Beiträge von Orgun

    Moin,

    erstmal lesen was Abraxas hier zu erzählen hat, denn immerhin ist das auf seinem Mist gewachsen. Wenn da nichts kommt, kann ich Dir gern mal ein paar wirklich Beispiele geben was sich tatsächlich dadurch ändern würde und was man versuchen kann nutzbar zu machen.

    Abraxas muss erst mal die an ihn gerichteten Fragen und Klärungspunkte bearbeiten. Heiße Luft und leere Worthülsen werden nicht akzeptiert. Das muss schon Hand und Fuss haben und zeigen das die Materie verstanden wurde.

    Orgun

    Was es aber auch sehr zeigt ist, dass sich Wissenschaft als solches weiterentwickelt und so auch ihre Theorien sich erweitern oder verbessert werden im Laufe der Zeit.
    Das das festhalten an starren Dogmen Unsinn ist sondern sich eben die Welt weiter und der Mensch immer tiefer in die "Materie" eindringt.
    Materie kann da auch als das "Wissen um" verstanden werden.

    Da es ja in dem Bereich seit vielen Jahren die meisten Spekulationen um eine solche Thematik gibt,
    ist nun eine Chance gegeben, mit so manchem alten "Missverständnis auszuräumen.

    Gruß ABRAXAS

    Was Du hier sagst stimmt so einfach nicht! Nur für bestimmte Menschen ist das so. Und zwar für die Menschen die von der Natur, der Wissenschaft und dem normalen Alltag sehr weit entfernt sind. Diese Leute halten an Dogmen fest weil sie Angst davor haben, wenn sie das aufgeben sich in ihrer Unfähigkeit vollends zu verlieren.

    Wissenschaftler ändern jedentag wenn es sein muss 20 mal ihr Weltbild. Wissenschaft, gerade die Naturwissenschaft funktioniert völlig anders als sich das die Nichtwissenschaftler vorstellen und genau da liegt das Problem. Der Nichtwissenschaftler ist einfach derjenige der herumspekuliert und die Missverständnisse produziert.

    Die Nichtwissenschaftler bräuchten hier gar nicht mal viel tun um mithalten zu können. Es würde reichen die Dogmen wegzuwerfen und sich mal so ein zwei wesentliche Fähigkeiten anzueignen. Das ist schon die halbe Miete. Bei Wissenschaft geht es darum mit von jedem immer und überall wiederholbaren Methoden Prinzipien aus Beobachtungen abzuleiten und nicht einfach ins Blaue zu theoretisieren oder schlimmer noch zu interpretieren.


    Die Frage müsste lauten für wen?

    Pardon mein kleiner Fehler nicht exakt genug zu sein.
    Mit Alpha Centauri meine ich nicht die Fernsehsendung.
    [/quote]

    Warum schreibst Du es dann?

    Zitat


    Und JA, ob sich mit diesen auch Informationen übertragen lassen, dass wird eine interessante Fragestellung sein.
    Grund genug für weitere Forschung.


    Eh, dies ist wegen eines Phänomens das sich Unschärfe nennt gar nicht möglich. Das dies so ist braucht nicht mehr erforscht zu werden. Ist nämlich seit 1923 bekannt!

    Zitat


    Derzeit entwickelt sich die Nanotechnologie weiter.

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Was ist für Dich Nanotechnologie und wieso bringst Du das jetzt mit Nanosekunden in Verbidung?

    Zitat


    Danach würde mengenmäßig gesehen der Piktobereich folgen.

    Und was soll diese Ausage jetzt? Wie jeder wissen sollte gibt es für alles eine Mindestgröße.
    Siehe Planckwelt. Kleiner als Nano ist technisch nicht mehr sinnvoll, weil man dann den Molekülbereich verlässt und keine Materialen als solche mehr exisitieren. Auf atomarer Größe kann man keine Technologie ausetzen weil man nur noch Atome hat und dort nur noch Quanteneffekte herrschen.
    Was soll also jetzt der Hinweis auf den Bereich der Pikoskalar?

    Zitat


    Das sich dies in Naturwissenschaften allgemein und Informatik im Speziellen auswirkt, darüber dürfte man sich einig sein.

    Ja wo sollte es sich denn bitte auswirken? Du hast meine Frage nicht beantwortet.
    Biologie ist auch Naturwissenschaft, Chemie ebenfalls und Mathematik... Bring doch mal paar Beispiele wo es sich auswirken würde?
    Welche Auswirkungen hätte das denn jetzt speziell auf die Informatik?


    Zitat


    @Hermann
    Nun Überlichtgeschwindigkeiten, wobei ob in einem System oder im dynamischen Raum gesehen, würden so manches auch alte Themengebiet
    "neu" beleben. Ich denke da wirst du auch ein paar alte "Gesellen" finden, welche sich vor allem auch im Bezug auf Energie und ihre Formen sich mit
    diesen Dingen auseinander gesetzt haben.

    Gruß ABRAXAS

    Ja welche Themen denn? Auch hier hast Du keine Antwort gebracht. Sag doch mal in welchen Gebieten das sein soll und was sich dabei genau zu gunsten von was auch immer ändern würde?
    Da bin ich mal gespannt!

    Hallo Ich bin`s

    DAS Thema verfolge ich allerdings auch mit sehr großer Aufmerksamkeit.
    Wenn es sich bestätigt, wären die Folgen immens.

    Mal abgesehen von so kleinen Dingen, dass Alpha Centauri und deren Aktionsgruppen einpacken können,
    wird es die NAturwissenschaften von Grund auf durcheinanderwirbeln und so manches "alte" Thema auch aus dem "Alternativbereich"
    in einem völlig neuen Licht glänzen lassen.

    Ich bin sehr gespannt was dies ergibt.

    Gruß ABRAXAS


    [size=12]
    Moin,

    was genau würde sich denn ändern? Einsteins ART ist schon sehr lange nicht mehr das Maß der Dinge. Außerdem steht in seiner Gravitationstheorie nirgendwo etwas von einer absoluten Geschwindigkeits Grenze für die Bewegungen von "Teilchen". Es war also nur seine eigene Meinung, dass INFORMATION nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden kann. Information wurde hier von Opera Experiment gar nicht betrachtet sondern nur das die Neutrinos eher als erwartet angekommen sind.
    Einsteins ART beschreibt nur die Wechselwirkung von Massen mit großen Abständen. 730km ist verglichen mit dem Abstand Erde Mond nicht groß. Seine ART Gerät also nicht in Gefahr. Es ist eh nur eine Beschreibung von Beobachtungserkenntnissen. Einstein selbst hat schon damals 1965 öffentlich gesagt er habe sich geirrt und die Einführung einer kosmologischen Konstante sei Quatsch, weil das Raumzeitgefüge eben nicht statisch ist. Außerdem wurde die ART durch eine umfassendere Theorie 2004 ersetzt, die viel präziser die Beobachtungsergenisse erklärt und dabei sogar ohne Singularitäten und mathematische Kunstgriffe oder Annahmen auskommt. Dazu funktioniert die Schleifenquantengravitation eben nicht nur auf ganz großen Skalen sondern auch auf ganz kleinen. Derzeit würde in fünf von sechs Experimenten die Vorhersagen der LQG in Beobachtungsergebnissen bestätigt gefunden, wobei eRosita, das sechste, noch ausgewertet wird.

    Viel interessanter ist, was sich denn wirklich ändern würde, wenn Informationen denn schneller als c übertragen werden könnten.
    Die wesentlichen Fragen dabei sind doch dann:

    • Um wieviel schneller wäre dann eine Information oder um wieviel schneller könnte man sie dann machen?
    • Für welchen Abstand gilt das? Es wurden nämlich noch keine Interuniversalen Neutrinos mit mehr als c detektiert.
    • Gibts Phänomene, die auf großen Distanzen für eine Reduktion auf c sorgen? Wenn ja, welche?
    • Läßt sich überhaupt Information mit Neutrinos übertragen? Bisher konnte man sie nicht einmal dazu bringen verschränkt zu werden... Btw: Bei verschränkten Photonen passiert die Informationübertragung sofort, also ohne eine Latenzzeit, was bedeutet das hier Information ohne verstrichene Zeit und damit mit unendlicher Geschwindigkeit übertragen wurde.
    • Welches Gesetzmässigkeit wäre denn durch >c bedroht? Metall funkitioniert weiter, die Sonne wandelt weiter H+ in He3 um, die Menschen in der Gesellschaft diskreminieren weiterhin die Arbeit berufsmässiger Denker, also was ändert sich wenn Bekannt wird das Einsteins persönliche Ansicht ein weiteres mal Beobachtungsergebnissen widerspricht?

    Für welche alten Themen des "Alternativen Bereichs" würde sich denn ein neues Licht ergeben? Energie kann weiterhin weder erzeugt noch vernichtet werden, womit Zeropointmodule und Perpetuum Mobile immer noch nicht existieren können. Die Raumzeit bleibt weiterhin nicht zerreißbar so dass es weiterhin keine Zeitreisen gibt und Teslas Todesstrahlkanonen kommen weiterhin nicht zum Einsatz, weil sie geschäftsschädigend sind. Der Äther bleibt weiterhin nicht existent, da er allein schon durch die Existenz von Neutrinos negiert wird.
    Für welche alte Themen wäre denn nun >c ein Revival?

    Ich denke nicht, dass Alpha Centauri einpacken kann, denn erstens gibts dieses Fernsehformat mit Harald Lesch so nicht mehr, zweitens war es Haralds versuch dem Entwicklungsunfähigen etwas gutes zu tun und drittens sogar die Chance eine neue Sendung zum Thema "Wo hilft mir >c im Alltag?" zu machen.

    Alles in Allem würde ich sagen, sollten wir grundsätzlich von der garantiert folgenden Hetze in solchen Randgruppen wie hier abstand nehmen und uns erst einmal darum kümmern die Experimente und ihre gemachten Beobachtungsergebnisse durchzuarbeiten und richtig zu verstehen und uns dann darüber freuen, dass wie wieder etwas neues gelernt haben.

    Also bitte lasst dies mal die arrogante Diskreminierung zu Hause.
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    Moin,

    man kann leider diese beiden Aspekte nicht vergleichen, denn in dem von mir geposteten Link geht es um das Herzstück, den Kern von dem was unser Volk ausmacht. In dem Beitrag über die Deutschlandgmbh, welcher auch noch ein literarisches Problem hat, geht es um Dinge, die nur ganz wenige wirklich begreifen.
    Daher ist klar warum es dabei nur wenige Unterzeichner gibt. Ich kann das dortig geschriebene so wie es dort steht jedenfalls nicht unterschreiben. Den offenen Brief bzgl Causa Gutenberg schon.

    Moin,

    im folgenden Link befindet sich der offene Brief von Doktoranden und Doktoren an die Bundesregierung. Er erklärt auf der einen Seite wie Wissenschaftler arbeiten, warum ihre Arbeit die Hauptgrundlage des hiesigen Wohlstands ist und weshalb diese den alleinigen Respekt aller verdient. Auf der anderen Seite bietet das Unterzeichnen die Möglichkeit gegen die Machenschaften der Bundesregierung sowie der meinungsbasieren Professionen anzugehen, die sich heutzutage nur noch auf kosten anderer Erhöhen können, da sie selbst nicht mehr im Stande sind etwas zu leisten.

    Causa Gutenberg: der offene Brief

    Gutenberg steht exemplarisch für einen ganzen Berufstand, der sich nur solcher Techniken bedienen kann um den Anschein zu erwecken, ihr Treiben wäre von Wichtigkeit und Nützlichkeit für die Bevölkerung.
    Es steht hier nicht ein Mann zur Diskussion sondern die Gesamtheit der meinungsbasierten Professionen, also Akademische Abschlüsse der Bereich Jura, BWL/VWL etc.

    Mal im Ernst, man hat doch keine verschärfenden Formulierungen nötig, wenn man ein bisschen selbstsicher ist und seinen Standpunkt auch anders darlegen kann. Dann wird der andere nämlich auch gleich viel eher bereit sein, sich auf deine Argumentation einzulassen. Natürlich gibt es Sonderfälle, aber für die gibt es ja immer noch die Merkbefreiung. ^^


    Das Problem ist man hier nicht selbst sondern der gegenüber. Die vorliegenden Wahrnehmungsstörungen befinden sich hier deutlich auf der Gegenseite. Der Andere ist hier ganz und gar nicht bereit, trotz stichhaltigster Beweise auf eine Argumentation einzugehen, weil er dabei glaubt nur verlieren zu können. Die Sonderfälle stellen hier leider die Regel dar.
    Ein rauher Ton hat sich als das einzige Mittel bewährt die Wahrnehmungsstörungen zu überwinden und dem verwirrten Geist die Notwendigkeit näher zu bringen sich endlich entwickeln zu müssen. Tja mit nur einer Gehirnhälfte nimmt es sich eben genauso schlecht war, wie es sich damit denkt, btw, das Rückenmarkt ist kein Ersatz! Das machst höchstens nur noch schlimmer.

    Es gibt sogar Situationen in der man erst etwas anreißen muss bevor man was aufbauen kann.

    @illu,
    gut. wo war denn dann überhaupt Dein Problem? Es ist nämlich ebenfalls eine Beleidigung auf die mehrfache Bitte nach Nachweisen nicht einzugehen, wobei es doch hier um einfachste Möglichkeiten dreht.

    Mir ist schon klar was mit dem Spruch ausgedrückt werden soll. Meine Äußerung zeigt aber deutlich, dass der Spruch eigentlich Blödsinn ist und das die Verwender selbst, das nicht verstehen, weil man auch hier wieder zu bequem ist, sich mal die wahre Bedeutung anzugucken. Weiteres Beispiel dieser Kategorie ist die Formulierung: Das ist aber ein Quantensprung! Ein Quatensprung ist eine sehr sehr kleine Sache und passiert ständig. Ist also das Normalste von der Welt. Diese Äußerung für etwas Grandioses zu wählen ist nicht nur ungeschickt sondern zeugt von größter Ignoranz und Unwissenheit.

    Es geht hier nicht mal ums Recht bekommen sondern, darum dass von der Themenstarterin und anderen ständig hier persönliche Angriffe kommen, die sogar trotz mehrmaliger Anzeige von den Forenbereibern nicht unterbunden wurden ohne ein konstruktives Gespräch zuzulassen, weil die betreffenden Personen Angst habe bald gar keinen Strohhalm mehr zu haben an den sich sich klammern können und dann gezwungen sind sich endlich zu entwickeln.

    Wer sich den Schuh bei einem deutlichen Wort anzieht, darf sich nicht beschweren wenn er passt!
    Verbal wurde hier niemand niedergemacht. Lies Dir noch mal die Passagen durch und bemüh Dich beim Verstehen.


    Was in der Realität absolut gar nichts taugt überzeugt nicht. Und solange du nichts vorzuweisen hast, das was in der Realität taugt, bist du weg vom Fenster. So einfach ist das. Was will man mit vorgäblichen Wahrheiten, die nur als reine Hirngespinste exestieren und beim kleinsten Test sofort kollabieren und den kürzeren ziehen? Man pustet einmal und eure Wahrheiten klappen zusammen wie ein Kartenhaus. So, what?

    Du sprichst mir aus der Seele! Eine Beobachtung, gerade wenn sie unabhängig vom Menschen gewonnen wurde und unendlich oft an jedem Raumzeitpunkt des bekannten und unbekannten Universums reproduzierbar ist, taugt etwas. Eine bloße Behauptung von ein sich seiner Selbst verweigernden Menschen, der nur Copy&Paste-Inhalte liefert ohne auch nur die kleinste Behauptung menschenunabhängig zu beweisen taugt überhaupt nicht und wiedersprich seiner eigenen Forderung nach Glaubwürdigkeit.

    Zitat


    Die Schuld für euer versagen auf ganzer Linie, für euer Verhalten, für euren fehlenden Willen, tragen keine Freimaurer, sondern Ihr ganz allein. Ihr seid dafür verantwortlich, wie Ihr euch verhaltet. Du bist dafür verantwortlich, wie du dich verhälst. Statt zu überzeugen, mit leeren Wahrheitsanpreisungen und Dämonisierungen zu kommen. Die pöse Technologie. Dämonisierung mit einer netten Portion Heuchelei im Unterton, weil du du selbst die höchste Form des HighTech-Produktes benutzt, dass im Lebensalltag zur Verfügung steht.


    Vollste Zustimmung! Was hier von Euch für eine Arroganz an den Tag gelegt wird grenzt schon an persönliche Beleidung aller Leser hier! Der Unterschied zwischen einem Wissenschaftsinteressierten und einem Esotheriker oder Spirituellem ist, der Wissenschaftler hat in seiner Entwicklung diesen Entwicklungsstand schon längst hintersich gebracht und erkannt, dass die dortigen Fragen nur mit ganz bestimmten Methoden beantwortbar sind so hat er sich den wissenschaftlichen Methoden zugewand, weil die einzigen dazu in der Lage sind. Ich habe hier bewusst die Einschränkung auf naturwissenschaftliche nicht gemacht, weil die angesprochenen Methoden in allen Wissenschaften gelten z.b. Ockham's Razor (siehe Wikipedia). Zu der qualitativ höchstwertigen Emotion ist sowieso nur der Verstand in der Lage, weil nur er Emotionen differenzieren, analysieren und verarbeiten kann.


    auch im CERN versuchen wissenschaftler aus aller welt, mit enormen aufwand mehr "Licht" ins dunkel der teilchenphysik zu bringen - der antrieb hierfür dürfte die vorstellung sein - hier irgendwann einmal eine "energiequelle" unermesslichen ausmaßes zu erschliessen. die ressourcen sind knapp und der weltweit steigende "energiehunger" zwingt uns praktisch dazu - "neues" zu suchen.

    Nein, es war und ist nie die Intension eine Energiequelle aufzuspüren. Das geht auch mit dem LHC nicht weil er zerstört und nicht zusammenfügt. Du meinst hier wahrscheilich mehr den Stellerator Wendelstein A7X in Greifswald. Dort wird nach einer von gewünschten Energiequelle geforscht.

    dass die "Anziehungskraft der Massen" ursache sein soll für die "mehr oder minder" kreisförmigen (elliptischen) planetenbahnen ist letztendlich AUCH nicht bewiesen - schliesslich ist es NUR eine THEORIE. an dieser stelle kritisiere ich diese "THEORIE", denn wäre es tatsächlich so - dann gäbe es auch ein instrument (Maschine oder Vorrichtung) mit der diese KRAFT "qualitativ" und "quantitativ" MESSBAR ist :thumbup: .

    Ok, Du stellst hier ganz deutlich für alle lesbar klar. Das Du überhaupt nicht begriffen hast, was Gravitation ist, was Phasi geschrieben hat und wofür Tycho Brahe, Johannes Kepler, Newton und andere stehen.
    Die Keplerschen Gesetze sagen:

    1. Die Planeten bewegen sich auf Ellipsen, in deren einem Brennpunkt die Sonne steht. 1609.
    2. Der Fahrstrahl (auch Leitstrahl oder Radiusvektor), d.h. die Verbindungslinie Sonne-Planet, überstreicht in gleichen Zeiten gleiche Flächen. 1609.
    3. Die Quadrate der Umlaufzeiten zweier Planeten verhalten sich wie die dritten Potenzen der großen Halbachsen ihrer Bahnellipsen. 1618.


    Das Newtonsche Gravitationsgesetz besagt: Fg=(4*pi*a*mplanet)/T² liefert mit dem 3. Keplerschen Gesetzt genau die Positionen als Vorhersage wo der betreffene Planet sein müsste. Dies kann und wurde im Laufe der letzten 400 Jahre von unzähligen Himmelsbeobachter immer wieder auf neue gemacht und bisher gab es noch nicht einen, der den gesuchten Planeten an den ausgerechtenen Koordinaten nicht gefunden hätte. Ich hab es sogar in der letzten Woche zwei mal gemacht und könnte wenn es hier die Option des Video einbindens gäbe sofort den Beweiss dafür antreten. Auf dem Video ist sogar zu sehen wie der dritte Jupitermond Callisto hinter Jupiter verschwindet.
    Damit ist Newton Gravitationstheorie keine Theorie sondern ein bewiesene und ständig auf neue beweissbares Faktum.
    Mit jedem Teleskop sind die berechneten Koordinaten exakt einstell- und überprüfbar. Dies kann nicht durch die violette Polemik diskutiert werden!

    darüber sollten wir nachdenken, und diskutieren - doch nicht HIER in diesem threat "Gedanken über ..... den Christusglauben"

    In diesem Thread geht es darum, das Inana Behauptungen aufstellt, dessen Beweise sie bis heute schuldig geblieben ist. Und selbst wenn sie nur ihre Meinung kund getan hätte, so ist die Vorderung nach argumentativer Untermauerung ihrer Äußerungen eine Pflicht, der sie bisher auch nicht nachgekommen ist.

    DIE GEDANKEN SIND FREI .....

    Gedanken sind nicht frei. Denn sie entspringen einer endlichen, sich stehts erneuernden limitierten Anzahl an Neuronen. Somit sind sie begrenzt und damit nicht frei. Und die Gedanken eine Esotherikers oder Spirituellen sind noch unfreier als die eines weiterentwickelteren, weil dieser schon etwas für die Freiheit der Gedanken getan hat.
    Ganz nach dem Motto: Glaubst du noch oder weisst Du schon!

    hier beginnt Inana mit einer wunderbaren einleitung und verweist auf die Theosophie...... (http://de.wikipedia.org/wiki/Theosophie) SORRY - ich finde nichts verwerfliches daran einen gemeinsamen, wahren Kern in allen Religionen aufzeigen zu wollen. im wesentlichen liegt es an der "interpretation" und auffassungsgabe jedes einzelnen - die essenzen hier herauszufiltern - und dabei festzustellen, dass das - was wir als "religion" kennen heute eine andere bedeutung aufweist - als noch vor tausenden von jahren.

    will sie hier gar nicht! sie will sich nur produzieren und um Anerkennung anderer Wahrnehmungseingeschränkter heischen. Religionen lieferten noch nie beschreibungen von Wahrheiten oder der Realität. Sie sind dazu geschaffen worden, dass Unerklärliche nicht länger als durch Absurdität lebensbedrohenen Faktor im täglichen Leben zu haben.
    Sie sind geschaffen worden mangelndes Wissen kompensieren und Erklärungsnöte so gering wie möglich halten zu können da diese ein Gesichts- und Vertrauensverlust bedeuten, und so die wichtige Position der Leitperson in Fragestellen.

    nicht die "religion" an sich - sondern das was die "religionsführer" daraus gemacht haben ist zu kritisieren.

    auch falsch. wenn eine Religion, die zweifelsfrei nur vom Menschen gemacht ist, Ideologien wiedergibt, die irrational und weltfremd sind, dann muss auch ihr Inhalt kritisiert werden.
    Dies wurde aber hier nie thematisiert sondern es wurde nur dumm in die Gegend geblubbert sowie Behauptungen aufgestellt die mehrfach von Leuten hier diskutiert und dann belegend verworfen wurden.


    @Hermann:
    Aber sicher musst du! Denn das ist Deine Aufgabe als Mensch hier. Du bist dazu verpflichtet Dich jederzeit zu entwickeln. Dieser Pflicht kannst Du Dich nur durch den Tot vorrübergehend entziehen. Danach darfst Du die Lektion noch mal wiederholen und zwar so lange bis Du kapiert hast wie das mit dem konstruktiven und kreativen Denken funktioniert. Es ist also ein Muss. Die einzige freie Entscheidung dabei ist durch zu reseten und neuzustarten wann immer Du oder ein anderer es will.

    @illu

    da liegst Du leider falsch. Musik ist eine Frage des Inhalts. Töne sind nur dessen Träger. Noch so ein Irrglaube mit dem jetzt gerade aufgeräumt wurde. 8)

    Das ist dann aber kein Planetenmerkspruch mehr. Und den Nachthimmel erklären ist ziemlich Quatscht. Ich bin dafür den alten Merkspruch beizubehalten, denn Pluto ist immer noch in der traditionellen Nutation geschrieben. Eigentlich müssen Pluto also Planetenname gestrichen werden und das Objekt einen neuen Namen erhalten.

    Ich glaube du weißt nicht was Magie ist Sonnenblume.
    Rational beschrieben ist es tiefenpsychologisches Experimentieren und Wirken mit Hilfe der Kognitionswissenschaften.

    Genau so ist es, tiefenpsychologisches... Mehr aber auch nicht. Wenn man darüber hinaus ist und es verstanden hat wie es funktioniert, dann hat das Raumtier seine Zähne verloren und man selbst wird unangreifbar für externe Manipulationsversuche. Solange man das ganze aber nicht wirklich verstanden hat, so lange können andere ihre "Magie" wirken.

    Aber da ist es wie in der Esoterik. Wenn haufenweise Quatsch und Unsinn sich des Namens annimmt und Verbreitung findet,
    gerät das gesamte in Verruf. Ein guter Mentalist beherrscht ja nicht nur die Physiognomie (gerne in den Esobereich gestellt)
    sowie die sensorisch/motorischen Wirkungen des Körpers. Eine gute Kenntniss der Stoffwechselvorgänge, der Physiologie/Pathophysiologie,
    sowie die anatomischen Strukturen, kann da nur von Erfolg sein.

    Für uns, die schon etwas geübter darin sind, den Quatsch von den tatsächlichen Effekten zu trennen, ist es klar, dass nützliche psychologische Kunstgriffe, wenn sie nicht entmystifiziert werden in den Sumpf der Scharlatanerie verband werden. Nehmen wir nur mal die Fernwahrnehmung, das Remote Viewing, Es wurd dadurch entmystifiziert, in dem es wissenschafltich Untersucht wurde. Den Touche von Scharlatanerie konnte es aber nicht wirklich dadurch abschütteln weil das Millitär die schmutzigen Finger drauf gelegt hat. Unbefangenheit muss man genauso erst lernen wie alles andere auch. Nur wer seinen eigenen Dogmatismus überwindet, kann lernen den Quatsch von den tatsächlichen Effekten zu unterscheiden. Wissen hilft beim Entmystifizieren.

    Ich denke es wäre anmaßend und arrogant, herablassend auf die Menschen früherer Zeiten zurückzuschauen und sie als Idioten oder Spinner
    darzustellen. Da waren eine ganze Menge brillianter Köpfe darunter. (Wer kann heutzutage noch eine Kathedrale bauen)
    Nur weil wir heutzutage, durch Verfahren und Techniken, ganz andere Möglichkeiten haben, bedeutet dies nicht, dass der Mensch als solches
    intelligenter wäre.

    Hat hier jemand die Menschen früherer Zeiten herablassed betrachtet? Ich glaube nicht, jede Zeit hatte ihre Schwierigkeiten und in jeder Zeit mussten Lösungen für Probleme gefunden werden um meist sogar nur minimale Fortschritte zu erreichen. Natürlich muss man die Leistungen von damaligen Baumeistern, z.B. anerkennen, denn sie haben mit weit weniger Möglichkeiten Dinge geschafft die für uns heute einfach erscheinen, auch wenn sie das nicht sind. Es war nur so, dass damals diese Meister ein ganz anderes Ansehen genoßen, weil es einfach auch nicht so viele von ihnen gab. Heute haben wir ganz andere Lebensumstände und jedem Kind in dieser Gesellschaft steht jeder Wissenszweig offen. Heute muss man sich nicht mehr so anstrengen wie im Mittelalter um einen vergleichbaren Grad der Perfektion zu erreichen. Heute kann es praktisch jeder erlernen, mit dem persönlichen Maß an Aufwand natürlich. Heute gehört Mathematik selbst in der Hauptschule zur Mindestanforderung, wenn auch nur mit mässigem Erfolgt. Das liegt aber nicht daran das diese Kinder es nicht lernen könnten, sondern das sie es nicht wollen, weil ihnen die Faulheit anerzogen wurde.
    In früherer Zeit war das Lernen nur dem vorbehalten der die Möglichkeiten hatte es bezahlen zu können.
    Du hast Recht, es gab ne Menge brillianter Köpfe, die nicht mal ihre Möglichkeiten nutzen konnten. Heute gibt es sie auch und sie haben diese Möglichkeiten, doch nutzen sie sie vielfach nicht, weil es bequemer ist sich von außen entertainen zu lassen als den eigenen Hintern zu bewegen und mit minimalem Aufwand noch viel mehr Spass aus einer Situation zu ziehen. Viele von uns ruhen sich auf den Errungenschaften aus und sind satt. Erst wenn es diesen Vielen wieder an den Kragen geht, dann werden sich wach und verlangen von den Eifrigen auf dem Silbertablett sofort Lösungen um eine drohende Katastrophe abzuwenden um sich wieder faul unter den Apfelbaum legen zu können.

    Und wenn bei der Forschung Widersprüche auftauchen -> Back to the roots (Zurück zu den Wurzeln)

    Genau, ein heutiger Wissenschaftler ist sein schärfster Kritiker; er ist wahrlich der erste der sein Werk anzweifelt und das ständig immer wieder aufs neue. Esos, Spiris, VTler und alle anderen Angehörigen der violetten Fraktion tun das nicht, sie sind nur anmaßend und beleidigend arrogant. Sie sollten doch erst einmal das ganze nach machen bevor sie diesen Weg der Erkenntnis verteufeln. Er ist auf alle Fälle der mühsamere.

    In diesem Sinne: Wisst ihr schon oder glaubt ihr noch?

    Wozu steht dieser Thread unter Physik? Wäre der nicht besser bei Interdisziplinem aufgehoben oder ist Physik etwa doch der Inbegriff von Systemtheorie, denn dann brauchen wir über Systemtheorie nicht mehr reden, weils alles Physik ist.

    Moin,

    ein Teleskop ist im Grund nichts anderes als ein Objektiv. Objektive haben in der Regel eine feste Brennweite. Zoomobjektive zeichnen sich dadurch aus, dass sie durch Veränderung des Abstands von zwei Linsen unterschiedliche Vergrößerungen ermöglichen. Bei Teleskopen wird dies durch die Verwendung eines Okulars ermöglicht. Man kann Okulare aber nicht nur zum Gucken mit dem Auge sondern auch als Projektoren verwenden.

    Damit man z.B. mit einer Canon Eos 1000D Spiegelrefelxkamera nicht nur die Vergrößerung des Primärfokus verwenden muss benötigt man ben einem ausreichend großen (empfohlen: 2") Okularauszug noch ein paar Hülsen unterschiedlicher Länge eine Okularhalterung und ein Okular mit möglichst großer Austrittspupille. Letzte liegt maximal bei 25 bis 26mm und wird am besten bei einem 25mm-Plössel-Okular erreicht.
    Die Okularhalterung muss mit dem unteren Ende der Projektionshülse verbunden und in den Okularauszug eingeführt. Am anderen Ende wird, ggf unter Verwendung eines T2-Bajonettadapters die Kamera montiert. Nun muss man nur noch, vielleicht mit der unter "Wie stelle ich mit einer Doppellochblende scharf?" beschriebenen Methode, scharfstellen und schon kann die Bildaufnahme gestartet werden.

    Möchte man nun wissen welche Vergrößerung man verwendet hat muss man ein paar Dinge über sein Equipment wissen. Die Formel für das Ausrechnen der Vergrößerung pro Okularbrennweite M lautet: M = Objektivbrennweite F / Okularbrennweite. Beispiel OF = 1200mm / Of 25mm = 48x
    Der genormte Detektorabstand der Kamera liegt bei 55mm so dass man bei 48* 55mm eine Brennweite von 2640mm erhält was man dann wieder durch 25mm teilen musst um die Vergrößerung zu erhalten; in unserem Beispiel ist das eine Vergrößerung von 105,6 fach. Wählt man also die Hülse 55mm lang, dann wird der Abstand 55mm + 55mm = 110mm, womit man also eine effektive Brennweite von 5280mm erhält, welche man dann wieder durch 25mm Teilen musst = 211,2fach.

    Durch das verlängern der Projektionshülse wird das Bild immer größer.

    Moin,

    da Kamera immer einen viel zu kleinen Sucher und heute keine echten Mattscheiben mehr haben ist es schwieriger geworden Sterne und andere Objekte scharf zu stellen. Selbst die Live-View-Funktion auf den Displays der Kameras bietet keine wirklich gute Genauigkeit.
    Eine Doppelloch oder Scheinerblende, die man sich sehr leicht auf Fotokarton und einer Schere herstellen kann ist hier eine gute und sehr genaue Abhilfe. Man schneidet einen Fotokartonbogen so zurecht das er ein Bischen größer als das Teleskop ist, damit man es an der Öffnung befestigen kann und es nicht in den Tubus fällt. Nun schneidet man noch drei Kreislöcher in der Größe des Halbdurchmessers der Öffnung in den Karton. Befestigt man nun diese Blende vor dem Teleskop bekommt man in Abhängigkeit von der Lochanzahl ebensoviele Bilder des Sterns. Im Allgemeinen reichen zwei, aber mit einem dritten Loch lässt sich das Scharfstellen verbessern. Jetzt dreht man so lange am Okularauszug bis die drei Bilder des ausgesuchten Sterns kongruent sind. Nach dem Entfernen der Blende kann nun ein scharfes Foto gemacht werden.

    Moin,

    keine mechanischen und elektronischen Bauteile sind perfekt! Achsen, Ritzel, Schnecken, Lager können nur mit einer bestimmten Genauigkeit gefertigt werden, selbst wenn die teuersten und aufwendigsten Verfahren benutzt werden.
    Nun spielt dies bei der Nachführungsgenauigkeit eine große Rolle. Schneckenfehler, Pendelfehler und zu ungenaue Motorensteuerung werden im Teleskop sichtbar. Auf den gemachten Bildern sind sie als Striche der Sterne gut zu erkennen. Die heutigen Optiken verfügen über eine Abbildungs- und Auflösequalität das selbst die durch Wind verursachten Vibrationen die Sterne eirig werden lassen. Diese Fehler gilt es zu korrigieren.
    Man kann dies durch eine an die Teleskopsteuerung angeschlossene Handsteuerbox oder einen sogenannten Autoguider, eine digitale Kamera mit entsprechender Software tun.
    Als Faustregel gilt, dass man um die Fehler korrigieren zu können diese natürlich erst mal sehen können muss bevor der Detektor (CCD, Cmos, Film) diese aufzeichnen kann.
    Hierzu kann man ein Leitrohr nehmen, das mindestens die doppelte Brennweite wie das Objektiv haben muss, mit dem die Kamera aufzeichnet oder ich muss einen Off-Axis-Guider verwenden, welcher das Korregieren mit dem selben Fernrohr ermöglicht.
    Ein Off-Axis-Guider ist ein Gerät, dass es in zwei Ausführungen gibt; einmal mit einem halbdurchlässigen Spiegel so dass man das volle Gesichtfeld für die Suche nach einem geeigneten Leitstern zur Verfügung hat (teuer) und einmal mit einem winzigen Spiegel der nur am äußersten Rand ins Bildfeld ragt um eine Bildfeldabschattung zu verursachen (billig).
    Man muss den Off-Axis-Guider zwischen Teleskop und Kamera montieren und ein Nachführokuar (Fadenkreuz oder Microguide) in die Off-Axis-Buchse einführen. Um ganz sicher zu gehen wirklich über genügend Vergrößerung zu verfügen empfiehlt es sich eine mindestens 2x Barlowlinse zu verwenden. Diese Verdoppelte die Brennweite so das die Fehler erkannt und korregiert werden können bevor der Chip sie aufzeichnen kann.
    Man stelle nun die waagerechte Skalar so ein das sie parallel zu Ekliptik und somit identisch mit der Rektaszensionachse ist. Man sollte bevor man die Bildaufnahme auslöst vorher etwas üben, damit man sich auf die kommenden Bewegungen einstellt. Durch Betätigen der Tasten der Handsteuerbox versucht man nun den Leitstern immer auf der selben Position zu halten.

    Moin,

    verwende ich eine paralaktische oder eine deutsche Montierung, dann verfügt diese in der Regel über eine Polsucher, welcher in die hohle Rektaszensionsachse eingebaut ist. Meistens besteht dieser Sucher aus einer kleinen Optik und einem Fadenkreuz und ist durch Schutzkappen abgedeckt. Um den Sucher benutzen zu können muss man die Schutzkappen entfernen. Danach löst man die Schraube welche die Polhöhe festhält, meist seitlich am unteren Teil der Montierung zu finden. Jetzt kann man den Rektaszensionkopf in Gänze bewegen. Späht man nun durch den Sucher, bewegt man den Rektaszensionkopf so lange auf und ab, bis Polaris (siehe "Wie finde ich den Himmelsnordpol"), mittig auf dem Kreuz liegt. Damit diese Höhe gehalten wird schraube ich die Feststellschraube wieder zu. Das Einstellen der Polhöhe ist für eine korrekte Nachführung der Erdrotation wichtig, da diese sonst nicht ausgeglichen werden kann und im Teleskop eingestellte Objekte aus dem Gesichtsfeld des Okulars heraus laufen.

    Moin,

    unter einem schwarzen Loch versteht man ein extrem schweres und massereiches Objekt, dass eine so große Schwerkraft hat, so das die Fluchtgeschwindigkeit größer als die der Lichtgeschwindigkeit ist. Fluchtgeschwindigkeit bedeutet, so viel Geschwindigkeit muss aufgebracht werden um der gravitativen Wirkung zu entkommen und um sich von dem Objekt weg bewegen zu können. Der Bereich bis zu dem die Gravitation so stark ist, nennt man Ereignishorizont. Er ist typischer weise 1 bis 3 km groß.
    Es gibt stellare Schwarze Löcher, die entstehen wenn ein sehr massereicher Stern sehr schnell in sich zusammenstürzt und galaktische schwarze Löcher welche in den Zentren von Galaxien zu finden sind.
    Galaktische schwarze Löcher haben in ihrer unmittelbaren Nähe eine solch starke Schwerkraft, so das Sterne und Planeten, wie trockne Leibnitzkekse auf die na tritt, verbröselt werden. Die so zerkleinerte Materie, welche nun in Staub- und Gasform vorliegt bildet eine Akkretionsscheibe auf der das Material langsam in das schwarze Loch spiralisiert und dieses "ernährt". Eigentlich kann einem solchen Loch nichts entkommen, vor allem nicht wenn es den Ereignishorizont schon passiert hat. Aber durch die Schwerkraft eines solch dichten Objekts kann Materie so stark beschleunigt werden das diese an den Polen eines rotierenden schwarzen Loch wieder herausgeschleudert werden kann. Hier wird die Materie, vergleichbar wie heißer Wasserdampf bei alten Wasserkesseln in Form eines Jets herausgeschleudert. Beispiel M87a.