Beiträge von waterbrunn

    Mittlerweile nimmt alles in dieser Medienmaschine so durchgeknallte Z?ge an, dass man sich grob fahrl?ssig dumm anstellen mu? um das System zu entlarven!

    Eine Schulklasse auf der Exkursion in den Feldern (8. Klasse, Bio)

    Da! - Nein - da! Ach nein! - Aber der daa! Ja DAAAA - Ach nee doch nicht.

    Ich dachte ich h?tte einen Terroristen gesehen.

    Ach - ist das hier deren nat?rlicher Lebensraum?

    Irgendwie kommt mir hier der rein praktische Spasss zu kurz.
    Unsere Sinne sind so "gebaut", dass sie gerne angeregt werden. Also nicht philosophieren, sondern machen!
    Klar, da braucht man einen Partner und dann h?ngt da noch ein ganzer Rattenschwanz dran, aber Leben ist Wandel und Ver?nderung. Du wirst nie den Punkt erreichen, wo du sagst. "Jetzt verstehe ich alles, kann ich alles erkl?ren - jetzt fange ich an zu genie?en! Tja, was du bis dahin alles verpasst hast an ganz elementaren Erlebnissen, die nicht nach Begr?ndung fragen, nicht nach Definition - die einfach nur da sind und gut sind!

    - oder ist das hier ein theologischer Faden? Na, dann ist mein Beitrag hier ganz richtig! (Amateure!)

    Hallo ihr Lieben,

    hier Mal meine ?berlegungen zum finstren Weltraum:

    Als Mensch, der das Sehen in der Atmosph?re auf der Erdoberfl?che gewohnt sind, haben wir ein Wahrnehmungsproblem beim Sehen im Weltraum. Alles ist viel zu weit weg! Es gibt kein "Streulicht". Sind wir der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, wird es zu grell und auch gleich zu warm, sind wir "im Schatten", ist es finster und kalt. Da wir uns nicht lang genug in so einer Umgebung aufhalten, um uns daran zu gew?hnen, schlie?en wir: Das Universum ist meistens finster und die Sonne grell.

    Bei direkter Sonneneinstrahlung braucht der Astronaut einen Sonnenschutz f?r sein Gesicht. Den Effekt kennt man, wenn man bei starker Sonne eine dunkle Brille beim Autofahren tr?gt. Man kann zwar wieder raussehen, aber das Armaturenbrett ist nicht mehr zu erkennen.

    Ein Exkurs in die Optik:

    Wir Menschen sind Scheinzwerge. Je weiter wir uns von einander entfernen, desto kleiner erscheinen wir. Woran liegt das? Um den anderen zu sehen, mu? ein Lichtstrahl von der Sonne den K?rper des anderen treffen, von ihm reflektiert werden, und dann durch unsere Pupille auf unsere Netzhaut fallen. Dieses Licht k?nnen wir "sehen" und so den anderen erkennen. Die "Gr??e" eines Objektes k?nnen wir nur sehen, wenn ein Lichtstrahl von der oberen Begrenzung und der unteren Begrenzung eines K?rpers sich genau in der Linse unserer Pupille schneidet und so ein auf dem Kopf stehendes Bild auf die Netzhaut wirft. Jetzt ist es reine Geometrie, dass dieser Strahlengang bei immer weiter entfernten Objekten immer kleinere Abbildungen erzeugt.

    Nun ist die Sonne in ihrer Gr??e begrenzt und auch die Menge der Lichtstrahlen, die genau in die Richtung unseres Auges gestrahlt wird, ist begrenzt. Je weiter wir also von der Sonne wegfliegen, desto kleiner erscheint sie in unseren Augen. Gleichzeitig werden auch die Auswirkung der W?rmestrahlung auf unseren K?rper immer geringer. Von der Gesamtzahl der ausgesendeten Energiestrahlen (Licht, W?rme, Elektromagnetismus) k?nnen immer weniger unseren K?rper treffen.

    Deshalb erscheint auch das Licht einer ganzen Galaxie in unseren Augen wie ein winziger Funke. Von all dem Licht erreichen aus Gr?nden der Geometrie und der begrenzten Strahlungsmenge nur so wenige Strahlen das Auge, dass eben nur wenige Rezeptoren der Netzhaut gereizt werden, wir also nur den Eindruck einer winzigen Lichtquelle haben.

    Zum Paradoxon: Das Universum erscheint uns finster, weil wir uns an das ?bliche Streulicht in der Atmosph?re gew?hnt haben. Aber wir k?nnen eigentlich nur Licht "Sehen", wenn es direkt auf unsere Netzhaut trifft. Einen "vorbeigehenden" Lichtstrahl, und sein er noch so intensiv, k?nnen wir nicht wahr nehmen. Au?erdem sind wir derart auf das "optische Sehen" fixiert, das wir alle anderen M?glichkeiten der sinnlichen Wahrnehmung mi?achten. Die optische Strahlung ist dabei das untere Spektrum des tats?chlich Wahrnehmbaren, und wird v?llig ?berbewertet, wodurch wir eben auch zu kuriosen ?berlegungen verleitet werden.

    Au?erdem halte ich die Lichtwirkung f?r "begrenzt". Wenn ich einen Stein ins Wasser werfe, dann erzeugt die Wasserverdr?ngung eine Welle, die ich auf der Wasseroberfl?che auslaufen sehe. Sie wird irgendwann von der Eigendynamik des Wassers aufgezehrt. Warum soll sich das Licht im Universum anders verhalten? Ergo kann das Universum nicht hell sein, weil die Lichtmenge auch in ihrer Reichweite begrenzt wird.

    Und noch Mal: Soll uns das Universum hell erscheinen, m??te es viel Streulicht erzeugen, was bedeutet aus jeder Richtung in die wir schauen trifft ein Lichtstrahl unsere Netzhaut. Das Universum ist zu gro? und die Sonnen zu klein um das Universum f?r unsere v?llig ?berbewertete Sehf?higkeit hell erscheinen zu lassen. Hat ?berhaupt schon Mal einer geometrisch nachgerechnet wie dicht die Sonnen beieinander stehen m??ten, damit aus jeder Richtung Licht in unsere winzigen Augen f?llt?

    Wenn ich ein Fernglas benutze und mir den Sternenhimmel anschaue, dann sehe ich ja, das im dunklen Raum zwischen den mit blo?em Auge sichtbaren Sternen auch wieder Sterne leuchten. Das Universum ist dunkel, weil unsere Augen zu klein sind.

    So, das wars erst Mal, - ich wei?, alles total unwissenschaftlich.

    PS: Ich war mit meinem Sohn hier in der Feldmark an einem Bach, also eher so einem wasserf?hrenden Entw?sserungsgraben. Ich habe da ein paar Str?mungsbremsen nach den Erkenntnissen Schaubergers mit kleinen Steinen in den Wasserlauf gebaut. Es ist erstaunlich, was man da beobachten kann, wenn man sich das Prinzip von Sog und Druck vor Augen f?hrt. Aber davon sp?ter.

    Gru?, EO

    Ja ebent!

    Es ist doch nur die Frage WAS mehrheitlich von Mitgliedern der Gemeinschaft gedacht wird und schon erweist sich die eine oder andere Geschichtsschreibung als wahr, oder eben was der beste Weg zur Wohlfahrt aller ist! Die Mehrheit gibt die Richtung vor, wobei sie nicht einmal recht haben mu? in ihrer "Gewi?heit" auf dem rechten (im Sine von: richtigem)Weg zu sein.

    Hallo Modwulf,

    Ich erziehe meine Kinder. Das macht einen dem?tig - bei aller Notwendigkeit den Kindern Regeln beizubringen, fragen die immer wieder "Warum?" - Und da sieht man, das die Regeln einfach und einleuchtend sein m?ssen, sonst sind sie nur irgendeine Willk?r. Kann ich es meinen Kindern nicht plausibel machen, dann scheint es nur unn?tig kompliziert zu sein (oder eben au?erhalb meines Fassungsverm?gen) - aber das pr?fe jeder indem er selbst Kinder erzieht!

    EO

    Zitat

    ich w?re dir sehr verbunden, wenn du dich aus meinem thread raush?lst.
    lies und lerne, aber halt die klappe.

    Hoppla,

    welches der Spiegelgesetze kann man denn auf diese Form der Antwort anwenden?

    Um ein bi?chen den "Dampf" rauszunehmen, - ich war Mal Softwareentwickler, also sehr der Logik verhaftet. Nach dem selben Schema hat Baloo die Widerspr?che der obigen Regeln aufgef?hrt. Aus rationaler Sicht. Das soll nicht bedeuten, dass diese Sicht die einzig m?gliche w?re. Wenn man allerdings seinen eigenen Schwerpunkt auf der Logik sieht, dann ist dieses Regelwerk nicht nachzuvollziehen. Andererseits ist die obige Antwort auch wenig hilfreich, zeigt doch Baloos Antwort, das er es ohne weitere Erl?uterung mit seinem logischen Denken nicht nachvollziehen kann. Ich auch nicht.

    M?ssen wir also feststellen, dass du Sternenkind nicht in der Lage bist einem durch "Logik" verh?rteten (oder wie auch immer) Verstand auf die Spr?nge zu helfen, au?er dem Ratschlag halts Maul und geh spielen?

    Dann ist dieses Regelwerk f?r eine begrenzte Gruppe Menschen geeignet und es w?re nun wieder interessant zu erfahren was man erlebt haben mu? um dieses Regelwerk als hilfreich zu erachten und wie man eben sein mu? um genau der gegenteiligen Ansicht zu sein.

    Das Vorhandensein dieser zwei Denkweisen steht f?r mich au?er Frage. Wenn die Spiegelgesetze universelle Regel sind, warum greifen sie dann nicht bei ALLEN Menschen?

    DAS ist meines Erachtens der logische Haken in den Gesetzen.

    Wenn ich die Not sp?re meine Kinder zu besserem Miteinander zu erziehen, haben sie dann das Bewu?tsein erzogen werden zu m?ssen, und tolerieren, dass ICH diesen Part ausf?hren mu?? Und was ist denn nun mit dem Menschen der mir mit seiner angeberei auf die Nerven geht? Ich sage der Freudin meiner Tochter auch immer Mal wieder, "Ich mag dich trotzdem!"

    Noch Mal zu der Angeberei Rechthaberei oder sonst was -

    Es geht ja nihct nur um die Interaktion zwischen zwei Menschen, sondern um die Interaktion in einer Gruppe. Der eine versucht sich in der Gruppe besser darzustellen, als er ist (zu lasten eines dritten) um dann selbst seinen Argumenten und Vorstellungen mehr Gewicht zu verleihen. Ich denke, wenn man das auch noch ber?cksichtigt, wird es schwierig mit den Spiegelgesetzen -

    zumindest habe ich Schwirigkeiten damit.

    EO

    Ich lese es, ich versuche es zu verstehen, habe aber irgendwie "Bauchschmerzen". -

    Heute mittag klingelt das Tlefon, die Freundin meiner Tochter, auch 8 Jahre alt. Sie ruft st?ndig an um sich zum Spielen zu verabreden. Heute aber nicht. Sie rief an um zu erz?hlen dass die im Freizeitpark ist und dann hat sie aufgez?hlt was sie alles machen wird. Meine Tochter fragte: Ja und was wolltest du mir erz?hlen? Antwort: ?h nichts weiter, das wollte ich dir blo? Mal sagen! (?tsch) Das sagte sie zwar nicht, aber es dieser Anruf war nicht anders zu verstehen. Es war kein "Schade, dass du nicht da bist, weil wir gemeinsam hier so tolle Sachen machen k?nnten und das n?chste Mal kommst du auch mit!" Sondern eben ein "Ich mache jetzt tolle Sachen, wollte ich dir nur Mal sagen"-Anruf.

    Ich wei? blo? nicht, wie ich den in deine Schema oben bringen soll. Kann man nur etwas Besonderes sein, wenn man andere Menschen braucht um sich von diesen abzuheben? Und ist das jetzt gut oder schlecht. Ich bin immer noch verwirrt ?ber die Anwendung der Spiegelgesetze. Sind es denn ?berhaupt Gesetze oder Metaphern mit denen man sich gewisse Denkschemata verdeutlichen kann (oder auch nicht, wie in meinem, klotzk?pfigen Fall)

    Fragt sich EO...

    1. Spiegel-Gesetz

    Alles was mich am anderen st?rt,
    ?rgert, aufregt oder in Wut geraten l?sst,
    und ich es anders haben will,
    habe ich selbst in mir.

    Hmmm!??

    Nat?rlich habe ich es selbst in mir, sonst w?rde ich die Situation ja nicht verstehen. Ich erziehe meine Kinder. Was ich absolut nicht leiden kann ist die Angeberei, z. B.: Meine Tochter (7) zu meinem Sohn(12): Ich gehe am Montag zum Feuer und du darfst nicht mit!

    Ich: Warum gehst du zum Feuer? Um mit deiner Freundin Spass zu haben, oder um deinen Bruder zu ?rgern?

    Meine Tochter (?berlegt): Um Spass zu haben!

    AHA!

    Ist das jetzt was schlechtes, wenn ich meinen Kindern diese unsinnige Auftrumpferei abgew?hne, oder wie soll ich dieses "Gesetz" verstehen?


    Fragt sich EO

    Ich denke, es ist die Ablenkung, die ?berall vorhanden ist. Sie macht alles schlechter, weil die Menschen sich nicht auf sich selbst und ihre St?rken besinnen k?nnen. Statt dessen besch?ftigen sie sich mit all den Dingen, die sie nicht haben und wie sie diese erringen k?nnen um ein Bed?rfnis zu befriedigen, dass nicht aus ihnen selbst kommt, sondern suggeriert wurde.

    Jeder Bereich des Lebens ist mit dieser Ablenkung gef?llt. Jede Zielgruppe wird da bedient, wo sie sich aufh?lt. Und das ganze wird mit dem positiven Ausdruck "Multimediale Informationsgesellschaft" bezeichnet.

    Multimediale DES-Informationsgesellschaft trifft es besser. Denn wer hat genug Erfahrung den vors?tzlichen Unsinn und die Manipulationen von der Wahrheit und dem Wesentlichen zu unterscheiden?

    Protests?nger reden laut -

    weil wieder keiner zuh?ren will?

    Mir f?llt es auch schwer diese gro? geschriebenen Ausrufezeichen zu lesen. Wir kennen das von allerlei Bu?predigern der katholischen Kirche: "KEHRET UM UND TUET BUSSE IHR S?NDER!!!"

    Das ist der selbe Stil. Leider stellen die meisten Angesprochenen ihre Ohren auf Durchzug, denn das ist die einzige M?glichkeit sich gegen diese Trompeten von Jericho zu wehren. Leider verschenkt man damit auch die Chance Mal etwas Wahres zu h?ren. Allerdings habe ich Deschner gelesen, da erwarte ich dann nicht mehr viel neues ?ber die Kirchen ---

    Soweit ich wei? sind nicht die gro?en elektrischen Wicklungen in den Motoren das Problem, sondern die feinen Schaltkreise in den ICs. Die brennen einfach durch, egal ob sie eingebaut sind oder irgendwo im Lager liegen. Und ihr wisst ja, wie penetrant sich funktionierende Ger?te weigern zu arbeiten, nur weil ihnen das OK eines ICs fehlt. Da n?tzt der gesch?tzte K?hlschrank wenig, wenn im Umspannwerk die Steuerlogik durchbrennt.