Der Knackpunkt bei dieser Diskussion ist, das eine Einwanderung nicht zwangsläufig schlecht ist, wenn der Einwanderer die Kultur des Gastlandes verinnerlicht und zwangsläufig früher oder später übernimmt, damit also im Gastvolk aufgeht. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Die Polen, die vor dem 1. Weltkrieg einwanderten sind heute genau so gute Deutsche, wie einer mit einem 500 Jahre alten Stammbaum. Parallelgesellschaften wie in Deutschland, von Einwanderern, die sich nicht integrieren wollen, teilweise nicht mal der deutschen Sprache mächtig sind, halte ich aber für einen Irrweg, der ins Chaos führen muß. Und das sehen, oder wollen es nicht sehen, alle Politiker in Deutschland, gleich welcher Coleur. Außerdem stelle ich die Frage, wo ist die Grenze dessen, was ein Volk aufnehmen kann, ohne selbst die eigene Identität aufgeben zu müssen ?
Beiträge von Husar
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Ich glaube und bekenne, daß ein Volk nichts höher zu achten hat als die Würde und Freiheit seines Daseins; daß es dieses bis auf den letzten Blutstropfen verteidigen soll, daß es keine heiligere Pflicht zu erfüllen, keinem höheren Gesetz zu gehorchen hat !
Clausewitz ( Bekenntnisse ) -
Im Prinzip sind alle Länder Pleite, aber die Gelddruckmaschinen laufen auf Hochtouren. Wer diese gigantischen Staatsverschuldungen je zurückzahlen wird und kann steht in den Sternen. Selbstverständlich wurde diese Krise künstlich herbeigeführt, die Heuschrecken haben ganze Arbeit geleistet. Das angeblich " vernichtete Geld " ist nicht etwa weg, es ist nur in anderen Taschen. Ob es bei der jetzigen Konstellation Asien - Russland - Islamische Welt - Amerika zur NWO kommen wird wage ich zu bezweifeln, eher zu einem neuen Krieg, der die Fronten klären soll. Warum gibt Amerika mehr Geld für die Rüstung in einem Jahr aus, wie alle Länder der Erde zusammen ?
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Rudel steht über jeder Kritik, er war wie so viele Andere überzeugt vom Kampf gegen den Bolschewismus und hatte wie die Nachkriegsentwicklung zeigte, vollkommen recht, das hatten die westlichen Alliierten nach nur kurzer Zeit auch begriffen. Die Äußerung von Churchill " wir haben das falsche Schwein geschlachtet " sagt alles. Eine weitere Information :Am 16.September 1989 schrieb der Sunday Correspondent : "Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und für uns sein mag. Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht wie wir verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu einer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg getreten, um Deutschland vor Hitler und die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können." Aber dieses Problem haben die eigenen deutschen Politiker nun gründlich gelöst.
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Ich möchte mal auf ein Buch aufmeksam machen, das schon lange im Handel ist, der Titel " Wagnis Wahrheit ", dort findet Ihr viele Antworten. Deutschland ist bis heute seinen Feinden ausgeliefert - nur Wenige sehen es und verstehen es. Die deutschen Politiker sind Marionetten der Bilderberger wie in den USA die amerikanischen, Deutschland wird halt am Hindukusch verteidigt.