Beiträge von Neuschwabenland

    Genau! Waterbrunn hat es erfasst.
    Wenn du den Krieg wirklich ?berleben solltest, durch Gl?ck oder was auch immer, dann werden dich stattdessen die Sieger jagen und t?ten. Siehe 2. Weltkrieg....

    Der dumme Fernseh Normalo, das Medienopfer halt, wird sich so oder so nicht retten k?nnen...

    P.S. In der PDF Datei ist von Mitnahme eines Handys, Kartenspielen etc. die Rede.....Im Ernstfall bringt das 0, nichts....

    8.4.3. ZWEI ZEITZEUGEN UNTER VIELEN
    Aus einem Bericht von Heinrich-Julius Rotzoll, 4180 Goch (fr?her K?nigsberg) vom 25.6.1990:
    "Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus K?nigsberg/Preu?en wurde Mitte August 1939 an die von Polen gef?hrdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg (Ostpreu?en). Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreu?isches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden H?user und D?rfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bev?lkerung aus den brennenden H?usern ins Freie rettete oder das Feuer l?schen wollte, wurde niedergemacht.
    Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Sto?trupp eine halbe Stunde zu sp?t in den Einsatz gekommen - eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der sch?tzenden Grenze. Die Spuren waren grausam; in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit S?beln zerfetzt oder erschossen worden ...
    Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerr?benfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen...
    Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff ?berging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gr?ber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsst?cke von Zivilisten lagen auf Wegen und Stra?enr?ndern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Best?tigung, da? provokatorische Angriffe auf die Zivilbev?lkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind..." (Quelle: Archiv des Verlages)
    Aus einem Bericht von Frau L. S., 4990 L?bbecke (fr?her Bromst) vom 23.7.1990:
    "Im Sommer 1939 kamen von April bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hunderte, nein Tausende von deutschen Familien an seichten Stellen durch die S?mpfe gewatet, bzw. durch die Obraseen geschwommen, hindurch zu uns vor die T?ren, abends sp?t, da? sie keiner sah, und bettelten um Brot oder Milch f?r die Babies und um trockenes Zeug. Wir waren zun?chst sprachlos und wu?ten nicht, was los war. Sie berichteten immer wieder folgendes: Wir sind schon seit vielen Wochen auf der Flucht vor den Polen, wir werden einfach auf den Stra?en und Feldern erschossen, wir sind unseres Lebens nicht mehr sicher, die Polen verfolgen alle Deutschen. 'Und Warum?', fragten wir. 'Die polnischen Pfarrer reden und hetzen von den Kanzeln: Schlagt die Deutschen tot, wo immer ihr sie trefft. Schie?t sie ?ber den Haufen, vernichtet die ganze deutsche Brut.'... Diese V?lkerwanderung dauerte w?hrend des ganzen Sommers an, zuletzt kamen nur noch ganz wenige, weil die Grenze stark bewacht wurde. " (Quelle: Archiv des Verlages)


    LITERATURAUSWAHL zu DEN LETZTEN TEXTEN:
    Anders, Konrad: " Die Arbeitslager in Myslowitz, Schwientochlowitz und Eintrachth?tte", in: Verm?chtnis der Lebenden, Augsburg 1979.
    Ausw?rtiges Amt (Hg.): Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen, Berlin 1939. Ausw?rtiges Amt (Hg.): Dokumente polnischer Grausamkeit, Berlin 1940, Ausw?rtiges Amt (Hg.): Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Bd. 2, Berlin 1939. Nachdruck
    erschien 1995 im Verlag f?r ganzheitliche Forschung, Vi?l. Ausw?rtiges Amt (Hg.): Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Bd. 3, Berlin 1940.
    Nachdruck erschien 1995 im Verlagf?r ganzheitliche Forschung, Vi?l. Benoist-Mechin, J.: Wollte Hitler den Krieg 1939?, Pr. Oldendorf 1971. Bohlinger, Roland: Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und v?lkerrechtlicher Sicht,
    Struckum 2004 (8. Aufl.).
    Esser, Heinz: Die H?lle von Lamsdorf, M?nster 1971. Frey, Gerhard jr.: Polens verschwiegene Schuld, M?nchen 1990. Heike, Otto: Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Vi?l 1995. Holko, Andreas: " Chauvinismus und L?ge in der polnischen Literatur", in: Freie Presse, Lodz,
    14.2.1924.
    Kammel, Richard: Er hilft uns frei aus aller Not, Posen 1940. Kaps, Johannes: Die Trag?die Schlesiens 1945/46, M?nchen 1962. Klever, Paul in: Anzeiger der NDO, M?rz/April 1985, S. llf. Krawielitzki, Th.: Schreckenstage in Polen, Marburg 1940. L?ck, Kurt: Marsch der Deutschen in Polen, Berlin 1940. Nachdruck Vi?l 2006. L?ck, Kurt: Volksdeutsche Soldaten unter Polens Fahnen, Berlin 1940. Nachdruck Vi?l. Oertzen, F.W. von, Das ist Polen. M?nchen 1932. Nachdruck Vi?l 1994. Rauschning, Hermann, Die Entdeutschung Westpreu?ens und Posens. Zehn Jahre polnischer Politik.
    Nachdruck der Ausgabe von 1930, Struckum 1990, Verlag f?r ganzheitliche Forschung. Richthofen, B. Frhr. von / R.R. Oheim: Polens Marsch zum Meer, Kiel 1984. Sack, John: Auge um Auge, Hamburg 1995. Schieder, Theodor: Die Vertreibung der deutschen Bev?lkerung aus den Gebieten ?stlich der Oder-
    Neisse, M?nchen 1984. Schr?cke, Helmut: Kriegsursachen - Kriegsschuld, Vi?l 2003, 7. Auflage.
    Siehe dazu u.a. die in unserem Verlag erschienenen B?cher von Erhard Wittek: Der Marsch nach Lowitsch, Vi?l 2006, Roland Bohlinger: Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und v?lkerrechtlicher Sicht, Struckum 1990 (6. Aufl.), Vi?l 2004 (8. Aufl.), Otto Heike: Das Deutschtum in Polen 1918-1939, Vi?l 1995.
    Sonnenberg, A.: Die Polenknute ?ber Posen, Berlin 1920.
    Trenkel, Rudolf: Polens unaufhaltsamer Marsch in den2ten Weltkrieg, Selbstverlag Hamburg, 1979,
    Wittek, Erhard: Der Marsch nach Lowitsch, Vi?l 2006.

    Zitat von waterbrunn

    Ostpreussen ist das Land, das viele Jahrhunderte unter den Einf?llen von russischen Reiterhorden zu leiden hatte. All das ist, wie auch der 30j?hrige Krieg l?ngst vergessen in Deutschland und deshalb bist du auch so ein willf?hriges Opfer der Propaganda.

    ???

    Das ist zwar 100% korrekt Asmody, aber das ?ndert nichts an der Tatsache, dass Augenzeugenberichte ver?ffentlicht wurden, die grausam sind....die bittere Wahrheit. Man kann sich davor nicht verstecken..

    Was haltet ihr von der jetzigen "BILD"-Serie zu dem neuen Vertreibungsfilm auf ZDF? Ich bin sehr froh, dass endlich einmal in dieser Republik ver?ffentlicht wird, was unsere Gro?v?ter und vor allem Gro?m?tter alles erleiden mussten!

    Mir stiegen beim lesen wiederholt Tr?nen in die Augen........wer dieses Unrecht guthei?t und auch weiterhin verzichtet, der ist ei nVolksverr?ter und gegen den wird Widerstand zur Pflicht! Vergesst Sie niemals... :cry:

    Eines sollte doch mal klar sein, man sollte sich wirklich mal folgendes fragen: Hat man damals nicht einfach ein System gegen ein anderes ausgetauscht? Denn die Sachen die Hitler heute angekreidet werden, fanden genauso auf Amerikanischer, Britischer oder vor allem (noch 1000mal brutaler) auf russischer Seite statt!
    Selbst heute werden in den USA noch Menschen verschleppt und in Lager gebracht (Guatonamo Bay z.B). Die USA f?hren Angriffskriege auf der ganzen Welt durch und in Russland werden Andersdenkende immer noch in Haft gesperrt...

    Das Hitler und Deutschland w?hrend des Krieges d?monisiert wurden ist klar, denn das ist Propaganda. Das gleiche fand auch im WW1 statt. Der Unterschied ist wirklich nur, dass nach dem WW2 das Volk sich nicht gegen die L?gen wehrte wie nach dem 1., sondern stumpf und dem?tig alles glaubten und aufsogen. Deutschland wollte alles andere als einen Weltkrieg, und wer sich mit der Geschichte auseinandersetzt wird erkennen, dass der 2. WW auf dem 1. fu?t und Hitlers Taten im Bezug auf die Nachwirkungen alles andere als "d?monisch" waren.

    Wenn hier immer wieder von "rechter Propaganda" gesprochen wird, dann ist es meiner Meinung nach Schade, das die Umerziehung so weit vollzogen wurde, dass man nicht mal seine Meinung frei ergr?nden kann, ohne auf alle Facetten anzuspringen, da man ja nicht mit braunen Gedanken symphatisieren kann, denn braun = nazi = b?se....

    Schade...

    ?In einer Seitenstra?e lag die Leiche einer alten Frau; ihr Kleid war zerrissen, zwischen ihren mageren Schenkeln stand ein Telefonapparat, der H?rer war in die Scheide gesto?en?Eine Frau liegt auf dem R?cken in einer Blutlache. Das Blut flie?t in mehreren Rinnsalen, aus Stichen in Brust und Bauch. ?berall Spuren eiliger, oberfl?chlicher Pl?nderung?Da schlenderten ein paar angetrunkene Soldaten herum, sehen: Hoppla, eine Fritzin, eine H?ndin, und aus der MP eine Garbe quer ?ber den R?cken. Sie lebte keine Stunde mehr. Hat noch geweint: warum, wof?r?? Kopelew berichtet auch, wie er mit kriegsgefangenen deutschen Soldaten sprach, die an der eigenen Nation verzweifelten. Ihnen entgegnete der sowjetische Major: ?Man kann sich nicht von seiner Nation lossagen, wie man sich auch nicht von sich selbst lossagen kann. Sich von seinem Volk in Jahren des Elends, der Not, der Schande loszusagen, ist ein Zeichen des Kleinmuts. Wenn ich Deutscher w?re, w?rde ich gerade jetzt ganz besonders beharrlich meine Zugeh?rigkeit zum tragischen Schicksal meiner Heimat bekr?ftigen.?

    (?Aufbewahren f?r alle Zeit!?. Aus Ostpreu?en in russische Straflager. Ein Sowjetmajor im Widerstand, Hamburg 1976)

    In ihrem Werk ?The Challenge to Isolation? stellen die US-Geschichtswissenschaftler fest:
    ?Es besteht jetzt kaum Zweifel daran, dass die Deutschen 1939 weit davon entfernt waren, auf einen langen Gro?krieg vorbereitet zu sein. Ihre laufende Kriegsproduktion war derjenigen der Engl?nder und Franzosen zusammen unterlegen, auch hatten sie bemerkenswert weniger Reserven aufzuweisen?.Mit einem Wort, die Deutschen waren f?r einen zweimonatigen Blitzkrieg ausger?stet, wie sie ihn in Polen f?hrten. Auf keinen Fall waren sie f?r die Art von Krieg ger?stet, in die sie dann verwickelt wurden.?

    (Amerikas f?hrender etablierter Professor William Leonard Langer mit seinem Kollegen S.E. Gleason)

    Zitat von Belle

    ich hab damals als halbes Kind (ich war 18 als ich dorthin zog) in einem kleinen Dorf Schottland gelebt, geheiratet und zwei Kinder bekommen.
    Ich wurde als Nazihure beschimpft, meine Kinder wurden als Hitlerkinder betitelt und als mein damaliger Mann (ein Schotte) zusammen geschlagen wurde weil er mit mir verheiratet war, da hab ich unsere Kinder genommen (ich konnte sie doch unm?glich dort zur Schule schicken)und bin heim geflogen....2 Jahre hab ich es dort ausgehalten und mich immer wieder gefragt warum man mich so anfeindete.
    So langsam erkenne ich die Zusammenh?nge...aber wirklich nur langsam.
    (ich glaub bevor ich richtig mit euch diskutieren kann, muss ich noch viel lesen ;) )

    Klar war ich auch schon in anderen europ?ischen L?ndern und hab nie wieder solche Erfahrungen machen m?ssen....z.B.wir leben direkt an der holl?ndischen Grenze und gehn dort oft einkaufen...

    Sch?me dich nicht f?r deine Herkunft. Es gibt zu wenig deutsche die stolz auf ihr Land sind.

    Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden h?tte, w?re es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergr?nden. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller V?lker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angeh?rten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grunds?tzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebr?uche hatten und von un?hnlichem Geiste beseelt waren, so m?ssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bek?mpfen.

    Zionist Bernard Lazare


    Kriegsverbrechen
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    "Es bleibt nunmehr ?brig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung m?ssen selbstverst?ndlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchf?hrbar, wo sie auf eine Bev?lkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unvertr?glich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt f?r immer vom Deutschtum zu befreien, n?mlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegsl?sternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen."
    Pr?sident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
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    "Ich nehme an, da? es klar ist, da? das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken."
    Direktive an den britischen "Chief of Air Staff" / 05.02.1942
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    "Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie m?glich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen."
    General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
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    "Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugef?gt haben."
    Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
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    "Wenn den Deutschen noch so gro?es Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivit?t herumbastelt, bis er bewiesen hat, da? die Deutschen Unrecht getan haben."
    Baronin de Stael ("De 1'Allemagne")
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    "Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt."
    Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, ?ber das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Geh?rt in der ZDF-Dokumentation "Die Befreiung" (Teil 1) am 11.05.2004


    Kriegsausbruch
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    "Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gest?rzt. Anla? war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst."
    Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. "Der Zweite Weltkrieg", Wien 1950)
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    "Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ... den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir f?r den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, da? wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten".
    Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989)
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    "Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so da? er nicht mehr auf friedlichem Wege ein St?ck des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann".
    Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. "Nation Europa", Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)
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    "Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und franz?sischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, da? der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus' zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden."
    Der sowjetische Au?enminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939
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    "Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Kr?nung die bolschewistische Weltrevolution sein wird"
    Gustave Herv?, franz?sischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. "Zeitgeschichtliche Aufdeckung", M?nchen, 1964, S. 39)
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    "Der f?rchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber w?hlt."
    Anatole France, franz?sischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)
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    "Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt ... Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zur?ckgegeben werden konnte."
    Herbert Hoover, US-Pr?sident, 1919 (vgl. Hoover, H., Memoiren, Mainz, 1951, S. 413)
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    "... dass die Signatarm?chte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man w?rde abr?sten, wenn Deutschland mit der Abr?stung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet ... In der Zwischenzeit haben alle L?nder ... ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Milit?r-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. K?nnen wir uns dann wundern, da? die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betr?gereien der gro?en M?chte getrieben werden?"
    Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier w?hrend der Kriegszeit (vgl. S?ndermann, H. "Das dritte Reich", Leoni 1964, S. 37)
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    "Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die daf?r sorgt, da? sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird r?cksichtslos vorw?rtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der ?ffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Vertr?ge oder auf den V?lkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur H?lle geworden. Von Wei?ru?land kann man dasselbe mit noch gr??erem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit."
    Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
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    "Ostpreu?en ist ein unzweifelhaft deutsches Land. Das ist von Kindheit an meine Meinung, die nicht erst der Best?tigung durch eine Volksabstimmung bedurfte. Und das dies meine Meinung ist, k?nnen Sie ruhig Ihren Ostpreu?en in einer ?ffentlichen Versammlung in K?nigsberg zur Beruhigung mitteilen."
    Der polnische Staatspr?sident und Marschall Josef Pilsudski, welcher in den drei?iger Jahren unter mysteri?sen Umst?nden ums Leben kam, gegen?ber dem deutschen Au?enminister Gustav Stresemann am 10.Dezember 1927
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    "Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerst?rung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer v?lkerrechtlich gew?hrleistet sind, w?hrend der V?lkerbund allen Appellen und Darlegungen gegen?ber taub ist und die ?brige Welt nichts davon wei? und sich nicht darum k?mmert."
    Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern "Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg"
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    "Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verst?mmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen gesch?ndet. D?rfer und Schl?sser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Ver?ffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorf?lle ?berschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorg?nge, die man sich vorstellen kann."
    Prof. Dr. Ren? Martel in seinem Buch "Les fronti?res orientals de l`Allemagne" (Paris 1930) ?ber die polnischen Raubz?ge in Oberschlesien 1921
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    "Die nat?rliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere D?na ..." Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, "Unkenntnis oder Infamie?", Verlag "Der Schlesier", Recklinghausen, S. 6)
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    "Wir sind uns bewusst, da? der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir m?ssen uns systematisch und energisch f?r diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, da? ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorst?dten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Nei?e in der Lausitz abzurunden und Preu?en vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz f?r humanit?re Gef?hle sein."
    Das zensierte und der polnischen Milit?rdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung:
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    "Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschlie?en, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. H?rt ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Str?men vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist."
    Die Warschauer Zeitung "Depesza" vom 20.August 1939
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    "Die Polen haben das letzte Gef?hl f?r Ma? und Gr??e verloren. Jeder Ausl?nder, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein gro?er Teil Deutschlands bis in die N?he von Berlin, weiter B?hmen, M?hren, Slowakei und ein riesiger Teil Ru?lands in der ?beraus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, da? Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist."
    vgl. Ward Hermans, fl?mischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder M?nchen, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207
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    "Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem st?rksten Gegner ..."
    vgl. Polska Zbrojna, 25. M?rz 1939, zit. bei Walendy, "Historische Tatsachen", Heft 39, S. 16
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    "Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden k?nnen, selbst wenn es das wollte."
    Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem ?ffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, "Unkenntnis oder Infamie?", Verlag "Der Schlesier", Recklinghausen, S. 7)
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    "Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird".
    Erkl?rung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. "Weltgeschichte", Bd. III, S. 90)
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    "Der springende Punkt ist hier, da? Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte."
    vgl. Barnes "Blasting of the historical Blackout", Oxnard, Kalif., 1962
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    "Ich werde Deutschland zermalmen."
    Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger "Wider Willk?r und Machtrausch", Graz, 1955, S. 241)
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    "Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erkl?ren."
    Bernhard Lecache, Pr?sident der j?dischen Weltliga, 9.11.1938
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    "Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: ... Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."
    Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. "Le droit de vivre")
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    "Unsere j?dischen Interessen erfordern die endg?ltige Vernichtung Deutschlands"
    W. Jabotinski, Begr?nder von "Irgun Zwai Leumi", Januar, 1934 (vgl. Walendy, "Historische Tatsachen", Heft 15, S. 40)
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    "Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."
    Zionist Emil Ludwig Cohn, "Annalen" (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
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    "Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg gen?tigt werden"
    Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn "Die neue heilige Allianz")
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    "... ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), ?ber seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains ?berzeugung 1939 sei gewesen, da? Gro?britannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und da? es deshalb nicht wagen k?nne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch Engl?nder w?rden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unabl?ssig von Washington angestachelt worden w?ren ... Amerika und das Weltjudentum h?tten England in den Krieg getrieben."
    US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diaries, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing "Kriegsschuldfrage", Rosenheim 1992, S. 112)
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    "Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Pal?stina und den j?dischen Streitkr?ften tun, was wir verlangen, dann k?nnen wir die Juden in den USA so weit bekommen, da? sie die USA auch diesmal hineinschleppen" (in den 2. Weltkrieg)
    Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. "Der Holocaust vor Gericht", Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving))
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    "Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerst?rt sein wird, was sie etwa in anderen L?ndern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, da? sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa z?hneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gef?llig zu sein, dann erst ist der Sieg vollst?ndig. Endg?ltig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgf?ltiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachl?ssigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."
    Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen V?lkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den ?berleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom "deutschen' Strafrecht gesch?tzt.)
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    "Was wir im deutschen Widerstand w?hrend des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachtr?glich vollends gelernt: da? der Krieg schlie?lich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland gef?hrt wurde".
    Eugen Gerstenmaier, Bundestagspr?sident ab 1954, w?hrend des Krieges Mitglied der "Bekennenden Kirche" im "Widerstand"
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    "... Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen ... Jedes Sittengesetz ist von den Siegern ... gebrochen worden. Keine L?ge war zu schlecht, um angewendet zu werden...."
    Mahatma Gandhi, "Hier spricht Gandhi." 1954, Barth-Verlag M?nchen
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    "Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschw?rungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun m?ssen wir feststellen, da? er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich f?hle mich besch?mt, jetzt sehen zu m?ssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden."
    Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankl?ger in N?rnberg (vgl. Shawcross "Stalins Schachz?ge gegen Deutschland", Graz, 1963)
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    "Sie m?ssen sich dar?ber klar sein, da? dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man f?r immer zerschlagen will, gleichg?ltig, ob sie in den H?nden Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt"
    Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen "Widerstandes" w?hrend des Krieges (vgl. Kleist, Peter "Auch du warst dabei", Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145)
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    "Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abr?cken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel pers?nlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir h?tten unm?glich unseren Menschen klarmachen k?nnen, da? der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Pr?ventivma?nahme war."
    US-Au?enminister Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel, 13, 1992)
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    "Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbev?lkerung."
    Directive No. 22 / 04.02.1942
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    "Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation..."
    Directive JCS 1067/6
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    "Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schlie?en. Noch ist es nicht zu sp?t. Dabei werde ich bis an die Grenzen des M?glichen gehen, soweit es die Opfer und W?rde der deutschen Nation zulassen. Ich wei? mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es w?re, die Nation zu verk?rpern, zu f?hren. Ich habe es nicht n?tig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Curchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten."
    Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespr?ch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler, Giesler: "Ein anderer Hitler", Seite 395
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    "Geheimdokumente enth?llen: London wies 1940 Friedensf?hler zur?ck. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende 'Friedensf?hler' zur?ck. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-j?hrigen Sperre freigegeben wurden..."
    "Augsburger Allgemeine" vom 2. Januar 1970
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    "Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie f?r uns g?nstig ist."
    Heinrich von Brentano


    Zweiter Weltkrieg und Drittes Reich
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    "Man mag heute dar?ber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein bl?hendes, gl?ckliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler... Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Bl?te gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewu?tsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt."
    Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist w?hrend des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch "Die Deutschen und ich",- Hamburg 1961, S. 288
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    "Gerade bin ich zur?ckgekommen von einem Besuch in Deutschland... Ich habe nun Deutschlands ber?hmten F?hrer gesehen, auch die gro?en Ver?nderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden - und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel dar?ber bestehen, da? er eine wunderbare Ver?nderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ?konomischen Selbstdarstellung bewirkt hat... Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedr?ckt, mit einem Gef?hl von Unverm?gen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gef?hl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kr?fte au?erhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn f?r Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein gl?ckliches Deutschland. Ich habe es ?berall gesehen und kennengelernt."
    Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im "Daily Express", 17.09.1936
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    "Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann w?nschte ich mir f?r England einen Mann wie Adolf Hitler."
    Winston Churchill, 1938


    Die h?chste Ehre, die einem Menschen zuteil werden kann, ist die, wegen der Liebe zu seinem Volke von dessen Feinden gehasst zu werden.
    Erich Limpach, dt. Dichter, Schriftsteller u. Aphoristiker 1899 ? 1965


    Es ist m?glich, da? der Deutsche einmal von der Weltb?hne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben - aber keine einzige, sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die B?sen das Gute.

    Wenn es ihnen aber gelingen sollte, ihn zu verdr?ngen, wird ein Zustand eintreten, in dem sie ihn wieder mit den N?geln aus dem Grabe kratzen m?chten."
    Friedrich Hebbel


    Wir haben unsere Demokratie auch auf die Lehren aus der Geschichte aufgebaut. Dazu geh?rt unverr?ckbar die Anerkennung der Singularit?t des Holocaust. Sie war und ist die Voraussetzung daf?r, dass wir frei und souver?n sein k?nnen.
    Angela Merkel, derzeitige Kanlzerin der brd


    Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalit?t zu vergessen, so ist das kein Ausflu? von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.
    Friedrich Engels


    Erst ignorieren Sie Dich,
    dann verlachen Sie Dich,
    dann bek?mpfen Sie Dich
    und dann gewinnst Du.
    Mahatma Ghandi


    Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig w?re, w?re die Bundesrepublik auf eine L?ge gegr?ndet. Jede Pr?sidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch w?re gelogen.
    Patrik Bahners in einem Kommentar zum Proze? gegen G?nter Deckert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 1994. In diesem Jahr wurde der ?130 ("Volksverhetzung") zu einer "Lex Deckert" erweitert, die seither abweichende Meinungen ?ber den sogenannten Holokaust unter Strafe stellt.


    Es gibt kein gutm?tigeres, aber auch kein leichtgl?ubigeres Volk als das deutsche. Keine L?ge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit gr??erer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.
    Napoleon Bonaparte


    Die Situation ist reif f?r einen Aufstand gegen das erstarrte Parteiensystem. Ein massenhafter Steuerboykott, passiver und aktiver Widerstand, emp?rte Revolten liegen in der Luft. B?rger, auf die Barrikaden!
    Prof. Dr. jur. Arnulf Baring in einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Jahre 2002


    Man mu? die Wahrheit immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.
    In Zeitungen und Enzyklop?dien, auf Schulen und auf Universit?ten, ?berall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gef?hl der Majorit?t, die auf seiner Seite ist.
    Goethe zu Eckermann am 16.12.1828


    ?Keine Spanne der heiligen deutschen Erde darf aufgegeben werden!? ? so Minister Gustav Moritz Heckscher in der Deutschen Nationalversammlung 1848.
    ?Es lebe das heilige Deutschland!? ? so Claus Graf von Stauffenberg
    in der Nacht vom 20. zum 21. Juli 1944 im Angesicht des Todes.

    Zitat von butterfly

    @ Neuschwabenland

    Du sagst, die Antiraucherkampagnen sind l?blich?! :shock:

    Da frag ich doch mal sch?chtern: WIESO :?:

    Erst packen "die" Stoffe in den Tabak, der s?chtig macht und wenn es dann
    geklappt hat und die Menschen endlich rauchen, kommen "die" an und wollen es verbieten?!
    Frei nach dem Motto, f?r?s erste haben wir genug an den Zigaretten verdient,
    jetzt wollen wir an den Strafen verdienen?!

    liebe Gr??e von einer (nicht militanten) Raucherin

    Rauchen ist nunmal mehr als sch?dlich f?r den K?rper! Da braucht man sich keine falschen Vorstellungen zu machen!
    Ich bef?rworte deshalb alles, was dazu beitr?gt diesen Raucherwahnsinn zu stoppen.