Beiträge von peter b.

    Lieber Chris,

    Nikola Tesla hat bereits in den 1930er-Jahren ein Auto mit freier Energie betrieben. Dieses Auto hatte eine für die damalige Zeit sogar sehr hohe Höchstgeschwindigkeit. Die zu gewinnende Energiemenge sollte also kein Problem sein, wenn man weiß, wie man es macht. Dokumente über die Technik Teslas sind nicht bekannt. Allerdings gibt es Aussagen, dass das US-Militär im Besitz dieser Technik sei und diese Technik auch einsetzte. Sollten diese Aussagen stimmen, wäre die Verheimlichung dieser Technik das größte Verbrechen, nicht nur an uns Menschen, sondern auch an der Erde, denn mit dieser Technik könnten alle heute üblichen Verfahren zur Energiegewinnung abgelöst werden und die Umweltbelastungen und Klimaeffekte der heutigen Energiegewinnung würden nicht mehr stattfinden. Es wäre die perfekte umwelt- und klimaneutrale Energiegewinnung schlechthin!

    GOTT zum Gruß,

    Peter

    Hallo Phasenverschobener

    wir bewegen uns hier im Themenkreis Grenzwissenschaften. Das bedeutet, dass man sein Wissen nicht unbedingt auf konventionelle Weise erworben hat. Was ich hier geschrieben habe, entstammt medialen Durchgabe, Beobachtungen und telepathisch geführten Gesprächen mit Tieren. So habe ich beispielsweise sehr oft über ein Medium mit einer Weißkopfnonne gesprochen und war jedes mal erstaunt über das Wissen und die Intelligenz dieses winzigen Vögelchens. So konnte er beispielsweise einen Text, auf die 3fache Entfernung, wie ich, über ein Medium, dass den Text nicht sehen konnte und auch nicht kannte, fehlerfrei und fließend vorlesen! Die inhaltlichen Grundlagen meines Textes wurden bereits in den 50er-Jahren in vollautomatischer Medialschrift im Medialen Friedenskreis Berlin empfangen. In selbst geführten medielen Gesprächen mit hohen Lichtwesen wurden mir die Aussagen meines Textes in den letzten Jahren bestätigt. Der positive mediale Anschluss von mir wurde in einem anerkannt positiven Medialen Arbeitskreis bestätigt. Das gibt mir die Sicherheit, dass meine Aussagen der Wahrheit entsprechen.

    Peter

    Hallo Florian,

    mit Träumen habe ich mich bisher nicht nennenswert beschäftigt, deshalb muss ich dir die Antwort schuldig bleiben. ich bitte dich um Verständnis.

    Was bedeutet Krieg?
    Was passiert im Gehirn, wenn Krieg stattfindet oder produziert wird?
    Wie werden Aggressionen gedacht?

    Was hat es mit der "Liebesfrequenz" auf sich, aus der heraus Hass kommt oder entsteht oder mit einhergeht?
    (langjährige Kriesengebiete - wo Hass quasi mit in die Wiege gelegt wird)

    Hallo Simone,

    unser Handeln beruht nicht nur auf auf unseren Gedanken, sondern auch auf den Gefühlen, die unsere Seele produziert. Dabei kommen durchaus nicht alle unsere Gedanken aus dem eigenen Geist, denn wir empfangen auch Intuitionen und Inspirationen von außerhalb unseres Geistes. Die Quellen dieser Intuitionen und Inspirationen sind durchaus nicht immer positiv, deshalb ist es wichtig, "Gedankenhygiene" zu betreiben, also neu auftauchende Gedanken nicht kritiklos weiter zu verfolgen, sondern zunächst zu prüfen, ob die Gedanken positiv und nützlich sind! Auch den Gefühlen sollte man nicht einfach freien Lauf lassen, sondern sorgsam damit umgehen. Negative Gefühle können, wenn man ihnen unkritisch freien Lauf lässt die Gedanken so beeinflussen, dass daraus schlimme Folgen entstehen können. Dadurch sind schon viele Kriege entstanden!

    Niemanden wird Hass in die Wiege gelegt, aber in schlimmen Krisengbieten, in denen viele Menschen voller Hass sind, ist es sehr schwer, sich diesem Hass zu widersetzen und ohne Hass zu sein. Es ist eine Aufgabe der Eltern, die Kinder so zu führen, dass sie diesen Hass nicht annehmen. Da die wenigsten Eltern dies erkennen und ohne Hass leben, gibt es in diesen Gebieten kein absehbares Ende des Hasses, wie man beispielsweise in Palästina sehen kann.

    Wenn man bestrebt ist, ein positiver Mensch zu sein, ist ein erfolgversprechender Weg, [color=#990099]LIEBE, HARMONIE und BESCHEIDENHEIT[/color] in seinem Leben im Innern und im Äußeren zu verwirklichen!

    GOTT zum Gruß,

    Peter :)

    [font='Comic Sans MS'][size=18]Na und? Machen freiwillig! Kein Mensch zwingt die Koffern. Ab durch die Mitte![/size][/font]

    Hallo,

    du sagst, Na und? Dabei ist aber ein Aspekt zu betrachten, der hier überhaupt noch nicht zur Sprache kam: Wenn ich mir gesundheitliche Schäden zuziehe, weil ich unvernünftig handle, belaste ich mit meiner Unvernunft die Allgemeinheit durch die Kosten für medizinische Behandlung und Hilfsmittel. Da es sich nicht um Einzelfälle handelt, ist diese Belastung letztendlich für jeden spürbar, genau wie die medizinischen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums und des Rauchens. :thumbdown:

    LG,

    Peter :)

    [color=#0000ff][size=18]Denkt das Gehirn?[/size][/color]

    Mit dem Denken funktioniert das ganz ähnlich. Auch hier irrt die Wissenschaft, wenn sie annimmt, das Gehirn würde denken. Das Denken geht beim körperlichen Tod genau so wenig verloren, wie das Gedächtnis, denn auch das Denken findet im Kosmos statt. Das Denken ist ein rein geistiger Prozess. Das Gehirn ist sozusagen ständig online mit dem Geist verbunden.

    Es stellt sich jetzt die Frage, warum haben wir, mit Ausnahme der Vitalfunktionen, keinerlei Wissen und keine erkennbaren Fähigkeiten, wenn wir geboren werden - und wie kommt es dass wir so unterschiedliche Begabungen haben. Warum fällt einem das Lernen auf einem Gebiet leicht und auf einem anderen Gebiet so schwer? Wie ist das mit den Begabungen?

    [color=#0000ff][size=18]Haben Fähigkeiten eine Struktur?[/size][/color]

    Um das zu verstehen, muss man die Struktur der Fähigkeiten kennen, die sich eine Seele erarbeitet hat und immer weiter erarbeitet. In der Computertechnik gibt es eine Programmiermethode, in der man kleine Programme, die nur eine einzige Funktion ausführen können, verwendet. Jedes Anwendungsprogramm benötigt viele Funktionen. Der Programmierer erzeugt deshalb eine Programmstruktur, die die Einzelfunktionen mit den erforderlichen Parametern versorgt und in der richtigen Reihenfolge aufruft. Die Ergebnisse werden zusammengefasst und stehen dann der weiteren Verwendung zur Verfügung. Es gibt dann auch noch Programme, die als Metafunktion wiederum Einzelfunktionen aufrufen. Wenn das Anwendungsprogramm fertig ist, hat es eine klare hierarchische
    Funktionsstruktur.

    [color=#0000ff][size=18]Woher kommen Begabungen?[/size][/color]

    Ähnlich funktioniert das auch mit den Fähigkeiten, die man sich erarbeitet, bzw. als Begabung mitbringt.

    Alle Fähigkeiten sind im Kosmos als einzelne Frequenzen vorhanden! Um sie zu nutzen, müssen wir nur darauf zugreifen. Wenn wir etwas neu lernen, dann müssen wir üben, bis wir es können. Dieses Üben ist die Suche nach den richtigen Frequenzen. Handelt es sich um eine Fähigkeit, die wir noch niemals benötigt haben, dann dauert die Suche lange, es fällt uns schwer, bis wir endlich begriffen haben. Wenn wir dann diese Fähigkeit nicht nutzen, verblasst der Weg im Frequenzspeicher für diese Fähigkeit, aber das erneute Lernen geht dann viel schneller, weil ja der ganze Zugriffsweg nicht mehr neu aufgebaut werden muss. Er muss nur noch aufgefrischt werden. Eine hohe Konzentrationsfähigkeit beschleunigt den Suchvorgang und auch die Auffrischung des Frequenzpfades zur Fähigkeit. Daher kommen auch die Begabungen, die man schon von Geburt aus hat. Die Begabung ist die zwar blasse, aber vorhandene Menge an bereits erlernten Frequenzpfaden zu den zu erlernenden


    [color=#0000ff][size=18]Das Gehirn ist eine Relaisstation[/size][/color]

    Wenn man das weiß, dann ist auch klar, dass das Denken nicht im Gehirn stattfinden kann, denn dort ist ja nicht der Platz für die Frequenzpfade. Die sind im Geist abgespeichert.

    Das Gehirn ist also eine Relaisstation, die den Körper mit der Seele verbindet. Die Seele wiederum leitet die Signale durch. Da unsere Seele sehr eng mit dem Körper verbunden ist, der Sitz der Seele ist das Blut, haben wir das Empfinden, der Körper zu sein und im Kopf zu denken.

    [color=#0000ff][size=18]Die Fähigkeiten der Tiere[/size][/color]

    Bei den Tieren ist das anders. Dort ist die Seele wesentlich weniger fest mit dem Körper verbunden, weshalb auch nicht der Bedarf an so viel Gehirnmasse besteht, wie bei uns Menschen. Viele Funktionen, die bei uns als Zwischenfunktionen im Gehirn ablaufen, finden Beim Tier nicht im Gehirn statt. Die Tiere verlieren auch nicht ihr Gedächtnis, wenn sie neu inkarnieren. Aus medial mit Tieren geführten Gesprächen weiß ich, dass Tiere sich an viele zurückliegende Inkarnationen erinnern können. Ja, sie können sich auch an die Zeiten im Positiven Geistigen Reich erinnern!

    Die den Tieren verfügbaren Fähigkeitsfrequenzen sind auf die Tiere und Tierarten abgestimmt. So hat jede Tierart ein eigenes Frequenzband mit den artspezifischen Verhaltensmustern und Fähigkeiten. Warum sollte ein Fisch auch die Flugfähigkeit eines Wellensittichs haben, oder ein Esel die Gesangsfähigkeit einer Amsel? Die Bestätigung habe ich an einem Vogel erlebt, der nach seinem Tod wieder zu uns gekommen ist. Leo war eine männliche Weißkopfnonne. Er hat auf einzigartige, wunderschöne Art ganz zart gesungen. Einige Zeit noch Leos Heimgang fanden wir Leo in einer Tierhandlung wieder. Er war ein Nymphensittich. Wir haben nicht gezögert und ihn mitgenommen. In der Anfangszeit hatte er sich wohl noch nicht so richtig an die neuen Frequenzen gewöhnt und hat immer wieder versucht, auf die typische Art der Weißkopfnonne zu singen. Nach wenigen Wochen war er dann aber ganz
    Nymphensittich.

    Es ist immer wieder beeindruckend, wie einfach und wie klar die Logik ist, die man in der Natur findet.
    Der Satz [color=#990099]IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIE WAHRHEIT[/color] bestätigt sich immer wieder aufs Neue.

    [color=#990099][size=18]GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN![/size][/color]

    [color=#0000ff][size=24]DENKZENTRALE GEHIRN?[/size]
    [/color]

    Die meisten Menschen sind sich einig über die Funktionen des Gehirns:


    • [/li]
    • Es steuert die Lebensprozesse des Körpers,
    • es verarbeitet die Signale der Sinnesorgane,
    • es denkt
    • es speichert Erinnerungen.


    Die Wissenschaft jedenfalls hat an der Nennung dieser Aufgaben bestimmt nichts auszusetzen. Wenn ich mir jetzt aber einmal unterschiedliche Tierarten vorstelle, den Elefanten und die Zwergspitzmaus, dann sehe ich keinen nennenswerten Unterschied am Bedarf des Gehirns. Beide Tierarten haben die gleiche Körperstruktur, die gleichen Organe, die gleichen Sinnesorgane, annähernd die gleichen Körperfunktionen, die gleichen Lebensprozesse, beide Tierarten denken und speichern Erinnerungen. Der Hauptunterschied liegt in der Größe der Tierarten. Dann sollte man doch eigentlich erwarten, dass die Gleichartigkeit der Funktionen des Gehirns auch eine annähernd gleiche Größe des Gehirns erforderlich macht. Tatsächlich ist das Gehirn des Elefanten um ein vielfaches größer, als die ganze Zwergspitzmaus. Also muss an dem Gedankenansatz doch etwas nicht stimmen oder hat der Elefant einen (technisch verglichen) transitorgesteuerten Computer und die Zwergspitzmaus einen Mikrochip? Wenn man nun davon ausgeht, dass die Vitalfunktionen einen annähernd gleichen Bedarf an Gehirn haben, dann müsste der Größenunterschied sich in der Intelligenz und/oder im Speichervermögen des Gedächtnisses auswirken. Das ist aber auch nicht der Fall. Dieser materialistische Ansatz führt offenbar in die Irre! Es muss also noch ein Aspekt vorhanden sein, den unseren Wissenschaftlern noch nicht erkannt haben.


    [color=#0000ff][size=18]Das Gedächtnis im Gehirn?[/size][/color]

    Ich möchte mich jetzt auch nicht mit dem Gehirn eines Elefanten oder einer Maus beschäftigen, sondern mit dem Gehirn des Menschen. Mit großem wissenschaftlichem Aufwand hat man das Gehirn kartographiert. Man weiß, wo die Signale der Sinnesorgane ankommen, man kennt die Region, die beim Sprechen aktiv ist und noch viele andere Regionen. Man kennt auch eine Region, die man dem Gedächtnis zuordnet und man erkennt auch die Bereiche, die beim verschiedenen Arten des Denkens aktiv sind. Aber wo ist das Bewusstsein, wo sind die Gefühle? Das Gehirn ist mit Nervenbahnen mit dem gesamten Körper vernetzt. Es kommen Signale an und es gehen Signale ab. Für unsere Wissenschaftler ist das eindeutig: Signale kommen, werden verarbeitet und neue Signale werden ausgesendet. Wie bei einem Computer. Der Computer hat auch einen Datenspeicher. Der ist begrenzt, selbst bei modernster Technologie ist dieser Speicher immer noch begrenzt. Wenn man nur bedenkt, wieviele Informationen gespeichert werden müssen, um ein Bild zu speichern, dann müsste der Speicher für die Informationen eines ganzen Lebens ungeheuer groß sein. Selbst bei extremster Miniaturisierung des Speichers müsste er immer noch so groß wie ein riesiger Fesselballon sein. Wie kann also in 1500 Gramm Gehirnmasse, von der ein erheblicher Teil erwiesenermaßen für andere Funktionen benötigt wird, diese ungeheuer große Datenvolumen Platz finden?

    Nun ich kann es euch sagen: Diese Datenmenge passt nicht in das Gehirn! Jetzt stellt sich die Frage, wo das Gedächtnis gespeichert ist. Im Kosmos? Richtig, das Gedächtnis ist im Kosmos abgespeichert. Der Kosmos ist unendlich groß, da passt alles rein, selbst wenn die Einzelinformationen so groß wie Tennisbälle wären, hätte der Kosmos mehr, als ausreichend Platz dafür. Die Einzelinformationen sind zwar unvorstellbar klein, aber sie sind da und es werden ständig mehr, denn wir sind ja geistige Wesen, die vorübergehend in einem fleischlichen Körper stecken. In unserem Gedächtnis sind ja nicht nur die Informationen dieser Inkarnation gespeichert, sondern alle Informationen seit unserer Erschaffung! Auch aus den Zeiten im Geistigen Reich.


    [color=#0000ff][size=18]Der Zugriff zum Gedächtnis[/size][/color]

    Wenn nun das Gedächtnis eine rein geistige Information im Kosmos ist, dann muss auch rein geistig darauf zugegriffen werden. Und hierin liegt die Funktion des Gehirns. Das Gehirn setzt die materiellen Signale in geistige um und funkt sie über den Geist, der zur Seele gehört, ins Gedächtnis. Kurzzeitig werden Informationen im Gehirn zwischengespeichert und wenn der Bedarf erkannt wird, erfolgt die Übertragung in den Kosmos. Beim Abruf empfängt das Gehirn die geistigen Signale und setzt sie in materielle um. Das Gehirn hat für das Gedächtnis der laufenden Inkarnation eine Speicherungsfrequenz auf einem nur für die Seele über den Geist zugänglichen Frequenzband. Jede Inkarnation hat eine eigene Gedächtnisfrequenz innerhalb des persönlichen Frequenzbandes. Dieses Frequenzband schwingt so hoch, dass es unserer Wissenschaft noch nicht möglich ist, diese Signale zu erkennen.

    Liebe Larah,

    der Text ist von mir.

    Grundlage für diesen Text sind die Blockadeninhalte von mehreren mir nahestehenden Personen und von mir, die damals zusammen mit mir auf dem Mars inkarniert haben, um den spirituellen Verfall aufzuhalten, was nicht geglückt ist. Außer mir sind 2 dieser Personen zur Zeit inkarniert.

    Über das Denken habe ich ebenfalls einen Text verfasst, den ich als eigenes Thema einbringen werde, weil er nicht zum Thema Mars passt.

    GOTT zum Gruß,

    Peter

    [color=#0000ff][size=18]Umweltverschmutzung und Klimaveränderung[/size][/color]
    Die Natur wird nicht mehr geschont, sondern vergewaltigt. Das Klima fängt an, sich zu ändern. Die Flüsse verschmutzen, das Meerwasser wird trübe, weil das Meer, es ist ja soooo groß, als Müllkippe missbraucht wird. Es gibt, wie auf Malonia, kein Umweltbewusstsein. Die wenigen Menschen, die diese Veränderungen bewusst zur Kenntnis nehmen haben immer größere Schwierigkeiten, die Änderungen zu akzeptieren. Sie bauen sich Blockaden auf.

    Die Wälder werden abgeholzt. Die Folgen davon sind eine Klimaveränderung und eine permanente Verschlechterung der Atmosphäre. Die Reinigungswirkung der Wälder ist nicht mehr vorhanden und auch die Umwandlung des Kohlendioxids in Biomasse und Sauerstoff reicht nicht mehr aus, um die Luftqualität zu erhalten. Das Meer ist durch die zunehmende Verschmutzung auch nicht mehr in der Lage, Kohlendioxid in Sauerstoff umzuwandeln. Die Bevölkerung des Mars nimmt ähnlich rasant zu, wie heute die Erdbevölkerung.

    Alle diese Informationen habe ich aus den Blockadeninhalten von 6 mir bekannten Menschen mit Hilfe meiner Frau, ausgelesen. Was ich hier schreibe, ist keine Fiktion, sondern basiert auf den Momentaufnahmen der damaligen Zustände, die in den Blockadentexten festgehalten worden sind. Nach dem Auslesen wurden die Blockaden aufgelöst.

    [color=#0000ff][size=18]Der Energiebedarf kann nicht mehr abgedeckt werden[/size][/color]
    Der Energiebedarf kann nicht mehr abgedeckt werden, also baut man ein Atomkraftwerk. Dieses Atomkraftwerk ist um ein Vielfaches größer, als wir es hier kennen. Es versorgt den gesamten Mars mit Energie. Der Klimawandel beschert dem Mars den ersten Schnee. Die Kokosplantagen, die ja die Ernährungsgrundlage waren, sterben ab. Man muss Nahrungsmittel in großem Stil von Malonia importieren. Dies ist der Hauptgrund für die schnelle Änderung der Essensgewohnheiten. Fastfood-Ketten schießen wie Pilze aus dem Boden. Es gibt jetzt auch Tabakwaren und alkoholische Getränke. Die Folgen sind verheerend. Das neue Rotlichtmilieu ist eine Keimzelle für die zunehmende Kriminalität. Die Polizei wird bewaffnet. Die Zustände auf dem Mars ähneln immer mehr denen, die wir heute auf unserer Erde haben. Neue Krankheiten breiten sich aus. Die unkontrollierte Düngung sorgt für Schwermetalle in den Nahrungsmitteln, die wiederum zu gesundheitlichen Schäden führen.

    [color=#0000ff][size=18]Atombombenversuche auf Malonia[/size][/color]
    Auf Malonia werden immer mehr Atomwaffen oberirdisch für Testzwecke gezündet. Die Malonier haben sogar einen fernen Planeten zur Explosion gebracht. Die Druckwellen (in der 4. Dimension) erreichen den Mars und führen zu wochenlangen verheerenden Regenfällen. Weite Landstriche werden verwüstet. Die von Malonia eingeführten Krokodile vermehren sich rasend schnell und werden zu einer großen Gefahr. Das Meer ist inzwischen so sehr verschmutzt, dass es stirbt. Es können kaum noch Tiere in diesem Wasser leben. Die Seefahrer wollen nicht mehr, weil das Meer stinkt.

    Ein Kolosseum wird gebaut. Dort werden Gladiatorenkämpfe durchgeführt. Schwer Kriminelle werden dort im KO-System aufeinander gehetzt. Die Kämpfe enden immer mit dem Tod des Unterlegenen. Der letzte Überlebende wir begnadigt und frei gelassen. Das Volk jubelt diesen Kämpfern zu.

    [color=#0000ff][size=18]Abhängigkeit von Malonia[/size][/color]
    Die politischen Verhältnisse werden immer schwieriger. Die Abhängigkeit von Malonia ist so weit fortgeschritten, dass man ohne die Importe von Malonia nicht mehr überleben kann. Der Einfluss Malonias wird immer größer. Malonia möchte den Mars zu seiner Kolonie machen. Man spricht von Krieg. Der Staatschef des Mars reist nach Malonia, um Friedensverhandlungen zu führen. Dort bringt man ihn in eine Hütte am Hang eines Vulkans und lässt in diesem Vulkan eine Atombombe detonieren. In den offiziellen Nachrichten wird von einem Vulkanausbruch gesprochen.

    [color=#0000ff][size=18]Krieg auf Malonia[/size][/color]
    Der Krieg wird abgewendet. Auf Malonia hat man zu sehr mit sich selbst zu tun. Dort gibt es Krieg. Man spürt auf dem Mars die Druckwellen der Atomexplosionen. Der Krieg eskaliert. Schließlich führen die Explosionen der Atombomben dazu, dass die Erdkruste an einer dünnen Stelle aufreißt und das Meer mit dem darunter liegenden Magma zusammen kommt. Die Folgen sind katastrophal. Innerhalb von 3 Tagen explodiert der gesamte Planet. Die Asteroiden sind die Bruchstücke von Malonia. Die Malonier waren geradezu besessen von der Atomenergie und das ist die Folge davon.
    [color=#0000ff]
    [size=18]Der Mars stirbt[/size][/color]
    Auf dem Mars waren die Folgen dieser Explosion der Anfang vom Ende. Der Mars hatte zum Zeitpunkt dieser Explosion den kürzesten Abstand zu Malonia, so dass viele Bruchstücke Malonias den Mars trafen. Ein Teil der Atmosphäre wurde mitgerissen, so dass die Luft dünner und noch schlechter wurde. Der gesamte Mars wurde hochgradig radioaktiv verseucht. Die Vegetation starb. Von 1,1 Milliarden Menschen überlebten zunächst nur noch 10 Millionen Menschen. Nach einem viertel Marsjahr lebten davon nur noch eine halbe Million Menschen. Nach einem Marsjahr nur noch 250.000.

    Metharia kam den Marsianern zu Hilfe. Die vielen Toten konnte man ja nicht einfach liegen lassen. Es wurden riesige Gräber gebaut, in denen man die Toten einbetonierte. Diese Gräber wurden den Gesichtern führender marsianischer Persönlichkeiten nachgebildet. Diese Marsgesichter sollten vor der größten menschlichen Dummheit warnen: vor dem Einsatz von Nuklearwaffen!

    Mit Hilfe einer benachbarten Menschheit (von Metharia) wurde die Restbevölkerung evakuiert. Diese Evakuierung war jedoch recht problematisch, Die Raumfahrt auf Metharia war noch nicht so weit fortgeschritten wie heute. Der Originaltext aus einer Blockade:

    [color=#0000ff][size=18]Schwarze Wolke[/size][/color]
    Wir haben die Evakuierung gestartet. Metharia hat uns Raumschiffe zur Verfügung gestellt, aber wir sind in schwarze Wolken hineingefahren. Dabei sind viele Menschen umgekommen. (Anmerkung: schwarze Wolken führen in ein schwarzes Loch) Unser Raumschiff konnte noch gerettet werden. Wir hatten Todesangst. Auch ein paar andere Raumschiffe konnten gerettet werden. Sie haben eine andere Route genommen. Jetzt haben wir diese Menschen auch noch verloren. Nur wenige Menschen haben sich retten können. Ca. 100.000 Menschen, Marsianer sind jetzt auf Metharia. Das ist nun der Restbestand eines ursprünglich blühenden Planeten.


    [color=#0000ff][size=18]Parallelen zur Erde[/size][/color]
    Die folgenden Worte wurden auf medialem Weg aus den Sphären des Lichts vermittelt:

    Die Parallelen zur Erde sind evident. Diese Parallelen sind keine Erfindung von uns Erdenmenschen, sondern entstanden durch eine Reproduktion alten Wissens aus dem Kosmos. Dieses Wissen wird uns auf inspirativem Weg von der Negativen Geistigen Welt vermittelt.

    Der Planet Malonia wurde von seinen Bewohnern zerstört. Diese Gefahr besteht für alle Planeten, die die Atomspaltung in ihr Leben integriert haben. Nun kann man meinen, dass man als Einzelperson gegen den Einsatz von Atomenergie nichts machen kann. Jeder Mensch ist jedoch aufgefordert, und das ist göttliches Gesetz, jeden Umgang mit der Atomenergie, ob im positiven oder negativen Sinn, zu vermeiden. Der Verbrauch von atomar erzeugtem Strom ist kein solcher Umgang mit der Atomenergie.

    Grundsätzlich sollte jeder versuchen, die innere Harmonie in sich selbst zu finden, indem er seine Blockaden erkennt und abbaut. Dabei hilft die innere Stimme. Es ist wichtig, dass die innere Stimme vom Körperzentrum ausgeht. Wird die innere Stimme direkt am Ohr gehört, sollte man unbedingt diese Stimme ignorieren bzw. ausschalten. Die wahre innere Stimme ist eine Verbindung zu GOTT durch göttliche Helfer.

    Der Sinn des Lebens sollte darin bestehen, auf diese göttliche Stimme zu hören, um so den Weg in die Blockadenfreiheit zu finden. Es ist sicherlich interessant, sich viel Wissen spiritueller Art anzueignen, jedoch ist das keineswegs der Weg zur Erleuchtung.

    Die zweite Voraussetzung zur Erleuchtung ist die Demut. Sind Sie stolz? Vielleicht sind Sie sehr stolz auf Ihre Kinder und erzählen jedem, was für einen gescheiten Jungen Sie haben, oder sind Sie vielleicht ein Prokurist, der seine Angestellten immer wieder herunterputzt, um sich selbst aufzuspielen? Oder sind Sie vielleicht in einem esoterischen Kreis und sind besonders stolz auf ihre Arbeit? Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, dann müssen Sie noch hart an sich arbeiten. Mit einem großen Ego kann man nicht die Erleuchtung erlangen. Das ist göttliches Gesetz!


    [color=#990099][size=18]GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN![/size][/color]

    Hallo,

    ich hatte mich hier angemeldet, aber kein Lesezeichen gesetzt, so dass ich dieses Forum nicht wieder fand, meine Ankündigung der geschichte des Mars blieb also offen.
    Hier ist nun ein authentischer Bericht über das, was vor ca. 500.000 Jahren auf dem Mars geschehen ist in einer Kurzfassung:

    [color=#0000ff][size=24]
    LEBEN AUF DEM MARS?[/size]
    [/color]


    [color=#0000ff][size=18]Vor einer halben Million Jahren [/size][/color]
    Der Mars ist ein blühender Planet. Die Menschen leben in Harmonie miteinander. Der Staat ist der größte Arbeitgeber. Die Gewinne aus den staatlichen Betrieben reichen aus, um die Gemeinschaftsaufgaben zu finanzieren. Steuern sind unbekannt. Es gibt keine Kriminalität und es gibt kein Militär und auch keine Waffen auf dem Mars. Nur Pflanzen und Tiere der Erstschöpfung leben auf dem Mars. Der Energiebedarf wir mit Hilfe von unterirdischen Kristallen gedeckt. Die Technik ist weit fortgeschritten. Man betreibt interplanetarische und auch interstellare Raumfahrt. In der Verwaltung und im Finanzwesen werden große Computer eingesetzt. Es gibt weder Münz- noch Papiergeld. Für Einkäufe und sonstigen kleinen Geldverkehr werden Geldkarten genutzt.

    Die wichtigste Pflanze auf dem Mars ist die Kokospalme. Sie wird wesentlich vielfältiger genutzt, als wir das heute kennen. Kokospalmen werden in riesigen Plantagen kultiviert. Das Klima ist mild und angenehm. Schnee ist auf dem Mars unbekannt, denn an den Polen ist Meer und es gibt dort keinen Dauerfrost. Ein Marsjahr dauert ungefähr 1,85 Erdenjahre, der Tag ist etwas kürzer als auf unserer Erde. Die Lebenserwartung beträgt ungefähr 90 bis 110 Marsjahre.

    Eine wunderbare, wie wir sagen würden, heile Welt. Der Mars ist kein Läuterungsplanet. Die Menschen haben nicht mehr, als 50 Blockaden. Zum Vergleich, auf unserer Erde ist die durchschnittliche Anzahl Blockaden um ein vielfaches höher. Es könnte eigentlich alles wunderbar sein, gäbe es nicht den Nachbarplaneten Malonia.

    [color=#0000ff][size=18]Malonia[/size][/color] (auch bekannt als Phaeton)
    Malonia ist ein Läuterungsplanet. Malonia ist 10-mal größer als unsere Erde. Ein Jahr auf Malonia dauert etwa 4 Erdenjahre. Die durchschnittliche Lebenserwartung auf Malonia ist ungefähr 16 (x4) Jahre. Die Lebensgewohnheiten ähneln denen unserer Erde. Allerdings ist die Technik wesentlich weiter fortgeschritten. Die Atomtechnik ist sehr weit entwickelt. Man betreibt Handel mit unserer Erde und fängt an, Handel mit dem Mars zu betreiben. Der Energiebedarf wird im Wesentlichen über Kernkraftwerke abgedeckt. Diese Kernkraftwerke sind vielfach leistungsstärker, als auf unserer Erde. Die Waffentechnik ist weiter entwickelt, als auf unserer Erde. Die Armeen haben riesige Arsenale mit Atombomben. Die Kultur hat Ähnlichkeit mit der chinesischen. Es gibt ein Volk auf Malonia, das sogar Menschenfleisch isst. Ansonsten sind die Essgewohnheiten ähnlich denen, wie wir sie kennen. Ökologisches Bewusstsein fehlt. Es gibt immer wieder Kriege auf Malonia. Die Umweltverschmutzung fällt, bedingt durch die Größe des Planeten, nicht auf. Ein Umweltbewusstsein ist nur in Ansätzen vorhanden.

    [color=#0000ff][size=18]Marsmenschen kleine grüne Männchen?[/size][/color]
    Wenn man an Marsmenschen denkt, tauchen in der Vorstellung die abenteuerlichsten Phantasiegestalten auf. Diese Vorstellungen werden genährt durch Science Fiction und Inspirationen aus der Negativen Geistigen Welt. Auch die Berichte von den kleinen grauen Menschen mit den überdimensionalen Köpfen mit schemenhaften Gesichtszügen nähren solche Phantasien. Diese kleinen grauen Menschen mit den großen Köpfen sind Forscher, die von einem ca. 14 Lichtjahre entfernten Stern kommen. Ihr so anderes Aussehen kommt daher, dass sie auf unserer Erde Schutzanzüge tragen müssen, um nicht durch unsere Gifte und Krankheitskeime ums Leben zu kommen. Sie tragen einen grauen, eng anliegenden Anzug und einen Schutzhelm mit einem Augenschutz, der dieses insektenartige Aussehen vermittelt.

    Tatsächlich entstammen alle Lebensformen dem großen göttlichen Plan. Die ersten Lebensformen auf einem Planeten entstehen durch Materialisation. Im Laufe der Evolution entwickeln sich daraus neue Lebensformen, während andere Lebensformen, die ihre Aufgabe erfüllt haben wieder verschwinden. Insofern hatte Darwin recht, allerdings ist der Mensch, geistig betrachtet, kein Produkt der Evolution. Es hat sich zwar eine Tierform zu immer menschlicheren Aussehen entwickelt, bei der sich auch das Gehirn sehr weit entwickelt hat, aber diese Tierform war immer noch ein Tier. Erst, als diese menschenähnliche Entwicklungsstufe erreicht war, kann der entscheidende Schritt in der Evolution. Ab diesem Zeitpunkt haben ausschließlich Menschenseelen die Körper dieser Wesen übernommen. Damit ist aber die Endstufe des Menschseins noch nicht erreicht. Auch heute noch gibt es eine Weiterentwicklung, sowohl im Körperlichen, als auch im Seelischen. Was bei diesem entscheidenden Schritt der Menschwerdung geschehen ist, weiß ich nicht. Für mich gibt es dort noch ein ungelöstes Rätsel. Normalerweise sind Tierkörper nicht geeignet, Menschenseelen aufzunehmen, denn das Tier hat 2 Chakren im Körperbereich, der Mensch hingegen sieben. Es muss also mehr geschehen sein, als ich geschrieben habe. Ab der Stunde X muss es also auch Änderungen im Körper dieser Gattung gegeben haben, die noch unbekannt sind.

    Daraus lässt such unschwer ableiten, dass Sterne mit gleichem Entwicklungsstand auch die gleichen Lebensformen (Pflanzen, Tiere, Menschen) tragen. Selbstverständlich sind die Lebensformen immer den Lebensbedingungen des Sterns angepasst. Die materielle Zusammensetzung kann abweichen, ebenso die Funktionalität der Organe, aber ein Mensch sieht immer aus wie ein Mensch, ein Pferd wie ein Pferd und eine Kartoffel ist immer eine Kartoffel, so wie wir sie kennen.

    [color=#0000ff][size=18]Lebensformen außerhalb des Göttlichen Plans [/size][/color]
    Es gibt Lebensformen, die vom göttlichen Plan abweichen. Diese Lebensformen sind durch menschliches Fehlverhalten gegen den Göttlichen Plan entstanden. Solche Abweichungen entstehen beispielsweise durch Mutationen, die durch künstliche Strahlen (Radioaktivität) oder durch Umweltvergiftung verursacht werden. Eine weitere Art der Entstehung solcher schöpfungswidrigen Lebensformen ist die Genmanipulation. Der Sphinx nahe der Cheops-Pyramide wurde nicht lange nach dem Untergang von Atlantis als Mahnmal gegen die Genmanipulation geschaffen. Er sollte die Menschen immer daran erinnern, was für schreckliche Wesen durch Genmanipulation entstanden sind und entstehen können. Diese durch Genmanipulation entstandenen Kreaturen werden mit den schlimmsten, aggressivsten Tierseelen beseelt, um die Menschen vor weiteren Experimenten abzuschrecken. Da die Gesetze Gottes vorschreiben, dass lebende Körper beseelt sein müssen, werden auch geklonte Menschen mit besonders negativen Seelen beseelt. Auch dies soll der Abschreckung vor solchen schöpfungswidrigen Experimenten dienen. Ein geklonter Einstein hätte niemals die Intelligenz Einsteins, denn die Intelligenz liegt nicht im Gehirn, sondern sie gehört zur Seele und der Klone wäre ein sehr negativer Mensch!

    Die Kernspaltung, auf die die Wissenschaftler so stolz sind, ist in Wirklichkeit keine Spaltung, sondern eine Zerstörung, bei der nicht nur andere Elemente und, sondern auch teilweise noch unbekannte, gefährliche Strahlungen entstehen. Darüber hinaus entstehen freie Energieformen, die nicht dem göttlichen Plan entsprechen. Dadurch fehlt diesen Energieformen die göttliche Information, so dass sie sich langfristig äußerst schöpfungswidrig und damit zerstörerisch verhaltenen

    [color=#0000ff][size=18]Malonias Einfluss auf den Mars[/size][/color]
    Zwischen dem Mars und Malonia beginnen Handelsbeziehungen. Auf dem Mars gibt es viele Nahrungsmittel und technische Errungenschaften, die auf dem Mars unbekannt sind. Es gibt ebenfalls in der Tier und Pflanzenwelt eine viel umfassender Artenvielfalt, denn auf Malonia gibt es, wie heute auf unserer Erde, die Tier- und Pflanzenarten der Gegen- oder Zweitschöpfung. Mit der Entwicklung des Handels beginnen malonische Seelen auf dem Mars zu inkarnieren. Allmählich inkarnieren immer mehr Seelen von Malonia auf dem Mars, als Seelen, die auf dem Mars beheimatet sind. Die Menschen ändern sich und mit den Menschen auch die Gewohnheiten. Immer mehr Güter, die auf dem Mars unbekannt waren, werden importiert und finden reißenden Absatz. Die Menschen denken anders. Der moralische Verfall ist nicht aufzuhalten. Die echten Marsianer haben immer größere Probleme mit dieser Entwicklung und inkarnieren nach ihrem Ableben nicht mehr auf dem Mars.

    Nichts ist mehr so wie früher. Das Geld wird eingeführt. Es gibt jetzt Papiergeld und Münzen. Dem Staat fehlt Geld, deshalb führt er Steuern ein. Die Steuerlast steigt und steigt. Man nähert sich in der Ernährung immer mehr den Gewohnheiten von Malonia. Es gibt ständig neue Krankheiten. Die Lebenserwartung sinkt immer weiter ab. Wurden manche Marsianer früher, nach unseren Maßstäben, bis zu 240 Jahre alt, so sinkt im Lauf von ca. 2000 Jahren die allgemeine Lebenserwartung auf 70 80 Erdenjahre.

    Hallo,

    über ein anderes Forum bin ich hier her gekommen. Das Thema "Mars" hat mich sofort festgehalten. Seit 14 jahren beschäftige ich mich u. A. mit Blockaden. Zu Beginn dieser beschäftigung habe ich Blockadeninhalte von mir und einigen befreundeten menschen ausgelesen und bin dabei auf den mars gestoßen. Dabei handelt es sich um Aufzeichnunge, dioe die Seerle in sich vorgenommen hat, weil sie bestimmte Ereigniosse nicht akzeptieren konnte. Dieses nicht-akzeptieren hat zu den Blockadfen geführt. Aus diesen Blockadeninhalten habe ich 1995 ein Buch veröffentlöiczht, das nicht mehr im Handel erhältlich ist.

    Die foolgende "Geschichte" ist authentisch, weil das, was ich dort aufführe, zum Zeitpunkt der Ereignisse so aufgeschrieben wurde, wie es die betroffenen Menschen erlebt und wahrgenommen haben.

    GOTT zum Gruß,

    Peter

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