder möchte doch der erste sein. Der Weg zum Ziel ist, wie schon gesagt , ein langer. Ein Einzelner kann es mit seinen beschränkten Mitteln und Möglichkeiten nicht erreichen. Ein realisierbarer Weg besteht aber in einer Zusammenarbeit von Erfindern und Entwicklern.

    Unterstützung findet der Entwickler auch in der Literatur. Vor Jahrzehnten sind schon verschiedene Teilprobleme eingehend behandelt und beschrieben worden. Diese Information scheint weitgehend unbekannt zu sein. Ihre Nutzung kann aber die Realisierbarkeit der N-Maschine erleichtern und abkürzen. Es ist meine Überzeugung, dass durch Zusammenarbeit und unter Nutzung der vorhandenen Erfahrungen der Bau eines Energie-abgebenden Energiewandlers möglich sein wird.

    Wer hat Erfahrungen und will sich austauschen?
    Wir bieten die Möglichkeit konstruktiver Zusammenarbeit im Netzwerk unter Gleichgesinnten.


    Sonnige Grüße
    Hermann Groß
    Arbeitskreis Energieeffizienz
    Energie wirtschaftlich nutzen
    http://www.energiekreislauf.info

    Hallo Herrmann,

    du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Auch der Beitrag von Waterbrunn zur Verdummung ist treffend formuliert.

    Nehmen wir die Philosopie dieses Forums als Grundlage
    "zu wissen ist besser als zu glauben", dann lässt sich die
    Energiefrage durchaus mit der Frage nach der Energieeffizienz beantworten.

    75% weniger Ausstoß von CO2 - bedeuten doch auch automatisch 50%-75% weniger Verbrauch und damit auch bis zu 75% weniger Kosten. Damit lassen sich auch in entsprechendem Umfang wertvolle Ressourcen einsparen.

    Lassen wir doch einmal die Modeworte "globale Erwärmung" und "Klimawandel" weg, so kann eine Energieeinsparung nur erreicht werden, wenn grundlegende bauphysikalische und technische Gesetzmäßigkeiten konsequent eingehalten werden. Und jetzt kommt wieder die Philosophie dieses Forums ins Spiel:

    "zu wissen ist besser als zu glauben"

    Aus diesem Grund beginnen wir zu messen und bekommen damit auch gleichzeitig die Bestätigung, dass es richtig ist (naturrichtig) dass aus einer kWh Energie auch mehr als 10 kWh Energie in Form von Wärme produziert werden können. Wir sprechen hier also von einem thermischen Wirkungsgrad von über 1000%.

    Das alles ist naturrichtig, weil wir versuchen einen hohen Anteil von Solarwärme am gesamten Jahresenergieverbrauch zu erreichen. Ein zweiter Teil wird durch sogenannte "freie Energie" in Form einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung bereitgestellt.

    Ich sage mal im Spaß "freie Energie", denn Lüftungswärmeverluste durch Ritzen und Fugen und durch´s Fensterlüften, das ist doch verlorene Energie.
    Und wenn diese Energie ansonsten sinnlos verloren geht, so kann ich mit einer Wärmerückgewinnung diese Energie für uns nutzbar machen.

    wir beginnen nun zu messen und zeigen, dass pro eingesetzter kWh an Betriebsstrom, sogar bis zu 80 kWh an Wärme zurückgewonnen werden können. Dies trifft zwar nicht auf die gesamte Heizperiode zu, doch im Winterhalbjahr werden durchschnittlich 10 kWh bis 15 kWh an Wärme aus der Fortluft auf die eingeblasene Frischluft übertragen. Dies ist auch ein schöner Wirkungsgrad.
    Dieser liegt dann zwischen 1000% und 1500%.

    Ihr seht also, es ist eigentlich ganz einfach
    zu wissen ist besser als zu glauben


    Grüße
    Hermann

    und wenn ich glauben will, dann brauche ich nicht messen

    nachddenken-umdenken-handeln :rolleyes:

    Zitat von Larah

    NEIN, Hermann ich finde natürlich nicht, dass man die Verantwortung für die eigenen Taten abschieben sollte, doch wenn sich auf allen Planeten unseres Sonnensystems etwas verändert und wenn ich die Profitgier des Menschen oder mancher Menschen in Betracht ziehe, dann scheint mir klar, dass die Klimalüge ein guter Weg ist, auch noch unsere Luft zu besteuern. Warum folgt denn der CO² Anstieg mit jahrzehntelangem Abstand der Klimaerwärmung und geht ihm nicht voraus, wenn die Argumentation richtig ist? Und ist nicht der CO² Ausstoss auch nur ein Grund zu sagen, wir müssen Menschen auf diesem Planeten töten, da sie die Umwelt zu sehr verschmutzen?

    Hat Monsanto schon ein Patent auf unser Trinkwasser? :-/


    Hi Lara,

    mit Ursache beseitigen war keinesfalls der Mensch als Verursacher gemeint, sondern vielmehr die Reduzierung unseres Energieverbrauchs durch Verbesserung der Effizienz...

    und die Geschichte mit dem CO2-Ablasshandel das gabs doch auch schon einmal... Ich glaube, das war irgendwann zu Luther´s Zeiten.

    Scheinbar herrscht auch heute noch der Irrglaube, dass man für Geld frech und frei weiter sündigen darf, und dabei ungeschoren davon kommt. Aber die Natur verzeiht uns an dieser Stelle nichts.

    Ob nun das eine dem anderen folgt oder vorausgeht, spielt dabei keine Rolle, denn die publizierten Messergebnisse sind ohnehin nicht wirklich nachvollziehbar.
    Und das Klima auf dem Mars wird auch Montesanto nicht dazu bewegen hier Genmais anzupflanzen.

    Aber vielleicht kommt irgendwann die Atemluftsteuer, oder die CO2- Besteuerung der Rindviecher....

    Grüße
    Hermann

    Hallo @ ALLE,
    hallo Moderatorenteam,

    Mal Hand aufs Herz und Butter bei die Fische .....
    wer hat so ein Ding schon jemals funktionsfähig erlebt? :huh:

    Gerne erkläre ich mich dazu bereit, mit anderen Forenteilnehmern gemeinsam diesen Magnetmotor zu besichtigen und die Funktionsfähigkeit zu testen.

    Dann macht es Sinn hier weiter zu berichten, falls dieser Herr Brady bis dahin eine funktionsfähige Maschine vorweisen kann.

    Wenn nach Jahren immer deutlicher wird, dass hier eine Ente unendlich weiter publiziert wird, dann möchte ich die Frage an das Moderatorenteam stellen, weshalb solch ein Unsinn nicht einfach und restlos gelöscht wird.

    Wer bis heute viel Geld bezahlt hat - und dafür keinerlei Gegenleistung bekommen hat, der hätte so eine Ente viel billiger beim Chinesen haben können. Die ist fett und macht satt :)

    Also, falls wir hier alle an der Nase herumgeführt worden sind und nicht länger von Perendev und Co verarscht (tschuldigung) werden wollen - könnten wir über eine Löschung diskutieren.

    Was haltet Ihr davon?
    Wer will mit Brady einen Termin machen? - Ich komme mit.

    Grüße
    Hermann

    nachdenken-umdenken-handeln

    [quote='herrmann' pid='57585' dateline='1246006362']

    Zitat von energiekreislauf.info

    Glaubst Du oder weißt Du, das der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist?

    Ich glaube noch. Und zwar das der Wurm Mensch in seiner jetzigen Form zwar auf Gaja sein darf, aber nicht, das Gaja sich nicht wehren würde, wenn es ihr nicht gut gehen täte!

    Hallo

    wer glauben will, darf in seine Kirche gehen. Wer wissen will, kann messen.

    Ich bin davon überzeugt, dass der Mensch für das verantwortlich ist, was um ihn herum geschieht. Klimawandel hin oder her - das ist eine Bezeichnung der IST-Situation. Das Klima hat sich schon immer verändert, aber noch nie mit einer solchen Geschwindigkeit.

    Gaja wehrt sich - das ist uns allen klar, wenn wir all das zurückliegende Geschehen betrachten. Dies hat bereits Wilhelm Reich vor mehr als 60 Jahren erkannt und veröffentlicht. Wen es interessiert der kann es in beigefügtem .pdf nachlesen.

    Der Mensch ist von Natur aus erfinderisch - auch die jetzigen Probleme können wir lösen.
    Voraussetzung aber ist, dass wir die Ursache beseitigen und was entscheidend ist: ...... auch etwas verändern wollen.


    Grüße
    Hermann

    nachdenken-umdenken-handeln :rolleyes:

    [/quote]

    Glaubst Du oder weißt Du, das der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist?

    Ich glaube noch. Und zwar das der Wurm Mensch in seiner jetzigen Form zwar auf Gaja sein darf, aber nicht, das Gaja sich nicht wehren würde, wenn es ihr nicht gut gehen täte!

    [/quote]

    Hallo

    ich bin davon überzeugt, dass der Mensch für das verantwortlich ist, was um uns herum geschieht. Klimawandel hin oder her - das ist eine Bezeichnung der IST-Situation. Das Klima hat sich schon immer verändert, aber noch nie in einer solchen Geschwindigkeit.

    Gaja wehrt sich - das ist uns allen klar, wenn wir all das zurückliegende Geschehen betrachten. Dies hat bereits Wilhelm Reich vor mehr als 60 Jahren erkannt und darüber ein Buch geschrieben.

    wen es interessiert hier ein kleiner Auszug:
    [attachment=44]

    Grüße
    Hermann