Meine Abgeordneten des Deutschen Reichstages!
Wenn ich diese psychologischen Probleme immer so ausführlich behandle, so geschieht es, weil ich der Überzeugung
bin, daß man ohne eine Umstellung in der geistigen Betrachtung der Ausgestaltung unserer internationalen
Völkerbeziehungen niemals zu dem Resultat einer wirklichen Befriedung der Mechenheit kommen wird. Auch die
heutigen schicksalsschweren Spannungen, die wir in Europa erleben, verdanken ihre Entstehung dieser wahrhaft
brüllenden Unvernunft, mit der man glaubt, mit den natürlichsten Belangen der Völker umspringen zu können. Es gibt
heute Politiker, die sich nur dann sicher zu fühlen scheinen, wenn das innere Verhältnis der angrenzenden Völker zu
ihren Lebensmöglichkeiten ein möglichst ungünstiges ist. Und zwar: Je ungünstiger, um so triumphaler scheint ihnen
der Erfolg ihrer weitschauenden Politik zu sein.
Ich möchte, daß das deutsche Volk diese Unvernunft lernt und selbst nicht in ähnliche Fehler verfällt. Ich möchte, daß
die deutsche Nation lernt, in Völkern geschichtliche Realitäten zu sehen, die der Phantast wohl wegwünschen kann, die
aber tatsächlich gar nicht wegzudenken sind, daß es unvernünftig ist, diese geschichtlichen Realitäten in einen
Gegensatz bringen zu wollen zu den Erfordernissen ihrer möglichen Lebensbehauptung und zu ihren verständlichen
Lebensansprüchen. Ich möchte daher, daß das deutsche Volk die inneren Beweggründe der nationalsozialistischen
Außenpolitik versteht, die es z.B. auch als sehr schmerzlich empfindet, daß der Zugang eines 22-Millionen-Volkes zum
Meer über einstiges Reichsgebiet führt, die es aber als unvernünftig, weil unmöglich erkennt, einem so großen Staat den
Zugang zum Meer einfach abstreiten zu wollen.
Es kann nicht der Sinn und der Zweck einer überlegenen Außenpolitik sein, Zustände herbeizuführen, die dann
zwangsläufig sofort nach ihrer Veränderung schreien würden. Es ist wohl wöglich, daß, besonders unter der Berufung
auf die "Macht", Politiker solche Vergewaltigungen natürlicher Lebensinteressen vornehmen können, allein je mehr und
je häufiger und in je schweren Fällen dies geschieht, um so größer wird der Druck nach einer Entladung der
aufgespeicherten und vergewaltigten Kräfte und Energien sein. Dies führt dann zur Häufung immer neuer Mittel der
Abwehr und steigert damit wieder zwangsläufig den Gegendruck der zusammengepreßt werden sollenden
Lebensenergien des betroffenen Volkes. Und dann liegt die Welt in angstvoller Unruhe und Ahnung drohender
Explosionen und will nicht erkennen, daß in Wirklichkeit nur die Unvernunft seiner sog. Staatsmänner an diesen
bedrohlichen Entwicklungen schuld ist.
Wieviel Sorgen würden der Menschenheit und besonders den europäischen Völkern erspart geblieben sein, wenn
man natürliche und selbstverständliche Lebensbedingungen respektiert und bei der politischen Gestaltung des
europäischen Lebensraumes sowohl als auch bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit berücksichtigt haben
würde!
Dies aber scheint mit unbedingt erfoderlich zu sein, wenn man in der Zukunft bessere und befriedigendere Resultate
erreichen will als jetzt. Und dies gilt besonders für Europa. Die europäischen Völker stellen nun einmal eine Familie
auf dieser Welt dar, oft etwas streitfüchtig, aber trotz alledem miteinander verwandt, verschwistert und verschwägert,
geistig und kulturell sowohl als wirtschaftlich voneinander nicht zu trennen, ja, nicht einmal auseinander zu denken.
jeder Versuch, die europäichen Probleme anders als nach den Gesetzen einer kühlen und überlegenen Vernunft zu sehen
und zu behandeln, führt zu Reaktionen, die für alle unangenehm sein werden.
Wir leben in einer Zeit des inneren sozialen und gesellschaftlichen Ausgleichs der Völker. Der Staatsmann, der
den Sinn dieser Zeit nicht erkennt und in dieser Richtung nicht auf den Wegen von Konzessionen ausgleichend
in seinem Volke die Spannungen zu mildern und, wenn möglich, zu beseitigen versucht, wird eines Tages den
Explosionen erliegen, die dann zwangsläufig entweder den Ausgleich herbeiführen werden oder, was noch
wahrscheinlicher ist, zunächst ein chaotisches Trümmerfeld zurücklassen.
Es ist weise von einer Staatsführung, der turbulenten Unvernunft die Zügel anzulegen, allein dann aber auch dem
ersichtlichen Drange der Zeit zu gehorchen und überlegen zu jenem sozialen Ausgleich hinzusteuern, der das eine
Extrem abbaut, ohne deshalb dann dem anderen Extrem zu erliegen. Es läßt sich heute für Europa die Prophezeiung
aussprechen, daß dort, wo der Prozeß nicht in so überlegener Weise geleitet wird oder gar mißlingt, die Spannungen
zunehmen werden, um endlich dem geistigen Zuge dieser Zeit gehorchend von selbst zum Ausgleich zu drängen.
Es gehört aber auch zur Weisheit des Aufbaues und der Erhaltung einer Völkerfamilie, wie diese in Europa
gegeben ist, diese innerstaatlichen Gesetze auch überstaatlich anzuwenden.
Es ist wenig klug, sich einzubilden, in einem so beschränkten Hause wie Europa eine Völkergemeinschaft
veerschiedeneer Rechtsordnung und Rechtswertung aufrechterhalten zu können. Jeder solche Versucht führt zu einer
Aufladung der Willensenergien bei den von dem Unrecht Betroffenen und damit natürlich wieder zu einer Aufladung
der Angstpsychose bei den Schuldigen.
Ich hatte aber eine solche Entwicklung nicht nur für nicht vernünftig, sondern im Gegenteil für sinnlos und außerdem
für sehr gefährlich. Ich halte sie für besonders kritisch, wenn dazu noch eine geistige Verhetzung stattfindet, die,
ausgehend von kurzsichtigen Literaten und international bekannten Unruhestiftern, hinter dieser Unvernunft auch noch
die Leidenschaft aufgepeitschter und verwirrter Volksmassen mobilisiert. Wenn ich diese Befürchtungen ausspreche,
dann drücke ich nur das aus, was Millionen Menschen ahnen, fühlen oder erleben, ohne sich vielleicht über die tieferen
Ursachen Rechenschaft ablegen zu können.
Ich habe aber ein Recht dazu, vor Ihnen, meine Herren Abgeordneten des Reichstages, diese meine Auffassungen
klarzulegen, weil sie zugleich die Erklärung sind für unser eigenes politisches Erleben, für unsere Arbeit im Innern des
Volkes als auch für unsere Stellungnahme nach außen.
Wenn die übrige Welt oft von einer "deutschen Frage" spricht, dann wird es zweckmäßig sein, sich zugleich eine
objektive Klarheit überdas Wesen dieser Frage zu verschaffen. Für gar manche besteht dieser "Frage" im deutschen
Regime, in dem gar nicht begriffenen Unterschied des deutschen Regimes gegenüber dem anderen Regime, in der als
bedrohend empfundenen sogenannten "Aufrüstung" und in all dem, was man in der Folge dieser Aufrüstung als Fata
Morgana zu sehen vermeint. Dieser Frage besteht für viele in der behaupteten Kriegslust des deutschen Volkes, in den
schlummernden Angriffsabsichten oder in der teuflischen Geschicklichkeit der Überlistung seiner Gegner. Nein, meine
Herren Poliker! Die deutsche besteht in etwas ganz anderem.
Hier leben auf einem sehr begrenzten und nicht überall fruchtbaren Boden 67 Millionen Menschen. Das sind rund 136
auf einen Quadratkilometer. Diese Menschen sind nicht weniger fleißig als die anderer europäicher Völker, aber auch
nicht weniger anspruchsvoll, sie sind nicht weniger intelligent, aber auch nicht weniger lebenswillig. Sie haben genau
so wenig Sehnsucht, sich für eine Phantastik um jeden Preis heroisch totschießen zu lassen, als etwa der Franzose oder
der Engländer.
Diese 67 Millionen Deutschen sind aber auch nicht feiger, und auf keinen Fall etwa ehrloser als die Angehörigen
anderer europäicher Völker.
Sie sind einst in einen Krieg hineingerissen worden, an den sie so wenig glaubten wie andere Europäer und für den sie
auch genau so wenig verantwortlich waren. Der heutige junge Deutsche von 25 Jahren war zur Zeit der Vorgeschichte
und des Beginns des Krieges gerade ein Jahr alt, also wohl kaum verantwortlich zu machen für diese Völkerkatastrophe.
Ja, selbst der jüngste Deutsche, der dafür verantwortlich hätte sein können, war bei der damaligen Festsetzung des
deutschen Wahlalters 25 Jahre alt. Er zählt somit heute zumindest 50 Jahre. Das heißt, die überwältigende Mehrzahl der
Männer des deutschen Volkes hat den Krieg einfach zwangsläufig mitgemacht, wie die Masse des überlebenden
französischen oder englischen Volkes auch. Wenn sie anständig waren, dann haben sie damals genau so ihre Pflicht
erfüllt, sofern sie schon das Alter dazu besaßen, wie dies jeder anständige Franzose und Engländer tat. Wenn sie
unanständig waren, haben sie dies unterlassen und vielleicht verdient oder für die Revolution gearbeitet. Diese sind aber
heute gar nicht mehr in uneren Reihen, sondern sie leben zum größten Teil als Emigranten bei irgendwelchen
Gastgebern. Dieses deutsche Volk hat genau so viel Vorzüge als andere Völker und natürlich auch genau so viele
Nachteile und Gebrechen.
Die deutsche Frage lag nun darin, daß dieses Volk z.B. noch im Jahre 1935 für seine Schuld, die es nie begangen
hat, eine Minderberechtigung tragen sollte, die für ein ehrliebendes Volk unerträglich, für ein fleißiges Volk
leidvoll und für ein intelligentes Volk empörend ist. Die deutsche Frage besteht weiter darin, daß man durch ein
System unvernünftiger Handlungen, Maßnahmen, haßerfüllter Verhetzungen sich bemüht, den an sich schon
sehr schweren Kampf um die Lebensbehauptung noch mehr zu erschweren, und nicht nur künftlich, sondern
widernatürlich und unsinnig zu erschweren.
Denn es hat von dieser Erschwerung der deutschen Lebenshaltung die übrige Welt nicht den gerinsten Vorteil. Auf den
deutschen Menschen trifft pro Kopf der Bevölkerung achtzehnmal weniger Grund als z.B. auf einen Russen. Es ist
verständlich, wie schwer allein dadurch der Lebenskampf um das tägliche Brot sein muß und es auch ist. Ohne die
Tüchtigkeit und den Fleiß des deutschen Bauern und die organisatoriche Fähigkeit des deutschen Volkes wäre eine
Lebensführung für diese 67 Millionen kaum denkbar. Was aber soll man nun von der geistigen Einfalt jener halten, die
diese Schwierigkeiten vielleicht sogar erkennen und sich dennoch kindlich in Presseartikeln, Publikationen und
Vorträgen über unser Elend freuen, ja geradezu triumphierend jedem Anzeichen dieser unserer inneren Not nachspüren,
um sie der anderen Welt mitteilen zu können. Sie würden anscheinend glücklich sein, wenn diese Not bei uns noch viel
größer wäre, wenn es uns nicht gelänge, durch Fleiß und Intelligenz sie immer wieder erträglich zu machen.
Sie haben keine Ahnung davon, daß die deutsche Frage ein ganz anderes Gesicht bekommen würde, wenn erst
einmal die Fähigkeiten und der Fleiß dieser Millionen erlahmen und damit nicht nur das Elend, sondern auch
die politische Unvernunft ihren Einzug halten würden.
Und dies ist eine der deutschen Fragen, und die Welt kann nur interessiert sein daran, daß diese Frage der Sicherung der
deutschen Lebenshaltung von Jahr zu Jahr erfolgreich gelöst werden kann, genau so wie ich wünsche, daß auch das
deutsche Volk die in seinem eigensten Interesse liegende glückliche Lösung dieser Lebensfragen bei anderen Völkern
begreift und würdigt.
Die Meisterung dieser deutschen Frage ist aber zunächst eine Angelegenheit des deutschen Volkes selbst und
braucht die übrige Welt überhaupt nicht zu interessieren.
Sie berührt die Interessen anderer Völker nur insofern, als das deutsche Volk bei der Lösung dieser Frage gezwungen
ist, wirtschaftlich als Käufer und Verkäufer auch mit den anderen Völkern Verbindungen aufzunehmen.
Und hier würde es wieder nur im Interesse dieser anderen Welt liegen, diese Frage zu verstehen, d. h. zu begreifen, daß
der Schrei nach Brot bei einem 40-, 50- oder 60-Millionen-Volk nicht eine ausgekochte Boshaftigkeit des Regimes oder
bestimmter Regierungen ist, sondern eine natürliche Äußerung des Dranges zur Lebensbehauptung, und daß satte
Völker vernünftiger sind als hungrige und daß nicht nur die eigenen Regierungen interessiert sein sollen an einer
ausreichenden Ernährung ihrer Bürger, sondern ebenso auch die umliegenden Staaten und Völker, und daß daher die
Ermöglichung einer solchen Lebensbehauptung im höchsten Sinne des Wortes im Interesse aller liegt. Es blieb der
Vorkriegszeit vorbehalten, die gegenteilige Auffassung zu finden und selbst als Kriegszustand zu proklamieren,
nämlich die Meinung, daß ein Teil der europäischen Völkerfamilie um so besser fahren würde, je schlechter es einem
anderen ginge.
Das deutsche Volk braucht keine besonderen Beihilfen zu seiner Lebensbehauptung. Es will nur keine
schlechteren Chancen besitzen, als sie auch anderen Völkern gegeben sind. Dies aber ist die eine deutsche Frage.
Beiträge von Neuschwabenland
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Meine Abgeordneten!
Wenn ich Ihnen und dem deutschen Volke diese Tatsachen vor Augen führe, geschieht es weniger, um Ihr Verständnis
zu erwecken für die Größe der Zeit, in der wir leben, als vielmehr für die Unzulänglichkeit der geistigen und sachlichen
Arbeit jener, die sich einst als berufen aufspielten, der Welt eine neue Epoche friedlicher Evolution und gesegneter
Wohlfahrt zu schenken.
Und noch etwas möchte ich in dieser Stunde feststellen:
An dieser Entwicklung sind nicht wir schuld, denn es lag nicht in unserer Kraft oder in unserem Vermögen, nach
dem furchtbaren Zusammenbruch und in der Zeit der Demütigung und wehrlosen Mißhandlung der Welt Ideen
zu geben oder gar Gesetze des lebens vorzuschreiben. Das taten die mächtigen Regierenden dieser Erde.
Deutschland aber gehörte mehr als 15 Jahre nur zu den Regierten.
Ich erwähne dies weiter, weil ich dem deutschen Volk und vielleicht darüber hinaus auch anderen Menschen das Auge
öffnen möchte für die Erkenntnis, daß die Befolgung fehlerhafter, weil unrichtiger Grundsätze auch zu fehlerhaften
falschen Ergebnissen führen muß. Daß wir selbst als Leidtragende dieser Entwicklung besonders schwer getroffen
wurden, hängt wie schon betont, zum Teil mit unserem tiefen Sturz zusammen. Allein, daß die ganze Welt in diese Zeit
andauernder Spannungen und fortdauernder Krisen fiel, ist zurückzuführen auf die geringe Vernunft und Einsicht, mit
der die Probleme der Völker in einzelnen und untereinander gesehen und behandelt werden.
Diese Entwicklung oaber nahm ihren Ausgang von jenem unseligenBertrag, der einst als Werk menschlicher
Kurzsichtigkeit und unvernünftiger Leidenschaften in der Geschichte als Musterbeispiel gelten wird, wie man
Kriege nicht beenden darf, wenn man nicht neue Wirrnisse über die Völker zu bringen beabsichtigt. Aus dem
Geiste dieses Vertarages kam bei seiner engen Verbindung mit der Konstituierung der Gemeinschaft der
Nationen die Vorbelastung des Völkerbundes und damit auch dessen Entwertung.
Seitdem besteht die Diskrepanz zwichen der durch den Friedensvertag eingeteilten Welt in Besiegte, d.h. Rechtlose und
Sieger, d.h. Alleinberechtigte und den allein denkbaren Grundsätzen des Völkerbundes als einer Gemeinschaft freier
und gleicher Nationen. Aus der geistigen Atmosphäre dieses Vertrages heraus kam auch die kurzsichtige Behandlung
zahlreicher politischer und ökonomischer Fragen der Welt.
Völkergrenzen wurden gezogen, nicht nach den klaten Notwendigkeiten des Lebens unter Berücksichtigung gegener
Traditionen, sondern beherrscht von dem Gedanken der Rachsucht und der Vergeltung und damit wieder begleitet von
den Gefühlen der Angst und der Befürchtungen gegenüber der sich daraus möglicherweise ergebenden Revanche.
Es gab einen Augenblick, da hätten es die Staatsmänner in der Hand gehabt, durch einen einzigen Appel an die
Vernunft und auch an das Herz der Soldaten der kämpfenden Millionenarmeen der Völker eine brüderliche
Verständigung einzuleiten, die der Welt vielleicht auf Jahrhunderte für das Zusammenleben der Nationen und
Staaten unendliche Erleichterungen geschenkt haben würde. Es geschah nur das gegenteil. Das Schlimmste aber
ist, daß der Geist des Hasses dieses Vertrages überging in die allgemeine Mentalität der Völker, daß er die
öffentliche Meinung zu infizieren und damit zu beherrschen anfing, und daß nun aus diesem Geiste des Hasses
heraus die Unvernunft zu triumphieren begann, die die natürlichsten Probleme des Völkerlebens, ja selbst die
eigensten Intressen verkannte und mit verblendeter Leidenschaft zerstörte.
Daß die Welt heute von sehr viel Unheil heimgesucht wird, ist weder zu übersehen noch zu bestreiten. Das Schlimmste
aber ist, daß aus dem Geist dieser Verbohrtheit heraus nicht nur die Ursachen dieses Unglückes nicht gesehen werden
wollen, sondern daß man sich geradezu an diesem Unglück weidet und in der öffentlichen Diskussion mit mehr oder
weniger großer Schadenfreude feststellt, wie bedroht oder gefährdet die Lebensmöglichkeiten des einen oder des
anderen Volkes sind.
Daß die Welt z.B. kein Verständnis aufbringen will für die Ursachen über die Schwere der Lebensbehauptung des
deutschen Volkes, ist bedauerlich. Geradezu erschütternd aber ist, jeden Tag in soundso viel Presseorganen lesen zu
können, mit welcher Befriedigung man die Sorgen wahrnimmt, die das Leben unseres Volkes zwangsläufig begleiten.
Soweit es sich um belanglose Literaten handelt, mag dies noch hingehen. Böse aber ist es, wenn auch Staatsmänner
beginnen, in den ersichtlichen oder vermeintlichen Anzeichen von Not und Elend eines Volkes erfreuliche Momente für
die Beurteilung der allgemeinen Lage und ihrer Zukunft zu sehen.
Dies begann aber im Jahre 1918. Damals setzte in besonders eindringlicher Weise jene "Staatskunst" ein, die durch
Unvernunft Probleme schafft, um dann an ihrer Lösung entweder zu verzagen oder fortgesetzt angsterfüllt
aufzukreischen. jene Unvernunft, die gänzlich übersieht, daß ungeschichtliche staatliche Volkszerreißungen nicht den
geschichtlichen tatsächlichen Faktor eines Volkes beseitigen, sondern nur die mögliche Wahrnehmung der
Lebensinteressen, die Organisierung der Lebensbehauptung erschweren oder sogar unmöglich machen.
Das war jene Unvernunft, in der man z.B. im Falle Deutschland einer 65-Millionen-Nation mit
wissenschaftlicher Methodik erst alle möglichen Lebensstränge nach außen abschnitt, alle wirtschaftlichen
Verbindungen raubte, alle Auslandskapitalen konfiszierte, den Handel vernichtete, damm dieses Volk mit einer
unvorstellbaren astronomischen Schuld belastetet, ihm endlich, um diese Schuld zu können, ausländische
Kredite gab, um die Kredite verzinsen zu können, einen Export um jeden Preis heranzüchtete, endlich die
Absatzmärkte vermauerte, dieses Volk somit einer furchtbaren Verarmug und Verelendung entgegentrieb und
nun über mangelnde Zahlkraft oder bösen Willen klagte. Das aber bezeichnet man dann als "weise
Staatskunst"! -
Die unerhörten Erfolge der Politik Adolf Hitlers sind vielen Menschen bis auf den heutigen Tag ein Rätsel geblieben,
um dessen Lösung sie sich vergeblich bemühen. Und doch ist es so einfach, dieses Geheimnis zu entschleiern, weil es
nämlich in Wirklichkeit gar kein Geheimnis ist. Wie überall im Leben nur das einfache, natürliche und sittliche Gute
wahren Erfolg verspricht, so auch in der Politik. Und so hat Adolf Hitler aus dieser elementen Erkenntnis heraus neue
Wege in der Politik beschritten und neue Begriffe in das politische Denken und Handeln gebracht, die man bisher
vergeblich dort gesucht hätte. Unbedingte Ehrlichkeit, Offenheit, Geradlinigkeit und klare Zielsetzung, das sind die
Hauptwerkmale jeglichen politischen Tuns bei Adolf Hitler. Sie gaben ihm in Verbindung mit der unantastbaren
Lauterkeit seines Charakters und den hohen sittlichen Werten seines Wollens die turmhohe Überlegenheit über seine
inneren Gegner und den schließlichen Sieg über sie.
Die gleichen geraden und naturgegebenen Wege, die Hitler in der Innenpolitik geht, geht er auch in der Außenpolitik.
Sein hehres, leuchtendes Ziel steht auch hier von allem Anfang an unverrückbar fest:
Ein freies und starkes Deutschland, gleichberechtigt mit den übrigen Völkern Europas, das in Frieden mit seinen
Nachbarn lebt zum Nutzen und zum Glücke aller.
Und dieses Ziel verfolgt der Führer mit der gleichen unerbittlichen kompromißlosen Konsequenz, mit der er 14 Jahre
lang um Deutschland gerungen hat, und mit der er seit Erringung der Macht im Staate Gigantisches an Aufbauarbeit auf
allen Gebieten geleistet hat. Alles, was er je in außenpolitischen Dingen geschrieben oder gesprochen hat, war
durchdrungen von Geiste der Versöhnung und der friedlichen Zusammenarbeit der Nationen untereinander. Kein Wort
von Revanche, von Haß gegen irgendein fremdes Volk ist je aus des Führers Mund gekommen. Dagegen fehlt es nicht
an zahlreichen konkreten und durchaus annehmbaren Vorschlägen zur Entgiftung der europäischen Atmosphäre und zur
Schaffung einer festen Grundlage für einen dauerhaften Frieden unter den Völkern Europas.
Adolf Hitler hat die Welt niemals über sein Denken und Wollen im unklaren gelassen. Seine großen außenpolitischen
Reden vom Mai und Oktober 1933 lassen schon ganz klar die große Linie erkennen, von der er bis heute noch keinen
Schritt abgewichen ist. In der gleichen Linie lag auch die Rede, die der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, am 8.
Juli 1934 von Königsberg aus an die Frontkämpfer aller Nationen richtete, und die in den fundamentalen Sätzen
gipfelte:
"Die Fronkämpfer wolen den Frieden. Die Völker wollen den Frieden. Deutschlands Regierung will den
Frieden."
Als eine Fortsetzung dieser Politik sind auch die große Reichtagsrede vom 7. März 1936 und die darauffolgenden
Reden des Wahlkampfes zu werten, die auszugsweise und der Stimmung der Versammlungen heraus wiedergegeben
sind.
Hitlers Kampf um den FriedenDie historische Reichstagsrede vom 7. März 1936
Männer des Deutschen Reichstages!
Der Präsident des Deutschen Reichstages, Parteigenosse Göring, hat in meinem Auftrage diese heutige Sitzung
einberufen, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, eine Erklärung der Reichsregierung entgegenzunehmen zu den Fragen,
die nicht nur von Ihnen, sondern vom ganzen deutschen Volk instinktiv als wichtig, ja entscheidend angesehen werden.
Als in den grauen Novembertagen des Jahres 1918 der Vorhang über das blutige Trauerspiel des großen Krieges
herabgelassen wurde, atmeten Millionen von Menschen in der ganzen Welt auf. Gleich einem Frühlingsahnen ging über
die Völker die Hoffnung, daß damit nicht nur eine der traurigsten Verwirrungen der Menschheitsgeschichte ihren
Abschluß gesunden, sondern daß eine fehlerhafte und deshalb unheilvolle Zeit ihre geschichtliche Wnde erfahren hatte.
Durch alles Kriegsgeschrei, durch wilde Drohnungen, Anklagen, Verwünschlungen und Verurteilungen hindurch hatten
die Auffassungen des amerikanischen Präsidenten die Ohren der Menschheit erreicht, in denen von einer neuen Zeit und
einer besseren Welt die Rede war. In zusammen 14 Punkten wurde den Völkern ein Aufriß gegeben für eine solche
neue Völker- und damit Menschheitsordnung. Was immer auch an diesen Punkten auszustellen war oder ausgestellt
wurde, sie hatten ohne Zweifel eines für sich: die Erkenntnis, daß eine mechanische Wiederherstellung früherer
Zustände, Einrichtungen und Auffassungen in kurzer Zeit auch zu ähnlichen Folgen würde führen müssen. Und darin
lag das Verzaubernde dieser Thesen, daß sie mit unbestreitbarer Großartigkeit versuchen, dem Zusammenleben der
Völker neue Gesetze zu geben und es mit einem neuen Geist zu erfüllen, aus dem heraus dann jene Institution wachsen
und gedeihen könnte, die als Bund alle Nationen berufen sein sollte, die Völker nicht nur äußerlich
zusammenzuschließen, sondern vor allem innerlich einander näher zu bringen in gegenseitiger Rücksichtnahme und in
gegenseitigem Verstehen.
Kein Volk ist der Zauberkraft dieser Phantasie mehr verfallen als das deutsche. Es hatte die Ehre, gegen eine Welt
kämpfen zu müssen, und das Unglück, in diesem Kampf zu unterliegen. Es war aber als Unterlegener belastet mit dem
Fluch der Verantwortung für ein Ringen, das dieses Volk weder geahnt noch gewünscht hatte. Das deutsche Volk
glaubte an diese thesen mit der Kraft eines an sich und der Welt Verzweifelnden. Es begann damit seinen Weg in seine
Leidenvollste Zeit. Wir alle sind viele Jahre hindurch Opfer dieses phantastischen Glaubens und damit Objekte der
entsetzlichen Folgen gewesen. Es ist nicht der Zweck dieser Ausführungen, der furchtbaren Enttäuchung Ausdruck zu
verleihen, die unser Volk in steigendem Maße engriffen hatte. Ich will nicht von der Verzweiflung reden und von dem
Schmerz und dem Jammer, den diese Jahre für das deutsche Volk und für uns in sich bargen.
Wir waren in einen Krieg gerissen worden, an dessen Ausdruck wir genau so schuldlos oder schuldhaft waren wie die
anderen Völker auch. Wir aber sind gerade als die am meisten Opfernden auch am leichtesten dem Glauben an eine
bessere Zeit verfallen.
Allein nicht nur wir, die Unterlegenen, haben die Verwandlung des phantasievollen Bildes einer neuen Zeit und
Menschheitsentwicklung in eine jammervolle Realität erlebt, sondern auch die Sieger.
Seit die Staatsmänner der damaligen Zeit sich in Versailles einfanden, um eine neue Weltordnung zu beschließen, sind
17 Jahre vergangen, Zeit genug, um ein Urteil über die allgemeine Tenzeit einer Entwicklung fällen zu können. Es ist
nicht nötig, daß wir hier aus den Quelen literarischer oder publizistischer Tätigkeit kritische Stimmen über diese Zeit
zusammenfuchen und aneinanderreichen, um so zu einer abschließenden Feststellung zu gelangen, nein: es genügt, den
Blick in die heutige Welt lenken, in ihr tatsächliches Erleben, in ihre Hoffnungen und in ihre Enttäuchungen, in ihre
Krisen und in ihre Kämpfe, um die eindeutige Antwort zu erhalten auf die Frage der richtigen Bewertung dieser
Entwicklung.
Statt der wärmenden Empfindungen einer allmählichen Entspannung menschlicher Gegensätze erleben wir die
sorgenvolle Unruhe, die sich nicht zu vermindern, sondern leider zu steigern scheint. Argwohn und Haß, Neid
und Habsucht, Mißtrauen und Verdächtigung sind die fühl- und sichtbaren Empfindungen, die die Völker
beherrschen. Jener Friede, der einst als Schlußstein gelegt werden sollte über der vermauerten Gruft des
Krieges wurde zur Drachensaat neuer Kämpfe. Wohin wir seitdem blicken, erleben wir das Aufflackern innerer
und äußerer Unruhen. Kein Jahr vergeht, in dem nicht seitdem irgendwo auf dieser Erde statt dem Läuten der
Friedensglocken das Getöse der Waffen vernehmbar ist. Wer will sich wundern, daß aus einer solchen
tragischen Enttäuchung heraus im Inneren der Völker das Vertrauen zur Richtigkeit einer Weltordnung
erschüttert wird, die in so katastrophaler Weise zu versagen scheint?
Neue Vorstellungen versuchen sich der Menschen zu bemächtigen und die sie gewinnen, sofort als Kämpfer für neue
Eroberungen auszuschicken. Die Weltgeschichte wird einmal feststellen, daß seit der großen Kriegsbeendigung die
Erde von geistigen, politischen und wirtschaftlichen Unwälzungen heimgesucht wurde, wie sie im allgemeinen nur in
Jahrtausenden auftreten, um Völkern und Kontinenten ihren besonderen Sinn und Charakter zu geben. Man bedenke:
Seit dieser Zeit ist die Spannung zwischen den Völkern größer geworden, als sie je zuvor war.
Die bolschewistische Revolution drückt einem der größten Reiche der Erde nicht nur äußerlich einen Stempel
auf, sondern jetzt es innerlich in einen unüberbrückbaren weltanschaulichen und religiösen gegensatz zu den
umliegenden Völkern und Staaten.
Nicht nur allgemein menschliche, wirtschaftliche oder politische Auffassungen brechen zusammen und begraben ihre
bisherigen Vertreter, Parteien, Organisationen und Staaten unter sich, nein: eine Welt übersinnlicher Vorstellungen wird
eingerissen, ein Gott wird entthront, Religionen und Kirchen ausgerottet, das Jenseits verödet und ein qualvolles
Diesseits als das einzig Seiende proklamiert. Kaiser- und Königreiche stürzen und entwurzeln sich allmählich in der
Erinnerung, genau so wie umgekehrt wieder parlamentarische Demokratien von den Völkern aufgegeben werden, um
neue Staatsgedanken an ihre Stelle zu setzen.
Und paraller damit werden wirtschaftliche Maxime, die früher geradezu als Grundlage des menschlichen
Gemeinschaftslebens gegolten haben, überwunden und abgelöst von konträren Auffassungen; dazwischen senken sich
die Schrecken der Arbeitslosigkeit und damit des Hungers und des Elends über die Völker und schlagen Millionen
Menschen in ihren Bann. Diese erstaute Menschheit aber steht, daß der Kriegsgott seine Rüstung nicht abgelegt hat,
sondern im Gegenteil schwerer gepanzert denn je über die Erde schreitet.
Wenn früher Armeen von Hunderttausenden für die Ziele einer imperialistischen Dynastien-, Kabinetts- oder
Nationaltätenpolitik eintraten, dann sind es heute Millionenarmeen, die für neuen geistige Vorstellungen, für
Weltrevolutionen, Bolschewismus oder sogar "Nie-wieder-Krieg"-Idole zum Kriege rüsten und die Völker dafür
in Bewegung setzen. -
Kompliment für die blauen Augen

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Jesus war ein außergewöhnlicher Mann.
Aber die Lehren der katholischen Kirche beruhen auf einer Lüge. Denn Jesus war nur ein Prophet, nicht aber der Sohn Gottes. Dazu wurde er nur auf dem Konzil gemacht!
Die Apokryphen geben über das Leben Jesus mehr Aufschluß als die Bibel....
So war Jesus mit Maria Magdalena verheiratet und hatte sogar einen Sohn mit ihr.
Darum: Aus der (katholischen) Kirche austreten, aber trotzdem an Gott glauben. Keine Macht der Lüge auf Erden.
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Hey,
ich wollte einfach mal eure Meinung über Chris Angel, den Mindfreak einholen.
Die Zaubertricks, die er in seiner Sendung zeigt sind wirklich phänomenal! Es gibt 2 Möglichkeiten: a) er betrügt und schneidet die Bilder oder b) er ist wirklich übersinnlich....Woran glaubt ihr=?
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Und? Was hat es den Juden, Roma und Sinti, Schulen, Lesben und anderen Mitgliedern lebensunwerter Gruppen gebracht? Richtig, die Vernichtungslager.Gruß, X3Q
Du verwechselst da etwas ganz entscheidenes X3Q. Es geht hier nicht um die Lager, es geht hier um die deutsche Wehrmacht und die Waffen SS (Ruhm und Ehre euch Kameraden). Das diese die besten Soldaten der Welt waren und stets fair gekämpft haben, darf und kann nich tgeleugnet werden.
[font='Helvetica']"Die Deutschen
sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten."[/font][size=10][font='Helvetica']Feldmarschall
Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs[/font][/size][font='Helvetica']"Die jungen
Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere
Truppen überall zum Narren gehalten."[/font][size=10][font='Helvetica']Winston
Churchill[/font][/size][font='Helvetica']"Reiste man nach
dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des
deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das
Verhalten der Befreiungstruppen."[/font][size=10][font='Helvetica']Basil Liddel Hart,
brit. Militärhistoriker[/font][/size][font='Helvetica']"Niemals waren
wir freier als unter der deutschen Besatzung."[/font][size=10][font='Helvetica']Jean-Paul Sartre[/font][/size][font='Helvetica']"Dem 19.
Jahrhundert gelang nur eine ethische Konstruktion großen Stils: das preußische
Offizierskorps."[/font][size=10][font='Helvetica']Nicolás Gómez
Dávila, 1913-1994, "Einsamkeiten - Glossen und Text in einem", Wien
1987, S. 140[/font][/size]Und vor diesem Hintergrund wollen und sollen wir unsere Großväter und Urgroßväter bewerten. Sie starben weil sie an etwas glaubten. Machen wir, dass sie nicht umsonst gefallen sind!
Du sprichst in einem Faden, der dem deutschen Soldaten gewidmet ist von Vernichtungslagern? Pass in Geschichte mal besser auf, denn der deutsche Soldat hatte mit soetwas [color=#ff0000]NICHTS[/color] aber auch gar nichts zu tun! Vielmehr war es der deutsche Soldat der nach dem Kriege in amerikanischen Lagern verhungert ist oder ermordet wurde, in Rußischen Vernichtungslagern starb oder einfach erschoßen wurde, weil er Runen auf der Uniform hatte. Dein Beitrag zeugt von Ignoranz, Unverständnis und Dummheit.
[size=10][/size] -
[size=10]AUS DEM VERKEHR GEZOGEN?[/size]
Diskussionen um den Tod des Kärtner Landeshauptmanns -
aufgegriffen und zusammengestellt von Wolfgang Eggert
Es heisst, Jörg Haider habe auf gerader Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Auf gerader Fahrbahn.
Ohne dass Fußgänger, Radfahrer oder andere Kraftfahrer in der Nähe gewesen wären, denen er hätte ausweichen
müssen. Das ist erstaunlich, ebenso wie die Tatsache, daß der Kärnter Landesvater offenkundig keinen Versuch
unternahm, sein Fahrzeug zu stoppen. Bremsstreifen, und seien sie noch so kurz, sucht man auf den Bildern des
Unfallorts vergebens.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324285.jpg http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324252.jpg
Das Szenario erscheint umso unverständlicher, wenn man bedenkt, daß der BZÖ-Chef in einem VW Phaeton
verunglückte. Das Fahrzeug gilt gerade bei Topgeschwindigkeiten als eines der sichersten Fahrzeuge weltweilt.
Es verfügt über Allradantrieb, ABS, ESP, ASR -hochentwickelte, "mitdenkende" Stabilitätsprogramme, die im
Notfall blitzschnell reagieren und gegebenenfalls sogar einzelne Räder separat abbremsen. Und verhindern, dass
das Auto ins Schleudern gerät. Bei Haider versagte diese Elektronik offenkundig vollständig. Völlig unerklärbar
muß jedem VW-Werkstechniker erscheinen, wie das 2500kg schwere Gefährt durch die "Mitnahme" eines
windigen Ortsschilds sowie das Touchieren einer Bordsteinkante und einer niedrigen Thujenhecke in Überschlag kam,
dass es sich derart zerlegte.
Schon Stunden nach dem Unfall wunderte sich ein Blogger auf einer Diskussionsplattform: "Ich bin erfahrener
B-Lizenzfahrer. Ich habe einige Seminare - auch bei VW - mitgemacht. Dabei wurde schon oft versucht einen Wagen,
der sogar mit den Hinterreifen auf den Grünstreifen bei über 100 km/h geriet, ins Schleudern zu bringen. Klappt
normalerweise nicht. Und der Phaeton war doch wohl sicher ein 4-Motion?" War er. Das Credo von ESP und 4-Motion
besteht nun genau darin, das Schleudern und Außerkontrollebringen eines Wagens zu verhindern.
(https://www.volkswagen-media-services.com/medias_publish…ntlichkeit.html.
Der Blogger "Nachdenker" fährt fort: "Sollte sich nicht herausstellen, dass der Fahrer in irgendeiner Form beeinträchtigt
war (Infarkt, Substanzen o.ä.) klingt die ganze Sache doch tatsächlich merkwürdig" Einen Infarkt hat die Obduktion
bereits ausgeschlossen. Was aber war es dann, das dem vielfach angefeindeten Rechtspopulisten zum Verhängnis wurde?
http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/…r.0033.File.pdf
Ebenso auffallend wie unverständlich erscheinen in diesem Zusammenhang
auch die vielgestalten und schwerwiegenden
Verletzungen Haiders, den es im Inneren des Hochsicherheitswagens
förmlich auseinandergerissen haben muß. Der linke
Arm war quasi vom Körperrumpf abgetrennt . Dieses Schreckensbild steht
in krassem Gegensatz zur Beschaffenheit des Unglückswagens,
der gebaut ist, jedem "normalen" Unfall geradezu spielerisch zu
trotzen. Der VW-Phaeton hat angeblich die stabilste Fahrgastzelle auf
der ganzen
Welt, zumal in der gepanzerten Variante, die Haider gefahren haben
muss. In der Internetenzyklopädie Wikipedia wirbt das
Wolfsburger Unternehmen mit der "höchsten je erreichten
Torsionsteifigkeit einer PKW-Karosserie".Ferner verfügt der Wagen rundum über sage und schreibe 12 (zwölf!)
Airbags, welche - separat auf Gesicht, Kopf, Brustpartien
ausgelegt - einen Verkehrsunfall für die Insassen zu einer regelrechten
Kissenschlacht gestalten. In einem solchen Auto sollte es,
zumal wenn man wie im Fall Haider angeschnallt ist, de fakto unmöglich
sein, zu sterben.
Warum es trotzdem anders kam und Fahrer wie Auto so erscheckend
zugerichtet werden konnten, ist nun Gegenstand der
laufenden Ermittlungen des VW-Konzern, der sich das Wrack von
Klagenfurt nach Deutschland überstellen ließ. Dabei wird auch
Beachtung auf die Frage zu legen sein, ob der Tod seinem Opfer aus
einer ganz und gar unerwarteten Richtung aufgelauert
haben könnte: Von INNEN, wo es dem prominenten Fahrer linksseitig die
schützenden Türen wegriß (was die die
Armverletzungen und die Auslösung des BF-SRS ohne Fahrgast erklärt),
als seien diese aus Pappe. Oder von OBEN.In diesem Zusammenhang diskutiert das Internetportal PI-News über eine merkwürdige Delle im Dach des Haider-Fahrzeugs.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-36045.html
http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324252.jpg
In dem Gegenöffentlichkeitsforum heißt es: Es überrascht, dass der Überschlag eines VW-Phaeton, immerhin eines der
sichersten Fahrzeuge der Welt, vergleichbar mit der Mercedes S-Klasse, durch einen Überschlag auf einer Böschung, dazu
bei den in einer geschlossenen Ortschaft und kurviger Straße denkbaren Geschwindigkeiten, eine solche Verformungsenergie
freisetzt, wie sie auf dem ersten Bild von Jörg Haiders Fahrzeug zu erkennen ist.
Tatsächlich zeigt das Bild bei genauem
Hinsehen eine punktförmig konzentrierte Einwirkung, unglücklicherweise genau über dem Fahrersitz. Es handelt sich um
eine etwa fußballgroße nahezu kreisförmige Beule, die mit hoher Energie entstanden sein muss. Unterhalb dieser Einschlagstelle
- und nur dort - wurde das Autodach in den Innenraum gedrückt und der Stoffhimmel aufgerissen. Dies ist zweifellos die
Ursache für die beschriebenen tödlichen Verletzungen Haiders im Kopf- und Brustbereich. Die Energieeinwirkung an diesem
Punkt war so groß, dass auf der Fahrerseite beide stabilen Türen herausgedrückt und die Türholme nach außen gebogen wurden.
Der übrige Innenraum des Fahrzeugs weist dagegen tatsächlich kaum Beeinträchtigungen auf, gerade so, wie man es nach einem
Überschlag dieser Fahrzeugklasse erwarten kann. Wer hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen hätte, hätte den Unfall
vermutlich fast unverletzt überlebt."
Tatsächlich: Was den oder die angeblichen Überschlag/äge angeht ist der Wagen "weiter hinten" gut in Form. Weder die
Heckscheibe noch die Hinterachse und die Reifen hinten sind von dem Unfallsgeschehen merklich in Mitleidenschaft gezogen.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324249,00.jpg
Soweit auf den Fotos zu erkennen, ist das rätselhafte Loch im Dach durchweg rund, kann also kaum von einer Rettungsschere
der Einsatzkräfte stammen; die Feuerwehr verfügt zwar auch über hydraulische Hebelwerkzeuge, diese verursachen allerdings
höchstens Dellen und werden in der Regel mit Holzklötzen unterlegt, damit sie sich nicht ins Metall bohren können. Für einen
Grenzstein o.Ä., auf den das Fahrzeug beim Überschlag aufgeschlagen sein könnte, sieht das Loch dagegen zu symmetrisch aus.
Auch ist auzuschließen, daß der Betonpfeiler, den Haiders Auto rammte diese Delle verursachte, da er diesen traf, bevor sich das
Auto überschlug.
In der Summe bleibt der Eindruck, als wenn dort ein Gegenstand mit sehr hoher Beschleunigung und in der Form eines
Ziegelsteines (aber eben aus anderem Material) eingeschlagen wäre. Die Tatsache, daß der Unglückswagen keine Bremsspur
hinterließ, legt die Annahme nahe, daß die Dachverbeulung nicht im Verfolg des Unfalls auftrat sondern diesem vorausging
und die Ursache - wenn nicht gar der Hauptinhalt - der Tragödie war.
Ein kurzer Denkansatz: Als die RAF1989
Alfred Herrhausen in Bad Homburg ermordete, war die fatale Wirkung
nicht etwa
der Sprengstoff selber, sondern eine Eisenplatte innerhalb dieses
Sprengsatzes, die auf fast 40.000km/h beschleunigt wurde.Die hob den Wagen von Herrhausen meterhoch in die Luft und zerfetze das Auto trotz Panzerung.
http://einestages.spiegel.de/hund-images/20…_borderless.jpg
Die Terroristen hatten ihr Handwerk in Speziallehrgängen beim DDR-Geheimdienst Staatssicherheit gelernt. Die Ostdeutsche
Schlapphuttruppe schickte ihre Verkehrs-Opfer auch auf verdeckteren Wegen in den Tod:
Der
hierfür gebräuchliche Fachausdruck zu Stasizeiten nannte sich
"Verblenden". Dazu baute man eine Blendanlage auf
( 2 Scheinwerfer + eine Batterie). Bei Einfahren des Zielfahrzeugs
schaltete man diese mit maximaler Blendwirkung ein und erreichte
so die optische Täuschung eines frontal entgegenkommenden sehr breiten
Fahrzeugs (LKW). Die typische Reaktion ist dann das
Verreißen des Fahrzeugs nach rechts von der Straße weg. Das führt
einerseits zum Verlassen der festen Straße und weiterhin meist
zu einem mehrfachen Überschlag über die linke Wagenhälfte (Fahrerseite)
mit maximalem Schadenseintritt. Ist die Gegend auch noch
baumbestanden, kann man auch noch auf ein hochgeschwindiges Auftreffen
der Fahrgastzelle an ihrer schwächsten Zone(Türseite)
auf einen Baum hoffen, was zu einer Maximierung der Schadenswirkung
führt. Dieser Coup wurde zu DDR-Zeiten vom MfS
mehrfach und erfolgreich in Westdeutschland praktiziert.Als weitere oder begleitende "Unfallursachen" gebräuchlich waren
Schüsse auf die Reifen, das verdeckte Verabreichung von Drogen
an den Zu-Verunfallenden oder die Gasflutung der Fahrgastzelle, die den
Fahrer binnen weniger Minuten in den Todesschlaf schickt.Als bekanntes Opfer der Stasi-amtlichen Unfallstatistik gilt der "republikflüchtige" Fussballspieler Lutz Eigendorf.
Heute werden bei Anschlägen und im Sicherheitsbereich sog.
Hochleistungs-Blendlampen verwendet, die in kürzester Zeit (wenige
Hundertstelsekunden) eine äußerst große Lichtmenge gerichtet abgeben,
sodass der Blendeffekt auch bei Tageslicht voll wirksam ist.Die gibt es heute schon in einem recht handlichen Format. Das Opfer
wird dabei für eine kurze bis mittlere Zeitspanne Zeit praktisch
blind - eine äußerst gefährliche Situation z.B. in Tunnels oder
allgemein bei höheren Fahrgeschwindigkeiten. Auch im militärischen
Bereich werden solche Geräte in speziellen Situationen eingesetzt.Das Wissen hierüber hat sich bis dato in mafiöse und politisch extremistische Kreise hinein "demokratisiert". Entsprechende
Blaupausen finden sich sogar im Internet: Abmessung der Kurve, Positionierung und Bauanleitung der Lichtanlage die in einen
Rucksack passen muss, Zeitpunkt der Blendauslösung, Positionierung von Beobachter und Blender, Spurenminimierung etc etc.
Einige linke Aktionsseiten empfehlen den Blendeinsatz als probates und
vor allem spurenfreies Mittel zum Beseitigen von politischen
Gegnern.Eine geheimdienstliche Hand hätte im Fall der Klagenfurter Todesfahrt
auch auf die Mikroelektronik des Unfallwagens zugegriffen.Die neuen Kfz sind durch die umfangreiche Elektronik leichter zu
manipulieren, als "Oldtimer". Bei dem elektronisch gesteuerten
Lenksystem des Phaeton ist eine Manipulation durch Austausch des
Steuerchips durch einen umprogrammierten vorstellbar. Durch
den CAN-Feldbus sind sämtliche relevanten Sensordaten verfügbar, sodaß
beispielsweise eine Programmierung dahingehend aussehen
kann, bei Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit und
Querbeschleunigung (= Kurvenfahrt), die Sensordaten von der
Lenksäule falsch zu interpretieren. Obwohl die Presse derartigen
Überlegungen diametral entgegenwikt, wird die Mordthese in Österreich
bereits breiter diskutiert.Als Motiv wird auf eine zeitliche Koinzidenz verwiesen: Der Kärntner Landeshauptmann stand inmitten eines Machtpokers, der ihn
wie den 2002 ermodeten niederländischen Populisten Pim Fortuyn auf den Gipfel seines Einflusses hätte führen können.
Weniger als zwei Wochen zuvor hatten die in zwei Lager gespaltenen
österreichischen Rechtsliberalen bei den Nationalratswahlen einen
Erdrutschsieg eingefahren. Weniger als eine Woche war es her,
daß die konkurrierenden Parteichefs Strache und Haider im Zuge der
Regierungsbildungsgespräche wieder aufeinander zugegangen
waren. Stand die Alpenrepublik vor einer freiheitlichen
Koalitionsregierung und einem europäischen Schlinger- oder gar
Abnabelungskurs?Fakt ist: Die den Kanzler stellenden Sozialdemokraten ließen die
bestehende große Koalition nicht zuletzt dadurch platzen, indem
sie einer europakritischen Volksbefragung das Wort redeten. Eine
Forderung, die BZÖ-Haider und FPÖ-Strache mehr oder weniger
vehement schon seit Jahren auf ihre Fahnen geschrieben haben. Ein
"Nein" der Österreicher und eine Wieder-Verselbständigung Wiens,
auch auf dem finanziellen und börsialen Parkett (das in Österreich im
Laufe der vergangenen Woche fast völlig in sich zusammenbrach), hätte
weitreichendste Folgen für die Europäische Union als ganzes gehabt. So
mögen Spuren des "Autounfalls" durchaus auch nach Brüssel führen.Haider für EU-kritisches-Referendum (youtube): http://de.youtube.com/watch?v=akkXPmyHTYA
Haider gegen die Bankenmafia, durch satirische Untertitel nachberarbeitet (youtube):
http://de.youtube.com/watch?v=OYtor_MPJ3E
Übrigens: Verunfallungen dissidenter Politiker sind gar nicht so
selten, wie man gemeinhin denken mag. Erst im August 2005 starb
Robin Cook, britischer Außenminister der Jahre 1997-2001, "an
Bluthochdruck" während einer leichten Bergwanderung in Schottland."Beim Kollabieren infolge des Bluthochdrucks" zog sich der 59ährige
Labourpolitiker außerdem einen Genickbruch zu. Cook hatte nur
vier Wochen zuvor die Al Kaida als "wörtlich übersetzt 'die Datenbank'
des CIA" bezeichnet und ihr Relevanz außerhalb des Einflußes
westlicher Geheimdienste abgesprochen. (Robin Cook, The struggle
against terrorism cannot be won by military means, The Guardian,
8. Juli 2005) Für eine Beteiligung an einer die Blair-Regierung
ablösende Regierung unter Gordon Brown wurde der Name Robin Cook
hoch gehandelt. Die sklavisch auf Staatsräson festgelegte und nicht
selten von Geheimdiensten geschmierte öffentlich-rechtlichen
Medienmaschinerie fragte nie nach möglichen politischen Gründen, die
das Genick des populären Volkstribunen gebrochen
haben mögen.Nicht anders wird es im Fall Haider sein.
Tipp: Wer sich Schützenhilfe von berufener Seite gegen die absehbare
Vernebelung wünscht, sollte schon mal in Leserbriefbeiträgen
oder direkt bei VW per E-mail anfragen ob der Phaeton dem Stand der
Sicherheitstechnik im PKW-Bau entspricht. Nichts fürchten
Firmen mehr als ein schlechtes Image ihrer Produkte. Voraussehbares
Ergebnis: Das Unternehmen wird seinerseits eine
Öffentlichkeitskampagne starten, die von der Politik und der
veröffentlichten Meinung kaum ignoriert werden kann.<hr size="1" noshade="noshade">
Wolfgang Eggert ist Journalist und Historiker. Er verfasste acht Bücher, die das schmutzige Wirken von Geheimdiensten
und Fundamentalistengruppen thematisieren.
Homepage: http://www.berlin911.com.
Bücher:
-
Nur weil es Legal ist, bedeutet es ja nicht gleich das es Gesund ist. Im Beispiel Kokain müsste man dann trotzdem in die Apotheke gehen um es zu kaufen und Ü 18 sein und es würde natürlich Aufklärungskampagnen geben. Wenn du neugierig wärst, dann würdest du es jetzt auch probieren...
-
[color=#000000][size=10][font='"']Ich habe eine Freundin, die mittlerweile wieder in Thailand lebt. Zwischenzeitlich war sie in der Schweiz zum studieren gewesen. Ich habe interessanterweise gestern ein Gespräch bei ICQ wiedergefunden, welches ich vor 2-3 Jahren mit ihr hatte. Dieses möchte ich einfach mal hier reinstellen. Lest selber und bildet euch eure Meinung.
[/font][/size][/color][color=#000000][size=10][font='"']P.S. Nein es geht hier nicht um Juden[/font][/size][/color]
[color=#000000][size=10][font='"']P.P.S. entschuldigung für das schlechte Englisch [/font][/size];)[/color]
[size=10][font='"']Amalek (08:05 AM) : [/font][/size][size=14][/size]
[size=14][font='"']glaubst du an den holocaust?[/font][/size]
[size=10][font='"']die kleine Wep
(08:07 AM) :
[/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]we also have a
holocaust here.but it's quite secretly[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size][size=10][font='"']Amalek
(08:07 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=14][font='"']talk to
me, i want to know [/font][/size][size=10][font='"']die kleine Wep
(08:07 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]oh[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]
[size=10][font='"']die kleine Wep
(08:08 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]it's quit a long
story[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size][size=10][font='"']Amalek
(08:08 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=14][font='"']please[/font][/size]
[size=10][font='"']die kleine Wep
(08:08 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]i will try the best[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]
[size=10][font='"']die
kleine Wep
(08:08 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]in southern thailand ( close to Malaysia,so there are sooo MANY
muslim there)[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size][size=10][font='"']die kleine Wep
(08:10 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]there are many militaries there but it's useless because we are unable to
fight to any country if American not allow us to do ( we have to be the slaves
for <st1:country-region w:st="on"><st1:place w:st="on">america</st1:place></st1:country-region>
because of our primisnister)[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][color=black]<o:p> </o:p>[/color][/font][/size]
[size=10][font='"']die kleine Wep
(08:11 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]someone ( the big person ) in the militaries sold some military war weapons
[/color][/font][/size][size=10][font='"']die kleine Wep
(08:12 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]they sold them secretly. but there is a guy who knows what they do.so he
told the thai newspapers. it became a big story because all the thai people
know.[/color][/font][/size][size=10][font='"']die kleine Wep
(08:14 AM) :
[/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]that man refused all
the accuses. he said the thaimuslim in thailand
stole the war weapons and sold them to indonesia. all the muslim peope
feel so angry. so they make a mop...then all of them are killed terriblely but
the government said that they knows nothing about the death of those people.[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size][size=10][font='"']Amalek (08:17 AM) : [/font][/size][size=14][/size]
[size=14][font='"']that was it?[/font][/size]
[size=10][font='"']die kleine Wep
(08:17 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]no.[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]
[size=10][font='"']die
kleine Wep
(08:18 AM) : [/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]they start to kill many muslim in thailand secretly until now.[/color][/font][/size]
[size=10][font='"']die kleine Wep
(08:19 AM) :
[/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]and many young of
muslim were angry. they also started to kill many of innocent thai people back.
it becomes a terrolism in southern thailand now.[/color][/font][/size][size=10][font='"']die kleine Wep
(08:21 AM) :
[/font][/size][size=14][/size][size=10][font='Helv'][color=black]Southern thailand[/color][/font][/size] [size=10][font='Helv'][color=black] is so poor now. after Tsunami...then the flood,then terrolism...[/color][/font][/size]
-
War selber schon in Mauthausen, Dachau etc.
Du müsstest dann eigentlich wissen das die Lager auf Reichsdeutschem Gebiet OFFIZIELL keine Vernichtungslager waren. Was man in Mauthausen sieht sind nur Krematorien....Unspektakulär.Was soll dieser Affront denn? Es heißt doch Auf zur Wahrheit...
Verstehe nicht warum es eine Traumwelt sein soll, nur weil ich nach der Wahrheit forsche? Das ist faschistisch Sonja! -
Möchte einfach nur einmal ein paar Zitate für sich sprechen lassen:
[size=12][font='"']"Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die
Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt
wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden." [/font][/size][size=12][font='"']Walter Lippmann (1889-1974), us-amerikanischer Journalist,
Chefredakteur der "New York World", Korrespondent der "New York
Herald Tribune", seine Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250
Zeitungen[/font][/size][size=12][font='"']"Ich will den Frieden und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu
schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des
Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen.
Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein wenn ich an den Verlust des deutschen
Blutes denke es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und
Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen.
Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill.
Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit
und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen,
die Umwelt gestalten." [/font][/size][size=12][font='"']Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: "Ein
anderer Hitler", Seite 395 [/font][/size][size=12][font='"']März 1992James Baker, ehemaliger US-Außenminister: Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert.
Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war! [/font][/size]
[size=12][font='"']27.2.1944 Winston Churchill in einem Brief an Josef Stalin: Ich betrachte diesen Krieg [1939-1945] gegen deutschen Angriff samt und sonders als einen 30jährigen Krieg von 1914 an." (Schriftwechsel zwischen Roosevelt, Churchill und Stalin 1941-1945, Bd. I, S. 204, zit. nach Udo Walendy, Wahrheit für Deutschland, Vlotho 1970, S. 48.) [/font][/size]
[size=12][font='"']Daß Deutschland die Kriege aufgezwungen bekam bestätigt u.a. die Aussage des (1956 mit dem Aachener Karls=Friedenspreis ausgezeichnete) Gutmenschen Churchill an einen Beauftragten des deutschen Widerstandes" während des Krieges : [/font][/size][size=12][font='"']
Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des
deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt"(vgl. Kleist, Peter Auch du warst dabei",
Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes,Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145) [/font][/size]
[size=12][font='"']
[size=12pt][font='"']Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch "... unsere
jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung
Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns. [/font][/size][size=12][font='"']Oktober 1937 jüdische Professor Kulischer, "... Deutschland ist der größte Feind
des Judaismus und muß mit tödlichen Haß verfolgt werden. Unser Ziel ist daher
eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung
dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen
und Kinder. (siehe 24.3.1933) [/font][/size][size=12][font='"']"Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ... den
Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger
edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in
Europa nicht akzeptieren konnten". [/font][/size][size=12][font='"']Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl.
"Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989) [/font][/size][size=12][font='"']"Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus.
Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten
sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre
Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt,
in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der
deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit
die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann. [/font][/size][size=12][font='"']Prof. Dr. Rene Martel in seinem Buch "Les frontieres
orientals de !` Alemanne" (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in
Oberschlesien 1921 [/font][/size][size=12][font='"']Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und
Stalin keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte. [/font][/size][size=12][font='"']vgl. Barnes "Blasting of the historical
Blackout", Oxnard, Kalif., 1962"Ich werde Deutschland zermalmen"
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger Wider Willkür
und Machtrausch", Graz, 1955, S. 241) [/font][/size][size=12][font='"']"In Theresienstadt Ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben." [/font][/size][size=12][font='"']
Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL
Theresienstadt vom 22.05.1945 [/font][/size][/font][/size] -
Hab das Zitat gefunden:
[color=#ff0000]Aus Äußerungen Hitlers über die zukünftige Aufgabe der
Waffen SS, 6. August 1940:[/color][color=#ff0000]Es darf niemals mehr in der Zukunft geduldet werden, dass
die deutsche Wehrmacht der allgemeinen Dienstpflicht bei kritischen Lagen im
Innern gegen eigene Volksgenossen mit der Waffe angesetzt wird. Ein solcher Schritt
ist der Anfang vom Ende. Ein Staat, der zu diesen Mitteln greifen muss, ist
nicht mehr in der Lage, seine Wehrmacht gegen den äußeren Feind anzusetzten,
und gibt sich damit selbst auf. Unsere Geschichte hat dafür traurige Beispiele.
Die Wehrmacht ist für alle Zukunft einzig und allein zum Einsatz gegen die
äußeren Feinde des Reiches bestimmt.[/color] -
Also ich bin für eine Legalisierung weicher Drogen. Jedoch muss ein Haschraucher einsehen, dass er dann autofahren knicken kann.Also ich sehe das nach wie vor anders........Sag du doch mal: Würdest du Kokain nehmen wenn es legal wäre?
-
Ähm hätte es nicht gereicht die Stelle mit dem VW zu zitieren?

sorry, wollte ich eigentlich. hat ned geklappt irgendwie....
-
Durch eine Legalisierung würde der Konsum nicht reguliert werden.
Sondern noch viel eher entfesselt werden.Dann wird halt nicht ein Kasten Bier in der Tanke geholt sondern 10 Gramm Koks in der Apotheke. Und ob es soviel besser ist wenn die Leute koksen staat trinken wage ich zu bezweiflen...
Außerdem sieht man ja auch am Fall Tablettenschmuggel, Rezeptbetrug uÄ das der Apothekenverkauf/Ausgabe kein wirklicher Schutz davor ist das unbefugte an Substanzen kommen die rezeptpflichtig sind...Außerdem wage ich zu bezweiflen das die Preise durch den Apothekenverkauf so dermaßen abfallen würden, der Schmuggel bzw der allgemeine Schwarzmarkt macht sicherlich einen Teil des Preises aus, aber wenn das wegfällt ist man nicht plötzlich auf 0,1% des alten Preises. 25%-50% oÄ ist da realisticher.
Glaube ich nicht. Würdest du Koksen`? Ja oder nein? Weil wenn ja, halten dich auch keine Verbote davon ab....
Natürlich würden die Preise so abfallen. und das ist auch gewollt so.
-
Auf den Phaeton wollte ich auch eingehen...........komischer Zufall oder???? oder baut VW schlechte Autos?
(von Shooter gekürzt: siehe Beitrag von Abraxas unter diesem)
-
Ansonsten wüsstest du das du bestimmte Befehle noch nicht mal ausführen darfst.
Das ist doch schon Bestandteil jeder Grundausbildung und jedes Vorgesetztenlehrgangs.<table id="Tabelle2" border="1" cellpadding="1" cellspacing="3" width="100%"><tbody><tr height="26"><td>[left][size=10]§ 14[/size][/left]
</td>
<td></td>
<td>
[size=10][font='Arial Narrow,sans-serif']Verschwiegenheit [/font][/size]</td>
</tr>
<tr height="80">
<td></td>
<td>[size=10](1)[/size]
</td>
<td>
[font='Arial Narrow,sans-serif']Der
Soldat hat, auch nach seinem Ausscheiden aus dem Wehrdienst, über die
ihm bei seiner dienstlichen Tätigkeit bekanntgewordenen Angelegenheiten
Verschwiegenheit zu bewahren. Dies gilt nicht für Mitteilungen im
dienstlichen Verkehr oder über Tatsachen, die offenkundig sind oder
ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen.[/font]</td>
</tr>
<tr height="60">
<td></td>
<td>[size=10](2)[/size]
</td>
<td>
[font='Arial Narrow,sans-serif']Der
Soldat darf ohne Genehmigung über solche Angelegenheiten weder vor
Gericht noch außergerichtlich aussagen oder Erklärungen abgeben. Die
Genehmigung erteilt der Disziplinarvorgesetzte, nach dem Ausscheiden
aus dem Wehrdienst der letzte Disziplinarvorgesetzte. § 62 des
Bundesbeamtengesetzes gilt entsprechend.[/font]</td>
</tr>
<tr height="100">
<td></td>
<td>[size=10](3)[/size]
</td>
<td>
[font='Arial Narrow,sans-serif']Der
Soldat hat, auch nach seinem Ausscheiden aus dem Wehrdienst, auf
Verlangen seines Disziplinarvorgesetzten oder des letzten
Disziplinarvorgesetzten dienstliche Schriftstücke, Zeichnungen,
bildliche Darstellungen und, wenn es im Einzelfall aus Gründen der
Geheimhaltung erforderlich ist, Aufzeichnungen jeder Art über
dienstliche Vorgänge, auch soweit es sich um Wiedergaben handelt,
herauszugeben. Die gleiche Pflicht trifft seine Hinterbliebenen und
seine Erben.[/font]</td>
</tr>
<tr height="40">
<td></td>
<td>[size=10](4)[/size]
</td>
<td>
[font='Arial Narrow,sans-serif']Unberührt
bleibt die gesetzlich begründete Pflicht des Soldaten, Straftaten
anzuzeigen und bei Gefährdung der freiheitlichen demokratischen
Grundordnung für ihre Erhaltung einzutreten.[/font]
</td></tr></tbody></table>
kann man natürlich auch anders interpretieren........spielt ja auch keine rolle.vielmehr nochmal zu dem befehl.
Als Unterführer sind mir natürlich die VVO bestens bekannt und auch die rechtmäßigen/unrechtmäßigen befehle.....
nur: auch das ist auslegungssache. denn wenn ich vorher in der befehlsausgabe behaupte, die menschenansammlung wäre eine gewaltbereite revolutionsgarde, dann sieht das schon anders aus. gesetze sind änderbar, das ist die gefahr dabei... -
Das macht die deutschen KZ inwiefern besser? Vernichtungslager ist sowieso der passendere Name, dort wurden immerhin Menschen gezielt getötet.
Aha
und natürlich wurden die Juden zu Seife verarbeitet! -
Bist du als Bürger nicht mündig?
Jugendschutzgesetze auf jeden Fall!!! aber als erwachsener? dann muss auch tabak und alkohol verboten werden.