ZitatAlles anzeigenVielen Dank, Simone, für die guten Worte.
Wir kommen hierher, in den Körper, doch hat der ein Verfalldatum. Jeder hat das seine, seien es nun innere oder äussere Faktoren, beide wirken sie ein. Den Tod zu hinterfragen, wie es einst Gilgamesh tat, das ist natürlich eine Reaktion des Schmerzes über den Verlust. Doch wir können machen was wir wollen, die Genetiker verlängern heute das Leben von Drosophila und Mäusen auf das Dreifache - doch ist es nur das erreichte Alter, eine belanglose Zahl, die darüber bestimmt, ob ein Leben gut war oder nicht? Und wenn die Menschen älter würden - dann gäbe es aufgrund der Bevölkerungsdichte bald Gesetze zur drastischen Einschränkung der Sexualität - vielleicht sogar Lose, wer überhaupt noch darf. Nicht gerade ein Utopia, in so einem System möchte man keine 20 werden...
[color=#0000ff]
Es ist schon irre:
eigentlich ist es doch so, dass viele -WesenMenschen- garnicht Sein wollen und sie sind es auch nicht wirklich!
Sie werden gelebt und funktionieren wie Maschinen....Mittlerweile gibt es Ersatzteile ohne Ende...
Es ist nicht selten, dass einem 85jährigen ein Herzkatheter gelegt wird.
....und eigentlich...viele wollen nicht hier sein.
mein Ich selbst stand schon 3mal genau ZwischenSphärisch
und ohne Raum und Zeit war ich mir ob dieser Körperlichkeit bewußt....
ich war immmer wieder betroffen welch immenser Trieb am Leben hält
obwohl man sich ja schon für Ausserweltliches entschieden....Ich habe da einiges mit - Leben- dürfen während andere dem Tode nah... als Mutter oder als Begleitperson[/color]...
[color=#0000ff]von mal zu mal wurde mir die Intensität dieser Schwelle sehr deutlcih
[/color]In der Bibel steht geschrieben, dass Gott höchstpersönlich die maximale Lebensspanne des Menschen auf 120 Jahre beschränkt hat (was heute molekularbiologische Bestätigung findet). Moderne Gilgameshs suchen die Unsterblichkeit, doch die Erfahrung lehrt, dass wir das zerstören, was wir am Meisten lieben. Sie mögen alt werden, doch gleichermassen werden sie ihr übernatürlich langes Leben verabscheuen. Oder wie Paracelsus es ausdrückte - die Dosis ist entscheidend. Wir sollten nicht in die Natur reinpfuschen - leider wird die Natur des Menschen zunehmend durch eine immer künstlicher werdende Welt vergewaltigt.
[color=#0000ff]Gesucht, geworben, geraubt wird gleichermassen nach überlebensverlängernden Organen anderer Herkunft....
Da scheut nicht wer vorher gut oder böse
oder ob noch gesund das Kind was bedeutungslos starb seiner gesunden Nieren wegen
die eine gutbetuchte alte Dame braucht, damit sie nochmal zwanzig Jahre mit ihrem Dackel gassi geht und abends ihr Likörchen schlabbert !....da wird der Tod zum Retter obgleich die Verwesung schon seinen Lauf genommen
Für viele ist der Tod die wahrhaftige Angst
Angst wie zu Lebzeiten einsam zu sein, - diesmal für immer...
Oder irgendetwas nicht mehr zu schaffen, was zu versäumen...alles leiblich, die Materie scheint uns ins Gehirn gewachsen....
[/color]
Egal - es kommt der Tag, da gehen wir wieder, hauchen unsere weiss blühenden Seelen aus, wie die Maya den Vorgang umschrieben. Es kommt die Zeit der Reinigung, ein jeder Mensch wird rein geboren, auch darin unterscheiden sich die Maya von allen anderen Menschen - keine Erbsünde, kein Karma, um mangelnder Solidarität gegenüber dem Unterprivilegierten eine mystische Grundlage zu geben. Die empfindliche kosmische Ordnung ruft jeden Maya auf, Zeit seines Lebens gerecht zu sein, nur so war diese erstaunliche Hochkultur möglich. Selbst für den Krieg traf das zu, er musste durch höhere Mächte, also den Kosmos, legitimiert werden.[color=#0000ff]Der Tod ist nix ....
Es gibt da eine Pforte zu finden
die sich mir eröffnet
und die Weltenweite
die aus mir entsteht
wird nicht so wie hier ~~ Licht oder Dunkel, Berg und Tal
nix wird so sein
anders Ja...Die Stille, die Reinheit, die Wärme und all die Erinnerung aus anderer Zeit (oder Dimension)
Mein Schöpfen hier auf dieser Erde vermag mir lediglich dies mitgeben,
welches ich in diesem Leben tatsächich verstanden und nicht einfach nur nachgelebt
Dies macht mir möglich all das was mir als Wert erscheint mit zunehmen.
[/color]:)[color=#0000ff]Es ist ein Spiel ---das Leben ---[/color]
Beiträge von Simone Thiele
-
-
Alles anzeigen
.
Das mit dem Bitten ist ähnlich dem, mit dem Danken.Wenn mir jemand etwas Dankenswertes tut, so mag Ich diesem dafür Dankbar sein.
Oder aber, Ich spreche Ihm den Dank aus, und muss mich nicht länger der Dankbarkeit dessen Gegenüber aussetzen.
Das ist wie bei einer Entschuldigung - man hebt das auf, was man dem anderen entgegenzubringen hat.Vielen Leuten ist es äußerst unangenehm, einem anderen zu Dank verpflichtet zu sein, daher sagen sie fein DANKE!
Und schon können sie unbeschwert ihr Treiben verfolgen, ohne selbst von dieser Unangenehmlichkeit verfolgt zu sein.Solchen Leuten erwidere Ich dann oftmals "bitte, gern geschehen!"
... dann hat man sie quasi im Sack... denn nicht nur, dass man ihnen was gutes tut (das vielleicht garnicht weiter der Rede Wert ist),
nein, man bekennt sich auch noch dazu, es gerne getan zu haben.
Ui, und wie ungern tun diese selber dergleichen, obgleich sie dies natürlich zweckbringend vorhäucheln, um dafür hoch geschätzt zu werden.
Da bleibt ihnen nichts anderes übrig, als einem von da an brav zuvorkommend/entgegenkommend zu sein, damit sie auch weiterhin ihr verfahren
rechtfertigen können, welches darauf abzielt andere in ihre Knechtschaft zu führen.
Und so gehen sie selbst in Knechtschaft - denn das ist ihrer Ansicht nach besser, als sich selbst in Frage zu stellen....
woran sie jedoch nicht vorbeikommen werden.Mit der Bitte ist es sehr ähnlich - auf eine gewissermaßen umgekehrte Weise.
Die Bitte ist zugleich ein in Frage stellen.
Du hast Anrecht auf etwas!
Bitte darum, und du stellt dein Anrecht in Frage.
Je nach dem, wie die damit verbunden Prüfungen deiner Selbst ausfallen, wird dir dann dein Anrecht genommen oder gelassen.Natürlich läßt sich immer leicht sagen, dass es nur eine Sache der Höflichkeit sei.
Aber dem ist nicht so - das Wort hat Macht und ist gültig, wenn gesprochen - selbst das Wort in Gedanken wirkt!
Worte aus Höflichkeit ist sehr unhöflich..!!Die Absicht, die Meinung, der Sinn genügen.
Wo gesprochen wird, da ist Uneinigkeit.
Wo man sich einig ist, da wird nicht gesprochen.[color=#0000ff]...und welch beachtlichen Wert bekommen dann die Worte,
die sich geschrieben offenbaren....
schreibst du oder schreibt es durch dich ?
schweigen die Worte und erzählen aus dir:dankest du der Güte wegen
auch der Freude und als Lobsang
derer die einig dir getanIst es eine Dankbarkeit die versklavt
erbettelnd bittend
um höhnisch Dankbarkeit zu zollenso soll zollend sich bestrafen
mit der bitte sich selbst dankbar zu sein~~~~~
Nochmal zum Wort an sich:
ja das 'Wort hat Macht und viel Gehalt und wahnsinnige Machtgewalt :
-So sei Es .....stets geschrieben
doch wenn alte Geschichten wortbahnend Wege eröffnen
Geheimnisse weiterreichen als vom Mund zum Ohr
verschwiegen wird versprochen
Wahrheit zu sprechen
Stumm wird zugehört
Ob Wahrheit oder Macht
Ob Geschichte oder Lügeund aufgeschrieben
sich die Lüge offenbartsind es da die Uneinigkeiten derer
die sich an Bild und Wort erinnern
und längst verlebtes
in jedem Neu
ein Bild sich formt[/color]
-
ZitatAlles anzeigen
Was den Tod betrifft, so hatte ich erst kürzlich mit ihm zu tun, er holte meinen Vater. Er nimmt, aber manchmal ist sein Kommen eine wahre Gnade, wie auch in diesem Fall. Der Krebs ist eine grausame Sache, und die Versuche, das Leben zu verlängern, bedeuten vor allem, Leiden zu verlängern. Er wünschte schon lange, zu gehen, war auf vielleicht 30 kg abgemagert. War wirklich schlimm, ihn so zu sehen, und durch die Morphin-Spritzen, die er in den letzten Wochen erhielt, war er auch nur noch selten ansprechbar. Er schien nach etwas zu greifen, und die Pflegerin sagte, das würden viele in diesem Zustand tun - so als ob sie etwas wahrnehmen, was uns verborgen bleibt - das helle Licht vielleicht. Bevor es schliesslich geschah, war der Raum voller Energie, Wesenheiten wohl, darauf wartend, ihn zu holen (vielleicht Freunde, die schon rüber gegangen sind). Beruhigend war, dass er nicht ohne eine paranormale Botschaft von dieser Welt ging - das ist ja häufig so. Jeder weiss davon, unabhängig welcher Kultur oder Religion man angehört - doch die Wenigsten wagen darüber zu sprechen, weil sie fürchten, für Spinner gehalten zu werden. Bilder schweben aus der Verankerung, Objekte tanzen, solche und ähnliche Dinge passieren. Mein Grossvater wusste durch einen bestimmten Traum, dass wieder jemand in seinem Dorf gestorben ist. Traf immer zu!
Es fällt mir dennoch nicht schwer, darüber zu sprechen. Ich hatte schon früher mit den Herren des Todes zu tun, die wollten mich vor langer Zeit auch mal holen. Leider waren sich nicht alle in dieser Frage einig, und so musste ich leider hier bleiben

Meine Erfahrung in Palenque erklärte mir sehr viel - meine Liebe für Himmelskörper, mystische Wesen und Zahlen, die von kleinauf in mir wohnte. Vielleicht auch meine Liebe zum Tabak, vor allem in Zigarrenform (in Palenque befindet sich die älteste bekannte Darstellung eines Zigarrenrauchers). Ich stelle mir manchmal vor, wie ich wohl damals als Priesterastronom einsame Nächte auf dem Tempel verbrachte und im Lichte der Fackeln den Kalender überprüfte.
Angesichts dessen entsetzt mich die Bedeutungslosigkeit meines präsenten Lebens...
[color=#0000ff]wenn du dieser Meinung bist [/color]
....[color=#0000ff]ist es nicht das
welches ...
sich Heilig schicken will
als dein eigen Geschenk...Die Opferrolle die sich leiblich hingibt
und Seelenschmerz sich übertrumpft30 Kg als störend zur Loslösung beitragen
und nicht gewolltes Haften bleibt.Bis der Geist die Klebe löst -
und die noch leiblichen sie erinnernd
an einen sichern Ort als Schatz vergraben
oder hoffend als Phönix
die Urne schmelzend
sich zu vergeben
in Neuem lichte Neues
zu schenken....
Ist der Seele wohl immer schon ein Wunsch
zur Leere sich bekennend
Raum zu schaffen
und sich ihm zu gebenein wieder und ein weg ein auf und ein ab
und ist es nicht das wir immer wieder meinen
diesen weg muss ich alleine gehenIst es nicht ein Beispiel allererster Güte
wenn die Sehnsucht endlich Bild wird
und erhoffend sich das Licht auf deine Stirne legt.....
[/color]
[color=#0000ff]übrigens habe ich soetwa zeitgleich zu dir eben dieses Thema eröffnet :
Tod - was ist das - oder was ist das nicht ?
und ich wollte eigentlich direkt fast parallel zum anderen schreiben
da war plötzlich die Verbindung weg...tztztz[/color]
[color=#0000ff]nun denn[/color]

-
[color=#0000CD][size=12][/size]
Tod ....
diese Bedeutung löst aus
leuchtet vielen ein
gedeiht von selbst
ein jeder wird sich stellen um leiblich zu liegen
und ob der Tatsache sich völlig dem Geiste ergeben
erfreut in verschiedenen Gestalten
formt das dasein
löscht alle aus
gebiert alles Neubringt Angst und Hoffnung
wird besungen und beklagt
ist Licht und Finsternis
Tranformation und Metamorphoseist voll von Dimension
in allen Gestalten
mit allen Gewaltenzu allen Zeiten
zu allen Gelegenheitenmeldet sich an
kommt vor der geburtTod ist leiblich eine Tatsache
Ganzheitlich jedoch nur ein Glaube
oder Aberglaube
Unsterblichkeit ist geistig eine ÜberzeugungIm Grunde ist alles Tod was sterben kann.
Bleibt die Frage nach dem Leben.....
Tod ist nicht Empfindung[/color]
-
ZitatAlles anzeigen
[color=#0000ff]Eine Frage zu Dir:
Was sagt dein Bild dein Name und deine Signatur....ich könnte sehr vieles rein interpretieren...[/color]Mein Name - naja, ist in Ch'olan-Maya die Bezeichnung des Gottes, der in der Tortuguero-Inschrift mit dem Ende des 13-ten Baktuns in Zusammenhang steht. Bilder von ihm gibt es nicht, so habe ich mich für Ah Puch entschieden, den Totengott der Maya, denn nach der gängigen GMT+2-Korrelation bin ich an einem Tzolkin-Tag "Hun Ahau" (Eins Herr) geboren, was ein anderer Name für Ah Puch ist.
[color=#0000ff]Ja, dass er ohne Augen in die Ferne, hochschaut, bestätigt deine Deutung...[/color]
Der Tod ist die Grundlage der Wiederauferstehung, vgl. wir dazu den sumerischen Dumuzi (akkadisch Tammuz), den ägyptischen Osiris, den griechischen Adonis, den indischen Krishna (und Buddha) und schliesslich Jesus. Weiterhin stellt der Tod im Tarot eine Transformation dar, ein notwendiger Wandel, wird also nicht negativ gewertet.
[color=#0000ff]Danke für diese präzise Antwort und Erklärung...so bekomme ich Informationen
[/color]
Wir wurden geboren, um irgendwann zu sterben - ohne den Tod kein Leben. Heute wird aber alles, was nach Krankheit und Tod aussieht, verdrängt. In der Kultur von Altmexiko und auch in der heutigen mexikanischen Gesellschaft ist die Verdrängung des Todes unbekannt. Die Maya anerkannten sogar den Selbstmord (ch'akeb') als heiligen Akt, dem eine eigen Göttin, Ixtab, zugeordnet wurde, welche die so Gestorbenen direkt in den 13-ten Himmel führte (ohne dass sie die Prüfungen der Unterwelt Xibalba absolvieren mussten, wie normal Verstorbene). Damit stehen die Maya in ihrer Haltung im Gegensatz zu allen anderen Gesellschaften.[color=#0000ff]Die Deutung des Todes fast du kurz .....
Veranlaßt mich jedoch direkt darüber ins Gespräch kommen zu wollen....
So vielfältig die Metarmorphose des Lebens so auch die des Todes....
[/color]
Ich bin des Weiteren davon überzeugt, dass ich in meinem früheren Leben ein Maya-Priester war, ich hatte in Palenque entsprechende Gefühle...[color=#0000ff]das freut mich zu hören und bestätigt den Eindruck....[/color]
-
da fällt mir unweigerlich paulchen panther ein....
-
Hi Simone, finde es ganz nett das du dich so ausführlich dargestellt hast
, ich bin auch neu hier, genaugenommen, erst seit gestern, werde bestimmt auch noch gelengheit finden mehr über mich zu erzählen, , wie du schon in anderen Worten beschreibst, da gibt einfach so vieles was man von sich erzählen könnte(manches kommt eben nicht zu Wort).[color=#0000ff]Hi Annalah,
im Grunde ist ja jeder jeden Tag Neu hier ...
Gewohntheitsbedingt nistet man sich halt schnell irgendwo ein. Binnen kürzester Zeit meint man dann "ein alter Hase" zu sein..
-Vorsicht sage ich da - Man verlernt dabei sehr schnell zwischen den Zeilen zu lesen
und auch sich selbst Neu herauszufordern...Ich vermeide mich in irgendeine Kategorie reinzustellen...
Ich bin nicht die Norm, gehöre ihr nicht und doch passe ich mich soweit an, wie ich es brauche und meinen Kindern von Vorteil ist.Die Themen sind hier sehr umfangreich....Hierbei ein Lob an die Begründer des Forums....Ich freue mich auf die Gespräche
[/color] -
ZitatAlles anzeigen
ich persönlich finde die obige Vorstellung ansprechend und im Wortgehalt ausgewogen, ein erfrischend lebensbejaender Gegensatz zu meinem Fundamental-Nihilismus. Soll ich deswegen Urteil fällen - mitnichten, jeder hat seine Gründe, warum er oder sie die Welt so oder anders sieht. In diesem Sinne entbiete ich meinen Gruss, auch wenn ich in meiner Gesinnung ein Antipode bin.
[color=#0000ff]ja so fühle ich mich ja gleich wohler....ich bin auch Antipode in allen Richtungen zu Niemandszeit...dass gefällt...
Deine Beiträge sind sehr authentisch....und es sind nicht irgendwelche unüberlegten Mitmischtexte !
[/color][color=#0000ff]
Auf irgendwelche Werte/ Urteile hinsichtlich anderer "Brabbler" gehe ich garnicht ein, das habe ich schon hinter mir....
Konstruktive Gespräche in diesem Forum sind wohl anfänglicher Ausgangspunkt überhaupt ![/color][color=#0000ff]Eine Frage zu Dir:
Was sagt dein Bild dein Name und deine Signatur....ich könnte sehr vieles rein interpretieren...[/color]Ein Problem, an dem Foren immer erkrankten und immer erkranken werden - dagegen ist kein Kraut gewachsen. Foren sind nun mal eine Einladung für alle, die sich zu Entertainern berufen fühlen - so wie in der Disco jeder für sich alleine tanzt und glaubt, die Aufmerksamkeit der restlichen Einzeltänzer auf sich zu ziehen. Jemanden anpöbeln ist angesagt, das ist Show - naja, du hast die Niveau-Stufe auch treffend beschrieben

[color=#0000ff]Wunderbar das ihr beide es so treffend auf den Punkt bringt.
Eigentlich gehört es ja ans schwarze Brett[/color]

-
[color=#0000ff]Hallo Cloud[/color],
[color=#0000ff]da ich gerade dies lese[/color]2. Du legst in zwei verschiedene Fäden denselben Link rein der zu einem dirtten führt, den man auch über das Board als "neuer Foreneintrag" leicht erreichen hätten können
[color=#0000ff]das kann man zumindest solange der Beitrag dort aufgeführt wird...
übrigens sind die Schwerpunkte doch auch sehr eng miteinander verknüpft.[/color]2. "Der muss seinen Eintrag für sehr wichtig halten" [color=#0000ff]
Dieser Beitrag ist so wichtig, dass man ihn wohl mehrmals lesen sollte !!!
... und ja er ist äußerst und innerlichst wichtig.[/color]...[color=#0000ff]Dich habe ich schon mehrmals gelesen...und ich hätte da mal eine Frage
ist es eigentlich eine Norm von Dir Dich So zu äußern ....?[/color]
[color=#0000ff]und noch eines:
Was willst du eigentlich mit dem Avatar von dir bezwecken und auf was ziehlst du?[/color]
[color=#0000ff]Ich finde es sehr unangenehm, auch das du mit "Deadpool " grüßt[/color]. -
[size=large]Alten Beitrag habe Ich gelöscht.....[/size]
Alles Neuwechsel im Wesen
weiter im WissenSein wo Ich bin
ÜberAll sein können !Simone Y :idea:
-
Alles anzeigen
Nur wenig mag Ich selbst dazu schreiben.
Ein jeder hat (wie seine Aura) eine eigene Melodie, in der er schwingt und klingt.
Mit anderen Augen könnte man also einen jeden als eine wandelnde Melodie betrachten.
Diese Melodien sind meist recht kurz und wiederholen sich ständig - jedoch in einer Maniere, dass es Übergangslos geschieht.[color=#0000ff]Diese Welten-Symphonie die du da mit wenigen Worten deutest gefällt mir...
Es sind die großen Komponisten wie Mahler, Bach, Beethoven, etc. die uns Ihre Melodien schenkten,
es sind ebenso Karaindrou,Pärt usf. die es noch heute tun.
Jedes Etwas hat seine Melodie Seinen Ton.
Selbst das Blatt wenn es fällt und sich zersetzt
Selbst die Welle wenn sie sich, von weit her kommend, ergibt.
Es ist ebenso das (Spiegel-)gegenüber welches aus sich heraus den Ton bestimmt
Die Luft läßt das Blatt ertönen...
Die Welle den Untergrund...
Gehst du nun im einzelnen auf das Wesen Mensch ein, so sage ich, das jeder Mensch seine Melodie hat,
seinen UR-eigensten Seelenklang vergleichbar einem Fingerabdruck.
Die Seele die da göttliches wiederspiegelt, der Körper der als Resonanz aus sich selbst spricht.Ein Kind hat noch einen fast heiligen ganz eigenen Klang!
Selbst die werdende Mutter von Kind zu Kind eine eigene Melodie mit dem Kinde inewohnend hat,
bevor sie dann wieder zu ihrer eigenen zurück findet.
Den eigenen Seelenklang wahrzunehemen ist mit das größte Geschenk,
der Größte Trost den man sich selbst tun kann. Melodien anderer Wahrnehmen kommt dem Hellsehen gleich.
Wie das AUM (OM) große Heilkräfte besitzt , so beinhaltet der eigene Klang noch größere.
Denke ich an den Bergkristall so fühle ich förmlich wie langatmig seine Melodie Wohl scheint.
Der Baum hingegen vermag ganz anders zu klingen.[/color]Ferner kann man die Menschen nach ihren Melodien ordnen - es gibt "solche" und "solche" Typen...
Eine völlig individuelle Melodie ist mehr als nur einr Rarität - wenn nicht nur eine Ausnahme.
[color=#0000ff]Ja es gibt Grund -Typen, die sich einordnen lassen.
und doch: zwar gibt es Grundtöne die wiederholend sich wiederspiegeln, dennoch werden im
entstehen des Menschen die eigenen Klangbilder in den Vordergrund treten, sofern sie nicht verkümmert sind.
Selbst durch Gezeiten klingt die eigene Melodie insgesammt leicht verändert
und doch in der Erinnerung an etwas gleiches.
In heutiger Zeit ist der Mensch so sehr umgeben von seinen hergestellten Geräusch-Kulisse, dass er sich eher Kaputt hört.
Nicht die Musiker die ich da meine!! Ich meine eher den Lärm.....Wenn die Seelenmelodie stirbt....(dazu später einmal!)
Wenn sie etwas zu hören vermeinen, dann am ehesten einen Ohrwurm oder Tinitus....
die wenigsten wissen leider überhaupt von Ihrem Klang, oder dass es überhaupt einen gibt.
Noch weniger wissen, dass dieser Klang, diese Melodie nicht aus dem Ohr zu hören ist.
Auch wenn uns Meister Komponisten aus ihnen (uns) hören lassen und Symphonien entstanden sind,
so sind es doch die inneren Klangbilder die all dies "komponieren" lassen", als Spiegel der Seele als Ausdruck eines Sein-Selbst, durch das Große Ganze...[/color]Die Melodien "(be)schreiben" in gewisser Weise die "Person" - so wie auch die Aura auskunft gibt - und viele Dinge mehr an den Menschen, die meist unbewusst aufgenommen und verarbeitet werde, und darüber entscheiden ob Freund oder Feind, angenehm oder unangenehm usw. usf...
[color=#0000ff]Ja so sage ich unterstreichend, so wie du manch einen nicht riechen kannst, so geht dir ein anderer auf die Nerven (die natürlich sensorisch fein sind)
umgekehrt sind es natürlich wunderbare Momente sich seines Klanges und der Symbiose bewußt zu werden....[/color]
Alles anzeigenIch würde sagen, mit dem sogenannten "dritten Auge."
Dieses ja tatsächlich kein Auge ist, sondern vielmehr der sechste 'Sinn' - welcher weder als 'sehen', 'hören', 'tasten', 'riechen', 'schmecken' bezeichnet werden kann, und dennoch eine alles umfassende Auffassung beinhaltet. Mehr noch, mit diesem Sinn kann man quasi ganze Bewusstseinsdimensionen aufnehmen, bzw. wenn einem eine solche "Sendung" gegeben wird, eine Bewusstseinserweiterung erfahren.
Nochmal zur Melodie, - diese stellt sich tatsächlich nicht nur als Klang dar, - der in gewisser Weise von Innen heraus erklingt, obgleich er dem äußerem Wesen oder Objekt zugehört, und mit dem Sehen, bzw. anvisieren der Person / des Objektes zunimmt und mit dem "nicht beachten" abnimmt, - sondern auch in Fabe und Form, und wenn man sich näher darauf einläßt, auch in Geruch, Geschmack und gar Gefühl.
Dies alles wird jedoch nicht mit den körperlichen Sinnesorganen wahrgenommen, sondern mit inneren, - so das es derart wirkt, dass man es im Inneren registriert.
Und man kann auch wirklich sagen, dass es von einem Selbst kommt, und doch dem anderen zugehört.
Das kommt daher, dass es nochmal eine "tiefere", hintergründigere Ebene gibt, auf welcher alles miteinander verbunden ist. Und über diese Ebene teilt sich alles einander mit. Somit regt das "andere" in uns genau das ihm entsprechende an, und wir erzeugen daraufhin in uns ein "Bild" von dem, was da Außen ist - denn wir können tatsächlich garnicht nach Außen blicken oder generell wahrnehmen.
Es ist nur so, dass Alles auf eine ihm eigene Weise reagiert, und so schaffen wir uns selbst eine Projektion, eine Imagination, ein Entwurf dessen, was da wohl Außen anzutreffen ist.
Dieser Entwurf entspricht natürlich nur dem, was wir (jeder Einzelne für sich) auffassen können - somit hat ein jeder seine eigene Wahrheit, die eben unserer Auffassung der Außenwelt/Realität entspricht, so wie wir die Umwelt eben tagtäglich erleben.
Tatsächlich aber ist die Wahrheit etwas grundlegendes, wovon jeder nur (s)eine Ebene wahrnimmt.Wenn man die Melodie findet, dann kann man sie (event. sofort) in seine eigene Realität mit einbeziehen - und von da an lebt und klingt sie in einem Selbst und kann folglich auch in die Imagination des Äußeren eingebracht werden.
[color=#0000ff]Wenn der eigene Klang , die eigene göttliche Melodie zum täglichen Atem wird und du die Klänge der anderen Melodien in dir ein und durch läßt,
so sind wir nicht nur den Walen schon sehr nahe gekommen sondern werden dem "Übersinn" ein Stück dass abgewinnen zu dem er ausgerichtet...[/color] -
Alles anzeigen
Du sprichst zum einen von einer Welt, die du die "Traumwelt" nennst, zum anderen von einer sogenannten "Realität".
Beide Welten erfasst du im Grunde als "sehr körperlich."
Und wenn Ich recht davon ausgehe, dann schwindet dies nicht nur beim erwachen aus der "Traumwelt" in die "Realität",
sondern auch wenn du aus der "Realität" in die "Traumwelt" einhergehst, schwindet die körperlichkeit dieser sogenannten "Realität."Nun sprichst du davon, das Farben/Töne/Wesen/Landschaften/Schwerkraft/Zeit etc.der "Traumwelt" nicht aus der "Realität" kommen.
Gewiss wirst du auch befürworten, dass Farben/Töne/Wesen/Landschaften/Schwerkraft/Zeit etc. dieser "Realität" auch nicht aus der "Traumwelt" kommen.Somit sind wir bis hier soweit, dass wir sagen können, dass Farben/Töne/Wesen/Landschaften/Schwerkraft/Zeit etc. aller Welten
aus "dem Geist und dem Hirn" erwachen![color=#0000ff]so hast du die worte korrekt gedeutet....[/color]
Wenn alle Welt, die du erlebst, eine Schöpfung deiner Selbst ist, ob aus Hirn, Geist oder beidem, so musst du auch teil daran haben.
[color=#0000ff]selbstverständlich bin ich teilhaft dessen was ich träume,dies genau unterstreiche ich auch, jedoch leitend den traum zu bestimmen und daran teilhaft zu sein gelingt mir nicht immer....auch wenn ich immer daran teilnehme!!![/color]
Das Bewußtwerden im Traum kommt dem göttlichen Bewusstsein sehr nahe.
Wenn es die vorige Aussage beinhaltet, kann der Wille greifen - und ... ja was du willst, wenn es nicht schon das ist was du willst
- wovon du jedoch ausgehen solltest.Allerdings sei gesagt, dass nicht du aus den kosmischen Frquenzen heraus handelst, sondern die kosmischen Frequenzen aus dir heraus handeln.
Wobei Ich Dich in diesem Fall nicht als Mensch anspreche, sondern als das Sein-Selbst!
[color=#0000ff]da ich fleischgewordener Mensch bin und diesen Mensch-Apparat betätige ist es auch tätiges handeln
was bewußt und unbewußt aus mir heraus hervorgeht...mein Wille als Sein-Selbst wird durch mein "kosmisches Bewußtsein" gestärkt gefördert und durch meine Möglichkeiten die ich besitze umgesetzt
vielleicht bin ich in "Mensch-Form" die Brücke vom Kosmos zum Hier,
also sogesehen ein Überbrücken vom Willen zum[/color] [color=#0000ff]Tun[/color]....Entgegen deiner Zweifel möchte Ich dahingehen, dass es sich gerade eben bei allem was du bewusst wahrnimmst, um die "Hirngespinste" handelt
... im weiten Sinne des Wortes.[color=#0000ff]ja sogedeutet sind sie es wohl, Kosmisch-gesponnenes [/color]
Gehirn & Geist sind Eins - sie scheiden nicht.
Unterscheiden tun sich Ausdrucksweise bzw. Erscheinungsform & Auffassung.Nehmen wir mal die Welt als eine Kugel an.
Weil es nicht(s) AusserHalb(heißt: es handelt sich dabei um keine Hälfte) der Kugel gibt, stellen wir uns zum betrachten in den Mittelpunkt,
um eine optimale Aussicht zu haben.Wenn wir uns hierbei als geistiger, körperloser Betrachter in die Kugel setzen, dann ist die Kugel in dem Moment Körper, also Hirn,
mit welchen wir den Weltschein projezieren.Dazu gehört nicht nur das Umfeld sondern auch einen Leib(unser sogenannter Körper), welcher von uns aus(Mitte) gesehen
direkt an unser "Betrachten" anzuknüpfen scheint.[color=#000099][color=#0000ff]du meinst , daß uns die Welt denkt[/color] [color=#0000ff]und wir projezieren unseren Willen hinein, all jenes [/color][/color] [color=#0000ff]
Farben/Töne/Wesen/Landschaften/Schwerkraft/Zeit etc.als kollektive "Einbildung"?
[/color][color=#0000ff]dies scheint einleuchtend
[/color]
Beinhaltet die Welt einen Spiegel, so sehen wir darin das Bild eines Gesichtes, welches jedoch auch, sowohl Spiegelbild,
als auch Gesicht, Teil des Weltbildes ist.[color=#0000ff]von Angesicht zu Angesicht...[/color]
Umgeben wir unseren Körper mit einer Kugel, dann ist uns die Kugel in dem Moment Erscheinung, also Geist,
in welchem wir uns bewegen, ohne uns zu bewegen, denn wir wahren den Mittelpunkt, um welchen herum sich das Weltbild bewegt.
Auch der Körper ist dabei Teil der geistigen Erscheinung, welche damit unser "Betrachten" im Zentrum nahezu umhüllt.
Schauen wir durch das Weltbild, welches uns in Form des Körpers umnebelt, noch weiter in das Weltbild hinein, und finden wieder den Spiegel vor, so können wir erkennen welcher Teil des Weltbildes unsere Wahrnehmung behindert.Alles ist eins - nur unser Betrachten ist individuell.
Siehe auch : Das Individuum, seine Melodie und Gruppenmelodien
[color=#0000ff](dazu dann gleich....)[/color]Wenn wir beim individuellen Betrachten anknüpfen, so finden wir, daraus resultierend, wieder individuelle Weltbilder vor,
welche uns, ein jedes auf seine Art und mit seinem Erscheinungsbild, umgeben/"umnebeln".
Diese Weltbilder sind unser Spiegelbild, die wir die Welt betrachten, und uns Selbst daran bilden/richten.
D.h. durch unser individuelles Betrachten erschaffen wir ein Weltbild, welches von der Urwelt oder "Gott", um die Individualität unseres indiviuellen Betrachtens abweicht.
Und diese Spiegelbilder haben folglich ihre Individualität, welche sich im Verstand abzeichnet und die im Zentrum des Bildes, also im uns umhüllenden Leib und speziell in dessen Hirn in Kraft tritt.[color=#0000ff]dann sind es folgerichtig die nicht "zentrierten" Momente die unsere Spiegel verwischen und andere Individuen die mit Ihren Spiegelbildern uns vernebeln und den Verstand rauben können... und weshalb wir nicht mehr klar zu denken vermögen...[/color]
Wir haben also uns, den Betrachter, dann eine unsichtbare göttliche Welt und zudem ein Weltbild mit Verstand.
Der Verstand jedoch ist im Weltbild heimisch, während wir kein Heim haben und uns fortlaufend anhand der göttlichen Welt unser Umfeld kreieren, sei es, dass wir uns bequem den Universal-Kanal reinfahren und so sehen, wie man eben das Universum sieht.
In all diesem Vertrauten ist der Verstand zuHause, und umnebelt uns.
Das betrifft also nicht nur das Universum (diese sogenannte "Realität"), sondern auch die meisten unserer Träume - eben jede Welt, wo wir verkörpert sind... von leiblichen Hüllen umgeben.[color=#0000ff]Sehe ich nun innerhalb eines Traumes in "meinen", als Sein-Selbst, Weltenspiegel, so schaffe ich auch dahingehend -durch Seinskraft - die Bilder die mir die Kosmischen-Frequenzen durch mein Bewußtsein zu Verfügung stellen. ja sogar mein Sein-Selbst den Traum "verkörpert" (es sei denn ich bin mir nicht bewußt und nur in dem,wie von dir betitelten "Universal-Kanal" unterwegs....)[/color]
Daher die Frage: "Wohin kann der Verstand folgen?"
Und: "Was bewirkt dies?"Zweites ist in sofern interessant, wenn der Verstand mit Gefilden vertraut wird, die der "Realität" nicht entsprechen, und sich daraufhin verändert - was besonders in Bezug auf die vielen Schranken des Universums zum tragen kommt.
Ebenso, wenn der Verstand seine Grenzen übertritt, und uns, den Betrachter, in fremde Welten begleitet... es kann lösen/befreien und in die tiefsten Kerker fesseln - kommt ganz darauf an, wohin wir uns begeben.[color=#0000ff]Wichtig in diesem Zusammenhang deute ich: aus der Seele dessen zu schauen was uns betrachten läßt[/color]....
Der Verstand sollte heilig und wohl behütet gehalten werden - denn er ist der Gral, hin zum ewigen Leben... und vielem mehr, - genauso wie die Pforte in ewige Pein.
Beides gibt Anlass zur Heiligkeit des Verstandes![color=#0000ff]Da pflichte ich dir bei :
Achtsamkeit wird zur Form[/color]
[color=#0000ff] Form ist Gedacht [/color]
[color=#0000ff] Gedachtes ist Geist [/color]
[color=#0000ff] Geist gebirt Verstand[/color][color=#0000ff]Bleibt noch dem Urinstinkt des Wesens selbst seine Berechtigung zu geben....[/color]
-
Magst du in dieser Hinsicht bitte auch Bezug auf die Traumwelt nehmen.
Auf die verschiedenen Arten der Träume, ob luzide Träume, "normale" verarbeitungs Träume, Tagträume, Visionen oder was es sonst noch für Varianten gibt.Selbst die Tiere haben ja zumindest eine Form von Traum.
Wieviel davon hat mit dem Hirn zu tun, wieviel mit dem Geist?
Und bis wohin kann der Verstand folgen - und was bewirkt dies!?Lieber Florian,
wenn ich meine "Traumwelten" als Beispiel nehmen darf, so ist mir der kosmische Zusammenhang im Traum viel deutlicher &viel klarer
als der in der sogenannten Realität.
Die "reale Welt" ist sehr körperlich, die "Traumwelt" zwar innerhalb des Traumes auch, im Erwachen aber nicht oder nur selten
(obwohl ich nicht selten vomTraum "berührt" bin.)
Es ist als erschaffe ich in direkter Verbindung zum Kosmos neue Welten oder erbringe mir die Erinnerungen aus altem Vergangenem.
In Träumen wo Farben /Töne/ Wesen/Landschaften/Schwerkraft/Zeit etc. eindeutig nicht aus dieser Wellt kommen,
erwachen sie aus dem Geist und dem Hirn.
Ebenso erlebe ich im Traum all jenes, bin teilhaft, mehr noch: teilhaft an gleichzeitig vielen Momenten vieler Orte neuer, nie erlebter Welten(Dimensionen?).
Im Traum selbst zu wissen, dass ich träume, hatte ich jüngst erst und war doch "äußerst" teilhaft am Geschehen beteiligt.
Auch handele ich aus, ja wie Peter sagt :kosmischen Frequenzen heraus ob der Erinnerung .Daß es sich hierbei nur um "Hirngespinnste " handelt bezweifle ich stark...
Bleibt noch die Frage : Was eigentlich unterscheidet den Geist vom Gehirn.....
Mein Gehirn kann schlafen mein Geist ist wach - also stetig in Verbindung mit dem Kosmischen Ganzen....
Also träumt mein Geist während mein Gehirn die kosmische Frequenz steuert...bis wohin kann der Verstand folgen - und was bewirkt dies!?
Dies würde mich freuen, von dir erläutert zu werden, worauf beziehst du dich da?Sonne
Simone
-
Alles anzeigen
Hallo Simone,unser Handeln beruht nicht nur auf auf unseren Gedanken, sondern auch auf den Gefühlen, die unsere Seele produziert. Dabei kommen durchaus nicht alle unsere Gedanken aus dem eigenen Geist, denn wir empfangen auch Intuitionen und Inspirationen von außerhalb unseres Geistes. Die Quellen dieser Intuitionen und Inspirationen sind durchaus nicht immer positiv, deshalb ist es wichtig, "Gedankenhygiene" zu betreiben, also neu auftauchende Gedanken nicht kritiklos weiter zu verfolgen, sondern zunächst zu prüfen, ob die Gedanken positiv und nützlich sind! Auch den Gefühlen sollte man nicht einfach freien Lauf lassen, sondern sorgsam damit umgehen. Negative Gefühle können, wenn man ihnen unkritisch freien Lauf lässt die Gedanken so beeinflussen, dass daraus schlimme Folgen entstehen können. Dadurch sind schon viele Kriege entstanden!
Niemanden wird Hass in die Wiege gelegt, aber in schlimmen Krisengbieten, in denen viele Menschen voller Hass sind, ist es sehr schwer, sich diesem Hass zu widersetzen und ohne Hass zu sein. Es ist eine Aufgabe der Eltern, die Kinder so zu führen, dass sie diesen Hass nicht annehmen. Da die wenigsten Eltern dies erkennen und ohne Hass leben, gibt es in diesen Gebieten kein absehbares Ende des Hasses, wie man beispielsweise in Palästina sehen kann.
Wenn man bestrebt ist, ein positiver Mensch zu sein, ist ein erfolgversprechender Weg, [color=#990099]LIEBE, HARMONIE und BESCHEIDENHEIT[/color] in seinem Leben im Innern und im Äußeren zu verwirklichen!
GOTT zum Gruß,
Peter

Hallo Peter,
danke für deine Antwort...
ist die Seele selbst nicht wichtiger "Frequenz -Lieferant" - die Verbundenheit zum Kosmos schwingt ja durch die Seele...
Die Intuitionen und Gefühle, die in uns erinnert und gefühlt werden, nicht weniger.
Und hauptsächlich sind es Intuitionen die meiner Ansicht nach aus dem Kosmischen Ganzen herrrühren... Je wacher & gesünder
also unser Geist, desto klarer die Intuition, um so besser werden wir uns von Äußerlichkeiten abgrenzen können, also auch unsere
Gefühle nicht "verwahrlosen lassen" und "Seelenhygiene" betreiben.
Die anderen Wesen & Menschen werden in mir keine Angriffsfläche vorfinden, und Ihre Gefühlsflut auszumisten bleibt mir erspart.
Natürlich wird Hass nicht in die Wiege gelegt ...natürlich sind es auch die Verhaltensmuster derer, die einander "vorleben,"
und auch sind es jene Muster die aus der Seele empfunden werden wie z.B. durch Erinnerungen, Verletzungen, Grenzüberschreitungen etc..Es ist eine Umkehr möglich: Menschen die seit Generationen nur im Krieg und hauptsächlich in Hass/Ungerechtigkeiten/Elend etc aufwachsen ,
werden wieder Teil haben an dem Geistigen Kosmos, der Verhaltensmuster parat hat und neue alte Wege belehrt und erinnert!
Es ist ebenso kollektiv möglich aus der Ferne mit den kosmischen Frequenzen anderer in geistigen Kontakt zu treten, um sie so in Ihre Bahnen zu lenken...
Dass es aus der Nähe her ganz erstaunlich möglich ist habe ich oft schon erlebt .....
Leider geben wir solchen Gebieten wie Palästina schon Gewohnheitsgemäß den Krisengebiets Titel, und jene dort aus diesen (auch kollektiven)
Medienbahnen herauszulenken ist wohl eine echte Aufgabe...Sonne Dir
Simone

-
Was bedeutet Krieg?
Was passiert im Gehirn, wenn Krieg stattfindet oder produziert wird?
Wie werden Aggressionen gedacht?Was hat es mit der "Liebesfrequenz" auf sich, aus der heraus Hass kommt oder entsteht oder mit einhergeht?
(langjährige Kriesengebiete - wo Hass quasi mit in die Wiege gelegt wird)