Beiträge von duranki

    von waterbrunn

    Zitat

    Alle Sprachen stammen aus der selben Quelle und alle Völker weltweit sind Nachfahren verschiedener "germanischer" Völker, die auf dieser Welt in verschiedene Kontinente verpflanzt wurden und dort über die Jahrhunderte eine eigenständige Kultur entwickelten. Sie breiteten sich in der menschenleeren Landschaft aus und trafen nach Jahrhunderten wieder aufeinander und konnten sich nicht mehr verstehen. Und weil sie nicht miteinander sprechen konnten, war es ihnen leicht gegeneinander Krieg zu führen und sich für minderwertig zu erklären. Sie hatten alle ihre Wurzeln vergessen!

    Allemannen sind "Die Männer aus dem All" - und wie nennen sich die Chinesen? "Söhne des Himmels", also ebenfalls "Allemannen". Dies scheint nur weit hergeholt. Landmann zeigt in mannigfaltigen Beispielen die Zusammenhänge zwischen allen Kulturen und immer wieder, dass das Althochdeutsche die gemeinsame Grundlage aller Sprachen ist.

    Das ist die eigentliche "Weltbilderschütterung". Wir stammen alle aus der selben Quelle. Betrachten wir nur die Belege, mit denen Landmann beweist, dass auch die Mayas Althochdeutsch sprachen. Schauen wir uns die Unterschiede in den Rassen an, Mayas, Chinesen, "germanische" Europäer, so taugt diese ganze Rassenzuordnung zu gar nichts mehr. Wir sind alle miteinander verwandt und haben die selben Urahnen. Und genau deshalb dürfen wir uns nicht mehr zum Krieg gegeneinander aufstacheln lassen.

    Hi! hier schreibt der Urheber der Seite duranki.de.

    Ich möchte nur gern anmerken, dass man ab hier eigentlich klar sehen sollte, dass es nur eine logische Schlussfolgerung geben kann, wenn man genau diesen Aspekt bemerkt:

    "Alle Sprachen stammen aus der selben Quelle und alle Völker weltweit sind Nachfahren verschiedener "germanischer" Völker, die auf dieser Welt in verschiedene Kontinente verpflanzt wurden und dort über die Jahrhunderte eine eigenständige Kultur entwickelten. Sie breiteten sich in der menschenleeren Landschaft aus und trafen nach Jahrhunderten wieder aufeinander und konnten sich nicht mehr verstehen. Und weil sie nicht miteinander sprechen konnten, war es ihnen leicht gegeneinander Krieg zu führen und sich für minderwertig zu erklären. Sie hatten alle ihre Wurzeln vergessen!"

    Ich weiß ja nicht, ob Du auch den Punkt "ATLANTIS" auf duranki.de gelesen hast, denn dann wärst du dem Menschheitsrätsel noch ein Stück näher. Ich glaube, die ersten 30 Zeilen des Textes genügen schon und Du verstehst, was Maya, Chinesen, Afrikaner und Navajo-Indianer (in Landessprache "Dischi" = Duitse=Deutsche, dem Volk angehörend - dem A(l)tlandischem), mit Atlantis zu tun haben.

    Ein Ausschnitt:


    [font='Arial'][size=10]Atlantis. Altes Land. Kein anderes Wort weckt in uns mehr archaische Erinnerungen als dieses. Der Name klingt vertraut, wohlig, verträumt. Man fühlt sich mit diesem Ort in Verbindung. [/size][/font]

    [font='Arial'][size=10]Und es ist kein Wunder, dass dem so ist, denn es existierte noch vor gar nicht all zu langer Zeit, vor ungefähr 15.000 Jahren, im Gebiet der heutigen Nordsee. Helgoland ist ein Überbleibsel einer Katastrophe, die die Menschheit tief in ihr Unterbewusstsein eingegraben hat. Einst, wie auf der Abbildung unten zu sehen, war die Nordsee ein äußerst fruchtbares, flaches Land. Die Elbe, Eider, Weser und Themse sowie der Rhein durchflossen in breiten Strömen diese Tiefebene und mündeten weit im Norden in den "Atlantischen Ozean". Dies war so, als die so genannte Eiszeit die Welt beherrschte, jedoch nicht den halben Globus vereiste, wie die heutigen Wissenschaftler annehmen, sondern nur partiell riesige Gletscher formte. Die allermeisten Teile Europas waren nicht vom Eis eingeschlossen, denn was braucht ein Gletscher zum Wachsen? Schnee Schnee und noch mal Schnee! Reine Kälte lässt keinen Gletscher wachsen, sondern nur der andauernde Schneefall begünstigt das Wachstum. Aber das ist alles in der unten angegebenen Quelle nachzulesen.[/size][/font]


    [font='Arial'][size=10]Helgoland war die Königsinsel der Atlanter. Das Basileia - das aus Ringen konzipierte Heiligtum der Atlanter. Helgoland bedeutet auch nichts anderes als "Heiliges Land" (Hel = ahd. heilig, heute noch "HeilgeLand", was zu Helgoland wurde. Die Doggerbank, die heute 50 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, war einst das Kernsiedlungsgebiet. In vielen tausend Jahren, nachdem sich die größten Gletscher zurückzogen (Grund auch in der Quelle nachlesbar), stieg der Meeresspiegel unaufhörlich an. Das Land versank zusehends im Wasser. Nun muss man natürlich bedenken, dass diese Überschwemmungen nicht von heute auf morgen passieren, sondern sich über einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten erstrecken. Zeit genug, trockenes, höheres Land zu suchen, um sich erneut niederzulassen. Geeignet war das Land zwischen der entstandenen Nordsee und der Ostsee, was wir heute als Dänemark kennen. Noch waren weite Teile der Nordsee bewohnbar, oder es bestanden zumindest Landverbindungen, wie es auch eine Seekarte von einem Herrn Meyer 1651 zeigt. Auch damals, vor 350 Jahren, sah die Küstenlinie von Schleswig Holstein völlig anderes aus, als heute. Sylt, das Silland (Säulenland - siehe Säulen- und Sonnenkult der Atlanter) einst hieß, war noch breit mit dem Festland verbunden. Ebenso sieht man noch gut die vorgelagerten Inseln, die heute nicht mehr existieren.[/size][/font]

    http://home.arcor.de/die.solinger/Atlantis.html

    Hier verbindet sich die weltweite Sprache der Altländer und das Kerngebiet, quasi die "Eine-Welt-Regierung" miteinander. Die Welt war bereits hochtechnisiert - nach der Katastrophe vor 15.000 Jahren blieb davon allerdings nichts übrig, als die SPRACHE - in ihren verschiedensten Dialekten.

    Viele Grüße!