Hallo sparta,
schade, dass Du nicht auf meine Argumentation eingehst.
Für jemand der die Wissenschaft herausfordern will, ist das ungewöhnlich.
Besten Gruß
aristo
Hallo sparta,
schade, dass Du nicht auf meine Argumentation eingehst.
Für jemand der die Wissenschaft herausfordern will, ist das ungewöhnlich.
Besten Gruß
aristo
Ihr müßt nicht verwirrt sein.
Einfach nur nachdenken.
Gebe es die "Eigenstrahlung", dann würde dies
auch für die Erde gelten.
Und dann wäre es nachts nicht dunkel, oder?
Ganz einfach.
So interessant der Ansatz von sparta´s Theorie
ist, sie ist leider widerlegt.
@ waterbrunn
Doch, ist es.
Wir müßten ständig Vollmond haben!
Und die Kameras, ob auf dem Mond, Titan oder
an der ISS enthalten keinen Sauerstoff.
ZitatWarum sehen wir nun den Mond? Oberflächen reflektieren die
elektromagnetische Strahlung der Sonne in der Weise wie wir es von
der Optik kennen. Nach Oberflächenbeschaffenheit und Farbreflektion
wird also ein bestimmter Teil dieser Strahlung vom Mond in die
Erdatmosphäre reflektiert und nur der Teil der Strahlung, der in
unser Auge fällt, erzeugt dort ein Abbild des Mondes.
Das wir den Mond sehen könne, hat laut spartas Theorie
nichts mit der Sonne zu tun, da der Mond keine
Atmosphäre hat und ein "Eigenstrahler" ist.
So leid es mir tut, die Theorie ist widerlegt, weil wir nach
dieser ständig Vollmond haben müßten.
Hallo sparta,
vielen Dank für Deine Antwort.
Wasn das für ne Logik?
Auf lange Distanzen ist die Qualität sogar besser, weil es eben keine störende Athmosphäre
gibt, dass das Licht in irgendeiner Form stört. Es gibt im übrigen gar keine Atmosphäre am Mond.Wieso? Es gibt zwei wesentliche Kräfte: Gravitation + der Druck der Kernfusion nach außen.
Beide befinden sich im Gleichgewicht, zumindest im großen und Ganzen und auf absehbarer Zeit.Gruß
sparta schrieb....
ZitatAlles anzeigenRevidierung meiner Theorie in einem äußerst wichtigen Punkt!
Bisher ging ich davon aus, dass die Sonnenenergie sich mit Hilfe des
Luftsauerstoffes auf der Erde, in Form von Wärme und Licht manifestiert.
Dies ist nach wie vor richtig, allerdings konnte ich über diesen Umstand hinweg,
nicht zufrieden stellend erklären, wie sich nun Licht bei Kosmischen Körpern
bilden kann, die keine Luftsauerstoffatmosphäre besitzen und gab somit
meinen Kritikern einen Hebel an die Hand, mit dem meine Theorie sehr leicht
gekippt werden konnte.
Richtig erkannt, der Mond hat keine Luftsauerstoffatmosphäre!
Warum leuchtet er trotzdem?
sparta schrieb...
ZitatDiese Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung egal von welchem materiell im
Universum vorhandenen Körper sie nun kommt manifestiert sich in der Atmosphäre
unserer Erde, mit Hilfe des Luftsauerstoffes, teilweise in Form von Wärme,
in erster Linie aber immer als das, was wir als Licht bezeichnen.
Und das gilt auch für den Mond, da er ja keine Atmosphäre hat!
Drum schrieb ich weiter oben, dass wir immer Vollmond haben
müßten, da ja der Mond ohne Atmosphäre, mit dem Licht
der Sonne nichts anfangen kann!
Daraus ergbit sich die logische Schlußfolgerung, dass die
Amerikaner gar keine scharfen Bilder hätten schießen
können, weil aus auf dem Mond gar kein Licht gibt, bzw.
ein äußerst schwaches!
sparta schrieb.....
ZitatErst in der Nacht kann die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sterne,
aber auch der Planeten und des Mondes, auf der der Sonne abgewandten Seite
der Erde, in den dann gewissermaßen entlasteten Luftsauerstoff- Einheiten der Erdatmosphäre
zur Wirkung kommen. Diese Wirkung ist dann die nächtliche Entstehung des Lichtes,
in den Luftsauerstoff-Einheiten und somit werden die Sterne, Planeten und der Mond
für das menschliche Auge sichtbar.
Der Mond müßte also, unabhängig vom Erdschatten, da der Mond ja
nichts mit dem Licht der Sonne anfangen kann, ständig als Vollmond
zu sehen sein.
Ist er aber nicht!
sparta schrieb....
ZitatWas anders ausgedrückt nichts anderes heißt, als das die von den Sternen,
Planeten und dem Mond ausgehende gewisse Menge von Elektrogalvanischer Atomenergiestrahlung
bis an unsere Netzhaut des menschlichen Auges gelangt und dann immer erst über das Medium der
Luftsauerstoff- Einheiten, also gewissermaßen mit ihrer Hilfe, für uns in Form von Licht sichtbar wird.
Da sparta aber die Mondsichel mit dem Erdschatten erklärt, stimmt an
dieser Theorie etwas nicht.
sparta schrieb....
ZitatAlles anzeigenEine Ausnahme in unserem Sonnensystem stellt hier nun der Mond dar, da
die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung des Mondes, bedingt durch
die geringe Entfernung des Mondes zur Erde, sich auch tagsüber gegenber der
dominanten Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung der Sonne schwach durchsetzen
kann. Die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung des Mondes ist zwar stark abgeschwächt,
reicht aber aus, um in dem von der Elektrogalvanischen Atomenergiestrahlung der Sonne
dominierten Luftsauerstoff-Einheiten entstandenem Tageslicht, ein wenn auch schwaches
Mondlicht entstehen zu lassen. Wir können somit den Mond auch tagsöber sehen.
Mit Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung des Mondes ist also die
"Eigenstrahlung" unabhängig von der Sonne gemeint.
sparta schrieb....
ZitatAlles anzeigenÜber den neuen Grundpfeiler meiner Theorie, die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung,
lässt sich nun auch zufrieden stellend erklären, wieso man Kometen, die ISS oder Satelliten
im Weltraum sehen kann. Alle diese materiellen Körper, besitzen eine entsprechende
Atomstruktur in der die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung ständig entsteht und fortwährend
emittiert wird. Tritt nun diese, in der Regel schwache, Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung
bei Nacht in die Atmosphäre unseres Planeten ein, so werden die nunmehr freien
Luftsauerstoff- Einheiten aktiviert und es bildet sich ein entsprechendes Licht, das für
die Netzhaut unseres Auges sichtbar wird.
Das bedeutet, dass wir die ISS deswegen sehen können, weil sie aus sich
selbst heraus strahlt (Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung) und nicht
von der bestrahlt wird!
Dieser Grundpreiler von spartas Theorie stürzt aber ein, da wie gesagt, wir
den Mond ständig als Vollmond sehen müßten.
Nun ein weiterer interessanter Abschnitt.
sparta schrieb.....
ZitatAlles anzeigenKehren wir nun kurz zurück zum Mond und stellen uns die Frage, weshalb ein
Astronaut auf der Mondoberfläche stehend, die Erde, die Sonne, die Planeten und
Sterne sehen kann, wenn er sich doch laut Wissenschaft praktisch in einem Vakuum befindet?
Die Erklärung hierfür ist nun sehr einfach. Der Astronaut kann die Himmelskörper sehen,
da sich in seinem Helm Luft, also die Luftsauerstoff- Einheit, befindet.Es geschieht hier nun also dasselbe, wie in der Atmosphäre der Erde. Durch die auf
das Visier des Astronautenhelms auftreffende Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung
der kosmischen Körper, wird der sich im Helm befindende Luftsauerstoff aktiviert.
Das Licht entsteht nun gewissermaßen im Helm und wird nun auf die Netzhaut der
Augen des Astronauten projiziert, so dass dieser nun zum Beispiel den Eindruck hat,
dass es auf dem Mond taghell ist. Würde der Astronaut nun den Mut besitzen, seinen Helm
abzunehmen, so würde er erstaunt feststellen, dass er sich plötzlich in einer absoluten Dunkelheit befinden würde.
Also Phasenverschobener, verstehst Du nun meine Logik?
Wenn es auf dem Mond dunkel ist, kann man auch keine Fotoaufnahmen machen!
Die Aufnahmen der ISS von den Außenkameras, in denen man auch
die Erde sehen kann, dürften demnach unmöglich sein!
Damit ist die Theore der Eiskalten Sonne widerlegt.
Hallo sparta,
zunächst ein ganz dickes Lob an Dich!
Eine neue Sichtweise zu haben ist das Eine, doch diese auch zu publizieren ist mutig.
Ich habe schon im Forum auf Deiner Seite einige Fragen gestellt, die ich hier wiederhole.
Möglicherweise interessiert es auch andere.
Warum ist ein in der Sonne liegendes schwarz lackiertes Blech
heißer als ein weiß lackiertes?
Wenn Deine These stimmt, dann dürfte sich ein
schwarz lackiertes Blech, welches sich in einem
Acrylglas im Vakuum befindet, nicht aufheizen.
Oder mache ich hier einen Denkfehler, bzw.
sollte es sich dennoch aufheizen, wäre dann Deine
These widerlegt?
Da habe ich gleich noch eine Frage.
In diesem Beitrag von Dir
Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne
revidierst Du Deine Theorie.
Hier kommt nun die Elektrogalvanische Atomenergiestrahlung ins Spiel.
Wenn es diese geben sollte, dann müßten wir doch ständig Vollmond haben!
Wie erklärt sich auch, dass das Weltraumteleskop Hubble die Sterne
sehen kann?
Besten Gruß
aristo
Edit: Bin schon auf das Newton -Buch gespannt. Und viele kreative Einfälle für Dein Darwin-Buch.
Edit:2
Noch etwas ist mir aufgefallen. Vorausgesetzt die Amerikaner
waren auf dem Mond, müßten die Film- und Fotoaufnahmen
von äu0erst schlechter Qualität sein, da der Mond nur eine
äußerst dünne Atmosphäre hat, sind sie aber nicht.
Wenn Deine Theorie stimmt, wäre das ein Indiz für eine
gefälschte Mondandung.
Aber verlassen wir uns nicht auf die Astronauten.
Auch die Bilder der Mondsonden (zeigen Objekte ab ca. 1m)
sind zwar schwarz-weiß, aber gestochen scharf.
Die aktuellen Bilder von dem Mond Titan, der zwar eine
dichte Atmosphäre hat (im Gegensatz zum Mond), aber
ohne Sauerstoff, dürfte es in dieser schärfe, Deiner
Theorie nach, nicht geben.
Auch wenn Deine Theorie nun wackelt, so wie uns die Wissenschaft bisher
die Sonne erklärt hat, kann es auch nicht ganz sein.
Eigentlich müßte sie explodieren wie eine Wasserstoffbombe,
tut sie aber nicht.
Wie sieht der "Kontrollmechanismus" aus, der dies verhindert?
Vorausgesetzt das es tatsächlich so abläuft.