Beiträge von EquinoX

    Hallo Vitus

    Ich habe mal etwas nach mehr Informationen, zu dem von dir empfohlenen Thinkman gesucht.

    Die Moderatorin 'Vera Birkenbihl' ist mir bekannt. Habe schon einige Vorträge und andere Veröffentlichungen von ihr gelesen. Habe aber noch nie etwas von ihr über den Thinkman oder einer Empfehlung des selbigen gehört.
    Kannst du mal bitte einen Link dazu geben, finde keine Info darüber..

    Auch dein Link zu der Schule, die diesen Thinkman erfolgreich nutzt, zeigt auf deren Seite keine weiteren, bestätigten Infos darüber.
    Aber die Seite ist umfangreich und deshalb habe ich den von dir gemeinten Hinweis nicht direkt finden können. Kannst du mal bitte konkretere Hinweise geben wo auf dieser Seite der Schule etwas über den Thinkman zu lesen ist ?

    Hier mal drei Meinungen über den Thinkman aus dem Internet :

    Zitat 1:
    Der Erfinder dieser Technologie ist Patrick Flanagan. Sofern sich also jemand für ein solches Produkt interessieren sollte, sei ihm eher das Flanagan Neurophone empfohlen - auf keinen Fall aber einen Kosys Thinkman, da es sich bei diesen Geräten schlichtweg um einen überteuerten Nachbau des Flanagan Neurophones handelt und zudem auch zu bezweifeln ist, ob die Fa. Kosys überhaupt weiß, was sie da tut.

    Ich selbst besitze ebenfalls ein älteres Modell des Flanagan Neurophones, wobei ich dem Konzept des "Hörens über die Haut" bzw. des "Skinlearnings" jedoch sehr kritisch gegenüber stehe. Ein Entspannungseffekt ist beim Neurophone aufgrund der Elektrostimulation zweifelsohne vorhanden, doch dass ich damit besser oder schneller Informationen aufnhemen würde, kann ich auf Basis meiner eigenen Erfahrungen bislang nicht bestätigen. Zudem erachte ich das sogenannte "Hören über die Haut" auch eher als eine Effektheischerei, die mit der man insbesondere technisch weniger versierte Menschen recht leicht beeindrucken kann - faktisch jedoch verhält es sich so, dass dieses "Hören über die Haut" über sogenannte Piezoelektroden erfolgt, die durch einen geschlossenen Stromkreis in Schwingung versetzt werden und sodann einen im Übrigen auch für Außenstehende hörbaren Schall abgeben. Für den Anwender entsteht dabei hingegen der Eindruck, dass er den Schall in seinem Kopf wahrnimmt, da die Schallschwingungen bei diesem in erster Linie über die Knochenleitung an sein Innenohr übertragen werden - die Behauptungen der Hersteller jedoch, dass die eingespielte Audioquelle als moduliertes Ultraschall-Signal überdies auch durch das Gleichgewichtsorgan im Innenohr wahrgenommen wird, halte ich für äußerst zweifelhaft und diese konnten bislang auch noch nicht nachgewiesen werden. Auch insgesamt entbehrt dieses gesamte Konzept jeglicher physiologischen Erklärungsgrundlage und ist von seinem Wirkprinzip her weder zu durchschauen noch auf einleuchtende Weise nachzuvollziehen. Ein versierter Elektroniker, der mein Neurophone mal etwas näher unter die Lupe genommen hat, meinte dazu nur, dass dies mal wieder ein weiteres jener überteuerten Produkte sei, mit denen gutgläubigen Leuten infolge der erwähnten Effektheischerei mit den Piezoelektroden das Geld aus der Tasche gezogen wird.

    Zitat 2:

    Hab mehrfach mit ihm arbeiten dürfen, weil Ekkehard Zellmer
    von der huna-vita
    ihn in seinen unerschiedlichen Seminaren -
    in seiner hilfreichen nützlichen Arbeit anbietet.

    Erst war ich skeptisch, weil das Teil eigentümlich wirkt, wenn man so etwas noch nie gesehen hat

    Stell Dir vor ich glaub wir waren 12 (?) Teilnehmer, die alle "angeschlossen" wurden, mittels einer Art Verbindung über die Stirn. Wirkte etwas futuristisch im Anblick, aber das war schnell vorbei ....

    als nämlich die Meditation begann und die Töne über die HAUT !!!! liefen,
    und alles übertrafen, was ich je wahrgenommen hatte vorher.

    Es ist eine Bereicherung in jeder Weise für mich gewesen.
    Und ich kann es nur wärmstens empfehlen - wobei ich natürlich nicht weiß,
    ob es zum erfolgreichen Einsatz "nur" den Thinkman braucht,
    oder auch einen Fachmann, der damit umzugehen weiß ?


    Zitat 3 :
    Ich danke euch sehr für die antworten!!!
    Mein Sohn ist auch in einem Chor , Atemübungen machen die auch zusammen.
    Ich habe mir den Thinkman gekauft und bin mehr als zufrieden!!

    Zitat von deiner Seite Vitus:

    "P.S. Falls dich der Thinkman wirklich stark interessiert, melde dich am besten gleich, das Einsteigermodell kann ich Dir bis zum Freitag 22.01 noch für 750 € anbieten, ab Samstag 23.01 gilt wieder der alte Preis von 1200 €, da der Thinkman Junior wieder lieferbar ist.
    P.P.S. Für alle Skeptiker gibt es eine Geld-Zurück-Garantie von 60 Tagen, also NO Risk but EXTREME MUCH Fun.


    Wie dieser Thinkman helfen soll im Schlaf zu lernen, habe ich auch noch nicht verstanden. Kannst du das mal bitte näher erklären ?

    freundliche Grüsse

    Zitat von LightDrop


    Hallo

    Ich bin eigentlich nur deiner Empfehlung gefolgt, das Positive in den Dingen zu sehn - und minus mal minus gibt plus ist halt (mathematisch/logisch gesehen) nun mal leider die einzige Möglichkeit, diese deflationäre Negativität, die uns umgibt, umzupolen.
    Und was dein Beispiel betrifft - ja, wenn nur kaltes Wasser vorhanden ist, ist die von dir beschriebene Methode vernünftig.
    Aber teil uns doch deine Ableitung, die du erwähnst, mit; vielleicht eröffnet mir das eine neue Perspektive...

    Gruss

    LightDrop

    Hallo Lightdrop ,

    Ist das ironisch gemeint ? Das Minus mal Minus Plus ergibt, ist eine theoretische Mathematikspielerei um die Möglichtkeit aufzuzeigen, auch mit negativen Zahlen, eine Gleichung herzustellen. Das lässt sich aus meiner Sicht nicht ( ausser ironisch ) auf das wirkliche Leben anwenden.
    Deshalb mein Beispiel mit dem Schwimmbad . Im übertragenen Sinne wäre dann das Wasser des Pools symbolisch , das wirkliche Leben so wie es allgemein wahrgenommen wird. Und die noch kältere Dusche vorher 80 % der Medien, die uns vorbereiten auf den Sprung ins kalte Wasser. ;)


    Ausserdem möchte ich nochmal hervorheben, das ich nicht dazu aufrufe nur
    das Positive in den Dingen zu sehen sondern möglichst ausgeglichen, aus möglichst vielen Blickwinkeln, sowohl das Negative als auch das Positive der 'Dinge' . ( Ich denke du warst schon eine ganze Weile nicht mehr im Forum und hast deshalb noch nicht alle Beiträge zum diesem Thema gelesen ? )

    Aber zurück zum eigentlichen Thema damit das nicht weiter abdriftet.
    Esoterik wurde schon immer als Waffe gegen die Menschen eingesetzt.

    Der Unterschied ist nur die 'Methode'. Im Mittelalter wurde Esoterik eingesetzt um die Menschen durch brutale Unterdrückung und übelste Gewaltandrohung gefügig zu machen. Man hielt die Menschen von Bildung und somit von eigenständigem Denken fern.
    Wer also im Mittelalter als Zuschauer einer Hinrichtung beiwohnte , bekam damit vermittelt, sei froh das du nicht hingerichtet wirst und noch weiterhin das geringere Übel hast und mein gefügiger Sklave sein darfst. Obwohl nicht zu vergessen z. B: der Franziskaner_Orden war damals die anständige Organisation, welche sich gegen die Kranke Elite der Inquisition stellte. Letztendlich ist es den guten Organisationen zu verdanken, das dieser grausame Terror dieser Art nicht aufrecht erhalten werden konnte.

    Die anständige Elite erreichte durch unermüdlichen Einsatz, das Bildung und damit selbstständiges Denken, letztendlich für fast alle Menschen möglich wurde. Aber der kranke Teil der Elite hat ihren üblen Einfluss geltend gemacht, damit dieses selbstständige Denken wieder in das altbewährte Muster hineingezwungen wird.
    Wenn die Mneschen heute Zeitung lesen oder andere Medien konsumieren, dann wird der gleiche Eindruck vermittelt.
    Ungebildet - wird ersetzt durch unüberschaubare 'polarisierende' Informationsüberflutung.
    Das Gefühl zufrieden zu sein, weil es einem selbst noch besser, als anderen Mitmenschen geht, wird durch ständig negative Nachrichten aufrecht erhalten. Warum? Weil die Medien vom Kapitalismus abhängig sind, welcher vom kranken Teil der Elite so beeinflusst wird, das wir uns heute mehr und mehr wieder einem feudalen System annähern. Die kranke Elite will wieder eine klare Abgrenzung von massenhaft unterwürfigen Dienern und wenig Herrschenden, die somit hoffen, die vollständige Kontrolle ( global ) zu erzwingen.

    gruss

    Eine geniale Rede die Ron Paul hält. Er gibt damit auch bekannt das der anständige Anteil der Führungselite ( in deren Namen er spricht) Amerikas, noch einflussreich genug ist und nicht aufgegeben hat, um das Übel abzuwenden , das der kranke Anteil der Führungselite anrichtet.

    Besonders beiendruckend , obwohl die ganze Rede genial ist finde ich diese Worte...

    Zitat: " Wir müssen uns rasch zurückbesinnen und nochmal versuchen unsere Liebe und das Verständnis und Vertrauen in die Freiheit wieder zu beleben.
    Der Status-Quo kann unter den aktuellen Bedingungen nicht aufrecht erhalten werden.
    Ohne revolutionäres Denken , werden Gewalt und verlorene Freiheit das Resultat sein.Wir müssen aus dem Wahnsinn entkommen und die Massen jetzt sammeln.
    Die gute Nachricht ist, das die Umkehr durch friedliche und geistige Mittel erreicht werden kann. Und zum Glück wächst die Zahl derer, die es stört, exponentiell. "

    gruss

    Zitat von maky


    Man kann soviel in sich selbst hinein gucken wie man möchte, die Informationen daraus bekommt man auch von Aussen, den es ist nichtnur so, das sich Äussere im Inneren manifestiert, sondern auch umgekehrt. Leider verstehen das viele Esos nicht.

    Passivität gegenüber der dämonischen Elite ist somit für nicht zu tolerieren, genauso wie das hinnehmen eigener dämonischer Zuge.

    Deswegen kann ich solch eine Meinung wie die des Bloggers vom ISKCON Forum nicht verstehen...

    Ich glaube das die' Informationen', fast nur von aussen in uns gelangen Die sich daraus ergebenden Manifestationen des Äusseren werden durch das Kollektivbewusstsein erzeugt. Als Gesamtdurchschnitt der sich je nach Neigung zum Negativen oder zum positiven Kollektivgemüt ausrichtet.

    Wenn es also ein Überhang zum negativen Empfinden der Wahrnehmung
    allgemein für alle gibt, dann wird das Denken Negativ und arbeitet unbewusst daraufhin das sich das Negative verstärkt. Obwohl die angewöhnte/antrainierte Illusion vorgaukelt, das sich negatives nur bessern/verändern lässt, wenn wir ständig , darüber wachen und andere darauf aufmerksam machen. Im Prinzip ist das richtig gedacht, nur gelingt es nicht das aufgezeigte Negative für alle so verständlich zu machen, das sich dann auch die gewünschte Reaktion im Kollektivbewusstsein 'festigt'.
    Hingegen in einer kleinen überschaubaren Situation, führt der Hinweis auf etwas negatives dazu, das es auch 'zufriedenstellend' abgestellt/geändert werden kann.

    Die Gefahr ist, das nur wenige bewusst wahrnehmen, welche Konsequenzen Denken hat, das sich fast ständig nur, aus-ein-ander-setzt.
    Das kollektive Gemüt kommt kaum zur Ruhe. Darauf reagiert das autonome Nervensystem, das auf ständig negative Impulse reagiert die aber nicht verträglich verarbeitet werden, rebellisch. An einem bestimmten Punkt angelangt, übernimmt das autonome Nervensystem die Kontrolle über das bewusstsein und steuert überwiegend das Denken und auch das dem entspechende Handeln. Überreaktion erzeugt köperliche Rebellion( Krankheit) oder Resignation/blinder Gehorsam durch Überforderung.

    Passivität gegenüber der ' dämonischen Elite' wie du sie bezeichnest, ist sinnlos und führt dazu eine Marionette zu sein die sich beliebig steuern lässt.
    Aber Meditation, hat nicht den Sinn sich zu isolieren , sondern sich harmonisch verträglich mit dem Gesamtkollektiv/'Alles' zu verbinden. Dadurch kann keine/kaum noch Ablenkung vom Wesentlichen entstehen.

    Der ausgleichende Gemütszustand des Wesentlichen ist weder negativ noch positiv.
    Er nimmt die Welt wahr wie sie ist,ohne zu polarisieren, ohne darüber zu urteilen, deshalb wirkt sich das so praktizierte Meditieren, ausgleichend auf das Kollektivgemüt aus.

    Aber ich möchte hier deutlich unterscheiden und damit nicht dazu aufrufen das Negative zu ignorieren. Es ist nur zuviel unverträglich Negatives ständig im ' Umlauf '.

    LightDrop
    Genauso wie Illuminatus sagt ....
    Um mal dein Beispiel aufzugreifen : Dazu fällt mir ein Situation im Schwimmbad ein. Minus mal Minus ergibt Plus .

    Kalt und Kalt ergibt warm ? Erst kalt abduschen und danach ins kalte Wasser springen wird dann als 'warm' empfunden. Eine tolle Illusion das Negative des zu kalten Wassers, mit noch kälterem Wasser zur Abhärtung ( Gewöhnung ) nutzen, um dem Körper ein warmes wohliges Empfinden, im immernoch gleichen kalten Wasser, vorzugaukeln.
    Im übertragenen Sinne ,lässt sich hieraus etwas ableiten .

    gruss

    Zu Egon W. Kreutzer's Text : Kommentar zum Zeitgeschehen fällt mir dieser Text ein:

    Zitat :

    Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag zu einem Thema, der den Autor namentlich nennt. Bei Printmedien wird der Verfasser oft abgebildet, in Hörfunk und Fernsehen spricht der Autor den Kommentar meistens selbst. Besondere Formen des Kommentars sind Leitartikel, Glosse und Kolumne.

    Meinungsbeiträge in den Medien sind durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt. Die Trennung von Meinung und Information soll Transparenz für den Leser herstellen. Im Boulevardjournalismus werden nachrichtliche (Bericht) und meinungsorientierte Darstellungsweise (Kommentar) jedoch auch innerhalb eines Beitrages vermischt.

    „Der Kommentar nimmt im Regelfall zu einer aktuellen Nachricht Stellung. Er erläutert die Wichtigkeit des Themas, interpretiert die Bedeutung, macht mit Zusammenhängen vertraut, [color=#FF0000]stellt Kombinationen an, wägt unterschiedliche Auffassungen ab, setzt sich mit anderen Standpunkten auseinander und verhilft dem Leser dazu, sich ein abgerundetes Bild über das Ereignis zu machen.[/color]“[1] In einem guten Kommentar sollte der Hintergrund analysiert und erklärt, außerdem die Meinung des Schreibers argumentativ belegt werden. Er soll die Leser dazu anregen, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden.

    Ist das was Egon W. Kreutzer schreibt tatsächlich als "Kommentar" zu bezeichnen ? Schade das Egon W. Kreutzer keine Kommentare schreibt, sondern wie so viele Kritiker sich darauf beschränkt , anzuklagen, ohne sich darüber Gedanken zumachen, wie die von ihm unüberschaubar, massenhaften aufgezeigten Missstände verbessert/behoben werden können.

    Das Internet ist prall gefüllt mit den klagenden, oft jammerenden Nihilisten die sich leider keine Gedanken darüber machen wie , die Probleme des "Zeitgeschehen" gelöst werden können.

    Vielleicht fehlt diesen Kritikern, auch eine realistische Betrachtungsweise des aktuellen Zeitgeschen. Afghanistan ist beherrscht von Krieg, Terror, Korruption und wirtschaftlich hoffnungslos, abhängig von ausländischen Geldgebern und in Sorge um die Zukunft. Daran lässt sich nur mit Kritik an den 'vermuteten' Verursachern nichts ändern !

    Mich erinnert dieser Egon W. Kreutzer, wie solche in den Medien, so übermässig zahlreiche andere, einseitige Kritiker daran....

    Ein sehr grosses Schiff mit Hunderten von Passagieren sendet einen Notruf aus. Die Führungscrew des Schiffes hat festgestellt das sich ein Leck irgendwo gebildet hat , meldet das Problem und ruft um Hilfe.
    Jetzt diskutiert die Crew und der Kapitän darüber wie dieses Leck entstanden ist , und wer das verursacht hat. Auch die Passagiere werden akribisch befragt , ob jemandem etwas ungewöhnliches aufgefallen sei. Und tatsächlich werden die Saboteure nach langen Ermittlungen endlich aufgespürt und festgesetzt. Plötzlich bricht das Leck so weit auf das abzusehen ist das , dass Schiff in 10 Minuten sinken wird.

    Die Crew stellt nun fest das nicht genügend Rettungsboote vorhanden sind und sendet erneut einen Notruf aus....
    Leider wurde die Zeit zu knapp um noch mehr Rettungsboote zum Ort des ' Geschehen' zu bringen. Leider überlebeten von 950 Menschen an Board nur 300, die dann auch gerettet werden konnten. Denn als bekannt wurde:" Das Schiff sinkt in 10 minuten, brach eine unkontrollierbare Panik aus , welche zahlreiche zusätzliche Opfer forderte, beim Streit darüber wer gerettet werden könne.

    P.S. : Umgangssprachlich bedeutet Nihilismus die Verneinung aller positiven Ansätze.

    gruss

    Interessant ,ist das Eregebnis dieser Umfrage: " Welche positiven Nachrichten möchten sie in den Medien sehen ?
    Den Befragten, fällt fast ausschliesslich nur Negatives ein, das verbessert werden soll. Etwas grundsätzlich Positives '''fällt''' niemandem der hier Befragten spontan ein :exclamation:
    Unsere Wahrnehmung scheint darauf trainiert zu sein, die Umwelt fast überwiegend aus der negativen Perspektive zu betrachten, auch um daraus Positives ableiten zu können .


    NjTTAusRhXs

    Hallo Leute !

    Gute Nachrichten aus Afghanistan

    Rundbrief des Vereins zur Unterstützung von Schulen in Afghanistan

    Afghanistan – ein Land der Misserfolge, beherrscht von Krieg, Terror, Korruption und wirtschaftlich hoffnungslos, abhängig von ausländischen Geldgebern und in Sorge um die Zukunft, insbesondere nach den Unregelmäßigkeiten bei der letzten Wahl ….?
    Das alles trifft zu, sicher. Aber es gibt eben auch unendlich viel anderes zu berichten: Von den Menschen und ih-rem Leben in den Städten und Dörfern. In den letzten Jahren hat sich viel getan: Viele große und kleine Straßen wurden gebaut, der Verkehr in den Städten beginnt nach Regeln zu funktionieren. Die Elektrifizierung erreicht immer mehr Orte und der Strom ist dort meist rund um die Uhr verfügbar. Wasser ist nach wie vor ein Problem, aber auch daran wird intensiv gearbeitet. Die Pumpstationen und Wasserleitungen vom Amu Darya bis in die Regi-on um Andkhoi sind fast fertig. Nun warten die Menschen auf das Folgeprojekt – die Leitungen bis in die Häuser. Dann werden sie endlich zumindest über Trinkwasser verfügen, das nicht versalzen ist. Auch das Wetter war gnädig in diesem Jahr, die Ernten sind gut. Das alles lässt hoffen –
    vorausgesetzt, die Sicherheitslage verschlechtert sich nicht noch weiter. Eine Entspannung ist nicht in Sicht, die vielen Kontrollposten an den Straßen sind eines der Zeichen dafür.
    In Andkhoi spüren die Menschen natürlich auch diesen Druck, aber im Augenblick ist dort die Situation immer noch ruhiger als anderswo. Überall wird gebaut: Häuser, Schulen, Straßen, Geschäfte und Tankstellen. Täglich wurde irgendwo eine Hochzeit gefeiert – Musik bis spät in die Nacht. Auch wir konnten an einer Hochzeit teilneh-men: Rahmanquls Sohn Mardan heiratete Hafiza aus Andkhoi und feierte dort mit vielen Freunden, – ein schönes Fest, mit vielen Gedanken an unseren unersetzlichen Freund und Regionaldirektor Rahmanqul. Besonders freute es uns, dass wir an diesem Tag erfuhren, dass nun endlich das Lycee Khancharbagh in Rahmanqul Shaheed Lycee umbenannt wird, ebenso wie zwei andere Oberschulen nach den anderen beiden ermordeten Schulleitern benannt wurden.
    Wir waren diesmal zwölf Tage in Andkhoi. So hatten wir Zeit genug, viele Schulen und Projekte zu besuchen. Ganz besonders beeindruckt haben uns die vielen jungen Menschen (130 Jungen, 60 Mädchen), die nicht nur die Schulen besuchen, sondern morgens ab 7 Uhr an Englisch- oder Computerkursen teilnehmen und nach der Schule in unserem Education Center (EC) Zusatzunterricht u.a. in den Fächern Dari, Englisch, Mathematik, Physik, Che-mie und Religion erhalten, um in drei Jahren den Unterrichtsstoff der letzten sechs Schuljahre zu vertiefen. Danach können sie noch ein halbes Jahr Extravorbereitung auf die Aufnahmeprüfung für die Universitäten erhalten. In zwei Treffen mit den Jungen und Mädchen erlebten wir sie unglaublich offen, wissbegierig, zielstrebig, kritisch und zugleich von Herzen dankbar für die Möglichkeit, sich mit der Hilfe unseres Vereins hier im EC auf ein Studium vorzubereiten. In den Händen solcher Jungen und Mädchen, die es im ganzen Land gibt, wird die Zukunft Afghani-stans sicher anders aussehen als die Vergangenheit.
    Wie nötig Hilfe noch weiterhin ist, konnten wir an den staatlichen Schulen sehen. In einigen Schulen leisten die Schulleiter hervorragende Arbeit, halten Lehrer und Schüler an, ihr Bestes zu geben, sorgen dafür, dass eine gute Atmosphäre unter allen Mitarbeitern herrscht, die Gebäude gepflegt werden und auch verschiedene kulturelle und sportliche Aktivitäten in Gang kommen. Leider gibt es aber auch noch viele Schulen, die zwar gute Gebäude haben, nicht aber für guten Unterricht sorgen. Schulbücher für die Älteren sind kaum angekommen. Mal fehlen Lehrer, mal sind sie sehr schlecht ausgebildet. Die meisten Abgänger aus der 12. Klasse werden sofort als Lehrer einge-stellt, wenn sie nicht zur Universität zugelassen sind. Der Lehrerbedarf ist gewaltig, denn immer noch steigen die Schülerzahlen. Da aber oft schon ihr Unterricht sehr dürftig war, gekennzeichnet durch mangelndes Lehrerwissen und mangelnde Schulbücher, können auch sie nicht viel mehr weitergeben, als das was in den Büchern steht. Wir trafen Lehrerinnen, die Englischunterricht gaben, ohne je Englisch gelernt zu haben. Diese jungen Lehrer müssen drei Jahre lang nach der Schule die Lehrerfortbildung besuchen und beziehen erst danach ihr volles Gehalt. Bei einem Treffen versprachen uns die Verantwortlichen der Schulbehörden in den vier Bezirken um Andkhoi und alle Schulleiter, sich noch intensiver um Hilfe aus Maimana (Schulamt der Provinz) und Kabul (Bildungsministerium) zu bemühen und auch die einzelnen Schulen stärker zu unterstützen. Sie waren sehr dankbar für die gerade einge-weihte Jungenschule, die wir mit Hilfe von MISEREOR errichten konnten.
    Kleinere Reparaturen werden jetzt schon von den Parents-Teacher-Associations (PTA) übernommen: Sie ersetzen Fensterscheiben, decken Dächer für den Winter mit einer neuen Lehmschicht, streichen Wände und flicken Mau-ern. Für manche Arbeiten baten sie uns um Hilfe für die Materialkosten. Große Reparaturen, wie die Erneuerung aller Fenster nach einem Termitenbefall, werden wir aber voll finanzieren müssen. In dem einen oder anderen Dorf sind auch Schulneubauten unbedingt nötig. In Galikhana etwa werden mehr als 400 Mädchen in 4 Klassenräumen unterrichtet, die sie selbst als Viehställe bezeichnen. Im Sommer sitzen sie unter den Bäumen. Während die Älte-sten in die 7. Klasse gehen, wurden gerade zwei neue 1. Klassen mit jeweils rund 50 Kindern registriert. Der sehr engagierte Schulleiter versprach, mit Hilfe des Dorfes eine Mauer um die zukünftige Schule zu bauen. Wir wollen versuchen, Geld für diese neue Schule zusammenzubekommen. Ähnlich ist es auch in einem weiteren Dorf. Auch dort wären alle Dorfbewohner sehr glücklich, wenn sie in den nächsten Jahren eine Schule bekämen und sie sichern ihre volle Unterstützung zu.
    In einigen abgelegenen Gebieten, wo sich früher die jungen Mädchen hinter ihren Tüchern versteckten, erlebten wir in Schulen und Homeschools sehr aufgeschlossene und wissbegierige Mädchen, die von ihren Lehrern mehr Unter-richt, mehr Material und mehr Unterstützung forderten. Einige von ihnen können jetzt, nachdem die Straßen ausge-baut sind, ab der 10.Klasse das Teacher-Training-College in Andkhoi besuchen, um dort in fünf Jahren zur Lehre-rin ausgebildet zu werden. Ganz offensichtlich haben sie dafür die Unterstützung ihrer Väter – was vor ein paar Jahren kaum denkbar gewesen wäre. Viele Mädchen, aber auch ihre Mütter und Tanten, kamen zum Frauentag am 8.10.2009 in unserem EC und genossen die vielen Möglichkeiten miteinander zu reden, zu spielen und Sport zu treiben. In einer sehr schön gestalteten Zeremonie erhielten danach Studentinnen der Homecourses, Computer- und Englischkurse ihre Abschlussdokumente.

    Sehr viel Freude hatten wir in einem Dorf in Khancharbagh, wo wir 5 der 23 Familien besuchten, die an unserem ersten Hühnerprojekt teilnehmen. Nach ihrer theoretischen Ausbildung hatten sie jeweils 20 Hühner bekommen und für sie kleine Ställe aus Lehm gebaut. Die Frauen waren sehr glücklich, demnächst mit dem Verkauf von Eiern ein kleines Einkommen erzielen zu können. Weitere 100 Familien in verschiedenen Dörfern erhalten gerade ihre theoretische Ausbildung. Auch an diesem Tag hatten wir wieder vor Augen: Die Arbeit unseres Vereins lohnt sich, sie trägt Früchte, auch wenn es manchmal sehr langsam voran geht. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung für weitere Projekte!
    In Mazar-e-Sharif konnten wir an drei Tagen 4 Schulen besuchen: In der Mittelschule Chooghdak wurde das noch im Rohbau befindliche neue Stockwerk bereits von mehreren Klassen genutzt. In den Pausen drängten sich die Kinder um die Spielgeräte, die im Frühsommer aufgebaut wurden.
    Der Schulleiter der fast fertigen Landwirtschaftsschule teilte uns begeistert mit, dass Behördenvertreter diese von uns gebaute und gut ausgestattete Schule mit dem neuen Internat für 80 Schüler besucht hätten. Sie waren sehr beeindruckt. Am Tag unseres Besuches hatte er gerade die offizielle Mitteilung erhalten, dass die Fachoberschule in ein Institut umgewandelt wird. Ab sofort können die Jungen – und das bisher einzige Mädchen – dort nach der 12. Klasse zwei weitere Jahre lernen. Danach können sie entweder direkt in der Landwirtschaft einen guten Job bekommen oder aber zwei weitere Jahre an der Universität studieren, ein großer Fortschritt für diese Schule und vor allem die Schüler.
    Eine weitere Schule, Maqsadullah Shaheed, deren zweistöckiges Gebäude mit unserer Hilfe und dem Geld vom Auswärtigen Amt (AA) noch in diesem Jahr fertig werden soll, beeindruckte nicht nur uns, sondern auch den Ver-treter des AA und seinen begleitenden Kultur-Offizier! Insbesondere konnten wir eine junge Lehrerin in ihrer Chemieklasse sprechen, die ganz offen ihre Probleme im Unterricht ansprach und um ein gutes Labor für die neue Schule bat. Das wäre eine sehr gute Investition an dieser Schule, in der wirklich ausschließlich gut ausgebildete Lehrer und Lehrerinnen arbeiten.
    Der Vertreter des AA begleitete uns noch zur Nahr-e-Top Mädchenschule, die für ihre mehr als 3000 Schülerinnen und 60 Lehrerinnen dringend ein neues Gebäude braucht. Das Land dafür ist vorhanden und die Schulleiterin ver-sprach auch hier, mit Hilfe der Gemeinde eine Mauer um das 6.000 m² große Schulgelände zu errichten, bevor die Schule gebaut wird.
    Für die vielen Projekte und neuen Schulen in Andkhoi werden wir in den nächsten Jahren noch sehr viel Geld be-nötigen. Auch wenn wir öffentliche Förderung erhalten, müssen wir meist 25 % der Kosten aus Spenden tragen. Wir verlassen uns dabei - wie immer - auf Ihre Unterstützung bei unserer Hilfe, die Schule macht!

    Mit besten Grüßen
    Marga Flader Tanja Khorrami

    beste Grüsse

    Die Zukunftsprognose wurde hier zwar proffesioneller hergeleitet, ohne darüber zu spekulieren, wie die Menschen darauf reagieren.

    Aber auch hier, Wirtschaftsexperten, geben eine arogant dreiste, überhebliche düstere Prognose ab, versichern glaubwürdig das ein Staatsbankrot bevorstünde, der dann daraus folgend, nur zum totalen Kollaps führen würde ? Gestützt noch dadurch das deren vorige Prognosen angeblich immer 100% eingetroffen wären ? Und nun ? :huh:

    Kein Wort darüber, nichtmal nebenbei erwähnt , wie dieses angekündigte bevorstehende Desaster verhindert werden könnte ? Was soll das denn ?
    Also in spätestens 10-15 Jahren geht laut deren Aussage die gesamte Weltwirtschaft den Bach runter und dann ? Sollen sich die Menschen nun selbst ausmalen und schon mal vorab das Schlimmste befürchten, vorab schon mal in Panik verfallen , ohne eine Lösungsalternative aufgezeigt zu bekommen ? Welchen Sinn soll eine solche [size=medium]Propaganda[/size] haben ?? Unruhen provozieren (wollen ?:exclamation: ).

    Für mich sieht diese Information nach einer, von ganz oben, von bestimmten Interessengruppen absichtlich unters Volk gestreuten hinterlistigen Botschaft aus. Die Menschen sollen darauf eingestimmt werden, das diese Katastrophe bevorsteht und allmählich akzeptieren das sie nach deren Darstellung unvermeidlich sei. Das ist eine ganz typische Vorgenhensweise der " Methodisten ", die schon seit einiger Zeit versuchen ein Chaos anzuzetteln. Bisher ist das noch nicht ganz geglückt, denn es gibt noch genug einflussreiche anständige Orgnisationen in der Führungselite , die diesen miesen Machenschaften entgegenwirken.

    Der Plan der' METHODISTEN ' ist bereits zweimal erfolgreich mit allen möglichen hinterlistigen Machenschafften im letzten Jahrhundert, erfolgreich gewesen. :exclamation:

    Die wichtige Erkenntnis daraus soll diesmal sein : Lasst euch nicht gegeneinander aufhetzen ! Das ist keinesfalls unvermeidlich !!!
    Sonst sind die Verlierer wieder die Menschen/ das Volk.

    Hoffen wir das die Stabilität diesmal ausreichend erhalten bleibt, das die Menschen sich nicht in die Irre/den Wahn führen lassen, sondern dennoch besonnen bleiben. Und die Anständigen der Führungselite, in ihrem Kampf gegen diese einflussreichen kranken Verursacher unterstützen. Ansonsten trifft präzise ein , was diese ' Verursacher ' wollen. :idea:

    Aber das soll keine Kritik an dich gerichtet sein, Cherub !
    Du zeigst hier eine wichtige, ernstzunehmende Information !


    gruss

    Ein wirklich gutes Video Cherub ! ( keine Ironie !! )

    Weil ein blendendes Beispiel dafür, dass gebildet sein, nicht ausschliesst, sich so perfekt, idiotisch dumm, aufzuführen. Damit meine ich nicht dich !!! ;) Sondern diese Professoren die sich damit öffentlich brüsten, Fachidioten zu sein, weil sie sich in allen denkbaren Variationen ausrechnen können, wie ein Staatsbankrott ablaufen würde, aber ...

    Offensichtlich zu dämlich sind, obwohl Wirtschaftsexperten, [size=medium]auch[/size] eine Lösung ( wenigstens auch ansatzweise fiktiv ) dafür zu präsentieren, welche Massnahmen erforderlich wären, um einen solchen vorhersehbaren Staatsbankrot, zu vermeiden. Fachidioten, die nicht einen Funken Grips dafür haben, um zu erkennen, was sie ihren Mitmenschen damit auftischen !! Ausserdem ist es keine grosse Leistung die viel fachliche Kompetenz erfordert, um sich ein solches Horrorszenario auszumalen. Dazu braucht es keinen Proffessor der mit stolz geschwollener Brust mit Risiko-Strategie- Fähnchen auf Landkarten rumspielt .

    Besonders abstossend feige erachte ich , dass diese Proll(f)essoren , nicht mal den Mumm haben , um zu sagen , das die europäische Union gerade deshalb so konstruiert sein müsste, das 'wenigstens' eine notwendige Souveränität der einzelnen Länder erhalten bliebe , um eben eine solche mögliche destruktive Entwicklung zu vermeiden.

    gruss

    Zitat von Cherub

    Ja .ähm ,wie wärs denn mal mit :selber denken ?;)
    Wir sind doch hier nicht bei :Mit Spaß weg von der Wahrheit,oder??!
    :angel:

    Ich [size=medium]denke[/size].... das sich Angehörige der ' kranken Elite ' , irgendwann (topsecret -mässig ) in der Vorweihnachtszeit getroffen haben. Viel Alkohol und andere Drogen konsumiert hatten und dabei auf die Idee gekommen sind dem Weihnachtsmann einen Wunschzettel zu schreiben. Und im obigen Text sind dann chronologisch die Wünsche aufgelistet worden. Irgendjemand , nämlich der 'anonyme Wahrheitsfinder' hat dann ,unter Einsatz seines Lebens, den Wunschzettel abgefangen und im Internet puh-bliziert ( deshalb trockenfurzig ;) ). Ernsthaft ... :angel:

    Nun sag doch du mal ....

    Hälst du diese Chronologie für eine realistische Einschätzung ?
    Ich sehe hier im groben Übersehen schon 2-3 Angaben die mir nicht schlüssig erscheinen. Aber welche das sind, sag ich nicht. Weil - wie du richtig anmerkst - selber denken. :cool:

    gruss

    Ja ähm .. Danke Cherub ...

    Was möchtest du uns damit sagen ?
    Hälst du diese Chronologie für eine realistische Einschätzung ?

    Mein erster Eindruck zu diesem Text war: " trockenfurzig und humorlos . "

    Warum weiss ich auch nicht. Aber ich denke das passt schon ganz gut. ;)

    gruss

    Du hast ja recht, maky !

    Es ist schwierig auch über positive Vorfälle zu berichten, die aber auch 'stattfinden'. Ich bin genauso wie jeder/viele andere davon betroffen, Probleme damit zu haben auch über positive Ereignisse zu informieren.

    Mein Beispiel sollte das Prinzip, in etwa, so gut ich das in Kurzform fassen kann, aufzeigen. Ich muss mehr üben, dann wird es bestimmt... ;)

    Deine letzte Bemerkung ( in Klammern ) stimmt so nicht ! Im Fernsehen besonders in Nachrichtensendungen, sowohl öffentliche als auch private Sender zeigen 99 % negative Berichterstattungen/Vorkommnisse. Schon wegen der Einschaltquote/Profitgängelei. Der enorm überwiegende Teil der Bevölkerung sieht, auch laut belegbaren Statistiken, lieber negative als positive Sendungen.
    Sieh mal mehr Fernsehen um dir ein besseres Bild machen zu können. NEIN --besser nicht ! :D

    gruss

    Schon besser, obwohl dein letzter Satz wieder eine anrüchige Behauptung aufstellt. Das ist nicht mein Stil und ich möchte nicht darauf reduziert werden, auch wenn du mir das bestimmt herzlichst gerne unterschieben möchtest ? ;) :D

    Eine gute/bzw. ausgewogene Nachricht/Berichterstattung wäre in etwa so :

    Afghanistan:

    Bei einem fehlgeleiteten Luftangriff, dessen Ursache noch nicht vollständig aufgeklärt werden konnte, kamen am .... leider..... auch der Zivilbevölkerung ..... ums Leben. Folgende Massnahem wurden bereits eingeleitet ,............., um zu verhindern , das sich ein solch tragischer Vorfall zukünftig wiederholt.
    Durch die vorbildliche Arbeit der Bundeswehr, zeigen sich bereits in den Gebieten .... und ... und... erste Erfolge bei der Errichtung einer neuen Infrastruktur. In ... und... wurden Brunnen instandgesetzt, wodurch die Wasserversorgung wieder langfristig stabil ermöglicht wurde. Weitere Verbesserungen für die Zivilbevölkerung und die Sicherung und Stabilisierung des Landes wurden durch .......... etc. erreicht.
    [color=#0000CD]( Das ist nicht nur wichtig, um auch gute Nachrichten nach aussen zu senden, sondern auch um den Soldaten, die dort wirklich mitten im Geschehen sind, verdiente Anerkennung für ihre Hilfeleistung auszusprechen !!) [/color]

    gruss

    Nur weil du offensichtlich nichts mehr zum "Thema" zu sagen hast, heisst das nicht das andere nichts mehr dazu beitragen möchten. Überlass das doch fairerweise den anderen. :exclamation:

    Aber abfall-artige Kommentare( In blau markiert) kannst du dir dann auch sparen , oder möchtest du dich unbedingt von deiner negativen Seite zeigen ? ;)

    Und nochmal extra für dich Cherub in gross :

    [size=medium]Informationen über negative Verhältnisse sind selbstverständlich nötig, aber es ist "bitter" notwendiger,[color=#FF0000] auch[/color] über positive Fortschritte oder/und Erfolge zu berichten " .
    Es geht anders ! Wir haben uns nur inzwischen alle daran gewöhnt, sind abhängig davon, wie von einer Droge geworden , uns im Negativen zu suhlen.
    Aber wie heisst es so ironisch : Das Positive bringt keine Einschaltquoten das langweilt die Zuschauer. Die wollen immer wieder den Schrecken in allen möglichen Facetten, vor Augen geführt bekommen. Je schockierender , je höher die Einschaltquote !
    Also mir ging es darum aufzuzeigen, das ein ausgewogenes Verhältnis von guten und schlechten Informationen notwendig ist.
    [/size]

    Also wenn du daran etwas berechtigtes zu kritisieren hast, dann begründe das bitte auch, sonst kann ich dir nicht folgen. Also sag doch mal klar und deutlich ( verständlich ) .... Warum hälst du dieses Argument für absoluten Quatsch ? ;)

    gruss

    Ein Video über die Tatsache, dass uns schlechte Nachrichten einfach näher sind. Song: "Paint it black" von Vanessa Carlton

    16. Juli 2009 wurde dieses Video eingesetzt. Bisher ganze [color=#FF0000]80 x[/color] aufgerufen !
    Der Titel des Videos lautet : " Gute Nachrichten "

    Anscheinend interessiert sich niemand für gute Nachrichten ? :idea:


    d9fMeO0_pmA


    freundliche Grüsse ;)