natürlich wäre es praktisch , wenn menschen die schon ein problem mit ihrem drogenkonsum haben, nicht auch noch der problematik der illegalität ausgesetzt wären. sowohl für die süchtigen,als auch z.b. für die - so nicht anfallenden -opfer besagter beschaffungskriminalität.
eine kontrollierte abgabe könnte dafür sorgen, dass die menschen wüßten, welche substanz in welcher konzentration sie sich zuführten, unfälle, weil es plötzlich weniger gestrecktes zeug gibt blieben so aus, ebenso neben- und wechselwirkungen sogenannter streckmittel. wo wäre der nachteil ? und für wen ? eine offene abgabe und ein offener umgang könnte zu einer guten information zum thema safer using führen, und so weiter und so fort...
wenn man hingegen wollte, dass menschen keinen problematischen umgang mit drogen, ob legal oder illegal, pflegten, sollte man den ansatz ändrn und schauen, was die menschen dazu treibt, sich in diese bekannte gefahr zu begeben. ein schöne erklärung hab ich von ner ex fixerin gehört, die sagte : heroin ist was für leute, die sich nicht zu leben trauen...