[font=Georgia][size=10]Also erstmal zum Eingangsbeitrag kann ich nur sagen, ein blanker Hohn, mal wieder. Es wird so gesellschaftskritisch getan, dabei wird schon klar vorgeben wohin die Marschrichtung zu gehen hat. Es darf doch keinen Grund geben Moscheen hier nicht anzuerkennen, oder?
Ich wusste bis vor ein paar Jahren eigentlich nicht mal das es hier in Deutschland soviele Moscheen gibt, ich bekam es mit als ein türkischer bekannter mir davon erzählte, und mir einen Standort zeigte, direkt in meiner Umgebung. Die meisten Moscheen scheinen recht versteckt gebaut worden zu sein, und kaum jemand scheint diese Entwicklung in Deutschland aufmerksam mitbekommen, oder verfolgt zu haben.
Was das Bild der Frau bei den meisten Türken und Kurden die ich kennen gelernt habe angeht, so kann ich das allgemein oft beschworene Bild der Frau, wobei die Frau als Mensch zweiter Klasse behandelt wird, eigentlich nicht bestätigen. Oft ist Sie zuhause sogar dominanter als die Männer, die teilweise gar nicht wagen Widerworte zuleisten wenn die Frau etwas sagt. Es gibt natürlich diese Einteilung etwas stärker als bei uns, wonach die Frau eher für den Haushalt und häusliche dinge zuständig ist, was allerdings in meinen Augen keineswegs eine Abwertung darstellt, eher finde ich daß darauf eine funktionierende Familie sehr gut aufbauen kann, in jeder Kultur. Etwas was ich mir im Übrigen für Deutschland wieder wünschen würde, wo doch hier die Frau dazu missbraucht wird irgendeiner unsinnigen Karriefantasie oder Selbstverwirklichung nachhecheln zu dürfen. Jedoch habe auch gewalttätiges verhalten mitbekommen, etwas worüber nach außen meist völlig geschwiegen wird. Um eine Erziehung herbei zuführen, wird auch oft bei Töchtern Gewalt angewendet, was in diesem Fall Erziehung ist und was nicht entzieht sich meines Wissens. Jedoch ist es eben nicht so einer Art Regelfall wie es so oft dargestellt wird, die Gewalttaten gehen er auf ein anderes gesellschaftliches und kulturelles denken und Verständnis zurück. etwas was bei uns undenkbar wäre, ist in diesem Kreis eher als normal anzusehen. Es wird hier als südländisches Temperament beschrieben, andererseits beinhaltet es eben diese Neigung zur Gewallt, nicht nur Frauen gegenüber, ein Ehrenmord ist in der Türkei durchaus als gesellschaftlich akzeptiert zu betrachten. Das sind Bereiche des Fanatismus in die ich nie einen einzigen Deutschen einordnen konnte. Bei aller Zurückhaltung, ich denke schon dass es eine unterschied der geistigen Entwicklung, bei verschiedenen Völkern und Stämmen gibt. Dieser muss nicht unbedingt ausgeprägt sein, jedoch fällt es manchmal schon arg ins Gewicht. [/size][/font][font=Georgia][size=10]
Ich glaube nicht das sehr viele Deutsche die Moscheen die hier gebaut wurden besuchen werden, und sehe sie von daher auch als vollkommen fehl am Platze an. Wir sollten uns in diesem Land lieber in erster Linie um die eigenen Interessen bemühen, als darum Interessen nicht Orts ansässiger Gruppen zu fördern. Der Grund dafür das es eine so starke Überfremdung in diesem Land gibt, ist ja nicht das wir hier unbedingt eine Blutauffrischung bräuchten oder von Arbeitskräften abhängig wären. Es ist eine menschenverachtende Politik die nur den Konflikt im Schilde führt daran beteiligt, und diese ging nie vom Volk aus. Von daher ist es für mich ein Unding hier etwas aufzubauen was uns in keinsterweise in unserer eigenen Kultur bestärkt, oder uns einen Schritt weiter bringt in unserer eigenen Entwicklung.[/size][/font]