Beiträge von Cherub

    Ein anonymer Verfasser veröffentlichte nun auf der Internetseite Pastebin einen wichtigen Bericht zu Manipulationstechniken.
    Von seiner Struktur und Aufmachung her handelt es sich um ein bisher
    geheimes Memorandum einer Sicherheits- oder Strafverfolgungsbehörde,
    auch wenn wir uns nicht für die Authentizität des Dokuments verbürgen
    können, weil wir nicht sicher wissen, ob es tatsächlich von
    einem »Whistleblower«der Öffentlichkeit preisgegeben wurde.

    Wir mussten aber bereits verschiedentlich miterleben, wie die hier
    beschriebenen Techniken dazu benutzt wurden, Diskussionen im Internet zu
    stören. Auch wenn das Dokument möglicherweise nur den Stil und die
    Machart einer tatsächlichen Denkschrift nachahmt, enthält es doch
    wertvolle Informationen, die allen Internetnutzern bekannt sein sollten.
    Im Folgenden das Dokument in voller Länge:

    Eine Handreichung für Gentlemen zur Störung von Internet-Foren

    Es gibt verschiedene Methoden, ein
    Internetforum ungeachtet seines Themas oder seiner Mitglieder zu
    kontrollieren und zu manipulieren. Wir werden jede einzeln erläutern und
    aufzeigen, dass schon mit relativ wenigen Personen tatsächlich eine
    wirksame Kontrolle über ein »unkontrolliertes Forum« erlangt werden
    kann.

    Methode 1: »Zuschütten« bedenklicher Forumsbeiträge

    Wenn in irgendeinem Forum eine sensitive, bedenkliche Wortmeldung
    auftaucht, kann man sie dem Blick der Öffentlichkeit durch »Zuschütten
    durch Beiträge« entziehen. Bei dieser Methode werden zahlreiche andere,
    thematisch nicht mit dem Beitrag zusammen-hängende Forumsbeiträge
    hochgeladen, die in aller Stille vor dem betreffenden Eintrag gruppiert
    und zunächst nicht weiter bearbeitet werden.

    Auf jeden dieser ablenkenden Forumsbeiträge kann dann später beliebig
    oft erneut Bezug genommen werden, so dass der bedenkliche Beitrag durch
    die Vielzahl von Beiträgen mitsamt ihren Antworten
    praktisch »zugeschüttet« wird. Als weitere wichtige Vor-aussetzung
    müssen verschiedene gefälschte Nutzerkonten vorhanden sein, die man
    benutzen kann, damit diese Methode nicht auffällt.

    Um bedenkliche Beiträge »zuzuschütten« und damit dem Blick zu
    entziehen, muss man sich lediglich in die vorhandenen realen und
    gefälschten Nutzerkonten einloggen und dann auf die vor dem betreffenden
    Beitrag eingeschobenen Einträge mit zwei oder drei kurzen
    Sätzen »antworten«. Aufgrund ihrer Vielzahl erscheinen die mit dem
    betreffenden Eintrag nicht zusammenhängenden Beiträge an der Spitze der
    Forumsliste und der bedenkliche Beitrag rutscht ans untere Ende und
    gerät so immer mehr aus dem Blick.

    Es ist zwar schwierig oder sogar unmöglich, den Beitrag selbst zu
    zensieren, aber er verschwindet hinter den vielen in keinem Bezug zum
    Thema stehenden und unsinnigen Beiträgen. Mit dieser Methode kann man
    die Leser des Forums wirksam auf Beiträge oder Themen ablenken, die
    keinen Bezug zum eigentlichen Gegenstand der Diskussion haben.

    Methode 2: Aufbrechen eines Konsenses

    Eine zweite hochwirksame Methode, deren Anwendung man oft auf der
    Internetseite http://www.abovetopsecret.com beobachten kann, betrifft das
    Aufbrechen eines Konsenses. Dazu geht man folgendermaßen vor: Mithilfe
    eines gefälschten Nutzerkontos platziert man einen Beitrag, dessen
    Argumentation begründet erscheint und der weitgehend der [im Forum
    vertretenen und als wahr empfundenen] Auffassung entspricht –
    entscheidend ist dabei, dass dieser Beitrag auf einer sehr vagen
    Grundannahme beruht, für die auch keine stichhaltigen Beweise vorgelegt
    werden. In einem weiteren Schritt werden mithilfe verschiedener falscher
    Nutzerkonten nach und nach weitere Beiträge hochgeladen, die die von
    Ihnen gewünschte Auffassung vehement unterstützen.

    Dabei muss darauf geachtet werden, dass beide Seiten zu Anfang
    hochgeladen werden, so dass der uninformierte Leser nicht entscheiden
    kann, welche Seite Recht hat. Im Verlauf der weiteren Diskussion mit
    Rede und Gegenrede werden langsam immer mehr »Beweise« oder
    Desinformation zu Gunsten der gewünschten Auffassung angeführt.

    Auf diese Weise werden die eher uninformierten Leser eher dazu
    neigen, die von einem gewünschte Auffassung anzunehmen, und wenn sie
    eine gegenteilige Auffassung vertreten, wird ihre Kritik an den
    Beiträgen, in denen die gewünschte Auffassung zum Ausdruck kommt,
    wahrscheinlich abnehmen. Es kommt aber durchaus vor, dass die Mitglieder
    des Forums gebildet sind und der Desinformation mit realen Fakten und
    Verweisen auf andere Beiträge widersprechen. In einem solchen Fall
    sollte man diese Methode aufgeben und zur oben genannten ersten Methode
    greifen.

    Methode 3: Verwässerung eines Themas

    Die Verwässerung eines Themas funktioniert nicht nur bei der
    Methode »Zuschütten«, sondern kann auch erfolgreich dazu eingesetzt
    werden, die Aufmerksamkeit der Leser eines Forums auf nicht zum
    eigentlichen Thema gehörende und wenig hilfreiche Aspekte zu lenken.
    Diese wichtige und nützliche Methode kann auch dazu benutzt werden, die
    Ressourcen des Forums zu überlasten.

    Durch das ständige Hinzufügen in keinem Zusammenhang zum Thema
    stehender Beiträge, die die Leser des Forums sowohl ablenken als auch
    stören, werden diese wirksam davon abgehalten, sich mit wirklich
    produktiven Dingen zu beschäftigen. Wenn die Intensität der
    schrittweisen Verwässerung und Ablenkung groß genug ist, können die
    Leser dazu gebracht werden, ihre ernst gemeinten Recherchen einzustellen
    und sich darauf zu beschränken, über Gerüchte zu diskutieren.

    In diesem Zustand können sie dann leichter von der Diskussion über
    Fakten abgelenkt und dazu gebracht werden, sich mit unbegründeten
    Mutmaßungen und Meinungen zufrieden zu geben. Je weniger informiert sie ist, desto einfacher lässt sich die ganze Gruppe wirksam in die gewünschte Richtung lenken. Es
    muss darauf hingewiesen werden, dass zuerst eine angemessene
    Beurteilung der psychischen Gegebenheiten und des Bildungsniveaus der
    Gruppe vorgenommen werden muss, um entscheiden zu können, auf welchem
    Niveau man am besten ansetzt. Wenn man zu schnell oder zu weitgehend vom
    Thema abweicht, kann dies den Moderator des Forums auf den Plan rufen,
    der dann möglicherweise eingreift.

    Methode 4: Sammlung von Informationen

    Das Sammeln von Informationen gehört zu den effektivsten Methoden,
    sich einen Einblick in die psychologische Verfassung der
    Forumsmitglieder zu verschaffen und gleichzeitig Informationen
    abzuschöpfen, die später einmal gegen die Forumsmitglieder verwandt
    werden können. Bei dieser Methode wird zunächst über einen Beitrag eine
    positive und vertrauensvolle Atmosphäre nach dem Motto »Ich sage dir
    alles über mich, du kannst mir auch alles von dir erzählen« geschaffen.
    Schon aus der Anzahl und Art der Antworten lassen sich statistische
    Informationen gewinnen. So kann man etwa in einem Beitrag die
    eigene »Lieblingswaffe« präsentieren und dadurch andere Mitglieder des
    Forums dazu bringen, sich in ähnlicher Weise zu offenbaren.

    Mithilfe bestimmter mathematischer Verfahren kann man dann aus den
    Angaben errechnen, wie viele Forumsmitglieder eine Schusswaffe oder eine
    illegale Waffe besitzen. Die gleiche Methode kann eingesetzt werden,
    indem man als Forumsmitglied einen Beitrag verfasst, in dem man
    seine »Lieblingsaktivitäten« etwa in Bezug auf politische Aktionen
    beschreibt. Aus den Antworten kann man dann ein »operationelles
    Profil« dieser speziellen Gruppe ableiten und entsprechende Verfahren
    ausarbeiten, die Aktivitäten dieser Gruppe wirksam zu unterbinden.

    Methode 5: Provozieren von Verärgerung und Wut

    Es gibt immer einen bestimmten Prozentsatz von Mitgliedern eines
    Forums, die zur Gewalt neigen. Um herauszufinden, wer diese Personen
    sind, muss man die Mitglieder des Forums mit etwas Provozierendem
    konfrontieren, um auf diese Weise absichtlich eine starke psychologische
    Reaktion hervorzurufen. Später lässt sich daraus dann leicht die
    IP-Adresse desjenigen ermitteln, der am gewalttätigsten reagierte.

    Es können auch die lokalen Sicherheitsbehörden zu weiteren
    Abverfolgung einbezogen werden. Um dies zu erreichen, kann man z.B. ein
    Video hochladen, indem ein örtlicher Polizeibeamter seine Befugnisse
    gegenüber einem Unschuldigen massiv überschreitet. Bei der mehr als
    einer Million Polizisten in den USA wird es immer einen oder zwei Beamte
    geben, die bei massiven Übergriffen erwischt wurden. Die
    Videoaufzeichnung eines solchen Übergriffs könnte dann zum Zwecke der
    Informationsbeschaffung eingesetzt werden, ohne deshalb extra ein
    entsprechendes Video fälschen zu müssen.

    Diese Methode ist sehr erfolgreich und ihre Wirksamkeit wächst
    proportional zum Ausmaß des polizeilichen Übergriffs. Manchmal erweist
    es sich als sinnvoll, selbst die Initiative zu ergreifen und auf das
    Video mit einem eigenen Beitrag zu reagieren, in dem man dann
    sozusagen »ausflippt« und gewalttätige Absichten äußert und mit
    aufrührerischen Worten deutlich macht, dass es einem egal sei, was die
    Behörden von einem denken.

    Durch dieses »Vorbild« und unter dem Eindruck, dass man sich auch
    nicht einschüchtern lassen wolle, werden möglicherweise die eher
    stilleren Mitglieder des Forums, deren Selbstdisziplin sie bisher davon
    abhielt, ihre gewalttätigen Absichten zu offenbaren, dazu gebracht, ihre
    wahren Absichten offenzulegen. Dies kann später auch in einem
    Gerichtsverfahren von der Anklagebehörde gegen sie verwandt werden.

    Methode 6: Die Übernahme der völligen Kontrolle

    Es ist wichtig, sich immer wieder um die Position des Moderators
    eines Forums zu bemühen. Wenn man einmal in diese Position gelangt ist,
    kann man das Forum tatsächlich wirksam so steuern, dass es seinen Zweck
    völlig verfehlt und die Öffentlichkeit das Interesse an ihm verliert.
    Dies wäre sozusagen der »endgültige Sieg«, da dieses Forum von der
    allgemeinen Öffentlichkeit nicht länger beachtet wird und aus ihrer
    Sicht im Hinblick auf die Wahrung ihrer Freiheiten keinen Nutzen mehr
    besitzt.

    In Abhängigkeit von dem Ausmaß der Kontrolle, die man ausübt, kann
    man das Forum »vor die Wand fahren«, indem man Beiträge zensiert,
    Mitglieder rausschmeißt oder löscht, das Forum mit
    Beiträgen »überflutet« oder »versehentlich« das Forum aus dem Netz
    nimmt. Mit diesen Methoden kann man ein Forum rasch zum Schweigen
    bringen. Aber es liegt nicht immer im Interesse, das Forum abzuwürgen,
    da man es auch in eine anziehende Sammelstelle verwandeln könnte, um so
    Neulinge an sich zu binden und in die Irre zu führen. Von da an kann das
    Forum uneingeschränkt für die eigenen Propagandazwecke genutzt werden.

    Schlussbemerkung

    Es sei daran erinnert, dass alle diese Methoden nur funktionieren,
    solange die Teilnehmer eines Forums nichts von ihnen wissen. Wenn sie
    einmal Wind von diesen Methoden bekommen haben, kann die ganze Operation
    fehlschlagen und das Forum entzieht sich der Kontrolle. In einem
    solchen Fall müssen andere Wege eingeschlagen werden. So könnte man
    einen juristischen Vorwand suchen, um das Forum schließen zu lassen und
    offline zu stellen.

    Dies ist insofern nicht erstrebenswert, da die Sicherheits- und
    Strafverfolgungsbehörden dann nicht in der Lage wären, den Anteil an der
    Bevölkerung zu erfassen und abzuver-folgen, der sich ansonsten den
    Versuchen, sie zu kontrollieren, entzieht. Es lassen sich noch viele
    weitere Methoden aus Eigeninitiative entwickeln und anwenden. Wenn
    weitere Methoden der Infiltration und Kontrolle entwickelt wurden,
    sollten sich die betreffenden Personen unbedingt mit dem Hauptquartier
    in Verbindung setzen.

    Fazit:

    Geheimdienste, Polizei und andere Organisationen können und werden jede
    Gruppe infiltrieren, die eine Bedrohung für das etablierte System
    darstellt. Zu diesem Zweck haben sie bereits Scheinorganisationen
    eingerichtet. Der Zweck solcher Organisationen ist, jede echte Volksbewegung zu verhindern, die für Gerechtigkeit, Frieden oder den Freien Willen eintritt.

    Quellen: de.sott.net/info.kopp-verlag.de vom 08.11.2012

    Quelle: http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/11/10/coi…internetforums/

    Interessantees Video, der youtube link.
    Die freigelassene Pussy-Riot-Musikerin Jekaterina Samuzewitsch wird aber bestimmt nicht in einer Synagoge auftreten,da sie zufälligerweise jüdischen Glaubens ist !!!

    Cherub

    Über einen unauffälligen Weg versucht die deutsche Bundesbank ihre
    Goldreserven wieder verstärkt nach Deutschland zu holen. Der
    Bundesrechnungshof hat mit seiner Kritik an der mangelnden Kontrolle der
    Goldbestände mehr Aufmerksamkeit auf die Aktion gelenkt als der
    Bundesbank lieb ist.


    Die Kritik des Bundesrechnungshofs, die
    Deutsche Bundesbank verstoße mit der Nicht-Berücksichtigung der
    Goldreserven in ihrer Bilanz gegen die Regeln der ordentlichen
    Buchführung, hat die Bundesbank auf dem falschen Fuß erwischt. Genauer:
    Der Rechnungshof hat unfreiwillig Staub in einer Sache aufgewirbelt, in
    der die Bundesbank um strengste Geheimhaltung bemüht ist. Nach
    Informationen der Deutschen Mittelstands Nachrichten arbeitet die
    Bundesbank seit mehreren Monaten diskret an einer Rückführung der
    Goldreserven nach Deutschland. Dazu wurden alte Lagerflächen der
    Bundesbank in Frankfurt saniert. Die Heimholung geht auf einem einfachen
    Weg: Wann immer die Bundesbank Gold von einer anderen Notenbank kauft,
    wird das Gold nicht an die traditionellen Lagerstätten in New York,
    Paris oder London verbracht, sondern nach Frankfurt.

    Mit diesem
    pragmatischen Weg ist es der Bundesbank möglich, den Anteil der
    Goldbestände, der in Deutschland lagert, deutlich zu erhöhen. Die
    gewählte Methode, über die schon in der Zeit vor der Euro-Krise
    entschieden worden war, ermöglicht es der Bundesbank, ohne großen
    Aufhebens unabhängiger von den Beständen in anderen Ländern zu sein. Vor
    allem die Zustände in New York haben in den vergangenen Jahren für
    große Unzufriedenheit bei den Bundesbankern gesorgt: Es sei faktisch
    unmöglich, die Bestände zu kontrollieren, weil die Lagerung auf engstem
    Raum geschehe und eine Inventur daher unmöglich sei, war immer wieder
    von hochrangigen Bundebankern zu hören.

    Nun räumt die Bundesbank
    auch offiziell ein, dass es die Rückholaktion gibt – wenngleich sehr
    versteckt. In einer aktuellen Pressemeldung zur Kritik des Rechnungshofs
    heißt es: “Ungeachtet der bestehenden Rechtsauffassung wird die
    Bundesbank Anregungen des Bundesrechnungshofs, soweit es möglich ist,
    aufgreifen. Maßgeblich für Entscheidungen über die Lagerung der
    Goldbestände bleibt jedoch deren Charakter als Währungsreserve. Wie
    bereits in der Vergangenheit wird die Bundesbank auch künftig Teile der
    Goldbestände aufarbeiten und überprüfen lassen. Damit können auch
    partielle Verlagerungen verbunden sein. Damit die Goldbestände ihre
    Funktion als Währungsreserven erfüllen können, müssten sie im
    Bedarfsfall ohne logistische Einschränkungen in gängige Reservewährung
    eingetauscht werden können. Dies ist der Grund für die Lagerung von
    Teilen der Goldreserven bei Partner-Notenbanken im Ausland.”

    Ein
    Laie oder selbst ein kenntnisreicher Beobachter kann nicht verstehen,
    was mit dem Satz von den “partiellen Verlagerungen” gemeint ist. Kenner
    der Szene bestätigen den Deutschen Mittelstands Nachrichten, dass es
    sich hier nicht um die Nennung einer theoretischen Möglichkeit, sondern
    um die Beschreibung einer bereits seit langem laufenden konkreten
    Rückhol-Aktion handelt. Der Vorgang ist in der Tat kein besonders
    spektakulärer, sondern wird im Rahmen der normalen Geschäfte der
    Bundesbank geradezu routiniert abgwickelt.

    Dass die Bundesbank
    dennoch darum so wenig Aufhebens macht, ist innerhalb der Führung der
    BuBa sehr umstritten: Einige Vertreter der alten Schule sind der
    Auffassung, dass Spekulationen um Goldtransporte immer unberechenbare
    Auswirkungen auf die Märkte und hier insbesondere auf den Goldpreis
    haben können. Jüngere Bundesbanker wollen stattdessen lieber Transparenz
    und glauben, dass Gerüchte am besten damit zu entkräften seien, indem
    man die Wahrheit sage. Der Streit ist noch nicht entgültig entschieden –
    aber in der Krise scheinen doch jene die Oberhand zu behalten, die auf
    maximale Diskretion drängen.

    Quelle : http://www.deutsche-mittelstands-nachri ... /#comments

    [color=#FF0000] Besonders beachtenswert sind die Leserkommentare zu diesem Artikel !!!![/color]

    "Prüfe kritisch" - macht Ihr ja gar nicht!


    "Hinterfrage ständig" - macht Ihr ja gar nicht!
    ---------------------------------------------------------------------
    Doch machen Sie !
    Dies hier ist das tolleranteste Forum,welches ich bisher kennengelernt habe.
    Wer hier nicht klar kommt,sollte sich selbst mal kritisch hinterfragen .
    Probier es doch mal im Freigeist Forum,da gebe ich Dir aber keine Woche!!
    Oder schreibe doch zukünftig besser in deinem "Beschwerdeforum".
    Das scheint mir auch für Dich und Deinen Stil angemessen.
    Deine "Weltformel" interessiert mich persönlich nicht die Bohne ,da ich nur mit Leuten kommuniziere,die einen gewissen Level an Benimm und Verhalten an den Tag legen.Dabei spielt es dann auch keine Rolle,ob ich Ihrer Meinung bin oder nicht.
    Ich vermute,anderen geht es hier ähnlich.
    Cherub

    [size=10]Offener Brief an alle Beamte
    zum

    [/size][size=36]Tag der

    Deutschen Einheit[/size]


    Sehr geehrte Damen und Herren.


    Mein Name ist Werner May und ich bin „politischer Künstler“. Seit
    einigen Jahren recherchiere ich für ein Buch zum Thema „Unser Staat“. Dabei bin
    ich auf einige Ungereimtheiten gestoßen, die die Beamtenschaft betreffen. Es
    wäre hilfreich, wenn Sie mir die folgenden Fragen beantworten würden. Ihre
    Stellungnahme werde ich im Internet auf meiner Web-Seite veröffentlichen.


    In dem Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf
    Deutschland vom 12. Sept. 1990 heißt es: [size=10][color=red]Das vereinte Deutschland [/color][/size][size=10][color=black]wird die Gebiete der [/color][/size][size=10][color=red]Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen
    Demokratischen Republik und Ganz Berlins[/color][/size]
    [size=10][color=black] umfassen...“[/color][/size]


    [size=10]Demnach
    wurden damals aus der [color=black]Bundesrepublik Deutschland, der
    Deutschen Demokratischen Republik und aus Berlin ein Staat „Das vereinte
    Deutschland“,
    [/color][color=black]kurz:[/color][color=black]„Deutschland“. [/color][/size]


    (Als mathematische Formel: a+b+c=d. Da b und c ungleich Null sind,
    kann a nicht gleich d sein.)


    Folgerichtig wurden die Bundesrepublik Deutschland und die
    Deutsche Demokratische Republik bei den Vereinten Nationen abgemeldet und der
    Staat „Germany“, also „Deutschland“ wurde angemeldet. Seither steht
    „Deutschland“ in der Mitgliederliste der UN. Die BRD und die DDR wurden
    gelöscht.


    Im Bundesbeamtengesetz (BBG) vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160)
    steht unter


    § 64 Eidespflicht, Eidesformel:


    Beamtinnen und Beamte haben folgenden Diensteid zu leisten:
    „Ich schwöre, das Grundgesetz und
    alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren[size=10][color=black] und meine Amtspflichten gewissenhaft zu
    erfüllen, so wahr mir Gott helfe. “[/color][/size]


    1.) Bitte erklären Sie mir, wie man einen Eid auf „alle in der
    Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze“
    leisten kann, wenn es die
    Bundesrepublik Deutschland seit 19 Jahre nicht mehr gibt?


    Mit dem Erlöschen der BRD dürften auch die Gesetze dieses Landes
    erloschen sein.


    Nach [size=10]§ 63 BBG
    (Verantwortung für die Rechtmäßigkeit) [/size]
    [size=10]tragen
    „[color=black]Beamtinnen und Beamte für [/color][color=red]die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen[/color][color=black] die volle persönliche Verantwortung.“[/color][/size]


    [size=10]Da
    es die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr gibt, stellen sich die Fragen: [/size]


    2.) In wessen Dienst stehen die Beamten wenn sie „dienstliche
    Handlungen“ ausführen?

    3.) Wie können Beamte rechtmäßig handeln, wenn es keine geltenden Gesetze zu
    wahren gibt?


    [size=10]Im
    Bundesbesoldungsgesetz (Ausfertigungsdatum: 23.05.1975, zuletzt geändert am 21.
    Dezember 2008 (BGBl. I S. 2891)) stand unter § 29 Öffentlich-rechtliche
    Dienstherren
    :[/size]


    (1) Öffentlich-rechtliche Dienstherren im Sinne dieses Gesetzes sind [color=red]das Reich[/color], der Bund, die Länder, die Gemeinden
    (Gemeindeverbände) und andere Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des
    öffentlichen Rechts mit Ausnahme der öffentlich-rechtlichen
    Religionsgesellschaften und ihrer Verbände.


    [size=10]Demnach
    war „Das Reich“ 2008 der oberste Dienstherr aller Beamtinnen und Beamte.[/size]


    [size=10]Im
    Bundesbesoldungsgesetz von 2010 heißt es nur noch:[/size]


    § 29 Öffentlich-rechtliche Dienstherren


    (1) Öffentlich-rechtliche Dienstherren im Sinne dieses Gesetzes sind
    der Bund, die Länder, die Gemeinden........


    4. [size=10][color=blue]Welches "Reich" war bis 2008 der
    oberste Dienstherr der deutschen Beamten?[/color][/size]


    1. Von wem haben die Beamten ihren Sold erhalten, vom
      "Reich" oder von der Bundesrepublik Deutschland?
    2. Wann und durch wen wurde dieses "Reich"
      abgeschafft?
    3. Welcher Staat ist „der Bund“, der nunmehr als der
      oberste Dienstherr genannt ist?
    4. Haben Sie eine Erklärung dafür, wie Hunderttausende
      Beamte seit 1949 einen Eid auf die Bundesrepublik Deutschland leisten,
      wenn der Oberste Dienstherr „das Reicht“ war?
    5. Wurde mit dem Diensteid nicht der Straftatbestand des
      Hochverrats und des Meineids erfüllt?

    Auf Ihre Antwort wartend verbleibe ich

    mit freundl. Gruß

    W. May


    [color=black]Fahrenwalde,
    den 3.10.2011[/color]


    [color=black]Dieser
    Briief wurde am 3.10. 2011 an folgende Organisationen verschickt:[/color]


    [color=black]Deutscher
    Beamtenbund, Beamtenbund Baden Würtemberg, Beamtenbund Bayern, Beamtenbund
    Hessen, Beamtenbund Thüringen, Beamtenbund Sachsen, Beamtenbund NRW,
    Beamtenbund Berlin, Beamtenbund Meck.Pomm., Beamtenbund Brandenburg,
    Beamtenbund Rhl. Pfalz,Die Jugendorganisation des Beamtenbundes, den
    Öffentlichen Dienst, Verdi und die Gewerkschaft des Öffentlichen Dienstes. [/color]


    Ich bin ja fassungslos.
    Als guter ,politisch korrekter BRD Bürger,bin ich der Meinung dieser Brecht gehört auf den Index der Zensurliste. ;)
    Aber nach reiflicher Überlegung verwerfe ich den Plan der Meldung an die Indexbehörde.
    Die meisten kennen Brecht eh nur noch vom Namen her,geschweige denn seine Literatur.


    eVPBFZbcXR4

    [font='Arial'][size=14]Redefreiheit in Deutschland seit dem 12. Juli 2011[/size][/font]


    [font='Arial'][size=14]

    Am Anfang der Vereinten Nationen standen die vier
    Freiheiten für jeden Menschen - darunter die Freiheit, daß jeder sich
    frei informieren und seine Meinung frei äußern kann und durch niemanden,
    auch nicht durch Staaten, daran gehindert werden darf.

    Um das sicherzustellen, wurde das >Human Rights
    Committee< der UN eingerichtet, das unter anderem den Mitgliedsstaaten
    vorschreibt, welche Einschränkungen der Meinungsfreiheit diese
    ausnahmsweise ihren Bürgern auferlegen dürfen, und welche auf keinen
    Fall.

    Diese Vorschriften heißen >General Comments< -
    >Comments<, weil sie die von der UN-Vollversammlung beschlossenen
    Grundsätze zwecks Ausführung >kommentieren<.

    In dieser Hinsicht wurde in der 102. Sitzungsperiode des
    >Human Rights Committees< im Juli 2011 in Genf der veraltete
    >General Comment< Nr. 10 ersetzt durch den >General Comment<
    Nr 34.

    Amtliche Ausfertigungen sind erhältlich in Englisch,
    Französich, Spanisch, Russisch, Chinesisch usw., Deutsch ist nicht
    Amtssprache. Der GC Nr. 34 ist in 52 Teile gegliedert, >Paragraphen<
    genannt.

    [color=#ff0000]Besonders wichtig ist für uns Deutsche der Paragraph 49,
    weil dieser den deutschen Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB nicht
    zuläßt.[/color]

    Wegen Artikel 25 des deutschen Grundgesetzes gehen die
    >General Comments< den deutschen Gesetzen vor und erzeugen Rechte
    und Pflichten für die Bewohner des Bundesgebietes, und zwar sofort und
    ohne daß Einführungsbestimmungen erforderlich wären.


    [/size][/font]

    [font='Arial'][size=14]Die Bundesrepublik gehört dem >Human Rights
    Committee< als Vollmitglied an. Zu allen Versammlungen darf die
    Regierung einen stimmberechtigten Abgeordneten schicken; sie ist also
    ihrerseits
    [/size][/font]
    [font='Arial'][size=14]
    über die beschlossenen General Comments sofort
    informiert.[/size][/font]

    [font='Arial'][size=14]

    Ihre Bürger hält sie jedoch über die ihnen durch den GC
    Nr. 34 gewährten Rechte völlig desinformiert. Mit keinem Wort
    berichteten die deutschen Medien (Fernsehen und Zeitungen) über die
    Einführung des GC Nr. 34 durch das >HumanRights Committee<.

    Das zeigt, in wessen Diensten sie stehen, wenn es darauf
    ankommt - jedenfalls nicht im Dienst der Verbreitung der Wahrheit.

    Bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages liegt eine
    amtliche Version des GC 34 vor. Die Zusendung einer Ausfertigung kann beim
    zuständigen Abgeordneten erbeten werden.

    Vom Bundespräsidialamt erhielt man folgende Antwort:
    >Der >Allgemeine Kommentar < Nr. 34 des
    UN-Menschenrechts-ausschusses kann in allen UN-Sprachen auf der
    Internetseite des UN-Hochkommissars für Menschenrechte eingesehen werden,
    unter :


    [/size][/font][font='Arial']

    Eurokurier 6-7/2012


    [/font]

    Kann ich gut verstehen!!
    Wie wärs dann mal mit dem Thema "early ecellence "
    Das in England entwickelte Kontroll und Verdummungsprogramm für Kinder.
    Dies wird jetzt auch hier begeistert in der BRD umgesetzt .
    Da werden die Kinder auch schon schleichend an die Gender Maxime herangeführt !
    Andererseits sind die Deutschen eigentlich schon verdummt genug ,aber es scheint immer noch eine Steigerung zu geben!

    Cherub

    Interessant hierzu folgender Text :


    Fliegende Apparate in altindischen Sanskrit-Texten


    Ein Referat anlässlich der AAS-Weltkonferenz 1979 in München


    Dr. Dileep Kumar Kanijal


    Die Veden sind die ältesten vorhandenen Beispiele
    frühester indoarischer Literatur, die über die Lebensgewohnheiten, den
    Charakter und die Wesensart der Götter berichten. Am Anfang waren sie
    nur 33 an der Zahl und wurden üblicherweise in drei Kategorien
    eingeteilt: In Götter der Luft, der Mittel-Luft und der atmosphärischen
    Region.


    Ich möchte hier nicht über die hinlänglich bekannten
    und bereits vieldiskutierten Theorien über den Ursprung des
    Götterglaubens sprechen, wie etwa die Animismus-Theorie oder die Theorie
    von der Personifikation der Naturgewalten. Vielmehr will ich etwas von
    den Fähigkeiten der Götter berichten, so wie sie in den Veden,
    Upanishaden und Puranas geschildert werden und auf diese Weise mehr die
    beschreibende und historische Seite ins Auge fassen.


    Die Frage nach dem Ursprung der Welt, nach dem
    Ursprung der Götter und der gesamten Menschheit, ja sogar nach den
    Erstgeborenen (1) und den davorliegenden Geschehnissen (2) treffen wir
    in den Veden immer wieder in Verbindung mit der vorausgesetzten
    Existenz einer prächtigen menschlichen Zivilisation lange vor dem
    Zeitalter der Veden an (die ältesten Texte der Veden reichen bis etwa 5
    000 Jahre vor Christi Geburt zurück). Eine Vielzahl von Legenden, wie
    wir sie in den Puranas finden, berichten über diese Zeit.


    Die Veden und die Puranas erzählen die
    Schöpfungsgeschichte wie folgt: Das All war in Finsternis eingehüllt,
    unsichtbar, unenthüllbar, unerkennbar, so daß es ganz in Schlaf gesunken
    da lag. Sodann wurde der allmächtige, in sich selbst bestehende
    unsichtbare Gott offenbar, der, um sichtbar und erkannt zu werden,
    dieses All mit den fünf Elementen und allen andere Dingen erschuf und
    die Finsternis vertrieb . ... Voller Sehnsucht und bestrebt,
    verschiedene Wesen aus sich hervorzubringen, schuf er zuerst das Wasser
    und legte einen Samen darein. Dieser Samen entwickelte sich zu einem
    goldenen Ei, in welchem er selbst, der 11 Urvater aller Welten, als
    Brahma geboren wurde. Brahma spaltete sich selbst in einen männlichen
    und einen weiblichen Körper (3). Aus diesem geschaffenen Paar entsprang
    ein Wesen namens Virât, das wiederum sechs (eine andere Lehrmeinung
    spricht von zehn) Gottheiten schuf, die Prajâpatis hießen. Der erste
    dieser Gottheiten zeugte mit elf seiner Frauen Götter, Asuras (=
    Dämonen), die statischen und dynamischen Gegenstände, halbgöttliche und
    göttliche Wesen, die Menschen usw. Die erste Frau Prajâpatis gebar die
    Götter, und von sieben anderen Frauen wurden alle übrigen Lebewesen
    geschaffen. Man sieht sofort, daß sowohl die Götter als auch die Asuras
    von ein und demselben Vater gezeugt wurden.


    Viele Weltzeitalter lebten sie in Eintracht
    beieinander. Doch als die Zahl der Asuras zunahm, änderte sich ihre Art.
    Jetzt wurden sie übermütig, schamlos und streitsüchtig. Schließlich
    führten sie gegen die Götter Krieg und vertrieben diese aus dem Himmel
    (4). Angeführt von Agni, dem Gott des Feuers, kamen die ursprünglich 33
    Götter durch die Atmosphäre auf die Erde (5). Zuerst erreichten sie
    einen Ort, der unfruchtbar und öd war, bis sie dann die Meere
    überquerten und an die Ufer des Flusses Asmanvati in Indien gelangten
    (6). Die majestätische, aber sonnenverbrannte Erscheinung der Götter
    ebenso wie ihre seltsame Gewandung und die ungewöhnliche Art ihrer
    Ankunft setzte die Sterblichen auf der Erde in Erstaunen; aber trotzdem
    empfingen sie die Götter freundlich (7). An dieser Stelle möchte ich
    betonen, daß Sayanâcâryya, der berühmte Veden-Kommentar aus dem 14.
    Jahrhundert, in seinen Ausführungen bereits erwähnte, daß die Götter von
    hoch aus dem Himmel herab auf die Erde gekommen waren und daß Writra,
    der Anführer der Asuras mit Indra, dem Herrn des Fummels, in den Lüften
    gekämpft hat. Der bittere Kampf zwischen den Göttern und dämonischen
    Mächten dauerte weiter an, und die Dämonen mußten nicht selten in
    unterirdischen Meereshöhlen Zuflucht suchen. Wenn die Götter
    zurückgeschlagen wurden, so übten sie strenge Buße, um den Segen der
    allerhöchsten Schöpferseele zu erbitten, den sie letzten Endes auch
    erhielten. Im Rigveda sind Erzählungen enthalten, die von der Niederlage
    und Demütiung der Götter berichten (8). Einige Götter wurden in tiefe


    runnenschächte geworfen, andere eingekerkert. Im
    langen und erbitterten Kampf zwischen den Göttern und den Dämonen wurden
    die Asuras schließlich doch zurückgeschlagen und gezwungen in Pâtâla (=
    das "untere Land", das einige als Südamerika identifizieren) Schutz zu
    suchen. Die Sterblichen halfen den Göttern oftmals im Kampf gegen die
    Asuras, und so begann sich eine Freundschaft zwischen den beiden zu
    entwickeln.


    Die Veden bringen das erste Erscheinen der Götter
    mit Sumeru, (dem Nordpol) in Verbindung, während literarische Quellen
    hauptsächlich den Himalaya erwähnen (9). Die Rigveda berichtet, daß nach
    der vollkommenen Niederlage der Dämonen und mit der Errichtung des
    Friedens auf der Erde 22 Götter in den Himmel zurück kehrten und nur elf
    auf der Erde verblieben. Nach dem Sâmaveda (etwa 3 000 v. Chr.) kehrten
    die Götter "zur rechten Zeit" in den Himmel zurück.


    Was die körperlichen Eigenschaften dieser Götter
    betrifft, so sagt das Mahabharata, daß diese Wesen nicht schwitzen, ihre
    Augen nicht blinzeln, ihre Beine nicht den Boden berühren und ihre
    Kleidungsstücke nicht ausbleichen. Obwohl auch sie dem Zyklus der
    Geburt, des Heranwachsens und des Verfalls unterworfen sind, haben sie
    eine enorme Lebensspanne, von der man berichtet, sie sei 12'000 Jahre
    oder mehr. Ihr Aussehen gleicht dabei immer dem eines 25jährigen Mannes
    (10). Ihre Gestalt ist von strahlender Schönheit und Sanskrit ihre
    Sprache (11). Pânini, der berühmte Grammatiker des fünften
    vorchristlichen Jahrhunderts, gebraucht die Wortstämme "stana" und
    "gada", um die Laute der Götter wiederzugeben.


    Nach den dramaturgischen Richtlinien des Nâtyasastra
    von Bharata (200 v. Chr.) sind Kummer und Trübsal bei den Göttern nicht
    zu finden, und deshalb dürfen in Dramen, in denen Empfindungen wie
    Kummer und Leid vorkommen, keine göttlichen Charaktere mitwirken.


    Als Wohnsitz der Götter werden Berge wie der
    Himalaya und der Vindhya erwähnt, wie überhaupt die Götter das indische
    Klima als äußerst angenehm empfanden. Im Nâtyasastra wird ebenfalls
    berichtet, daß in Theateraufführungen, in denen Kämpfe zwischen den
    Göttern und den Dämonen dargestellt wurden, eine 33 Meter große Bühne
    notwendig war, um der großen Statur dieser Wesen gerecht zu werden.
    Diese Götter unterschieden sich klar und deutlich von den Ariern, und
    aufgrund der vorhandenen Daten ist es nur legitim anzunehmen, daß sie
    vom Himmel herab auf die Erde gekommen waren. Für dieses "Herabsteigen"
    gibt es sogar ein eigenes Wort: "Awatara". Die extra-terrestrische
    Ankunft der Götter sowie ihr geschlechtlicher Verkehr mit den irdischen
    Frauen, der vielfach nicht ohne Folgen blieb, könnte man vielleicht als
    eine Erfindung der vedischen Texte und des Mahabharata hinstellen.
    Verfolgen wir aber die Geschichte der Bilderanbetung in Indien zurück,
    so stoßen wir auf zwei wichtige Werke, auf das Kausitaki und das
    Satapatha Brahmana (etwa 500 v. Chr.), die von den Abbildern der Götter
    erzählen. Das beweist, daß die Götter ursprünglich körperliche Wesen
    waren, die durch ihre Abbildungen nicht in Vergessenheit gerieten.


    Der im 17. Jahrhundert lebende tibetanische
    Historiker Lama Taranatha bezeugt aufgrund alter Überlieferungen, daß
    schon im sechsten vorchristlichen Jahrhundert die Tradition der
    bildnerischen Künste, die von den Göttern ins Leben gerufen worden war,
    bereits in Indien lebendig war.


    Die Frage, die jetzt unausweichlich auftaucht,
    lautet: Wie gelangten die Götter durch die Atmosphäre auf die Erde, so
    wie es im Sâyana berichtet wird? Raumfähren oder Flugzeuge im heutigen
    Sinn können wir nicht gut annehmen, aber eine bestimmte Form eines
    "fliegenden Wagens" war den alten Indern gewiß bekannt. Die Yajurveda
    erzählt klipp und klar von einer fliegenden Maschine, die von den Asvins
    (= zwei Physiker, die Zwillinge waren) der Götter benutzt wurden. Das
    Wort "Vimana" als Synonym für Flugmaschine taucht in der Yajurveda, im
    Ramayana, Mahabharata, Bhagavata Purana und in der klassischen Literatur
    auf. Das Wort "Yantra" bedeutet "mechanischer Apparat" und ist
    ebenfalls in der Sanskrit-Literatur weit verbreitet. Ein Vimana ist eine
    Abart eines mechanischen Apparates, der das Fliegen der Vögel nachahmt.
    Wenigstens 20 Passagen der Rigveda beziehen sich auf das fliegende
    Gefährt der Asvins, das als dreistöckig, dreieckig und mit drei Rädern
    beschrieben wird und mindestens drei Passagiere aufnehmen konnte. Es
    wurde aus den drei Metallen Gold, Silber und Eisen hergestellt und
    verfügte über zwei Flügel. Seine Geschwindigkeit war so schnell wie der
    Gedanke und konnte sich auf dem Land, in der Luft und auf dem Meer
    fortbewegen. Mit diesem Fluggerät retteten die Asvins auch den König
    Bhujyu, der in Seenot geraten war. Aus dem Matyasastra von Bharata
    erfahren wir, daß nicht nur die Götter, sondern auch andere
    übermenschliche himmlische Wesen Luftfahrzeuge verwendeten.


    Der Mechanismus dieser Fluggeräte wird in mehreren
    Werken detailliert geschildert, z. B. im Vaimanika Sastra von
    Bharadvaja, im Samaranganasutradhara und im Yuktikalpataru von Bhoja
    (11. Jahrhundert n. Chr.). Sechzehn weitere Schriften sollen ebenfalls
    den Mechanismus der Vimanas beschreiben, aber diese ließen sich bis
    jetzt nicht aufspüren.


    Das Vaimanika Sastra ist eine Sammlung von
    Aufzeichnungen, deren Kern von dem weisen Bharadvaja stammt und in das
    vierte vorchristliche Jahrhundert zurückreicht, während der Rest aus
    mündlichen Überlieferungen stammt. Diese Schriften wurden 1875
    wiederentdeckt, also noch vor den Gebrüdern Wright. Wie der weise
    Bharadvaja selbst sagt, handelt es sich bei dem Text um eine gekürzte
    Fassung. Es geht dabei um die Größe und die wichtigsten Teile der
    verschiedenen Fluggeräte, wie sie zu steuern sind, welche Besonderheiten
    bei langen Flügen zu beachten sind, wie man den Flugapparat vor
    schweren Stürmen und Blitzen schützt, wie man notlandet und wie man auf
    Sonnenenergie als Antriebskraft umstellt, wenn der Treibstoff knapp,
    wird. Bharadvaja verweist auf ungefähr 70 Autoritäten und zehn Experten
    der frühgeschichtlichen indischen Wissenschaft von der Luftfahrt.


    Gemäß dem Samaranganasutradhara wurden ursprünglich
    fünf Flugapparate für die fünf Gottheiten Brahma, Vischnu, Yama, Kuvera
    und Indra gebaut. Später waren es dann wesentlich mehr. Von diesen
    Vimanas gab es im allgemeinen vier verschiedene Typen: Rukma, Sundara,
    Tripura und Sakuna. Diese wurden dann wiederum in 113 verschiedene
    Sub-Arten unterteilt, die sich nur geringfügig voneinander
    unterschieden. Von all diesen Typen waren die Rukma golden gefärbt und
    von konischer Form; die Sundara waren glänzend und raketenähnlich, die
    Tripura dreistöckig und die Sakuna vogelähnlich. Das Sakuna-Vimana ist
    von der Länge her das größte und besteht aus 25 Teilen: Bodenplatte,
    Hohlmast, dreirädrige Klemmschrauben, vierseitige Heizgeräte,
    Luftansaugrohre, Kühlmantel, Öltank, Treibstoffanheizer, Dampfkessel mit
    angeschlossenem Stromerzeuger, Luftantriebsmaschinen,
    Richtungsanzeiger, die zwei Flügel, Frontmotor und Sonnenkollektoren.
    Die Rukma und Sundara-Vimanas haben die gleiche Ausrüstung wie das
    Sakuna-Vimana, nur mit folgenden Zusätzen: Grundplatte, Schornstein,
    Gasmotor, Metallrohre, Windgebläse und eine Außenhaut aus einer
    besonderen Eisenart. Den Tripura-Typ erhält man, indem man drei
    voneinander unabhängige Bänder dazugibt; mit dem ersten kann man sich
    auf dem Land fortbewegen, mit dem zweiten über und unter dem Wasser und
    mit dem dritten in der Luft. Die anderen drei Arten von Flugapparaten
    wurden aus mehreren Eisensorten, die man "Rajaloha" nennt, hergestellt,
    während das Tripura-Vimana aus Trinetra-Eisen verfertigt wurde.


    Das Erdgeschoß dieses Typus ist zwei Meter hoch und
    30 Meter breit und ungefähr einen Meter dick. Der Boden sitzt auf Rädern
    auf, die angehoben und gesenkt werden können; ja es ist sogar möglich,
    sie einzufahren. Der erste Stock ist 25 Meter breit und ungefähr zwei
    Meter hoch.


    Wenn man es als Amphibienfahrzeug verwendet, sollte
    man Milchwolle in die Öffnungen, an denen die Räder befestigt sind und
    eingefahren wurden, stopfen. Der zweite Stock ist 21 Meter breit und
    zwei Meter hoch und ungefähr 15 Zentimeter dick. Hier sind die Maschinen
    zum Schutz gegen Regen, Sturm und besonders starke Windströme
    untergebracht. In diesem Buch finden wir auch genaue Angaben zu den
    Passagierkabinen, Lagerräumen für das Gepäck, Sitzgelegenheiten genauso
    wie Informationen über Lüftungsanlagen und Fenster. Aber der wohl
    interessanteste Teil dieser aeronautischen Maschinerie ist ohne Zweifel
    der Standort des Sonnenelektrizitätsgenerators. Das Vaimânika Sastra
    bestimmt, daß acht Rohre aus einem bestimmten, die Sonnenstrahlen
    absorbierendem Glas hergestellt werden müssen und schildert dann eine
    Maschine mit verblüffend vielen Details, um die Kraft der Sonnenstrahlen
    aufzusammeln. Und deshalb sagte ich mit aller Deutlichkeit:


    Solange nicht alle Einzelheiten, von denen in diesem
    Buch berichtet wird, genau untersucht worden sind, solange können wir
    die Tatsachen nicht ignorieren.


    Die Grundprobleme der Luftfahrt, wie die notwendige
    Schubkraft für den Aufstieg, das Aufrechterhalten eines gleichmäßigen
    Auftriebs und die Kontrolle des Flugapparates sind durch das
    Amaranganasutradhara anscheinend ausführlich beantwortet. Was den
    flüssigen Treibstoff betrifft, so finden wir in diesem Werk Hinweise auf
    zwei Arten: Quecksilber und "Rasa", von dem wir heute noch nicht genau
    wissen, was darunter verstanden werden soll. Vier mit Quecksilber
    gefüllte Krüge werden in die vier Ecken der vogelähnlichen Maschine
    gestellt. Vorsichtig wird das Quecksilber durch Holzkohlefeuer erhitzt.
    Zu einem Aufstieg kommt es dann durch den Aufwärtsdruck des so
    erhitzten Quecksilbers und durch den Rückstoß der auspuffenden Dämpfe.
    Die Bewegung der Flügel bzw. Schwingen und die Lufthülle halten das
    Fluggerät in der Luft. Das Samaranganasutradhara hat bereits eine klare
    Vorstellung von dem, was wir in der modernen Mechanik „Moment' nennen,
    und es wird in diesem Werk über verschiedene Arten von Geschwindigkeiten
    und Bewegung diskutiert, ebenso wie über ihre Verwendung für
    verschiedene mechanische Zwecke.


    Der Autor hatte auch schon genaue Kenntnis von dem
    Geheimnis der Hebelwirkung und der Verwendung mechanischer
    Schutzverkleidung. Die riesigen Fluggeräte, die den Vögeln ähnlich
    sahen, stiegen hoch in die Luft auf. Dabei entwickelten sie gewaltigen
    Lärm und hinterließen Rauchspuren. Es ist interessant festzustellen, daß
    das Vaimânika Sastra die Verwendung einer Reihe von Mineralölen
    beschreibt, und daß der Auf- und Abstieg und die atemberaubenden Manöver
    in der Luft durch Motorkraft ermöglicht werden. Im Yuktikalpataru
    erfahren wir auch etwas über die Konstruktion metallener Schiffe. In
    einem Punkt unterscheidet sich das Samaranganasutradhara grundlegend von
    den anderen Schriften: Es schlägt nämlich für den Rumpf der
    Flugapparate eine besondere Form von Leichtholz vor. Diese Details von
    den fliegenden Fahrzeugen im frühen Indien wären einfache Ammenmärchen
    oder bloß legendenhafte Erzählungen geblieben, fänden wir nicht die
    Bestätigung durch die Veden und die klassischen Standardtexte. Die
    Flugapparate der Asvins wurden bereits erwähnt. Im Ramayana will
    Ramacandra nach dem Tod von Ravana seine Reise in seine ungefähr 2'000
    Meilen von Ceylon entfernte Hauptstadt Audhya fortsetzen. Er wartet, bis
    das als Puspaka bezeichnete Fluggerät eintrifft, und dann besteigen
    Ramacandra, seine Gemahlin und fünf weitem Passagiere das silbrig
    glänzende Fahrzeug. Der fliegende Wagen sah aus wie ein kleiner Berg, da
    er oben spitz zulief. Im Innern waren elegant eingerichtete Kabinen mit
    kostbaren Stühlen und kleinen Fenstern. Mit lautem Getöse hob der
    Flugapparat ab, und als er in der Luft war, zeigte Rama auf das
    Schlachtfeld, die Brücke, die Indien und Ceylon verbindet, und die
    wogenden Wasser des Ozeans. Sie überflogen die Hügel und Wälder und
    erreichten schließlich Kiskindhya (in der Nähe des heutigen Hyderabad),
    wo die Flugmaschine landete, um eine weitere Gruppe von Damen des
    Sugriva-Palastes aufzunehmen. Dann ging es weiter über das
    zentralindische Plateau und den Pampa-See, über den Dandaka-Wald und den
    Fluß Ganges, und schließlich setzten sie in Audhya zur Landung an. Im
    Raghuvamsam von Kalidasa (2. Jahrhundert n. Chr.) ist die Beschreibung
    noch viel lebhafter wiedergegeben.


    Gleich darauf werden Rama und Laksmana während der
    Schlacht von Lanka von Indrajit, dem Sohn Ravanas, zurückgeschlagen.
    Nach Ravanas Befehlen wurde Sita aus ihrem Gefängnis geholt und in das
    Luftfahrzeug Puspaka gebracht. Jetzt flogen sie zu dem Ort, wo Rama und
    Laksmana bewußtlos auf der Erde lagen. Man zeigte ihr den gefallenen
    Körper ihres Mannes und ihres Schwagers, dann flogen sie weiter nach
    Lanka, um ihr das Jubelgeschrei der Raksasas zu zeigen. Danach wurde
    Sita wieder in ihr Gefängnis zurückgebracht. Indrajit sollte noch viele
    Male hoch über die Wolken aufsteigen, um seine Feinde zu bekämpfen.
    Ähnliche Berichte finden wir im Mahâbhârata wieder. König Uparicara
    Vasu, vom alten Geschlecht der Kuru, erhielt eines Tages von Indra, dem
    Herrn des Himmels, einen glänzenden Flugwagen zum Geschenk. Von diesem
    fliegenden Wagen aus konnte der König alle Geschehnisse auf der Erde
    beobachten und wie die Götter im Weltall umherfliegen und sogar andere
    Welten besuchen. Seit Vasu diese Flugmaschine erhalten hatte, ließ er
    sich kaum noch auf der Erde blicken. Die meiste Zeit verbrachte er mit
    seiner Familie in der Luft.


    Indra selbst flog mit einem anderen Fluggerät, und
    wenn er zur Landung ansetzte, nahm er meistens die Gestalt eines Schwans
    an. Narda, der Gesandte von den Sternen, kam mit einer Flugmaschine,
    die sich von den heutigen Raketen nicht viel unterscheidet.


    Jetzt will ich Ihnen erzählen, wie Arjuna vom
    Mandara-Berg in den Götterhimmel reiste. Indra hatte Arjuna in den
    Himmel eingeladen und schickte ihm seine Flugmaschine mit dem Piloten
    Matali. Nachdem Arjuna in die Lüfte aufgestiegen war, führte ihn seine
    Reise an den Sternen vorbei. Von der Erde sahen sie erst klein aus, aber
    dann wurden sie immer größer und heller. Er kam an unzähligen
    himmlischen Geschöpfen vorbei und ließ bald die Sonne hinter sich. Als
    er Indras Wohnstatt erreichte, erblickte er eine ansehnliche Zahl von
    Fluggeräten; einige davon hoben gerade ab andere setzten zur Landung an
    und wiederum andere standen bewegungslos am Boden.


    Im Yajurveda gibt es bereits Hinweise auf die
    fliegenden Wagen der Asvinas, die weit in den Orbit der Sonne vordringen
    und den Auf- und Untergang von Sonne und Mond beobachten konnten. In
    dem unsterblichen Drama Abhijnanasakuntalam von Kalidasa (1. Jahrhundert
    n. Chr.) lesen wir einen Bericht von der Herabkunft Dusyantas aus dem
    Himmel in einer Flugmaschine des Gottes Indra. Zuerst sah Dusyanta, wie
    sein Fluggerät in den Wolken hin- und herflog. Die Spalten zwischen den
    Rädern der Flugmaschine waren durch die Berührung mit den Wolken naß
    geworden. Während der fliegende Wagen auf die Erde niederraste, schien
    die Erde bersten zu wollen, und die Vögel kamen - durch den Lärm
    verschreckt - aus ihren Nestern. Als das Gefährt endlich gelandet war,
    stellte Dusyanta erstaunt fest, daß die Räder keinen Lärm mehr machten
    und die Rauchentwicklung aufgehört hatte. Aber erst jetzt merkte
    Dusyanta, daß der Wagen die Erde ja gar nicht berührte. Der Pilot
    erklärte' ihm, das sei nur durch einen besonderen Mechanismus möglich.


    Im Avimaraka von Bhasa haben wir ähnliche
    Flugbeschreibungen. Im Bhagavata finden wir sogar eine Textstelle, die
    einen Luftangriff auf die Hauptstadt Krischnas beschreibt. Sicher wird
    jetzt die Frage auftauchen, wie das Wissen von diesen fliegenden
    Maschinen nur verschwinden konnte? Warum haben die Inder diese Erbschaft
    nicht praktisch verwertet?


    Das Wort „Yantra" (= Maschine) taucht des öfteren in
    der Rigveda, im Yajurveda und auch im Athervaveda auf. Das Mahabharata
    bezieht sich auf ein Handbuch der mechanischen Wissenschaften, das auch
    immer wieder im Ramayana der Harivamsa, im Markandeyapurana, in
    medizinischen Abhandlungen von Susruta und Caraka usw. erwähnt wird.
    Statische und dynamische Apparate werden in Arthasastra von Kautilya
    aufgezählt. Das Samaranganansutradhara berichtet von der Herstellung
    eines mechanischen Roboters, der eine große Zahl von Feinden töten kann.
    An technischen Hinweisen mangelt es also nicht in der indischen
    Literatur. Warum aber wurde dieses Wissen nicht mehr aktiviert?


    Im Satapatha Brahmana (2500 v. Chr.) lesen wir von
    einer großen Flut, die fast die gesamte Welt überschwemmte. Überhaupt
    finden wir in der Sanskrit-Literatur einige große Katastropen
    beschrieben, etwa das Austrocknen der Meere. Es ist deshalb nur logisch
    anzunehmen, daß diese Erde im Laufe ihrer langen Geschichte zur Zeugin
    des Aufstiegs einer blühenden menschlichen Zivilisation geworden war -
    vielleicht war diese durch extraterrestrischen Einfluß entstanden, denn
    in den Sanskrit-Texten finden wir genügend Berichte über den Kontakt und
    Wissensaustausch zwischen den Göttern und den Erdenmenschen. Aber durch
    eine noch nie dagewesene Katastrophe ging das einstige Wissen gänzlich
    verloren, und die wenigen Überlebenden waren viel zu sehr beschäftigt,
    ihr eigenes Leben zu retten und zu bewahren, als sich um die
    Sicherstellung des technischen Wissens zu kümmern. Aber trotzdem
    gelangte das Wissen zumindest bruchstückhaft in Form von Legenden an die
    Nachkommen.


    Legenden haben immer einen wahren Kern, und wo
    Geschichte und Archäologie versagen, öffnen sie die Portale zu einer
    längst vergessenen Vergangenheit.

    Quelle :


    http://tatjana.ingold.ch/index.php?id=3

    Es ist doch jetzt schon klar,wie das Grundgesetzgericht (Verfassung haben wir ja nicht!) entscheidet.
    Das Gericht wird die "Rechtmäßigkeit" des Fiskalpaketes bestätigen.
    Da nun "unser höchstes" Gericht alles für ordnungsgemäß erklären wird,kann der deutsche Michel mit ruhigem Gewissen weiter schlafen.
    Es hat Ihn ja eh nie interessiert...Ähhhhh..laß uns doch über Fußball oder den neuesten Pickel an Lady Gagas Arsch diskutieren ;)

    Cherub

    Andersrum wird ein Schuh draus, die geplante "Neue Weltordnung" kann nicht ohne Deutschland!


    Nun,da alle politischen Parteien hier seit Jahrzehnten darauf hin arbeiten ( müssen),ist Deutschland doch schon lange kein Problem mehr.
    Medien und Schulsystem haben den Rest besorgt.
    Die Bevölkerung ,besonders hier in Deutschland" wurde also "bestens "vorbereitet .
    Bedenkenträger werden nach bekanntem Muster diffamiert .
    Es läuft alles nach Plan!
    Cherub

    Nachdem Wolfgang Clement als Minister tiefgreifende Arbeitsmarktreformen
    vorgenommen hatte und in dieser Zeit die Leiharbeitsbranche in
    vielerlei Hinsicht begünstigte[4][5][6][7], wechselte er nicht einmal ein Jahr nach Ende der rot-grünen Koalition in den Aufsichtsrat der Zeitarbeitsfirma Deutsche Industrie Service AG (DIS AG). Als diese vom schweizerischen Konkurrenten Adecco übernommen worden war, wurde er zum Vorsitzenden der firmeneigenen Denkfabrik Adecco Institut zur Erforschung der Arbeit berufen[8] Von 2006 bis 2008 war er zudem Mitglied im Konvent für Deutschland (KfD),
    einer elitären wirtschaftsnahen Lobbygruppe, die eine „Reform der
    Reformfähigkeit“ propagiert, mit dem Ziel eines schlanken und
    wettbewerbsorientierten Staates mit reduzierten Sozialsy


    [size=18]http://www.lobbypedia.de/index.php/Wolfgang_Clement


    [size=24]Ich bin auch entsetzt über so viel Politikerheuchelei !!!

    Cherub
    [/size][/size]

    Also Respekt ! Echt,ich habe noch nie erlebt wie jemand so eine ellenlange gequirlte Scheiße zu einem Themenbereich eingestellt hat!!
    Und da ich gerade so "gut" drauf bin...versuchs doch mal mit verstärker Kopulation ,das soll entkrampfend wirken und den Geist befreien! :D


    Cherub....der Rächer der entnervten . X(