Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden h?tte, w?re es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergr?nden. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller V?lker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angeh?rten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grunds?tzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebr?uche hatten und von un?hnlichem Geiste beseelt waren, so m?ssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bek?mpfen.
Zionist Bernard Lazare
Kriegsverbrechen
________________________________________
"Es bleibt nunmehr ?brig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung m?ssen selbstverst?ndlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchf?hrbar, wo sie auf eine Bev?lkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unvertr?glich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt f?r immer vom Deutschtum zu befreien, n?mlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegsl?sternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen."
Pr?sident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
________________________________________
"Ich nehme an, da? es klar ist, da? das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken."
Direktive an den britischen "Chief of Air Staff" / 05.02.1942
________________________________________
"Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie m?glich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen."
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
________________________________________
"Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugef?gt haben."
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
________________________________________
"Wenn den Deutschen noch so gro?es Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivit?t herumbastelt, bis er bewiesen hat, da? die Deutschen Unrecht getan haben."
Baronin de Stael ("De 1'Allemagne")
________________________________________
"Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt."
Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, ?ber das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Geh?rt in der ZDF-Dokumentation "Die Befreiung" (Teil 1) am 11.05.2004
Kriegsausbruch
________________________________________
"Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gest?rzt. Anla? war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst."
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. "Der Zweite Weltkrieg", Wien 1950)
________________________________________
"Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ... den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir f?r den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, da? wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten".
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989)
________________________________________
"Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so da? er nicht mehr auf friedlichem Wege ein St?ck des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann".
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. "Nation Europa", Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)
________________________________________
"Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und franz?sischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, da? der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus' zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden."
Der sowjetische Au?enminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939
________________________________________
"Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Kr?nung die bolschewistische Weltrevolution sein wird"
Gustave Herv?, franz?sischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. "Zeitgeschichtliche Aufdeckung", M?nchen, 1964, S. 39)
________________________________________
"Der f?rchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber w?hlt."
Anatole France, franz?sischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)
________________________________________
"Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt ... Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zur?ckgegeben werden konnte."
Herbert Hoover, US-Pr?sident, 1919 (vgl. Hoover, H., Memoiren, Mainz, 1951, S. 413)
________________________________________
"... dass die Signatarm?chte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man w?rde abr?sten, wenn Deutschland mit der Abr?stung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet ... In der Zwischenzeit haben alle L?nder ... ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Milit?r-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. K?nnen wir uns dann wundern, da? die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betr?gereien der gro?en M?chte getrieben werden?"
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier w?hrend der Kriegszeit (vgl. S?ndermann, H. "Das dritte Reich", Leoni 1964, S. 37)
________________________________________
"Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die daf?r sorgt, da? sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird r?cksichtslos vorw?rtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der ?ffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Vertr?ge oder auf den V?lkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur H?lle geworden. Von Wei?ru?land kann man dasselbe mit noch gr??erem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit."
Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
________________________________________
"Ostpreu?en ist ein unzweifelhaft deutsches Land. Das ist von Kindheit an meine Meinung, die nicht erst der Best?tigung durch eine Volksabstimmung bedurfte. Und das dies meine Meinung ist, k?nnen Sie ruhig Ihren Ostpreu?en in einer ?ffentlichen Versammlung in K?nigsberg zur Beruhigung mitteilen."
Der polnische Staatspr?sident und Marschall Josef Pilsudski, welcher in den drei?iger Jahren unter mysteri?sen Umst?nden ums Leben kam, gegen?ber dem deutschen Au?enminister Gustav Stresemann am 10.Dezember 1927
________________________________________
"Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerst?rung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer v?lkerrechtlich gew?hrleistet sind, w?hrend der V?lkerbund allen Appellen und Darlegungen gegen?ber taub ist und die ?brige Welt nichts davon wei? und sich nicht darum k?mmert."
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern "Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg"
________________________________________
"Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verst?mmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen gesch?ndet. D?rfer und Schl?sser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Ver?ffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorf?lle ?berschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorg?nge, die man sich vorstellen kann."
Prof. Dr. Ren? Martel in seinem Buch "Les fronti?res orientals de l`Allemagne" (Paris 1930) ?ber die polnischen Raubz?ge in Oberschlesien 1921
________________________________________
"Die nat?rliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere D?na ..." Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, "Unkenntnis oder Infamie?", Verlag "Der Schlesier", Recklinghausen, S. 6)
________________________________________
"Wir sind uns bewusst, da? der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir m?ssen uns systematisch und energisch f?r diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, da? ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorst?dten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Nei?e in der Lausitz abzurunden und Preu?en vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz f?r humanit?re Gef?hle sein."
Das zensierte und der polnischen Milit?rdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung:
________________________________________
"Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschlie?en, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. H?rt ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Str?men vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist."
Die Warschauer Zeitung "Depesza" vom 20.August 1939
________________________________________
"Die Polen haben das letzte Gef?hl f?r Ma? und Gr??e verloren. Jeder Ausl?nder, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein gro?er Teil Deutschlands bis in die N?he von Berlin, weiter B?hmen, M?hren, Slowakei und ein riesiger Teil Ru?lands in der ?beraus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, da? Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist."
vgl. Ward Hermans, fl?mischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder M?nchen, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207
________________________________________
"Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem st?rksten Gegner ..."
vgl. Polska Zbrojna, 25. M?rz 1939, zit. bei Walendy, "Historische Tatsachen", Heft 39, S. 16
________________________________________
"Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden k?nnen, selbst wenn es das wollte."
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem ?ffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, "Unkenntnis oder Infamie?", Verlag "Der Schlesier", Recklinghausen, S. 7)
________________________________________
"Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird".
Erkl?rung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. "Weltgeschichte", Bd. III, S. 90)
________________________________________
"Der springende Punkt ist hier, da? Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte."
vgl. Barnes "Blasting of the historical Blackout", Oxnard, Kalif., 1962
________________________________________
"Ich werde Deutschland zermalmen."
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger "Wider Willk?r und Machtrausch", Graz, 1955, S. 241)
________________________________________
"Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erkl?ren."
Bernhard Lecache, Pr?sident der j?dischen Weltliga, 9.11.1938
________________________________________
"Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: ... Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. "Le droit de vivre")
________________________________________
"Unsere j?dischen Interessen erfordern die endg?ltige Vernichtung Deutschlands"
W. Jabotinski, Begr?nder von "Irgun Zwai Leumi", Januar, 1934 (vgl. Walendy, "Historische Tatsachen", Heft 15, S. 40)
________________________________________
"Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."
Zionist Emil Ludwig Cohn, "Annalen" (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
________________________________________
"Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg gen?tigt werden"
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn "Die neue heilige Allianz")
________________________________________
"... ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), ?ber seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains ?berzeugung 1939 sei gewesen, da? Gro?britannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und da? es deshalb nicht wagen k?nne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch Engl?nder w?rden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unabl?ssig von Washington angestachelt worden w?ren ... Amerika und das Weltjudentum h?tten England in den Krieg getrieben."
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diaries, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing "Kriegsschuldfrage", Rosenheim 1992, S. 112)
________________________________________
"Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Pal?stina und den j?dischen Streitkr?ften tun, was wir verlangen, dann k?nnen wir die Juden in den USA so weit bekommen, da? sie die USA auch diesmal hineinschleppen" (in den 2. Weltkrieg)
Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. "Der Holocaust vor Gericht", Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving))
________________________________________
"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerst?rt sein wird, was sie etwa in anderen L?ndern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, da? sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa z?hneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gef?llig zu sein, dann erst ist der Sieg vollst?ndig. Endg?ltig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgf?ltiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachl?ssigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen V?lkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den ?berleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom "deutschen' Strafrecht gesch?tzt.)
________________________________________
"Was wir im deutschen Widerstand w?hrend des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachtr?glich vollends gelernt: da? der Krieg schlie?lich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland gef?hrt wurde".
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspr?sident ab 1954, w?hrend des Krieges Mitglied der "Bekennenden Kirche" im "Widerstand"
________________________________________
"... Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen ... Jedes Sittengesetz ist von den Siegern ... gebrochen worden. Keine L?ge war zu schlecht, um angewendet zu werden...."
Mahatma Gandhi, "Hier spricht Gandhi." 1954, Barth-Verlag M?nchen
________________________________________
"Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschw?rungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun m?ssen wir feststellen, da? er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich f?hle mich besch?mt, jetzt sehen zu m?ssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden."
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankl?ger in N?rnberg (vgl. Shawcross "Stalins Schachz?ge gegen Deutschland", Graz, 1963)
________________________________________
"Sie m?ssen sich dar?ber klar sein, da? dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man f?r immer zerschlagen will, gleichg?ltig, ob sie in den H?nden Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt"
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen "Widerstandes" w?hrend des Krieges (vgl. Kleist, Peter "Auch du warst dabei", Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145)
________________________________________
"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abr?cken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel pers?nlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir h?tten unm?glich unseren Menschen klarmachen k?nnen, da? der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Pr?ventivma?nahme war."
US-Au?enminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel, 13, 1992)
________________________________________
"Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbev?lkerung."
Directive No. 22 / 04.02.1942
________________________________________
"Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation..."
Directive JCS 1067/6
________________________________________
"Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schlie?en. Noch ist es nicht zu sp?t. Dabei werde ich bis an die Grenzen des M?glichen gehen, soweit es die Opfer und W?rde der deutschen Nation zulassen. Ich wei? mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es w?re, die Nation zu verk?rpern, zu f?hren. Ich habe es nicht n?tig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Curchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten."
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespr?ch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler, Giesler: "Ein anderer Hitler", Seite 395
________________________________________
"Geheimdokumente enth?llen: London wies 1940 Friedensf?hler zur?ck. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende 'Friedensf?hler' zur?ck. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-j?hrigen Sperre freigegeben wurden..."
"Augsburger Allgemeine" vom 2. Januar 1970
________________________________________
"Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie f?r uns g?nstig ist."
Heinrich von Brentano
Zweiter Weltkrieg und Drittes Reich
________________________________________
"Man mag heute dar?ber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein bl?hendes, gl?ckliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler... Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Bl?te gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewu?tsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt."
Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist w?hrend des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch "Die Deutschen und ich",- Hamburg 1961, S. 288
________________________________________
"Gerade bin ich zur?ckgekommen von einem Besuch in Deutschland... Ich habe nun Deutschlands ber?hmten F?hrer gesehen, auch die gro?en Ver?nderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden - und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel dar?ber bestehen, da? er eine wunderbare Ver?nderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ?konomischen Selbstdarstellung bewirkt hat... Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedr?ckt, mit einem Gef?hl von Unverm?gen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gef?hl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kr?fte au?erhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn f?r Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein gl?ckliches Deutschland. Ich habe es ?berall gesehen und kennengelernt."
Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im "Daily Express", 17.09.1936
________________________________________
"Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann w?nschte ich mir f?r England einen Mann wie Adolf Hitler."
Winston Churchill, 1938
Die h?chste Ehre, die einem Menschen zuteil werden kann, ist die, wegen der Liebe zu seinem Volke von dessen Feinden gehasst zu werden.
Erich Limpach, dt. Dichter, Schriftsteller u. Aphoristiker 1899 ? 1965
Es ist m?glich, da? der Deutsche einmal von der Weltb?hne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben - aber keine einzige, sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die B?sen das Gute.
Wenn es ihnen aber gelingen sollte, ihn zu verdr?ngen, wird ein Zustand eintreten, in dem sie ihn wieder mit den N?geln aus dem Grabe kratzen m?chten."
Friedrich Hebbel
Wir haben unsere Demokratie auch auf die Lehren aus der Geschichte aufgebaut. Dazu geh?rt unverr?ckbar die Anerkennung der Singularit?t des Holocaust. Sie war und ist die Voraussetzung daf?r, dass wir frei und souver?n sein k?nnen.
Angela Merkel, derzeitige Kanlzerin der brd
Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalit?t zu vergessen, so ist das kein Ausflu? von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.
Friedrich Engels
Erst ignorieren Sie Dich,
dann verlachen Sie Dich,
dann bek?mpfen Sie Dich
und dann gewinnst Du.
Mahatma Ghandi
Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig w?re, w?re die Bundesrepublik auf eine L?ge gegr?ndet. Jede Pr?sidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch w?re gelogen.
Patrik Bahners in einem Kommentar zum Proze? gegen G?nter Deckert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 1994. In diesem Jahr wurde der ?130 ("Volksverhetzung") zu einer "Lex Deckert" erweitert, die seither abweichende Meinungen ?ber den sogenannten Holokaust unter Strafe stellt.
Es gibt kein gutm?tigeres, aber auch kein leichtgl?ubigeres Volk als das deutsche. Keine L?ge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit gr??erer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.
Napoleon Bonaparte
Die Situation ist reif f?r einen Aufstand gegen das erstarrte Parteiensystem. Ein massenhafter Steuerboykott, passiver und aktiver Widerstand, emp?rte Revolten liegen in der Luft. B?rger, auf die Barrikaden!
Prof. Dr. jur. Arnulf Baring in einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Jahre 2002
Man mu? die Wahrheit immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.
In Zeitungen und Enzyklop?dien, auf Schulen und auf Universit?ten, ?berall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gef?hl der Majorit?t, die auf seiner Seite ist.
Goethe zu Eckermann am 16.12.1828
?Keine Spanne der heiligen deutschen Erde darf aufgegeben werden!? ? so Minister Gustav Moritz Heckscher in der Deutschen Nationalversammlung 1848.
?Es lebe das heilige Deutschland!? ? so Claus Graf von Stauffenberg
in der Nacht vom 20. zum 21. Juli 1944 im Angesicht des Todes.