Beiträge von waterbrunn

    Wir hatten eine Kneipe in der Stadt, in der sich die Schüler der höheren Klassen trafen. Dort hingen wir rum, wenn wir uns in der Stadt trafen. Bei einem dieser Treffen erlebte ich mit, wie einer meiner ehemaligen Klassenkameraden mit seiner Freundin Schluß machte. Er putze sie in aller Öffentlichkeit runter, machte sie so richtig zur Sau und lies sie stehen. Ich nahm mich diese Häufleins heulenden Elends an, redete mit ihr und brachte sie nach Hause.

    Anja liebte es, ihre Aussteuer vorzuführen. Die Bettwäsche, die Damasttischdecken, das Silber, die Gläser und vor allem die Kerzenleuchter aus Swarowsky-Kristallen. Im Haus ihrer Eltern gab es ein Herrenzimmer, mit Hirschgeweih an den Wänden, einen repräsentativen Schreibtisch aus dunklem Holz in einer Ecke und einem Runden Tisch, an dem die Herren Karten kloppen konnten. Auch dieses Zimmer liebte sie wegen seiner repräsentativen Ausstrahlung. Ich kannte das in gewisser Weise auch aus meinem Elternhaus, hielt es aber für nicht so wichtig. Natürlich war ein Mädchen, das Aussteuer sammelte, schon etwas ungewöhnlich, aber ich dachte mir nichts dabei.

    In der neuen Schule fand sich eine neue Klassengemeinschaft zusammen. Wir waren nur 43 im gesamten Jahrgang und die Schule bot nur die Oberstufe für Schüler an, die von der Realschule aus jetzt durchs Abi geführt werden sollten. Schon bald begann eine Zeit wunderbarer Parties. Anja hatte Vorstellungen und ein Ziel im Leben. Einmal machte sie mich betrunken, um mich zu verführen mit ihr zu schlafen. Es war ein Desaster. Ich schaffte es gerade noch so aus eigener Kraft nach Hause zurück und Anja war um eine Erfahrung reicher. In meiner Schule waren auch viele Schüler aus dem Umland und die hatten Moppeds bekommen für den Schulweg. Die fuhren die damals üblichen 50 ccm-Kisten von Zündapp und Herkules, die bis zu 110 km/h rannten. Anja bekam leuchtende Augen beim Anblick dieser Maschinen. Und beim Anblick des hünenhaften, blonden Freddie. Sie begann mir plötzlich vorzuschwärmen wie toll so ein Motorrad sei und wie stattlich, sie benutzte tatsächlich dieses Wort, Freddie auf seiner Maschine wirkte. Ich hatte eine 50 N Spezial Vespa, die 50 km/h lief. Ein Mopped zum rumgurken in der Stadt. Mein Vater hatte früher auch Vespa gefahren und dieses Ding war praktisch und billig. An eine Klasse 4 Maschine war nicht zu denken. Nicht die Anschaffung war das Problem, sondern die 1300 DM jährliche Versicherung. Meine Eltern konnten die nicht aufbringen und ich hatte keine Möglichkeit mir diese Summe irgendwo zu verdienen. Und Anja schwärmte mir die Ohren voll von Freddie und seiner Maschine.

    Und dann passierte etwas. Wir verbrachten unsere Samstag Abende in der Teeniedisco der örtlichen Tanzschule. Sie hatten im Industriegebiet eine neue Halle hingestellt, die in ihrer Ausstattung ganz dem Stil der Zeit entsprach. Dort traf sich die Stadtjugend zum Tanzen. Und es war wirklich manchmal sehr dampfig, wenn die Mädels vorführten, dass sie Mädels waren.
    Mir war Birgit schon mehrmals aufgefallen. Rund und knackig, vital mit einem expressiven Tanzstil. So eine richtige Mutter Erde mit ihren langen, dichten Haaren. Da stand ich nun mit meiner Anja, die mir von Freddie und seinem Motorrad vorschwärmte und Birgit warf ein Auge auf mich. Und während ich da noch bei Anja stand, begann sie schon mit mir Händchen zu halten. Es fiel mir leicht den Entschluß zu fassen. Ich sagte Anja, sie solle doch zu Freddie gehen, und holte mir meine Platten von ihr zurück. Es war aus und ich wechselte zu mit wehenden Fahnen zu Birgit.

    Auch Birgit hatte ein Ziel, sie suchte einen Jungen, der zum ersten Mal mit ihr schlief. Sie erzählte mir, wie sie sich versehentlich mit einer Tamponeinführhülse selbst entjungfert hatte und was das für eine Sauerrei gegeben hatte. Und nun wollte sie es einmal richtig versuchen. Sie hatte nur ein Problem. Es sollte im Dunkeln passieren, den sie ekelte sich vor dem Anblick des männlichen Geschlechtes. Sie hatte einen Bruder, mochte ihn aber nicht nackt sehen, weil - es ist ja ekelig, wie das da alles so raus hängt! Ein technisches Problem mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad? Wo blieb die Liebe? Konnte diese Einstellung wirklich die Grundlage einer dauerhaften und befriedigenden Beziehung werden? Sie ließ mir nicht viel Zeit zum Grübeln, sondern machte nach nicht ganz 6 Wochen Schluß mit mir, weil ich nicht zu Potte kam. Ich war am Boden zerstört und heulte wie ein Schloßhund. Ich traf aber auch eine Entscheidung. Ich wollte nie wieder wegen eines Mädchens weinen müssen. Und ich verhärtete mein Herz.

    Birgit griff sich gleich den nächsten Jungen, der keine Bedenken hatte. Und Anja angelte sich einen Jungen aus dem Jahrgang meiner Schwester und war mit Ende 17 verlobt. Wie ich später hörte, hat er dann 3 Jahre später, kurz vor der Hochzeit gekniffen.

    Das Jahr mit Michaela ging zu Lasten meiner schulischen Leistung. Ich blieb sitzen und obschon ich eine 5 Klasse Hauptschule von meiner Mutter verordnete bekommen hatte, bevor ich in die 5. Klasse Gymnasium eintrat, war ich mit lauter Jungs in der Klasse, die von der Entwicklung deutlich weiter waren als ich. Ich schaffte wieder das Klassenziel nicht und mußte auf die Realschule wechseln. Allerdings auf die 2. Realschule in der Innenstadt. Hier war ich König. Ich hatte den Schulstoff 7. Klasse zweimal mitgemacht und bekam in der 8. Klasse Realschule nochmal das Selbe vorgesetzt. Meine Klassenkameraden nannten mich im 1. Jahr "Professor", bevor mich dann mein Spitzname aus dem Gymnasium auch hier einholte.

    Wir machten im Winter eine Klassenfahrt in den Harz, zum Skifahren. Hier fanden sich die ersten Kontakte zwischen Jungs und Mädchen. Doris hatte ein Auge auf mich geworfen und versuche mit mir rumzupussieren. Ich hatte aber ein Auge auf ihre Freundin geworfen, Sabine. Sie war groß und gazellenartig langgliedrig, hatte das braune Haar leicht rot getönt. Sie gefiel mir. Während einer Abendveranstaltung setzte sie sich neben mich und legte ihre Hand auf die Stuhlkante neben meine. Unsere Finger fanden sich und wir waren zusammen.
    Es war noch eine wilde Zeit in der Klassengemeinschaft. Die Jungs wußten noch nicht recht, ob sie die Mädels streicheln oder schlagen sollten und die Mädchen erprobten ihre Macht in dem sie die Jungen neckten und veralberten und ständig wissend rumkicherten.

    Wir waren in der Schule zusammen und ab und zu besuchte ich sie, war aber auf den Fahrdienst meiner "großen" Schwester angewiesen, denn Sabine lebte in einem Vorort. Es war eigentlich alles prima und ging so seinen normalen Gang der Entwicklung, als ich eines Tages zur Schule kam und Sabine wie ein Furie auf mich losging. Sie beschimpfte und schlug mich, ließ mich nicht zu Wort kommen und prügelte mich förmlich von sich weg. Ich fiel aus allen Wolken, aber was sollte ich machen, sie wollte offensichtlich nichts mit mir zu tun haben und ich wußte nicht warum. Ich fügte mich in meine Schicksal, schließlich gab es noch andere Mädchen.
    Wir hatten da solche Teenachmittage eingeführt. Wir trafen uns bei Klassenkameraden "zum Tee" trinken. Immer Reih um, immer 3 bis 4 Pärchen und dann wurde bei schummrigem Licht und leiser Musik rumgeknutscht und ausgetestet wie weit man bei den Mädels gehen durfte. Ich hatte eine andere Freundin und wir erprobten uns aneinander, d. h. ich drängte und sie gefiel sich in Rückzugsgefechten. Ich weiß nicht mehr wie es passierte, aber Sabine verzieh mir und nahm mich wieder an ihre Seite. Ich verließ die andere und ging wieder mit ihr. Unsere Beziehung war seltsam, denn wir redeten nicht viel miteinander. In der Schule waren wir selten allein und bei ihr genoss ich die ungestörte Zeit. Es gab Wichtigeres als reden. Aber irgendwie übermannte mich die Rachsucht und ich trennte mich ohne Not von ihr. Ich machte Schluß, so wie sie mich hatte abblitzen lassen, nicht so dramatisch, sondern ruhig und überlegt. Ich erinnere mich noch immer an diesen Mittag, als sie mir aus der Schule noch einen langen Weg meines Rückweges folgte und wir auch noch eine lange Zeit am Eingang zum Park standen, ich sie im Arm hielt und ihr sagte, dass sie gehen müsse weil ich nicht mehr mit ihr zusammen sein mochte (Ich Idiot!!!!)

    Wir waren nicht mehr zusammen, trafen uns in der Schule jeden Tag wieder und es machte mir nichts aus. Im Spätsommer begab sich die Schule auf Wandertag und irgendwann ging Sabine wieder neben mir und unsere Hände fanden wieder zueinander. Das war für mich die Zeit des Frühlingserwachens und für Sabine auch. Wir besuchten zusammen die Tanzschule und auf dem Abschlußball knutschten wir mit einer Intensität draussen herum dass der Asphalt schmolz. Wir waren in der 10. Klasse und meine Perspektive war schon auf die Oberstufe gerichtet, während sich Sabine eine Lehrstelle suchen mußte. Ein Thema, dass mich überhaupt nicht berührte.

    Es gab dann noch eine Abschlußfahrt für die Klasse, irgendwo in eine Jugendherberge im Süddeutschen. Hier versuchte Sabine mit mir zu schlafen. Sie hatte ihr Zimmer "leer" organisiert und tat ihr bestes mich zu verführen. Sie hatte mich damit überrascht, denn ich hatte damit nicht mal im Traum gerechnet. Wir hatten keine Verhütungsmittel und mir waren die Weiterungen, die sich aus diesem ersten Versuch ergeben würden völlig klar. Ich zog mich zurück. Ich wußte, dass ich diese Situation nicht bestehen würde. Für Sabine war eine Hoffnung geplatzt, denn auf der Rückfahrt mit dem Zug zeigte sie mir nur noch die kalte Schulter, knutschte mit einem Klassenkameraden rum und beachtete mich nicht mehr.

    Das 10. Schuljahr ging schnell zu Ende und ich wechselte wieder die Schule. Sabine ließ mich aber nie mehr los. Hinterher (zu spät) habe ich viel über sie nachgedacht und über unser seltsames Verhältnis. Je älter ich wurde, und je mehr Erfahrungen ich sammelte, desto klarer wurde mir die Situation, in der sich dieses Mädchen befand. Sie lebten in ... wo in unserer Stadt die letzten Flüchtlingssiedlungen gebaut worden waren. Von dort zu kommen, brachte schon einen schlechten Start. Der Vater trank und schlug die Familie, heimlich natürlich und auch die Mutter war bemüht das Bild einer bürgerlichen Familie aufrecht zu halten.
    Sabine hatte wohl wirklich versucht von mit ein Kind zu bekommen, um aus ihrer Familie in meine zu wechseln. So reime ich mir das heute, aus der Entfernung zusammen. Sie hat mit ihrer Familie gebrochen und verschwand spurlos. Ich telefonierte noch einmal mit ihr, da war ich schon Student und der Kontakt riss danach für immer ab.

    Und ich habe Jahre über Jahre darüber gegrübelt, warum sie mit mir beim ersten Mal Schluß gemacht hatte. Ich hatte doch nichts gemacht! Hatte ich doch - es hat über 15 Jahre gedauert bis ich drauf kam, da war ich über 30 - Sabine hatte einen schlechten Ruf in der Klasse wegen ihrer Herkunft und einer meiner Klassenkameraden fragte mich auf dem Flur, warum ich ausgerechnet mit ihr gehen würde, die hätte doch immer so altmodische Klamotten an! Und ich antwortete ihm stolz und voller Freude: "Ja, aber ich weiß wie sie darunter aussieht!". Dieser Satz wurde ihr sicherlich wörtlich überbracht und verletzte ihr Schamgefühl und ich glaube, ich habe ihr nie gesagt wie schön sie für mich war.

    So, wie ich bei Michaela alles richtig gemacht hatte, habe ich bei Sabine völlig versagt und es erfüllt mich noch heute mit Bedauern, dass ich ihr nicht auf ihrem Lebensweg helfen konnte.

    Ich war 13 und hatte von meiner 4 Jahre älteren Schwester die Anführerschaft der Nachbarschaftskinder geerbt. Jeden Nachmittag klingelte es und dann hieß es von draußen: "Kommt der große Martin spielen?". Und so zogen wir los, an den Waldrand, ins Wäldchen, zum Bach am Bahndamm, auf den Garagenhof oder auf den großen Spielplatz, der zu der Reihe Wohnblocks auf der anderen Straßenseite gehörte. Das war mein Alltag. Ich ging in die 6. Klasse des Gymnasiums, ein Schulneubau in den auch eine Realschule integriert war. Während eine großen Pause im Frühsommer kam ein Mädchen zu mir, das ich nicht kannte und sagte, ich solle Mal mitkommen, da sei ein anderes Mädchen, dass mich kennen lernen wollte. Sie führte mich ins Treppenhaus des Nebentrackts in dem die Klassenräume der Realschüler lagen und da stand ein kleines Mädchen, mit langen braunen Haaren - Michaela. Sie sagte, dass sie mich gut findet und ob wir miteinander gehen wollten. Ich hatte den Ausdruck zwar schon gehört, konnte mir aber wenig drunter vorstellen. Andererseits hatte ich nichts wichtiges vor und war neuen Erfahrungen, zu mindest in diesem Bereich, aufgeschlossen. Wir tauschten die Adressen aus und ich hatte meine erste Freundin - bzw. sie hatte mich, was die Situation sehr viel besser beschrieb!

    Michaela wohnte auf der anderen Seite der Stadt, ein langer Weg und ich besuchte sie häufig. Beim ersten Besuch machten wir einen Spaziergang durch ihren Stadtteil. Da gab es einen Jungen, der sie zum persönlichen Eigentum erklärt hatte. Sie wollte jetzt mit ihm Schluß machen, denn schließlich hatte sie sich jetzt selbst einen Freund ausgesucht. Ich wartete draußen vor dem Wohnblock, während sie hoch ging um mit ihm zu reden. Es dauerte ziemlich lange. Als sie endlich wieder rauskam, gingen wir zu ihrer Wohnung zurück. Sie erzählte mir erleichtert, dass er zugestimmt habe, aber er hatte sie auch gezwungen sich ihm "zum Abschied" noch einmal hinzugeben, "- gerade eben im Keller unter der Treppe!". Ich nahm das mit Verwunderung auf. Wie gingen die Jungs mit den Mädchen um?

    Es folgten viele Nachmittage mit langen Gesprächen. Michaela war verzweifelt. Sie wollte Selbstmord begehen. Sie wußte wo der Vater seine Dienstwaffe aufbewahrte. Michaela hatte im vorherigen Sommer, zwölfjährig, in einem privaten Fernfahrerbordell gearbeitet. Getrieben von kindlicher Neugier gepaart mit Frühreife, gelockt von Versprechungen auf Süßigkeiten und Taschengeld war sie einem Mann in die Wohnung gefolgt. Nach dem ersten sexuellen Kontakt hatte der ihr erklärt, dass sie jetzt eine Hure wäre und wenn sie irgendjemand etwas davon erzählen würde, käme sie in ein Erziehungheim und würde von ihren Eltern getrennt. So ging sie jeden Nachmittag hin. Ein Bekannter des Vater hatte sie dort raus geholt. Er erklärte ihr, dass die Männer in den Knast wandern würden, wenn sie irgendetwas erzählen würde. Und um einen Skandal zu verhindern, machte er die Sache nicht publik und Michaela blieb mit ihren Erlebnissen allein. Das war Ende 1972.

    Ich redete mit Engelsgeduld auf sie ein. Ich erzählte ihr alles, was ich von meinen Eltern über Liebe und Partnerschaft erfahren hatte. Ich sprach von Verantwortung und Miteinander, auch von Liebe. Manchmal bot sie sich mir an wie eine rollige Katze und ich wußte nicht einmal theoretisch was ich tuen sollte. Ich wagte es auch nicht sie mit meinen langsam erwachenden Trieben zu belästigen. Und Michaela fand es schön, so einen wohl erzogenen, rücksichtsvollen Freund zu haben.

    Die Monate gingen dahin und die Unterschiede in unserer Entwicklung wurden immer deutlicher. Nach einem Jahr trennten wir uns im gegenseitigen Einvernehmen und versprachen uns Freunde zu bleiben. Alle 3 bis 4 Monate rief Michaela an und wir verabredeten uns. Ich nahm ihr die Beichte ab und sie erzählte über ihre Jungengeschichten. Ich stärkte ihr den Rücken, erklärte ihr, das sie nicht über sich bestimmen lassen dürfte, dass dies nichts mit Liebe zu tun hätte, wenn der anderen einem den Willen auf zwingt. Ich wurde ihre beste Freundin. Diese Treffen waren mir eine Verpflichtung, auch als ich später mit anderen Mädchen zusammen war und wir trafen uns bis wir beide 18 waren.
    Beim letzten Treffen erzählte sie mir freudig, sie hätte den Jungen aus den Nachbarhaus kennen gelernt - diesen Blödmann, der ihr all die Jahre Schimpfwörter hinterher gerufen hatte und sie im Winter immer mit Schneebällen bewarf. Sie hatte sich richtig verliebt! Wenige Jahre später traf ich sie zum letzten Mal in der Stadt und sie erzählte mir, dass sie ihn geheirate hatte und nun im Heimatdorf ihrer Mutter mit ihm zusammen lebte. Und so verschwand sie aus meinem Leben.

    Hallo Kolibri,

    da gibt es ein seltsames Verhalten des Universums - gib ihm Fragen und du erhältst Fragen zurück, sag was du weißt und dein Wissen mehrt sich. Such keine Antworten, sondern finde Wissen. Bedauerlicherweise muß man sich das erarbeiten und kaum ist man auf dem Weg finden sich dort mannigfaltige Ablenkungen und mit Inbrunst vorgetragenen Irrtümer. Der richtige Weg ist in dir und dort sind auch deine Wahrheiten.

    Alles Gute,

    EO

    Hallo Montauk,

    hier ein paar Bankeninterna:

    Die Hypothekenblase

    Der Crash der Hypothekenblase in USA bringt die hiesigen Banken in die Schieflage. Banken müssen regelmäßig liquide Mittel bereitstellen um Kreditverträge zu bedienen. Zum anderen brauchen sie ein hohes Eigenkapital um den gesetzlichen Anforderungen für die Höhe des höchsten Einzelkredits erfüllen zu können. Bisher legten die Banken ihr Geld in Fonds und kurzfristigen Anlagen an, die sie sich gegenseitig überschrieben haben um so den liquiden Geldfluß zu befriedigen. Sie haben auch sehr große Teile ihres Eigenkapitals in amerikanische Fonds gesteckt. Jetzt, nachdem die Blase geplatzt ist, haben diese Fondsanteile nur noch einen Buchwert, sind aber unverkäuflich. Sie lassen sich also nicht mehr in liquides Geld umwandeln. Die Banken brauchen aber regelmäßig große Summen.

    Der Zinsunterschied

    Noch etwas anderes ist passiert. Wenn du heute 1 Mio für einen Monat fest anlegst, bekommst du 4,2 % Zinsen. Legst du die selbe Summe für 10 Jahre fest, erhältst du 4,5 %. Früher haben die Banken zusätzlich Geld gemacht, indem sie Geld immer wieder kurzfristig annahmen und selbst langfristig anlegten. Die Zinsdifferenz zur langfristigen Anlage war zusätzlicher Gewinn und gleichzeitig ein Kalkulationspuffer, für Schwankungen im Markt.
    Heute ist der Zinsunterschied zwischen kurz- und langfristiger Geldanlage so klein, das sich langfristig nicht mehr planen läßt. Man kann also nur noch kurzfristig anlegen und auch nur kurzfristig planbare Gewinne erwirtschaften. Niemand kann in dieser Situation prognostizieren in welche Richtung sich die Zinsen für langfristige Kapitalanlagen bewegen.

    Der Dollar

    Der Dollar unterliegt einer galoppierenden Inflation. Für das nächste Jahr wollen die Erdölverkäufer aus dem Dollar für Erdölgeschäfte aussteigen. Der Dollar wird noch weniger wert, die USA könne für Dollar kein Öl mehr kaufen, das wird die Abwärtsspirale weiter treiben. Im Moment stärkt sich der Euro in dem Masse, wie der Dollar verfällt. Alle Nationen haben für ihren Aussenhandel sehr große Dollarbestände. Ebenso die Banken. Verliert der Dollar weiter an Wert, werden auch die Geldbestände wertlos. Das bedeutet, die Banken und der Staat haben deutlich weniger liquide Reserven, auf die sie zurückgreifen können. Trotzdem muß der Geldfluß sicher gestellt werden. Das geht nur, indem die Banken Sachwerte verkaufen, bzw. Papiere die sich überhaupt noch handeln lassen. Das bedeutet, die Banken müssen sich von ihren Aktienanteilen trennen. ALLE Banken!

    Die Aktien

    Die Aktien sind eine Wette auf den zukünftigen Ertrag einer Firma und das Vertrauen der Anleger in die Wirtschaftskraft dieser Firma. Daher auch die zum Teil überzeichneten Kurse. Der Preis für eine Aktie wird über Angebot und Nachfrage bestimmt. Müssen nun die Banken vermehrt verkaufen, sinkt der Wert der Aktien. In dieser Phase werden sicherlich noch einmal die Spekulanten eingreifen und durch den intensiven Handel dieser "frei" gewordenen Aktien den Markt noch Mal antreiben, dies aber nur bis dem letzten unvorsichtigen Dummkopf das Geld aus der Tasche gezogen ist. Und dann geht es abwärts. Sinkende Kurse bedeuten sinkende Reputation und zuletzt sind die Firmen wirklich nur noch so viel wert, wie in den Büchern steht, oder weniger. Da ist jede Firma wohl beraten ihre Geldreseven außerhalb von Aktien zu parken. Denn nur wer noch seine Lieferanten bezahlen kann, wird weiter im Geschäft bleiben. Die Notwendigkeit der Banken, flüssiges Geld zu haben, wird die Aktienkurse runtertreiben. Und nur Geld, über das eine Bank verfügt kann auch wieder als Kredit vergeben werden!

    Der Euro und die Inflation

    5 Jahre haben wir den Euro schon, und die Preise haben sich von der Kaufkraft der D-Mark ausgehend, verdoppelt. Würden wir immer noch in DM zahlen, so würde der Liter Super heute etwa 2,80 DM kosten. Hätten wir die DM noch, wäre die galoppierende Inflation offensichtlich! Aktuell haben wir in diesem Jahr 3% Inflation. Und das wird nicht besser.

    Gold

    Wir zahlen heute in Euro für Gold, was bei der Einführung des Euro in DM fällig war. Der Preis für die Unze Gold zeigt immer die tatsächliche Kaufkraft einer währung. Zur Zeit ist es so, dass bei langfristgen Geldanlagen die Inflation den Zinsgewinn schneller auffrisst, als er erwirtschaftet werden kann. Daher ziehen sich alle Spekulanten in Sachwerte zurück. Also Warentermingeschäfte, Edelmetall, Rohstoffe, Lagerbestände. Diese Dinge haben immer noch einen physischen Wert. Es gibt da zwar keinen Zinsgewinn, aber die Inflation treibt die Preise hoch und wenn man Geld braucht, verkauft man etwas Gold und investiert das Geld sofort. Man ist bei Bedarf liquide und hat keinen Inflationsverlust. So sieht die Geldanlage heute aus.

    Soweit die aktuelle Situation. Zinsgewinn, bzw. Aktienspekulationsgewinn muß ja auch irgendwo herkommen. Zur Zeit wird Geld verbrannt. Wo vorher noch ein blühendes Gemeinwesen war, alles auf Pump gekauft, mit einem hohen Buchwert ist heute nur noch eine Ruine. Der "Wert" ist nicht mehr vorhanden, denn es gibt niemanden, der den Buchwert bezahlen würde. Also gehen die Immobilien an einen Käufer in der Zwangsversteigerung, dem gehört dann ein ganzer Stadtteil, dieser ist aber nur noch so viel Wert, wie vorher ein Grundstück, denn wer würde denn ein Grundstück in einer Brache für teuer Geld kaufen?

    Was also heute noch wie eine gute Menge Geld aussieht, wird übermorgen nicht mehr für Brötchen reichen! Das System ist überdreht und muß auf seinen wirklichen Wert zurückgesetzt werden. Und diesen Zusammenhang kannst du in der Kent Depesche nachlesen:

    http://www.kent-depesche.com/fabianmitmachaktion.html

    Soweit erst Mal

    Gruß, EO

    Warum soll eine Frau alleine das Schicksal haben einen Mann mit seinen Lügen zu konfrontieren, damit er etwas lernt? Und das über viele Inkarnationen?

    Ist es nicht so, dass jeder, der andere nur um seines Vorteils wieder und wieder belügt am Ende alleine da steht, weil auch der letzte sich von ihm abgewandt hat und niemand mehr seinen Worten zuhören mag? Ist das dann nicht der Punkt wo dieser Mensch lernt, dass ihn dieses Verhalten in eine Sackgasse geführt hat?

    Warum soll sie so leiden, nur damit einer etwas lernt? Das ist ja wahrlich eine griechische Tragödie, oder was hat sie abzubüßen und für sich zu lernen? Dass sie alleine nicht die Sünden der Welt tragen kann und eigentlich alleine diesen einen Menschen nicht zu ändern vermag, weil ihr Leid ihn nicht kümmert?

    Eine traurige Geschichte!

    Gruß, EO

    Hallo Baloo,

    in Sachen Kraftwerke denkst du immer noch zu groß. Ich denke da eher an kleine Einheiten für Häuserblöcke. Das ganze dann so miteinander verbunden das z. B. 4 von 5 die Spitzenlast tragen können. So ist immer eins frei für Wartungsarbeiten. Das ganze geht auch etwas größer als Stadtteil oder Gemeinde-Kraftwerke. Auch hier kann man die so vernetzen, das immer der Ausfall eines aufgefangen werden kann. Weiterhin kann man sich ja auch mit mobilen Stromerzeugern auf Lastwagen helfen, wenn in einem Stadtteil Wartungsarbeiten anstehen. Und statt Gas in Kraftwerken zu verfeuern, aus dem unter Wärmeverlust Strom gemacht wird, womit wieder Herde geheizt werden, kann man doch gleich mit Gas kochen, oder?
    Große Produktionsstätten müssen dann eben ihre eigene Stromversorgung bauen, genau so groß wie es notwendig ist. Die können gleich das Wohngebiet ihrer Mitarbeiter mit versorgen, denn die sollten ja möglichst nah am Werk wohnen. Das spart Wegekosten. Meines erachtens ist da eine ganze Menge Sparpotential vorhanden.
    Und dann gibt es ja auch noch Innovationen:
    http://www.ecowatts.co.uk/

    Gruß, EO

    Ist es aber nicht so, wie ich sage? Normalerweise sollte sie sich trennen - normalerweise sollte er sie von sich fern halten. Und wenn sie das nicht in mehreren Inkarnationen lernen wollen oder können sind sie vielleicht verflucht?
    Warum hört sie auf seine Lügen, obwohl sie weiß, dass erlügt? Wie gesagt, ich kann mich in eine solche Situation nicht reinfühlen.

    EO

    Hallo Baloo,

    bei dezentraler Versorgung gibt es keine Verbundnetz in das eingespeist wird! Es wird immer nur so viel produziert, wie gerade im kleinen Rahmen verbraucht wird. Das läßt sich auch sehr viel leichter regeln, als das große Fernverbundnetz!
    Aktiengesellschaften sind Betrug am Kleinaktionär und die Geschicke des Konzerns bestimmt der Anteilseigner, der 50 % hält. Da ist deine Formulierung "viele kleine und große Aktionäre" ziemlich unscharf formuliert. Mit deinem Fazit gebe ich dir aber recht und gleichzeitig zeigt es doch, dass der Lobbyismus die Politk zum Schaden der Bürger manipuliert.

    Gruß, EO

    Hallo Laila,

    jeder ist seines eigenen Unglück Schmied - wenn ich das Mal in Abwandlung eines alten Sprichwortes so sagen darf. Eine solche Denkweise und Verhaltensweise, wie du jetzt erläuterst, liegt außerhalb dessen was ich nachvollziehen kann.
    Das hat ja fast masochistische Züge, wenn man sich nach einem solchen Verrat den anderen nicht aus dem Kopf schlägt. Aber auch anders rum, sich eine Frau "auf Abruf" warm zu halten, für schlechte Zeiten sie aber derartig zu behandeln ist so etwas von mies - da fehlen mir die Worte (!). Was hält die beiden beieinander, was begehren sie vom andern, dass sie an so einer verkorksten Beziehung festhalten?

    Wir leben zwar immer nur in der Gegenwart, aber unser Leben währt länger als nur einen Moment. Warum vergeuden sie ihre Kraft in so einer Beziehung, die letztendlich vom Alter beendet wird, wo dann jeder für sich allein bleibt, statt sich um andere Menschen und Freunde zu kümmern. Es gibt überall liebenswerte Menschen, man muß sich nur von den falschen Idolen trennen.
    Oder handelt es sich um eine authentische S/M-Beziehung, einer Besessenheit bei der alles umkehrt wird und wo schlechte Behandlung und Unglück als Liebe und Glück empfunden wird?

    Ein sehr verwunderter EO

    Na, immer locker Baloo,

    weiß ich doch! Darum verweise ich ja auch auf meine Aufsatz Umweltschutz und andere Lügen. Der Schwefel ist jetzt im Schiffsdiesel und wird auf den Meeren verbrannt. Mir geht es nur darum zu zeigen, dass wir ein weiteres Mal eine Kampagne erleben mit der die Menschen in Angst gehalten werden. Wäre da wirklich die Notwendigkeit CO2 zu reduzieren, bräuchte man nur die Zentrale Stromerzeugung aufzugeben. Wir haben 30% Ernergieverlust auf dem Transport in Hochspannungsleitungen. Dezentrale Stromversorgung unter Nutzung der Ressourcen einer Region könnte also die CO2 Emmission massiv zurückfahren und die Prozeßwäre würde auch genutzt werden können, statt sie in Kühltürmen and ie Atmosphäre zu übergeben. Wird aber nciht gemacht, weil dann der Kapitalfluß an viele kleine Energierzeuger verteilt würde. Und Geld soll immer nach oben fließen. Das ist ja der Sinn dieser Zentralisierung.

    Na und das schärfste: wenn dann wirklich die Temperatur runtergeht, weil die Warmphase vorbei ist - und nicht weil einige Betrüger uns weismachen die statistische Auslegung von Wetterdaten aus einem Zeitraum von 10 Jahren würden signifikante Schlußfolgerungen zu lassen, weshalb eine Strafsteuer den Energieverberauch gesenkt hat, wird das wieder zu erfolgreicher Politik erklärt!

    Wir müssen dem Fluß des Geldes folgen, alles andere ist nur Ablenkung!


    Gruß, EO

    Hallo Laila,

    was würdest du denn tun an ihrer Stelle???

    Als erstes heulen und totunglücklich sein, so richtig "von aller Welt verlassen". Denn das ist notwendig um die Verliebtheit loszuwerden, die sie zu dieser Fahrt und dem Wunsch nach seiner Nähe gebracht hat. Wenn sich dann das Gefühlsleben wieder beruhigt, stellt sich doch folgende Frage: "Wie konnte das passieren? Wieso hat ihre Menschenkenntnis so vollständig versagt?"

    Wie dein Text schon zeigt, gibt es zwei Wahrheiten. Seine und ihre. Ihre Vorstellung war doch, dass er DER Traumpartner für sie ist. Wo hat sie überhaupt die Vorstellung her, wie ihr persönlicher Traumpartner sein muß? Und welches Ziel verfolgte sie mit dieser Partnerschaft. Wofür sollte diese feste Bindung gut sein?

    Heiratschwindler, Beziehungsbetrüger und Betrüger allgemein, haben eine Masche mit der sie Erfolg haben. Sie erfüllen die Erwartungen ihres Gegenübers zu 100 % . Sie tun alles was nötig ist, um selbst den maximalen Vorteil zu erlangen.

    Was ist der Vorteil des Mannes? Er hat vielleicht gleich mehrere Fernbeziehungen, die er nur mit heißen Liebesschwüren am Telefon am Leben hält. Und statt wie andere auf den Fußballplatz zu gehen, an Autos zu schrauben oder in der Kneipe zu sitzen, fährt er ins Wochenende zu seiner Geliebten. Und das wird ein wunderbares Wochenende ohne all die Belastungen und Zwänge des Alltags. Eine herrliche Zeit! Dafür wird er alles sagen, was die Frau hören will. Und er hat mehr als eine.

    Konflikte wie oben beschrieben, zwei Frauen, die sich eigentlich nicht treffen dürften, löst er mit Gewalt. Das ist ganz einfach, denn eine Frau, die plötzlich die Wahrheit über ihren Traummann erfährt, ist so verletzt, dass sie wehrlos ist. Und der anderen erzählt er dann eine Geschichte von einer Frau, der er Mal geholfen hat und die sich jetzt Chancen ausrechnet und ihn belästigt, obwohl er ihr ja klar gesagt hat, dass er eine Beziehung hat! So einfach ist das.

    Zu so einer Beziehung gehören also immer zwei, den Betrüger und den, der sich Betrügen lässt. Bei normalen Partnerschaften müssen beide Teile immer Abstriche von ihren Vorstellungen machen. Dafür findet man aber einen Menschen, der für immer zu einem steht, in guten, wie in schlechten Zeiten. So soll es zumindest sein. Denn jeder erlebt Mal Hochs und Tiefs und da ist es gut einen anderen an seiner Seite zu haben. Wir sind aber Menschen mit unseren Vorlieben und Macken und keine Charaktäre aus einem Rosamunde Pilcher Roman wo sich alle Lebenskrisen in der Hochzeit mit dem Märchenprinzen auflösen. Daher muß sie sich ernsthaft prüfen, wie sie in diese Situation geraten konnte, und warum sie die Warnsignale überhört hat, wo er doch DER EINE sein sollte, der der alle Vorstellungen erfüllt.

    Wäre er wirklich der eine gewesen, hätte er nichts unversucht gelassen jede frei Stunde bei ihr zu sein, hätte statt heißer Liebesschwüre am Telefon Termine und Arbeitspläne ausgetauscht um einfach die gemeinsame Zeit zu maximieren. Und er hätte sie vielleicht darum geben, zu ihm zu kommen, auch wenn er Arbeiten muß, einfach damit sie abends zusammen sein können.
    Hat er aber nicht gemacht der Betrüger. Und das hätte ihn eigentlich verraten.

    Es sind immer die enttäuschten Erwartungen, die uns so tief fallen lassen. Und wir müssen uns selbst fragen warum wir so überzogenen Erwartungen aufbauen.

    Ich hoffe, es geht ihr wieder gut und sie hat diesen Schicksalsschlag überwunden.

    Gruß, EO

    Balloo, ich könnte dich knutschen! Du spiegelst mich so wunderschön!

    Schauen wir uns doch den neuesten Beitrag von Malcolm_X an:

    Die dortige Grafik über die CO2 Konzentration in der Atmosphäre zeigt eine starke Spitze im ersten Halbjahr 1998, der dann ein starker Abfall bis Anfang 2000 folgt. Ab 2002 pendelt der Wert dann ziemlich konstant um 0,4 herum. Natürlich ist der Beobachtungszeitraum nicht signifikant, weshalb sich auch der prognostizierte Anstieg, diese Linie, die da reingelegt wurde, nicht betätigt. Nach diesem Datenblatt ist die Aussage, die ja Themas des Fadens ist unhaltbar. 1998 waren die Werte höher!
    Wissenschaftliche Methoden in der Meteorologie

    Es ist natürlich auch gut, den Links in Malcolms Beitrag zu folgen um zu sehen, wie der IPCC-Bericht zu Stande kam und wer da mitgearbeitet hat.

    Zu den Maßnahmen zur Luftreinhaltung seit den ´80er Jahren möchte ich auf meinen Text verweisen:
    Umweltschutz und andere Lügen

    Und ich empfehle auch dem Link in diesem Text zu folgen!

    Gruß EO

    Nachtrag:
    Baloo, du hast recht, das ist alles Ablenkung. Der einzig richtig Weg ist es, der Spur des Geldes zu folgen, das wird mir während der Diskussionen hier im Forum immer deutlicher!

    Gruß, EO

    Hallo Trigemina,

    gerader die 80er brachten ja das Umweltbewußtsein in die Öffentlichkeit. Wir erinnern uns an das Waldsterben. Nach den streng wissenschaftlich belegten Theorien sollten wir heute ALLE in einer baumlosen Steppe sitzen. Wir werden in 30 Jahren, wenn mein Sohn draußen die Einfahrt vom Schnee frei räumt, beim Glühwein uns an die wilden Anfänge des Jahrtausends erinnern, als uns die Klimakatastrophe angedroht wurde, und Krieg als Einsatz für den Frieden erklärt wurde!

    Wer sind die Terroristen, wer die Kriegstreiber und wer sind die Kriegsgewinnler? Wohin fließt das Geld?