Beiträge von darkstargi

    Auch Dr. Markus Pössel vom Albert-Einstein-Institut /Max-Planck-Gesellschaft für Gravitationsphysik hat doch ausgesagt, siehe http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=353


    Er wird es also wohl wissen, wie man dieses "später oder früher je nach deren Aufenthaltsort" auch für ein Lichtsignal berechnen kann, oder?

    Tja, Liebe Frau Lopez,
    nur war es damals auch noch eine andere Version Ihres "Gedanenexperimentes". Damals bewegten sich die Beobachter noch relativ zueinader und nun bewegen sich sich sowohl mit 70km/h als auch mit 3km/h relativ zur Welle. Das ist falsch und unlogisch. Blicken Sie eigentlich noch selbst durch, wie Sie das nun meinen oder nicht?

    Grüße

    Postuliert wird eine konstante Relativgeschwindigkeit der Welle zu allen Beobachtern: v1=70 km/h

    Die 4 Beobachter starten ihre Bewegung zum gleichen Zeitpunkt und mit demselben Abstand zur Welle:

    - A bewegt sich zur Welle mit 3 km/h
    - B bewegt sich von der Welle weg mit 4 km/h
    - C bewegt sich zur Welle mit 8 km/h
    - D bewegt sich von der Welle weg mit 10 km/h

    Wann und wo wird die Welle jeweils die einzelnen Beobachter erreichen?

    Hallo Frau Lopez,
    ihr Problem hat keine Lösung, da wie ich schon öftres gesagt habe die Wellen nicht gleichzietig die Geschwindigkeiten 70km/h und 3km/h zum Beobachter A haben kann. Das gleiche gilt dür die anderen Beobachter. Ihre Aufgabenstellung ist unlogisch und hat nichts mt der SRT zu tun. Wann sehen Sie das denn endlich ein?

    Grüße

    Wenn die Realität in Widerspruch mit dem Postulat steht, dann ist eben das Postulat ungültig und unzulässig, und nicht die Realität!
    Nur die Realität gilt in der Physik, nicht die Hypothesen.

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Ist nur komisch, dass Sie hie scheinbar mit zweierlei Maß messen, Sie machen den selben Fehler, den Sie bei ChrisXY angebrangert haben. Entweder wollen oder können Sie nicht verstehen. Im übrigen ist es auch nicht schlimm, wenn man einen Fehler macht. Ich finde es aber schlimm, wenn man nicht in der Lage ist Fehler einzugestehen.
    Naja mir egal, glauben Sie was Sie wollen, aber mit Physik hat das alles nichts zu tun.

    Grüße

    Hallo Chris,
    Frau Lopez hat mit ihrem Enwand recht, oder meinst du etwa, dass sich die Beobachter relativ zur Lichtquelle bewegen?
    Außerdem ist mir aufgefallen, daß in meinem Beispiel auch ein Fehler enthalten ist. Ich hab michg leider zu der Formulierung:
    "-Zum Zeitpunkt tA=tB=tC=0 sendet eine Quelle am Punkt xA1=xB1=xc1=X eine Lichtstrahl aus." hinreißen lassen und habe die Längenkontraktion nicht berücksichtigt. In dieser Formulierung kann mein Beispiel nur zum Widerspruch führen. Sorry, aber am besten vergessen wir das Beispiel. :(

    Grüße

    Wo liegt der Fehler? Bitte mal ernsthaft bleiben.

    Hallo Chris,
    Frau Lopez hat mit ihrem Enwand recht, oder meinst du etwa, dass sich die Beobachter relativ zur Lichtquelle bewegen?
    Außerdem ist mir aufgefallen, daß in meinem Beispiel auch ein Fehler enthalten ist. Ich hab michg leider zu der Formulierung:
    "-Zum Zeitpunkt tA=tB=tC=0 sendet eine Quelle am Punkt xA1=xB1=xc1=X eine Lichtstrahl aus." hinreißen lassen und habe die Längenkontraktion nicht berücksichtigt. In dieser Formulierung kann mein Beispiel nur zum Widerspruch führen. Sorry, aber am besten vergessen wir das Beispiel. :(

    Grüße

    Hallo Frau Lopez,
    das stimmt sogar. Aber den selben Fehler machen Sie in Ihrem Beispiel auch, da wollte ich Sie schon die ganze Zeit darauf aufmerksam machen.

    Zitat von Jocelyn Lope

    Eine seltsame kontra-intuitive Wasserwelle bewegt sich zum Strand, da man postuliert, dass sie eine konstante Relativgeschwindigkeit von 70 km/h zu allen bewegten Beobachtern am Strand hat. Vier bewegte Beobachter starten ihre Bewegung parallel zueinander, auf derselben Linie direkt senkrecht zur Welle:

    - A startet in X und nähert sich zur Welle mit 3 km/h
    - B startet in X und entfernt sich von der Welle mit 4 km/h
    - C startet in X und nähert sich zur Welle mit 8 km/h
    - D startet in X und entfernt sich von der Welle mit 10 km/h

    1.) Sie postulieren hier, dass sich die Welle zu jedem Beobachter mit 70 km/h bewegt:
    Eine seltsame kontra-intuitive Wasserwelle bewegt sich zum Strand, da man postuliert, dass sie eine konstante Relativgeschwindigkeit von 70 km/h zu allen bewegten Beobachtern am Strand hat.

    2.)Dann können Sie auch nicht folgern:
    - A startet in X und nähert sich zur Welle mit 3 km/h
    - B startet in X und entfernt sich von der Welle mit 4 km/h
    - C startet in X und nähert sich zur Welle mit 8 km/h
    - D startet in X und entfernt sich von der Welle mit 10 km/h

    Das führt ebenfalls zu einem Widerspruch. Sehen Sie es jetzt?

    Grüße


    Es ist nicht die Rede vom Äther, weil laut SRT ein Äther gar nicht existiert! :D

    Aber die Mathematik beschreibt eindeutig einen ruhenden Äther weil die LG relativ zu Lichtquelle c+v bzw. c-v ist (unabhängig von der Bewegung der Quelle).

    mfg

    Dem Ersten Teil stimme ich zu!!! :thumbup:

    Deinen zweiten Teil verstehe ich nicht, welche Mathematik beschreibt denn einen Äther? Im übrigen ist c immer gleich c in jedem Bezugssytem 8o

    Bei dem Thema Äther muß ich immer an eine Anekdote von meinem Chef denken. Es gab wohl auf diversen DPG-Tagungen einen Chirurgen, der versuchte den Äther während der OPs im Patienten nachzuweisen. Ich glaube der durfte irgendwann nicht mehr operieren ^^


    Laut SRT ist die LG relativ zu jedem Beobachter konstant und das ist genau was Frau Lopez sagen will! :D :D

    Joachims Referenz zeigt, dass die LG relativ zum Äther konstant ist! Wozu brauche ich weitere ?

    mfg

    Ok, vielleicht will Frau Lopez dies sagen, aber Sie weiß nicht wie Sie es audrücken will, Sie kann ja nicht mal einfache Nachfragen beantworten!

    Die Referenz zeigt, dass die LG unabhänig von der Bewegung der Quelle ist, dort ist gar nicht die Rede von einem Äther.


    Also, das Gedankenexperiment von Frau Lopez entspricht genau der SRT-Auffassung! Das kannst du selber verifizieren, wenn du Geschwindigkeitsaddition-Theorem anwendest.
    Fällt dir nichts besseres ein als die Joachim-Seite (Relativist)? :thumbup: :thumbup:

    Bist du auch einer vom "Anti-GOM-Club"? :D :D

    mfg

    Naja, wie ich dargelegt habe steckt in der Beschreibung von Frau Lopez ein Widerspruch, aber das kannst du weiter oben nachlesen. Was die Seite betrifft, so ist das reiner Zufall, es war die erste Seite auf die ich zuerst gestoßen bin. Du mußt aber auch zugebenen, dass es auf der Seite genug Referenzen gibt, die die RT stützen. Wo sind denn deine Referenzen, bisher hast du nicht viel zum Thema beigetragen! ?(
    Oder bist Du nur hier, um zu provozieren?

    Grüße

    P.S: Ich gehöre zu keinem Club :D


    Nein, du bist scheinbar auch einer der hier nur provozieren will! :D :D

    Wenn ein Lichtstrahl gleiche Geschwindigkeit zu allen Beobachtern besitzt, dann befinden sich alle Beobachter im selben Bezugssystem. Ihre relative Geschwindigkeit untereinaneder kann nur gleich Null sein. Alles andere ist Schwachsinn! :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:

    mfg

    Ah, kaum versucht man hier sachlich zu diskutieren wird einem vorgeworfen zu provzieren. Wo habe ich denn mit meiner Aussage provoziert, ich habe lediglch dargelegt, dass das Gedankenexperiment von Frau Lopez keine Sinn machht, weder physikalisch noch mathematisch. Was die Konstanz der Lichgeschwindigkeit betrifft, so ist dies, ob Du es nun willst oder nicht, experimentelle Tatschache. :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Grüße

    Es scheint, dass du etwas nicht verstehen willst! :D :D :D

    Wo ist das Problem, die Welle läuft mit 70km/h und du läufst wie du willst? Sag uns einfach die Lösung? :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    mfg

    Das ist aber nicht wie es Frau Lopez beschreibt!
    Das Problem um welches es hier geht müsste in etwa folgendermaßen fomuliert werden:

    -Ein Lichtstrahl bewegt sich (relativ) zu jedem Beobachter mit der Geschwindigkeit c.
    -Beobachter A bewegt sich zu einem Beobachter B mit der Relativgeschwindigkeit v1.
    -Beobachter B bewegt sich zu einem Beobachter C mit der Relativgeschwindigkeit v2.
    -Zum Zeitpunkt tA=tB=tC=0 befinden sich alle Beobachter am Punkt xA=xB=xC=0.
    -Zum Zeitpunkt tA=tB=tC=0 sendet eine Quelle am Punkt xA1=xB1=xc1=X eine Lichtstrahl aus.

    Zu welchem Zeitpunkt erreicht der Lichtstrahl die Beobacher A, B, C in den jeweiligen Bezugssystemen???

    Na ja, in der SRT gibt es sog. Eigenzeit. Wenn ein Beobachter, eine Strecke während seiner Eigenzeit durchläuft, dann hat er eine bestimmte mittlere Eigengeschwindigkeit!
    Also das ist die Geschwindigkeit des Bezugssystem in welchem der Beobachter ruht.

    mfg

    Hallo criptically,
    demnach ist also die Eigengeschwindigkeit die Relativgeschwindigkeit im Bezug auf den Beobachter, was den Begriff eigentlich überflüssig macht :)
    Wenn also Frau Lopez schreibt:

    Zitat von Jocelyn Lopez


    Eine seltsame kontra-intuitive Wasserwelle bewegt sich zum Strand, da man postuliert, dass sie eine konstante Relativgeschwindigkeit von 70 km/h zu allen bewegten Beobachtern am Strand hat. Vier bewegten Beobachter starten ihre Bewegung parallel zueinander, auf derselbe Linie direkt senkrecht zur Welle:


    Dann bewegt sich aber die Wasserwelle zu A,B,C und D mit 70 km/h, das war ja gerade so definiert worden.
    Schreibt Frau Lopez jetzt aber weiter:
    [quote='Jocelyn Lopez']
    A startet in X und nähert sich zur Welle mit 3 km/h
    - B startet in X und entfernt sich von der Welle mit 4 km/h
    - C startet in X und nähert sich zur Welle mit 8 km/h
    - D startet in X und entfernt sich von der Welle mit 10 km/h
    [quote='Jocelyn Lopez']

    Dann ist das ein Widerspruch. Das ganze Gedankenexperiment ist also unlogisch!

    Hallo allerseits,
    es scheint so zu sein, dass wir jetzt mindestens 2 Personen sind, die das Problem von Frau Lopez nicht verstehen. Daher meine Frage, wer von Euch versteht denn nun was Sie meint. Bewegen sich die Wellen nun mi 70 km/h, 300.000 km/s oder mit 8 km/h zu dem Beobachter? Ich würde Frau Lopez gerne bei Ihrem Verstännisproblem helfen, gibt es vielleicht jemanden, der mir mit eigene Worten, das Gedankenexperiment erklären kann? Oder sind wir alle nur zu doof?

    Beste Grüße

    Vergiss es, darkstargi, Du bist woh wirklich nicht in Mathematik und Physik versiert, und auch nicht gerade dafür ein Naturtalent - muss ich leider feststellen - dafür kannst Du hellsehen und weiß, was die Mathe-Profs dazu sagen werden, das ist doch was, also kannst Du schon damit ganz zufrieden sein, meine ich. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Die Frage war doch gar nicht an Sie gerichtet, ich wollte nur Ihr Problem zu Diskussion stellen. Dies soll doch in Ihrem Interesse sein oder? Deweitern kann jemand der keine Ahnung von Mathematik hat, und das haben Sie schon mehrmals zugegeben, sicher nicht beurteilen was ich kann und was ich nicht kann :thumbup:

    Dafür, dass Du nicht gerade in Mathematik und Physik versiert bist, kannst Du hellsehen, schon mal wat. :P

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Nein nicht hellsehen, sondern es wurde Ihnen die Antworten hier schon des öfters gegeben, nur scheinen die Ihnen nicht gepasst zu haben :whistling:

    P.S. Vielleicht sollten Sie nochmal beim Mathematicumnachfragen, da kann man Mathematik ohne Formeln lernen.

    [size=14]Version 1[/size]

    Zitat von Jocelyn Lopez

    Eine seltsame kontra-intuitive Wasserwelle bewegt sich zum Strand, da man postuliert, dass sie eine konstante Relativgeschwindigkeit von 70 km/h zu allen bewegten Beobachtern am Strand hat. Vier bewegten Beobachter starten ihre Bewegung parallel zueinander, auf derselbe Linie direkt senkrecht zur Welle:

    - A startet in X und nähert sich zur Welle mit 3 km/h
    - B startet in X und entfernt sich von der Welle mit 4 km/h
    - C startet in X und nähert sich zur Welle mit 8 km/h
    - D startet in X und entfernt sich von der Welle mit 10 km/h

    Da die 4 Beobachter beim Starten den gleichen Abstand zur Welle, sowie auch die gleiche Relativgeschwindigkeit 70 km/h zur Welle haben, wann wird diese seltsame Welle jeden einzelnen Beobachter erreichen: Am gleichen Ort? Zum gleichen Zeitpunkt? Am gleichen Ort und zum gleichen Zeitpunkt?

    [size=14]Version 2[/size]

    Zitat von Joclyn Lopez


    Man postuliert, dass ein Lichtstrahl eine konstante Relativgeschwindigkeit zu allen Beobachtern hat.

    - A bewegt sich zur Welle mit einer Eigengeschwindigkeit von 3 km/h
    - B bewegt sich von der Welle weg mit einer Eigengeschwindigkeit von 4 km/h
    - C bewegt sich zur Welle mit einer Eigengeschwindigkeit von 8 km/h
    - D bewegt sich von der Welle weg mit einer Eigengeschwindigkeit von 10 km/h


    [size=14]Version 3[/size]

    Zitat

    Man postuliert, dass ein Lichtstrahl eine konstante Relativgeschwindigkeit zu allen Beobachtern hat.

    - A bewegt sich zur Welle mit 3 km/h
    - B bewegt sich von der Welle weg mit 4 km/h
    - C bewegt sich zur Welle mit 8 km/h
    - D bewegt sich von der Welle weg mit 10 km/h

    [size=14]Version 4[/size]

    Zitat von Jocelyn Lopez

    Eine Fortbewegungsgeschwindigkeit (Eigengeschwindigkeit) ist die Geschwindigkeit eines Objektes zwischen 2 Punkten A und B (hier der Strand). Das gilt also genauso für die Fortbewegungsgeschwindigkeit der Welle (70 km/h für Wasserwelle oder 300.000 km/s für Lichtwelle) als für die Fortbewegungsgeschwindigkeiten aller Beobachter (3 km/h, 4 km/h, 8 km/h, 10 km/h).

    Also noch einmal in Zahlen:

    - Eine Wasserwelle bewegt sich mit einer Eigengeschwindigkeit von 70 km/h relativ zum Strand, oder
    - Eine Lichtwelle bewegt sich mit einer Eigengeschwindigkeit von 300.000 km/s relativ zum Strand
    - A bewegt sich mit einer Eigengeschwindigkeit von 3 km/h relativ zum Strand
    - B bewegt sich mit einer Eigengeschwindigkeit von 4 km/h relativ zum Strand
    - C bewegt sich mit einer Eigengeschwindigkeit von 8 km/h relativ zum Strand
    - D bewegt sich mit einer Eigengeschwindigkeit von 10 km/h relativ zum Strand

    Hallo, jetzt hat Frau Lopez hier 4 Versionen Ihres Problems angeboten. Mal bewegt sich die Welle relativ zum Strand, mal relativ zu den Beobachtern, mal mit mal ohne Eigengschwindigkeit. Kann mir jemand erklären was Sie nun meint?

    Nun, darkstargi, in Mathematik und Physik scheinst Du auch nicht gerade versiert zu sein, wenn ich mir wiederum diese persönliche Bemerkung erlauben kann. :P

    Na ja, aber schon mal gut und beruhigend, dass sogar ein Kleinkind versteht, dass er vor einer Wasserwelle am Strand weglaufen muss, um nicht naß zu werden, und nicht einfach stehen bleiben. Also, dass er seine Relativgeschwindigkeit zur Welle unbedingt verändern muß. Und das versteht es sogar ohne Mathematik und ohne Lesen und Schreiben zu können, das ist das Schönste mit Kindern, oder? :)

    Lassen wir also unsere Mathe-Profs damit spielen und uns die Lösung berechnen, warum wir am Strand vor einer Wasserwelle weglaufen sollen, wenn wir nicht naß werden sollen. Das tun sie immer gerne, wir wollen ihnen das gönnen, oder? Die Mathematiker haben oft einen Drang zu Spielereien und bald sind nun Semesterferien, da haben sie Zeit am Strand darüber nachzudenken und uns anschließend aufzuklären. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Tja über das was ich kann und was ich nicht kann, könne Sie sich keine Bild machen. Aber eines ist hier wohl klar und das sihet auch jedes Kind, dass Sie keinen blassen Schimmer davon haben um was es bei der RT geht. Sie haben sich schon zu oft mit Ihrer Logik lächerlich gemach. Und ich weiss eh schon die Antwort der Mathematiker( wenn Sie überhaupt antworten werden) und ich weiss auch, dass diese Ihnen nicht passen wird. Bin ja mal gespannt wie Sie versuchen dies zu verdrehen. Das Problem ist nicht die RT sondern Ihre Logik :D


    Natürlich ist es Unfug, aber es ist nun mal die mathematische Beschreibung des Postulats Einsteins, man kann es sehr wohl mit den Ausdrücken c + v = c und c - v = c beschreiben, das ist absolut korrekt formuliert, wenn man beschreiben will, dass die Relativgeschwindigkeit eines Lichtstrahls konstant bleibt, unabhängig davon, mit welchen Geschwindigkeiten und in welchen Richtungen die Beobachter relativ zu ihm sich bewegen. Die Mathematik ist ja nur eine Sprache, und man hat sehr viele Ausdrucksmöglichkeiten um etwas zu beschreiben, wie in einer natürlichen Sprache. Also meine Beschreibung des Postulats ist mathematisch völlig korrekt und drück aus, was Einstein gedanklich und sprachlich sich ausgedacht hat: Alle bewegten Beobachter messen die selben Geschwindigkeit für c, egal wie schnell und in welcher Richtung sie sich selbst bewegen. Dass für Einstein die Geschwindigkeitsaddition nicht gilt ist aber wohl nicht Neues, oder? Na ja, vielleicht für Dich, aber ich kann Dir da leider nicht helfen. Denke Dir eine eigene mathematische Beschreibung des Postulats aus, wenn Du meine nicht versteht (unabhängig davon, dass das Postulat in der Tat nicht zu verstehen ist ;) ).

    Tja, Frau Lopez das ist leider falsch, aber ich glaube Sie versteh es eh nicht wo ihr Fehler liegt. Wollen Sie es nicht verstehen oder können Sie es nicht? Übrigens gilt klassisch nicht v=v+w? Sehen Sie nach Ihrere Logik kann man einfach alles ad Absurdum führen.

    'Auch wenn Du Tausend Mal dies und das nachfragst, weil Du das Gedankenexperiment nicht verstehen kannst, obwohl jedes Kind es verstehen könnte, so einfach und anschaulich aus der Realität bezogen ist das, kann ich Dir nicht helfen. Auch wenn Du Tausend Mal zeigst, dass Du auch mathematisch die Rechenaufgabe nicht lösen kannst, kann ich Dir nicht helfen. Ich kann es nämlich auch nicht. :( Deshalb habe ich auch Mathematiker und Mathe-Profs gefragt, vielleicht können sie das Gedankenexperiment verstehen, und vielleicht können sie auch die Fragen beantworten, wer weiß. Ich werde sie auf jeden Fall veröffentlichen, falls ich Antworte bekomme, dann wären wir ein Stück weiter. :)

    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez

    Nein Frau Lopez,
    das zeigt nur, dass Sie nicht einmal verstehen was Sie selbst schreiben. Schon bei einfachen Nachfragen kommen so total aus dem Konzept. Auch die Mathematik-Profs können Ihnen dabei nicht helfen, denn Ihr Beispiel ist einfach nur Unsinn und zeigt nur, dass Sie nicht mal die Grundlagen verstehen. Bitte lernen Sie erst mal Mathematik und Physik!