Beiträge von Gerhard Kemme

    Am Ende steht das, was wir alle nicht wahrhaben wollen, aber jeder anhand der sich auftürmenden Widersprüche schon einmal tief in sich gespürt hat: Das Alte Testament wurde zu einer Bibel desAntichristen! Verfolgen Sie die schwarze Fährte bis in die Gegenwart - und Ihnen wird bewusst sein, was auf diesem Planeten gespielt wird. Geheime Gesellschaften und Gruppierungen haben die Macht in den Händen. Ihr Gott: Luzifer! Das Alte Testament ist der Schlüssel!

    Kein christlicher Geistlicher würde der These widersprechen, dass die Bibel ein Buch der [size=14]Wahrheit [/size]ist. Die Heilige Schrift, die Bibel, beschreibt die menschliche Welt ungeschminkt so wie sie ist. Wenn es um dunkle Machenschaften, Krieg und Kriegsgeschrei und um allerschwerste Sünde geht, dann wird die Bibel ein informatives Aufklärungsbuch für denjenigen, der Hintergründe wissen will. Allerdings wird auch kein christlicher Geistlicher von einem Paradies auf Erden reden. Die Aufdeckung, dass menschliches Sein kein paradiesischer Zustand ist, wurde bereits in der Story von Adam und Eva thematisiert. Für die Tatsache, dass es auf Erden nicht paradiesisch zugeht, nun Gott verantwortlich zu machen, halte ich für ziemlich gewagt, denn in der Bibel wird durchaus davon gesprochen, dass auf Schuld Sühne folgt.

    MfG Gerhard Kemme

    Guten Tag!

    In den Botschaften von Kryon nimmt die wahre Bedeutung der DNS 1) eine zentrale Rolle ein.

    Stellt dies jetzt ein Musswissen dar, zu wissen "wer oder was Kryon ist"? Fleißig wie die Mitglieder bei AzW sind habe ich einmal nach der Antwort gegoogelt:

    Und da gibt es dann eine "wahre Bedeutung", d.h. im Gegensatz zu vielen anderen wissenschaftlichen, religiösen und spirituellen Institutionen wird dort die Wahrheit einfach gewusst.

    Kryon beschreibt unsere DNS als vielschichtig und erläutert ihre wahre Funktion.

    Die Biochemiker und Biologen kennen vermutlich deren wahre Funktion nicht?

    Die DNS besteht aus zwölf Schichten, von denen Kryon bisher sechs der einzelnen Schichten genauer thematisiert hat.

    Jetzt ist zum Glück wieder Klarheit vorhanden, weil Kryon dies gesagt hat.

    Die heutige Wissenschaft basiert auf elf Dimensionen, obwohl laut Kryon zwölf Dimensionen vorhanden sind.

    Die Wissenschaft basiert auf Dimensionen? Wenn Herr/Frau/Engel XY sagt, dass die Erde eine Scheibe sei, dann ist die Erde eine Scheibe?

    Denn bisher wurde die Zahl Null nicht berücksichtigt. Die Zahl Null ist nicht etwa Nichts, sondern repräsentiert die Unendlichkeit.

    Und wenn man bis unendlich zählt, hat man quasi die Null - oder verstehe ich da etwas nicht?

    MfG Gerhard Kemme ?(

    Guten Tag!

    Nochmal : Ich bitte dich hiermit jegliche Kommunikation mit mir zu unterlassen ! Ich habe wie jeder Mensch das Recht mir meine Gesprächspartner auszusuchen !


    Dies ist ein Diskussionsforum, in welchem die Teilnehmer Beiträge schreiben, welche dann meistens kommentiert werden, d.h. es handelt sich um eine Sequenz aufeinander bezogener Beiträge. Solange an einem solchen Board ein Account/Mitgliedschaft besteht, kann also fleißig drauf los debattiert werden. Dies hat viele Vorteile für alle Beteiligten - von Lerneffekten, über Sozialkontakt bis zur Überprüfung der eigenen Ansichten zu einem Thema. Wenn jemand Beiträge in solchem Forum schreibt, kann jedes andere Mitglied des Boards auch einen Kommentar dazu schreiben - insofern werde ich mein eigenes Recht hier, einen Beitrag zu kommentieren, nicht einschränken. Da sehe ich auch kein Problem, da zumindest ich nicht beabsichtige durch Unsachlichkeit oder sonstwie negativ aufzufallen. Insofern hoffe ich auf eine sachliche Zusammenarbeit bei der Diskussion interessierender Themen.

    mfg

    Guten Abend!


    Dieser " :evil: " deutet auf Erregung sich über etwas Ärgern hin aber das ist hier nicht Thema und sollte über PN geklärt werden ! ;)

    Es deutet darauf hin, dass ich mit der Art, wie du hier schreibst und was du schreibst nicht einverstanden bin. Das hat nichts mit einer Gefühlsäußerung zu tun, sondern mit der sachlichen Einschätzung, dass es so nicht gut ist - was allerdings halt eine Meinungsäußerung von mir ist. Laß, wenn es irgendwie geht, bitte die Privaten Nachrichten in Ruhe, du hattest mir irgendein Anliegen über Vorurteile als Zitat aus Wiki dort gemailt - alles sehr bedeutungsschwanger und auf Emotionen zielend.


    Ihre Worte Gerhard Kemme: "Halte dich an die Wahrheit." >>Imperativ ! :whistling: Nein danke ! ;)

    Wenn du negative Aussagen über eine andere Person machst oder mir lange zeitraubende Wiki-Texte - die weder Thema noch wahr sind - mailst, dann kam da eben eine Verhaltensanweisung, dass du dich an die Wahrheit halten sollst - oder magst du es gerne, wenn andere dir sonstwas für Einstellungen und Gefühlserregungen unterstellen. Mir geht es immer nur um Sache und Thematik.


    >> Wann habe ich das getan ? Wo ? Wem gegenüber , wann wurde diese Bitte wiederholt geäussert ? Mir gegenüber nicht !! Also bitte bei der Wahrheit bleiben ! Lassen wir es gut sein damit es führt dorthin wo ich mich nicht befinden möchte.

    "Aber ein sehr sehenswerter faszinierender Lehrgang auch für Zuschauer verständlich die nicht Mathematik-experten sind. "
    "Tja... dann entschuldige ich mich mal ( absichtlich ) dafür das sie
    offensichtlich (unabsichtlich ) parallelisiert persönlich nehmend von
    mir angesprochen wurden, dadurch das ich mir erlaubt habe ihre Worte
    als unterstützenden Denkansatz zu zitieren."
    Deine PN bezüglich Vorurteile
    "
    Ich hoffe das die Erregung darüber damit wieder auf ein neutral verträgliches Mass reduziert werden konnte!"

    Du vereinnahmst u.a. mich hier als Lehrgangsteilnehmer. Machst andeutungsreiche Satzkonstruktionen, die eine negative Beeinflussung hervorrufen, z.B. "persönlich nehmend". Unterstellst unterschwellig, dass ich Vorurteile hätte - warum sonst schickst du mir solche PN. Unterstellst mir Gefühlsregungen, die danach erstmal wieder auf ein Mass reduziert werden konnten. Dabei verwechselst du den Widerspruch gegen diese Form unterschwelliger und offener Herabsetzungen mit einer Erregung über solche.


    Also nochmals/letztendlich : Ich verspreche hiermit sie nicht mehr innerhalb einer Diskusion oder anderen Gelegenheiten anzusprechen oder zu zitieren ! Damit ist dies dann hoffentlich zufriedenstellend in ihrem Sinne geklärt. :rolleyes:

    Das wäre wiederum das Kind mit dem Bade ausschütten. Selbstverständlich kann jeder Teilnehmer hier mich zitieren - allerdings käme es dann irgendwie auf das leitende Interesse an - und sollte, wenn möglich sachlich und themenbezogen sein - d.h. gewisse Regeln der Fairness einhalten. Entsprechend kann selbstverständlich auch eine Ansprache per @... erfolgen - wenn das dann nur subtile unterschwellige Einlassungen werden, dann verzichte ich gerne. Worauf ich allerdings absolut verzichte, das sind PNs von dir.

    mfg

    Guten Tag!


    @G.K. Auch die anderen sind Variablen x, y, z können über alle Grenzen lang werden. Zumindest solange, wie du sie sie nicht durch eine zusätzlich Definition einschränkst.

    Wenn der 4-Tupel (x;y;z;c*t) einen vierdimensionalen Körper - im Sinne wie er von mir einige Postings zuvor angesprochen wurde - beschreibt, dann würde die Zusatzbedingung gelten, dass x << c*t und y << c*t und z << c*t sein sollen. Wie gesagt, der Begriff der 4. Dimension ist - meines Erachtens nach - in der Diskussion und nicht einheitlich.

    mfg

    Guten Tag!


    Tja... dann entschuldige ich mich mal ( absichtlich ) dafür das sie offensichtlich (unabsichtlich ) parallelisiert persönlich nehmend von mir angesprochen wurden, dadurch das ich mir erlaubt habe ihre Worte als unterstützenden Denkansatz zu zitieren. Das wird so dann auch nicht mehr vorkommen - versprochen ! ;)
    Ich hoffe das die Erregung darüber damit wieder auf ein neutral verträgliches Mass reduziert werden konnte! 8| :whistling:

    Vermutlich halten wir uns in sehr unterschiedlichen Seins- und Denkwelten auf. Wobei ich wiederholt die Bitte ausgesprochen habe - wenn es möglich ist - die Anzahl der persönlichen Vereinnahmungen und Zuschreibungen von vermuteten Verhaltensmuster bei mir zu reduzieren.
    Im Einzelnen: Halte dich an die Wahrheit. Schreibe nicht, dass ich erregt wäre, wenn du es nicht weisst, dass es so ist - und es insbesondere nicht zutrifft. Wir diskutieren etwas und ich notiere absolut sachlich und unemotional hin und wieder einen Kommentar. Bitte dabei auch etwas auf die Folgerichtigkeit der eigenen Schreibe achtgeben, denn einerseits versprichst du, dass es nun keine persönlichen Vereinnahmungen mehr geben soll, dann im nächsten Satz wird mir Erregung unterstellt, die reduziert werden soll - da sonst kein anderer da ist, kann auch ich nur damit gemeint sein. Halt dich doch einfach ans Thema - und vergiss die schreibende Person.

    mfg

    Guten Tag!

    Diese "Art" vierte Dimension welche hier in dem Film aufgezeigt wird belegt für mein Verständnis eindeutig das es unmöglich ist für uns die 4. Dimension richtig belegbar anschaulich zu erfassen.
    Das sind sehr die Vostellungskraft erweiternde geometrische abstrakte Animationen und theoretische Erklärungsansätze die ich sehr sehenswert und faszinierend finde aber belegen für mich eben das eine Vierte Dimension unsere Vorstellungskraft sprengt.
    Aber ein sehr sehenswerter faszinierender Lehrgang auch für Zuschauer verständlich die nicht Mathematik-experten sind.

    Prinzipiell halte ich es für eine Zumutung einen Thread mit einem Film zu starten - und dann nachfolgend eine Kenntnis des Films in der weiteren Diskussion vorauszusetzen. Ein Film enthält wie ein ganzes Buch eine riesige Anzahl von Informationen, die völlig fehlerhaft sein können, dann aber später nicht diskutiert werden können. Würde wirklich vorschlagen, dass Filme immer als Zusatz verwendet werden - die der Diskussionsteilnehmer ansehen kann oder auch nicht - wobei Ausgangspunkt der Diskussion ein Textbeitrag ist - was denn sonst. Wir sind hier keine Lehrgangsteilnehmer - so ist die Vereinbarung - sondern Teilnehmer eines Diskussionsboards. Würde mir niemals einen Film ansehen, durch welchen ohne parallele textliche Information eine Diskussion gestartet wird.
    mfg :evil:

    Guten Tag!


    sorry, aber ich habe noch nie einen echten (nicht projezierten!) 4 dimensionalen körper gesehen...
    was ich daran nicht so recht verstehe ist, das dort mehrere "räume" in einem sind, die sich nach meinen dreidimensionalen verständis eigentlich gegenseitig schneiden müssten, tuhen sie aber nicht.
    vom prinzip her hast du ja recht, die vierte dimension ist auf der 3ten und letztendlich auf der 1ten aufgebaut, aber gleichzusetzen sind diese wohl nicht.

    Die vierte Dimension muss man erstmal "lernen", d.h. die eigene Vorstellung entsprechend ausbilden. Wobei der Begriff der 4. nicht einheitlich Verwendung findet. Versteht man darunter 4 Ausdehnungen, dann entsteht die vierte Dimension, indem man von einem dreidimensionalen Körper aus mit Lichtgeschwindigkeit über eine ziemlich lange Zeitspanne reist (s=c*t). Verbindet man dann gedanklich die Umrisse des dreidimensionalen Körpers, der sich in der eigenen Umgebung befindet, mit dem Ort und Punkt, welcher nach einer hundertjährigen Reise mit Lichtgeschwindigkeit erreicht worden ist, dann hat man nach der verwendeten Definition einen vierdimensionalen Körper.
    Wichtig ist also das Größenverhältnis, d.h. der außerhalb des dreidimensionalen Körpers liegende Punkt, welcher den vierdimensionalen aufspannt, muss so weit entfernt liegen, dass der dreidimensionale quasi unendlich klein ist.
    mfg :thumbup:

    Guten Abend!


    nur für sehr spezielle 3dimensionale körper.

    der planet erde ist aus kosmischem staub entstanden, rotiert um die sonne ( die wiederum mit der galaxis durch den kosmos fetzt), und wird in paar milliarden jahren weggeburned werden. 4dimensional sieht das so aus wie ein komplex aufgerollter schnürsenkel, bei dem am anfang die schutzkappe abgefragged ist und die einzelnen fäden sich aufdröseln, und am ende ddas plastik der kappe wegkocht. eine kontinuirerliche abfolge von erden.

    jedenfalls wenn dein bezugssystem der mittelpunkt des kosmos ist. wenn es der erdmittelpunkt ist, siehtr der planet 4dimensional aus wie ein knubbeliger wasertropfen oder so.


    Ein 4-Tupel sähe dann so aus: (x;y;z;c*t), d.h. im Prinzip wären es auch 4 Ausdehnungen - nur dass die 4. Komponente über alle Grenzen lang wäre. Günstigerweise kann man sich einen solchen 4-dimensionalen Körper aufgewickelt wie eine Lakritzrolle vorstellen.

    mfg

    Guten Abend!


    Mein Mathelehrer hat damals mal als Denkanregung gesagt: "Wenn man eine Kugel mit ihren drei Dimensionen gerade zerteilt, erhält man einen Kreisfläche die nur noch zwei Dimensionen hat. Diese Fläche wiederum gradlinig in zwei geteilt und die Schnittkante ist eine Linie. Diese wieder zerschnitten und man kommt zum Punkt :D .
    Jetz müsste man sich ein "Objekt" in der virten "Raum"? Dimension vorstellen welches gradlinig zerschnitten eine Kugel ergibt ;) "


    Das Schneiden mit einem Messer ist bezüglich der Dimensionen nach oben bis zur zweiten begrenzt. Wenn man sich die Vierte nach dem von mir vorgetragenem Bild als eine fast unendlich hohe/lange Pyramide vorstellt, dann erhielte man beim "Zerschneiden" eine kleine endlich große Dreieckspyramide.

    mfg

    Guten Tag!

    Zitat


    Zitat: aus Wissen.de:

    "Geometrie

    im gewöhnlichen Raum die drei Maße Länge, Breite, Höhe zur Beschreibung der Ausdehnung von Körpern. Ein Punkt hat keine, eine Linie eine Dimension, ein flächenhaftes Gebilde zwei, ein räumliches Gebilde drei Dimensionen. Die Anzahl der Dimensionen eines Gebildes entspricht der Anzahl der zur Festlegung eines seiner Punkte notwendigen [color=#0000ff]Koordinaten[/color]. In der höheren Mathematik gibt es auch n-dimensionale Räume (mit n Koordinaten). "


    In der Geometrie stellen die Ausdehnungen einer geometrischen Figur die Dimensionen dar. Dies ist auch ziemlich leicht zu systematisieren:

    Ein Punkt hat keine Ausdehnung und wird als nullte Dimension bezeichnet. Man kommt anschaulich zur nächsten Dimension, indem man außerhalb der Figur einen weiteren Punkt zeichnet und mit dem vorhandenen verbindet.

    Eine Gerade hat eine Ausdehnung und wird als erste Dimension bezeichnet. Man kommt anschaulich zur zweiten Dimension, indem man außerhalb der Geraden einen weiteren Punkt zeichnet und mit zwei Punkten auf der Geraden verbindet.

    Eine Fläche hat zwei Ausdehnungen und wird als zweite Dimension bezeichnet. Man kommt anschaulich zur dritten Dimension, indem man außerhalb der Fläche einen weiteren Punkt zeichnet und mit den drei Eckpunkten der Fläche verbindet.

    Ein Körper hat drei Ausdehnungen und wird als dritte Dimension bezeichnet. Man kommt ~ anschaulich ~ zur vierten Dimension, indem man außerhalb des Körpers einen weiteren Punkt zeichnet und ihn mit allen Eckpunkten des Körpers verbindet.

    Ein vierdimensionaler Körper hat vier Ausdehnungen und wird als vierte Dimension bezeichnet.

    Zur anschaulichen Vorstellung kann man sich die Figuren der niedrigeren Dimension immer gestapelt vorstellen: Eine Strecke/Gerade entsteht, indem man viele Punkte nebeneinander zeichnet. Eine Fläche entsteht, indem man viele Strecken/Geraden nebeneinander zeichnet. Ein Körper entsteht, indem man viele Flächen aufeinander gestapelt zeichnet. Ein vierdimensionaler Körper entsteht, indem man viele dreidimensionale Körper übereinander zeichnet. Somit hat ein vierdimensionaler Körper die Form einer Pyramide, deren Spitze sehr weit herausgezogen ist und die aus sehr vielen dreidimensionalen Körpern besteht. :thumbup:

    mfg

    Guten Tag!

    Beweisen können wir Gott nicht,

    Die Existenz Gottes kann - meiner Ansicht nach - durchaus "bewiesen" werden. Etwas schwieriger wird es, mit dem Nachweis oder der Bestätigung der Aussage, dass Gott zu einer bestimmten Definition passt.
    Ein Beweis muss sich in seinen Aussagen und deren Bewertungen, an den Erfahrungen und Überzeugungen einer größeren Gruppe Menschen orientieren - und ich glaube, das ist machbar, so dass zumindest bei dem jetzigen Diskussionsstand von niemanden kategorisch gesagt, werden kann, dass Gott nicht bewiesen werden könne. Hier sollte man bei solchen verallgemeinerten Aussagen - wenn man wahrhaftig bleiben will - vorsichtig sein.
    Ein Beweis Gottes:
    Wenn eine komplizierte Apparatur funktioniert, muss sie auch auch entworfen, konstruiert, gebaut und gesteuert worden sein
    oder werden. Dies gehört zu den menschlichen Erfahrungen mit solchen Apparaturen.
    mfg

    Guten Abend!

    Die Logik lässt nur knallharte 'Urteile' zu, sofern man in der Prädikatlogik verweilt. Wahr oder Falsch.

    Am besten man beginnt die Antwort auf den Beitrag eines anderen Users mit dem Urteil "Falsch" oder "Ad Absurdum geführt" - da endet dann jede Diskussion. Das sind einfach "Vorurteile", d.h. Urteile vor aller Erörterung und Abwägung der Gesichtspunkte. Die Prädikatenlogik kann in Fragen dieser Art keine Verwendung finden, weil das Terrain, welches besprochen wird, noch nicht abschließend erforscht ist, d.h. man kann bei einer Stichproben-Auswahl von Leuten zu diesen Themen keine Übereinstimmung der Antworten erwarten. Prädikatenlogik funktioniert für Aussagen der Art: "Es regnet", "Die Straße ist nass". Prädikatenlogik funktioniert nicht für Aussagen wie: "Jesus lebt", "Jesus ist Gottes Sohn". Insofern halte ich etwas Diskussion zum Thema "Gottesbeweise" schon für erforderlich.

    Man kann auch nicht unbedingt die alten "Gottesbeweise" in den Mittelpunkt stellen, da sich die Wissenschaft weiter entwickelt hat.

    Sehr überzeugt mich das Argument für die Existenz Gottes, dass es alltägliche Erfahrung ist, dass sehr komplizierte Mechaniken nicht aus sich selber entstehen, sondern entworfen, konstruiert, gefertigt und während des Betriebes gesteuert werden müssen. Das Lebewesen "Mensch" ist eine solche "komplizierte Mechanik", die vermutlich irgendwann in einem Schöpfungsprozeß geschaffen wurde - und das "System", welches dies bewirkt hat, nenne ich hier einmal "Gott". ?(

    mfg

    Guten Tag!

    Einstein hat gesagt: Licht verhält sich anders als man es der Alltagserfahrung nach annehmen würde. Das kannst du nicht mit einer Alltagserfahrung widerlegen.

    Behauptungen, die der Alltagserfahrung widersprechen, müssen sehr gut begründet sein. Ansonsten wird der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet. Purer Glaube gehört zur Religion und nicht zur Naturwissenschaft. Für das 2. Einstein-Postulat bezüglich der Invarianz der Lichtgeschwinidkeit gibt es meines Erachtens keine Begründung, d.h. es stellt einfach eine verbale Setzung dar, die Aussagen entspricht wie, dass es UFOs gäbe oder dass der Planet Erde die Form einer flachen kreisförimgen Scheibe hätte. Selbstverständlich können Teilaussagen der RT nicht widerlegt werden, da es prinzipiell immer "Gegenargumente" gibt. Es wird somit von den Kritikern der RT eine überzeugende Argumentation präsentiert, so dass Leser selber entscheiden können, was sie übernehmen wollen.

    Im Übrigen halte ich es für nötig, IMMER ein Experiment durchzuführen. Vielleicht verhält sich Licht tatsächlich "unlogisch"? Was ist, wenn es so ist?

    Ach, ich bitt' dich. Was ist, wenn der Planet Erde nun doch eine Scheibe wäre oder die Marsmenschen landen würden? Es geht andersherum, man hat nicht als physikalische Wahrheit in die Welt zu setzen, was nicht ernsthaft begründet ist.

    Schon mal bei zum Beispiel einer Universität ernsthaft angefragt?

    Es geht nicht um mich persönlich. Es geht darum, dass Lehrstühle und Forschungseinrichtungen auch von Personen besetzt und betrieben werden können, die zu den Kritikern der RT gehören. Wobei dieser Mix quasi ein forschungspolitischer Sachzwang ist, da man ansonsten die gesamte Experimentalphysik vergessen kann, wenn es sich immer nur um eine physikalische Denkrichtung oder Schule handelt, deren Versuchsergebnisse der jeweiligen Anweisung entsprechen, d.h. man sich nur darauf verlassen kann, dass die Versuchsergebnisse und Interpretationen unzuverlässig sind.

    Schon mal bei zum Beispiel einer Universität ernsthaft angefragt, ob du ein Experiment überwachen darfst?

    Es geht nicht um Einzelpersonen, sondern um Forschungsstrukturen. Das kritische Element scheint heutzutage völlig abhanden gekommen zu sein - damit finden Experimente prinzipiell nur unkontrolliert statt. Es ist so, als ob der Schiedsrichter von der einen Mannschaft gestellt wird und auch an deren Siegprämien beteiligt ist.

    Die Lorentztransformation funktioniert für "kleine" Geschwindigkeiten ungefähr wie die Galileitransformation. Die Galileitransformation ist laut Einstein nur eine Annäherung an die Lorentztransformation und ist für unsere "kleinen" Geschwindigkeiten annähernd korrekt.

    Die Lorentztransformation funktioniert für Geschwindigkeiten überhaupt nicht, da der Begriff "Geschwindigkeit" physikalischer Natur ist und die LT nur eine mathematische Gültigkeit besitzt.

    Photonen sind aber keine Fahrzeuge.

    Ich sprach von der "Ausgangsbasis" der Argumentation und führte diese Argumentation dann schrittweise bis zu den von dir angesprochenen Photonen.

    Warum nicht im Vakuum?

    Es geht mir nur um die Vorstellung, dass Photonen oder die Lichtwellenfront oder sogar elektromagnetische Wellen allgemein sich kanalisiert in einem gedachten oder tatsächlichen Rohr fortbewegen. Damit kann die fortschreitende Lichtwelle als ein ganz "normales" sich bewegendes Objekt betrachtet werden, für welches selbstverständlich die "Invarianz der Lichtgeschwindigkeit" KEINE Gültigkeit hat.

    Wie sieht dein Lichtleiter aus, dass du damit Informationen mit Lichtgeschwindigkeit übertragen kannst?

    Wie bereits erwähnt, geht es mir um die Vorstellung, dass sich die Lichtwelle kanalisiert fortbewegt, ob es dabei genau c=2,99...*10^8m/s sind, wäre mir egal - es geht um Mitteilung des Prinzips einer Widerlegung.

    Doch, die Relativitätstheorie. Mach doch ein Experiment und guck nach.

    Die Experimente werden täglich gemacht: Langsame Objekte werden schnell überholt und schnelle langsam. Ab welcher Überholgeschwindigkeit soll diese VARIANZ der Geschwindigkeiten nicht mehr gelten.
    Oder soll Invarianz der Lichtgeschwindigkeit nur für Photonen gelten, aber nicht für andere Objekte, deren Geschwindigkeit fast so groß ist wie die Lichtgeschwindigkeit?

    mfg

    Guten Tag!

    Ich meinte mit der Falsifiierbarkeit des 2. Postulats Einsteins keine Gedankenexperimente, sondern tatsächlich durchgeführte und reproduzierbare Experimente unter kontrollierten Bedingungen. Dein aufgeführtes Überholbeispiel unterschiedlich bewegter Fahrzeuge vermag in unserer Alltagserfahrung mit der Galilei-Transformation akkurat berechnet werden, stösst jedoch in der Elektrodynamik an ihre Grenzen, was erst über den von Lorentz (und anderen) geprägten Äther mittels der nach ihm benannten Lorentz-Transformation widerspruchsfrei zu erklären und berechnen möglich war. Später wurde der Äther durch Einsteins 2. Postulat vom nicht mehr als isolierte Grössen zu betrachtenden Kontinuum des Raums und der Zeit abgelöst.

    Die Begriffe Falsifizierung oder auch Widerlegung von Behauptungen bleiben im Rahmen des Menschenverstandes, d.h. wenn eine Widerlegung mit Hilfe von logischen Schlussfolgerungen erfolgreich stattfindet, dann wurde die Behauptung oder in diesem Falle das Postulat widerlegt. Besonders die von mir skizzierte Kette von Schlussfolgerungen kann von jedem nachvollzogen werden. Wenn ein Sachverhalt der Alltagserfahrung entspricht braucht auch kein Experiment gemacht werden.
    Wobei deine Anforderungen an Experimente - etwas absurd klingen:
    Reproduzierbare Experimente gibt es nur, wenn auch Kritiker einer Theorie Zugang zu den physikalischen Ressourcen bekommen - ist nicht.
    Kontrollierte Bedingungen gibt es nur, wenn auch Kritiker einer Theorie vor Ort Kontrolle ausüben können - ist nicht.
    Der Unterschied zwischen der Galilei-Transformation und der Lorentz-Transformation ist, dass die Galilei-Transformation auch in der physikalischen Realität stimmt, während die Lorentz-Transformation ein reines mathematisches Konstrukt ist, welches in der physikalischen Realität nix zu suchen hat.

    Nocheinmal die Widerlegungskette zum 2. Postulat:

    Ausgangsbasis ist die physikalische Alltagserfahrung, dass langsame Fahrzeuge schnell überholt werden und schnelle langsam, wenn die Geschwindigkeit des überholenden Fahrzeuges gleich bleibt.

    Nunmehr können die Geschwindigkeiten beliebig variiert werden. Wobei die Variationen rekursiv stufenweise erfolgen können, bei denen also die zuvor erwähnte physikalische Erfahrung immer wieder als gegeben voraus gesetzt werden kann.

    Nunmehr kann man sich einen Lichtstrahl kanalisiert in einem Lichtleiter vorstellen, in welchem er sich mit LG bewegt. Es gibt keinen physikalischen Sachverhalt, der dagegen spricht, dass dieser Lichtstrahl ein langsames Objekt schnell und ein schnelles Objekt langsam überholt, so dass damit die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit bezüglich unterschiedlich schnell bewegten Bezugssystemen widerlegt wäre.

    MfG :thumbup:

    Guten Tag


    Zwischen Materie und Energie besteht nicht nur irgendeine unbestimmte Beziehung, sondern eine ganz bestimmte, die sich unter anderem in der Äquivalenz von Energie und Materie ausdrückt und zur Gleichung E=m*c² führt.

    Wenn du mit dieser Aussage übereinstimmst, dann wird der ursprünglich geäußerte Gedanke, dass sich die Lebensdauer eines Mikroteilchens durch Energiezufuhr verlängert, verständlich, so dass nunmehr ein Myonen-Experiment, welches nachfolgend aufgeführt ist, in einem neuen Licht erscheint, d.h. die Zufuhr von Energie verursacht die Verlängerung der Lebensdauer der Myonen und nicht irgendein geheimnisvolles Phänomen namens Zeitdilatation:


    Eine forcierte Aufprägung mathematischer Strukturen auf die physikalische Realität kann ich nicht erkennen. Die Mathematik ist keine Vorlage für physikalische Prozesse, sondern die logische Operationsgrundlage zur qualitativen und quantitativen Beschreibung derselben.

    Da stimmen wir überein und du wirst dann sicherlich auch Verständnis dafür haben, dass die mathematische Struktur der Lorentztransformation, welche auf dem 2. einsteinschen Postulat beruht, nicht einfach der pysikalischen Realität aufgeprägt werden darf. Von dem 2. Postulat und der daraus hergeleiteten Lorentztransformation gibt es nur eine rein formale verbale Verbindung zur physikalischen Realität durch die Verwendung physikalischer Formelzeichen - aber keinerlei pysikalische Verbindung, d.h. es wird durch die SRT der Versuch unternommen, die physikalische Realität mathematisch zu determinieren - was den Widerspruch von Kritikern der RT erzeugt.


    Dahingehend gibt es nicht ein einziges Experiment, welches eine Verletzung des angeblich willkürlichen 2. Postulats Einsteins nachweist. Solange dieses Postulat experimentell nicht falsifiziert werden kann obwohl grundsätzlich falsifizierbar -, sehe ich keinen hinreichend notwendigen Grund daran zu zweifeln.

    Diese Aussagen werden durch Wiederholung nicht richtiger. Die Anhänger der RT verstehen sich quasi als geschlossene Gruppe, die Kritik nicht an sich heran lässt und sofort mit sonstwas Kampagnen anfängt, wenn es tatsächlich jemand wagen wollte, das 2. Postulat zu widerlegen. Die Widerlegungen sind zahlreich und im Dutzend billiger.
    Ein Beispiel für eine Widerlegung:
    Das 2. Postulat behauptet die Invarianz der LG bezüglich beliebig bewegten Bezugssystemen. Widerlegung: Es gehört zur Alltagserfahrung, dass ein langsames Fahrzeug schnell überholt wird und ein schnell fahrendes Auto langsam, wenn die Überholenden z.B. zu einer Fahrzeugschlange mit gleicher Überholgeschwindigkeit gehören. Dieses Beispiel kann beliebig variiert werden, d.h. man kann ein Gedankenexperiment annehmen, bei welchem die überholenden "Fahrzeuge" fast Lichtgeschwinidigkeit fahren - auch dann würde gelten, dass ein langsames Fahrzeug schnell überholt wird und ein schnell fahrendes langsam. Dieses Gedankenexperiment kann man sich über alle Geschwindigkeitskombinationen denken, wobei man rekursiv von der zuvor bewiesenen Alltagserfahrung ausgehen kann. Da man nicht von irgendwelchen Zaubereien ausgeht, sondern von Lichtstrahlen, die sich kanalisiert in einem Lichtleiter etc. fortbewegen können, handelt es sich bei der Ausbreitung einer Lichtwelle um nichts Besonderes, sondern um eine Bewegung mit einer bestimmten Geschwindigkeit - der LG. Insofern kann ein solcher Lichtstrahl einfach als überholendes Objekt betrachtet werden, welches von einem langsam sich bewegenden Objekt aus schnell und von einem sich schnell bewegendem Objekt als langsam aufgefasst wird. Somit existiert keine Invarianz der Geschwindigkeit des Lichtes bezüglich unterschiedlich schnell bewegten Bezugssystemen.

    Guten Tag!

    [font=Arial]Hallo zusammen,
    ...


    Ich halte persönlich als naturwissenschaftlich interessierte Laiin diese Antwort für eine Farce und für eine Zumutung, sowohl für die zahlreichen Kritiker dieses Experiments als auch für die Öffentlichkeit.

    mfg
    Jocelyne Lopez[/font]


    Der Brief ist sehr allgemein gehalten und klingt fast nach "Textbaustein" so oft hat man diese Formulierungen schon gehört. Wobei allerdings positiv gesehen werden sollte, dass man von Herrn Peter Genath überhaupt eine Antwort bekommt, d.h. er sich die Zeit nimmt und sich die Arbeit macht.

    Inhaltliche Antwort:

    Die erwähnten Uhren besitzen keine Messgenauigkeit, denn "normale" Uhren kann man stundenlang in der Trockenschleuder rotieren lassen, zwischen Extremmagneten legen oder auch bewegen, zum Mount Everest mitnehmen oder auch zum Mond schießen - sie zeigen präzise die Zeit einer in Ruhe gelassenen Vergleichsuhr. Die beim Hafele&Keating-Experiment verwendeten Uhren sind extrem empfindlich gegenüber äußere Einflüsse, d.h. sie können mit Hilfe äußerer Einflüsse quasi beliebig gestellt werden.

    Jedes Experiment wird in seiner Aussage hundertprozentig von den Experimentatoren bestimmt. Gegen diese Tatsache hilft immer nur die einfache Überprüfbarkeit des Experimentes durch andere Fachleute weltweit oder die Durchführung mit einem gemischten Team - d.h. auch unter Anwesenheit von Kritikern der RT.

    Eine Bestätigung der Zeitdilatation durch einzelne Experimente widerspricht den Regeln der Logik. Hierzu muss erstmal überhaupt ein Grundphänomen angegeben werden, welches Ursache einer beobachteten Wirkung sein soll. Im Falle der Versuche zur Zeitdilatation treten zur Zeitmessung relevante Beobachtungen auf, die dann einfach als Bestätigungen der Zeitdilatation genommen werden. Bei der Erörterung eines jeden erwähnten Experimentes kann eine konkrete andere Ursache angegeben werden, z.B. bei den mit Flugzeugen beförderten Uhren, kann angenommen werden, dass es sich bei der Ursache um das Erdmagnetfeld, das elektrische Feld oder sogar um das Gravitationsfeld gehandelt hat, welche bei schneller Durchquerung richtungsabhängige Effekte zeigten. Zum anderen muss der logische Begriff der experimentellen Bestätigung anders durchdacht werden: Ein Zeitdilatation ist nirgendwo feststellbar - d.h. sie stellt keine physikalische Erfahrung dar. Sie kommt erst durch die völlig willkürliche Setzung des 2. Postulates von Albert Einstein zustande, welches von der Invarianz des Lichtes bei verschieden bewegten Bezugssystemen ausgeht. Aus diesem Postulat wurde eine mathematische Normierung vorgenommen, welche als Lorentztransformation bekannt ist. Dies ist in der Mathematik kein ungewöhnlicher Vorgang, dass aus einem beliebigen Axiom eine spezielle Mathematik generiert wird. Nur wird das dann falsch und verkehrt, wenn jetzt eine forcierte Aufprägung dieser mathematischen Struktur auf die physikalische Realität vorgenommen wird. Langer Rede, kurzer Sinn: Es existiert keine anerkannte Implikation, d.h. Wenn-Dann-Beziehung, der Art, dass man sagen könnte, wenn in einem Bezugssystem eine Uhr schneller bewegt wird, dann geht sie langsamer. Insofern kann es auch keine bestätigenden Experimente derart geben, dass die Geschwindigkeit einer Uhr als größer gemessen wird und ein Nachgehen dieser Uhr nunmehr als Bestätigung genommen wird.

    Wie bereits gesagt, schmücken sich hier anscheinend einige Physiker mit falschen Lorbeeren, indem sie behaupten, dass die RT und SRT durch Experimente bestätigt worden wäre. Es fehlt hierbei die Angabe eines physikalischen Phänomens, welches nunmehr als Ursache nachgewiesen werden kann - vielmehr scheint es so zu sein, dass jedes andere Phänomen, welches zur Argumentation passt, nunmehr als Stützung der Zeitdilatation genommen wird, d.h. wenn Myonen sich in einem Synchrotron schneller als eine ruhende "Vergleichspopulation" bewegen, dann leben sie länger. Dies wird dann einfach gedeutet, dass deren Lebensuhren langsamer gegangen wären. Allerdings wurden diese schnell bewegten Myonen im Beschleuniger-Ring mit viel Energie auf Speed gebracht und zwischen Energie und Materie existiert irgendeine Beziehung.

    MfG

    Guten Abend!

    Das führt deine Aussage schon ad absurdum.
    Wie kann man Plausibel erklären das zum Beispiel der Pantheismus richtig liegt und der Monotheismus nicht? Das plausibel zu erklären oder zu begründen, ist in meinen Augen unmöglich. Wenn es da eine Möglichkeit gibt dies allumfassend, objektiv und ohne Zurückgreifung auf kulturelle Werte zu machen. Würde ich sofort für mein Gottesbild eine neue Religion gründen :D

    Du bist sehr schnell mit deinem Ad-absurdums-Urteil. Wenn jemand knallhart urteilt, dass eine andere Person absolut unrecht hat, dann sollte etwas mehr Begründung investiert werden - insbesondere wenn jemand 40 Jahre jünger ist und damit 4 Jahrzehnte weniger studiert, gedacht und gearbeitet hat. Dies zum Grundsätzlichen.
    Wenn zwei Kinder sich unterhalten, warum ein Automobil sich bewegt, so könnte es als Antwort geben, weil da jemand drinne ist, der die Räder dreht oder weil dort eine Dampfmaschine drin ist oder weil dort ein Elektromotor, wie bei der Modelleisenbahn enthalten ist.
    Jetzt kann sehr wohl eine Person dazu kommen, die weiß wie das betrachtete Automobil angetrieben wird, nämlich durch einen Vier-Takt-Otto-Motor. Dass also in religiösen Fragen, Leute prinzipiell nicht wissen was die Welt im Innersten zusammenhält und andere dies wissen, wäre nicht kategorisch auszuschließen.
    Insgesamt kann die Frage nach Gott nur innerhalb dessen bestimmt werden, was den Menschen hier in dieser weltlichen Seinsumgebung zur Verfügung steht, d.h. an den Begriff "Beweis" kann nur eine Anforderung gestellt werden, die allgemein in der Logik üblich ist.
    Ob das monotheistische Gottesbild oder das Gottesbild des Pantheismus der Realtität näher kommt, kann nur sehr langwierig in einem Vergleich erörtert werden.
    Bezüglich der Definition und gar dem Beweis des Vorhandensein Gottes gibt es vielfältige z.B. christliche Literatur, welche die Fachbezeichnung "Dogmatiken" trägt und im Fachbereich Theologie unter Lehrveranstaltungen der "Systematik" behandelt werden.
    MfG Gerhard Kemme

    Guten Abend!

    Das Thema GOTT kann sicherlich systematisch erörtert werden - und wie bei anderen "Forschungsgegenständen", die bisher aus ideologischen Gründen nur ungenügend bzw. wenig öffentlich bearbeitet wurden, wird man verschiedene Definitionen zur Diskussion stellen müssen, die dann auf ihre Plausibilität befragt werden sollten. Ich bin der Überzeugung, dass Gott existiert - und er als unvorstellbar komplex, groß und umfassend zu denken ist.

    mfg

    Guten Abend!


    verstehe ich deine Einleitung im obigen Beitrag richtig, du verlangst von Abraxas einen schriftlichen Beweis, dass er sich als Soldat in Afghanistan befindet?

    Ich verlange nichts. Es war eine Anfrage, ob eine Bestätigung seiner Angabe, dass er momentan Soldat in Afghanistan sei, vorhanden ist. Wenn kein solcher Nachweis vorhanden ist, dann kann ich den Wahrheitsgehalt dieser Beiträge nicht einschätzen. Mein Maßband war vermutlich etwas zu lang oder es war ein Absprung zu viel bei mir, aber diese berufliche Sozialisation veranlaßt mich doch immer noch, Nachrichten zu beurteilen: Vertraue, aber prüfe nach (russisches Sprichwort).


    Falls du es noch nicht gemerkt hast, Abraxas ist der Eigner dieses Schiffes und Schöpfer dieses Forums. Und es ist hier sein Faden, in dem er uns kurze Mitteilungen zukommen läßt, wenn es der Dienst ihm ermöglicht.

    Hatte es hier eher als ein Diskussions-Board verstanden - und nicht als einen Blog oder ein Gästebuch mit netten Kommentaren. Allerdings mache ich auch immer die Erfahrung, dass man einige Zeit benötigt, um die Sitten und Gebräuche in einem Board kennen zu lernen.


    Worauf willst du hinaus?


    Dies war eher eine Routinefrage, bei Beiträgen, die auf einer Behauptung über den eigenen beruflichen Status aufbauen, ohne dass diese Behauptung durch Fakten untermauert wird. Insgesamt prägen die Medien und im weiteren Sinne auch das Internet die eigene Lebenssituation, sodass Diskussionen als durchaus sinnvoll angesehen werden.

    MfG Gerhard Kemme