Hab ich das vergessen? Na dann, hier bin ich...
Beiträge von Aurora
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Nichts zu danken...mit den anderen kann ich erstmal nicht dienen, denke ich...hab grad mal grob ?berflogen...aber in meiner Unordung auf meinem Rechner :shock: ist nicht wirklich was zu finden...kein ?berblick!
Gru?,
Aurora
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Habe Dir eines an die Email-Adresse gesendet, bei Beadarf habe ich auch noch andere E-B?cher...

Kann ja mal eine Liste von dem machen...wenn ich mal dazu komme.
Gru?,
Aurora
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Wer bezahlt denn bitte freiwillig 300 $ f?r Schuhe??? Da muss mir schon einer fehlen, wenn ich mir solch teuren Schuhe kaufe, die dann nach einen Jahr tragen v?llig entzweit sind! Ich kann sie mir nat?rlich auch einrahmen oder in eine Glasvitrine stellen und diese anhimmeln...
F?r mich w?re das nichts, ich geben maximal 50-60 ? f?r Schuhe aus, selbst das ist mir eigentlich noch zu teuer!
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Zitat von Shooter
Da dein Kind schon von alleine solch eine Frage stellt, so soll es auch die wahre Antwort dazu bekommen.
Es l?sst sich dr?ber streiten, ob es richtig ist, sein Kind so etwas zu erz?hlen - vorallem da es noch sehr jung ist, aber andererseits, willst du, das es in einer Welt voller L?gen aufw?chst und diese auch noch glaubt?
Eine Seite daf?r w?sste ich nicht.Genau das ist ja der Grund, warum ich nach einer Seite suche, die eben besser dar?ber aufkl?ren kann, als ich es k?nnte. Da meine Tochter im allgemeinen sehr viele Fragen stellt - auch zu anderen Themen, die hier im Forum zu finden sind - bin ich stetig bem?ht, ihr auch das zu lehren, was sie erfahren m?chte. Ich bin beispielsweise auch kein Freund von "normalen Schulen", da diese nur das lehren, was eben nicht der Wahrheit entspricht und vieles eben sch? geredet wird oder auch verschleiert wird.
Ich selbst besch?ftige mich seit fr?hester Kindheit mit L?gen, die f?r jeden anderen - der eben nicht "forscht", der Wahrheit entsprechen.
Sollte jemand vielleicht andere Seiten im Netz oder gute Kinderb?cher zu den Themen, die hier besprochen und ver?ffentlichst werden haben, so w?re ich dankbar f?r jeden Anreitz.
Gru?,
Aurora
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Vor ein paar Tagen sind die Chemtrails sogar meiner Tochter (6 Jahre) aufgefallen und sie fragte mich, wieso die "Schleife" von dem einem Flugzeug - welches ?ber Kreuz mit einem anderen flog - sich sofort aufl?ste und die des anderen Flugzeuges sich ausbreitete und nicht zu verschwinden schien.
Ja, wie erkl?rt man das einem Kind, das solch Fragen stellt. Da ich mich ja schon seit geraumer Zeit damit besch?ftige, habe ich ihr dann versucht zu erkl?ren, was ich wei?...nat?rlich ist das aber nicht Kindgerecht - jedenfalls sehe ich das so.
Vielleicht hat einer ja eine gute Idee, bzw. kennt eine gute Seite, die f?r Kinder recht einfach zu verstehen ist.
Danke schonmal im voraus,
Aurora
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Da ich pers?nlich mich ebenfalls schon seit langer Zeit mit solchen Theorien besch?ftige und auch die Bilderberger Videos kenne, muss ich mal sagen, das solche Informationen leider immer schwer an die Mitmenschen ?bertragbar sind. Leider sind die mei?ten so sehr verblendet von den Illusionen, die man ihnen im Laufe der letzten Jahre aufgezwungen hat, das dort kein durchdringen m?glich ist, solange diese Personen sich nicht - wenn auch nur Millimeter - ?ffnen und der Tatsache ins Auge sehen udn sich nicht durch (hervorgerufene, gewollte) Bewu?tseinstr?bungen dumm machen lassen.
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Auf dieser Seite kann man sich eine Bildershow ansehen, sind ein paar bizarre Bilder bei:
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Eigentlich eher ein Thema der Parawissenschaft:
[size=18]Verschwundene Kompanie[/size]
von Lars A. Fischinger
Im Jahr 1915 soll eine ganze Kompanie in der T?rkei in einer r?tselhaften "Wolke" spurlos verschwunden sein.
?bersicht:
1. Verschwundene Kompanie
2. Das Protokoll des Unerkl?rlichen
3. Ein r?tselhafter NebelDass Menschen immer wieder spurlos verwunden sein sollen, dass sie sich im wahrsten Sinne des Wortes in Luft aufl?sten, ist in der Parawissenschaft ein altbekanntes Thema.
In zahlreichen B?chern und Artikel beschreiben Autoren immer wieder Fallbeispiele von Personen, die pl?tzlich und teilweise sogar vor Zeugen einfach weg waren. So, als seien sie in ein Zeitloch gefallen, als haben sie die uns bekannte Dimension verlassen oder seien schlicht unsichtbar geworden.
Solche Berichte sind nat?rlich wie die gesamte Welt der Parawissenschaft sehr umstritten. Skeptiker wenden sicher nicht ganz zu Unrecht ein, dass sich die Zeugen geirrt haben m?ssen. Oder aber, dass diese Menschen in Wahrheit nicht spurlos verschwunden sind, sondern sich einfach abgesetzt und aus dem Staub gemacht haben. Vielleicht um an einem anderen Ort ein neues Leben zu beginnen. Trifft dies aber auf alle diese seltsamen Berichte tats?chlich auch zu?
Eine mehr als ungew?hnliche Geschichte ?ber spurloses Verschwinden spielt im Jahre 1915 in der T?rkei w?hrend des Ersten Weltkrieges. Damals soll ein ganzes Regiment angeblich in einer seltsamen Wolke verschwunden sein. Ein ohne Zweifel interessanter Bericht, der aber auch Widerspr?che und Zweifel aufkommen l?sst. Dennoch ist er seit Jahren Teil der PSI-Forschung und der Literatur.
Am 12. August 1915 verschwand der gr??te Teil eines Bataillons des Royal Norfolk-Regimentes bei einem Kampfeinsatz urpl?tzlich, hei?t es. Auch wenn man sp?ter rund die H?lfte des Bataillons tot auffand, bleibt dennoch das Schicksal der anderen M?nner bis heute ein Geheimnis. Ein Geheimnis auch deshalb, da Zeugen eine mehr als au?ergew?hnliche Geschichte zu Protokoll gaben, was sich damals ereignet haben soll. Die drei Zeugen einer neuseel?ndischen Feldkompanie wollen jedenfalls folgendes gesehen haben, was sie im Jahre 1965 (50 Jahre sp?ter) zu Protokoll gaben.
Das Protokoll des Unerkl?rlichen
Das folgende ist eine Darstellung des merkw?rdigen Vorfalls, der am oben genannten Datum morgens w?hrend der schweren K?mpfe geschah, die auf H?he 17, Bucht von Suvla, ANZAC, stattfanden.
Der Tagesanbruch war klar, ohne eine Wolke am Himmel, wie man es bei einem sch?nen Tag am Mittelmeer erwarten kann. Eine Ausnahme bildete jedoch sechs bis acht brotlaibf?rmige Wolken, die alle exakt gleich waren und ?ber H?he 60 schwebten. Es war zu bemerken, dass sie trotz einer Windst?rke von sechs bis acht Kilometern pro Stunde aus s?dlicher Richtung ihre Position nicht ver?nderten und auch nicht mit der Brise abtrieben.
Von unserem Beobachtungspunkt 150 Meter dar?ber aus gesehen, schwebten sie in einem H?henwinkel von 60 Grad. Ebenfalls station?r und auf dem Boden direkt unterhalb dieser anderen Wolken liegend befand sich eine ?hnliche Wolke. Sie ma? etwa 245 Meter in der Kl?nge, 65 Meter in der H?he und erreichte 60 Meter in der Breite. Diese Wolke war v?llig dicht und sah von der Struktur her fest aus und war etwa 900 bis 1100 Meter von den Kampfhandlungen im britisch besetzten Gebiet entfernt.
All das wurde von 22 M?nnern der Sektion Nr. 3 Feldkompanie Nr.1, N. Z. E. einschlie?lich meiner selbst beobachtet. Wir lagen 13.500 Meter s?dwestlich dieser Wolke am Boden. Unser Beobachtungspunkt befand sich etwa 90 Meter oberhalb des H?gels 60. Wie sich sp?ter herausstellte, h?llte die Wolke ein trockenes Bachbett oder einen abgesackten Weg (Kaiajik Dere) ein und wir hatten perfekte Sicht auf alle Seiten der Wolke. Ihre Farbe war ein leichtes Grau, ebenso wie die der anderen Wolken.
Ein britisches Regiment, die 1./4. Norfolk mit einigen hundert Leuten, kam dann diesen abgesackten Weg oder das Bachbett entlang in Richtung H?he 610. Als sie die Wolke erreicht hatten, marschierten sie ohne zu z?gern direkt hinein, keiner von ihnen kam wieder heraus. Etwa eine Stunde sp?ter, nachdem die letzten darin verschwunden waren, hob die Wolke von Boden ab und stieg langsam auf, bis sie die anderen Wolken erreicht hatte.
Beim nochmaligen Hinsehen glichen sie sich wie ein Ei dem anderen. Die ganze Zeit ?ber hatten sie an derselben Stelle geschwebt. Sobald die einzelne Wolke aber ihre Ebene erreicht hatte, bewegten sich alle nordw?rts in Richtung Bulgarien. Innerhalb einer Dreiviertelstunde waren alle au?er Sichtweite.
Das genannte Regiment wurde als vermisst oder ,ausgel?scht? gef?hrt. Nach der t?rkischen Kapitulation 1918 war die erste britische Forderung die Auslieferung des Regimentes. Die T?rkei antwortete jedoch, dass sie das Regiment nicht gefangen worden sie und dass man keine Ber?hrung mit ihm gehabt habe. Sie w?ssten gar nicht, dass es ?berhaupt existierte.
Zwischen 1914 und 1918 bestand ein britisches Regiment aus 800 bis 4000 M?nnern. Diejenigen, die diesen Vorfall beobachteten, sind der Ansicht, dass die T?rken weder das Regiment gefangen genommen noch irgendwelchen Kontakt zu ihm gehabt hatten.
Wir, die Unterzeichneten, erkl?ren, wenngleich sehr sp?t, es ist der 50. Jahrestag der ANZAC-Landung, dass die oben gegebene Beschreibung die reine Wahrheit ist.
Unter Zeugen abgezeichnet:
4/165 Pionier F. Reichardt, Matata, Bay of Plenty
13/416 Pionier R. Newnes, 157 King Street Cambridge
J. L. Newman, 75 Freyberg Street, Octumoctai, Tauranga"
Ein r?tselhafter Nebel
Es ist fraglich, welche Kompanie hier in ihr Verderben gelaufen sein soll. Es hei?t auch, dass es sich um die 1./4. Norfolk handeln k?nnte, die am 21. August verschwand. Wie dem auch sei, neben diesem bekannten Bericht liegt auch ein nicht n?her erl?uterter offizieller Bericht vor, der diesen Vorfall schildert:
"Sie wurden von einem zu dieser Jahreszeit ungew?hnlichen Nebel verschluckt. Dieser Nebel reflektierte sie Sonnenstrahlen so stark, dass die Artilleriebeobachter von der Helligkeit geblendet wurden und unf?hig waren, das Sperrfeuer aufrechtzuerhalten. Von den 250 M?nnern hat man danach weder etwas gesehen noch geh?rt."
Was hier geschehen ist oder geschehen sein soll, ist heftig umstritten. Zumal der Bericht der drei neuseel?ndischen M?nner in dieser Form nicht der Wahrheit entsprechen kann. Beispielsweise ist das 1./4. Bataillon im Ersten Weltkrieg nicht verschwunden, sondern wurde bis zum Ende eingesetzt. Sehr wohl aber ist die 1./5. am 12. August 1915 pl?tzlich verschwunden. M?glich, dass hier ein banaler Irrtum vorliegt.
In der Chronik ?ber diese Kampfhandlungen, dem Abschlussbericht The Final Report of the Dardanelles Commission, wird jedoch ebenfalls von einem seltsamen Nebel am 21. August gesprochen. Dort erfahren wir:
"Durch eine Laune der Natur waren die Bucht von Suvla und die Ebene am Nachmittag des 21. August in seltsamen Nebel geh?llt. Das war ein Ungl?ck, denn wir hatten damit gerechnet, dass die feindlichen Sch?tzen durch die untergehende Sonne geblendet werden w?rden (...)"
Was nun tats?chlich an jenem schicksalhaften Tag im August 1915 geschah, wird sich sicher nie verbindlich erkl?ren lassen. Sind die Berichte falsch, oder wurden die Soldaten von diesem Nebel wirklich in eine andere Welt gesogen?
UFOlogen nennen dieses Beispiel gerne im Zusammenhang mit angeblichen Entf?hrungen in UFOs. Aber auch andere Schilderungen von spurlosem Verschwinden werden gerne mit den Aktivit?ten b?ser Aliens in Verbindung gebracht. Etwa das Verschwinden von 2988 Soldaten des japanischen Heeres unter F?hrung von Oberst Li Fu Siens 25 Kilometer n?rdlich der Stadt Nanjing. Lediglich 113 Soldaten entkamen dem vermeintlichen Tod, da sie an anderer Stelle einen Befehl ausf?hrten, wie es die Autoren Mack, Harwood und Riley in ihrem Buch "Die Welt des Unbekannten" beschreiben.
Was also geschah mit den Soldaten im ersten Weltkrieg tats?chlich?
Quelle: Freenet
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Unheimliche Dollarph?nomene
Der amerikanische Dollar ist die einzige bekannte W?hrung, die seit ihrer Entstehung niemals ver?ndert wurde. Allein schon das Dollarzeichen gibt bei n?herer Betrachtung R?tsel auf:
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Dieses Symbol hat sich in unseren K?pfen schon so gefestigt, da? wir gar nicht dar?ber nachdenken, welchen Ursprung es eigentlich hat. Oder ist Euch noch nie aufgefallen, da? das Wort "Dollar" gar kein "S" in sich birgt? Es ist auch keine Abwandlung der Abk?rzung "US" f?r United States. Es zeigt vielmehr eine Schlange, die sich eineinhalb Mal um einen Stab windet, was als Semicaduceus bezeichnet wird, dem freimaurerischen Symbol f?r die Bruderschaft der Schlange. Es ist eine Abwandlung des Hermesstabes, des Caduceus, in dem sich zwei Schlangen dreieinhalb Mal um den Stab winden, und der oft in Apotheken und Pharmafirmen stilisiert zu finden ist.
Doch nehmen wir jetzt einmal die W?hrung selbst etwas genauer unter die Lupe. Der Eindollarschein steht symbolisch f?r die Weltwirtschaft. Seine R?ckseite hat es ganz besonders in sich:
Wir erkennen schon auf den ersten Blick, da? hier bei der Gestaltung des Dollars okkultes Wissen mit im Spiel war. Zun?chst einmal fragt man sich, was eine ?gyptische Pyramide auf dem Schein zu suchen hat. Diese Pyramide besteht aus 13 Stufen - ein Hinweis auf die 13 Unterklassen des Freimaurertums. Das Auge am Kopf der Pyramide strahlt Licht aus - ein Symbol der Illuminaten. An der untersten Stufe finden sich r?mische Zahlensymbole, die f?r die Zahl 1776 stehen. Damit ist nicht etwa das Datum der Unabh?ngigkeitserkl?rung gemeint, sondern die Gr?ndung des Illuminatenordens am 1. Mai 1776 durch Adam Weishaupt. Am oberen Rand der Abbildung steht Annuit Coeptis (lat.: Er bejaht unser Handeln). Am unteren Rand steht geschrieben Novus Ordo Seclorum, was man grob mit Neue Weltordnung ?bersetzen kann. Das Ganze befindet sich auf einem Band, dessen Enden an gespaltene Schlangenzungen erinnern.
Auf der rechten Seite des Scheines ist ein Adler abgebildet, der in seiner linken Kralle 13 Palmbl?tter und in seiner rechten Kralle 13 Pfeile h?lt - ein Symbol Weishaupts. ?ber dem Adler schweben 13 Sterne, und das in der Form des Zeichens Solomon. Dies zeigt, wer in finanzieller Hinsicht in Amerika das Sagen hat. Der Adler tr?gt auf seiner Brust ein Wappen, das sechs senkrechte Balken, bestehend aus je drei Strichen, zeigt. Drei mal die Sechs = 666 - die Zahl des Tieres aus der Offenbarung des Johannes.
Beide Abbildungen - die Pyramide und der Adler - werden durch einen geteilten Text miteinander verbunden: The Great Seal of the United States - Das Gro?e Siegel der Vereinigten Staaten.
Dies alles - und wom?glich bei eingehender Analyse noch mehr - l??t sich schon aus der Eindollarnote ablesen. Doch die 20-Dollarnote bietet noch unglaublichere und unheimlichere Einblicke, die so phantastisch anmuten, da? man kaum noch mitkommt. Wenn wir das Folgende nicht als blo?en Zufall abtun wollen, m?ssen wir zugeben, da? dabei entweder Prophetie im Spiel ist oder tats?chlich ?u?erst langfristig geplant wurde:
Faltet einen 20-Dollarschein waagerecht in der Mitte. Als n?chstes knickt Ihr ihn noch einmal so, da? ein rechter Winkel entsteht, und das ?berstehende Ende f?gt Ihr wieder waagerecht der ersten H?lfte zu Nun erkennt man mehr als deutlich auf der einen Seite das Pentagon in Flammen und auf der anderen Seite Rauchwolken, die aus dem World Trade Center aufsteigen.
Aber auch unsere eigene W?hrung ist nicht ohne. Freimaurerische Geb?ude finden sich seit jeher auf unseren Scheinen und M?nzen. Und selbst unser Bundesadler liefert einige ?berraschungen Seine Fl?gel werden n?mlich als stilisierte Schlangen dargestellt. Kurzum: Die gesamte westliche Welt, insbesondere das Wirtschaftssystem, ist mit den Z?gen der Freimaurerei und der Bruderschaft der Schlange bereits behaftet. Und nun seht Euch mal den Schwanz an. Hier ist unschwer das Symbol der Lilie zu erkennen, die symbolisch das Scheitelchakra darstellen soll, aus dem die Erkenntnis sprie?t. Aber was, um alles in der Welt, hat ein solches Symbol im Hintern des Bundesadlers zu suchen, noch dazu verkehrt herum?
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Also auf meinem Personalausweis ist die Symbolik des Teufels in Gestalt eines Widder?s zu erkennen, allerdings umgedreht auf der R?ckseite!