Beiträge von waterbrunn

    Es ist bei uns geübte Praxis, dass ein Arzt sich zweimal überlegen muß den Angehörigen mitzuteilen der Patient liege endgültig im Sterben und ihn dann entsprechend zu begleiten. Auch dieses Verhalten führt zu Anzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung. Nun könnte man sagen, dass so etwas ja vorkommen könnte, in Schmerz und Verwirrung über den Verlust eines geliebten Menschen. Zweifellos, nur leider gibt es Gerichte, die solche Fälle annehmen und den Arzt verurteilen. Und in diesen Fällen sind wir noch weit weg von aktiver Sterbehilfe für unheilbar Kranke.

    Egal wie auch immer die eigene Meinung dazu ist und auch egal wie der behandelnde Arzt das sieht - irgendwo findet sich immer ein Angehöriger der den Arzt dann verklagt, ein Anwalt, der diesen Kläger vertritt und ein Richter, der den Arzt folgerichtig verurteilt. DAS ist das eigentliche Problem!

    Hallo liebe Interessierte!

    Ich bin eigentlich sicher, dass ich den ersten Film zu diesem Thema hier schon verlinkt hatte, aber ich finde ihn nicht wieder. Daher hier nun eine erweiterte Neuauflage.
    Wüstenbegrünung mit Cloudbustern nach Wilhelm Reich, ausgeführt von Dipl. Ing. Madjid Abdellaziz in der algerischen Wüste. Es handelt sich um ein privat finanziertes Projekt!
    http://www.alpenparlament.tv/playlist/289-d…n-in-der-wueste

    Und da die Homepage von Herrn Abdellaziz:
    http://www.desert-greening.com/Willkommen.html

    Die Welt funktioniert ganz anders, als sie sich auf den ersten Blick darstellt!

    Nachtrag aus der Homepage von Herrn Abdellaziz:

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß , daß er nicht weiß,
    ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß,
    ist ein Kind - lehre ihn.

    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß,
    schläft - erwecke ihn.

    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß,
    ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi Sprichwort)

    Da muß man nix mehr hinzufügen... (mit dieser Aussage erzeuge ich Mal wieder ein Paradox- mach was draus!)

    Schön? - Naja ...

    § 232
    Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung

    (1) Wer eine andere Person unter Ausnutzung einer Zwangslage oder der Hilflosigkeit, die mit ihrem Aufenthalt in einem fremden Land verbunden ist, zur Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder dazu bringt, sexuelle Handlungen, durch die sie ausgebeutet wird, an oder vor dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen oder von dem Täter oder einem Dritten an sich vornehmen zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Ebenso wird bestraft, wer eine Person unter einundzwanzig Jahren zur Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder zu den sonst in Satz 1 bezeichneten sexuellen Handlungen bringt.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    (3) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn
    1. das Opfer der Tat ein Kind (§ 176 Abs. 1) ist,
    2. der Täter das Opfer bei der Tat körperlich schwer misshandelt oder durch die Tat in die Gefahr des Todes bringt oder
    3. der Täter die Tat gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat, begeht.

    (4) Nach Absatz 3 wird auch bestraft, wer
    1. eine andere Person mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List zur Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder zu den sonst in Absatz 1 Satz 1 bezeichneten sexuellen Handlungen bringt oder
    2. sich einer anderen Person mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List bemächtigt, um sie zur Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder zu den sonst in Absatz 1 Satz 1 bezeichneten sexuellen Handlungen zu bringen.

    (5) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen der Absätze 3 und 4 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.

    Soo, nun Mal wieder ein weiterer Erfahrungsbericht mit MMS:

    Meine Frau wurde Nachts von einer Mücke gestochen. In die Innenseite des mittleren Fingergliedes des kleinen Fingers. Die Mücke hatte wohl einen Nervenbahn getroffen, denn der Stich schmerzte stark und ich konnte sehen, wie in kürzester Zeit die Handkante bis zum Handballen anzuschwellen begann.
    Meine Frau konnte den Finger auch nicht mehr krümmen.
    Was tun? Ich erinnerte mich daran, das in den Erfahrungsberichten über die Anwendung von MMS ein Farmer seinen Hund mit reichlich MMS behandelt hatte, nachdem der Hund von einer Klapperschlange gebissen worden war. Der Hund überlebte, da das MMS das Schlangengift schneller zerlegte, als das es wirken konnte. Nun, eine Mücke ist keine Schlange, und ich las auf einer neuen Seite über MMS, dass man die Mixtur auch äußerlich anwenden kann gegen Sonnenbrand oder Infektionen in der Haut.
    Ich gab meiner Frau eine Lösung mit 4 Tropfen MMS zu trinken und machte dann eine Lösung mit 6 Tropfen MMS, in die sie ihren Finger hielt. Nach 10 Minuten hörte das Klopfen im Finger auf und der Schmerz wurde weniger. Nach 20 Minuten nahm sie den Finger aus dem Glas und ich machte ihr mit einem Stück Sweat-Shirt-Stoff, den ich so zugeschnitten hatte, dass er sich genau einmal um den kleinen Finger wickeln lies, einen Umschlag, nachdem ich ihn in der MMS-Lösung getränkt hatte. Dann legten wir uns wieder schlafen. Es war ja mitten in der Nacht.
    Am nächsten Morgen war keine Schwellung mehr vorhanden, meine Frau konnte den Finger ganz normal bewegen und man konnte als kleinen, dunklen Punkt nur noch den Einstich sehen. Dieses Ergebnis war wirklich überraschend, wenn ich im Vergleich sehe, wie lange sie sonst an einem Mückenstich laboriert.

    Das ist absolut richtig, was du sagst, Odessa.
    Aber dieses zentralisiserte, überspezialisierte Wirtschaftsgeflecht steht auf tönernen Füßen. Die kleinste Störung und alles geht in Stücke. Es gibt eine ganze Reihe Menschen aus dem Gehobenen Management, die das erkannt haben und ausgestiegen sind. Die haben in Erzeugergenossenschaften investiert die außerhalb des Turbokapitalismus existieren. Um dies tun zu können, braucht man KAPITAL oder Eigentum an Land oder irgendwelche anderen Produktionsmittel - oder wenigsten das Wissen wie man etwas macht.
    Genau zu wissen wer "Schuld" ist und wen man außer Landes weisen muß gehört garantiert nicht dazu. Und für den einzelnen, der jetzt noch in Abhängigkeit lebt ist es wesentlicher sich genau dieses Wissen anzueignen. Erst dann kann man etwas beisteuern zu den neu zu gründenden Stiftungen und Genossenschaften. Man muß diesen Wirtschaftskreislauf verlassen. Und dabei ist es völlig egal wer mit hilft und wo diese Person herkommt. Ist sie in der Lage der neu zu gründenden Gemeinschaft die Zukunft zu sichern, dann ist sie willkommen.

    Hier werden in der Diskussion Verallgemeinerungen mit spezifischen Aussagen vermischt.

    Odessa hat es ganz richtig erkannt, die Familien, die die Zuchtelite der Welt repräsentieren bleiben unter ihresgleichen, bzw. halten sich "rein". Allerdings auf internationalem Niveau. Nach außen, gegenüber ihren jeweiligen Landsleuten treten sie als verläßliche Nationalisten auf, ihre Loyalität gilt aber nur der eigenen Sippe und deren Machterhalt. Also tun sie alles um andere Gruppierungen, die Macht erlangen könnten, zu destabilisieren - "teile und herrsche" eben.

    Dafür wurden die drei mosaischen Religionen erfunden und eben der Nationalismus. Nun läuft Odessa genau in diese Falle. Sie will nur eine "ethnische reine Gruppe" um sich haben. Das ist ein Fehlschluß. Du brauchst eine loyale Sippe. Das ist eine Frage der Bildung und der Mentalität und keine Frage der "Rasse" oder Abstammung. Des weiteren werden immer wieder die Juden als Sündenböcke herangezogen. Eine wunderbare Sache, haben doch Menschen, die ihren jüdischen Glauben leben, andere Traditionen als die Nationen in denen sie leben und deren Bevölkerungsmehrheit eben keinen jüdischen Glauben hat. Das ist ein einfaches Merkmal um diese Menschen zu stigmatisieren, wenn man mal wieder einen Aufruhr braucht, bei dem das Gewaltpotential der Bevölkerungsmehrheit gegen irgendein Ziel gelenkt werden soll, damit sich diese Gewalt eben nicht gegen die wahren Drahtzieher richten kann.
    Es gibt keine "die Juden", aber es gibt Familien der Machtelite, die sich als stramme Juden und Zionisten tarnen und so Konflikte generieren, aber keinerlei Scheu haben mit arabischen Teilen ihres Machtfamiliengeflechts zu kooperieren um wiedermal gewinnbringende Kriege vom Zaun zu brechen.

    Das ganze wird über die mediale Gehirnwäsche gesteuert. Stell dir Mal einen "islamistischen Talibankämpfer" vor. Ob du willst oder nicht, du hast jetzt ein Bild vor Augen und dieses Bild stammt nicht aus deiner eigenen Lebenserfahrung. Wie denn auch, niemand von uns hat Kontakt mit Menschen, die theoretisch gerade als Freiheitskämpfer gegen die Amerikaner und ihre Verbündeten aktiv sind. So, und nun stell dir vor, du triffst irgend wo auf dem Bahnhof in der Großstadt, auf einen Flüchtling aus Afghanistan, männlich, unbestimmtes Alter über 20, frisch angekommen, schmuddelig von der langen Reise, traditionell bärtig und möglicherweise noch Kleider aus afghanischer Produktion an. Was zuckt dir durch den Kopf: "Islamistischer Taliban"!
    Erweist du ihm den notwendigen Respekt? Kommst du vielleicht drauf ihn selbst zu fragen was er ist, wie er hier her kommt und was er vor hat? Bietest du ihm Gastfreundschaft an? Dreimal "Nein" - und warum? Weil in deinem Kopf ein programmiertes (Feind-)Bild existiert. Und das erzeugt die Trennung.

    Jeder Fremde hat das Recht auf Gastfreundschaft. Aber diese Gastfreundschaft erlegt ihm natürlich auch die Pflicht auf sich wie ein Gast zu benehmen. Diese Pflichten werden leider "vergessen", bzw. von den Verwaltern unseres Landes nicht eingefordert. Also nehmen sich die Gäste Sachen raus, die Gästen in ihrem Land nicht möglich wären. Aber auch das dient nur dazu Konflikte zu schüren, die vom tatsächlichen Machtgeflecht ablenken. Nun pauschal alle abzulehnen ist grundverkehrt.Wir müssen nur zu den alten Traditionen der Gastfreundschaft zurückkehren ohne "individuelle Härtefälle". Denn dieser Teufelskreis muß durchbrochen werden.

    Odessa, stell dir vor du hättest jetzt eine erwachsene Tochter oder einen Sohn und der würde dir eine junge Frau türkischer Abstammung ins Haus bringen und dir erklären, dass sei die Liebe seines Lebens. Was machst du denn dann? Durch deine Verbohrtheit den Frieden und die Zukunft deiner Familie gefährden? So als persönlicher Härtefall, oder gibt es da doch eine Skalierung unter der eine solche Verbindung zukunftsfähig scheint?


    Noch ein Nachtrag:
    "Wenn du einen Feind nicht besiegen kannst, mußt du ihn umarmen" - Eigentlich sollte dieses Zitat mittlerweile ein Allgemeingut sein. Es ist also wenig zielführend, wenn man immer hinter dem "roten Tuch" herspringt, aber völlig den Torero außer acht läßt, der damit wedelt. Werde dir über das Geflecht zwischen Torero und Tuch klar, lerne was es bewirkt und begib dich auf die nächsthöhere Bewußtseinsebene. Lass dich nicht vor den Karren fremder Mächte spannen und kämpfe nicht deren Stellvertreterkriege.
    Die toten Helden können nichts mehr gegen die Geschichten unternehmen, die heute über sie erzählt werden weil sie tot sind! Es gibt intelligentere Wege das Leben zu gestalten als für irgendwelche Parolen den Heldentot zu sterben. Soviel zum Thema "Wendehals". Nur auf der Basis echter Fakten kannst du deine Überlegungen anstellen. Und erst dann kannst du die richtigen Schlüsse ziehen.

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    nanabosho
    Du fragtest weiter oben ob den der Titel des Fadens "Jüdische Kriegserklärung an Deutschland" nicht völlig überzogen wäre. Sei so gut und lies die Beiträge aufmerksam. Es geht am Anfang um ein Buch und um die Kriegspropaganda gegen Deutschland. Der Faden hat erst ab Beitrag 13 diese Wendung genommen.

    Zitat von Odessa


    ...
    Meine Perspektive ist die des größeren Bildes, nicht der privaten und individuellen Befindlichkeiten. Ich wünsche mir eine Herrschaft welche ethnische Homogenität wieder einführt, auch wenn das für manche im Einzelfall Härten bedeutet, wie wieder zurückwandern zu müssen. Ich habe da klare Prioritäten.

    Aha - wie sehen denn die klaren Prioritäten im Detail aus? Wir haben ja schon 2. und 3. Generationen im Land. Und Kaja Yanar und Django Asül müssen auch gehen? Und die "Härten im Einzelfall" siehtst du auch ein wenig locker.

    Zitat von Odessa


    Ich finde es ziemlich frech von dir meine Überlegungen als falsch darzustellen. Sie sind nicht falsch, sie gefallen dir nur nicht.

    Noch Mal ganz langsam: Deine idealisierte Utopie läßt sich nicht realisieren. Du hast dich selbst aus dem Lauf der Geschichte raus gemendelt, weil du die Prioritäten falsch gesetzt hast. Und jetzt stehst du ziemlich allein da mit deinen Vorstellungen, die sich wie gesagt nicht realisieren lassen. Daher sind sie falsch. Komm mir jetzt nicht mit "hätte, würde, könnte"

    Zitat von Odessa


    Es ist keine Frage von Gerechtigkeit ob man jemanden ausweist und jemand anderen nicht, sondern eine Frage von Prioritäten. Dann gibt es klare Kriterien und klare Gründe für die eine oder andere Maßnahme.

    Wie gesagt, ein paar Details, wie du dir das vorstellst, wären vielleicht hilfreich...

    Zitat von Odessa


    ...

    Ich möchte mit den Fremden nichts zu tun haben. Ich sehe sie als das was sie sind: Eindringlinge, Eroberer, welche die Schwäche und Korruptheit unserer Regierung ausnutzen um uns zu verhöhnen. Die meisten der Eindringlinge sehen das übrigens genau so. Sie wissen genau was los ist, nur die "dummen Deutschen" versuchen, sich die Wahrheit permanent schönzulügen.
    Wenn ich die Kulturen der Fremden kennenlernen will kann ich dort hinreisen. Möchte ich aber gar nicht.

    In erster Linie suchen die Einwanderer ein "leichteres Leben" als das, was sie hatten. Und sie nehmen, was sie kriegen können und erklären sich selbst, warum ihnen das zusteht, obwohl sie eigentlich nichts dafür getan haben. Das ist absolut verständlich. Du dürftest doch langsam begriffen haben, dass die Regierung der BRD das Land zur besseren Ausbeutung durch die Siegermächte verwaltet. Dazu gehört auch immer das "Teile und Herrsche", denn es ist besser wenn du dich an "den Fremden" abarbeitest, die "dich verhöhnen", als gegen die wirklich Verantwortlichen vor zu gehen.

    Zitat von Odessa


    ...
    Dasselbe gilt für die anderen auch. Aber selbst wenn ihr mehr Wissen hättet, würde das nichts daran ändern, dass ihr offenbar kein Problem damit habt dass die Deutschen und andere progressive europide Ethnien verschwinden, während ich das katastrophal finde. Da werden wir wohl keinen Konsens bekommen.

    Zur Klarstellung: "Die Deutschen" gibt es nicht. Es gibt eine völkerrechtlich definierte Region, die "Deutschland" genannt wird und deren einzige Gemeinsamkeit ist, dass dort (halbwegs) Deutsch gesprochen wird. In diesen Grenzen existiert eine Verwaltungseinheit, die "deutscher Staat" genannt wird. Und das wars dann auch schon.

    Denn jetzt kannst du nur in die Gemeinden, Dörfer und Stadtteile kucken und da leben Menschen mit Namen und Lebensläufen und die haben Nachbarn mit denen sie zusammen leben. Und das tun die meisten sehr gut.

    Ja, und es gibt sie auch, die sozialen Brennpunkte in denen Ausländer Ghettos gebildet haben, die mittlerweile rechtsfreie Räume sind. Aber haben diese Regionen eine Zukunft? Sie existieren nur, um den normalen Bürger von der Notwendigkeit einer restriktiven Staatskontrolle und der Aufhebung der Bürgerrechte zu überzeugen. Wie ich schon ausführte, sind diese Ghettos aus sich selbst nicht lebensfähig, da sie selbst keine Güter generieren oder aus sich selbst Wertschöpfung erzeugen. Sie sind immer davon Abhängig aus der Struktur einer Stadt ihren Teil des Wirtschaftsumsatzes abzuschöpfen. Aber wie viele Billigauto-, Gemüse-, Getränkehändeler und Friseusen kann eine solche Stadt mit Einkommen versorgen? Wieviel Diebstahl, Gewaltdelikte und Drogenhandel kann eine solche Stadt aushalten, bevor sie als ganzes zerstört ist. Und sind diese Ausländergruppen aus eigener Kraft in der Lage die Infrastruktur einer solchen Stadt zu erhalten inklusive Strom und Wasserversorgung?

    Spätestens wenn die Kriminalität und die Übergriffe die Stadtteile der Reichen berühren, wird die Polizei in Hundertschaften in den Stadtteil gekarrt und alles platt gemacht. Die ausländischen Bürger wandern in den Bau oder werden in andere Städte verteilt, was ihren Zusammenhalt zerstört. Hier wiederum können sie sich nur Stadtteilbanden anschließen, die sich im Kampf gegeneinander verschleißen und letztendlich endet jeder im Knast oder auf dem Friedhof. Das zeigt uns doch der Ablauf in amerikanischen Ausländerghettos. Und es gibt auch Nutznießer solcher Vorgänge, denn derart geräumte Stadtteile können Investoren billig aufkaufen und eben in etwas Neues umwandeln, wobei natürlich die Investoren den Gewinn abschöpfen und nicht die Gemeinden selbst.

    Und du löst das Problem dadurch, dass du das Mitglied der freiwilligen Feuerwehr ausweisen läßt, nur weil seine Eltern aus der Türkei kommen? Und das ist dann ein einzelner Härtefall?

    Nun gut, ich weiß schon, was du sagst, ich bin ahnungslos aber du lebst im falschen Jahrhundert und du bist ALLEINE! Glücklicherweise, denn so kommen deine falschen Lösungen nicht zur Ausführung.

    Zitat von nanabosho


    Nun ja, waterbrunn,

    für mich war das Erschütterndste, dass jemand, der am liebsten nur "ethnisch hochstehendes" haben will und sich selbst vielleicht da einordnet, nicht mal einen Bruchteil an Ironie versteht. Und die Voraussetzung, dass Menschen überhaupt friedlich nebeneinander oder sogar miteinander leben, ist u. a. Humor. Das sture Gegeneinanderhauen mehr oder weniger wissenschaftlicher Beweise und Basisargumente ist eine Art verbaler Krieg und führt niemanden zu neuen oder besseren Erkenntnissen.
    Hätte nie gedacht, dass derartige Themen noch immer so viel Zündstoff erzeugen und frage mich manchmal, warum.
    Herzliche Grüße,
    nanabosho

    90 % der Kommunikation geschieht nonverbal. Hier haben wir nur das geschriebene Wort, also nur 10 % der Kommunikation. Es ist also für den Leser nicht leicht Sarkasmus, Ironie, dumme oder überzogenen Argumentationen auseinander zu halten. In dieser Situation ist es hilfreich wahrhaftig zu sagen was man meint. Entsprechend hilft es wenig dem anderen zu unterstellen, "er verstände Ironie nicht". Weiterhin ist Humor etwas anderes als Ironie und Sarkasmus. Humor kann man nur positiv einsetzen und er hilft dogmatischen Diskussionen ein wenig die Spitze zu nehmen.

    Und dass du dich fragst warum "derartige Themen noch immer so viel Zündstoff erzeugen" war doch eher eine rhetorische Frage, oder?

    Zitat von nanabosho


    ...
    Vielleicht ist das Ganze auch eine Misbalance, die nach dem zweiten Weltkrieg entstanden ist und sozusagen eine Gegenreaktion zu dem übersteigerten Nationalismus darstellt, die vorher herrschte. Es dauert eine Weile, bis die Sache wieder in Balance kommt.
    ...

    Misbalance? "Ungleichgewicht" war das Wort, das fehlte - ich nehme an, das war Absicht?

    Die deutsche Sprache zu verwässern ist im übrigen Absicht. Wer keine klare, differenzierte Sprache besitzt kann nicht klar denken. Kommunikation hat viele verschiedene Ebenen, Sprache hat unterschiedliche Kontexte. Wenn ich jetzt auch noch "denglisch" und Metaphern der Jugendsprache hineinmische kann ein Leser, bzw. Hörer kaum noch beurteilen wie das gesagte nun genau gemeint ist. Aber auch das ist ja Absicht. Ich rotze irgendeine freche Aussage raus und wenn berechtigter Protest kommt, behaupte ich "Das habe ich ja gar nicht gemeint!" und niemand kann das Gegenteil belegen.

    Das Wirtschaftsdenglisch hat zusätzlich die Aufgabe den Sprecher "wichtig" erscheinen zu lassen und zu verschleiern, dass er eigentlich nur wenig zu sagen hat. Leider hat nur wenige den Mut den Sprecher aufzufordern nun endlich "Butter bei die Fische zu tun!" ;)

    Junge, Junge - der Faden steckt mit dem Kopf über den Wolken und hat leider so gar keinen Bodenkontakt mehr.

    Das ursprüngliche Thema war "Die jüdische Kriegserklärung an Deutschland".

    Mit Odessas Beitrag #11, https://aufzurwahrheit.com/J-dische-Krieg…=59623#pid59623

    Zitat Odessa:
    "wir werden sehen ob von Deutschland noch etwas übrig blieb und wenn ja, was. Momentan kann ich das aber leider nicht erkennen. Ein Volk das zu schlapp ist um sich gegen einwandernde Fremde zu wehren ist faktisch tot. "

    Wendet er sich dem Thema Überfremdung, oder wie man das auch immer bezeichnen will, zu.

    In Beitrag #13 differenziert Odessa noch einmal:

    Zitat Odessa:
    "Ich habe andere Vorstellungen von Deutschland. Ich möchte ein ethnisch homogenes Volk, alles andere ist kein Volk sondern sind willkürliche Konstrukte.
    Hochwertige, progressive euopäische Europide sind Immigranten, die man theoretisch gut integrieren könnte. Nur wenn sie im Durchschnitt über dem Durchschnitt der Deutschen liegen stellen sie eine Bereicherung dar. Bei allen Einwanderungen die in der Vergangenheit stattgefunden haben und die bereichernd waren handelte es sich um eine solche europäische Positiv-Auslese (bspw. Hugenotten).

    Es kommt also drauf an wer einwandert, ob die Einwandernden eine Bereicherung darstellen oder eine Belastung und Zerstörung für den Genpool.

    Ich tue leider nichts für das Weiterbestehen meines Volkes. "

    Mit dem letzten Satz: "Ich tue leider nichts für das Weiterbestehen meines Volkes." können wir eigentlich die Diskussion beenden, denn Odessas Wunsch in einer ethnisch homogener Gesellschaft zu leben ist eben nur ein Wunsch, der auf falschen Überlegungen basiert und gleichzeitig eine Utopie darstellt, die mit der Wirklichkeit nicht in Deckung zu bringen ist.

    Doch der Reihe nach.

    Natürlich ist der Wunsch selbst leicht verständlich. Jeder möchte in einem übersichtlichen gesellschaftlichen Umfeld leben. Ich denke das gilt für alle Menschen auf der Welt in allen Kulturen. Man lebt sein Leben wie es eben tradiert wird, macht das was die anderen schon immer getan haben und niemand hinterfragt warum man sich so verhält. Dadurch gibt es keine Notwendigkeit genau darüber nachzudenken, was das Leben ja leicht macht.

    Nun ist die erzwungene Völkerwanderung in der Welt ein Faktum das nicht zu übersehen ist. Diese Durchmischung von Menschen verschiedener Kulturen schafft natürlich Konflikte und jeder ist gezwungen seine Vorstellungen von gesellschaftlichem Leben zu hinterfragen. Warum muß es so sein, wie ich es mir vorstelle, warum will der Fremde etwas anderes, warum hat der andere Prioritäten? Diesen Fragen muß man sich stellen und zwar nicht theoretisch an den Stammtischen und den Feuilletons in den großen Zeitungen sondern rein praktisch in der eigenen Nachbarschaft. Dort, wo man eben auf die eingewanderten Menschen trifft. Denn das ist auch der Ort, wo ein jeder von uns lebt und mit den Menschen in der eigenen Nachbarschaft muß man seine Zukunft gestalten. Und hir kann man jeden nur so einsetzen wie er ist. Da hilft kein Schädel vermessen oder irgend ein Intelligenztest.

    Das merkt man aber nur, wenn man selber Kinder durch unser Schulsystem begleitet. Es werden immer wieder Intelligenztest herangezogen um nachzuweisen, dass andere "Rassen" / Kulturen ein geringeres "geistiges" Potential haben. In diesen Intelligenztest steckt aber eine Menge "Betriebsblindheit". Es gibt eine Menge kulturelle Übereinkünfte wie man eine Aufgabe zu lösen hat, oder wie man überhaupt ein Problem definiert, dass diese für die Menschen, die in dieser Kultur aufgewachsen sind zur absoluten Selbstverständlichkeit werden. Man geht davon aus. dass jeder Mensch die Dinge so sieht. Und so fließen diese Kulturübereinkünfte in die Intelligenztests ein. Ein Mensch der aus einer anderen Kultur kommt, muß an solchen Aufgaben scheitern und schon hat man den Beleg: "Er ist fremd, er kann es nicht, also ist er nicht zu brauchen, sprich >weniger intelligent<.".

    Neben einfachen Dingen, wie z. B. unsere Art und Weise Schilder mit einem bestimmten Piktogrammdesign zu versehen, gibt es praktische Dinge, dass man erst schaut ob der Strom abgestellt ist bevor man ein blankes Kabel anfasst. Lassen wir einen europäischen Großstadtbewohner in den Regenwald fallen, wird er sich ebenfalls sehr unintelligent anstellen. Und er wird genau die Giftranke anfassen, von der jeder Indianer weiß, das man einen großen Bogen drum machen muß. Und während für ihn das Symbol eines herabhängenden Seil eben nur ein Seil ist, ist es für den Indianer ein starkes Warnsignal, denn es zeigt eigentlich eine Giftranke. So scheitern Intelligenztests als objektives Instrument zur Beurteilung der geistigen Fähigkeiten von Menschen aus verschiedenen Teilen der Erde.

    (OT-Wir haben ja gerade aktuell wieder einen Vegetarier-Faden. Darüber sollte man mal mit einem Eskimo diskutieren, ob der die Ernährung mit Gemüse der Ernährung durch Robben, Wale und Fisch vorziehen sollte. Ich hoffe euch wird die Absurdität einer solchen Diskussion klar)

    Teile und herrsche heißt die Devise und wer auf diesen Zug aufspringt, ist schon gefangen in der ausgelegten Falle.
    "Homogene Ethnien" erzeugen zu wollen bedeutet doch rein praktisch Ausweisung. Und hier beginnt schon die Ungerechtigtkeit. Da werden dann integrierte, Deutsch sprechende, arbeitende Familien mit in Deutschland geborenen Kindern ausgewiesen, weil sie als Kriegsflüchtlinge aus Serbien kamen. Da wird der Vater einer Familie ausgewiesen, weil er eben aus Afrika stammt, aber seine deutsche Frau wird geduldet, die Kinder auch, aber sie dürfen selbst keine Kinder bekommen, oder wie? Und diesen Kindern wird ihrerseits verboten eine Partnerschaft mit einem "reinen" Deutschen einzugehen, weil ja der Genpool homogen bleiben soll? Und es passiert ja doch! Der jüngste Bruder meiner Schwiegermutter hatte sich als Soldat in Polen mit einem polnischen Mädchen verlobt. Das gab ein Riesentheater in der Familie bis hin zu "Du bist nicht mehr mein Sohn!". Folgerichtig hat er den Krieg nicht überlebt. Und genau solche menschlichen Schicksale werden hier mit theoretisierenden Worten von ethnisch homogener Gesellschaft etc. billigend in Kauf genommen. Das ganze "streng wissenschaftlich" verpackt und mit Studien untermauert. Genau so ist der Faschismus in Europa eingeführt worden inklusive Darwinismus und dieser ganzen kruden Rassenkunde. Und nun soll das wieder die Lösung unser gesellschaftlichen Probleme sein? Das ist ein Holzweg.

    Rein praktisch zeigt sich doch, dass die strammsten Deutschen Sokolowskie und Kowalskie heißen und von Polen abstammen, die vor dem 1. Weltkrieg in als Arbeiter in den Kohlegruben im Pott eingewandert sind. Jede Einwanderung dauert drei Generationen. Und erst die Enkel und Urenkel der ersten Gastarbeitergeneration werden zeigen wieviel von der Kultur der Großeltern erhalten werden konnte in Deutschland.
    Die aktuellen wirtschaftlichen Zustände zeigen noch eins: Schon jetzt bekommen viele junge Paare keine Kinder, weil sie für diese keine wirtschaftliche Zukunft sehen. andererseits gibt es immer mehr junge Frauen, die völlig verantwortungslos Sex haben und so das eine oder andere Kind bekommen, um dass sie sich nicht kümmern (können). Nun ist es ein beliebtes Argument auf die "Fruchtbarkeit" der Einwanderer hin zu weisen, aber die haben ja letztendlich das selbe Problem. Klar, die bekommen viele Kinder, aber leider schafft kaum eins einen Schulabschluß. Und während ein Familienpatriarch der ersten Gastarbeitergeneration mit einem guten Malochereinkommen 5 Kinder groß ziehen kann, bekommen seine Söhne eben nicht mehr so ein "gutes" Einkommen, und selbst wenn diese wieder 5 Kinder bekommen, so werden diese eben keinen eigenen Hausstand mehr halten können und damit fehlt die Basis für ein vielköpfiges Familienleben. Daraus folgt, dass diese Familienlinien aus wirtschaftlicher Not aussterben. Egal wie vielköpfig sie vorher waren.

    Tja, und hier stoßen wir zu des Pudels Kern vor:
    Es werden nur Familien überleben, die den Familiengedanken am Leben halten. Und zwar unter allen Umständen, in drei Generationen miteinander lebend und zwar völlig unabhängig, welcher ~ismus gerade als gesellschaftliche Mode durchs Dorf getrieben wird, egal wie gerade die aktuelle Herrschaftsform ist. Odessa hat keine Kinder und ist deshalb draußen. Aber er will uns was von homogenen Ethnien erzählen. Das ist eine Utopie, die du von hier aus, wegen der realen gesellschaftlichen Situation nie erreichen wirst. Und da du ihr so eine hohe Priorität in deinem Leben gewährst, hast du schon verloren - Keine Kinder, keine Nachfahren, keine Tradition. Nur kooperativer Umgang mit den physischen Nachbarn sichert die eigene Zukunft. Und wer sich da den Weg verbaut wegen: "Mit denen rede ich nicht, weil das sind *Hier irgendeine Gruppenbezeichnung einfügen*" hat sich nur selbst ins Abseits begeben.

    Wissenschaftliche Theorien sind eines, aber es fehlt immer am Wissen über DAS WESENTLICHE und eine großen Portion Herzensbildung!

    Punkt!

    Zitat von nanabosho


    ...
    Ich denke, auch wir könnten spätestens in diesem Jahrtausend die alten Zöpfe loslassen und vergessen....

    Es geht darum zu erkennen wie Menschen in Kriege hineinmanipuliert werden. Es sind immer die selben Mechanismen. Die Regierung der BRD beteiligt sich schon wieder an einem Angriffskrieg in Afghanistan. Wieder werden falsche Feindbilder geschaffen, die die Bevölkerung "ruhig" halten sollen. "Deutschlands Freiheit wird am Hindukush verteidigt" wird allen Ernstes behauptet. Jeder Tote afghanische Zivilist ist ein notwendiger Kolateralschaden, es geht ja um den Weltfrieden, den die bösen islamistischen Taliban gefährden.

    Erst wenn man über die Vorgänge des 1. und 2. Weltkriegs objektiv argumentieren kann, erst dann wird das Muster hinter den Kriegen sichtbar und die wahren Verantwortlichen überhaupt erkennbar.

    Und erst wenn man diese Zusammenhänge erkennt, kann man für sich selbst und seine Familie wirksame Ausweichstrategien entwickeln. Und dazu gehört garantiert nicht als Konzernsöldner in irgendein Scharmützel für die Sicherung ausländischer Märkte zu ziehen. Und dazu gehört auch ein äußerst kritischer Blick auf alles was uns der Mainstream als absolut wichtig propagiert.

    Erst wenn wir WISSEN wie die "alten Zöpfe" geflochten wurden können wir die Freiheit erringen. Ansonsten sind wir gezwungen die Fehler unserer Vorfahren zu wiederholen aus Mangel an besserem Wissen.

    Ich weigere mich ein Feind zu sein!

    Zitat von Abraxas

    ...
    [size=x-large]Aber der Schwerpunkt sollte im Positiven liegen, sprich Informationen aus denen man einen Nutzen praktischen Nutzen ziehen kann und die vielleicht auch dem Einzelnen mehr Wissen und Können vermitteln.[/size]
    ...

    LG

    Das dürft ihr euch ausdrucken und über den Monitor nageln. Wir unterstreichen: "der Schwerpunkt sollte im Positiven liegen", und "mehr Wissen und Können vermitteln".

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