Beiträge von Cherub

    Hallo ernergiekreislauf.
    Mir ging es nur darum ,den Blickpunkt mal in eine etwas andere Richtung zu lenken.
    Natürlich gibt es ein Perpetuum mobile nicht.Jedenfalls nicht im Sinne der herkömmlichen Physik und deren bekannten Größen.
    Zum Glück wird es auch bei Dir auf herkömmliche Art und Weise warm zu Hause .Alles andere könnte tödlich enden!
    Mehr als die konventionelle Technik und deren Anwendungsformen wird es in der Öffentlichkeit auch nicht geben.
    Davon läßt es sich doch gut leben . 8)
    Apropos,ich würde bei einer dollen Erfindung bestimmt auch weiter am öffentlichen Netz hängen,und diese nicht an die große Glocke hängen.
    Die Energielobby kann ja so gemein sein! ;)
    Also laßt uns hier beim Stammtisch bei den bekannten Sachen bleiben .
    Ist ja auch ganz interessant.
    Cherub

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
    sehr geehrte Ministerinnen und Minister,

    wir, das Volk, teilen Ihnen hiermit mit, dass wir Ihre Arbeitsverträge mit sofortiger Wirkung aufgrund betrieblicher, volkswirtschaftlicher und sozialer Gründe kündigen.
    Sie verlieren hiermit sämtliche Ansprüche aus diesen Arbeitsverträgen.

    Ebenfalls können wir für Ihre Pensionen, Diäten, steuerfreie Zuschläge und sonstige Leistungen nicht mehr aufkommen. Dies ist eine Notmaßnahme, da unser Betrieb – der deutsche Staat – kurz vor der Insolvenz steht.

    * Leider haben Sie als Geschäftsführer_innen in den vergangenenen Monaten die Finanzsituation des Betriebs “deutscher Staat” über die Maßen strapaziert und verschärft, z.B. indem Sie unsinnige Geldzuwendungen an marode, angeblich “systemrelevante” Subunternehmen wie die Hypo Real Estate Bank, fließen ließen.
    * Sie haben die Arbeitsplatzsituation verschärft, dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen in 400 € Jobs arbeiten müssen, oder nur befristet beschäftigt sind.
    * Sie haben es nicht geschafft, die Finanzen so einzuteilen, dass für die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen genug Geld zur Verfügung steht.
    * Sie haben die gesetzlichen Krankenversicherung zu einer Armutsfalle gemacht, Sie haben der Pharmaindustrie – als einer starken Lobby – sowie auch den Apothekern reichliche Geldgeschenke gemacht.
    * Sie haben der Hotellerie Geldgeschenke gemacht.
    * Sie haben der Atomwirtschaft Geldgeschenke gemacht.
    * Sie haben den Banken Geldgeschenke gemacht und Rechtsvorteile verschafft, ohne auch nur im geringsten dafür zu sorgen, dass neuerliche Finanzjonglagen nicht stattfinden können.
    * Sie haben keine Finanztransaktionssteuer eingeführt.
    * Sie wollten (und wollen noch immer) die Vorratsdatenspeicherung, die zahlreichen Gesetzen widerspricht.
    * Sie wollten (und wollen noch immer) die Einführung von Ganzkörperscannern, obwohl sie die Sicherheit nicht verbessern.
    * Sie haben ein sog. “Sparpaket” gepackt, dessen Folgen unsere Kinder noch tragen dürfen.
    * Sie haben das soziale Klima in unserem Betrieb “deutscher Staat” durch Ihre Äußerungen zum Thema “spätrömische Dekadenz” vergiftet.
    * Diese Aufzählung ist unvollständig. Eine vollständige Aufzählung würde jedoch den Rahmen dieses Kündigungsschreibens sprengen.

    All dies haben Sie ohne Zustimmung des Arbeitgebers, des Volkes, getan, obwohl Ihr Arbeitsvertrag Ihnen ausdrücklich vorschreibt,

    Ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm abzuwenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, Ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. (Amtseid der Minister_innen)

    Da das Bundesverfassungsgericht eindeutig festgestellt hat, dass die

    “Freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Art. 21 II GG ist eine Ordnung ist, die unter Ausschluss jeglicher Gewalt und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt. Zu den grundlegenden Prinzipien dieser Ordnung sind mindestens zu rechnen: die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.“ (BundesVerfG 1952)

    bleibt uns leider nichts anderes übrig, als unsere Volkssouveränität auszuüben, die Willkürherrschaft zu beenden und Sie als gewählte Geschäftsführer_innen für die Nichterfüllung Ihrer Pflichten zur Rechenschaft zu ziehen.

    Sie sind für unseren Betrieb untragbar. Ab sofort werden wir, das deutsche Volk, die Geschäftsführung selbst übernehmen.

    Qualifiziertes Arbeitszeugnis

    Oben genannte Personen waren vom 27.09.2009 bis zum 27.09.2010 als Bundesregierung des deutschen Volkes in unseren Diensten. Die Kündigung erfolgte aus betrieblichen, wirtschaftlichen und sozialen Gründen.

    Zu ihren Aufgaben gehörten:

    1. Einhaltung der Grundrechte
    2. Sicherstellung der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung
    3. Gewährleistung des Rechtsstaatsprinzips
    4. Gewährleistung des Sozialstaatsprinzips
    5. Gewährleistung der Daseinsvorsorge
    6. Gewährleistung der Gewaltenteilung
    7. Sicherung des Bundesstaates
    8. Sicherung der Sozialen Marktwirtschaft

    Sie haben sich bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden und die Zielvorgaben zu erfüllen. Ihr Engagement war im Großen und Ganzen angemessen. Sie suchten stets nach guten und kostengünstigen Lösungen. Für Ihre Arbeit zeigten Sie meist Interesse. Sie versuchten nach Kräften, die Leistungen zu erbringen, die eine Anstellung in dieser Position erfordert. Ihre Arbeitsqualität entsprach meist noch den Anforderungen. Sie waren um zuverlässige Arbeitsweise bemüht. Sie waren stets bemüht, den normalen Arbeitsaufwand zu bewältigen. Sie waren bestrebt, die Kassenführung zu verstehen. Das Verhalten gegenüber Kollegen war einwandfrei. Ihr Benehmen gab in der Regel keinen Anlass zu Beanstandungen.

    Wir danken Ihnen für Ihre Bemühungen.

    27.09.2010,
    gezeichnet: Das Volk
    :D:D:D
    Quelle : http://www.piratenweib.de/betriebsbeding…tlose-kundigung

    Nun,dieser Text stammt tatsächlich von Ulrich Arndt.

    Ich bin kein Fan von Horus media,jedoch scheint mir die vorgenannte Textpassage schlüssig.
    Die Blume ist ein Symbol und enthält eine Aussage.
    Es kommt meines Erachtens nicht auf die penibel mathematisch korrekt ausgeführte Darstellung der Blume an um deren Aussage zu manifestieren.
    Aber dies ist natürlich "Ansichtssache".
    Cherub

    Nun,es geht auch ohne Phi!
    Baumeister heiliger Orte und begnadete Künstler wie z.B. Leonardo da Vinci beschäftigten sich mit diesem außergewöhnlichen Symbol. Zu ihren Studien mussten sie noch nicht einmal einen Zirkel besitzen, das Umzeichnen einer Münze genügte, denn es ist nur ein einziger Kreisumfang nötig, um das komplexe Muster entstehen zu lassen. Eine der verblüffenden Eigenheiten der „Blume des Lebens“ ist, dass man mit Hilfe der fertigen Zirkelfigur auf einfache Weise die so genannten Platonischen Körper konstruieren kann. Platonische Körper sind fünf, nur aus gleichen regelmäßigen Flächen wie Dreieck, Quadrat und Fünfeck konstruierbare Körper: der Würfel, die dreieckige Pyramide (Tetraeder), die viereckige Doppelpyramide (Oktaeder) sowie Ikosaeder und Dodekader. Diese fünf Körper galten der Platonischen Schule als heilig, da sie aus nur einer Form entstanden. Zugleich symbolisierte im alten Griechenland jeder Körper eines der fünf Elemente. Sie entstehen in perspektivischer Darstellung auf einfache Weise aus dem Muster der „Blume des Lebens“, indem man jeweils unterschiedliche Eckpunkte des Kreisgeflechts miteinander verbindet. Dieses Wissen wurde verwendet, um Tempel, Kathedralen und andere heilige Stätten so zu bauen, dass diesen Plätzen eine ganz besondere Energie innewohnt, die wir auch heute noch spüren können. Schon als Konstruktionssymbol der Baumeister wurde es daher zu etwas Heiligem.
    Im Muster der geometrischen Figur sind aber auch viele spirituelle Symbole verschlüsselt, angefangen vom kabbalistischen Lebensbaum bis zum „Siegel Salomons“ und den alchemistischen Symbolen für die fünf Elemente.
    Das Entstehen der Zirkelfigur durch Überlagern von nur einer einzigen Kreisgröße ist zudem in spirituellen Traditionen ein Gleichnis der Schöpfung selbst: durch „Teilung“ oder Verdopplung des Einen (Kreises) entfaltet sich das Muster der Schöpfung und bildet durch Überlagerung und das Setzen von Grenzen neue Formen und Qualitäten.

    Gruß,Cherub

    Hier noch ein Text zu Fluor :

    Schleichende Vergiftung durch Fluor


    Fluor kann den freien Willen des Menschen ausschalten. Schon kleine wiederholte Verabreichungen von Fluor führen zu Schädigungen des Gehirns. Auf diese Weise erfährt man eine schleichende Vergiftung und man wird immer willenloser und passiver. Nicht umsonst ist Fluor der wichtigste Bestandteil in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln. Früher wurde es eingesetzt, um Häftlinge unter Kontrolle zu halten, wie zum Beispiel bei den Sowjets und Nazis. Wird es heute eingesetzt, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten? Interessant ist, dass das Trinkwasser in sogenannten Krisengebieten, wie zum Beispiel Nordirland, mit Fluor versetzt wird. Anscheinend will man hier die Bevölkerung ruhig stellen und Aufständen und Krawallen vorbeugen. Am 29. 11. 1971 schreibt Professor E. Harndt: „In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt.“ (Nach Bruker, M.O./Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor, emu Verlag, 1995.)

    Was eine prophylaktische Fluorverabreichung im Rahmen der homöopathischen Denkweise bedeutet, braucht wohl nicht näher ausgeführt zu werden. Es sei hier besonders auf das Arzneimittelbild von Natrium Fluoratum hingewiesen werden, da Fluor in dieser Verbindung in der Kariesprophylaxe am häufigsten zur Anwendung kommt:

    Gemüt: Aphasie, Bewusstlosigkeit, Ruhelosigkeit, Stupor, Traurigkeit.

    Allgemein: Konvulsionen, Puls unregelmäßig, Rucke der Muskeln, Schwäche, Zucken.

    Im Fall von Speisesalzfluoridierung wird das besonders toxische Kaliumfluorid zum Einsatz kommen. Jan Scholten schreibt hierüber:

    Symptome: Drüsenschwellungen, Abszesse, Fisteln, Zahnerkrankungen, Karies, Arterienverkaltung, Krampfadern, Gelenkentzündungen, Knochenabweichungen, Exostosen, Urethritis, Entzündungen der Vagina, sexuelle Beschwerden, Geschlechtskrankheiten.

    Seit den 30er Jahren werden weltweit ständig wiederkehrende Debatten um eine Zwangsfluoridierung der Bevölkerung zur Kariesprophylaxe geführt. In einigen Ländern wird dies durch Trinkwasser- oder Speisesalzanreicherung bereits praktiziert. Auch in Deutschland liegt nun seit Mai 1998 ein vom Bundesgesundheitsminister Seehofer verfasster Beschluss vor, das Lebensmittelrecht zu ändern und fluoridiertes Jodsalz in Bäckereien, Metzgereien, Kantinen und in der Nahrungsmittelindustrie einzusetzen. Was aber hätte das für eine Bedeutung?

    Fluor zählt zu den Halogenen und ist ein äußerst aggressives Gas, das giftiger ist als Blei. So wird es auch als Ratten- und Mäusegift eingesetzt. In geringer Menge wird es vom Körper benötigt und kommt in zahlreichen Nahrungsmittel vor (schwarzer Tee, Hirse, Gelatine, Mineralwasser, Fisch etc.).

    Fluor ist ein "Kalzium-Fresser" und besitzt eine ausgesprochene Tendenz, sich im Körper anzusammeln; nicht nur in den Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie etwa Arterienwänden und Schilddrüse. Eine permanente Einnahme in geringer Konzentration führt unter anderem zu der sogenannten Dentalfluorose, die sich zuerst durch eine kreidige Abstumpfung des Zahnschmelzes, später dann durch eine fleckige Pigmentierung der Zähne bemerkbar macht.

    Weitaus alarmierender sind jedoch weltweite Beobachtungen und Studien, die sich mit der chronischen Fluorintoxikation befasst haben. So wurde nachgewiesen, dass Fluorid in der geringen Menge von nur 1 ppm (parts per million = Teile auf eine Million Teile) im Trinkwasser den Abbau von Kollagen verursacht, was allein das Knorpelgewebe betreffend unweigerlich zu Arthritiden und Steifigkeit der Gelenke führt. In mehreren Studien wurde ferner eine reduzierte Wanderungsgeschwindigkeit der Leukozyten bei Menschen nachgewiesen, die in fluoridierten Gebieten leben. Chromosomenbrüche und -verletzungen wurden bereits in den 70er Jahren im Tierversuch bemerkt. Krebs, Leberschäden und Unfruchtbarkeit als Folge der Langzeitfluoreinnahme werden weltweit diskutiert.

    Es wäre anzunehmen, dass die Entwicklung der Idee einer Zwangsfluoridierung Ergebnis medizinischer Forschung sei. Aber weit gefehlt! Fluor, ein Abfallprodukt der metallverarbeitenden Industrie, wurde bis zu den 50er Jahren ungefiltert in die Gewässer geleitet, bis dies aufgrund eines großen Fischsterbens gerichtlich verboten wurde. Nun wurde nach neuen Absatzmöglichkeiten der Fluoridabfälle gesucht und zum Teil in der Ratten und Insektenvernichtung auch gefunden, wofür sich die Fluorverbindungen hervorragend eignen. Da aber durch diese Möglichkeit nur ein geringer Teil der angefallenen Abfälle entsorgt werden konnte, wurde ein Zahnarzt, Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Dieser mit besten Beziehungen in die Zahnärzteschaft ausgestattete Demagoge erreichte schließlich die erste Trinkwasserfluoridierung in den USA.

    Die kritiklose Fluorverabreichung unterscheidet sich von einer wirklichen therapeutischen Maßnahme vehement. So fehlt zum Beispiel die notwendige Grundlage einer jeden arzneilichen Behandlung: Die Prüfung der Indikation und Gegenindikation, die gewährleistet, daß durch die Fluorgabe nicht etwa Schwangerschaft, Arteriosklerose, Nierenleiden, Knochenerkrankungen oder Allergien negativ beeinflusst werden können. Es sind Fälle bekannt, bei denen Kinder an einer Überdosis Fluortabletten oder nach Herunterschlucken der Fluorlacke bei der zahnärztlichen Behandlung gestorben sind. Nachdenklich macht hier auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 20 Pfund die Einnahme einer kompletten Tube Fluor-Zahnpasta nicht überleben würde. Zahncreme für den Giftschrank?

    Neben der bereits erwähnten Dentalfluorose hat die Medikation von Fluor unter anderem zur Folge, dass Zahnschmelz und Zahnbein geschwächt werden, weil die Härtung der Zähne durch Fluor zwangsläufig zu einer Versprödung führt. Ferner wurde festgestellt, dass Fluor Zahnfleischentzündungen verursacht und die Zahnhaftung im Kiefer herabsetzt. Vergleichende Untersuchungen zwischen Bürgern der Schweiz, wo seit Jahrzehnten bereits die Kochsalzfluoridierung durchgeführt wird und Bürgern anderer europäischer Länder ergaben den schlechtesten Zahnbefund just bei 35-44-jährigen Schweizern.

    Karies ist keine Fluormangelkrankheit! Fluor stellt ohne Zweifel ein starkes Enzym-, Zell- oder Speichergift dar, das nachhaltig das Skelett und die Funktion der Ausscheidungsorgane beeinflusst. Die Aussage der Befürworter, dass nur die Dosis das Gift mache, gilt nicht für die Langzeitverabreichung und berücksichtigt nicht die kumulative Wirkung. Bei nahezu keinem anderen Stoff liegen physiologische Wirkung und Toxizität so nahe beieinander. Da jedoch die Fluoraufnahme völlig unkontrolliert über Tabletten, Zahnpasten, Mundwasser, Nahrungsmittel und zum Teil stark angereichertem Mineralwasser erfolgt, entgleist bereits jetzt die Dosierungsfrage völlig. Auf eine zusätzliche Belastung durch fluoridiertes Speisesalz kann mit Sicherheit verzichtet werden!

    Nach: Kirsten Hill, Kameterstr. 56 C, 85579 Neubiberg im Auftrag des Homöopathie-Forum e.V., Gauting


    Literaturverzeichnis:

    - Bruker, M.O./Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor, emu Verlag, 1995
    - Graf, Dr. Friedrich P.: Homöopathie für Hebammen und Geburtshelfer - Der Säugling, Elwin Staude Verlag 1997
    - Graf, Friedrich P.: Der Säugling (aus dem Internet)
    - Griefahn, Barbara: Arbeitsmedizin, Enge Verlag, 1992
    - Katalyse-Umweltgruppe Köln e.V.: Chemie in Lebensmitteln, Zweitauseneins Verlag, 1983
    - Roy, Ravi und Lage-Roy, Carola: Homöopathischer Ratgeber - Zähne, Lage&Roy Verlag, 1996
    - Scholten, Jan: Homöopathie und Minterle, Stichting Alonnissos, Jan Scholten, 1993
    - Schroyens, Frederik: 1001 kleine Arzneimittel, Hahnemann Institut, 1995
    - Universität Giessen, Abteilung Kinderzahnheilkunde: Dissertationen 1991-1997 (aus dem Internet)
    - Yiamoouyiannis, John: Früher alt durch Fluoride, Waldthausen Verlag, 1991


    Quelle : http://www.wahrheitssuche.org/fluor.html

    Ja,so ist es nun mal in einem Forum mit breitgefächerten Themengebieten.
    Da hat man alles drin,vom bespaßenden Kleinauflagenautor über den Patrioten bis hin zum auf den ersten Blick unverbesserlichen Rechten.
    Die Menschen schreiben über Themen,die sie bewegen.
    Z.z sind es halt Themen ,die die Vergangenheit und somit auch die Zukunft betreffen. Andere Themenbereiche wie z.B Gesundheit ,freie Energie, um nur einige zu nennen,werden auch mal wieder an erster Stelle stehen.
    Ein Forum ist der Spiegel der Gesellschaft.Wenn einem dies nicht behagt,bleibt nur ein diktatorisch geführtes Forum nach dem Weltbild des Admins.
    Wenn sich aus einem Forum „Gleichgesinnte“ zusammenfinden um in Gruppen etwas Ihrer Meinung nach positives zu bewirken,so ist es doch ein schöner Effekt.
    Ein Forum ist halt „nur“ ein Forum .
    Gruß,Cherub.

    Stellt sich nur die Frage: Wer bewegt die Schellen im Kopf von Terry Jones ?
    Diese geplante Aktion erhielt doch nur Aufmerksamkeit durch gezielte Veröffentlichung.
    Wie dem auch sei,wir sind "verdammt" als Zuschauer dieses Possenspiels und Leidtragende der daraus resultierenden Folgen.
    Welch dreckiges Spiel!

    Cherub

    @ Nanabosho
    Wenn Du über afrikanische Geistheiler nicht lachst,wieso sind dann "Runen" für dich " Ideologie?"
    Weil Du in dieser Richtung mit deiner Bespaßung an deine Grenzen stößt?
    Das Sonnenlied speziell für Dich!

    1. Gut und Leben raubte lang allen Lebenden
    Jener grimme Greis:
    Über die Wegscheide, die er bewachte,
    Konnte keiner lebend kommen.
    2. Einsam immer saß er und aß,
    Lud nie den Mann zum Mahl,
    Bis müd und matt und unvermögend
    Jetzt ein Gast die Gasse gegangen kam.
    3. Des Tranks bedürftig beteuerte sich der Fremdling
    Und heißen Hunger zu haben;
    Mit verzagtem Herzen zeigt er Vertrauen
    Zu dem übel gearteten.
    4. Trank und Speise spendet er dem Müden
    Gern aus ganzem Herzen,
    Gedachte Gottes und gab dem Bedürftigen,
    Weil er sich verworfen wußte.
    5. Auf stand jener mit üblem Vorsatz;
    Nicht bedurfte der Wandrer der Wohltat.
    Die Sünde schwoll: im Schlaf ermordet er,
    Wie weis er war, den Reuigen.
    6. Den Gott im Himmel um Hilfe flehte der
    Als er verwundet erwachte;
    Aber der andere nahm seine Sünden auf sich,
    Der ihn schuldlos erschlug.
    7. Heilige Engel schwebten vom Himmel hernieder
    Und bargen seine Seele:
    Ein lauteres Leben lebt sie ewig
    Bei Gott dem Allgütigen.
    8. Besitz und Gesundheit sind keinem sicher,
    Wie gut es ihm ergehe.
    Oft verderbt uns, woran wir am wenigsten dachten;
    Niemand setzt sich selbst sein Schicksal.
    9. Nicht versahen sich's Säwaldi und Unnar,
    Daß ihr Glück so bald zerbräche;
    Doch mußten sie nackt, da nichts ihnen blieb,
    Wie Wölfe fliehen zum Walde.
    10. Zum Fall hat viele die Liebe geführt;
    Viel Schmerzen schufen die Frauen:
    Mein befleckte manche, die der mächtige Gott
    Doch so schön geschaffen.
    11. Schwertbrüder waren Swafudr und Swarthedin,
    Mochten nicht ohn einander sein.
    Eines Weibes wegen wurden sie sich feind:
    Die stand ihnen zum Sturz bestimmt.
    12. Alles vergaßen sie über dem Glanz der Schönen,
    Scherz und schöne Tage,
    Sie schlugen alles sich aus dem Sinn
    Bis auf der Lieben lichten Leib.
    13. Da wurden ihnen düster die dunkeln Nächte,
    Sie schliefen den süßen Schlaf nicht mehr.
    Aus diesem Harme erwuchs der Haß
    Zwischen Bundesbrüdern.
    14. Allzuoft wird Unenthaltsamkeit
    Grimmig vergolten,
    Den Holmgang gingen sie um das holde Weib
    Und lagen beid im Blute.
    15. Übermutes soll sich keiner vermessen:
    Des ward ich wohl gewahr,
    Denn abgefallen sind allermeist
    Von Gott, die sich ihm ergaben.
    16. Reich und mächtig waren Rädey und Webogi,
    Lustig zu leben allein bedacht;
    Von Feuer zu Feuer nun sieht man sie fahren,
    Die schnöden Geschwüre zu bähen.
    17. Sie hofften nur auf sich und dauchten sich hoch
    Über alle Sterblichen;
    Aber den Lauf wies ihrem Lose
    Anders der Allmächtige.
    18. Sie lebten nach Lust und Laune dahin
    Und sparten im Spiele das Gold nicht:
    Das büßen nun beide, da sie bettelnd wechseln
    Zwischen Frost und Feuer.
    19. Dem Abgünstigen traue nicht allzuviel
    Wie süß er redt und raune.
    Heuchl ihm Freundschaft: fremden Trug
    Lassen wir weislich uns warnen.
    20. So erging es Sörli dem guten,
    Als er sich in Wigolfs Gewalt gab:
    Er traut ihm treulich; doch jener trog ihn,
    Der seinen Bruder erschlagen.
    21. Er gewährt ihnen Frieden als war es von Herzen;
    Man verhieß ihm Gold dagegen.
    Sie schienen versöhnt beim süßen Met;
    Noch kam der Falsch nicht zum Vorschein.
    22. Aber darauf am andern Tag
    Als sie Rygiartal erritten,
    Mit Schwertern erschlugen sie den Schuldlosen
    Und ließen sein Leben schwinden.
    23. Die Hülle trugen sie auf heimlichen Wegen
    Und bargen im Brunnen die Stücken.
    Sie wollten es hehlen: der Herr aber sah's,
    Der heilige, himmelhernieder.
    24. Die Seele lud er, der süße Gott,
    In seine Freuden zu fahren;
    Doch mag er wohl säumig die Mordgesellen
    Ihres langen Leids erledigen.
    25. Die Disen bitte, die Bräute des Himmels,
    Dir holdes Herz zu hegen:
    Deinen Wünschen werden sie in kommenden Wochen
    Alles zu Liebe lenken.
    26. Das Werk des Unmuts, das auf dir lastet,
    Büße nicht Böses häufend,
    Liebestat versöhne den Schwerverletzten:
    Das, sagt man, frommt der Seele.
    27. Um Gnadengaben flehe zu Gott,
    Dem mächtigen, der uns Menschen schuf
    Übels viel befährt der Mann,
    Der seinen Vater versäumt.
    28. Mit brünstigem Flehn erbitte dir
    Wes du dich bedürftig dünkst.
    Wer nichts erbittet dem bietet man nichts:
    Wer ersinnt des Schweigenden Schäden?
    29. Spät komme ich gefahren, frühe beschieden
    Vor des Fürsten Türe.
    Da erhoff ich, was mir verheißen ist:
    Kost erlangt wer verlangt.
    30. Die Sünden sind schuld, daß wir trauernd scheiden
    Aus dieser Welt des Wehs.
    Niemand fürchte sich, der nichts verbrach:
    Ein reines Herz errettet.
    31. Wolfsgestalt gewinnen alle,
    Die wandelbaren Sinnes sind.
    Das erfährt wohl jeder, der fahren soll
    Über feuriger Flammen Glut.
    32. Freundlichen Rat und weise geflochtnen
    Sagt ich dir siebenfach:
    Vernimm ihn wohl und vergiß ihn nie,
    Er ist wohl wert zu wissen.
    33. Erst will ich dir sagen wie selig ich war
    In dieser Welt des Wehs.
    Das ist das andre: daß alle Menschen
    Wider Willen Leichen werden.
    34. Wollust und Stolz betrügt die Sterblichen,
    Daß sie nach Schätzen schielen.
    Zu langem Leide wird das lichte Gold;
    Manchen betören Taler.
    35. Munter meist erschien ich den Menschen,
    Denn wenig wußt ich voraus:
    Die zeitliche Welt hat wollustreich
    Der Schöpfer geschaffen.
    36. Mit Neigen saß ich und nickte lange;
    Doch groß war die Lust zu leben.
    Aber des Waltenden Willen entschied,
    Zum Tode führen Wege viel.
    37. Die Tage der Krankheit fühlt ich unsanft
    Mir um die Hüfte geheftet;
    Zerreißen wollt ich sie; aber sie waren stärker:
    Leichter geht sich's lose.
    38. Allein wußt ich, wie überall
    Mir die Schmerzen schwollen.
    Heim luden mich der Hölle Töchter
    Graunvoll alle Abend.
    39. Die Sonne sah ich, das schöne Tagsgestirn,
    Sinken in die Welt des Schreiens,
    Und der Hölle Gitter hört ich mir zur Linken
    Schaurig erschallen.
    40. Die Sonne sah ich blutrot scheinen,
    Wie ich von der Welt mich wandte;
    Doch heller schien sie mir und herrlicher
    Als ich sie noch je gesehen.
    41. Die Sonne sah ich, sie war so schön,
    Als sah ich Gott den Schöpfer selbst.
    Ich neigte der herrlichen heut zum letzten Mal
    In dieser Welt des Wehs.
    42. Die Sonne sah ich, so war ihr Glanz,
    Daß sonst mir nichts bewußt mehr war.
    Die Höllenflüsse hallten zur Linken mir
    Gemischt mit manches Menschen Blut.
    43. Die Sonne sah ich bebenden Angesichts,
    Der Schrecken voll und Schmerzen,
    Denn mein Herz, das hart bedrängte,
    Zerging in Angst und Ohnmacht.
    44. Die Sonne sah ich noch selten verzagter;
    Ich war der Welt schier halb entwandt;
    Die Zunge stand mir starr im Munde,
    So fühlt ich sie von Frost erfaßt.
    45. Die Sonne sollt ich nicht wiedersehn
    Nach jenem trüben Tage;
    Der blaue Himmel verbarg sich mir,
    In Schmerzen entschwand die Besinnung.
    46. Der Stern der Hoffnung (die Seele) in der Stunde der Neugeburt
    Entflog der bangen Brust.
    Er schwang sich hoch empor und setzte sich nirgends,
    Daß er zur Ruhe kommen konnte.
    47. Aber am ängstlichsten war mir die eine Nacht,
    Wo ich starr lag auf dem Stroh:
    Da verstand ich erst ganz das göttliche Wort:
    Vom Staube stammen die Sterblichen.
    48. Das wiss' und erwäge der waltende Gott,
    Der die Welt und den Himmel wirkte,
    Wie einsam wir beim Abschied bleiben,
    Zählten wir gleich der Freunde viel.
    49. Seiner Taten Frucht empfängt ein jeder:
    Selig wer da wohl gewirkt!
    Ich schatzentblößter kam auf ein Bett
    Von schierem Sande zu liegen.
    50. Der Haut zu pflegen vergißt man der Pflicht:
    Dies dünkt das erste Bedürfnis;
    Doch mir verleidete sich die Lauge solchen Bads
    Über alle Maßen.
    51. Auf der Nornen Stuhl saß ich neun Tage,
    Ward dann auf den Hengst gehoben.
    Schauerlich schien die Sonne der Riesin
    Aus Nacht und Nebel nieder.
    52. Innen und außen wähnt ich alle sieben
    Unterwelten zu durchwandern:
    Auf und nieder sucht ich ängstlich den Weg,
    Der leidlicher zu wandern wäre.
    53. Nun ist zu sagen, was ich zuerst ersah,
    Als ich zu den Qualorten kam:
    Versengte Vögel, die Seelen waren,
    Flogen wie Fliegen umher.
    54. Von Westen drangen die Drachen des Wahns
    Und bedeckten die glühenden Gassen.
    Sie schlugen die Schwingen als sollte der Himmel
    Bersten und die Erde.
    55. Den Sonnenhirsch sah ich von Süden kommen
    Von zwein am Zaum geleitet;
    Auf dem Felde standen seine Füße,
    Die Hörner hob er zum Himmel.
    56. Von Norden ritten der Nüchternheit Söhne;
    Ihrer sieben sah ich.
    Volle Hörner hoben sie des herrlichen Mets
    Aus des guten Gottes Brunnen.
    57. Der Wind schwieg, die Wasser stockten:
    Da hört ich kläglichen Klang.
    Aus allen Kräften eifrige Weiber
    Mahlten den Müll zum Mahl.
    58. Triefende Steine sah ich die traurigen Weiber
    Übel handhaben;
    Blutige Herzen hingen von ihren Brüsten
    Zu langem Leide nieder.
    59. Viel Männer sah ich matt von Wunden
    Auf den glühenden Gassen.
    Ihr Angesicht dauchte mich immerdar
    Rot von rauchendem Blut.
    60. Viele sah ich der Erde befohlen
    Ohne das letzte Geleit;
    Heidnische Sterne umstanden ihr Haupt
    Von Todesstäben getroffen.
    61. Manche sah ich da, die der Mißgunst sich
    Um anderer Glück ergeben,
    Blutge Runen standen auf ihrer Brust
    Vermerkt des meinethalb.
    62. Manchen sah ich da, der weglos mußte
    In der Öde traurig irren.
    Der Lohn wird dem, der dieser Welt
    Eitelkeit sich äffen läßt.
    63. Männer sah ich da, die manches Stück
    Von andrer Gut sich angeeignet;
    In Scharen gingen sie zu Schatzliebs Burg
    Und schleppten Bürden von Blei.
    64. Männer sah ich da, die manchen hatten
    Entleibt dem Gut zuliebe;
    Die Brust durchbohrten den Bösewichtern
    Grimme Giftdrachen.
    65. Männer sah ich da, die es missen wollten,
    Die heiligen Tage zu halten;
    Ihre Hände waren an heiße Steine
    Notfest genagelt.
    66. Männer sah ich da, die mehr als billig
    Der Hochmut höhnte.
    Ihr Gewand war wunderbar
    Übergossen mit Blut.
    67. Männer sah ich da, die manch Wort hatten
    Auf andre Leute gelogen:
    Ihren Häuptern hackten die Höllenraben
    Eifrig die Augen aus.
    68. Alle Schrecken mag einer nicht wissen,
    Die die Höllenkinder quälen.
    Süße Sünden werden schwer gebüßt;
    Hochmut kommt vor dem Fall.
    69. Männer sah ich da, die manchen Schatz
    Gott zuliebe gegeben:
    Himmlische Kerzen über ihren Häuptern
    Brannten lichterloh.
    70. Männer sah ich da, die großmütig
    Den Armen geholfen hatten:
    Heilige Bücher lasen die Himmlischen
    Über ihren Häuptern.
    71. Männer sah ich da, die sich gemartert
    Hatten viel mit Fasten.
    Ihnen neigten die Engel Gottes:
    Das ist süße Seligkeit.
    72. Männer sah ich da, die ihrer Mutter
    Das Mahl zum Mund geführt.
    In Himmelsstrahlen standen ihnen
    Die Betten gebreitet.
    73. Himmlische Mädchen wuschen ihnen
    Die Seele rein von Sünden,
    Die freiwillig mit keuschem Fasten
    Sich manchen Tag gemartert.
    74. Himmlische Wagen sah ich zum Himmel fahren
    Empor die göttlichen Gassen.
    Männer lenkten sie, die unter Mörderhand
    Ledig sanken aller Schuld.
    75. Allmächtiger Vater, gleichmächtiger Sohn,
    Heiliger Geist des Himmels,
    Dich bitt ich, nimm die du erschaffen hast
    Uns aus dem Elend alle.
    76. Beugwör und Listwör sitzen vor des Hirten Tor
    Auf dem Orgelstuhl,
    Flüssiges Eisen entfließt ihren Nasen;
    So weckten sie Haß und Wut.
    77. Frigg, Odins Frau, fährt auf der Erde Schiff
    Zu der Wollust Wonne,
    Ihre Segel senkt sie spät,
    Die an harten Tauen hangen.
    78. Erbe, dein Vater allein verhalf dir
    Mit Solkatlis Söhnen
    Zu des Hirschen Horn, das aus dem Hügel nahm
    Der weise Wigdwalin.
    79. Das sind die Runen, die da ritzten
    Niörds Töchter neun,
    Radwör die älteste und Kreppwör die jüngste,
    Mit ihrer Schwestern sieben.
    80. Welche Gewalttaten wirkten nicht
    Swafund Swaflogi!
    Blut weckten sie, Wunden sogen sie
    Tödliche, bitterböse.
    81. Dieses Lied, das ich dich lehrte,
    Sollst du vor dem Volke singen:
    Das Sonnenlied wird selten wohl
    Den Leuten zu lügen scheinen.
    82. Hier laß uns scheiden; am schönen Tag
    Finden wir uns wieder.
    Gebe Gott den Begrabnen Ruhe
    Und verleihe den Lebenden Frieden.
    83. Tröstliche Lehre ward dir im Traum gesungen
    Und Wahrheit ward dir enthüllt.
    Von allen Lebenden war niemand so gelehrt,
    Daß er das Sonnenlied singen hörte.

    Grüße,Cherub

    @ xango 36

    Ich habe das Buch gelesen und gehe mit deiner Meinung vollkommen konform,xango.
    Der Hauptkontext des Buches liegt auf den okkulten perversen Machenschaften speziell der amerikanischen "Führungselite"( Busch,Clinten,Ford und Co ,um nur einige zu nennen) und der Rolle
    der CIA. Politiker von Saudi Arabien ,Mexico und anderer Länder bleiben auch nicht unerwähnt.
    Das Buch beruht auf Aussagen eines Opfers und stand sehr lange auf dem Index.
    Auf jeden Fall lesenswert!.

    Grüße Cherub

    Auf YouTube macht gerade ein Kurzfilm die Runde, in dem der Betrachter interaktiv ins Geschehen eingreifen kann. In "Deliver Me to Hell" muss er nämlich über die nächsten Taten eines Pizzajungens entscheiden.

    Der Lieferservice "Hell Pizza", für den im Film geworben wird, bekommt eine Bestellung von einer Frau, die von Zombies umgeben ist und Appetit auf Pizza hat.

    Auf dem Weg zur Frau muss man den Pizzaboten nun zu ihr, an den Zombies vorbei lotsen und nach jedem Video über den nächsten Schritt entscheiden.


    9p1yBlV7Ges&feature=channel

    Zitat : "Migranten an und für sich sind kein Problem, die Masse und die mangelnde Qualität der Migranten machen das Problem. Es handelt sich hier um eine Invasion von Menschen, die unsere Werte nicht nur in Frage stellen sondern sie zerstören - wenn man sie weiter so gewähren läßt wie bisher."

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    Genau das ist doch der Kernpunkt.
    Dieses ließe sich ganz einfach und ohne große Konflikte lösen.
    Aber das ist wohl nich im Sinne der vorgegebenen Politik .
    Irgend ein "Insider" ,dessen Namen und Herkunft ich hier nicht nenne, (aus Gründen der "political correctness" ) sagte einmal : " Ihr werdet kämpfen müssen,ob Ihr wollt oder nicht!
    Wie es aussieht,läuft ja alles nach Plan,und zwar global gesehen und seit Jahrhunderten!
    Cherub