Beiträge von xxxxxxxx

    [font=Arial]Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/energiesparlampen.html
    [/font][font=Arial](Stand: Dezember 2008. )[/font]

    [font='Arial']Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/energiesparlampen.html
    [/font][font='Arial'](Stand: Dezember 2008. )
    [/font]

    [size=12][font='Arial']I[size=10pt]ch wusste jetzt nicht so recht, wohin mit diesem Thema. Politik (=Lobyisten?) oder vielleicht Gesundheit (= gesundheitsgefährdende, elektromagnetische 'Aus-'Strahlung von Energiesparlampen) ....
    Natürlich hab ich mich in dem Forum auch schon umgeschaut, ob dieses Thema schon angesprochen (-ge/-beschrieben) wurde. Aber Glühbirnen gab's überwiegend bei den Witzen. ... [/size]
    [size=10]
    Wie jetzt vielleicht jeder mitbekommen hat, werden Glühbirnen 'bald' der Vergangenheit angehören. Ich selbst bin eigentlich, wie sollte es auch sein, nur durch Zufall auf die 'Fragen' gekommen, die mir glücklicherweise zügig und kritisch beantwortet wurden.
    Insofern vorhanden und / oder falls experimentierfreudig: nehmt das Babyphon (natürlich 1x Sender + 1x Empfänger), sucht euch zwei Räume (je nach Energiesparlampe geht das auch über Stockwerke) und schaltet den Lichtschalter - an dem eine Energiesparlampe hängt - an. .... und hört, was das Babyphon[/size] [size=10]mitzuteilen hat.

    Glühbirnen sind - so mein "Elektriker" - in der Produktion und Entsorgung wesentlich (!!) umweltverträglicher als die Produktion und Entsorgung von z. B. Glühbirnen. Desweiteren lohnen sich (so ebenfalls mein Elektriker) Energiesparlampen nicht in Räumen, wo der Mensch nur 'kurz' und 'schnell' Licht haben möchte (z. B. in einer Speisekammer, angenommen man will dort nur 'kurz' was holen. Oder im Schlafzimmer, wenn man in der Nacht nur 'kurz' noch was zurechtlegen wollte......) Aber ich will hier jetzt gar nicht grossartig loslegen sondern einige Berichte einfügen ... [/size]

    [/font][/size]

    [size=12][font='Arial']Quelle: http://www.presseanzeiger.de/meldungen/umwe…rgie/239180.php
    (Stand Dezember 2008.)
    [/font][/size]

    ja ... ok, *grübel* das sind schon viele 23'er im Laufe der (menschlichen) Geschichte. Aber sind die nicht (ich will jetzt keinem '23'er-Gläubiegem' zu Nahe treten!) ..... sind die Zahlen nicht entsprechend "hingerechnet"? [ich denk da jetzt gerade auch an den Spruch "Ich vertraue nur der Bilanz, die ich selbst gefälscht habe"]
    Letztlich kommt doch 2+3 oder 3+2 immer auf 5. Sollte dann nicht 5 die 'ungute' Zahl sein? Unten werden Daten zusammenaddiert, bis eben 23 rauskommt ... warum addiert man dann nicht auch immer die 2 + 3?

    bei z. B. 13.10.1307
    = 1+3+1+0+1+3+0+7 (gleich zwei 13'er) = 16 = 7 (oder 'Essenz' 16/7) ... aber hier wird auch 23 genannt. weil der 'errechner' nur 13+10 (=23) "wahrhaben" möchte. ... Es ist auffallend, dass eben mal 'so' undmal 'anders' gerechnet wird, hauptsache es kommt 23 dabei heraus (?).

    Liebe Grüße

    Es ist der Gedanke umgebracht zu werden, der mir unbehagen bereitet. Da steht einer vor mir und dann................!!!!!!! Mir grausts bei dem Gedanken

    Wie oben schon erwähnt, kann ein Mensch sein Versprechen (seinen 'Seelen-Vertrag', dem er zugestimmt hat), widerrufen. Es ist - meiner Meinung nach - unnötig, sich mit "Angst vor der Zukunft" auseinander zu setzen. Vielleicht wird das versprechen nicht jetzt (in 'diesem' Leben) eingelöst, vielleicht erst später. Vielleicht gar nicht.
    Freude ist angesagt (ok ja gut ...... ich bin völlig voll mit "glücklich-machenden Mutterhormonen" *grins* und bei mir ist LEBEN angesagt .... vielleicht bin ich aktuell einfach nicht 'neutral' genug).

    Hallo XXXXXXXX, 8 mal X, interessant,

    ... siehe u.a. meine 'Vorstellung' und .... irgendwann davor stellte ich fest, dass mein (früheres) 'Lieblingspasswort' 8 x'en oder Sternchen (Punkte) hatte... *grins*
    Gestern 'lernte' ich, dass die 23 aus 'bestimmten' Gründen (s. u.a. http://www.die23er.de oder hier: [Die 23][Die Illuminati] Die "bösen" Zigaretten des Herrn Reemtsma) eine 'unschöne' Zahl ist, heute ist die 8 interessant *grins*

    Jetzt kommt ein grosses ABER, in eine Frage gekleidet : würdest Du, als MENSCH, Deine Ermordung feiern, wenn Du wüsstest dass Dir dies bevorsteht ?

    ich - Mensch - habe ein solches Versprechen nicht gegeben. ;)
    Kann mich aber tatsächlich an ein ähnliches Versprechen erinnern. Dort 'genehmigte' ich einer anderen Seele die 'Täterrolle'. Zwangsläufig hatte ich die 'Opferrolle' angenommen. Ich sah dieses Ereignis (erneut) wie einen Film vor mir ablaufen. Es war ein Film und gleichzeitig schien es so zu sein, als wäre es jetzt. Es war - zum 'Tatzeitpunkt' nicht schön, allerdings erkannte ich schnell, dass ich mein Versprechen hielt (und das wiederum gab mir ein gutes Gefühl).
    Zudem liegt in meinem Satz der Versuch, den Worten 'Dramaturgie' zu verleihen.
    Ich weiss nicht wie es in deiner Umgebung aussieht - in meiner Umgebung sieht es so aus: Menschen feiern jeden sch... (Dorffeste, Stadtfeste, Geburtstage, ...) Aber Situationen, bestimmte Lebenserfahrungen etc die ein Mensch gemacht hat werden nicht gefeiert. Der Mutterkuchen (nach einer Schwangerschaft) landet im regelfall Müll, statt dass man diesen eingräbt um ein Bäumchen drauf zu pflanzen.... [ja, sicher .. .manche Menschen nehmen den mit um ihn zu essen.... aber das ist doch - zumindest in meiner Umgebung - eher nicht anzutreffen.]
    Setzt bei einem Mädchen die Regelblutung ein, so wird das 'Frau-Werden' (in manchen Ländern sind die Mädchen damit FRAU), nicht gefeiert und so weiter....
    Wir sollten unser Dasein feiern, genauso wie wir eben bestimmte Ereignisse feiern sollten (die, wie wir meinen, uns irgendwie weiter gebracht haben).
    Ich lade sehr gerne Freunde und Kollegen zwecks 'feiern' ein [Anm.: ich bin kein 'Partyluder']. Immer wieder fragten sie "gibt es einen bestimmten Grund? Hast du Geburtstag?"
    Nein. Es gibt keinen 'solchen' bestimmten Grund. Einfach so. Weil es schön ist, weil es mir gefällt mit meinen Freunden zusammen zu sitzen und über alles (un-)mögliche (von A wie Arbeitegber über H wie Heimwerken bis Z wie Zoo ;) ) zu reden.

    Werde meiner Zwillingsschwester " jersey" , sagen sie soll, wenn es geschehen ist, es Euch mitteilen und mit Euch feiern, :thumbup: da kommt doch wieder mal mein britischer Humor zum Ausdruck...... ;)

    Ja, sie kann sich gerne bei mir melden. Ich würde mich interessieren, wie sie die Situation - (aus ihrer Perspektive und) aus diesem Standpunkt heraus betrachtet und wie sie mit dem 'Täter' 'verblieben' ist. Sie soll hier aber keinen "Blödsinn" machen ;)

    Ich feiere ansonsten "solche Ereigisse" auch, so krass war noch keines !! Z.B. nachdem ich 8 Jahre lang an meiner Arbeitsstelle und von unserer Hauswartin gemobt wurde, habe ich mich bei diesen Frauen schon öfters bedankt.

    Ich muss diverse Worte immer in Anführungszeichen setzten, da Täter / Opfer von mir nicht wertend gemeint ist.
    Ja, einem 'Täter' sollten wir danken. Denn er bringt uns (im Normalfall) weiter - weiter dort hin, wo wir (die Seele) eigentlich (unbewusst) hin wollen. Es ist wichtig zu verzeihen (nicht nur so 0-8-15 sondern 'ernsthaft'), als nächstes ist die Situation 'abzulegen' (od. speichern), weil die nächste Herausforderung vermutlich schon ansteht.


    Sie waren mir eine grosse Hilfe auf meinem Lebensweg. Beide waren zur selben Zeit von der Bildfläche verschwunden :) ich hatte meine Lektion gelernt, brauchte die Begegnungen nicht mehr. Wurde auch nie mehr mit dem Thema konfrontiert .

    Das ist ein sehr gutes Beispiel für 'Beziehungsprobleme'. Meistens treffen Mann /Frau oft auf die gleiche 'Sorte' eines (charakterlich) bestimmten Partners (obwohl jene Menschen mit Hilfe [?] der rosaroten Brille das nicht erkennen können oder wollen(!). Aus dem Grund ist es in bestimmten Situationen, die einem 'nicht passen' (egal ob nun in der partnerschaftlichen, kollegialen oder sogar nachbarschaftlichen Beziehung etc.) immer wichtig zu hinterfragen, um zu verstehen, um letztlich Wi(e)derholungen ausschliessen zu können. Ich schreibe an dieser Stelle mutwillig von "Wi(e)derholungen". Zum einen kommen sie scheinbar wieder und wieder, zum anderen sind sie einem meist "zu wider" ;)

    Sorry,dass ich mich für die Idee umgebracht zu werden nicht begeistern kann !! Ironisch gemeint !!

    Kann ich voll verstehen :)
    ich lass nun mal die Ironie weg und versuche, meine Gedanken dahingehend zu erklären (denn es ist möglich, dass jemand das liesst und hierfür keine 'ironische Begeisterung' ;) aufbringen kann).

    Würde jeder Mensch alles wirklich begreifen können - die reine Wahrheit wissen (fuehlen), dann wuerden wir hier nicht darueber schreiben, Menschen würden nicht über ein 'DING' nachdenken. Sicherlich ist es nicht erfreulich missbraucht, bestohlen, betrogen etc pp zu werden. Aber darum geht es?! Dualität.

    Ich bin davon überzeugt, dass das eine (Freude) nicht ohne das andere (Leid) existieren kann, wir würden Freude nicht begreifen, verstehen, fühlen können, wenn wir nicht 'die andere Seite' an und durch uns selbst kennen lernen - erfahren - konnten. Ich habe 'es' selbst eine lange Zeit nicht verstanden und immer mehr (für mich) unbrauchbare Emotionen angesammelt . ... *gruebel* ... Aber ich habe festgestellt, dass sich alles in einer Spirale 'hochschaukelt' (insbesondere die Emotionen wie Wut, Trauer, Neid, Missgunst, .... ) Es ist für mich wichtig, erkannt zu haben dass ich nicht auf einen Menschen [z. B.] zornig (wütend) sein brauche. Denn diese Emotion geht zu dem anderen Menschen, verstärkt sich dort... von ihm aus wird sie unter Umständen 'weitergeleitet' und so weiter und so weiter ... irgendwann [je nach Intensität des "versendens" landet diese Emotion (um ein vielfaches verstärkt) bei mir. Aber ich drifte ein wenig vom ursprünglichen Thema ab :whistling:
    Was hat das jetzt mit dem Thema 'ermorden' zu tun?
    Wird 'mir' etwas versprochen und das Versprechen wird nicht eingehalten, bin ich u. U. enttäuscht (traurig, denn nun fehlt ja scheinbar etwas, der Mensch fühlt einen 'Mangel', er "denkt sich 'mangelhaft'") .... Und dann kommt die oben erwähnte 'Spirale'. Zudem können wir vielleicht unsere irdischen Versprechen brechen indem wir sie ignorieren oder sagen "das war doch nicht ernst gemeint!", nicht aber Versprechen dieser Art.
    Solche 'Verträge' ("Seelen-Verträge"?) sind nicht prinzipiell 'unauflösbar' (!) aber sie sind schwieriger 'aufzulösen' (u. a. weil hier das 'JA' des anderen 'Vertragspartners' benötigt wird).

    Es ist hilfreich zu erkennen, dass alles einen Grund hat (auch wenn wir den manchmal/meistens nicht oder als Mensch nie begreifen), dass wir unschöne Ereignisse eigentlich 'feiern' sollten da sie uns den schönen Ereignissen (über die merkwürdigerweise meist weniger bis gar nicht gesprochen wird) näher bringen.

    JAAA :!: zwecks Gedankenaustausch sind wir jetzt hier? Oder :)
    Liebe Gruesse

    und wenn ein Mensch nun an einem 23. des Monats geboren wurde, so ist dieser Mensch auch schlecht? Um ehrlich zu sein begreife ich das mit der Zahl '23' nicht wirklich. Wäre der Mensch dann noch im Juni (6) 66 (1966) geboren, so wäre das doch 'perfekt'? ... und was wär dann mit September 99 (9.99)? Ok, das sind jetzt Gedankenspinnereien von mir.
    Das mit der 23 tät mich aber trotzdem interessieren. Jaaaa, ich hab natürlich auch schon meinen 'Freund' [??] googel befragt...
    23 = 2 + 3 = 5 .. 5 ist doch eigentlich schön. Genauso schön wie 1 oder 0 ... (oder 2, 3 ... )

    ok, jetzt habe ich mich hier mal umgeschaut. .. und geb' auch noch meinen "Senf" dazu ;)

    Jeder Mensch reagiert anders auf die Tatsache, dass ein jeder irgendwann mal sterben muss. Wie geht ihr damit um? hofft ihr das es erst sehr sp?t passiert, oder denkt ihr ?berhaupt nicht dr?ber nach?
    W?re es euch lieber das man unsterblich w?re?
    Was meint ihr?

    Ich hatte eine Zeit lang (eher in einer kurzen Phase meines Lebens) darüber nachgedacht. Sterben kann ich annehmen (akzeptieren). Ich komme ja sowieso nicht 'drum herum'; und davon abgesehen weiss ich, dass ich 'wieder kommen werde' - wo ich will, wann ich will, so wie ich es 'verdient' habe. ;)
    Zudem habe ich mir meine Aufgaben, Freunde, Familie uvm selber ausgesucht um geistig reifen zu können. Unsterblich sein ... *mmhh*,. .. zu welchem Preis? Muss nicht sein. Mit einem neuen Leben kann man von vorne anfangen. Es wird einem 'von Haus aus' vergeben, da ein Kind ja noch keine 'Fehler' getan hat bzw. noch nicht TUN konnte ;) von daher ist das Sterben schon ganz Praktisch - muss / will man von vorn anfangen. Ein weiterer Punkt ist der, dass ich 'mal wieder' in Kontakt mit anderen ('verstorbenen') Seelen kommen werde .... die ich ja, würde es 'sterben' nicht geben, nie wieder sehen (fühlen) könnte.
    Ich 'weiß' es (oder habe mir diese Wahrheit angeeignet) da ich mit den Verstorbenen (fast immer versehentlich, in der Nacht des 'ablebens', meistens gegen 3 Uhr) in Kontakt trete.
    Es ist dann nicht schön, wenn die Seelen Kummer haben weil sie Ihre (trauernden) 'Hinterbliebenen' sehen. Allerdings haben es manche (wenige) Seelen so eilig ... *puh* dass sie sich das gar nicht lange anschauen(!)..... .

    W?re interessant die Berichte von Menschen zu lesen die Nahtoderfahrungen hatten. Es gibt sehr gute B?cher zu diesem Thema von Thorwald Dethlefson. Lohnen sich zu lesen und machen sehr nachdenklich. Was wirklich danach kommt wei? man erst wenns soweit ist also wird man dann schon sehen. Wobei ich an die Reinkarnation glaube.

    Bücher habe ich noch keine gelesen. Brauch' ich auch nicht. Mit dem sterben ist das wie mit einer Schwangerschaft. Jede Schwangerschaft ist irgendwie anders (auch wenn das 'Ergebnis' fast immer das gleiche ist) und genauso stirbt jeder irgendwie - auf seine nahezu ganz persönliche Art und Weise 'anders'.
    Und wir müssen nicht erst sterben um zu 'sehen' wie es dann ist. Wir könn(t)en eigentlich schon während des Lebens "wissen" wie es ist. Allerdings leben wir um zu Leben - um Erfahrung zu machen (etc). Sterben kommt - zwangsläufig - später ;)
    Jedes Ding hat seine Zeit.

    Wenn es Reimkarnation gibt, dann w?rd ich es auch interessant finden, zu wissen, wer ich vorher war! ob ich ein besseres oder schlechteres Leben gehabt hab! Wo ich gelebt hab, wie ich aussah und sowas... Schade, das man es nicht herausfinden kann

    Vielleicht sollten wir froh sein. Froh darüber, nicht (alles) zu wissen. Was wäre, wenn du feststellen würdest, dass du in deinem Leben [aus JETZT Perspektive] fürchterliche Dinge getan hattest?
    Könntest du dir selbst verzeihen? Könntest du der anderen ('verletzten') Seele (z. B. deinem Kind? Vater, Mutter, Schwester, Bruder, Kollege.....) um Verzeihung bitten? Meistens ist es so, dass wir mit den Menschen mit denen wir JETZT zu tun haben, mit denen wir schon in 'vergangenen' Leben auf irgendeine Art und Weise zu tun hatten. Woher liesse sich eine antipathie oder sympathie - die innerhalb weniger Sekunden einfach präsent ist und die scheinbar aus dem NICHTS kommt, sinnvoller erklären ;)

    Sicherlich wäre es (andererseits) verdammt 'cool' zu wissen, dass man Nostradamus, Goethe, Mozart oder Schiller ... *gruebel* ... Maria, Cleopatra oder eine andere 'coole' Personen war. Aber was würde dir 'allein' dieses Wissen bringen? Gar nix. Wissen bringt nur was, wenn wir damit was 'anfangen' können, wenn wir fähig sind dieses Wissen in Taten umsetzen zu können. Und nützlich ist diese Tat dann [meiner Meinung nach], wenn sie uns und andere Seelen 'weiter nach vorne' bringt. Dabei ist es nicht wichtig, ob wir einen direkten oder indirekten Einfluss auf andere haben. Es ist wichtig, das wir hier sind. JETZT HIER. Und eben JETZT HIER entsprechend handeln.

    Und doch kann man es herausfinden (Rueckfuehrung; z. B. Rüdiger Dahlke hat ein entsprechendes Zentrum - irgendwo im bayrischen Raum glaube ich). Allerdings finde ich es relevanter, sein aktuelles Leben in den Griff zu bekommen [1.] statt dass der Mensch X-Baustellen aufreisst und trotzdem nix fertig bringt ;) .
    [1. Exkurs: da wären z. B. die Dinge, die eine Familie (Vorfahren) emotional angesammelt hat. Diese sind zu 'bearbeiten'; Streitigkeiten - sind sie auch noch so klein und banal - muessen aufgeloest werden; Verzeihen (sich selbst und anderen); Freude ist ein ganz wichtiger Punkt (wie ich finde); und die Liste koennt ich g'rad so weiterfuehren!... ].

    als kind hatte ich ?fter mal gro?e angst, aber nicht unbedingt vor dem tot, sondern einfach am n?chsten morgen nicht mehr aufzuwachen. ich konnte mir nicht vorstellen wie es ist, dieses ende, das einfach nichts mehr ist...
    in solchen n?chsten habe ich so oft das vater unser aufgesagt bis ich in unruhigen schlaf gefallen bin und ich war so gl?cklich das es einen n?chsten morgen gab!

    Mein 'Ende' war mir immer "egal". Ich hatte keine Angst vor dem wann oder wie (wie oben schon geschrieben ist ein Kontakt zu den Verstorbenen; und wie noch nicht erwähnt zu den 'bald geboren werdenden' möglich). Allerdings ist mir schon aufgefallen, dass - wenn ich enorm grossem Druck standhalten muss, enormen Stress habe, dass ich dann davon träume, einen sehr geliebten Menschen zu verlieren. Meist wache ich dann weinend auf ... *schluchtz* .. ist aber vorbei. Solche Träume hatte ich schon sehr lange nicht mehr.

    Wenn wir uns bei jedem Thema dieses fragen: Wem n?tzt es?

    Uns. Dir, mir, ihr, ihm, uns allen. Und gleichzeitig niemandem ;)

    (1) Ich glaube das die Angst vor dem Tod bei vielen auch einfach nur Angst vor das Ungewisse ist.
    (2) Krankheiten entstehen ja meistens vor allem im Kopf, also kann man mit dem richtigen Wissen und einem "bewussten" Leben alles erreichen und die Erfahrungen nutzen.
    (3) Ich bin er Meinung das man keine Angst vor dem Tod haben muss, auch wenn er z.B. bei Menschen die man liebt durch das "Gef?hl" schmerzhaft f?r jemanden sein kann.

    (1) weil sie sich zwar 'irgendwie' (quantitativ) damit auseinandersetzten - aber nicht qualitativ; so bejahe ich deine Aussage.
    (2) hierzu kann ich diverse Bücher von Rüdiger Dahlke empfehlen. Der hat sich mit (vermutlich) jeder Krankheit auseinandergesetzt und diverse Bücher geschrieben, CD's besprochen und Kurse bietet er auch an. ...
    http://www.dahlke.at
    http://www.dahlke.at/veroeffentlichungen/veroeff1.php
    (3) das einzige, was Angst hat, ist das Ego. Denn das wird mit dem Körper sterben und nicht mehr 'kommen'. Die Seele aber wird bleiben. Wir sind hier der Illusion - dem Faktor - "Zeit" ausgesetzt, .. es erschwert uns zu begreifen, dass wir einander sowieso 'gleich' wieder sehen werden und das erschwert das begreifen, dass wir nie 'Opfer' oder 'Täter' waren, dass diese Dinge (wie männlich und weiblich, gut oder böse, horizontal oder vertikal, Feuer oder Wasser, Zeit und Raum.... und viele viele mehr) NUR hier, in dieser irdischen Dualität vorhanden sind.

    Hier gibt es eine - wie ich finde wunderschöne Geschichte:
    ICH BIN DAS LICHT - Die Kleine Seele Spricht Mit Gott (Neale Donald Walsch)
    http://www.kabbala-info.net/deutsch/weiteres/kleineseele.htm
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    (Bildquelle: Amazon)

    In diesem Sinne

    Packen wir es an :D

    Ja ! so mag ich das :)

    Eine Lebensaufgabe?!

    Wie w?re es mit Kinder gro? ziehen?

    Das kann ein Mensch schon zu einer Lebensaufgabe 'ausarten' lassen. Die Lebensaufgabe sollte aber 'in sich selbst' zu finden (und lösen) sein; nicht in anderen Menschen - sind es auch die eigenen Kinder....

    Niemand hier, der sich ebenfalls an einige seiner letzten Tode erinnert?

    Ich kann mich erinnern. Vermutlich nicht an alle. Vermutlich aber an welche, die nicht 'hier' stattgefunden hatten. Vermutlich sind welche dabei, die nicht in die 'Vergangenheit' gehören ..... doch was und wem würde es nuetzen, wenn ich von meinen 'Uebergaengen' berichten wuerde?

    finde soetwas sehr interessant, da ich wie gesagt an das ewige der Seele glaube.

    gibt es irgendwelche techniken, wie man sich an solche sachen erinnern kann?

    Klarträumen (do it yourself; z. B. http://traum-welt.org/ oder div. Bücher) .... oder ein (speziell ausgebildeter) Reinkarnationstherapeut....

    mir geht es auch so. Da kommt mir ein abstraktes Erlebnis in den Sinn :
    Vor einigen Jahren habe ich geträumt, dass ein Mann zu mir sagte :" In einem früheren Leben habe ich dich ja schon mal umgebracht, nun weiss ich nicht mehr was ich dabei gefühlt habe, darf ich dich nochmals umbringen ?" Mit einer Selbstverständlichkeit habe ich sofort ja gesagt !!
    Schreck !! Bin ab meinem Mut, mit einem Schreck im Nacken :wacko: , erwacht und habe mich laut mit den Worten geäussert : "ich nehme alles zurück und sage das Gegenteil, ich will nicht umgebracht werden !!!!" Der besagte junge Mann hatte langes, zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden Haar. Dass ich eine Zeit lang einen grossen Bogen um Männer mit Pferdeschwanz gemacht habe ist ja klar ;( , ein bisschen mulmig wird mir immernoch ?(

    Wir sollten uns an unsere Versprechen halten. Es heisst ja nicht 'Versprecher' sondern Versprechen!
    Spaetestens wenn du dann eines z. B. 'natuerlichen Todes' sterben wuerdest und DANN alles wirklich (!) verstehen koenntest, dann wuerdest du es bedauern, dein Versprechen nicht gehalten zu haben.... In meinem aktuellen Leben sind Menschen, die 'jetzt' ihr Versprechen "einloesen" moechten (damit sie sozusagen "erloest" sind? Eine Interpretation ueberlass ich Dir). Es gibt sicherlich Wege, da 'raus' zu kommen..... schliesslich hast du dich da reinmanövriert - wieso sollte es also keinen 'Ausweg' geben. Aber einfach hergehen und sagen "jetzt mag ich doch nicht mehr" wird dich aus dieser Situation (deinem Versprechen) nicht erlösen. Es fehlt an der Zustimmung des anderen.


    Einen ganz besonderen Draht zwischen Menschen und "nicht-Menschen" (noch nicht lebenen Menschen, Seelen) kann eine Schwangere, manchmal auch der werdende Vater(!), zur Seele haben. [Exkurs: Die Seele inkarniert lt. meinem Verständnis nicht immer zwangsläufig 'durch die Mutter', durch das weibliche Prinzip, eine Seele kann auch durch den Vater, das männliche Prinzip, inkarnieren (oder wem es besser gefällt: "von Mann oder Frau wird die Seele aus dem Himmel zu diesem Leben eingeladen". Ich schreibe vom Himmel, denn lt. irdischem Verständnis ist dieser Seelenpool 'oben').
    Umso weiter der neue Mensch in der Schwangerschaft bereits vorangeschritten bzw. "seinem Ende" nahegekommen ist, umso 'unklarer' wird dieser besondere Draht.

    Je nachdem wie 'sensibel' ein Mensch ist kann er im Wachzustand, in einer Meditation oder innerhalb eines Klartraumes Kontakt aufnehmen. Die Bilder, Töne, Gerüche, Gedanken (Menschen nehmen unterschiedlich wahr), die dabei 'hochkommen' dürfen schon ernst genommen werden und selbstverständlich können wir an diese 'neue Seele' Fragen stellen, die sie in der Regel / im Normalfall sehr gerne (!!!!) beantworten.
    Leider ist das Thema sterben (wohin geht die Seele) für den Menschen relevanter als die Frage 'woher kommt die Seele'?! Statt dass wir uns dessen bewusst sind, dass - in dieser Dualität - alles ein Kreislauf ist (alles seinen Kreislauf hat und folgt - wie die Jahreszeiten). Und - so unterstelle ich nun - vermutlich wird jeder einzelne Mensch nicht mehr so schnell oder so einfach an Antworten kommen.

    Liebe Gruesse

    Nimm Dein Leben in Deine eigenen Haende, und was passiert? Etwas Schreckliches: Es gibt niemanden mehr zu beschuldigen!
    Erica Jong, Schriftstellerin (geb.1942)

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    Jene, die nicht bereit sind
    ihr Denken zu ändern,
    vermögen überhaupt nie
    etwas zu ändern.
    G. B. Shaw

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    jetzt mal einen, wo mir die Worte fehlen:
    "Wir [die Menschen Deutschlands] haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und freie Marktwirtschaft in alle Ewigkeit."
    Bundeskanzlerin Angela Merkel, 5. Juli 2005, 60-Jahr-Feier der CDU

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    "Für beides Danken. Für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen." (Heyer)

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    "Seit es Menschen gibt, hat der Mensch sich zu wenig gefreut. Lernen wir uns freuen, so verlernen wir am besten, anderen weh zu tun und Schlechtes auszudenken." (Nietzsche)
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    "Wer nichts tut, tut Böses." (Tolstoi)
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    Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da. (Franz Kafka)
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    Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet.
    Chinesisches Sprichwort
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    Wenn man jemanden bemitleidet, kann es leicht dazu kommen, dass man auf sein Leben und sein Schicksal herunterblickt.
    Das wollen wir auf keinen Fall.
    Die liebende Hinwendung in buddhistischer Sicht besagt, dass man den anderen wirklich ernst nimmt.
    Die Liebe muss auch unbefangen sein und darf nicht beider Sympathie, die man für Freunde oder die eigene Familie empfindet haltmachen.
    Sie schliesst auch die Gegner mit ein.
    Dalai Lama

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    Nicht jedermans Geschmack
    Drei Bäume - (Verfasser unbekannt)

    Es waren einmal drei kleine Bäume, die standen auf einem Hügel, inmitten in einem Wald. Als sie ihre Hoffnungen und Träume, die sie für ihre Zukunft hegten, diskutierten, sagte der erste Baum: Eines Tages werde ich eine Schatztruhe sein, voll mit Diamanden, Gold und Kleinodien. Ich werde mit aufwendigen Schnitzereien bedeckt sein und jeder wird meine Schönheit sehen.

    Der zweite Baum sprach: Eines Tages werde ich ein gewaltiges Schiff sein. Ich werde Könige und Königinnen über die Meere fahren. Ich werde zu den vier Enden der Erde segeln und jeder wird sich wegen der Stärke meines Schiffskörpers in mir sicher fühlen.

    Zum Schluss sagte der dritte Baum: Eines Tages werde ich im ganzen Wald der größte Baum sein, hoch- und geradegewachsen. Wenn mich die Leute oben auf diesem Hügel stehen sehen, werden sie erkennen, wie nahe ich daran bin, Gott selbst zu berühren. Ich werde der größte Baum aller Zeiten sein und die Menschen werden sich immer an mich erinnern.

    Nach Jahren des Gebets für die Erfüllung ihrer Träume, kam eines Tages eine Gruppe von Förstern in den Wald. Dieser sieht nach einem starken Baum aus, ich denke ich werde dieses Holz an einen Zimmermann verkaufen können. Während er den Baum fällte, war der Baum glücklich, denn er wußte, dass er jetzt endlich zu einer Schatztruhe werden würde.

    Der zweite Förster sagte, Und dieser Baum sieht auch ausgezeichnet aus, ich denke, dass ich ihn auf der Schiffswerft verkaufen kann. Und auch der zweite Baum war glücklich, denn er war auf dem Weg, ein gewaltiges Schiff zu werden.

    Als aber der dritte Förster zu dem dritten Baum kam, war dieser sehr erschrocken, denn er wußte, wenn er jetzt gefällt wird, würde sein Traum, einmal der höchste Baum im Wald zu werden, nie in Erfüllung gehen. Der dritte Förster sagte, Ich brauche etwas Brennholz, dieser Baum ist genau das Richtige für mich.

    Als der erste Baum bei dem Tischler ankam, wurde er zu einer Futterkrippe für Tiere gemacht. Diese wurde mit Heu gefüllt und in eine Scheune gestellt. Das war absolut nicht das, wofür er gebetet hatte. Der zweite Baum wurde zersägt und es wurde ein Fischerboot daraus gebaut. Sein Traum, ein gewaltiges Schiff zu werden, das Könige über die Wasser fahren würde, zerbröckelte. Aber der Förster, der den dritten Baum gefällt hatte, starb kurz danach und der Baum wurde nie als Brennholz verwendet. Er wurde in große Holzstämme zersägt und diese lagen den ganzen Winter auf dem kalten Boden.

    Als die Jahre vergingen, hatten die Bäume ihre Hoffnungen und Träume aufgegeben und vergessen. Aber dann kam eines Tages ein junger Mann und eine junge Frau in die Scheune. Sie gebar und legte das Baby in die Futterkrippe, die aus dem ersten Baum gefertigt war. Der Mann hatte sich gewünscht, eine Wiege für sein Kind zimmern zu können, aber nun musste diese Futterkrippe genügen und diesen Dienst erfüllen. Obwohl es diesem Baum nicht bewußt war, war in ihn der größte Schatz aller Zeiten gelegt.

    Jahre später ging eine Gruppe von Männern in das Boot, das aus dem zweiten Baum gefertigt war. In der Nacht erhob sich ein starker Sturm. Der Mann, der inmitten dieses Sturmes schlief, stand auf, hob die Arme und sagte, Friede, und der Sturm legte sich sofort. Obwohl der Baum keine Ahnung davon hatte, war doch der größte König aller Zeiten in seinem Boot.

    Und eine kurze Zeit danach, wurde der dritte Baum durch die Straßen von Jerusalem geschleift und die Menschen verspotteten den Menschen, der dieses Holz trug. Und als der Baum auf der Höhe des Hügels ankam, wurde das Holz hoch aufgerichtet und das Holz stand auf dem höchsten Punkt des Hügels, für alle sichtbar und der Baum kam so nahe daran, Gott zu berühren, wie es nur jemals möglich gewesen war.

    Die Moral der Geschichte ist: Gott hat einen Plan für dein Leben. Jeder Baum bekam, was er sich wünschte, aber nicht auf die Weise, in der er es sich vorgestellt hatte.