"In Hawaii bauen die Leute Häuser auf die Hänge von aktiven Vulkanen und wundern sich, wenn sie plötzlich Lava im Wohnzimmer haben!"
Leider fehlen mir einige Volkabeln, aber dieser Text wäre wert übersetzt zu werden.
"In Hawaii bauen die Leute Häuser auf die Hänge von aktiven Vulkanen und wundern sich, wenn sie plötzlich Lava im Wohnzimmer haben!"
Leider fehlen mir einige Volkabeln, aber dieser Text wäre wert übersetzt zu werden.
Klimawandeltanz (Melodie: He´s got the whole world in his Hand)
Wenn du dumm sein willst,
Klatsch mit der Hand,
Wenn du dumm sein willst,
Klatsch mit der Hand,
Wenn du dumm sein willst,
Klatsch mit der Hand -
Und tanz den Klimawandeltanz!
Und jetzt alle:
Nehmt all mein Geld
und gebt mir nichts
Nehmt all mein Geld
und gebt mir nichts
Nehmt all mein Geld
und gebt mir nichts
Ich glaube euch allen Scheiß!
Ich bin ein guter Mensch
drum sing ich hier,
Ich bin ein guter Mensch
drum sing ich hier,
Ich bin ein guter Mensch
drum sing ich hier,
Ich tanz nach eurer Pfeife!
Dumm, aber glücklich und immer das gute Gefühl etwas Wichtiges und Richtiges zu tun.
Witzig, Stasi 2.0 trifft Diddi von Hallervorden und enthüllt die NWO!
Mist, ausgerechnet morgen kann ich nicht!
Und ich hätte euch alle gerne kennen gelernt, Shiva! ![]()
Na, dann das nächste Mal.
Gruß, EO
[size=14]FBI informiert deutsche Polizei darüber, dass am 11.9.2001 das Pentagon
von einem U.S. Marschflugkörper getroffen wurde (nicht von einem Flugzeug).[/size]
Von: Dr. Stefan Grossmann
http://www.7stern.info/X_Botschaftens…e_getroffen.htm
Das war mir neu und davon haben die "Medien" nicht berichtet!
Islamistische Terroristen haben Zugriff auf amerikanische Cruise Missiles? Aber nur, wenn sie gleichzeitig der amerikanischen Regierung angehören, oder?
Langsam kommt raus, wie hinter den Kulissen die Strippen gezogen werden!
[size=14]Politblog.net: Der "Kerner-Skandal" hat ein Nachspiel:[/size]
http://politblog.net/allgemein/der-…n-nachspiel.htm
"ich bin introvertiert und das muss ich schnell mal allen mitteilen"
Habe ich gerade von strahli gelesen! (gut geklaut ist besser als schlecht selbst gemacht!)
Ich möchte den in diesem Artikel verlinkten Beitrag hervorheben:
US-Programmierer enttarnt "Al Qaida"-Videos als Pentagon-Produkte
http://www.radio-utopie.de/archiv.php?the…7&MON_AKTUELL=8
Es gibt zwei Gruppen die gegen Putin kämpfen. Die einen wollen ganz idealistisch Russland zu einer echten, freien Demokratie machen und die anderen wollen Russland wieder an sich reißen und für die Heuschrecken öffnen.
Die einen benutzen in diesem Fall die anderen und wer verliert wohl bei diesem "Spiel"?
Und natürlich ist auch die andere Variante möglich, dass Putin ganz gezielt die Opposition schwächt. Aber wer stärkt die Opposition und in wie weit hilft uns dieses Wissen endlich im eigenen Land klar zu kommen?
Naja, wenn es die Qualität der Beiträge in diesem Faden hebt.... ![]()
Aus gegebenem Anlass:
Ich sah vor vielen Jahren Mal einen einseitigen Bilderwitz in einem amerikanischen Hustler-Magazin. Ich will versuchen ihn zu beschreiben:
Ein billiges Hotelzimmer nach einer explosiven Liebesnacht. Der ganze Raum ist verwüstet. Das Bett fast abgezogen, der Stuhl umgefallen, die Stehlampe mit Dessous dekoriert, das Bild hängt schief über dem Bett und der Inhalt des Papierkorbs ist über den Boden verstreut. Überall liegen Gummiartikel herum. Handschuhe, Pümpel, Fahrradschläuche, Gummilaken, eine Wathose aus dem Anglerbedarf und alles ist voller blauer Farbe.
Auf der Bettkante sitzt ein hagerer, nackter Typ mit glasigem Blick und raucht eine Zigarette. Auf dem Kopf trägt er noch einen Gummihandschuh wie einen Hahnenkamm und er ist über und über mit blauer Farbe beschmiert. Am Waschbecken gegenüber steht die dazu gehörige Dame, sie trägt nur ein zerrissenes Höschen und versucht gerade sich die blaue Farbe abzuwaschen. Dabei dreht sie sich zu ihm um und sagt:
[size=14]Von allen miesen, abgefuckten und perversen Typen, die ich kenne, kommst du an dritter Stelle.[/size]
Hallo und hier ein Bericht über die Anwendung der Dialektik im russischen Wahlkampf und wie dieses Vorgehen von den Deutschen Medien gerügt wird. Wohl vor allem weil die Russische Regierung augenscheinlich tatsächlich zum Wohle des russischen Volkes agiert und nicht zum Wohle des internationalen Großkapitals.
Politblog.net: Russische Wahlen und deutsche Doppelmoral
http://politblog.net/internationale…doppelmoral.htm
Nachdem mir das Problem mit der prozentualen Wahlbeteiligung klar wurde, werde ich in Zukunft regionale Splitterparteien wählen. Denn wählt man nicht, werden nur die abgegebenen Stimmen gewertet und da ja immer ein Teil der Wahlbürger klassisch wählt, werden die etablierten Parteien auch immer ihre Koalitionen bilden können. Ungültige Stimmen würden nur die Wahlbeteiligung anheben, aber an den Stimmen für die etablierten Parteien nichts ändern. So wenig das auch sein mögen.
Erst wenn man die Stimme einer neuen Gruppierung gibt, kann die Waage anders ausschlagen. Eine gültige Stimme, für eine Partei außerhalb der etablierten ist die einzige Möglichkeit das bisherige System auf demokratischem Wege wirksam zu ändern. Und ich meine damit nicht die rechten Parteien. Es gibt genug andere Interessengruppen und Wahlbündnisse, die lokal den alten Filz aufbrechen wollen. Sollen die doch alle zusammen eine große Koalition bilden, wenn das Beispiel Schule macht!
Gruß, EO
Moin Evola,
mir fiel gestern schon auf, das Freigeist-Forum ist nicht erreichbar! Ich hoffe es ist nichts ernstes?
Hier ist jedenfalls auch noch Platz, also tob dich aus!
Gruß, EO
PS: Ich bin bekennender Anthera-Fan!
Nach meiner Dienstzeit packte ich einen Lieferwagen und ging nach Siegen zum Studieren. Mathe und Physik sollten das Thema sein. Ein Freund führte folgenden Spruch im Munde: "Mathe macht man 24 Stunden täglich, und wenn das nicht reicht, nimmt man die Nacht dazu!" Leider hatte er recht. Ein Umstand, den man am seltsam weltfremden Verhalten der Matheprofs studieren konnte. Im ersten Jahr machte ich mit einem älteren Studenten die Stadt unsicher. Wir erprobten uns an den Töchtern des Stadtadels, die nun 18-, 19-, 20jährig in ihrer Heimatstadt studierten. Es war wie ein Rücksturz auf den Schulhof, 9. Klasse Realschule. Ich erlebte so ein unausgereiftes Verhalten, dass ich echt schockiert war, Provinz eben. Und da fasste ich den Entschluß: Die nächste Frau, um die du dich bemühst, muß das Potential haben, die Mutter deiner Kinder werden zu können!
Ich traf sie in einer Mathevorlesung, - Babs - blonde Rauschgoldengellocken und sie gab ihrer beigen Cordhose eine so wunderbare Form, dass die echt dankbar sein mußte von ihr getragen zu werden. Um sie herum eine Wolke Kommilitonen, die artig warteten, bis sie an der Reihe waren, es bei ihr zu versuchen. Ich habe mich nicht hinten angestellt.
Aber sie war nicht bereit für eine Partnerschaft. Im vorherigen Semester hatte ein Kommilitone aus einer privaten Arbeitsgruppe versucht bei ihr zu landen. Als sie ihn abwies, erklärte er ihr, sie sei als Adoptivkind eh nur ein Mensch zweiter Klasse und keine Mutter würde sie als Schwiegertochter haben wollen. Sie hatte also das Thema Männer auf niedrigste Priorität gesetzt und auf nach das Studium verschoben. Ich ließ mich nicht abweisen. Wir redeten viel, verbrachten viel Zeit in der Cafeteria und ich bewarb mich schriftlich bei ihr um den Platz an ihrer Seite. Und auch, dass sie Mutter meiner Kinder werden sollte. Ich hatte zwar noch keine Perspektive, welche Richtung mein Leben einnehmen sollte, aber das war wichtig. Gemeinsam würden wir es schaffen - füreinander und miteinander.
Am 29.11. 2007 begingen wir gemeinsam unser "silbernes Ja-Wort", denn vor der Hochzeit muß dieses Ja-Wort im Geiste und voller Überzeugung gegeben werden. Das ist nun 25 Jahre her und sie ist die Mutter meiner Kinder. Sie ist die erste Frau, die mich ganz wahrgenommen hat. Als Person, außerhalb aller gesellschaftlichen Rollenmuster und sie beantwortet das "unanständige Angebot" (leih mir für 1 Millon Dollar deine Frau/ deinen Mann) mit NEIN.
Wir sind aneinander gewachsen und jetzt sind wir eine Familie, ganz in der Tradition unserer Familien, aus der wir entstammen und daraus erwächst uns unsere Kraft.
Tststs... EO....
Das finde ich jetzt aber nicht mehr sooooo romantisch...
Warst Du etwa so ein berüchtigter Grapscher und Popo-Kneifer?
Aber nein! Es ist nur sehr hilfreich, um den Fluss der Dinge nicht zu unterbrechen, wenn man im Nahkampf ist. Die eine Hand öffnet den Weg, während die andere sanft weiter streichelt. ![]()
Da stand ich wieder ohne Freundin. Aber es waren neue Jahrgänge nachgewachsen. Ich gehörte nicht mehr zu den Jüngsten, sondern zu den "Großen". Und so traf ich auf einem Schulfest der Schule meines Bruders auf Tina. Weich, warm, rund duftig. Toll! - Ich war achtzehn, sie war fünfzehn und meine Mutter entsetzt. Glücklicherweise nicht sehr lange. Es fehlten nur noch 2 Monate bis zu Tinas 16 Geburtstag und die Welt war wieder in Ordnung.
Ich durfte sie mit Erlaubnis der Eltern ausführen und sorgte selbst dafür, dass wir pünktlich um 22:00 wieder zurück waren. Tina maulte zwar, aber ich hielt diese vertrauensbildende Maßnahme für wichtig. Ich war mittlerweile alt genug alle theoretischen Schriften zu beschaffen und wir erarbeiteten uns gemeinsam die Theorie und erprobten sie in der Praxis. Es gab immer noch genug Möglichkeiten Fehler zu machen, aber wir lernten aneinander. Es war schön. Endlich hatte ich eine Partnerin gefunden. Wir lebten miteinander und füreinander. In der Schule entwickelte ich mich zu einem besserwisserischen Technokraten. Ich hielt sogar Atomkraftwerke für super. Aber was will man erwarten, wenn man jungen Männern eine naturwissenschaftliche Ausbildung verpasst. Die Jahre vergingen und meine Perspektive lautete Abi, Bundeswehr, Studium, während Tina die Oberstufe erreichte und damit auch das selbstbestimmte bunte Schülerleben der "Großen". Es wuchs ihr in ihrem eigenen Jahrgang nun das nach, was sie bei meinen Klassenkameraden immer schon miterlebt hatte.
Ich schaffte das Abi und mußte einrücken. Das war ein Kulturschock. Die ersten drei Monate Grundausbildung in Idar-Oberstein auf dem Berg, abgeschnitten von der Stadt. Die Rückkehr ins Wochenende erfolgte Freitag Nacht um halb 1. Samstag war ich zu Hause und Sonntag um 13:30 fuhr der Zug vom Heimatbahnhof. Ich war müde und erschöpft. Ich konnte meine Erlebnisse nicht mitteilen. Es war, als lebte ich auf einem anderen Planeten. Wir waren Abiturienten und der Zugführer unserer Ausbildungskompanie hasste Abiturienten. "Statt Befehle zu befolgen fangen die immer an zu diskutieren!" - recht hatte er und auch zu schreiben. Als er sich wieder einmal zu einer Schleiferei durchrang, schrieb einer unserer Kameraden an den Wehrbeauftragten und die Ausbildung unseres Jahrgangs war dann auch die letzte, die er kommandierte. Sein Gesuch auf Verlängerung seiner Dienstzeit wurde abgelehnt. Trotzdem war er erfolgreich, hielten wir jungen Männer es doch tatsächlich für eine erwähnenswerte Leistung, dass es uns gelang 64 Mann des Zuges aus dem Block raus in 90 Sekunden vor dem Gebäude in drei Reihen im "Still gestanden" aufzubauen. So ein Unsinn!
Ich wurde in Wolfenbüttel stationiert. Es wurde nicht besser. Der Zugführer hatte keinen Überblick, der Spiess war ein ungerechtes Schwein, ein Schleifer, wie man ihn nur aus alten Filmen über die Wehrmacht im 2. Weltkrieg kannte. Die Hauptleute der Kompanie bekamen das Kommando immer nur für kurze Zeit als Sprungbrett auf der Karriereleiter und unser Spiess war König. Wir waren als aufklärende Artillerie Kanonenfutter und unser Batallionskommandeur war eine Kampfsau von den Panzertruppen, der zu lange in den Schreibstuben des Nato-Hauptquatiers in Brüssel gedient hatte. Er wollte bei uns "wieder in Form" kommen. Es war ein einziges Elend. Ich hatte keine Möglichkeit nach Dienstschluß nach Hause zu kommen und wieder früh um 6 zurück zu sein. Und die 343 DM Sold monatlich verbesserten meine Lage auch nicht wesentlich. Dazu die Wachdienste und so gab es manchen Samstag Abend, an dem ich nicht auf die Piste wollte und konnte, sehr zu Tinas Leidwesen.
Es kam, was kommen mußte. Mein bester Freund machte bei Tina Stimmung gegen mich. Ich war ja Kriegstreiber und er hatte sich der Müslifraktion angeschlossen und war Zivi. Er war zu Hause und ich nicht. Ich war allein und irgendwann war ich auf einer Party von Tinas Klassenkameraden, mit ihr, aber ich war 10. Rad am Wagen. Da feierten sie, all diese Ahnungslosen. Tina amüsierte sich mit einem Jungen, den ich nicht kannte und ich stand da und fragte mich, was ich da sollte. Ich ging zu den beiden rüber, sagte ihm: "Du kannst sie haben" und ging.
2 Jahre, 8 Monate 12 Tage und 5 Stunden - vorbei. Montag früh vor dem Antreten stand ich bei den Kameraden auf dem Treppenabsatz und sagte, wie jeder andere vor mir: "Meine Beziehung ist vorbei." Ich war allein.
Eigentlich ist ja jeder auf der Suche nach dem einen, passenden Partner. Und wenn man den findet, hält man ihn fest. Und so denkt man zu Anfang, es gibt wirklich nur den einen. Aber mit der Zeit trifft man öfter auf Menschen, die eben auch diesen Platz hätten einnehmen können, an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit. Brüder und Schwestern im Geiste nenne ich diese.
Petra stach zwischen ihren Mitschülerinnen nicht nur wegen ihrer blonden Haare heraus, sondern auch wegen ihrer gut entwickelten Oberweite. Und ich weiß nicht, ob es Absicht war, oder Arglosigkeit. Sie bevorzugte T-Shirts und enge Blusen. Vielleicht wuchs ihre Oberweite auch schneller als der Rest und so wurden ihre Sachen eben oben rum zu eng. Sie war jedenfalls der Hinkucker in der 9. Klasse. Einmal kam sie in die Schule und hatte einen weißen BH mit roten Herzchen drauf unter einem weißen T-Shirt angezogen. Der Stoff des T-Shirts wurde über den Brüsten gespannt und durchsichtig und die roten Herzchen schimmerten durch. Ebenfalls verzerrt durch das Gewicht ihrer Brüste. Sie hätte genauso gut eine Schrift auf dem T-Shirt tragen können: "Hier hinstarren". Das taten wir Jungs dann auch und fingen an zu sabbern und die verspielteren versuchten ihren BH zu öffnen. Eine Kunst, die ich auch gelernt habe - beiläufig, im vorbeigehen mit einer Hand und einem kurzen Griff den BH unter dem T-Shirt aufhaken.
Stell dir die amerikanische Rocksängerin Anastacia etwas jünger vor, dann hast du ein gutes Bild von ihr. Petra wechselte mit in die Oberstufe und lernte ihre Vorzüge positiv einzusetzen. Sie war freundlich, aufrichtig und geradlinig. Ich hätte ihr gerne den Minnedienst geleistet, aber irgendwie fanden wir nie zusammen. Entweder war sie gerade in festen Händen oder ich. Sie war auch gern gesehener Gast auf unseren Parties aber, in der 13. Klasse hörte sie damit auf. Sie nahm noch immer jede Einladung an, sagte nie ab und kam nicht. Sie lernte statt dessen. Sie legte ein Klasse Abi hin und begann Meeresbiologie zu studieren. Allerdings nur so lange, bis sie herausfand, dass es in der ganzen Bundesrepublik nur 6 Planstellen gab für dieses Fach. Ich traf sie auch noch während meiner Bundeswehrzeit und meines Studiums. Petra wechselte in die Biochemie und beendete ihr Studium in Rekordzeit. Sie schrieb gerade an ihrer Doktorarbeit, da war sie eines Tages mit ihrem Freund im VW-Käfer auf der Landstraße unterwegs. Ein Überholer im Gegenverkehr verschätzte sich und fuhr frontal in ihren Wagen. Beide starben am Unfallort.
Mir bleibt ein Schatten auf dem Herzen und die Frage: "Warum?"
July Morning von Uriah Heep (Sie hört es)
http://www.youtube.com/watch?v=y7m7VyBmV0E
There I was on a july morning
Looking for love
With the strength
Of a new day dawning
And the beautiful sun
At the sound
Of the first bird singing
I was leaving for home
With the storm
And the night behind me
And a road of my own
With the day came the resolution
Ill be looking for you
La la la la
I was looking for love
In the strangest places
Wasnt a stone
That I left unturned
Must have tried more
Than a thousand faces
But not one was aware
Of the fire that burned
In my heart, in my mind, in my soul
La la la la
There I was on a july morning
I was looking for love
With the strength
Of a new day dawning
And the beautiful sun
And at the sound
Of the first bird singing
I was leaving for home
With the storm
And the night behind me
Yeah, and a road of my own