überlebt haben stets diejenigen, welche sich am schnellsten an veränderte Bedingungen angepasst haben
anpassung kann auch das verrat sein.überleben auf kosten anderer? überleben auf kostet des verrats seiner meinung, eigener individualität?
das leben beinhaltet das sterben. der moment des sterbens ist der moment in dem man sieht wofür ergelebt hat. moment der entscheidender prüfung...
überleben ist ständiger wegschiebung der entscheidung...
was hilft einem angepasstes überleben wenn alle meinige ihr leben verliessen weil sie ihre lebensweise nicht ändern wollten/konnten.
allumfassende bewusste Energie auch Leben genannt
Doch Gott ist nicht nur die Liebe sondern auch der Gegenpol
was ist gegenpol von Liebe?
also :
Gott ist Hass
Gott ist Angst
Gott ist Leid
Gott ist Lüge
Gott ist Verrat
Gott ist Sklaventreibung
Gott ist Mishandlung und Tötung
Gott ist das abscheulichste was auf diesem welt passiert....
Nee, mein Gott ist es nicht. mein gott ist das wesen die all die kräfte in harmonie und einklang bringt. und webt das tepich des exitenz in unsagbaren musstern. die vollkommene harmonie ist seine grundstimmung. er selbst kann nichts dafür das zur harmonie viel mehr liebe passt als hass oder angst.
dafür muss man sagen das jeder der schöpfer personlich kennt weiss, das nur die illusion des getrennt sein von schöpfer erzeugt angst und hassgefühle.
das bild von schöpfer das Anastasia in ihrem buch 4. die schöpfung dargibt , entspricht mehr meiner vorstelung von IHM.
eine leseprobe.
[color=#cc6633]Die Schöpfung [/color]
Leseprobe aus Kapitel 1 (S. 7-9):
«Ich werde dir jetzt über die Schöpfung erzählen, Wladimir, über das
große Werk des kosmischen Vaters; dann wird jeder auf seine Fragen
selber Antwort finden können. Höre einfach zu und schreibe meine Worte
zum Nutzen der Menschen auf. Lausche mit deinem Herzen und versuche das
Bestreben des göttlichen Traumes zu ergründen.»
Anastasia sah mich nachdenklich an und schwieg. Sie muss meinem
Gesicht wohl die Zweifel abgelesen haben, die sich in mir regten. Ja,
ich traute dem nicht, was sie mir da erzählen wollte von Gott und der
Schöpfung. Und warum auch? Warum sollte ich – oder irgendjemand anders –
dieser schwärmerischen Einsiedlerin ihre Phantasien ohne weiteres
abkaufen? Sie hat keine historischen Beweise in der Hand. Wenn jemand
mit Autorität über die Vergangenheit sprechen kann, dann die Historiker
und Archäologen. Und was Gott betrifft, so wird über Ihn in der Bibel
berichtet und in anderen heiligen Schriften – nur hat jede dieser
Quellen etwas anderes über Ihn zu sagen. Nun, vielleicht hat ja niemand
auf diesem Gebiet einschlägiges Wissen …
«Doch, es gibt solches Wissen, Wladimir», widersprach Anastasia
plötzlich heftig und mit Überzeugung meinem unausgesprochenen Einwand.
«Und wo?»
«Alles Wissen, alle kosmische Wahrheit ist auf ewig gespeichert in
der menschlichen Seele. Lug und Trug haben keinen dauerhaften Bestand,
denn sie werden von der Seele als solche erkannt und abgelehnt. Um
überleben zu können, müssen sie sich dem Menschen in immer wieder neuen
Masken präsentieren, zum Beispiel in Form von so genannten
wissenschaftlichen Abhandlungen. Auf der Suche nach der verlorenen
Wahrheit wechselt die Menschheit ständig ihre Gesellschaftsformen, doch
dabei entfernt sie sich nur noch mehr von der Wahrheit.»
«Ist es denn bewiesen, dass die Wahrheit in jedem Menschen wohnt? Und
wo genau wohnt sie? In der Seele oder woanders? Und wenn das
tatsächlich so ist, warum ist die Wahrheit uns dann verborgen?»
«Ganz im Gegenteil, jeden Tag ist sie bestrebt, sich unseren Blicken
zu offenbaren. Das unversiegliche Leben ist Teil der Wahrheit, denn es
kommt von der Wahrheit.»
Anastasia fuhr mit ihren Händen durchs Gras und streckte sie mir
entgegen. «Schau, Wladimir! Vielleicht kann das deine Zweifel
vertreiben.»
Auf ihren Handflächen sah ich ein paar Grassamen, einen Zedernkern
und einen krabbelnden Käfer. Das war alles! Ich fragte sie: «Was hat das
zu bedeuten? Ist etwas Besonderes mit dieser Nuss?»
«Sieh nur, Wladimir, das ist ein ganz kleiner Samenkern. Wenn er aber
in die Erde gepflanzt wird, wächst aus ihm eine gigantische Zeder.
Keine Eiche, kein Ahorn, kein Rosenbusch, nein, eine Zeder. Und diese
Zeder wird weitere Zedernkerne hervorbringen, die alle die gleiche
ursprüngliche Information der Quelle in sich tragen werden. Und egal
wann ein solcher Zedernkern mit der Erde in Berührung kommt – ob vor
einer Million Jahren oder in einer Million Jahren –, es wird immer nur
eine Zeder aus ihm keimen. In jedem Samenkern ist die vollständige
Information des Schöpfers enthalten. Es vergehen Äonen, aber die
Information Gottes ist noch immer da, unauslöschlich. Und dem Menschen,
der Krone der Schöpfung, hat Gott im Augenblick der Schöpfung alles
gegeben. Alle Wahrheit und alle künftigen Errungenschaften hat der Vater
in Seinem geliebten Kinde bereits von Anfang an angelegt. Gottes großer
Traum lebt im Menschen weiter.»
«Und wie kommen wir an diese Wahrheit heran? Wo können wir sie aufstöbern? In den Nieren, im Herzen oder im Gehirn?»
«In den Gefühlen. Versuche die Wahrheit aus deinen Gefühlen heraus zu
finden. Lass dich von deinem Empfinden leiten. Und befreie dich von
allen Dogmen, die kleinlicher Selbstsucht erwachsen!»
[color=#cc6633]Ein Paradies auf Erden [/color]
Leseprobe aus Kapitel 8 (S. 46-47):
«Anastasia, wenn doch am Anfang alles so wunderbar war, was ist dann
passiert? Warum gibt es heute überall Kriege, und warum müssen die
Menschen hungern? Wieso gibt es Diebstahl, Gangster, Selbstmorde und
Gefängnisse, zerrüttete Familien und Waisenkinder? Wo ist die liebevolle
Eva abgeblieben? Und wo ist Gott, der versprochen hat, dass wir auf
ewig in Liebe leben würden? Da fällt mir gerade ein – in der Bibel wird
darüber gesprochen. Der Mensch hat von einem verbotenen Baum einen Apfel
gepflückt und gegessen; dann wurde er von Gott aus dem Paradies
vertrieben. Gott stellte sogar Wächter vor den Toren auf, um die bösen
Sünder ja nicht in das Paradies zurückzulassen.»
«Wladimir, Gott hat den Menschen nicht aus dem Paradies vertrieben.»
«Hat Er wohl – das habe ich gelesen. Er hat den Menschen dabei auch
verflucht. Zu Eva sagte Er, dass sie sündig sei und dass sie ihre Kinder
unter Schmerzen gebären würde. Und Adam sollte sein Brot im Schweiße
seines Angesichts verdienen. So sieht die Welt ja auch aus heutzutage.»
«Wladimir, denk doch mal selber nach. Könnte nicht jemand mit dieser
Logik – oder besser gesagt mit dieser Unlogik – seine eigenen Ziele
verfolgen?»
«Von was für einer Logik und von was für Zielen sprichst du?»
«Bitte glaube mir. Jeder soll es lernen, sich mit seiner eigenen
Seele zurechtzufinden und die Realität für sich selbst zu erkennen. Und
wenn du nur ein wenig nachdenkst, wirst du verstehen, dass Gott den
Menschen nicht aus dem Paradies vertrieben haben kann. Gott ist schon
immer ein liebender Vater gewesen. Gott ist die ­Liebe. Hast du
nicht auch darüber gelesen?»
«Gelesen schon.»
«Und wo bleibt da die Logik? Ein liebender Vater würde doch niemals
seine Kinder aus dem Haus werfen! Liebende Eltern verzeihen ihren
Kindern jede Missetat, selbst wenn sie selber Not leiden. Glaubst du,
Gott sei das Leid der Menschen, Seiner Kinder, egal?»
«Keine Ahnung. Jedenfalls unternimmt Er nichts dagegen, so viel ist klar.»
«Was sagst du nur, Wladimir! Natürlich lässt Er den Menschen
gewähren, denn Er hat ihm volle Freiheit gegeben, aber der Schmerz
Seines Sohnes, des Menschen, dauert Ihn natürlich. Wie kann man nur so
blind sein gegenüber dem Vater und Seine Liebe nicht erkennen?»
«Na, reg doch dich nicht gleich so auf. Woran zeigt sich denn diese göttliche Liebe heutzutage?»
«Schau dich nur mal aufmerksamer um, wenn du in der Stadt bist. Der
natürliche Grasbewuchs ist von leblosem Asphalt und riesigen
Betonklötzen bedeckt, Häuser genannt; zwischen ihnen sausen Autos umher,
und alles ist gehüllt in Wolken todbringender Qualmschwaden. Doch
mitten in diesem steinernen Chaos kommen Gottes Schöpfungen – Gras und
Blumen – hervor, sobald sie auch nur ein wenig Platz finden. Durch das
Rauschen der Bäume und das Zwitschern der Vögel ruft Gott all Seinen
Töchtern und Söhnen zu, sie mögen ihre Lage überdenken und ins Paradies
zurückkehren.
Da die Ausstrahlung der Liebe von der Erde schon seit
langem abnimmt, sollte auch die Reflexion der Sonne eigentlich viel
schwächer sein. Doch mit Seiner Energie verstärkt Gott unermüdlich ihre
leuchtenden Strahlen. Seine Töchter und Söhne liebt Er wie ehedem. Und
nach wie vor glaubt Er, träumt davon und wartet darauf, dass der Mensch
am nächsten Morgen plötzlich erwachen und der Erde ihre ursprüngliche
Blüte zurückgeben wird.»
und da noch ein forum zur thema schöpfung: http://anastasia-de.eu/AnastasiaForum….php?f=3&t=1117 gefällt mir.
doch noch viel besser das original zulesen. also W. Megre die Schöpfung