Beiträge von Neuschwabenland

    naja Kleider machen nunmal Leute, das war schon fr?her so und ists auch heute. das ist der feine kleine klassenunterschied den man dadurch aufzeigen kann, wenn man bessere teurere klamootten als sein gegen?ber tr?gt.

    ist zwar totaler schwachsinn und mich nervts, aber naja.

    Zitat von Fusion

    das klingt alles recht plausibel

    ich wei? nur nicht genau wie ich das einordnen soll
    bisher bin ich davon ausgegangen das einige "mondbilder" auf der erde gemacht wurden und wenigstens einige missionen gar nicht auf dem mond waren

    du gehst auf diese theorien in keinem wort ein
    k?nntest du bitte darlegen was du davon h?lst?

    ich gehe davon aus, dass die mondprogramme tats?chlich auf dem mond stattfanden.

    Ausserirdische Aktivit?ten auf dem Mond


    Allgemeine Informationen ?ber den Mond

    Dies sind die derzeit "?ffentlich" g?ltigen Angaben ?ber den Mond. Doch Fred und Glenn Steckling, an deren Buch "Wir entdeckten ausserirdische Basen auf dem Mond" ich mich teilweise anlehne, sind nicht von der Wahrheit all dieser Angaben ?berzeugt.

    Entfernung von der Erde:

    356 410 bis 406 740 km

    Durchmesser:

    3 475 km

    Oberfl?che:

    ~ 37 000 000 km?

    Schwerkraft:

    ~1/6 der Schwerkraft auf der Erde

    Zeit f?r volle
    Umdrehung um die
    eigene Achse:

    29,9 Tage

    Alter:

    ~ 4 500 000 000 Jahre

    Masse:

    1/81 der Erdmasse

    Dichte:

    3,34 g/cm?

    Fluchtgeschwindigkeit:

    2,38 km/sec

    Mittlere Bahngeschwindigkeit:

    3 672 km/h


    Das amerikanische Apollo Projekt wurde nach Apollo 17 abrupt beendet, obwohl noch vieles auf dem Mond unerforscht war, und noch viele Fragen und R?tsel offenblieben.
    Die Forschung und somit die Mondfl?ge erbr?chten keine neuen Erkenntnisse mehr, es g?be nichts mehr zu erforschen, so die offizielle Begr?ndung.
    Doch viele, die die Fotografien der NASA studiert haben, sind der Meinung, dass das exakte Gegenteil der Fall war:

    ES WURDE DA OBEN ZU VIEL ENTDECKT.

    Es gibt sogar Personen (z.B. die Autoren des Buches "Alternative 3"), die glauben, das Mondforschungsprogramm sei geheim fortgesetzt worden, und der Mond w?rde mit elektromagnetisch angetriebenen Fahrzeugen weiter erforscht.
    Desweiteren gibt es Hinweise darauf, dass Mondgestein und andere "Souvenirs" unseres Trabanten auf mysteri?se Weise "verschwanden."

    Ablauf der Apollo Missionen:


    Apollo 8 (21. bis 27.12.1968; Borman, Lovell, Anders)
    Fotos vom Mond aus dessen Orbit;
    Bemerkenswerte Anzahl von Fotos der erdabgewandten Seite

    Apollo 10 (18. bis 26.05.1969; Stafford, Young, Cernan)
    Flug in die Umlaufbahn des Mondes

    Apollo 11 (16. bis 24.07.1969; Armstrong, Aldrin, Collins)
    Erste bemannte Mondlandung

    Apollo 12 (14. bis 24.11.1969; Conrad, Bean, Gordon)
    Weitere Erfolgreiche Mondlandung

    Apollo 13 (11. bis 17.04.1970; Lovell, Swigert, Haise)
    Keine Mondlandung wegen Explosion eines Sauerstofftanks;
    Fotos aus der Mondumlaufbahn

    Apollo 14 (31.01. bis 09.02.1971; Shepard, Mitchel, Rossa)
    Dritte erfolgreiche Mondlandung

    Apollo 15 (26.07. bis 07.08.1971; Scott, Irwin, Worden);
    weitere Mondlandung

    Apollo 16 (16. bis 27.04.1972; Young, Duke, Mattingly)
    erfolgreiche Mondlandung

    Apollo 17 (07. bis 19.12.1972; Cernan, Schmitt, Evans)
    letzte Landemission;
    intensive Fotoarbeit (haupts?chlich: Gebiet um den K?nigskrater)

    Hinter den Geheimnissen des Mondes (Einleitung)
    "Der Mond ist nicht f?hig, Leben zu erhalten, luftlos, lebensfeindlichst... kurz, ein toter Fels".
    Dies ist die verbreitete Meinung ?ber den Mond, die ?berall und jedem gelehrt wird. Diese "Tatsachen" sind aber nicht l?nger zu halten, seit die Ergebnisse der Apollo Missionen gegenteilige Hinweise/Beweise liefern.

    Bevor die moderne Raketentechnik entwickelt war, verwirrte die Astronomen, was sie mit ihren Fernrohren auf dem Mond sahen:
    "St?dte, die wachsen."
    Es wurden hunderte Kuppeln, einzelne Lichter, Explosionen, geometrische Schatten und ?hnliches beobachtet.
    Aus den Berichten geht folgendes hervor: Irgend jemand/etwas baut auf dem Mond Kuppeln, Kan?le, Pyramiden, Tunnels, Wasserbecken. Und, der Mond besitzt entweder (doch) eine Lufth?lle oder aber einen sehr guten Ersatz, der Wolken tr?gt, Licht bricht und Meteore vergl?hen l??t.

    Fr?her war man der Meinung, die Mondkrater stammen von erloschenen Vulkanen. Sp?ter wurde diese Theorie falsifiziert, und durch die Aussage ersetzt, die Krater stammen von Meteoriteneinschl?gen. Heute verbl?fft die Wissenschaft die (der ?ffentlichkeit weitgehend unbekannte ) Tatsache, dass einige der Krater nicht von Meteoriten, aber auch nicht von erloschenen Vulkanen stammen, sondern... aktive Vulkane sind!!! Dies wird durch vulkanische Eruptionen und Mondbeben, die von den Apollo Crews beobachtet wurden, best?tigt.

    Obwohl behauptet wird, der Mond sei "tot", gibt es Hinweise, dass etwas auf dem Mond w?chst und sich mit den Jahreszeiten ver?ndert. Was au?er Vegetation k?nnte das sein???

    Vor ?ber hundert Jahren beobachtete der Astronom Gruithuisen n?rdl. des Kraters Schr?ter kreuz und quer laufende Linien und Quadrate (mit ?hnlichkeit zu Satellitenaufnahmen innerst?dtischer Viertel. In den 30-er Jahren wurde ein "R?hrensystem" in dem Gassendi-Krater gesichtet.
    Im November 1970 beobachteten die Steckling-Br?der drei sehr gro?e, zigarrenf?rmige Objekte (32*4,5 km) am Grunde von "Archimedes".

    Am 10.07.1941 sah der bekannte Astronom Walter Haas 2 Meteorblitze (!). Dies beweist, dass der Mond eine Atmosph?re besitzt, die dicht genug ist, um Meteore aufgl?hen zu lassen!!!
    Der Krater Plato (4 55 km?; nahe Nordpol des Mondes) ist teilweise ?ber weite Teile seiner Fl?che von Wolken bedeckt und hat wei?lichen Reif oder Schnee an den Kraterr?ndern. Es wurden wei?e, graue und rote Wolken gesichtet, die sichtbare Schatten werfen. Studien des Nord- und S?dpols des Mondes lassen dort eine st?rkere Konzentration an Wolken vermuten (Hinweis auf gem??igtes Klima)

    Zusammenfassend l??t sich sagen, dass auf dem Mond einiges vorgeht: Es gibt Hinweise auf St?dte, Bergbau, Transporte, Lichtblitze, UFO-Aktivit?ten....

    Mit anderen Worten:

    "DER MOND IST LEBENDIG UND WOHLAUF"

    Dave Darling (Amateurastronom): "Die ?berzeugung w?chst, da? der Mond eine Operationsbasis f?r die UFO-Aktivit?ten ist, die an unserem Himmel beobachtet werden."

    Spuren auf dem Mond

    Es ist schwierig, etwas zu identifizieren/erkennen das man nicht kennt. Deshalb werden die vielen k?nstlich geschaffenen Objekte/Strukturen auf dem Mond, die auf zahlreichen offiziell ver?ffentlichten NASA-Aufnahmen zu sehen sind, ganz einfach nicht als solche erkannt. "Wir k?nnen sagen, da? wir es zwar sehen, aber da es nicht da sein sollte, glauben wir auch einfach nicht, da? es existiert.
    "("Weil nicht sein kann, was nicht sein darf")
    Auf vielen Mondfotos sind "lebens?hnliche Moose und Flechten", aber auch eindeutig k?nstlich geschaffene Strukturen abgebildet. Da sie aber von vielen Laien aber nicht erkannt werden, und viele Wissenschaftler um ihren Ruf f?rchten, bleibt diese Tatsache meist unbekannt.
    Auf dem Mond scheint es Transportsysteme, bestehend aus Tunnels und R?hrensystemen zu existieren. Au?erdem sind Spuren von Objekten zu finden, die teilweise Berge hinauf (!) und herab rollen (Fred Steckling: "Art Bergbaufahrzeuge oder Bodenuntersuchungsger?t(e)?"), und "kettenartige" Eindr?cke hinterlassen.

    Die am h?ufigsten gefundene (au?ergew?hnliche) Struktur auf dem Mond sind kuppelf?rmige Gebilde (auch auf der Erde wird die Kuppelbauweise in Extremsituationen verwendet, z.B. in den Tropen oder den Polregionen, weil das Klima in Kuppeln leichter als in anderen Konstruktionen zu kontrollieren ist).
    Die meisten der Konstruktionen auf dem Mond finden sich in Kratern. Dies k?nnte einen einfachen Grund haben: Bergbau und leicht erreichbares Grundwasser (auch in den Gebirgsregionen der Erde werden Bergsiedlungen meist in T?lern errichtet). Eine H?ufung der Kuppeln gibt es im und in der N?he des K?nigkraters. Dort scheint intensiver Bergbau betrieben zu werden, da gro?e Ger?te, wie NASA-Fotos beweisen, riesige Mengen Staub aufwirbeln, und Bergseiten und Terrassen abgeschliffen werden. Die NASA berichtet, dass der Mond reich an Eisen, Magnesium-, Aluminiumsilikat und vielen anderen Elementen besteht. Das am reichsten vorhandene Element ist Sauerstoff (!), eingeschlossen in Verbindungen mit anderen Elementen (40% des Gewichts der Gesteinsproben; Silizium: 15%; Aluminium, Eisen, Titan: zusammen 15%). Da der Mond so reich an Mineralien ist, scheint es kein Problem zu sein, Konstruktionen auf ihm zu errichten. Die NASA plant, Kolonien auf dem Mond zu errichten, wobei bis zu 30 km lange (!) zylindrische Konstruktionen allein mit Hilfe der am Mond vorhandenen Rohstoffe gefertigt werden sollen. Dies beweist, wie rohstoffreich der Mond, und wie ergiebig Bergbau auf unserem Trabanten ist.

    Unser Mond, ein toter Planet?

    "Der Mond ist kahl, ?de, kann kein Leben tragen und ist nur ein toter Fels." Soweit die weit verbreitete Ansicht. Doch diese bedarf einer Korrektur:

    " Der Mond ist lebendig, dynamisch und sch?n"(Apollo 11 Crew) und (seismologisch)"aktiv":

    Der Mond besitzt ein nachweisbares Magnetfeld und, eine "d?nne" Atmosph?re (Times, 24.10.1969)

    Astronomen berichten von geometrisch geformten Lichtmustern, einem 80 km (!) breiten undurchsichtigen Objekt, gro?en wei?en Kuppel und langen br?ckenartigen Konstruktionen; Wissenschaftler der USA und UdSSR sahen eine "gewaltige, oval geformte, gl?hende Erscheinung". (Washington Daily News, 06.12.1968)

    Der Mond besitzt dasselbe Material wie die Erde: Pflanzen, Gem?se und Samen, die in Mondproben gezogen wurden, sind kr?ftiger las Vergleichspflanzen aus dem Erdboden; Hinweise, dass sicher der Mondboden wie eine Nahrungsquelle verh?lt (Washington Daily News)

    Es wurden "Wasserwolken auf dem Mond entdeckt", die wie Geysire aus Spalten der Mondoberfl?che drangen (gesichtet durch Apollo 12/ Apollo 14), und eine Fl?che von mehr als 16 km? bedeckten (?stl. Rand des Meeres der St?rme) (UPI- Presseverlautbarung, 16.10.1971)

    "Die Entdeckung von Mondbeben, ausstr?mendem Gas und Wasser bedeutet, da? der Mond nicht tot ist " (Dr. W. Freeman)

    "Das sieht da unten aus wie Wolken" (Astronaut Borman, aus dem Mondorbit)

    Apollo 10: "Mondvulkane gesichtet"
    "Astronaut Satfford beobachtete bei einer Umkreisung des Mondes in nur 105 km H?he zwei Vulkane"; Astronauten berichten von vielen verschiedenen Farben auf der Mondr?ckseite und etlichen Kratern, deren Zentren gl?hen: "Sie gl?hen nur w?hrend der Mondnacht" (Astronaut Cernan) (United Press International, 22.05.1969)

    Bericht der Erlebnisse von Apollo 15 (National Geographic Magazine, Februarausgabe 1972):
    Mond besitzt Magnetfeld, eine (extrem d?nne) Atmosph?re; Registrierung von Mondbeben und Wasserdampf (S. 245);
    Entdeckung einer Reihe von kegelf?rmigen Vulkanen, die Gase ausstie?en (S 250);
    Unerkl?rliche Dunstwolken und Farbblitze im Krater Aristarchus und Umgebung (S 252);

    Wasser, Wolken und Vegetation auf dem Mond

    Viele Fotos des Mondes deuten darauf hin, dass dort Vegetation existiert!!!
    Farbbilder von Apollo 8 von der Mondr?ckseite zeigen diesen bei direkter Sonneneinstrahlung in einem satten Braun. Dies l??t vermuten, dass dies eine Originalfarbe ist. Andere (Farb-) Bilder von Apollo 8 zeigen jedoch eindeutig gr?ne Vegetation, die sich, in schattigen Bereichen der H?gel und Krater gelegen, sehr gut von der ?brigen braunen w?sten?hnlichen (?) Landschaft unterscheidet.
    Es existieren Aufnahmen von ein und demselben Gebiet, die einmal eine braune, und einmal eine gr?ne Oberfl?che zeigen. Dies k?nnte auf eine Art Jahreszeitenwechsel hinweisen.
    Viele von der NASA ver?ffentlichte Aufnahmen vom Mond sind bl?ulich, obwohl nie eine Apollo-Mannschaft von einer blauen F?rbung des Mondes berichtete, jedoch ist es m?glich, ?hnlich gef?rbte Bilder auf der Erde herzustellen, indem man aus der Luft Fotos mit einem Blaufilter macht. Dann verschwimmen braune, gelbliche und gr?ne Felder in eine "bl?uliche Masse". Es w?re einer fremden Rasse nicht m?glich, auf diesen Bildern die Vegetation der Erde zu erkennen, vor allem wenn vermutet wird, dass so wie so keine Vegetation existiert! Ist also die Vegetation des Mondes vor der ?ffentlichkeit verborgen worden?

    Fotos, die aus dem Weltraum aus von der Erde gemacht werden (sowohl SW- als auch Farbbilder), zeigen viele ("sehr") schwarze Fl?chen: Seen.
    Genau diese schwarzen Fl?chen finden sich auch auf Fotografien des Mondes, vor allem in der N?he des Nordpols. Der Krater Tsiolkowsky auf der Mondr?ckseite wird von Astronauten auch "der See" (!) genannt, da er aussieht, wie ein Krater voller Wasser. Senkrecht gemachte Nahaufnahmen zeigen, dass der "See" klar und relativ seicht ist, da man den Grund sehen kann.
    Apollo Astronauten berichten, dass ihnen die Mondoberfl?che nass erschien, die Tatsache, dass alle Fu?spuren der Astronauten sehr deutlich umrissen sind, deutet ebenfalls darauf hin.
    Nach Untersuchungen und Berechnungen des italienischen Wissenschaftlers Dr. Maria ergeben, dass das gesamte Wasser des Mondes, br?chte man es an die Oberfl?che, diesen vollst?ndig mit einem 15 Meter tiefen Ozean ?berdecken w?rde.
    Gro?e Gebiete am Nordpol des Mondes scheinen zeitweise von Wolken bedeckt zu sein, ein weiterer Beweis f?r Feuchtigkeit, denn nur wenn (reichlich) Feuchtigkeit vorhanden ist, k?nnen Wolken entstehen. Die Verdichtung der Wolken scheint, nach Fotoauswertungen, in geringer H?he (ca. 600-1800 ?ber Grund) stattzufinden (Hinweis auf dichtesten Bereich der Atmosph?re; vgl. Erde).
    Die Wolken scheinen sich, ?hnlich wie die Monsunwolken auf der Erde, bergseits zu halten.

    "Die Schwerkraft des Mondes betr?gt 1/6 der Schwerkraft der Erde. Mit einer solch niedrigen Schwerkraft ist es (einem Himmelsk?rper) nicht m?glich, eine Atmosph?re zu halten, und damit unm?glich, Leben hervorzubringen".

    So oder so ?hnlich lautet die "Standardantwort" auf die Frage, ob es Leben auf dem Mond geben k?nnte. Dass der Mond aber wirklich eine Atmosph?re besitzt, ist mittlerweile bewiesen. Jedoch werden die genaue Dichte und Zusammensetzung der Mondatmosph?re weiterhin geheimgehalten.
    Ein "Ph?nomen", mit dem man das Verh?ltnis der Mondschwerkraft zu der der Erde beschreiben kann, ist der neutrale Punkt zwischen Mond und Erde, der Punkt, in dem sich beide "Schwerkr?fte" gegenseitig aufheben (="Neutral Gravity Point"). Verschiedene Publikationen vor den Apollo Missionen legen den Neutralen Punkt zwischen 35 546km und 40 561km fest. Dies stimmt absolut mit der herk?mmlichen 1/6 (Schwerkraft-) Regel ?berein. Die Times berichtet jedoch am 25.07.1969 ?ber die Lage des Neutralen Punktes, wie sie die Apollo Mannschaften bestimmten: in 70 027km Entfernung vom Mond! (Weitere Festlegungen: "History of Rocketry and Space Travel (1969): 70 027km; "Encyclopedia Britannica": 62 790km; "We Reached The Moon": 61 180km; "Footprints on the moon": 61 180km) Heute variieren die Sch?tzungen zwischen 48 300 km und 70 027km (fr?her: 32 200km bis 40 250km). Nach den neuen Werten liegt die Schwerkraft des Mondes bei etwa 64% (!) (Ein Mensch mit 50kg auf der Erde wiegt auf dem Mond also nicht 8,8kg, sondern 32kg(!))


    Auch w?hrend den Apollo-Landungen gab es deutliche Hinweise auf eine Schwerkraft, die weit ?ber dem offiziellen Wert liegt:

    1. Mondautos:

    Die gro?en Geschwindigkeiten und engen, schnellen Kurvenfahrten h?tten bei einer Schwerkraft von 1/6 verheerende Folgen gehabt.

    2. Bewegungen der Astronauten:

    "Der stereotype Zeitlupengang der Astronauten auf dem Mond wurde [...] erzeugt, indem man die Bilder verlangsamte, bevor man sie den Fernsehzuschauern auf der Erde ?bermittelte, um den Eindruck geringer Schwerkraft zu erzeugen [...] aber [...] John Young [tat] etwas, das wohl kaum so vorgesehen war. Er versuchte [...] hoch zu springen, konnte aber nur eine H?he von etwa f?nfunddrei?ig Zentimetern erreichen. Ein Hopser von f?nfzehn Zentimetern auf der Erde entspricht in einer Schwerkraft von nur einem Sechstel, wie sie auf den Mond vermutete wird, mindestens drei Metern.
    Etliche Male haben wir gesehen, da? die Astronauten ziemlich normal auf dem Mond laufen konnten. Das w?re in einer Schwerkraft von nur einem Sechstel unm?glich, selbst wenn sie eine Last auf dem R?cken tr?gen, die neunzig Kilogramm auf der Erde entspr?che. Jeder Schritt w?rde sie mindestens drei Meter in die H?he wirbeln und zu gleicher Zeit w?ren sie mindestens vierzehn Meter vorw?rts gekommen. [... Ausserdem] w?rde man in einer Schwerkraft von einem Sechstel niemals stolpern und hinfallen wie Astronaut Chas Duke, nicht einmal in einem Raumanzug. Schon f?nfeinhalb Kilometer ?ber der Mondoberfl?che wurde eine solide Atmosph?re deutlich, denn Objekte im Schatten waren deutlich sichtbar, und der Himmel war noch klarer. Gelegentlich waren Wolken zu sehen." (Mr. Boys Petersen: "UFO CONTACT", Ausgabe Juni 1985)
    Astronauten sprachen w?hrend ihren Missionen oft ?ber wehende Fahnen, wackelnde Kabel und flatternde Schn?re. Ph?nomenen, die ohne einer Atmosph?re nicht stattfinden w?rden, da ohne Atmosph?re kein Wind entstehen kann (Apollo 16 verwendete eine verst?rkte Flagge, die dadurch nicht wehen konnte).
    Einen weiteren Beweis f?r die Existenz einer Mondatmosph?re bietet der Landanflug von Apollo 11:
    Das Landemodul driftete 2min 20 sec vor dem Aufsetzen etwas ab, musste dann in 23 Metern H?he weitergleiten und per Hand gelandet werden. Dieses Abdriften deutet auf eine dichtere, nicht eingerechnete Mondatmosph?re hin.
    Die Tatsache, dass es seismische Aktivit?ten auf dem Mond gibt, ist ein weiterer, hieb- und stichfester Beweis daf?r, dass der Mond eine (relativ dichte) Atmosph?re besitzen muss:
    Bes??e der Mond keine substantielle Atmosph?re, die den inneren (nach au?en wirkenden) Kr?ften entgegenwirken, und somit f?r einen Druckausgleiche sorgen k?nnte, h?tte sich der Mond l?ngst "aufgel?st".


    danke f?r deine kritik jenne. lass mich versuchen deine kritikpunkte zu erl?utern:

    punkt1: du sagst man braucht f?r diese umsetzung milit?r. das ist jedoch nicht richtig, man kann auch diplomatisch einiges bewegen, z.b. mit blockaden oder vetos etc.

    punkt2: das stimmt zwar, aber dann ist es unsere aufgabe den menschen die wahrheit zu sagen, alternativ kann man die BRD auch in Deutschland umbenennen.

    punkt3: ist sie afrikanerin?

    punkt5: es gibt auch deutsche informatiker.
    siehe punkt 19.

    punkt13: da bin ich anderer meinung.

    punkt14: dann sollen sie gehen. wir hindern sie nicht. aber wer deutsch ist und seine heimat zu sch?tzen wei?, der bleibt. weil es ja auch ihm nur vorteile bringt, wenn der staat aktion?r bzw teilhaber ist. die die gehen kommen wieder.

    punkt15: indem man andere zahlungen einstellt. z.b. an die EU.

    punkt18: ich gebe zu der punkt ist hart. aber siehe USA, dort ist es nicht anders. alternativ k?nnte man sich lebenslangen arbeitseinsatz und h?rtere strafen einfallen lassen, z.b

    punkt23: es gibt nichts nicht umsetzbares.

    punkt25: keine diktatur! abschaffung des f?deralismus im groben. das nicht jeder bundesstaat sein eigenes s?ppchen kocht.

    Technik der Flugscheiben - Zitate aus einem Fachforum
    111 khz Resonanzfrequenz
    Geheime Technik, Orte & Zeitph?nomene
    Geschrieben von Apollon am 10. November 2001 21:45:29:
    Zu Deiner Frage nach den 111 kHz mu? ich etwas mehr schreiben, sonst wird nicht klar, worum es geht.
    Ich sammle seit Jahren alles, was mit Freier Energie, Antigravitation, und, damit verbunden, mit Vril- und Haunebu-Technik zu tun hat. (Deren Prinzipien sind relativ kompliziert und w?rden sich enorm vereinfachen lassen, wenn man ein entsprchend gro?es Labor zur Verf?gung h?tte.)
    Alles, worum es prinzipiell geht, ist das Verst?ndnis, wie Gravitation eigentlich entsteht.
    Klar, unsere "Wissenschaftler" rechnen auf die x-te Kommastelle die Lichtgeschwindigkeit, Gravitationskonstante f?r unseren Planeten, usw. aus.
    Aber wie ein Himmelsk?rper ein Gravitationsfeld aufbaut - dar?ber denkt niemand so recht nach.
    Nicola Tesla - auf den alle Spuren zum Verst?ndnis wichtiger kosmischer Gesetze zur?ckf?hren - war einen gro?en Schritt voraus.
    Die "Mutter" aller (reichsdeutschen) Flugscheiben war ja z.B. ein ganz einfaches Gebilde - die "Jenseitsflugmaschine", welche aus zwei gegens?tzlich rotierenden Metallscheiben bestand, wobei der Rand mit Fastlicht- Licht- oder leichter ?berlichtgeschwindigkeit rotiert.
    Die "Nabe" dieser "R?der" mu? dazu ja nur einen Bruchteil der am Rand entstehenden Geschwindigkeit erreichen. (Vergleiche es einfach mit der Felge eines Fahrrades).
    Da sich nun die Lichtgeschwindigkeit mit der Ausdehnung des Universums ?ndert (sie ist nicht f?r alle Zeit eine Konstante, sondern verlangsamt sich kontinuierlich!), entstehen beispielsweise auch "nat?rliche Zeitfallen" in Form von ?bereinander angeordneten Wirbelst?rmen, die ein vergleichbares rotierendes elektrisches Feld aufbauen wie es die "Jenseitsflugmaschine" tat.
    So erkl?rt man sich auch teilweise die Flugzeuge, die pl?tzlich auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind (Bermudadreieck, etc.). Auch beim Philadelphia-Experiment soll ja etwas ?hnliches passiert sein.
    Rotieren die R?nder n?mlich mit ?berlichtgeschwindigkeit, wird alles, was sich zwischen diesen beiden gegens?tzlich rotierenden Feldern befindet, aus unserem Raum-Zeit-Kontinuum gerissen und in die relative Vergangenheit "versetzt". Erreichen sie Fastlichtgeschwindigkeit, findet ein Sprung in die relative Zukunft statt (vermutlich eben in die Zeit, zu der die Lichtgeschwindigkeit gleich der jeweiligen Rotationsgeschwindigkeit war.)
    In jedem Fall entsteht ein Effekt, bei dem ein eigenes Gravitationsfeld aufgebaut wird, das die Konstruktion unabh?ngig von ?u?eren Einfl?ssen macht. Sie kann sich durch den Raum bewegen, ohne da? Fliehkr?fte wirken. Es wird quasi im Kleinen das nachgemacht, was beispielsweise unsere Erde ganz von allein tut.
    Ein Antigravitationseffekt entsteht nach Tesla & co bereits bei einer viel geringeren Rotationsgeschwindigket, ohne da? ein "Zeitsprung" stattfindet.
    Das ist genau der Effekt, den (stark vermindert) der russische Materialwissenschaftler Dr. Eugene Podkletnov mit seiner rotierenden Spupraleiter-Scheibe nachgewiesen hat. (War oft auf BR3 Space Night zu sehen).
    Die Scheibe war allerdings sehr klein und die Rotationsgeschwindigkeit recht gering. Deshalb konnte nur ein Schwerkraftabfall von einigen Prozent ?ber dieser Scheibe gemessen werden. Au?erdem war es nur eine Scheibe!
    Die reichsdeutschen Antigravitationsantriebe waren zum Beispiel viel weiter. und dazu war keine supraleitende Scheibe n?tig, sondern es gen?gte ganz normales Eisen, da es nur darauf ankommt, ein elektrisches Feld zu erzeugen, welches mit einer bestimmten Geschwindigkeit rotiert.
    Zur?ck zur "Jenseitsflugmaschine": Eine Metallscheibe, die so schnell rotiert, enwickelt unglaubliche Fliehkr?fte und w?rde extrem ausgekl?gelte Lager notwendig machen.
    Dies kann man umgehen, indem man ein entsprechend rotierendes Feld erzeugt (ich habe eine sehr einfache Methode gefunden, dies zu erreichen - bisher aber noch nicht in der Praxis erprobt, weil ich dazu erst noch einige Bestandteile bauen und abstimmen mu?).
    Rotieren nun zwei derartige Felder entgegengesetzt ?bereinander (durch einen Schwingkreis gesteuert), wurde bereits von Nicola Tesla beobachtet, da? ab einer Resonanzfrequenz dieser Felder von 111 kHz ein "Umkippen" des Energiepotetials stattfindet, was bedeutet, da? sich elektrische Ladung, die ?berall (selbst im "leeren Raum") vorhanden ist, auf dieses rotierende Feld entl?d. ?hnlich entsteht ja ein Gewitter - hier gehen die Ladungen "direkt in die Erde". (Diese elektrische Energie k?nnte man ohne gro?e Probleme auf 230V/50Hz transformieren und damit z.B. einen Haushalt versorgen.)
    Wird die Resonanzfrequenz (111 kHz) weiter erh?ht, bleibt dieser Effekt bestehen und es setzt allm?hlich zus?tzlich ein Antigravitationseffekt ein. Also ein Antigravitationsflugger?t mit unersch?pflicher Energiequelle. Zum Starten w?rde wahrscheinlich eine Autobatterie ausreichen, die dann ja wieder aufgeladen werden kann :)
    (Ich hab Ewigkeiten in alten B?chern gew?hlt, bis ich das alles zusammen hatte). In unserer "modernen" Wissenschaft ist ja kein Platz daf?r, da ja angeblich alte physikalische Gesetze in Frage gestellt w?rden (was aber gar nicht stimmt!). Selbst mit Einsteins Relativit?tstheorie(n), die ja gar nicht von Einstein stammen, k?nnte man diese Effekte in Einklang bringen.
    ?brigens blieb Tesla ja immer ein armer Mann, da ihm nur die Forschung f?r die Menschheit wichtig war (er lebte wohl etwas zu fr?h und wurde nie verstanden). Diejenigen, die die ?l- und Stromversorgungskonzerne leiteten, kauften ihm die wichtigsten Entwicklungen ab und sperrten sie weg oder vernichteten sie - wo wir wieder beim Materialismus w?ren. Dies geschieht ja auch in unserer Zeit noch (wissen wir ja alle). Wenn jemand eine Freie-Energie- oder Antigravitationsmaschine patentieren lassen will, mu? er entweder um sein Leben bangen, oder man kauft ihm die Entwicklung ab und macht ihn gleichzeitig mundtot. Ein Patent hat jedenfalls noch niemand erhalten - und Freie-Energie-Maschinen gibt`s gen?gend. Auch im Internet.
    H?ren wir einfach nicht auf, an die Gerechtigkeit zu glauben. Irgendwann mu? jede L?ge der Wahrheit Platz machen.
    Aber eine gewisse Abneigung gegen?ber Politikern und bestimmten Industriezweigen ist ja wohl erlaubt.


    Re: 111 khz Resonanzfrequenz
    Geheime Technik, Orte & Zeitph?nomene

    Geschrieben von Apollon am 27. Dezember 2001 20:46:23:
    Als Antwort auf: Re: 111 khz Resonanzfrequenz geschrieben von Karl am 27. Dezember 2001 17:52:55:
    >>>Zu Deiner Frage nach den 111 kHz mu? ich etwas mehr schreiben, sonst wird nicht klar, worum es geht.
    >>>Ich sammle seit Jahren alles, was mit Freier Energie, Antigravitation, und, damit verbunden, mit Vril- und Haunebu-Technik zu tun hat. (Deren Prinzipien sind relativ kompliziert und w?rden sich enorm vereinfachen lassen, wenn man ein entsprchend gro?es Labor zur Verf?gung h?tte.)
    >>-----snip--------
    >>...interessante Aussage...
    >>Nicht nur Apollon sammelt alles an Infos ?ber freie Energie, Flugscheiben, deren Antriebstechniken etc. - auch andere tun dies.
    >>Und, das hierf?r erforderliche Labor mit entsprechender Einrichtung ist vorhanden, um die gesamte Theorie, technisch umsetzen zu k?nnen.
    >>Hat Apollon Interesse daran, an diesem Projekt mitzuarbeiten ?
    >>Mit besten Gr??en
    >>Rolf Eisenmann
    >hallo Rolf
    >Was soll es mit diesen 111khz auf sich haben? Was soll auf dieser Frequenz resonant sein? Diese Frequenz l??t sich mit entsprechendem Empf?nger leicht beobachten, jedoch ist da bei mir nichts besonderes zu h?ren. Ich hab schon mal irgendwo dar?ber geh?rt oder gelesen, jedoch ist bei solchen Informationen nicht immer alles richtig. Irgendwo las ich von 111 Hz dann wieder von 111khz. Irgendwie sollte man sich da schon einig sein. 111khz f?llt unter L?ngstwelle. Auf dieser Frequenz ist der polnische Sender Warszawa Meteo in Funkfernschreiben/50Bd mit entsprechenden Antennen h?r- und lesbar. In meiner Liste hab ich 23 Stationen die im Bereich 16khz bis 149khz arbeiten.
    >Bitte um n?here Informationen falls vorhanden, bis jetzt konnte ich keine kriegen
    >Gru? Karl
    Hallo Karl,
    bei dieser R-Frequenz geht es nicht um eine Radiofrequenz. Vielmehr erzeugen 2 elektrische Felder (hochfrequenz) diese Resonanzfrequenz. (111 khz)?hnlich den Prinzip der tesla Spulen.
    wenn man diese frequenz nun erh?ht soll sich dadurch ein Antigravitationseffekt einstellen.
    --->Rotieren nun zwei derartige Felder entgegengesetzt ?bereinander (durch einen Schwingkreis gesteuert), wurde bereits von Nicola Tesla beobachtet, da? ab einer Resonanzfrequenz dieser Felder von 111 kHz ein "Umkippen" des Energiepotetials stattfindet, was bedeutet, da? sich elektrische Ladung, die ?berall (selbst im "leeren Raum") vorhanden ist, auf dieses rotierende Feld entl?d. ?hnlich entsteht ja ein Gewitter - hier gehen die Ladungen "direkt in die Erde". (Diese elektrische Energie k?nnte man ohne gro?e Probleme auf 230V/50Hz transformieren und damit z.B. einen Haushalt versorgen.)
    Wird die Resonanzfrequenz (111 kHz) weiter erh?ht, bleibt dieser Effekt bestehen und es setzt allm?hlich zus?tzlich ein Antigravitationseffekt ein. Also ein Antigravitationsflugger?t mit unersch?pflicher Energiequelle. Zum Starten w?rde wahrscheinlich eine Autobatterie ausreichen, die dann ja wieder aufgeladen werden kann
    (siehe auch den Searl effect)
    Ich habe hier nochmal den Artikel aus der radioumschau angeh?ngt. (ohne Bilder. Kompletter artikel befindet sich auf der Hp)
    Die "schwingrahmen shen aus wie "Delta-T" - Antennen. (Montauk)
    Bei den Versuch wo ein Quarzkristall anf?ngt zu levitieren wurden 2 solcher schwingrahmen benutzt. Ich nehme an, dass auch hier eine bestimmte rosonator-frquenz "getroffen" wurde und dementsprechend mit der Energiezufuhr erh?ht wurde, solange bis der Quarz levitierte.
    ---> ?berwindung der Schwerkraft?
    Ein neuer Erfolg der Quarz-Kristall-Forschung

    Im Quarzkristalllaboratorium. Dr. P. Lertes (links, stehend) zu Besuch bei den Erfindern Dr. Kowski und Ingeneur Frost. (rechts in der Ecke zwei "Schwingrahmen", welche bei den Versuchen benutzt wurden.)
    (Bereits nach dem Bekanntwerden nachstehender Einzelheiten hatten wir die Absicht, unseren Lesern n?heres ?ber die anscheinend mit gutem Erfolg durchgef?hrten Versuche zu berichten, Um aber genauestens orientiert zu sein, besuchte auf Einladung der Erfinder Herr Dr. Lertes zun?chst die Laboratorien, und wir sind somit heute in der Lage, gleichzeitig drei hochinteressante photo?graphische Aufnahmen von Versuchen zu ver?ffentlichen. Da die technischen Mittel f?r die Versuche selbst nicht allzu kostspielig sind, d?rfte mancher Bastler und Amateur selbst sich entschlie?en, den Versuch vorzunehmen. Wir sind gerne bereit, weitere W?nsche den Erfindern zu ?bermitteln. Die Schriftleitung)
    ?Wenn noch vor kurzer Zeit, besonders von funktechnischer Seite, die Besch?ftigung der Radioamateure mit den kurzen Wellen jede Berechtigung abgesprochen und die M?glichkeit wesentlicher Verbesserungen und wertvoller Neuerungen auf diesem Wege verneint wurde, hat nunmehr die Besch?ftigung zweier junger Forscher mit ultrakurzen Wellen eine Entdeckung gezeitigt, deren Tragweite in wissenschaftlicher and technischer Hinsicht sich heute noch nicht an?n?hernd ?bersehen l??t. Damit d?rfte die Behauptung der Fachleute, da? von der Bet?tigung der Amateure keine F?rderung der Wissenschaft und Technik zu erwarten sei, widerlegt sein.
    Die Entdeckung wurde etwa vor sechs Wochen in dem neu eingerichteten Zentrallaboratorium der Nessart-Sadin-Werke in Darredein (Polen) durch die Herren Dr. Kowsky und Ing. Frost bekanntgegeben.
    Bei Versuchen ?ber das Konstanthalten ganz kurzer Wellen mittels Quarzresonatoren zeigte das verwendete Quarzst?ck pl?tzlich ein deutlich ver?ndertes Aussehen. Es war unschwer zu erkennen, da? sich im Innern des Versuchskristalles, vor allem dann, wenn in dem Laboratoriumsversuchsraum eine Temperatur von nicht ?ber zehn Grad Wanne herrschte und diese w?hrend der ganzen Dauer des Versuchs konstant gehalten wurde, milchige Tr?bungen zeigten, die sich schlie?lich bis zur vollst?ndigen Undurchsichtigkeit steigerten. Wenn auch nach den Untersuchungen von Dr. Meissner (Telefunken), wonach mit Hochfrequenz behandelte Quarzkristalle deutliche Luftstr?mungen erzeugen, die sogar zur Konstruktion eines auf diesem Betrieb beruhenden kleinen Motors f?hrten, weitere merkw?rdige Erscheinungen an solchen Kristallen zu erwarten waren, so war doch diese Erscheinung zun?chst ganz unerkl?rlich. Wochenlanges eifriges Experimentieren gab endlich die Erkl?rung, und weitere Versuche zeigten dann die ungeahnten technischen Anwendungsm?glichkeiten der Entdeckung. (Meissner-Motor: Vergleiche Radio-Umschau 1926 Heft 39).
    25 Kilo wurden durch den freischwebenden Kristall gehoben. Der Quarzkristall hat seine Struktur ver?ndert und h?lt infolge der auftretenden Reaktionskr?fte freischwebend im Raum ein 25-Kilo-Gewicht.
    Zur Erkl?rung mu? einiges vorausgeschickt werden: Wie bereits teilweise bekannt sein d?rfte, haben Quarz und einige andere Kristalle von ?hnlichem Atombau die Eigenschaft, bei Anlegen von Spannungen in bestimmten Rich?tungen zur optischen Achse sich auszudehnen bzw. zusammenzuziehen und damit, wenn man schnell wechselnde Spannungen verwendet, die elektrischen in mechanische Schwingungen des Kristalles umzusetzen. Diese Schwingungen waren zwar au?erordentlich klein, hatten aber bereits ihre technische Anwen?dung bei den Quarzkristall-Wellenmessern und bei der Konstanthaltung der Wellenl?nge von Sendern gefunden. Durch diese besondere Anordnung der Erregung der Kristalle in verschiedenen Richtungen ist erreicht, da? der Kristall sich nun ausdehnt und nicht mehr zusammenzieht. Es wird offenbar ein Losl?sen von Elektronen aus dem Molek?lverbande erzielt, womit sich, zun?chst nicht umkehrbar, die ganze Kristallstruktur ver?ndert, so da? ein Zur?ckkehren in den fr?heren Zustand verhindert wird.
    Mit der Ausdehnung war das Undurchsichtigwerden erkl?rt, gleichzeitig mu?te aber auch eine ?nderung des spezifischen Gewichtes eingetreten sein. Ein Versuch auf der Waage zeigte, da? sofort nach Anlegen der Spannung der ganz kurzen Wellen die Seite der Waage, auf der der Kristall mit der elektrischen Anordnung lag, in die H?he ging. Diesen Versuch zeigen wir im Bild. Der weitere Weg der Untersuchung war damit vorgezeichnet. Es mu?te versucht werden, wie weit die Verringerung des spezifischen Gewichtes sich treiben lie?e. Durch Verwendung gr??erer Energien (zuletzt waren es mehrere Kilowatt) und l?ngerer Einwirkungen lie? es sich schlie?lich erreichen, da? aus einem kleinen Kristall von f?nf : zwei : eineinhalb mm Seitenl?nge ein undurchsichtiger wei?er K?rper von etwa zehn cm Seitenl?nge entstand, der so leicht war, da? er zuletzt die ganze Apparatur mit sich in die H?he zog und sogar ein Gewichtsst?ck von 25 kg freischwebend in der Luft hielt. Eine genaue Messung und Berechnung, die Dank der guten Ausstattung und der reichen Hilfsmittel des Laboratoriums in Darredein erfolgen konnten, ergaben, da? das spezifische Gewicht sogar in st?rkstem Ma?e abgenommen hatte, als es der Volumenvergr??erung entsprach. Das Gewicht war tats?chlich negativ geworden. Es unterliegt keinem Zweifel mehr, da? damit die Anf?nge zu einer ?berwindung der Schwerkraft gemacht sind. Bemerkt mag noch werden, da? das Energieprinzip dabei absolut gewahrt bleibt. Die bei der Behandlung des Kristalls aufgewendete Energie kommt als Gegenwirkung gegen die Schwerkraft wieder zum Vorschein. Freilich ist damit das R?tsel der Gravitation noch nicht gel?st, und z. Z. werden die Vorg?nge weiter verfolgt. Es ist aber das erste Mal, da? ein Experimentieren mit der Schwerkraft, die bisher allen solchen Versuchen greifbar widerstand, m?glich geworden ist, und es scheint jetzt endlich ein Weg gefunden, den Zusammenhang der Schwerkraft mit den elektrischen und magnetischen Kr?ften, die zwar immer gesucht, aber nie bewiesen werden konnten, nahezulegen. So weitgehend auch die wissenschaftlichen Erfolge der Entdeckung sind, noch aussichtsreicher werden sich die in jeder Beziehung umw?lzenden technischen Anwendungen in Bezug auf die Luftfahrt und den ganzen Verkehr gestalten." (Gle.)
    Der Vorversuch: Die leere Waagschale senkt sich. Nach Anlegen der Spannung an den Kristall w?chst sein Volumen und damit seine Reaktionskraft und Auftrieb zusehends. Die Waagschale mit aufgelegtem Gewicht steigt, die leere Waagschale senkt sich.
    Soweit die Radio-Umschau aus dem Jahre 1927.
    Hier einige Anmerkungen aus dem Buch Schwerkraftfeld Energie:
    Ein ungew?hnlich faszinierendes Experiment der beiden polnischen Wissenschaftler Kowsky und Frost ist uns erst jetzt bekannt geworden. Es wurde bereits in der deutschen 'Radio-Umschau' und in 'Science and Invention' im September 1927 ver?ffentlich.
    Die Versuche haben starke Beziehungen zu den Versuchen des deutschen Physikers Zinsser.
    Die Polen basierten in ihren ?berlegungen auf den Arbeiten des ?beraus bedeutenden, auf dem Gebiet der Piezo-Elektrizit?t t?tigen deutschen Physikers Meissner, damals bei Telefunken.
    Wurde ein kleiner Quarzkristall von 5 x 2 x 1,5 mm, also einem Volumen von nur 15 mm, aber von definierter Gitter-Struktur, den Oscillationen eines Radiotransmitters von mehreren Kilowatt ausgesetzt, so vergr??erte sich sein Volumen um etwa 800 %. Nach l?ngerfristiger Induktion begann er zu gravitieren, bis er ein Gewicht von insgesamt fast 50 kg!! in zwei Meter H?he schweben lie?.
    Dieses experimentelle Resultat, ebenso wie die Optimierung der St?rke eines statischen Magneten auf das 30-Millionen-fache eines Ferrit-Magneten (Super-Supermagnet) scheinen anzudeuten, da? die angenommene Felddichte der ?reisenden" Tachyonen, die auch f?r die Schwerkraftwirkungen verantwortlich sind, nach oben korrigiert werden mu?. Die bisherige Annahme lag bei dem gut 20-fachen der Absorption durch die Erdmasse.
    Seit Ende der 60er Jahre befassen sich zwei nordamerikanische Laboratorien mit ?hnlichen Experimenten. Sie f?hrten zum Gravitieren oder zu einer hoch?gradigen Zunahme der Gravitationsbeschleunigung von Materialien, sowohl von metallischen Gegenst?nden als auch von dielektrischen wie beispielsweise Styropor oder Holz. Dabei kommt es auch zu Ver?nderungen der metrischen Dimensionen von Metallen, auch k?nnen sie in eigenartiger Weise schmelzen oder zerfetzen, ohne dabei erhitzt zu werden. Diese Experimente spielen verteidigungstechnisch eine Rolle, sie geh?ren in den Bereich der noch zu erw?hnenden Tesla-Waffen. Zu den erw?hnten Experimenten gibt es eine sehr eindrucksvolle Film-Dokumentation.
    Durch die Bem?hungen von George Hathaway in Toronto und von Herrn v. Richthofen in Kassel ist es gelungen, im Archiv des Hessischen Rundfunks in Frankfurt ein Exemplar der "Radio-Umschau" ausfindig zu machen. So ist es jetzt m?glich. Ihnen den unver?nderten deutschen Originaltext zu vermitteln. Beachtenswert ist der seitherige Wandel in der schriftlichen Ausdrucksweise.
    Quelle:
    Artikel aus "Radio-Umschau", 01.04.27, IV. Jahrgang, Heft 14, Seite 218-220
    Dr. Nieper: Konversion von Schwerkraft Feld Energie (Seite 202 - 205).

    Dieses Programm ist ein Zeit-Programm. Die F?hrer der Partei lehnen es ab, nach Erreichnung der im Programm aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur um durch k?nstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen der Partei zu erm?glichen.


    1. Wir fordern auf Grund unseres Selbstbestimmungsrechtes der V?lker und unserem Platz in der Welt die Revision s?mtlicher Gebietsabtretungen nach dem 2. Weltkrieg. Vor allem die deutschen Ostgebiete m?ssen wieder an Deutschland angegliedert werden.

    2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegen?ber den anderen Nationen. Der 2+4 Vertrag hat Deutschland nicht souver?n gemacht und seine Klauseln m?ssen beseitigt werden, erst dann ist Deutschland souver?n. In diesem Sinne kann es nur richtig sein die ?bergangsl?sung BRD wieder in Deutsches Reich umzubenennen und eine Verfassung auszuarbeiten, die im Gegensatz zum Grundgesetz nicht durch Fremdeinwirkung beeinflusst ist.

    3. Staatsb?rger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne R?cksichtsnahme auf Konfession.

    4. Wer nicht Staatsb?rger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben k?nnen und muss unter Fremdengesetzgebung stehen.


    Wir bek?mpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne R?cksicht auf Charakter und F?higkeiten.


    5. Wir fordern, dass sich der Staat verpflichtet, in erster Linie f?r die Erwerbs- und Lebensm?glichkeit der Staatsb?rger zu sorgen. Wenn es nicht m?glich ist, die Gesamtbev?lkerung des Staates zu besch?ftigen, so sind die Angeh?rigen fremder Nationen (Nicht-Staatsb?rger) aus Deutschland auszuweisen.

    6. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, dass alle Nicht-Deutschen, die momentan in Deutschland leben und negativ aufgefallen sind, sofort zum Verlassen Deutschlands gezwungen werden. Das Recht auf Asyl ist aus der Verfassung zu streichen.

    7. Alle Staatsb?rger m?ssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.

    8. Erste Pflicht des Staatsb?rgers muss sein, geistig oder k?rperlich zu schaffen. Die T?tigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstossen, sondern muss im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen.

    Daher fordern wir:

    11. Abschaffung des arbeits- und m?helosen Einkommens. Ebenso muss der Beamtenstatus ge?ndert werden.

    Brechung der Zinsknechtschaft.

    12. Wir fordern eine Umstellung der Exportwirtschaft auf ein vom Staat entwickeltes Tauschsystem. Nur so ist es m?glich Deutschland von seinen Schulden zu befreien.
    Au?erdem ist im Zuge der Globalisierung die Erhaltung der Deutschen Wirtschaft vorrangig.

    13. Alle bereits vergesellschaftlichen Betriebe m?ssen Verstaatlicht werden.

    14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Gro?betrieben.

    15. Wir fordern einen gro?z?gigen Ausbau der Alters-Versorgung.

    16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seiner Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Gro?-Warenh?user und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, sch?rfste Ber?cksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die L?nder oder Gemeinden.

    18. Wir fordern den r?cksichstlosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre T?tigkeit das Gemeininteresse sch?digen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber, Kindersch?nder, etc. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne R?cksicht auf Konfession und Rasse.

    19. Um jeden f?higen und flei?igen Deutschen das Erreichen h?herer Bildung und damit das Einr?cken in f?hrende Stellen zu erm?glichen, hat der Staat f?r einen gr?ndlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesen Sorge zu tragen. Die Lehrpl?ne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muss bereits mit dem Beginn des Verst?ndnisses durch die Schule (Staatsb?rgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne R?cksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.

    20. Der Staat hat f?r die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeif?hrung der k?rperlichen Ert?chtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch gr??te Unterst?tzung aller sich mit k?rperlicher Jugend-Ausbildung besch?ftigenden Vereine.

    21. Wir fordern Heimkehr aller im Ausland stationierten Truppen und Schaffung eines Volksheeres, das f?r die Heimatverteidigung ausgebildet wird.

    23. Wir fordern Meinungsfreiheit in Bild und Ton und Schaffung einer deutschen Presse, die ausschlie?lich von Volksgenossen gef?hrt wird.
    Kein Staatsb?rger darf auf Grund seiner Gedanken verurteilt werden.

    Medien die gegen das Gemeinwohl versto?en, sind zu verbieten. Wir fordern gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literatur-Richtung, die einen zersetzenden Einfluss auf unser Volksleben aus?bt und die Schlie?ung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen versto?en.

    24. Freiheit aller religi?sen Bekenntnisse.

    Gemeinnutz vor Eigennutz.

    25. Zur Durchf?hrung alles dessen fordern wir: Die Schaffung einer Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorit?t des politischen Zentralparlaments ?ber das gesamte Reich und seine Organisationen im allgemeinen.

    Die Bildung von St?nde- und Berufskammern zur Durchf?hrung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten.

    Die F?hrer der Partei versprechen, wenn n?tig unter Einsatz des eigenen Lebens f?r die Durchf?hrung der vorstehenden Punkte r?cksichtslos einzutreten.

    Dem schlechten mag der Tag geh?ren,
    den wahren und guten geh?rt die ewigkeit!


    ich habe angst vor dem nach dem tod. seitdem ich ein buch las, in dem der himmel als gef?ngnis beschrieben wird, in das gott die geister schickt.

    Servus,

    ich besch?ftige mich in meiner freizeit viel mit dem gedanken, wie man deutschland wieder gro? machen kann politisch. dazu feile ich schon l?nger gedanklich an einem programm, ?hnlich dem 25-punkte-programm der nsdap, nat?rlich mit anderem inhalt.
    lade euch herzlich ein, sich an den ?berlegungen zu beteiligen, vielleicht bekommen wir ja was anst?ndiges zusammen.

    habe die ehre, euer neuschwabenland

    "gott" ist alles was sich menschen nicht vorstellen oder erkl?ren k?nnen.
    das reicht von kleinen unerkl?rlichkeiten bis zur "sch?pfung".

    auf grund der gigantischen vielfalt und des komplexen seins der wirklichkeit, f?llt es dem menschen sehr schwer zu akzeptieren dies sei alles zuf?llig entstanden, also glaubt er an eine h?here macht und einen sinn.

    viele ?bertragen das auch auf das leben nach dem tod und nehmen sich so die angst. etc.

    ich lasse mich als kaiser ausfrufen :D