Zitat von waterbrunnAlles anzeigenMoin, moin!
Wie sage ich da immer? "Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht!" Au?erdem handelt es sich um eine Diskussionsgrundlage!
Also - ich habe mich jetzt Mal durch einen Stapel B?cher zum Thema Geheimb?nde gefressen und bin zu folgender Erkenntnis gekommen: Unser Gemeinwesen (Staatswesen) ist nicht zu retten (reformieren) so lange die Geheimb?ndler im Hintergrund die F?den ziehen. Sie sind Parasiten im und am Staate und das Geld, das sie in gro?en Mengen aus der Volkswirtschaft ziehen wird auch noch gegen unser Staatswesen verwendet.
Wir kommen nicht umhin alle diese Organisationen zu verbieten und die Mitglieder polizeilich zu verfolgen. Ich wei? das die unteren Grade der Freimaurerei noch dem Gemeinschaftsgedanken im positiven Sinne verpflichtet sind, trotzdem kann man nicht entscheiden ob die Gesamtorganisation einem guten Zweck dient. Alle Mitglieder der Geheimb?nde werden aus ?ffentlichen ?mtern entfernt.
Alle Institutionen, die mit Zwangsmitgliedschaften organisiert sind, werden aufgel?st.
Unser Gegner hat einen gro?en Vorteil. Er wird von M?nnern geleitet, die auf Lebenszeit ihre Position inne haben. Daher haben solche Organisationen Zeit die Unterwanderung wichtiger staatlicher Positionen aus langer Hand vorzubereiten und durchzuf?hren. Unser aktuelles Staatswesen mit dem 5-Jahres Wahlrhythmus f?hrt dazu, das immer nur 3 Jahre die Politik gestaltet wird, der Rest ist Wahlkampf.
Um das Staatswesen zu reformieren, werden wir uns wohl auf ein 8- oder besser 10-Jahresprogramm einstellen, in denen nicht gew?hlt wird!
Klar, ihr denkt sicher. "Oh schei?e, schon wieder ?ne Diktatur!" - aber ich gebe folgendes zu bedenken: Es mu? eine Menge umorganisiert werden. Wo immer so etwas versucht wird, ballen sich die Staatsbedenkentr?ger zusammen und nutzen ihren gesamten Gehirnschmalz um das Vorhaben zu stoppen oder zu verw?ssern. Die Folge sind endlose Rechtsstreits ?ber Verfahrensfragen, etc.
Ein aktuelles Beispiel, das ich gestern im Regionalfernsehen von Hessen gesehen haben: Es ging um den Bau der Autobahn 40 (44?). Nachdem endlich ein Gerichtsverfahren mit dem Bund f?r Naturschutz zu Ende gekommen war - man hatte gegen die Trassenf?hrung geklagt, weil da eine Wiese mit eine besonderen Grassorte im Weg lag, wurde beschlossen die Autobahn in diesem Bereich (H?geliges Gel?nde) durch einen Tunnel zu f?hren. Mehrkosten: 17 Mio Euro statt 11 Mio Euro.
Die Natursch?tzer haben sofort die n?chste Klage nachgeschoben, denn auf der zu untertunnelnden Wiese lebt irgendso ein Gr?nling (Zwergfalter) der durch den Tunnelbau in seinem Lebensraum gest?rt wird.
Seit 17 Jahren wird diese Autobahn geplant. Es wird erwartet, das die gesamten Planungsunterlagen etwa 5000 Aktenordner f?llen werden. Zur Zeit kostet jeder gebaute Kilometer der Autobahn 11 Mio Euro, reine Baukosten. Und die Planungskosten? Das konnten die zust?ndigen Planungsstellen nicht beantworten. Also wurde ein Ing.B?ro auf diese Frage angesetzt. Die errechneten, dass f?r die permanenten Sitzungen aller am Projekt beteiligen verschiedenen Dienststellen im Laufe der Jahre auf etwa 9 Mio Euro Kosten aufgelaufen waren. Weiterhin sind noch ca 5 Mio. Euro f?r externe Dienstleistungen wie z. B. Gutachten zu veranschlagen.
Es handelt sich hierbei um einen "normalen" Ablauf staatlicher Verwaltungst?tigkeit. Was noch nicht ber?cksichtigt ist, ist die Tatsache, das die Natursch?tzer aus Steuermitteln finanziert werden und die Verwaltungsgerichte, die ?ber alles zu befinden haben ebenfalls nur aus Steuermitteln finanziert werden.
Alle tun sie nur ihre Pflicht, aber das eigentliche Problem, n?mlich den Verkehrsflu? zu leiten, wird nicht gel?st.
Zu allem ?berflu? leisten wir uns den Wahnsinn einer naturvernichtenden chemischen Landwirtschaft und auf der anderen Seite einen Naturschutz, der jede Ver?nderung in den Verkehrswegen m?glich macht!Die war nur ein Beispiel, und es handelt sich wie gesagt um "normale" staatliche Verwaltungsarbeit.
Betrachten wir jetzt noch alle Organisationen, deren Hauptzweck es ist Geld aus der Wirtschaft abzusch?pfen, dann w?rden wir alle, die mit ihrer H?nde Arbeit Leistung erbringen sehr viel weniger arbeiten m?ssen, oder ?ber mehr Geld verf?gen. Es w?re dann auch keine Frage mehr, ob wir die Renten bezahlen k?nnten, oder Arbeitslosigkeit h?tten.
Es gibt nur eine Art ein Staatswesen zu f?hren, n?mliche die wirtschaftlich - nachhaltige Art. Die bekannten Parteiprogramme sind nur mumpitz, um uns Schafe an der Erkenntnis zu hindern, was wirklich wichtig ist!
ja, da stimme ich dir voll und ganz zu.
abgesehen davon: hitler sah sich sebst nicht als diktator. dazu haben wir und die besatzer ihn gemacht. man kann ?ber hitler sagen was man will, er war ein vision?r und er liebte deutschland. er hatte ?brigens auch kein bankkonto, was man von einem diktator doch eigentlich erwartet.
zu dem thema geheimgesellschaften etc noch folgendes:
ganz recht, wir m?ssen diesen schweinestall BRD ausmisten! und das beamtentum MUSS abgeschafft werden, genauso wie viele teile der b?rokratie.
au?erdem m?ssen wir aus der zinsknechtschaft austreten und gegen die globalisierung stehen.