du sollst mich nicht über den grünen Klee loben ![]()
Ich liebe Euch, ich LIEBE EUCH ALLE
michael jackson
du sollst mich nicht über den grünen Klee loben ![]()
Ich liebe Euch, ich LIEBE EUCH ALLE
michael jackson
wie gefallen Dir die? ....
@ phasenverschobener
neee nee, wer will schon freiwillig programmieren lernen, wenn er es nicht muss ![]()
für dich und mich ist das ´ne feine Sache, wenn man weiss, was man will, brauchst nur entsprechende Logik hinterlegen und schon funzt´s ![]()
aber vom Prinzip her kannste jeden einfachen industrieregler an deine Bedürfnisse anpassen - ist eigentlich ganz leicht.
Der eigentliche Zeitaufwand steckt aber in der Optimierung, denn kein Haus ist wie das andere. Je nach Alter, Bauweise und Dichtigkeit (Luftdichtigkeit) und natürlich je nachdem wie oft und wie lange gelüftet wird ist es bei jedem Haus vom Prinzip her anders und da muss mann die Trägheit, also die Massenspeicherkapazität aller verbauten Komponenten innerhalb der thermischen Hülle mit einbeziehen.
Da lob ich mir den fertig konfigurierten Industrieregler, welchen wir für unsere Versuche verwenden um herauszufinden wo der beste Betriebspunkt ist. Wer Zeit und Lust hat, kann sich einen weniger leistungsfähigen Industrieregler kaufen und selbst programmieren, das geht auch, und wer die Arbeitszeit nicht rechnet fährt damit günstiger.
Grüße
Hermann
danke Jo, ![]()
Wie ein Tropfen Öl,
der auf dem Weltenmeer dahin gleitet
weil er oben ist - und den Sternenhimmel über sich sieht?
einfach nur schön ist zu wenig..........
danke danke Shooter,
danke für das, was du mir gegeben hast
![]()
ich war an zweifeln meiner Selbst, aber dein Beitrag hat mir den entscheidenden Hinweis dafür geliefert wer ich bin und was ich bin.
danke danke danke
"Polemisieren heißt, gegen eine (bestimmte andere) Ansicht zu argumentieren. Der Polemiker sucht nicht zwingend den Konsens, sondern versucht im rhetorischen Wettstreit seinen Argumenten zum Durchbruch zu verhelfen" [...] Kennzeichen von Polemik sind oft scharfe und direkte Äußerungen, teilweise auch persönliche Angriffe [...]"
http://de.wikipedia.org/wiki/Polemik
Fühle dich frei angesprochen zu sein.
... danke Shooter
![]()
Warum sind wir am Leben? Warum haben wir ein Bewusstsein?
Was ist der Grund und der Sinn für das Universum und was ist unsere Rolle dabei?
Warum ist es nicht genug nur zu glauben?
Was geschah mit fortgeschrittenen Zivilisationen und Kontinenten wie (Mu und
Atlantis...)?
Sind wir dabei eine Weltweite Katastrophe zu erleben? Wann? Warum? Was wird
geschehen?
Warum sich niemand erinnert was der Sinn und Grund für den erbau der Grossen
Pyramide war und wie man sie gebaut hat?
Was geschied nach dem Tod und bevor wir geboren sind?
Wer sagte, da ist ein Konflikt zwischen der Erschaffung und der Evolution?
Warum war die Erfindung vom Rad ein großer Schritt zurück in der Geschichte der
Menschheit?
Was sind die größten Gefahren für den Menschen und die ganze Menschheit auf
dieser Erde?
Was können wir tun? Nur Träumen oder wirklich etwas tun? Können wir das System
friedlich ändern?
Wieviel Wahrheit ist in der Bibel vorhanden?
Was sind die Lehren von der Vergangenheit?
Wie ist der Mensch auf die Erde gekommen?
Quelle: Das Buch: Thiaoouba Prophezeiung
@ freier Milan und Suchende....
ich hab dir mal so ein Maschinenexperiment aufgebaut.
Eine Heizmaschine als "reale" Versuchsanlage. Dabei stehen Informationen von Messinstrumenten, als Temperaturwerte zur Verfügung. Ein Plasmabrenner brennt bei etwa +1300°C Temperatur mit einer blauen, absolut russfreien Flamme. Das Flammrohr glüht in dunklem Rot. Das heisse Abgas wird mit Brennwerttechnik auf eine Temperatur von etwa +37°C abgekühlt. Als vergleichende Rechengröße wird in den Aufzeichnungen die Leistungseinheit 1 kWh verwendet. Die wesentlichen Unterschiede werden mit der Temperaturdifferenz begründet. Das kannst du dir vorstellen, oder?
Beigefügte Bilder sind "live"
http://www.m0050c21e2333.digienergy.info
Quelle: http://energiekreislauf.info
Dabei ist es nur ein einfacher Versuch, der zeigt wie oft der Brenner jedem Tag einschaltet, und dass ein Pufferspeicher die Einschalthäufigkeit des Brenners erheblich reduziert (d. h. etwa um 80%). Mit Auswirkungen auf die Energiekosten, die man ebenfalls - genau so wie den Wirkungsgrad in "Echtzeit" ablesen kann.
Deine Meinung? Eure Meinung zum Thema Energienutzung?
Hallo Freunde und Wissenshungrige,
mit Freude an naturwissenschaftlichen Phänomänen,
Hier eine kurze Einleitung zu verschiedenen Fachbegriffen wie Wärme, Energie und Licht. Phänomäne welche untrennbar auch mit dem Begriff "Energie" in Wechselwirkungen stehen. Energie als eigentlich "unfassbares" Phänomän mit dem sich naturwissenschaftliche Zusammenhänge auch in Form von praktischen und leicht verständlichen Beispielen darstellen lassen.
Viel Spass beim Lesen ........
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Wärme, Energie und Licht – [/size]
eine Betrachtung aus dem Blickwinkel des Praktikers
Der Begriff Wärme umschreibt einen Energiezustand welcher in den Naturwissenschaften unterschiedliche Auslegungen erfährt.
Es gibt hierzu mindestens drei verschiedene Beschreibungen welche zutreffen:
1.) Die Biologen sprechen im Zusammenhang mit dem Wärmeempfinden
von Temperatursinn und meinen damit die Fähigkeit zur Wahrnehmung von
Temperaturbereichen und Temperaturunterschieden bei Wirbeltieren und
Menschen durch Thermorezeptoren.
2.) Die Thermodynamiker verstehen unter einer Wärmemenge ein Maß für
die Energie ∆Q, die man benötigt um die Temperatur eines Körpers um einen
Betrag ∆T zu erhöhen. Der Begriff Wärmemenge erinnert noch daran, dass
man Wärme einst als einen Stoff verstand, der beim Erwärmen oder Abkühlen
übertragen wurde. Ein Stoff mit großem Heizwert besaß eben viel Wärmestoff,
und einer mit geringem Heizwert eben wenig Wärmestoff.
3.) Für den Physiker ist Wärme eine spezielle Energieform, die als Bewegungs-
Energie der ungeordneten Bewegung atomarer Teilchen eines Körpers angesehen
wird. Für den Physiker besitzt deshalb jeder Stoff Wärme, deren absolute Temperatur
oberhalb von -273,15°C = 0°K liegt.
Wärme ist also ein messbarer Energiezustand, welchen wir auf unterschiedliche Art und Weise zur Gebäudeheizung, zur Stromgewinnung und zur Erwärmung unseres Trinkwassers nutzen. Die Umwandlung von Energie zu Wärme erfolgt oft durch Verbrennung von Öl, Gas, Holz oder Kohle. Hierbei wird die chemisch gespeicherte Energie dieses Primärenergieträgers umgewandelt in für uns nutzbare thermische Energie.
Die Verbrennung ist ebenso ein chemischer Vorgang wie die Umwandlung von flüssigem Wasserstoff zu Strom. Durch Oxidation entsteht bei der Verbrennung von Kohlenstoff und Sauerstoff eine entsprechende Menge an Kohlendioxyd (CO2) oder bei der Verbrennung von Wasserstoff einfach nur Wasser (H2O).
Wärme entsteht bei jedem Prozess der Umwandlung von Energie:
- bei der Umwandlung von chemischer in kinetischer Energie
- bei der Umwandlung von chemischer in thermischer Energie
- bei der Umwandlung von chemischer in elektrischer Energie und
- bei der Umwandlung von elektrischer in magnetischer oder Lichtenergie
Diese Wärme können wir gezielt nutzen. Zur Raumheizung und Erwärmung von Trinkwasser wird bewusst ein hoher Anteil von Wärmeenergie gewünscht (Umwandlung von Heizöl zu Heizwärme). Wärme kennzeichnet auch unerwünschter Energieverluste, wie es beispielsweise beim Betrieb einer Glühbirne bzw. Energiesparlampe (Licht) der Fall ist.
Der lichttechnische Wirkungsgrad, also die Lichtausbeute einer herkömmlichen Glühbirne beträgt nur etwa 5%. Bei modernen Energiesparlampen werden durchschnittlich 25% der elektrischen Energie in sichtbares Licht umgewandelt. Dies bedeutet, dass trotz modernster Technologie immerhin noch 75% Verlust in Form von Wärmeenergie an Oberfläche des Glaskolbens entstehen. Man denke einmal über den Quantensprung nach mit der, die erste Glühbirne wurde übrigens im Jahre 1841 patentiert, die Effizienz unserer heute bekannten Leuchtmittel, bekannt als Energiesparlampen, bislang verbessert worden ist
.
Betrachtet man hingegen den gesamten Wirkungsgrad und berücksichtigt dabei alle Energieverluste, von der Energieumwandlung im Kraftwerk bis hin zum sichtbaren Nutzen des Leuchtmittels, so ist liegt die Effizienz (JETZT-HEUTE-2010) irgendwo zwischen 1,66% (Glühbirne) und 8,33% (Energiesparlampe).
Natur- und Klimaschützer hingegen würden zusätzlich noch den Energieaufwand zur Gewinnung der Rohstoffe wie Öl, Gas und Kohle, deren Verarbeitung und den Transport zum Kraftwerk mit in diese Berechnung einfließen lassen. Das Ergebnis ist traurig
.
Den tatsächlichen Wirkungsgrad mag jeder selbst beurteilen. Die Wirtschaftlichkeit bei der Energieumwandlung eines Primärenergieträgers bis hin zur messbaren Energieform „Licht“ hat zum heutigen Zeitpunkt noch niemand mit entsprechender Deutlichkeit dargestellt. Dennoch beträgt der Gesamtwirkungsgrad zu Hause - das ist das was wir vor Augen haben - insgesamt 100%, denn 95% Wärme und 5% Licht ergeben zusammen 100%.
Als Energieforscher fordere ich nun die zu "Unrecht" in Misskredit gebrachte Glühbirne zu rehabilitieren. Freiheit für die Gühbirne und die Aufhebung des Verkaufsverbotes. Eine Technik also die immerhin 95% Wirkungsgrad bei der Raumheizung erreicht darf nicht verboten werden. Freiheit und Rehabilitation für die Glühlampe ......
![]()
Übrigens: Auch ein Plasmabrenner produziert Licht
Quelle: Internetrecherche 2010
DANKE JO
,
Hallo Phasenverschobener,
ein Forum lebt davon, dass andere Ihre Meinung und/oder Erfahrungen kundtun und andere davon profitieren. Ja, die Qualität der Information spielt dabei eine wesentliche Rolle und trägt entscheidend zur Meinungsbildung und/oder Allgemeinbildung bei.
Lernen, als Produkt beständigem Widerholens von Gesagtem - das ist etwas wo ich ein klein wenig Zweifel anmelden möchte. (Widerholen im Sinne von Widerspruch - ein klein weinig Würze zum Kochrezept der Bildung)
Wissen durch Erfahrung, also aus erster Hand - das hast du richtig erkannt - stellt eine wesentliche Informationsquelle zur Bildung, Meinungsbildung und Allgemeinbildung dar.
Ja - ich habe meine Schulpflicht von 12 Jahren abgeleistet. Dafür habe ich ein Dokument bekommen, welches dies bestätigt. Eine praktische Ausbildung im Bereich der Mechatronik (
früher hatte man dazu Automechaniker gesagt - aber das ist lange her
) waren die Grundlagen um grundlegende, also wesentliche Zusammenhänge der Elektronik (Elektrik und Steuerungstechnik) und der Mechanik zu verstehen.
Verstehen - im Sinn von Begreifen, also anschauen, nachdenken, machen - und es funktioniert ![]()
Was nicht passt, wird passend gemacht, dafür hatten wir in der Werkstatt einen großen Vorschlaghammer - soweit die praktische Vorgehensweise. In der Berufsschule habe ich meinen Fachlehrer mit der Geschwindigkeit verblüfft in der ich an der "Übungswand" befestigten Relais und Schalter mit geradezu "affenartiger" Geschwindigkeit verkabelt habe. Das war Schulunterricht nach meinem "Gusto"
So soll es auch Menschen geben, die des italienischen ebenso wenig mächtig sind wie ich - und aus diesem Grund will ich mal das Wort Gusto einfach mit dem Wort Geschmack interpretieren
(siehe Anlage)
Nichts desto trotz:
Man muss nicht alles wissen, es genügt zu wissen wenn man weiss wo diese Information zu finden ist. Oder man kennt jemanden, den man fragen kann. Einen Fachmann also, der weiss wie es gemacht wird. Das Wissen sehe ich vielmehr im Verstehen, dem Begreifen, dem Zusammensetzen von Zusammenhängen ebent....
Eine Bildung kann dann als abgeschlossen betrachtet werden, wenn du deine Bildungsvorgabe, also das Eintreten in die volle Erwerbstätigkeit erreicht hast. Richtig so, denn etwas anderes soll diese Bildung ja auch nicht erreichen.
Soweit ich erinnere war mein Abschlusszeugnis der mittleren Bildungsstufe eher schlecht. Eine 6 in Musik, dabei spiele ich Instrument - Eine 5 in Mathe, heute bin ich Kaufmann und eine 3 (so glaube ich) in Physik. Erst nach der Schule habe ich begonnen mich wirklich mit dem "Lernen" zu beschäftigen. Dinge des Alltags, die Frage nach dem Wie? und Warum? waren dabei der Motor aus eigener Initiative Informationen zusammenzutragen, und diese dazu zu nutzen Dinge zum "Laufen" zu bringen.
Ein Ding das Laufen kann HAHAHA ![]()
Wenn du meine bisherigen Post´s verfolgt hast, so beschäftige ich mich nun viel mit Physik, der Mathematik als vergleichendes Instrument, wie auch der Verbesserung von bestehender Anlagentechnik. Dabei habe ich mit Messungen solch verblüffende Zusammenhänge festgestellt, die man mit einfachsten Mitteln und geringem Aufwand in Form einer "Verbesserung" anbringen kann. Zweifel - ja Zweifel kann es eben keine geben, wenn mit Messungen das Ergebnis unzweifelhaft festgestellt worden ist und diese Messungen bei gleichem Versuchsaufbau stets das gleiche Ergebnis liefern.
Das ist Physik.
Kannst du von deinen praktischen Erfahrungen, beim Lernen an einer universitären Einrichtung berichten, wo dein Wissen nicht durch beständiges Wiederholen gebildet, sondern durch verständliches, fassbares, greifbares (wie z. B. mit Experimenten - deren Richtigkeit man mit eigenen Augen beobachten konnte) aufgebaut worden ist?
Erzähl mal ....
LG
Hermann
Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?ti…&ns0=1&redirs=0
Hallo Simone,
wahrlich philosophisch, gewürzt mit Ironie und Lebens-Erfahrung - da kann ich dir als Vater von drei Kindern ebenfalls nur zustimmen, denn die gleichen Erfahrungen habe ich auch gemacht
.
@ Phasenverschobener
Spielt es dabei eine Rolle, ob man auch eine Universität besucht hat? Ich denke nicht, denn mit jeder Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet wird der Blick geziel in eine bestimmte (Fach-)Richtung gelenkt und die Gefahr besteht, dass dabei das "wesentliche" aus dem Blickfeld verschwindet.
Eine wissenschaftliche Studie aus dem benachbartem, europäischen Ausland bringt eine interessante Definition der Begriffe "Lernen" und "Weiterbildung" auf den Punkt. Hier möchte ich kleine Textpassagen daraus zitieren, welche uns dazu veranlassen sollten kurz innezuhalten und einmal darüber nachzudenken wie die Lehre der Lehrenden in Worte gefasst sein kann...... (@ Abraxas - dein Fachgebiet - die Scholastik).
Viele Weiterbildungsinstitutionen und ihr Personal sind mit der oft
starren Gestaltung von Weiterbildungsangeboten und der starken
Verhaftung mit veralteten Traditionen unzufrieden. Die Lernenden
ihrerseits beklagen indessen die verschulten Weiterbildungsangebote
und fordern stärker „erwachsenengerechte Lernmöglichkeiten, die
von den Bedürfnissen und Möglichkeiten erwachsener Lerner aus-
gehen.“257
„Das richtige Wissen – zum richtigen Zeitpunkt – am richtigen Ort –
und mit der richtigen Methode – das ist der Schlüssel zu erfolgreicher,
effizienter Weiterbildung und damit zum Erfolg eines Unter-
nehmens.“256 (aha... der Erfolg des Unternehmens
)
6.2.4 Zum Begriff der „Weiterbildung“
Eine begriffliche Abgrenzung von Weiterbildung erweist sich zwar
schwierig, da sie im internationalen Kontext unterschiedlich breit defi-
niert wird. So definierte deutsche Bildungsrat Weiterbildung 1970
als „Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach
Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bil-
dungsphase[...]. Das Ende der ersten Bildungsphase und damit der
Beginn möglicher Weiterbildung ist in der Regel durch den Eintritt in
die volle Erwerbstätigkeit gekennzeichnet[...]. Das kurzfristige Anler-
nen oder Einarbeiten am Arbeitsplatz gehört nicht der Weiterbildung.“ ![]()
also Lernen = Grundwissen
welches spätestens mit dem Eintritt in die volle Erwerbstätigkeit das Ende der mehr oder minder unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase kennzeichnet.
Weiterbildung = nicht zwingend erforderlich, so lange du fleissig das machst, wofür du ausgebildet und damit befähigt bist ![]()
Der deutsche Bildungsrat führt auch aus: „Es ist notwendig, die institu-
tionalisierte Weiterbildung als einen ergänzenden nachschulischen,
umfassenden Bildungsbereich einzurichten. Weiterbildung als Fort-
setzung oder Wiederaufnahme früheren organisierten Lernens bildet
mit vorschulischen und schulischen Lernprozessen ein zusammenhän-
gendes Ganzes. Weiterbildung umfasst Fortbildung, Umschulung und
Erwachsenenbildung.“249
in diesem Sinn, setzen, weitermachen.........
LG
Hermann
....., da werden Sie geholfen.
danke Jo ![]()
Ein Slogan, welcher äußerst erfolgreich eine Werbebotschaft transportiert hat. Klingt schrecklich - und hatte damit auch enormes Potential eine simple Botschaft ganz tief in unserem Bewusstsein (dauerhaft) zu verankern. "Geht in´s Ohr und bleibt im Kopf" so könnte man mit Recht diese Verunglimpfung der deutschen Grammatik, mit dem fehlerhaftem Dativ, umschreiben.
Eine äußerst geschickte Strategie, deren Erfolg unzweifelhaft bestätigt werden kann. Insgesamt war dieser Spot(t) für eine deutsche Telefonauskunft von solch bleibender Durchschlagskraff
, dass wir uns gerne (weil mit Humor) daran erinnern. Selbst die Telefonnummer mit einer bildhaften Eselsbrücke umschrieben, bleibt in jedermann´s Gedächtnis..........einfach genial - genial einfach.
Die Zahl der Spieler einer Fussballmannschaft, das Alter der Oma, und NULL - Ahnung - geschickt produziert mit einer Person als Werbeträger, deren Bekanntheitsgrad (bzw. Wiedererkennungswert) angeblich sogar höher sein soll als der unserer Bundeskanzlerin
.
Volle Punktzahl - mehr geht wirklich nicht.....wenn man eine Message absetzen will.
Hätte Jo hier keine solch sinnreiche Erklärung zur Nutzung des Wortes "ebent" geliefert, so würde meine intuitive Definition der Begriffsbestimmung wie folgt lauten:
ebent
ein mächtiges Wort /
Machtwort - im Sinn einer 100%-en Zustimmung des vorher gesagten oder
geschriebenen Inhalts oder der Meinung des Verfassers eines Beitrages.
Dem eigentlichen Sinn nach ist diese Begriffsbestimmung keine
Wort-Neuschöpfung, sondern vielmehr eine Zusammenfassung der
Ausdruckskraft beider Worte:
[size=12]eben[/size][size=12][size=10],[/size][/size] unzweifelhaf[size=12]t[/size]
In diesem Sinn - möchte ich mich darum bemühen dieses Wort so wenig wie möglich und eben auch nur dort anzubringen wo eine redundante Wiederholung zum Ausdruck gebracht, oder massive Zustimmung betont werden soll. Dank der wissenschaftlichen Analyse des Persönlichkeitsprofil durch Jo weiss ich jetzt, dass ich männlich, weiss und mittleren Alters - mit Neigung zur Stirnglatze und leichtem Bauchansatz sein muss
- also das klassische Profil eines "Wiederholungstäters"......
LG
Hermann
Es wird auch einige geben die dieses Buch nie berühren werden, lassen sie diese
Menschen in Frieden. Möglicher Weise sind sie noch nicht weit genug entwickelt oder
vielleicht möchten sie gar nicht Wissen wie viel sie nicht wissen. Es hat keinen Sinn
ein Kindergarten Kind dazu anzuregen Psychologie oder Physik zu studieren. Ein Kind
ist einfach noch nicht reif genug so etwas zu tun. Egal wie stark wir unseren
gegenwärtigen Glauben, Lehren und Traditionen verteidigen und darauf bestehen,
nichts kann die Wahrheit und die Ordnung ändern die im Universum hergestellt
wurde. Flüsse werden immer von ihrer Quelle zum Ozean fließen, selbst wenn
Religionen, Sekten oder Milliarden von Menschen das Gegenteil glauben möchten.
mmmmmhhhhh..........., hört sich gut an ![]()
Hallo Freunde im Forum,
als einfacher Mensch verneige ich mich tief vor den Erkenntnissen, welche Viktor Schauberger durch Beobachtung natürlicher Vorgänge gewonnen hat. Neben Tesla war er einer der wenigen, welche diese Zusammenhänge in konstruktive Anlagentechnik umgesetzt hat, d. h. Geräte und Maschinen von Schauberger und Tesla haben wirklich existiert und funktioniert. Was mit den Aufzeichnungen dieser beiden geschehen ist kann man selbst an vielen Stellen im Internet nachlesen.
CO2-Diskussion / Klimaschwindel - Klimaerwärmung und nahende Eiszeit - jede Argumentation ist logisch richtig formuliert und führt zu Verwirrung - das ist ja das Ziel und der Sinn dieser Informationspolitik/Informationsflut. Schauberger selbst kündigt eine nahende Kälteperiode an, die auf eine relativ kurzen Phase der Erwärmung folgt. Das war schon immer so - und wird auch immer wieder so sein, denn alles in unserer Natur folgt diesen physikalischen und kosmischen Gesetzmäßigkeiten. Stumme Zeugen verschiedener Hochkulturen, welche als steinerne Monumente sich dem Zahn der Zeit widersetzt haben erzählen uns diese Geschichte. Eine unglaubliche Geschichte, welche wir in den mündlichen Überlieferungen unserer Ahnen - als Aufzeichnungen seit Einführung der Schreibkunst finden. Diese Bücher, vielen bekannt als Bibel, Koran, usw. erzählen uns scheinbar immer wieder die gleiche Geschichte, unabhängig von der Glaubensrichtung (oder was religiöse Schriftgelehrte im Namen der verschiedenen Weltreligionen daraus interpretiert und in Übersetzungen dem jeweiligen Zeitgeist angepasst haben. Aber diese Interpretation führt zu noch mehr Fragen, die mit einem 10-bändigem Fachlexikon gar nicht beantwortet werden können - da sind die Zusammenhänge viel zu komplex.
Die Geschichte der Hopi Indianer erzählt das Gleiche - von einer Zeit vor und nach der Flut (bekannt als Sintflut). Inder, Araber, Buddhisten - stets die gleiche Geschichte, die wir in unserer christlichen Lebensgemeinschaft als solche auch kennen. Fällt einem da etwas auf? Ich glaube daran, dass die Generationen vor der letzten großen Flut, wie auch vor den anderen regelmäßig stattfindenden Fluten, schon vor mehreren Zehntausend Jahren, einen höheren wissenschaftlichen, technischen, astronomischen und medizinischen Wissensstand hatten als die Menschen in der heutigen Zeit. Perfektioniert haben wir lediglich das Wissen um die Explosion und deren vernichtende, wie auch gesundheitsschädliche, Technologie.
"Ihr bewegt falsch" hat Schauberger gesagt und meinte damit dass die Implosionskraft (im übrigen das gleiche wie die Explosionskraft) der richtige Weg sei. Viele naturrichtige und logische Möglichkeiten tun sich auf, wenn wir bereit sind den Sinn dieser Aussagen zu verstehen und wie lange es dauert wir es verstanden haben mit entsprechenden Maschinen und Geräten diese "naturrichtige" Kraft intelligent zu nutzen.
Ich hoffe, das war nicht zu viel philosophisches auf einmal? und jeder konnte diesem post "folgen". Oder wird es irgendwann einmal Zeit und die kräftig gebauten, freundlichen Herren welche weißen Kittel tragen, kommen bei mir vorbei. Ich meine diejenigen Männer, welche immer diese schicken "Hab mich lieb - Jacken*" dabei haben
.
*Hab-mich-lieb-Jacke = Bekleidungsstück mit langen Ärmeln, von hervorragender Qualität, bei denen die Ärmel hinter dem Rücken zusammengeknotet werden können
.
Wo seht Ihr Zusammenhänge und welche Lösungsansätze ergeben sich daraus?
Oder ist dieser Beitrag eher etwas für einen anderen Threat - so ganz klar bin ich mir darüber selbst eigentlich nicht
Da merkt man doch schlussendlich erst, wie eng Philosophie mit allen Wissenschaften schlechthin verbunden ist
.
Grüße
Hermann
Lebe jeden Tag - als ob es dein Letzter wäre,
und lerne jeden Tag, als ob du niemals sterben würdest ....
Doch lernen und verstehen wird nur der, der mit vernünftigen Informationen versorgt auch einen praktischen Nutzen, also eine Anwendung hierfür hat. Niemals würde ich etwas lernen, was mich nicht interessiert, oder was ich nicht in irgend einer Form irgend wo anbringen kann.
Kann man mit der Verpflichtung "etwas" zu lernen - jemanden dazu bringen, dass er dies gerne tut oder auch verstehen will? Sicher nicht.
Dann hier noch ein wenig Philosophie - als Würze, sozusagen ![]()
"Wenn du möchtest, dass deine Leute ein Boot bauen, so lehre Ihnen nicht die Handwerkskunst des Zimmermanns, sondern lehre Ihnen die Sehnsucht nach dem Meer....."
LG
Hermann
Hallo Freunde im Forum
Wirtschaften ist ....
der sparsame Umgang mit begrenzten Mitteln
Energieeffizienz ist ....
das gleiche ![]()
Das Streben nach höchster Wirtschaftlichkeit ist nicht nur eine folgerichtige Entscheidung, vielmehr ist diese Verpflichtung zum sparsamen Umgang mit unseren Ressourcen auch im Völkerrecht fest verankert, wie unter folgendem "Suchbegriff" in der freien Enzyklopädie "wikipedia" zu lesen ist:
[size=14]effet utile[/size]
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Effizienzgebot)
Unter effet utile (Effizienzgebot, frz. nützliche/praktische Wirkung) versteht man im Völkerrecht den Grundsatz, eine Norm so auszulegen und anzuwenden, dass das Vertragsziel am besten und einfachsten erreicht werden kann. Dieser Grundsatz ist durch das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge allgemein anerkannt. Der Grundsatz ist auch bekannt unter "ut res magis valeat quam pereat" oder "favor contractus".
Das Argument des effet utile spielt vor allem bei der Anwendung des europäischen Rechts eine große Rolle. Der Europäische Gerichtshof
hat in mehreren Entscheidungen klargestellt, dass das Gemeinschaftsrecht dem nationalen Recht vorgeht. Wenn das nationale Recht unterschiedlich ausgelegt werden kann, so ist die Auslegung vorzuziehen, bei der sich das Gemeinschaftsrecht am besten durchsetzt.
Neben dem effet-utile-Grundsatz spielt die Implied-Powers-Doktrin eine ähnlich starke Rolle bei der Auslegung des Internationalen Rechts.
Die umgangssprachlichen Fachbegriffe hier in der Energie- und Gebäudetechnik lauten:
- Energie Effizienz
- Wirtschaftlichkeit
- Energienutzung
- C.O.P (aktueller Wirkungsgrad)
- J.A.Z (Jahresarbeitszahl - also die Betrachtung der Energieströme im zeitlichen Verlauf eines Jahres)
- Wirkungsgrad - Nutzungsgrad
- eta - als anerkannter Definition des Wirkungsgrades in den Technikwissenschaften
- Anlagenaufwandszahl ep
Die EnergieEffizienz ist also der rechnerische Wert, der sich ergibt, wenn man die Summe zugeführte Energiemenge in Relation zur Summe abgegebenen Energiemenge vergleicht. Im Zusammenhang der Nutzung von Energie (also die Eigenschaft Arbeit zu leisten) sprechen wir hier fachlich korrekt von der Energienutzung. Die Effizienz bewertet den Grad der Energiewandlung und ist somit ein Zahlen-Wert der den Vergleich unterschiedlicher Anlagentechnik und Betriebsweise ermöglicht.
Abstrakt: EnergieEffizienz ist das Ergebnis einer durchgeführten Messung, welche den relativen Vergleich zwischen dem EnergieAufwand und dem EnergieNutzen darstellt. Energieeffizienz kann man nicht glauben - man muss lediglich zwei Informationen (Input/Output) miteinander vergleichen und kommt dabei zu einer logischen und mathematisch korrekten "Schlussfolgerung".
Voraussetzung hier ist/sind zwei (gemessene) Zahlenwerte als grundlegende Information.
[size=14]EnergieEffizienz[/size]
Definition und Chancen
[size=18]Energiedienstleistungen [/size]
Zunächst eine begriffliche Darstellung: Für den Physiker ist die Energie eine Größe, für die der Energieerhaltungssatz gilt, was besagt: Energie wird nirgends erzeugt und nirgends verbraucht. Energie kann sich nur von einer Form in eine andere verwandeln, z.B. von elektrischer Energie in Bewegungs-, Licht-, oder Wärmeenergie. Was wir verbrauchen, ist eigentlich nicht Energie, sondern wir brauchen Wärme zum Heizen und Kochen, Kraft zum Antrieb einer Maschine, Licht zur Beleuchtung oder Energie, um uns fortzubewegen. Wir nennen diese Formen der Nutzung Energiedienstleistung.
Der Nutzen wird von der [color=#000099]Syntropie[/color] bestimmt, denn die verschiedenen Formen der Energie sind nicht gleichwertig. Es gibt kostbare, „arbeitsfähige“ Energie (mit hoher Syntropie) wie etwa elektrische oder mechanische Energie und scheinbar nutzlose „nicht arbeitsfähige“ Energie, wie z. B. gleichmäßig verteilte Wärmeenergie.
Bei jeder Umwandlung von Energie findet gewöhnlich eine Qualitätsminderung der Energie statt, es wird Syntropie verbraucht. Bei Energiedienstleistungen wird höherwertige Energie in minderwertigere Energie, meist Umgebungswärme, verwandelt. Wenn wir z. B. Auto fahren, so wird letztlich – gemäß dem Energieerhaltungssatz – keine Energie verbraucht. Vielmehr wird die im Benzin gespeicherte chemische Energie nahezu vollständig in Wärmeenergie der Reifen, der Straßen, der Bremsbeläge, der Luft, usw. verwandelt. Lediglich ein geringer Anteil wird in Bewegungsenergie umgewandelt. Auch ein warmes Zimmer braucht keine Energie. Die Heizung ist nur zur Kompensation der Wärmeverluste an die kältere Umgebung nötig. Intelligente Energieerzeugung (!) und Energienutzung bedeutet
deshalb die Qualitätseigenschaft der eingesetzten Energie, ihre Syntropie bestmöglich zu nutzen.
Hier liegen enorme Möglichkeiten für eine effizientere Befriedigung unserer vielfachen Bedürfnisse. Diese Potentiale werden gewöhnlich weit unterschätzt, zum Teil weil sie unter der üblichen Bezeichnung „Energieeinsparung“ bei uns ganz falsche Assoziationen mit meist negativer Färbung wecken. Energie einsparen wird oft mit dem Verzicht auf Komfort gleichgesetzt - dabei geht es im "wesentlichen"
ausschließlich um die effiziente Nutzung eingesetzter Energie, was keinesfalls einen Verzicht an Komfort zur Folge hat.
Energieeffizienz ist die wirtschaftliche Nutzung eingesetzter Primärenergie, welche das Ziel verfolgt, die bei der Energieumwandlung üblicherweise auftretenden Energieverluste weitestgehend zu vermeiden um dadurch mit deutlich geringerem Energieeinsatz das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Hier gilt es nun - mit Messungen - den aktuellen Wirkungsgrad zu erfassen um letztendlich die Ursache für einen zu hohen Energieverbrauch herauszufinden um diese zu beseitigen. Dies kann man mit dem Besuch bei einem Facharzt vergleichen, welcher zuerst eine Untersuchung vornimmt, um dann mit den richtigen Maßnahmen (z. B. Medikamente) die Ursache der Erkrankung zu behandeln.
In der Energie(spar)technik geht es also darum mit Beseitigung der Ursache/des Übels, bzw. der Energieverluste in einem System, eine dauerhafte und nachhaltige Lösung zu installieren. Gleicher Nutzen - bei weniger Aufwand (weniger Kosten) also .......
Bis zu 50% Einsparung lassen sich bei so mancher Anlage erreichen. Dabei fällt auf, dass - wie beigefügtes Bild deutlich zeigt - dass bei sinkendem Energiebedarf der Energieverbrauch exponentiell steigt..... Je niedriger die Fläche und je niedriger der Energiebedarf (kWh/m2/a) desto schlechter die Anlagenaufwandszahl (also der Wirkungsgrad), logisch - oder?
Ein Paradoxon? - Eine widersprüchliche Beobachtung also?
Haben Sie Lust auf eine konstruktive Diskussion nachdem Sie dieses Bild/diese Bilder angeschaut haben? Lesen Sie bitte entsprechende Ausbildungsunterlagen gründlich durch, und verschaffen sich damit einen Überblick über den aktuellen IST-Zustand (Stand der Lehre) und dem aktuellen Zustand - den wir "so wie er ist" vorfinden und auch mit einer ersten Messung beurteilen können.
in diesem Sinne ....
(ab-)geschrieben von Eurem "Energie-Fachmann" ![]()
Hermann
Hallo liebe Forumsteilnehmer,
die Relativität begegnet uns im Alltag überall - ohne dass wir es merken - wie geht das?
Ohne es zu wissen, begegnen wir der Relativität immer und überall - denn die Relativität beschreibt im Allgemeinen die Zusammenhänge oder Wechselwirkungen physikalischer Art, welche wir mathematisch oder oder mit einer "bildhaften" Graphik aufzeigen können.
Relativität ist eine besondere Form der Betrachtungsweise, bei der der "Faktor Zeit" eine wesentliche Rolle spielt. Ohne Zuhilfenahme einer definierten Zeitspanne, also beispielsweise eines Zeitraums von 60 Minuten, einem Zeitraum von 24 Stunden, 30 Tagen oder gar ein dem Verlauf eines ganzen Jahres ist eine folgerichtige Aussage zur Relativität nicht möglich.
.... zumindest im wissenschaftlichem Sinn.
Jeder der Auto fährt ist dieses Phänomän bekannt.
Je weniger Zeit wir haben, desto schneller müssen wir fahren, umso mehr Benzin verbrauchen wir.
merken Sie etwas?
.... eigentlich ganz einfach, solche Zusammenhänge zu beschreiben wenn an Hand eines praktischen Beispiels, des Autos der Zusammenhang zwischen Energie und Geschwindigkeit dargestellt wird, denn auch in dem Begriff: "Geschwindigkeit" steckt der "Faktor Zeit".
Das ist mir zu "einfach" werden Sie sagen und Sie haben damit auch Recht.
Es ist auch eine "menschliche" Komponente in der Relativität vorhanden, der "Faktor Mensch" - also der Beobachter.
Je nach Standpunkt, Situation und Blickwinkel des Betrachters ist es ebenfalls richtig, dass der gleiche Beobachter unterschiedliche Resultate aus seinen Wahrnehmungen, also der Beobachtung eines Gegenstandes oder Vorganges folgert. Dabei kommt es im Wesentlichen eben auch auf die Art und den Umfang der Informationen des Betrachters an. Geht es um die Beurteilung eines physikalischen Vorgangs - so unterliegt der Urteilsfindung als Voraussetzung eine einheitliche, also normierte, Betrachtungsweise. In diesem Fall kommen verschiedene (alle) Betrachter unter Berücksichtigung gleichartiger Informationen zum gleichen Ergebnis.
Eben die wissenschaftliche, man könnte auch sagen die naturwissenschaftlich-mathematische Betrachtungsweise.
Daneben gibt es die "unwissenschaftliche" also eine eher mentale Beurteilung für ein/und das gleiche Objekt, welches von der jeweiligen Betrachtungsweise des Beobachters unterschiedlich beurteilt wird, so z. B.
Zwei Haare auf dem Kopf
- sind relativ wenig....
Zwei Haare in der Suppe
- sind relativ viel.... ![]()
Doch hier in diesem Forum wollen wir bei der naturwissenschaftlich-mathematischen Betrachtungsweise bleiben, und möchten in diesem Sinn weiterarbeiten....
Ihr Energie-Fachmann
Hermann
Beigefügte Bilder zeigen im selben Betrachtungszeitraum unterschiedliche Ergebnisse bei der Leistung verschiedener Anlagen, die auf die gleiche Art und Weise chemisch gespeicherte Energie in "Wärme" umwandeln? - eine relative Betrachtungsweise unter dem Aspekt der EnergieEffizienz. Erkennen Sie den relativen Zusammenhang bei der Betrachtung eines einzelnen Bildes? Bilden Sie sich ein eigenes "Urteil" und sehen den relativen Unterschied zwischen diesen drei "Messprotokollen" ?
die Drehkraft des Universums, das gefällt mir - hat doch bestimmt was mit Energie zu tun, oder? ![]()
"Bärbel Mohr verstand es meisterhaft, den kreativen Gedankenprozess unserer Kinder anzuregen und inspiriert sie dabei, die Essenz des Lebens zu erforschen. Mit eleganter Einfachheit ermutigt „Mama, wer ist Gott" jedes Kind, sich mit seiner ursprünglichen Ganzheit sowohl als menschliches als auch als spirituelles Wesen wieder zu verbinden. Das Büchlein erinnert jeden, der es liest, dass wir Teile Gottes sind, ein Ausdruck der Liebe und eine einmalige und perfekte Repräsentation der Intelligenz des Universums."
Dr. Eric Pearl,
internationaler Bestseller Autor von „Reconnection: Heilung durch Rückverbindung"http://www.thereconnection.com/