Beiträge von Neuschwabenland

    Meine Abgeordneten des Deutschen Reichstages!
    Wenn ich diese psychologischen Probleme immer so ausführlich behandle, so geschieht es, weil ich der Überzeugung
    bin, daß man ohne eine Umstellung in der geistigen Betrachtung der Ausgestaltung unserer internationalen
    Völkerbeziehungen niemals zu dem Resultat einer wirklichen Befriedung der Mechenheit kommen wird. Auch die
    heutigen schicksalsschweren Spannungen, die wir in Europa erleben, verdanken ihre Entstehung dieser wahrhaft
    brüllenden Unvernunft, mit der man glaubt, mit den natürlichsten Belangen der Völker umspringen zu können. Es gibt
    heute Politiker, die sich nur dann sicher zu fühlen scheinen, wenn das innere Verhältnis der angrenzenden Völker zu
    ihren Lebensmöglichkeiten ein möglichst ungünstiges ist. Und zwar: Je ungünstiger, um so triumphaler scheint ihnen
    der Erfolg ihrer weitschauenden Politik zu sein.
    Ich möchte, daß das deutsche Volk diese Unvernunft lernt und selbst nicht in ähnliche Fehler verfällt. Ich möchte, daß
    die deutsche Nation lernt, in Völkern geschichtliche Realitäten zu sehen, die der Phantast wohl wegwünschen kann, die
    aber tatsächlich gar nicht wegzudenken sind, daß es unvernünftig ist, diese geschichtlichen Realitäten in einen
    Gegensatz bringen zu wollen zu den Erfordernissen ihrer möglichen Lebensbehauptung und zu ihren verständlichen
    Lebensansprüchen. Ich möchte daher, daß das deutsche Volk die inneren Beweggründe der nationalsozialistischen
    Außenpolitik versteht, die es z.B. auch als sehr schmerzlich empfindet, daß der Zugang eines 22-Millionen-Volkes zum
    Meer über einstiges Reichsgebiet führt, die es aber als unvernünftig, weil unmöglich erkennt, einem so großen Staat den
    Zugang zum Meer einfach abstreiten zu wollen.
    Es kann nicht der Sinn und der Zweck einer überlegenen Außenpolitik sein, Zustände herbeizuführen, die dann
    zwangsläufig sofort nach ihrer Veränderung schreien würden. Es ist wohl wöglich, daß, besonders unter der Berufung
    auf die "Macht", Politiker solche Vergewaltigungen natürlicher Lebensinteressen vornehmen können, allein je mehr und
    je häufiger und in je schweren Fällen dies geschieht, um so größer wird der Druck nach einer Entladung der
    aufgespeicherten und vergewaltigten Kräfte und Energien sein. Dies führt dann zur Häufung immer neuer Mittel der
    Abwehr und steigert damit wieder zwangsläufig den Gegendruck der zusammengepreßt werden sollenden
    Lebensenergien des betroffenen Volkes. Und dann liegt die Welt in angstvoller Unruhe und Ahnung drohender
    Explosionen und will nicht erkennen, daß in Wirklichkeit nur die Unvernunft seiner sog. Staatsmänner an diesen
    bedrohlichen Entwicklungen schuld ist.
    Wieviel Sorgen würden der Menschenheit und besonders den europäischen Völkern erspart geblieben sein, wenn
    man natürliche und selbstverständliche Lebensbedingungen respektiert und bei der politischen Gestaltung des
    europäischen Lebensraumes sowohl als auch bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit berücksichtigt haben
    würde!
    Dies aber scheint mit unbedingt erfoderlich zu sein, wenn man in der Zukunft bessere und befriedigendere Resultate
    erreichen will als jetzt. Und dies gilt besonders für Europa. Die europäischen Völker stellen nun einmal eine Familie
    auf dieser Welt dar, oft etwas streitfüchtig, aber trotz alledem miteinander verwandt, verschwistert und verschwägert,
    geistig und kulturell sowohl als wirtschaftlich voneinander nicht zu trennen, ja, nicht einmal auseinander zu denken.
    jeder Versuch, die europäichen Probleme anders als nach den Gesetzen einer kühlen und überlegenen Vernunft zu sehen
    und zu behandeln, führt zu Reaktionen, die für alle unangenehm sein werden.
    Wir leben in einer Zeit des inneren sozialen und gesellschaftlichen Ausgleichs der Völker. Der Staatsmann, der
    den Sinn dieser Zeit nicht erkennt und in dieser Richtung nicht auf den Wegen von Konzessionen ausgleichend
    in seinem Volke die Spannungen zu mildern und, wenn möglich, zu beseitigen versucht, wird eines Tages den
    Explosionen erliegen, die dann zwangsläufig entweder den Ausgleich herbeiführen werden oder, was noch
    wahrscheinlicher ist, zunächst ein chaotisches Trümmerfeld zurücklassen.
    Es ist weise von einer Staatsführung, der turbulenten Unvernunft die Zügel anzulegen, allein dann aber auch dem
    ersichtlichen Drange der Zeit zu gehorchen und überlegen zu jenem sozialen Ausgleich hinzusteuern, der das eine
    Extrem abbaut, ohne deshalb dann dem anderen Extrem zu erliegen. Es läßt sich heute für Europa die Prophezeiung
    aussprechen, daß dort, wo der Prozeß nicht in so überlegener Weise geleitet wird oder gar mißlingt, die Spannungen
    zunehmen werden, um endlich dem geistigen Zuge dieser Zeit gehorchend von selbst zum Ausgleich zu drängen.
    Es gehört aber auch zur Weisheit des Aufbaues und der Erhaltung einer Völkerfamilie, wie diese in Europa
    gegeben ist, diese innerstaatlichen Gesetze auch überstaatlich anzuwenden.
    Es ist wenig klug, sich einzubilden, in einem so beschränkten Hause wie Europa eine Völkergemeinschaft
    veerschiedeneer Rechtsordnung und Rechtswertung aufrechterhalten zu können. Jeder solche Versucht führt zu einer
    Aufladung der Willensenergien bei den von dem Unrecht Betroffenen und damit natürlich wieder zu einer Aufladung
    der Angstpsychose bei den Schuldigen.
    Ich hatte aber eine solche Entwicklung nicht nur für nicht vernünftig, sondern im Gegenteil für sinnlos und außerdem
    für sehr gefährlich. Ich halte sie für besonders kritisch, wenn dazu noch eine geistige Verhetzung stattfindet, die,
    ausgehend von kurzsichtigen Literaten und international bekannten Unruhestiftern, hinter dieser Unvernunft auch noch
    die Leidenschaft aufgepeitschter und verwirrter Volksmassen mobilisiert. Wenn ich diese Befürchtungen ausspreche,
    dann drücke ich nur das aus, was Millionen Menschen ahnen, fühlen oder erleben, ohne sich vielleicht über die tieferen
    Ursachen Rechenschaft ablegen zu können.
    Ich habe aber ein Recht dazu, vor Ihnen, meine Herren Abgeordneten des Reichstages, diese meine Auffassungen
    klarzulegen, weil sie zugleich die Erklärung sind für unser eigenes politisches Erleben, für unsere Arbeit im Innern des
    Volkes als auch für unsere Stellungnahme nach außen.
    Wenn die übrige Welt oft von einer "deutschen Frage" spricht, dann wird es zweckmäßig sein, sich zugleich eine
    objektive Klarheit überdas Wesen dieser Frage zu verschaffen. Für gar manche besteht dieser "Frage" im deutschen
    Regime, in dem gar nicht begriffenen Unterschied des deutschen Regimes gegenüber dem anderen Regime, in der als
    bedrohend empfundenen sogenannten "Aufrüstung" und in all dem, was man in der Folge dieser Aufrüstung als Fata
    Morgana zu sehen vermeint. Dieser Frage besteht für viele in der behaupteten Kriegslust des deutschen Volkes, in den
    schlummernden Angriffsabsichten oder in der teuflischen Geschicklichkeit der Überlistung seiner Gegner. Nein, meine
    Herren Poliker! Die deutsche besteht in etwas ganz anderem.
    Hier leben auf einem sehr begrenzten und nicht überall fruchtbaren Boden 67 Millionen Menschen. Das sind rund 136
    auf einen Quadratkilometer. Diese Menschen sind nicht weniger fleißig als die anderer europäicher Völker, aber auch
    nicht weniger anspruchsvoll, sie sind nicht weniger intelligent, aber auch nicht weniger lebenswillig. Sie haben genau
    so wenig Sehnsucht, sich für eine Phantastik um jeden Preis heroisch totschießen zu lassen, als etwa der Franzose oder
    der Engländer.
    Diese 67 Millionen Deutschen sind aber auch nicht feiger, und auf keinen Fall etwa ehrloser als die Angehörigen
    anderer europäicher Völker.
    Sie sind einst in einen Krieg hineingerissen worden, an den sie so wenig glaubten wie andere Europäer und für den sie
    auch genau so wenig verantwortlich waren. Der heutige junge Deutsche von 25 Jahren war zur Zeit der Vorgeschichte
    und des Beginns des Krieges gerade ein Jahr alt, also wohl kaum verantwortlich zu machen für diese Völkerkatastrophe.
    Ja, selbst der jüngste Deutsche, der dafür verantwortlich hätte sein können, war bei der damaligen Festsetzung des
    deutschen Wahlalters 25 Jahre alt. Er zählt somit heute zumindest 50 Jahre. Das heißt, die überwältigende Mehrzahl der
    Männer des deutschen Volkes hat den Krieg einfach zwangsläufig mitgemacht, wie die Masse des überlebenden
    französischen oder englischen Volkes auch. Wenn sie anständig waren, dann haben sie damals genau so ihre Pflicht
    erfüllt, sofern sie schon das Alter dazu besaßen, wie dies jeder anständige Franzose und Engländer tat. Wenn sie
    unanständig waren, haben sie dies unterlassen und vielleicht verdient oder für die Revolution gearbeitet. Diese sind aber
    heute gar nicht mehr in uneren Reihen, sondern sie leben zum größten Teil als Emigranten bei irgendwelchen
    Gastgebern. Dieses deutsche Volk hat genau so viel Vorzüge als andere Völker und natürlich auch genau so viele
    Nachteile und Gebrechen.
    Die deutsche Frage lag nun darin, daß dieses Volk z.B. noch im Jahre 1935 für seine Schuld, die es nie begangen
    hat, eine Minderberechtigung tragen sollte, die für ein ehrliebendes Volk unerträglich, für ein fleißiges Volk
    leidvoll und für ein intelligentes Volk empörend ist. Die deutsche Frage besteht weiter darin, daß man durch ein
    System unvernünftiger Handlungen, Maßnahmen, haßerfüllter Verhetzungen sich bemüht, den an sich schon
    sehr schweren Kampf um die Lebensbehauptung noch mehr zu erschweren, und nicht nur künftlich, sondern
    widernatürlich und unsinnig zu erschweren.
    Denn es hat von dieser Erschwerung der deutschen Lebenshaltung die übrige Welt nicht den gerinsten Vorteil. Auf den
    deutschen Menschen trifft pro Kopf der Bevölkerung achtzehnmal weniger Grund als z.B. auf einen Russen. Es ist
    verständlich, wie schwer allein dadurch der Lebenskampf um das tägliche Brot sein muß und es auch ist. Ohne die
    Tüchtigkeit und den Fleiß des deutschen Bauern und die organisatoriche Fähigkeit des deutschen Volkes wäre eine
    Lebensführung für diese 67 Millionen kaum denkbar. Was aber soll man nun von der geistigen Einfalt jener halten, die
    diese Schwierigkeiten vielleicht sogar erkennen und sich dennoch kindlich in Presseartikeln, Publikationen und
    Vorträgen über unser Elend freuen, ja geradezu triumphierend jedem Anzeichen dieser unserer inneren Not nachspüren,
    um sie der anderen Welt mitteilen zu können. Sie würden anscheinend glücklich sein, wenn diese Not bei uns noch viel
    größer wäre, wenn es uns nicht gelänge, durch Fleiß und Intelligenz sie immer wieder erträglich zu machen.
    Sie haben keine Ahnung davon, daß die deutsche Frage ein ganz anderes Gesicht bekommen würde, wenn erst
    einmal die Fähigkeiten und der Fleiß dieser Millionen erlahmen und damit nicht nur das Elend, sondern auch
    die politische Unvernunft ihren Einzug halten würden.
    Und dies ist eine der deutschen Fragen, und die Welt kann nur interessiert sein daran, daß diese Frage der Sicherung der
    deutschen Lebenshaltung von Jahr zu Jahr erfolgreich gelöst werden kann, genau so wie ich wünsche, daß auch das
    deutsche Volk die in seinem eigensten Interesse liegende glückliche Lösung dieser Lebensfragen bei anderen Völkern
    begreift und würdigt.
    Die Meisterung dieser deutschen Frage ist aber zunächst eine Angelegenheit des deutschen Volkes selbst und
    braucht die übrige Welt überhaupt nicht zu interessieren.
    Sie berührt die Interessen anderer Völker nur insofern, als das deutsche Volk bei der Lösung dieser Frage gezwungen
    ist, wirtschaftlich als Käufer und Verkäufer auch mit den anderen Völkern Verbindungen aufzunehmen.
    Und hier würde es wieder nur im Interesse dieser anderen Welt liegen, diese Frage zu verstehen, d. h. zu begreifen, daß
    der Schrei nach Brot bei einem 40-, 50- oder 60-Millionen-Volk nicht eine ausgekochte Boshaftigkeit des Regimes oder
    bestimmter Regierungen ist, sondern eine natürliche Äußerung des Dranges zur Lebensbehauptung, und daß satte
    Völker vernünftiger sind als hungrige und daß nicht nur die eigenen Regierungen interessiert sein sollen an einer
    ausreichenden Ernährung ihrer Bürger, sondern ebenso auch die umliegenden Staaten und Völker, und daß daher die
    Ermöglichung einer solchen Lebensbehauptung im höchsten Sinne des Wortes im Interesse aller liegt. Es blieb der
    Vorkriegszeit vorbehalten, die gegenteilige Auffassung zu finden und selbst als Kriegszustand zu proklamieren,
    nämlich die Meinung, daß ein Teil der europäischen Völkerfamilie um so besser fahren würde, je schlechter es einem
    anderen ginge.
    Das deutsche Volk braucht keine besonderen Beihilfen zu seiner Lebensbehauptung. Es will nur keine
    schlechteren Chancen besitzen, als sie auch anderen Völkern gegeben sind. Dies aber ist die eine deutsche Frage.

    Meine Abgeordneten!
    Wenn ich Ihnen und dem deutschen Volke diese Tatsachen vor Augen führe, geschieht es weniger, um Ihr Verständnis
    zu erwecken für die Größe der Zeit, in der wir leben, als vielmehr für die Unzulänglichkeit der geistigen und sachlichen
    Arbeit jener, die sich einst als berufen aufspielten, der Welt eine neue Epoche friedlicher Evolution und gesegneter
    Wohlfahrt zu schenken.
    Und noch etwas möchte ich in dieser Stunde feststellen:
    An dieser Entwicklung sind nicht wir schuld, denn es lag nicht in unserer Kraft oder in unserem Vermögen, nach
    dem furchtbaren Zusammenbruch und in der Zeit der Demütigung und wehrlosen Mißhandlung der Welt Ideen
    zu geben oder gar Gesetze des lebens vorzuschreiben. Das taten die mächtigen Regierenden dieser Erde.
    Deutschland aber gehörte mehr als 15 Jahre nur zu den Regierten.
    Ich erwähne dies weiter, weil ich dem deutschen Volk und vielleicht darüber hinaus auch anderen Menschen das Auge
    öffnen möchte für die Erkenntnis, daß die Befolgung fehlerhafter, weil unrichtiger Grundsätze auch zu fehlerhaften
    falschen Ergebnissen führen muß. Daß wir selbst als Leidtragende dieser Entwicklung besonders schwer getroffen
    wurden, hängt wie schon betont, zum Teil mit unserem tiefen Sturz zusammen. Allein, daß die ganze Welt in diese Zeit
    andauernder Spannungen und fortdauernder Krisen fiel, ist zurückzuführen auf die geringe Vernunft und Einsicht, mit
    der die Probleme der Völker in einzelnen und untereinander gesehen und behandelt werden.
    Diese Entwicklung oaber nahm ihren Ausgang von jenem unseligenBertrag, der einst als Werk menschlicher
    Kurzsichtigkeit und unvernünftiger Leidenschaften in der Geschichte als Musterbeispiel gelten wird, wie man
    Kriege nicht beenden darf, wenn man nicht neue Wirrnisse über die Völker zu bringen beabsichtigt. Aus dem
    Geiste dieses Vertarages kam bei seiner engen Verbindung mit der Konstituierung der Gemeinschaft der
    Nationen die Vorbelastung des Völkerbundes und damit auch dessen Entwertung.
    Seitdem besteht die Diskrepanz zwichen der durch den Friedensvertag eingeteilten Welt in Besiegte, d.h. Rechtlose und
    Sieger, d.h. Alleinberechtigte und den allein denkbaren Grundsätzen des Völkerbundes als einer Gemeinschaft freier
    und gleicher Nationen. Aus der geistigen Atmosphäre dieses Vertrages heraus kam auch die kurzsichtige Behandlung
    zahlreicher politischer und ökonomischer Fragen der Welt.
    Völkergrenzen wurden gezogen, nicht nach den klaten Notwendigkeiten des Lebens unter Berücksichtigung gegener
    Traditionen, sondern beherrscht von dem Gedanken der Rachsucht und der Vergeltung und damit wieder begleitet von
    den Gefühlen der Angst und der Befürchtungen gegenüber der sich daraus möglicherweise ergebenden Revanche.
    Es gab einen Augenblick, da hätten es die Staatsmänner in der Hand gehabt, durch einen einzigen Appel an die
    Vernunft und auch an das Herz der Soldaten der kämpfenden Millionenarmeen der Völker eine brüderliche
    Verständigung einzuleiten, die der Welt vielleicht auf Jahrhunderte für das Zusammenleben der Nationen und
    Staaten unendliche Erleichterungen geschenkt haben würde. Es geschah nur das gegenteil. Das Schlimmste aber
    ist, daß der Geist des Hasses dieses Vertrages überging in die allgemeine Mentalität der Völker, daß er die
    öffentliche Meinung zu infizieren und damit zu beherrschen anfing, und daß nun aus diesem Geiste des Hasses
    heraus die Unvernunft zu triumphieren begann, die die natürlichsten Probleme des Völkerlebens, ja selbst die
    eigensten Intressen verkannte und mit verblendeter Leidenschaft zerstörte.
    Daß die Welt heute von sehr viel Unheil heimgesucht wird, ist weder zu übersehen noch zu bestreiten. Das Schlimmste
    aber ist, daß aus dem Geist dieser Verbohrtheit heraus nicht nur die Ursachen dieses Unglückes nicht gesehen werden
    wollen, sondern daß man sich geradezu an diesem Unglück weidet und in der öffentlichen Diskussion mit mehr oder
    weniger großer Schadenfreude feststellt, wie bedroht oder gefährdet die Lebensmöglichkeiten des einen oder des
    anderen Volkes sind.
    Daß die Welt z.B. kein Verständnis aufbringen will für die Ursachen über die Schwere der Lebensbehauptung des
    deutschen Volkes, ist bedauerlich. Geradezu erschütternd aber ist, jeden Tag in soundso viel Presseorganen lesen zu
    können, mit welcher Befriedigung man die Sorgen wahrnimmt, die das Leben unseres Volkes zwangsläufig begleiten.
    Soweit es sich um belanglose Literaten handelt, mag dies noch hingehen. Böse aber ist es, wenn auch Staatsmänner
    beginnen, in den ersichtlichen oder vermeintlichen Anzeichen von Not und Elend eines Volkes erfreuliche Momente für
    die Beurteilung der allgemeinen Lage und ihrer Zukunft zu sehen.
    Dies begann aber im Jahre 1918. Damals setzte in besonders eindringlicher Weise jene "Staatskunst" ein, die durch
    Unvernunft Probleme schafft, um dann an ihrer Lösung entweder zu verzagen oder fortgesetzt angsterfüllt
    aufzukreischen. jene Unvernunft, die gänzlich übersieht, daß ungeschichtliche staatliche Volkszerreißungen nicht den
    geschichtlichen tatsächlichen Faktor eines Volkes beseitigen, sondern nur die mögliche Wahrnehmung der
    Lebensinteressen, die Organisierung der Lebensbehauptung erschweren oder sogar unmöglich machen.
    Das war jene Unvernunft, in der man z.B. im Falle Deutschland einer 65-Millionen-Nation mit
    wissenschaftlicher Methodik erst alle möglichen Lebensstränge nach außen abschnitt, alle wirtschaftlichen
    Verbindungen raubte, alle Auslandskapitalen konfiszierte, den Handel vernichtete, damm dieses Volk mit einer
    unvorstellbaren astronomischen Schuld belastetet, ihm endlich, um diese Schuld zu können, ausländische
    Kredite gab, um die Kredite verzinsen zu können, einen Export um jeden Preis heranzüchtete, endlich die
    Absatzmärkte vermauerte, dieses Volk somit einer furchtbaren Verarmug und Verelendung entgegentrieb und
    nun über mangelnde Zahlkraft oder bösen Willen klagte. Das aber bezeichnet man dann als "weise
    Staatskunst"!

    Die unerhörten Erfolge der Politik Adolf Hitlers sind vielen Menschen bis auf den heutigen Tag ein Rätsel geblieben,
    um dessen Lösung sie sich vergeblich bemühen. Und doch ist es so einfach, dieses Geheimnis zu entschleiern, weil es
    nämlich in Wirklichkeit gar kein Geheimnis ist. Wie überall im Leben nur das einfache, natürliche und sittliche Gute
    wahren Erfolg verspricht, so auch in der Politik. Und so hat Adolf Hitler aus dieser elementen Erkenntnis heraus neue
    Wege in der Politik beschritten und neue Begriffe in das politische Denken und Handeln gebracht, die man bisher
    vergeblich dort gesucht hätte. Unbedingte Ehrlichkeit, Offenheit, Geradlinigkeit und klare Zielsetzung, das sind die
    Hauptwerkmale jeglichen politischen Tuns bei Adolf Hitler. Sie gaben ihm in Verbindung mit der unantastbaren
    Lauterkeit seines Charakters und den hohen sittlichen Werten seines Wollens die turmhohe Überlegenheit über seine
    inneren Gegner und den schließlichen Sieg über sie.
    Die gleichen geraden und naturgegebenen Wege, die Hitler in der Innenpolitik geht, geht er auch in der Außenpolitik.
    Sein hehres, leuchtendes Ziel steht auch hier von allem Anfang an unverrückbar fest:
    Ein freies und starkes Deutschland, gleichberechtigt mit den übrigen Völkern Europas, das in Frieden mit seinen
    Nachbarn lebt zum Nutzen und zum Glücke aller.
    Und dieses Ziel verfolgt der Führer mit der gleichen unerbittlichen kompromißlosen Konsequenz, mit der er 14 Jahre
    lang um Deutschland gerungen hat, und mit der er seit Erringung der Macht im Staate Gigantisches an Aufbauarbeit auf
    allen Gebieten geleistet hat. Alles, was er je in außenpolitischen Dingen geschrieben oder gesprochen hat, war
    durchdrungen von Geiste der Versöhnung und der friedlichen Zusammenarbeit der Nationen untereinander. Kein Wort
    von Revanche, von Haß gegen irgendein fremdes Volk ist je aus des Führers Mund gekommen. Dagegen fehlt es nicht
    an zahlreichen konkreten und durchaus annehmbaren Vorschlägen zur Entgiftung der europäischen Atmosphäre und zur
    Schaffung einer festen Grundlage für einen dauerhaften Frieden unter den Völkern Europas.
    Adolf Hitler hat die Welt niemals über sein Denken und Wollen im unklaren gelassen. Seine großen außenpolitischen
    Reden vom Mai und Oktober 1933 lassen schon ganz klar die große Linie erkennen, von der er bis heute noch keinen
    Schritt abgewichen ist. In der gleichen Linie lag auch die Rede, die der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, am 8.
    Juli 1934 von Königsberg aus an die Frontkämpfer aller Nationen richtete, und die in den fundamentalen Sätzen
    gipfelte:
    "Die Fronkämpfer wolen den Frieden. Die Völker wollen den Frieden. Deutschlands Regierung will den
    Frieden."
    Als eine Fortsetzung dieser Politik sind auch die große Reichtagsrede vom 7. März 1936 und die darauffolgenden
    Reden des Wahlkampfes zu werten, die auszugsweise und der Stimmung der Versammlungen heraus wiedergegeben
    sind.
    Hitlers Kampf um den Frieden

    Die historische Reichstagsrede vom 7. März 1936


    Männer des Deutschen Reichstages!
    Der Präsident des Deutschen Reichstages, Parteigenosse Göring, hat in meinem Auftrage diese heutige Sitzung
    einberufen, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, eine Erklärung der Reichsregierung entgegenzunehmen zu den Fragen,
    die nicht nur von Ihnen, sondern vom ganzen deutschen Volk instinktiv als wichtig, ja entscheidend angesehen werden.
    Als in den grauen Novembertagen des Jahres 1918 der Vorhang über das blutige Trauerspiel des großen Krieges
    herabgelassen wurde, atmeten Millionen von Menschen in der ganzen Welt auf. Gleich einem Frühlingsahnen ging über
    die Völker die Hoffnung, daß damit nicht nur eine der traurigsten Verwirrungen der Menschheitsgeschichte ihren
    Abschluß gesunden, sondern daß eine fehlerhafte und deshalb unheilvolle Zeit ihre geschichtliche Wnde erfahren hatte.
    Durch alles Kriegsgeschrei, durch wilde Drohnungen, Anklagen, Verwünschlungen und Verurteilungen hindurch hatten
    die Auffassungen des amerikanischen Präsidenten die Ohren der Menschheit erreicht, in denen von einer neuen Zeit und
    einer besseren Welt die Rede war. In zusammen 14 Punkten wurde den Völkern ein Aufriß gegeben für eine solche
    neue Völker- und damit Menschheitsordnung. Was immer auch an diesen Punkten auszustellen war oder ausgestellt
    wurde, sie hatten ohne Zweifel eines für sich: die Erkenntnis, daß eine mechanische Wiederherstellung früherer
    Zustände, Einrichtungen und Auffassungen in kurzer Zeit auch zu ähnlichen Folgen würde führen müssen. Und darin
    lag das Verzaubernde dieser Thesen, daß sie mit unbestreitbarer Großartigkeit versuchen, dem Zusammenleben der
    Völker neue Gesetze zu geben und es mit einem neuen Geist zu erfüllen, aus dem heraus dann jene Institution wachsen
    und gedeihen könnte, die als Bund alle Nationen berufen sein sollte, die Völker nicht nur äußerlich
    zusammenzuschließen, sondern vor allem innerlich einander näher zu bringen in gegenseitiger Rücksichtnahme und in
    gegenseitigem Verstehen.
    Kein Volk ist der Zauberkraft dieser Phantasie mehr verfallen als das deutsche. Es hatte die Ehre, gegen eine Welt
    kämpfen zu müssen, und das Unglück, in diesem Kampf zu unterliegen. Es war aber als Unterlegener belastet mit dem
    Fluch der Verantwortung für ein Ringen, das dieses Volk weder geahnt noch gewünscht hatte. Das deutsche Volk
    glaubte an diese thesen mit der Kraft eines an sich und der Welt Verzweifelnden. Es begann damit seinen Weg in seine
    Leidenvollste Zeit. Wir alle sind viele Jahre hindurch Opfer dieses phantastischen Glaubens und damit Objekte der
    entsetzlichen Folgen gewesen. Es ist nicht der Zweck dieser Ausführungen, der furchtbaren Enttäuchung Ausdruck zu
    verleihen, die unser Volk in steigendem Maße engriffen hatte. Ich will nicht von der Verzweiflung reden und von dem
    Schmerz und dem Jammer, den diese Jahre für das deutsche Volk und für uns in sich bargen.
    Wir waren in einen Krieg gerissen worden, an dessen Ausdruck wir genau so schuldlos oder schuldhaft waren wie die
    anderen Völker auch. Wir aber sind gerade als die am meisten Opfernden auch am leichtesten dem Glauben an eine
    bessere Zeit verfallen.
    Allein nicht nur wir, die Unterlegenen, haben die Verwandlung des phantasievollen Bildes einer neuen Zeit und
    Menschheitsentwicklung in eine jammervolle Realität erlebt, sondern auch die Sieger.
    Seit die Staatsmänner der damaligen Zeit sich in Versailles einfanden, um eine neue Weltordnung zu beschließen, sind
    17 Jahre vergangen, Zeit genug, um ein Urteil über die allgemeine Tenzeit einer Entwicklung fällen zu können. Es ist
    nicht nötig, daß wir hier aus den Quelen literarischer oder publizistischer Tätigkeit kritische Stimmen über diese Zeit
    zusammenfuchen und aneinanderreichen, um so zu einer abschließenden Feststellung zu gelangen, nein: es genügt, den
    Blick in die heutige Welt lenken, in ihr tatsächliches Erleben, in ihre Hoffnungen und in ihre Enttäuchungen, in ihre
    Krisen und in ihre Kämpfe, um die eindeutige Antwort zu erhalten auf die Frage der richtigen Bewertung dieser
    Entwicklung.
    Statt der wärmenden Empfindungen einer allmählichen Entspannung menschlicher Gegensätze erleben wir die
    sorgenvolle Unruhe, die sich nicht zu vermindern, sondern leider zu steigern scheint. Argwohn und Haß, Neid
    und Habsucht, Mißtrauen und Verdächtigung sind die fühl- und sichtbaren Empfindungen, die die Völker
    beherrschen. Jener Friede, der einst als Schlußstein gelegt werden sollte über der vermauerten Gruft des
    Krieges wurde zur Drachensaat neuer Kämpfe. Wohin wir seitdem blicken, erleben wir das Aufflackern innerer
    und äußerer Unruhen. Kein Jahr vergeht, in dem nicht seitdem irgendwo auf dieser Erde statt dem Läuten der
    Friedensglocken das Getöse der Waffen vernehmbar ist. Wer will sich wundern, daß aus einer solchen
    tragischen Enttäuchung heraus im Inneren der Völker das Vertrauen zur Richtigkeit einer Weltordnung
    erschüttert wird, die in so katastrophaler Weise zu versagen scheint?
    Neue Vorstellungen versuchen sich der Menschen zu bemächtigen und die sie gewinnen, sofort als Kämpfer für neue
    Eroberungen auszuschicken. Die Weltgeschichte wird einmal feststellen, daß seit der großen Kriegsbeendigung die
    Erde von geistigen, politischen und wirtschaftlichen Unwälzungen heimgesucht wurde, wie sie im allgemeinen nur in
    Jahrtausenden auftreten, um Völkern und Kontinenten ihren besonderen Sinn und Charakter zu geben. Man bedenke:
    Seit dieser Zeit ist die Spannung zwischen den Völkern größer geworden, als sie je zuvor war.
    Die bolschewistische Revolution drückt einem der größten Reiche der Erde nicht nur äußerlich einen Stempel
    auf, sondern jetzt es innerlich in einen unüberbrückbaren weltanschaulichen und religiösen gegensatz zu den
    umliegenden Völkern und Staaten.
    Nicht nur allgemein menschliche, wirtschaftliche oder politische Auffassungen brechen zusammen und begraben ihre
    bisherigen Vertreter, Parteien, Organisationen und Staaten unter sich, nein: eine Welt übersinnlicher Vorstellungen wird
    eingerissen, ein Gott wird entthront, Religionen und Kirchen ausgerottet, das Jenseits verödet und ein qualvolles
    Diesseits als das einzig Seiende proklamiert. Kaiser- und Königreiche stürzen und entwurzeln sich allmählich in der
    Erinnerung, genau so wie umgekehrt wieder parlamentarische Demokratien von den Völkern aufgegeben werden, um
    neue Staatsgedanken an ihre Stelle zu setzen.
    Und paraller damit werden wirtschaftliche Maxime, die früher geradezu als Grundlage des menschlichen
    Gemeinschaftslebens gegolten haben, überwunden und abgelöst von konträren Auffassungen; dazwischen senken sich
    die Schrecken der Arbeitslosigkeit und damit des Hungers und des Elends über die Völker und schlagen Millionen
    Menschen in ihren Bann. Diese erstaute Menschheit aber steht, daß der Kriegsgott seine Rüstung nicht abgelegt hat,
    sondern im Gegenteil schwerer gepanzert denn je über die Erde schreitet.
    Wenn früher Armeen von Hunderttausenden für die Ziele einer imperialistischen Dynastien-, Kabinetts- oder
    Nationaltätenpolitik eintraten, dann sind es heute Millionenarmeen, die für neuen geistige Vorstellungen, für
    Weltrevolutionen, Bolschewismus oder sogar "Nie-wieder-Krieg"-Idole zum Kriege rüsten und die Völker dafür
    in Bewegung setzen.

    Jesus war ein außergewöhnlicher Mann.

    Aber die Lehren der katholischen Kirche beruhen auf einer Lüge. Denn Jesus war nur ein Prophet, nicht aber der Sohn Gottes. Dazu wurde er nur auf dem Konzil gemacht!

    Die Apokryphen geben über das Leben Jesus mehr Aufschluß als die Bibel....

    So war Jesus mit Maria Magdalena verheiratet und hatte sogar einen Sohn mit ihr.


    Darum: Aus der (katholischen) Kirche austreten, aber trotzdem an Gott glauben. Keine Macht der Lüge auf Erden.

    Hey,

    ich wollte einfach mal eure Meinung über Chris Angel, den Mindfreak einholen.
    Die Zaubertricks, die er in seiner Sendung zeigt sind wirklich phänomenal! Es gibt 2 Möglichkeiten: a) er betrügt und schneidet die Bilder oder b) er ist wirklich übersinnlich....


    Woran glaubt ihr=?


    Und? Was hat es den Juden, Roma und Sinti, Schulen, Lesben und anderen Mitgliedern lebensunwerter Gruppen gebracht? Richtig, die Vernichtungslager.

    Gruß, X3Q

    Du verwechselst da etwas ganz entscheidenes X3Q. Es geht hier nicht um die Lager, es geht hier um die deutsche Wehrmacht und die Waffen SS (Ruhm und Ehre euch Kameraden). Das diese die besten Soldaten der Welt waren und stets fair gekämpft haben, darf und kann nich tgeleugnet werden.


    [font='Helvetica']"Die Deutschen
    sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten."

    [/font][size=10][font='Helvetica']Feldmarschall
    Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs[/font][/size]


    [font='Helvetica']"Die jungen
    Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere
    Truppen überall zum Narren gehalten."

    [/font][size=10][font='Helvetica']Winston
    Churchill[/font][/size]


    [font='Helvetica']"Reiste man nach
    dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des
    deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das
    Verhalten der Befreiungstruppen."

    [/font][size=10][font='Helvetica']Basil Liddel Hart,
    brit. Militärhistoriker[/font][/size]


    [font='Helvetica']"Niemals waren
    wir freier als unter der deutschen Besatzung."[/font]
    [size=10][font='Helvetica']Jean-Paul Sartre[/font][/size]


    [font='Helvetica']"Dem 19.
    Jahrhundert gelang nur eine ethische Konstruktion großen Stils: das preußische
    Offizierskorps."[/font]
    [size=10][font='Helvetica']Nicolás Gómez
    Dávila, 1913-1994, "Einsamkeiten - Glossen und Text in einem", Wien
    1987, S. 140[/font][/size]


    Und vor diesem Hintergrund wollen und sollen wir unsere Großväter und Urgroßväter bewerten. Sie starben weil sie an etwas glaubten. Machen wir, dass sie nicht umsonst gefallen sind!
    Du sprichst in einem Faden, der dem deutschen Soldaten gewidmet ist von Vernichtungslagern? Pass in Geschichte mal besser auf, denn der deutsche Soldat hatte mit soetwas [color=#ff0000]NICHTS[/color] aber auch gar nichts zu tun! Vielmehr war es der deutsche Soldat der nach dem Kriege in amerikanischen Lagern verhungert ist oder ermordet wurde, in Rußischen Vernichtungslagern starb oder einfach erschoßen wurde, weil er Runen auf der Uniform hatte. Dein Beitrag zeugt von Ignoranz, Unverständnis und Dummheit.
    [size=10][/size]

    [size=10]AUS DEM VERKEHR GEZOGEN?[/size]


    Diskussionen um den Tod des Kärtner Landeshauptmanns -

    aufgegriffen und zusammengestellt von Wolfgang Eggert


    Es heisst, Jörg Haider habe auf gerader Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Auf gerader Fahrbahn.


    Ohne dass Fußgänger, Radfahrer oder andere Kraftfahrer in der Nähe gewesen wären, denen er hätte ausweichen

    müssen. Das ist erstaunlich, ebenso wie die Tatsache, daß der Kärnter Landesvater offenkundig keinen Versuch

    unternahm, sein Fahrzeug zu stoppen. Bremsstreifen, und seien sie noch so kurz, sucht man auf den Bildern des

    Unfallorts vergebens.


    http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324285.jpg http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324252.jpg


    Das Szenario erscheint umso unverständlicher, wenn man bedenkt, daß der BZÖ-Chef in einem VW Phaeton

    verunglückte. Das Fahrzeug gilt gerade bei Topgeschwindigkeiten als eines der sichersten Fahrzeuge weltweilt.


    Es verfügt über Allradantrieb, ABS, ESP, ASR -hochentwickelte, "mitdenkende" Stabilitätsprogramme, die im

    Notfall blitzschnell reagieren und gegebenenfalls sogar einzelne Räder separat abbremsen. Und verhindern, dass

    das Auto ins Schleudern gerät. Bei Haider versagte diese Elektronik offenkundig vollständig. Völlig unerklärbar

    muß jedem VW-Werkstechniker erscheinen, wie das 2500kg schwere Gefährt durch die "Mitnahme" eines

    windigen Ortsschilds sowie das Touchieren einer Bordsteinkante und einer niedrigen Thujenhecke in Überschlag kam,

    dass es sich derart zerlegte.


    Schon Stunden nach dem Unfall wunderte sich ein Blogger auf einer Diskussionsplattform: "Ich bin erfahrener

    B-Lizenzfahrer. Ich habe einige Seminare - auch bei VW - mitgemacht. Dabei wurde schon oft versucht einen Wagen,

    der sogar mit den Hinterreifen auf den Grünstreifen bei über 100 km/h geriet, ins Schleudern zu bringen. Klappt

    normalerweise nicht. Und der Phaeton war doch wohl sicher ein 4-Motion?" War er. Das Credo von ESP und 4-Motion

    besteht nun genau darin, das Schleudern und Außerkontrollebringen eines Wagens zu verhindern.

    (https://www.volkswagen-media-services.com/medias_publish…ntlichkeit.html.


    Der Blogger "Nachdenker" fährt fort: "Sollte sich nicht herausstellen, dass der Fahrer in irgendeiner Form beeinträchtigt

    war (Infarkt, Substanzen o.ä.) klingt die ganze Sache doch tatsächlich merkwürdig" Einen Infarkt hat die Obduktion

    bereits ausgeschlossen. Was aber war es dann, das dem vielfach angefeindeten Rechtspopulisten zum Verhängnis wurde?


    http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/…r.0033.File.pdf

    Ebenso auffallend wie unverständlich erscheinen in diesem Zusammenhang
    auch die vielgestalten und schwerwiegenden
    Verletzungen Haiders, den es im Inneren des Hochsicherheitswagens
    förmlich auseinandergerissen haben muß. Der linke
    Arm war quasi vom Körperrumpf abgetrennt . Dieses Schreckensbild steht
    in krassem Gegensatz zur Beschaffenheit des Unglückswagens,
    der gebaut ist, jedem "normalen" Unfall geradezu spielerisch zu
    trotzen. Der VW-Phaeton hat angeblich die stabilste Fahrgastzelle auf
    der ganzen
    Welt, zumal in der gepanzerten Variante, die Haider gefahren haben
    muss. In der Internetenzyklopädie Wikipedia wirbt das
    Wolfsburger Unternehmen mit der "höchsten je erreichten
    Torsionsteifigkeit einer PKW-Karosserie".

    Ferner verfügt der Wagen rundum über sage und schreibe 12 (zwölf!)
    Airbags, welche - separat auf Gesicht, Kopf, Brustpartien
    ausgelegt - einen Verkehrsunfall für die Insassen zu einer regelrechten
    Kissenschlacht gestalten. In einem solchen Auto sollte es,
    zumal wenn man wie im Fall Haider angeschnallt ist, de fakto unmöglich
    sein, zu sterben.
    Warum es trotzdem anders kam und Fahrer wie Auto so erscheckend
    zugerichtet werden konnten, ist nun Gegenstand der
    laufenden Ermittlungen des VW-Konzern, der sich das Wrack von
    Klagenfurt nach Deutschland überstellen ließ. Dabei wird auch
    Beachtung auf die Frage zu legen sein, ob der Tod seinem Opfer aus
    einer ganz und gar unerwarteten Richtung aufgelauert
    haben könnte: Von INNEN, wo es dem prominenten Fahrer linksseitig die
    schützenden Türen wegriß (was die die
    Armverletzungen und die Auslösung des BF-SRS ohne Fahrgast erklärt),
    als seien diese aus Pappe. Oder von OBEN.


    In diesem Zusammenhang diskutiert das Internetportal PI-News über eine merkwürdige Delle im Dach des Haider-Fahrzeugs.


    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-36045.html

    http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324252.jpg


    In dem Gegenöffentlichkeitsforum heißt es: Es überrascht, dass der Überschlag eines VW-Phaeton, immerhin eines der

    sichersten Fahrzeuge der Welt, vergleichbar mit der Mercedes S-Klasse, durch einen Überschlag auf einer Böschung, dazu

    bei den in einer geschlossenen Ortschaft und kurviger Straße denkbaren Geschwindigkeiten, eine solche Verformungsenergie

    freisetzt, wie sie auf dem ersten Bild von Jörg Haiders Fahrzeug zu erkennen ist.

    Tatsächlich zeigt das Bild bei genauem

    Hinsehen eine punktförmig konzentrierte Einwirkung, unglücklicherweise genau über dem Fahrersitz. Es handelt sich um

    eine etwa fußballgroße nahezu kreisförmige Beule, die mit hoher Energie entstanden sein muss. Unterhalb dieser Einschlagstelle

    - und nur dort - wurde das Autodach in den Innenraum gedrückt und der Stoffhimmel aufgerissen. Dies ist zweifellos die

    Ursache für die beschriebenen tödlichen Verletzungen Haiders im Kopf- und Brustbereich. Die Energieeinwirkung an diesem

    Punkt war so groß, dass auf der Fahrerseite beide stabilen Türen herausgedrückt und die Türholme nach außen gebogen wurden.


    Der übrige Innenraum des Fahrzeugs weist dagegen tatsächlich kaum Beeinträchtigungen auf, gerade so, wie man es nach einem

    Überschlag dieser Fahrzeugklasse erwarten kann. Wer hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen hätte, hätte den Unfall

    vermutlich fast unverletzt überlebt."


    Tatsächlich: Was den oder die angeblichen Überschlag/äge angeht ist der Wagen "weiter hinten" gut in Form. Weder die

    Heckscheibe noch die Hinterachse und die Reifen hinten sind von dem Unfallsgeschehen merklich in Mitleidenschaft gezogen.


    http://www.spiegel.de/img/0,1020,1324249,00.jpg


    Soweit auf den Fotos zu erkennen, ist das rätselhafte Loch im Dach durchweg rund, kann also kaum von einer Rettungsschere

    der Einsatzkräfte stammen; die Feuerwehr verfügt zwar auch über hydraulische Hebelwerkzeuge, diese verursachen allerdings

    höchstens Dellen und werden in der Regel mit Holzklötzen unterlegt, damit sie sich nicht ins Metall bohren können. Für einen

    Grenzstein o.Ä., auf den das Fahrzeug beim Überschlag aufgeschlagen sein könnte, sieht das Loch dagegen zu symmetrisch aus.


    Auch ist auzuschließen, daß der Betonpfeiler, den Haiders Auto rammte diese Delle verursachte, da er diesen traf, bevor sich das

    Auto überschlug.


    In der Summe bleibt der Eindruck, als wenn dort ein Gegenstand mit sehr hoher Beschleunigung und in der Form eines

    Ziegelsteines (aber eben aus anderem Material) eingeschlagen wäre. Die Tatsache, daß der Unglückswagen keine Bremsspur

    hinterließ, legt die Annahme nahe, daß die Dachverbeulung nicht im Verfolg des Unfalls auftrat sondern diesem vorausging

    und die Ursache - wenn nicht gar der Hauptinhalt - der Tragödie war.


    Ein kurzer Denkansatz: Als die RAF1989
    Alfred Herrhausen in Bad Homburg ermordete, war die fatale Wirkung
    nicht etwa
    der Sprengstoff selber, sondern eine Eisenplatte innerhalb dieses
    Sprengsatzes, die auf fast 40.000km/h beschleunigt wurde.


    Die hob den Wagen von Herrhausen meterhoch in die Luft und zerfetze das Auto trotz Panzerung.

    http://einestages.spiegel.de/hund-images/20…_borderless.jpg


    Die Terroristen hatten ihr Handwerk in Speziallehrgängen beim DDR-Geheimdienst Staatssicherheit gelernt. Die Ostdeutsche

    Schlapphuttruppe schickte ihre Verkehrs-Opfer auch auf verdeckteren Wegen in den Tod:
    Der
    hierfür gebräuchliche Fachausdruck zu Stasizeiten nannte sich
    "Verblenden". Dazu baute man eine Blendanlage auf
    ( 2 Scheinwerfer + eine Batterie). Bei Einfahren des Zielfahrzeugs
    schaltete man diese mit maximaler Blendwirkung ein und erreichte
    so die optische Täuschung eines frontal entgegenkommenden sehr breiten
    Fahrzeugs (LKW). Die typische Reaktion ist dann das
    Verreißen des Fahrzeugs nach rechts von der Straße weg. Das führt
    einerseits zum Verlassen der festen Straße und weiterhin meist
    zu einem mehrfachen Überschlag über die linke Wagenhälfte (Fahrerseite)
    mit maximalem Schadenseintritt. Ist die Gegend auch noch
    baumbestanden, kann man auch noch auf ein hochgeschwindiges Auftreffen
    der Fahrgastzelle an ihrer schwächsten Zone(Türseite)
    auf einen Baum hoffen, was zu einer Maximierung der Schadenswirkung
    führt. Dieser Coup wurde zu DDR-Zeiten vom MfS
    mehrfach und erfolgreich in Westdeutschland praktiziert.

    Als weitere oder begleitende "Unfallursachen" gebräuchlich waren
    Schüsse auf die Reifen, das verdeckte Verabreichung von Drogen
    an den Zu-Verunfallenden oder die Gasflutung der Fahrgastzelle, die den
    Fahrer binnen weniger Minuten in den Todesschlaf schickt.


    Als bekanntes Opfer der Stasi-amtlichen Unfallstatistik gilt der "republikflüchtige" Fussballspieler Lutz Eigendorf.

    Heute werden bei Anschlägen und im Sicherheitsbereich sog.
    Hochleistungs-Blendlampen verwendet, die in kürzester Zeit (wenige
    Hundertstelsekunden) eine äußerst große Lichtmenge gerichtet abgeben,
    sodass der Blendeffekt auch bei Tageslicht voll wirksam ist.

    Die gibt es heute schon in einem recht handlichen Format. Das Opfer
    wird dabei für eine kurze bis mittlere Zeitspanne Zeit praktisch
    blind - eine äußerst gefährliche Situation z.B. in Tunnels oder
    allgemein bei höheren Fahrgeschwindigkeiten. Auch im militärischen
    Bereich werden solche Geräte in speziellen Situationen eingesetzt.


    Das Wissen hierüber hat sich bis dato in mafiöse und politisch extremistische Kreise hinein "demokratisiert". Entsprechende

    Blaupausen finden sich sogar im Internet: Abmessung der Kurve, Positionierung und Bauanleitung der Lichtanlage die in einen

    Rucksack passen muss, Zeitpunkt der Blendauslösung, Positionierung von Beobachter und Blender, Spurenminimierung etc etc.

    Einige linke Aktionsseiten empfehlen den Blendeinsatz als probates und
    vor allem spurenfreies Mittel zum Beseitigen von politischen
    Gegnern.

    Eine geheimdienstliche Hand hätte im Fall der Klagenfurter Todesfahrt
    auch auf die Mikroelektronik des Unfallwagens zugegriffen.

    Die neuen Kfz sind durch die umfangreiche Elektronik leichter zu
    manipulieren, als "Oldtimer". Bei dem elektronisch gesteuerten
    Lenksystem des Phaeton ist eine Manipulation durch Austausch des
    Steuerchips durch einen umprogrammierten vorstellbar. Durch
    den CAN-Feldbus sind sämtliche relevanten Sensordaten verfügbar, sodaß
    beispielsweise eine Programmierung dahingehend aussehen
    kann, bei Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit und
    Querbeschleunigung (= Kurvenfahrt), die Sensordaten von der
    Lenksäule falsch zu interpretieren. Obwohl die Presse derartigen
    Überlegungen diametral entgegenwikt, wird die Mordthese in Österreich
    bereits breiter diskutiert.


    Als Motiv wird auf eine zeitliche Koinzidenz verwiesen: Der Kärntner Landeshauptmann stand inmitten eines Machtpokers, der ihn

    wie den 2002 ermodeten niederländischen Populisten Pim Fortuyn auf den Gipfel seines Einflusses hätte führen können.

    Weniger als zwei Wochen zuvor hatten die in zwei Lager gespaltenen
    österreichischen Rechtsliberalen bei den Nationalratswahlen einen
    Erdrutschsieg eingefahren. Weniger als eine Woche war es her,
    daß die konkurrierenden Parteichefs Strache und Haider im Zuge der
    Regierungsbildungsgespräche wieder aufeinander zugegangen
    waren. Stand die Alpenrepublik vor einer freiheitlichen
    Koalitionsregierung und einem europäischen Schlinger- oder gar
    Abnabelungskurs?

    Fakt ist: Die den Kanzler stellenden Sozialdemokraten ließen die
    bestehende große Koalition nicht zuletzt dadurch platzen, indem
    sie einer europakritischen Volksbefragung das Wort redeten. Eine
    Forderung, die BZÖ-Haider und FPÖ-Strache mehr oder weniger
    vehement schon seit Jahren auf ihre Fahnen geschrieben haben. Ein
    "Nein" der Österreicher und eine Wieder-Verselbständigung Wiens,
    auch auf dem finanziellen und börsialen Parkett (das in Österreich im
    Laufe der vergangenen Woche fast völlig in sich zusammenbrach), hätte
    weitreichendste Folgen für die Europäische Union als ganzes gehabt. So
    mögen Spuren des "Autounfalls" durchaus auch nach Brüssel führen.


    Haider für EU-kritisches-Referendum (youtube): http://de.youtube.com/watch?v=akkXPmyHTYA


    Haider gegen die Bankenmafia, durch satirische Untertitel nachberarbeitet (youtube):

    http://de.youtube.com/watch?v=OYtor_MPJ3E

    Übrigens: Verunfallungen dissidenter Politiker sind gar nicht so
    selten, wie man gemeinhin denken mag. Erst im August 2005 starb
    Robin Cook, britischer Außenminister der Jahre 1997-2001, "an
    Bluthochdruck" während einer leichten Bergwanderung in Schottland.

    "Beim Kollabieren infolge des Bluthochdrucks" zog sich der 59ährige
    Labourpolitiker außerdem einen Genickbruch zu. Cook hatte nur
    vier Wochen zuvor die Al Kaida als "wörtlich übersetzt 'die Datenbank'
    des CIA" bezeichnet und ihr Relevanz außerhalb des Einflußes
    westlicher Geheimdienste abgesprochen. (Robin Cook, The struggle
    against terrorism cannot be won by military means, The Guardian,
    8. Juli 2005) Für eine Beteiligung an einer die Blair-Regierung
    ablösende Regierung unter Gordon Brown wurde der Name Robin Cook
    hoch gehandelt. Die sklavisch auf Staatsräson festgelegte und nicht
    selten von Geheimdiensten geschmierte öffentlich-rechtlichen
    Medienmaschinerie fragte nie nach möglichen politischen Gründen, die
    das Genick des populären Volkstribunen gebrochen
    haben mögen.


    Nicht anders wird es im Fall Haider sein.

    Tipp: Wer sich Schützenhilfe von berufener Seite gegen die absehbare
    Vernebelung wünscht, sollte schon mal in Leserbriefbeiträgen
    oder direkt bei VW per E-mail anfragen ob der Phaeton dem Stand der
    Sicherheitstechnik im PKW-Bau entspricht. Nichts fürchten
    Firmen mehr als ein schlechtes Image ihrer Produkte. Voraussehbares
    Ergebnis: Das Unternehmen wird seinerseits eine
    Öffentlichkeitskampagne starten, die von der Politik und der
    veröffentlichten Meinung kaum ignoriert werden kann.


    <hr size="1" noshade="noshade">

    Wolfgang Eggert ist Journalist und Historiker. Er verfasste acht Bücher, die das schmutzige Wirken von Geheimdiensten

    und Fundamentalistengruppen thematisieren.


    Homepage: http://www.berlin911.com.


    Bücher:

    http://www.chronos-medien.de

    [color=#000000][size=10][font='&quot']Ich habe eine Freundin, die mittlerweile wieder in Thailand lebt. Zwischenzeitlich war sie in der Schweiz zum studieren gewesen. Ich habe interessanterweise gestern ein Gespräch bei ICQ wiedergefunden, welches ich vor 2-3 Jahren mit ihr hatte. Dieses möchte ich einfach mal hier reinstellen. Lest selber und bildet euch eure Meinung.
    [/font][/size][/color]

    [color=#000000][size=10][font='&quot']P.S. Nein es geht hier nicht um Juden[/font][/size][/color]

    [color=#000000][size=10][font='&quot']P.P.S. entschuldigung für das schlechte Englisch [/font][/size];)[/color]


    [size=10][font='&quot']Amalek (08:05 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=14][font='&quot']glaubst du an den holocaust?[/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:07 AM) :
    [/font][/size]
    [size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]we also have a
    holocaust here.but it's quite secretly[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']Amalek
    (08:07 AM) : [/font][/size]
    [size=14][/size]


    [size=14][font='&quot']talk to
    me, i want to know [/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:07 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]oh[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:08 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]it's quit a long
    story[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']Amalek
    (08:08 AM) : [/font][/size]
    [size=14][/size]


    [size=14][font='&quot']please[/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:08 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]i will try the best[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die
    kleine Wep ^^ (08:08 AM) : [/font][/size]
    [size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]in southern thailand ( close to Malaysia,so there are sooo MANY
    muslim there)[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:10 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]there are many militaries there but it's useless because we are unable to
    fight to any country if American not allow us to do ( we have to be the slaves
    for <st1:country-region w:st="on"><st1:place w:st="on">america</st1:place></st1:country-region>
    because of our primisnister)[/color][/font][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]<o:p> </o:p>[/color][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:11 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]someone ( the big person ) in the militaries sold some military war weapons
    [/color][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:12 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]they sold them secretly. but there is a guy who knows what they do.so he
    told the thai newspapers. it became a big story because all the thai people
    know.[/color][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:14 AM) :
    [/font][/size]
    [size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]that man refused all
    the accuses. he said the thaimuslim in thailand
    stole the war weapons and sold them to indonesia. all the muslim peope
    feel so angry. so they make a mop...then all of them are killed terriblely but
    the government said that they knows nothing about the death of those people.[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']Amalek (08:17 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=14][font='&quot']that was it?[/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:17 AM) : [/font][/size][size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]no.[/color][/font][/size][size=10][font='Helv'][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die
    kleine Wep ^^ (08:18 AM) : [/font][/size]
    [size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]they start to kill many muslim in thailand secretly until now.[/color][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:19 AM) :
    [/font][/size]
    [size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]and many young of
    muslim were angry. they also started to kill many of innocent thai people back.
    it becomes a terrolism in southern thailand now.[/color][/font][/size]


    [size=10][font='&quot']die kleine Wep ^^ (08:21 AM) :
    [/font][/size]
    [size=14][/size]


    [size=10][font='Helv'][color=black]Southern thailand[/color][/font][/size] [size=10][font='Helv'][color=black] is so poor now. after Tsunami...then the flood,then terrolism...[/color][/font][/size]

    War selber schon in Mauthausen, Dachau etc.
    Du müsstest dann eigentlich wissen das die Lager auf Reichsdeutschem Gebiet OFFIZIELL keine Vernichtungslager waren. Was man in Mauthausen sieht sind nur Krematorien....Unspektakulär.

    Was soll dieser Affront denn? Es heißt doch Auf zur Wahrheit...
    Verstehe nicht warum es eine Traumwelt sein soll, nur weil ich nach der Wahrheit forsche? Das ist faschistisch Sonja!

    Möchte einfach nur einmal ein paar Zitate für sich sprechen lassen:

    [size=12][font='&quot']"Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die
    Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt
    wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden." [/font][/size][size=12][font='&quot']


    Walter Lippmann (1889-1974), us-amerikanischer Journalist,
    Chefredakteur der "New York World", Korrespondent der "New York
    Herald Tribune", seine Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250
    Zeitungen


    [/font][/size][size=12][font='&quot']"Ich will den Frieden und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu
    schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des
    Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen.
    Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein wenn ich an den Verlust des deutschen
    Blutes denke es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und
    Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen.
    Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill.
    Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit
    und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen,
    die Umwelt gestalten." [/font][/size][size=12][font='&quot']

    Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: "Ein
    anderer Hitler", Seite 395 [/font][/size][size=12][font='&quot']März 1992

    James Baker, ehemaliger US-Außenminister: Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert.
    Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war! [/font][/size]
    [size=12][font='&quot']


    27.2.1944 Winston Churchill in einem Brief an Josef Stalin: Ich betrachte diesen Krieg [1939-1945] gegen deutschen Angriff samt und sonders als einen 30jährigen Krieg von 1914 an." (Schriftwechsel zwischen Roosevelt, Churchill und Stalin 1941-1945, Bd. I, S. 204, zit. nach Udo Walendy, Wahrheit für Deutschland, Vlotho 1970, S. 48.) [/font][/size]
    [size=12][font='&quot']

    Daß Deutschland die Kriege aufgezwungen bekam bestätigt u.a. die Aussage des (1956 mit dem Aachener Karls=Friedenspreis ausgezeichnete) Gutmenschen Churchill an einen Beauftragten des deutschen Widerstandes" während des Krieges : [/font][/size][size=12][font='&quot']


    Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des
    deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt"

    (vgl. Kleist, Peter Auch du warst dabei",
    Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes,

    Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145) [/font][/size]
    [size=12][font='&quot']
    [size=12pt][font='&quot']Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch "... unsere
    jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung
    Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns. [/font][/size]


    [size=12][font='&quot']Oktober 1937 jüdische Professor Kulischer, "... Deutschland ist der größte Feind
    des Judaismus und muß mit tödlichen Haß verfolgt werden. Unser Ziel ist daher
    eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung
    dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen
    und Kinder. (siehe 24.3.1933) [/font][/size]


    [size=12][font='&quot']"Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ... den
    Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger
    edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in
    Europa nicht akzeptieren konnten". [/font][/size][size=12][font='&quot']

    Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl.
    "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989) [/font][/size]


    [size=12][font='&quot']"Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus.
    Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten
    sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre
    Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt,
    in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der
    deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit
    die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann. [/font][/size][size=12][font='&quot']

    Prof. Dr. Rene Martel in seinem Buch "Les frontieres
    orientals de !` Alemanne" (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in
    Oberschlesien 1921 [/font][/size]


    [size=12][font='&quot']Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und
    Stalin keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte. [/font][/size][size=12][font='&quot']

    vgl. Barnes "Blasting of the historical
    Blackout", Oxnard, Kalif., 1962

    "Ich werde Deutschland zermalmen"

    Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger Wider Willkür
    und Machtrausch", Graz, 1955, S. 241) [/font][/size]

    [size=12][font='&quot']"In Theresienstadt Ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben." [/font][/size][size=12][font='&quot']

    Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL
    Theresienstadt vom 22.05.1945 [/font][/size][/font][/size]

    Hab das Zitat gefunden:


    [color=#ff0000]Aus Äußerungen Hitlers über die zukünftige Aufgabe der
    Waffen SS, 6. August 1940:
    [/color]


    [color=#ff0000]Es darf niemals mehr in der Zukunft geduldet werden, dass
    die deutsche Wehrmacht der allgemeinen Dienstpflicht bei kritischen Lagen im
    Innern gegen eigene Volksgenossen mit der Waffe angesetzt wird. Ein solcher Schritt
    ist der Anfang vom Ende. Ein Staat, der zu diesen Mitteln greifen muss, ist
    nicht mehr in der Lage, seine Wehrmacht gegen den äußeren Feind anzusetzten,
    und gibt sich damit selbst auf. Unsere Geschichte hat dafür traurige Beispiele.
    Die Wehrmacht ist für alle Zukunft einzig und allein zum Einsatz gegen die
    äußeren Feinde des Reiches bestimmt.[/color]

    Durch eine Legalisierung würde der Konsum nicht reguliert werden.
    Sondern noch viel eher entfesselt werden.

    Dann wird halt nicht ein Kasten Bier in der Tanke geholt sondern 10 Gramm Koks in der Apotheke. Und ob es soviel besser ist wenn die Leute koksen staat trinken wage ich zu bezweiflen...
    Außerdem sieht man ja auch am Fall Tablettenschmuggel, Rezeptbetrug uÄ das der Apothekenverkauf/Ausgabe kein wirklicher Schutz davor ist das unbefugte an Substanzen kommen die rezeptpflichtig sind...

    Außerdem wage ich zu bezweiflen das die Preise durch den Apothekenverkauf so dermaßen abfallen würden, der Schmuggel bzw der allgemeine Schwarzmarkt macht sicherlich einen Teil des Preises aus, aber wenn das wegfällt ist man nicht plötzlich auf 0,1% des alten Preises. 25%-50% oÄ ist da realisticher.

    Glaube ich nicht. Würdest du Koksen`? Ja oder nein? Weil wenn ja, halten dich auch keine Verbote davon ab....

    Natürlich würden die Preise so abfallen. und das ist auch gewollt so.

    Ansonsten wüsstest du das du bestimmte Befehle noch nicht mal ausführen darfst.
    Das ist doch schon Bestandteil jeder Grundausbildung und jedes Vorgesetztenlehrgangs.

    <table id="Tabelle2" border="1" cellpadding="1" cellspacing="3" width="100%"><tbody><tr height="26"><td>[left][size=10]§ 14[/size][/left]
    </td>
    <td>

    </td>
    <td>
    [size=10][font='Arial Narrow,sans-serif']Verschwiegenheit [/font][/size]

    </td>
    </tr>
    <tr height="80">
    <td>

    </td>
    <td>

    [size=10](1)[/size]


    </td>
    <td>
    [font='Arial Narrow,sans-serif']Der
    Soldat hat, auch nach seinem Ausscheiden aus dem Wehrdienst, über die
    ihm bei seiner dienstlichen Tätigkeit bekanntgewordenen Angelegenheiten
    Verschwiegenheit zu bewahren. Dies gilt nicht für Mitteilungen im
    dienstlichen Verkehr oder über Tatsachen, die offenkundig sind oder
    ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen.[/font]

    </td>
    </tr>
    <tr height="60">
    <td>

    </td>
    <td>

    [size=10](2)[/size]


    </td>
    <td>
    [font='Arial Narrow,sans-serif']Der
    Soldat darf ohne Genehmigung über solche Angelegenheiten weder vor
    Gericht noch außergerichtlich aussagen oder Erklärungen abgeben. Die
    Genehmigung erteilt der Disziplinarvorgesetzte, nach dem Ausscheiden
    aus dem Wehrdienst der letzte Disziplinarvorgesetzte. § 62 des
    Bundesbeamtengesetzes gilt entsprechend.[/font]

    </td>
    </tr>
    <tr height="100">
    <td>

    </td>
    <td>

    [size=10](3)[/size]


    </td>
    <td>
    [font='Arial Narrow,sans-serif']Der
    Soldat hat, auch nach seinem Ausscheiden aus dem Wehrdienst, auf
    Verlangen seines Disziplinarvorgesetzten oder des letzten
    Disziplinarvorgesetzten dienstliche Schriftstücke, Zeichnungen,
    bildliche Darstellungen und, wenn es im Einzelfall aus Gründen der
    Geheimhaltung erforderlich ist, Aufzeichnungen jeder Art über
    dienstliche Vorgänge, auch soweit es sich um Wiedergaben handelt,
    herauszugeben. Die gleiche Pflicht trifft seine Hinterbliebenen und
    seine Erben.[/font]

    </td>
    </tr>
    <tr height="40">
    <td>

    </td>
    <td>

    [size=10](4)[/size]


    </td>
    <td>
    [font='Arial Narrow,sans-serif']Unberührt
    bleibt die gesetzlich begründete Pflicht des Soldaten, Straftaten
    anzuzeigen und bei Gefährdung der freiheitlichen demokratischen
    Grundordnung für ihre Erhaltung einzutreten.[/font]

    </td></tr></tbody></table>
    kann man natürlich auch anders interpretieren........spielt ja auch keine rolle.

    vielmehr nochmal zu dem befehl.

    Als Unterführer sind mir natürlich die VVO bestens bekannt und auch die rechtmäßigen/unrechtmäßigen befehle.....
    nur: auch das ist auslegungssache. denn wenn ich vorher in der befehlsausgabe behaupte, die menschenansammlung wäre eine gewaltbereite revolutionsgarde, dann sieht das schon anders aus. gesetze sind änderbar, das ist die gefahr dabei...