Nicht jeder, der sich über das Offensichtliche, aber noch ncht geschehene Gedanken macht ist ein Verschwörungstheoretiker
Ich finde sinnvolll lieber ein wenig öfter auf mögliche Entwicklungen aufmerksam zu machen, als beim Schlafen mitzuschnarchenLieber Gruß von Larah
Deinem letzten Satz kann ich nur zustimmen - "sich Gedanken zu machen" ist jedoch meiner bescheidenen Meinung nach etwas grundsätzlich anderes, als ... hm, ich nenne es mal "schwarzmalen". Und ob das Geschilderte wirklich so offensichtlich ist (wie in deinem vorletzten Satz "behauptet"), mag ich bezweifeln.
Zu deiner Einführung (die zu treffenden Vorbereitungen): Allein per Gesetz sind meine Ersparnisse bis zu einem Betrag von 20.000 EUR gesichert, in meinem konkreten Fall sogar bis zu einem noch höheren Betrag, da sich meine kontoführende Bank am Einlagensicherungsfond beteiligt. Geld ist da - es verschwindet nicht, genauso wenig wie Energie (Physiker in der Nähe?
). In Zeiten, die die Politiker gerne Rezession oder der Volksmund gern Krise nennt, wird das Geld nur umverteilt. Ist das gut? Kommt drauf an. Ist das schlecht? Man weiß es nicht.
Aber ernsthaft in Betracht zu ziehen, dass die Banken in Deutschland nicht in der Lage sein werden, mir mein Geld zu geben, halte ich dann doch für etwas überzogen. Übrigens genauso wie den Gedanken, mir Vorräte zuzulegen ... wie schon gesagt: Theorien, Denkansätze und Ideen haben mit Sicherheit die meisten Menschen zu dem hier diskutierten Thema - aber nimmt man sich selbst nicht auch ein Stück Lebensfreude, wenn man vom denkbar schlechtesten Fall ausgeht?