Beiträge von waterbrunn

    aber ich sehe mich doch genötigt ein paar tiefer gehende Gedanken zu verlieren.

    "teile und herrsche" heißt das Grundprinzip, nachdem wir verwalteten Bürger daran gehindert werden uns zu solidarisieren. Im Sinne der Dialektik wird also ständig polarisiert und die Gemeinschaft der Bürger, die ja eigentlich "den Staat" darstellen, in hunderte von Gruppen und Gesinnungen zerspalten. Dann noch flux ein Feindbild aufgebaut oder ein paar Geschichten erzählt, die den "gesunden Volkszorn" in Wallung bringen und schon sind die Aktivsten mit Spiegelfechtereien beschäftigt.

    Das funktioniert prima, wie man sieht.

    Wo ist der Kern des Problems? Es ist unsere Form der Geld- und Zinswirtschaft. Jahr für Jahr haben wir ein Wirtschaftswachstum und Jahr für Jahr erleben wir Bürger den Verlust an Kaufkraft. Seit Anfang der 80er Jahre eine Inflation von ca 80%. Daraus resultiert: Es reicht vorn und hinten nicht. Und obwohl man die Mißstände erkennt, hat man keine Mittel um sie zu beseitigen.
    Stellt euch vor wir hätten noch diese paradiesischen Zeiten zu denen jeder von seinem Verdienst nur den 10. Teil für das Gemeinwesen abtreten mußte und sonst selbst bestimmen konnte, was mit den von ihm erwirtschafteten Überschüssen passieren sollte. Wir hätten all diese Probleme nicht, die die Gesellschaft so polarisieren!

    Es ist also völlig Wumpe, ob du der Meinung bist jeder Mensch sei eigentlich Weltbürger oder fast überall ein Ausländer, oder ob du meinst, dass die knappen Mittel nur Staatsbürgern in dritter Generation zu Gute kommen. Beide Sichtweisen zeigen, dass sie die eigentliche Problemstellung nicht zu Ende gedacht haben. Die eine mehr abgehoben philosophisch, die andere pragmatisch und verwaltungstechnisch, beide Sichtweisen führen zu keiner Lösung. Aber das sollen sie ja auch nicht. Denn es geht nur darum die Leute beschäftigt zu halten!

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    Zu der Fragestellung: Womit identifiziert sich der Deutsche Staatsbürger, was können wir zu intergrierenden Ausländern als Identifikation anbieten? - kann ich nur sagen, dass dies wirklich eine Kernfrage ist, auf die all die politisch so aktiven Gutmenschen keine Antwort geben. Einzig dass die eigene Definition über das Konsumprofil als akzeptabel gilt. Und dies ist der Grund, warum Jugendliche mit "Migrationshintergrund" diese Identifikation ablehnen, während die einheimische Bevölkerung so "betriebsblind" ist, dass ihr dieses Defizit kaum noch auffällt.

    Gruß, EO

    Ich hoffe "wegwarsie" kommt noch Mal wieder! :)

    Hier ein Zitat aus der verlinkten Seite:

    "Umso tragischer ist es, dass diese friedliebenden und idealistischen Menschen in ihr eigenes Verderben rennen, wenn sie nicht umkehren und ihr Leben ganz dem wahren Heiland, dem Herrn Jesus Christus anvertrauen."

    "Jesus Christus" basiert auf einer fehlerhaften Textinterpretation. Es bedeutet: "Je suis christos" und Erhard Landmann übersetzt uns diese Worte mit "Ich bin gewappnet". Wo also auch immer in den alten Schriften "Je suis christos" auftauchte, machten die Gelehrten mit ihren Küchenlateinkenntnissen einen Namen daraus. Und heute wird also die alte Mär erzählt vom Sohn Gottes, der die Sünden der Welt auf sich nahm, damit sein "Vater" der allmächtige Gott seine eigene fehlerhafte (!) Schöpfung, - den Menschen - nicht vernichtet. Na und das ging natürlich nur durch ein Menschenopfer! Was ist das für eine Gottesvorstellung, die ein solches Opfer für notwendig und wohlbringend erachtet? Ich empfehle in diesem Zusammenhang den Film Zeitgeist, wobei man die ersten 8 Minuten getrost auslassen kann ( Ich meine dieses Kaleidoskop von schrecklichen Bildern vorne weg).

    Die Seite empfiehlt also wieder Mal das Heil im Außen zu suchen und das ist falsch. Jeder Mensch drückt Gottes Macht aus. Leider sind sich nur die wenigsten darüber bewußt. Und entsprechend machen sich auch nur die wenigsten auf den schweren Weg selbst zu denken und Kraft ihrer Gedanken ihre Umwelt erblühen zu lassen.

    Natürlich ist es leichter in einer Gruppe ein Ziel zu verfolgen. Leider ist aber gerade das Gruppenbewußtsein anfällig für die Übernahme durch einen starken, egozentrischen Geist. Wer also in einer Gruppe mit macht, muß immer wieder prüfen, ob die Gruppe sich noch auf das zu Anfang gewählte Ziel zubewegt, oder ob sie vom Kurs abkommt. Und an dieser Stelle liegt es in der Verantwortung eines jeden einzelnen sich von der Gruppe zu trennen und neue Freunde zu finden.

    Eine pauschale Verurteilung der Lichtarbeit ist so falsch wie jede andere pauschale Verurteilung.

    Es gilt also das Ziel zu bewerten, das Lichtarbeit in der Gruppe bringen soll. Macht es den Mitmenschen das Leben leichter? Macht es das eigene Leben leichter? Dann ist es doch gut. Das kann aber nur derjenige bewerten, der selbst mitarbeitet. Denn er weiß um Aufwand und Wirkung. Und er selbst ist auch derjenige, der empfindet, wenn sein Einsatz mißbraucht wird.

    In einem hat Rudi unrecht, wir haben einen freien Willen aber auch die Verantwortung für unsere Handlungen. Dem gehört das Heil, der um diese Verantwortung weiß und sie zum Wohle seiner selbst und aller in seiner Nähe trägt.

    Gruß, EO

    Während sich die Parteien in Europa noch darum streiten wer an diesem Konflikt schuld ist (*natürlich nur die Russen!*) kann man in der "SteinbergRecherche" nachlesen wie die Energiekartelle versuchen ihr Monopol, bzw. ihre Vormachtstellung in der Welt zu festigen. Und hier liegt der eigentliche Kriegsgrund. Der Artikel verweist denn auch auf ganz andere Verursacher, die in dem allgemeinen Dampf, der in dem Systemmedien zum Thema verbreitet wird, gar nicht auftauchen. Aber das ist nicht verwunderlich. Letztendlich kommen sie eben ihrer Aufgabe nach dem Bürger den klaren Blick zu verstellen.

    http://www.steinbergrecherche.com/08kaukasus.htm#geopolitisch

    Gruß, EO

    Ich halte da die Methode der absoluten Trennung der "stofflichen" Welt von der "göttlichen" Welt viel logischer und auch von naturwissenschaftlicher als auch phillosophischer Sicht unkomplizierter.

    Hallo IggnieFerroque,

    ich möchte Mal eine Metapher aus der Physik bemühen um zu verdeutlichen, was du da vorschlägst: Du trennst das elektromagnetische Feld um einen Leiter vom Draht und vom fleißenden Strom weil es dir logisch erscheint und unkompliziert.

    Der Lebensatem, die feinstoffliche Welt, das Göttliche - bedingt die materielle Welt und wechselwirkt mit ihr.
    Zweifellos ist es für die Wissenschaft praktisch diesen Bereich auszugrenzen, da er nicht zu handhaben ist. Aber in der wissenschaftlichen Sicht fehlt dadurch die Grundlage der Existenz. Und wenn man etwas wesentliches in seinen Theorien weg läßt, können die Überlegungen nicht zu einer richtigen Erkenntnis führen. Trotzdem bleibt "die Wissenschaft" für den, der sich darin bewegt, logisch und plausibel. Man darf eben nur nicht über den Tellerand kucken.
    Das gleiche gilt aber eben auch für religiös Orthodoxe, egal welcher Glaubensrichtung.

    Gruß, EO

    Hallo Gerhard,

    der Atheist kann jeden Gottesbeweis leicht kippen. Die Existenz von etwas, das nicht existiert, kann nicht bewiesen werden. Findet also ein Esotheriker den Gottesbeweis, hat er nur für sich selbst die Existenz seines persönlichen Gehirngespinstes bewiesen.

    Ich denke, hier treffen zwei völlig unterschiedliche Weltsichten aufeinander, die einander nicht vom Gegenteil überzeugen können.

    Gruß, EO

    die ich immer wieder kritisiere. Alles, was nicht in dieses Schema der wissenschaftlichen Beweisbarkeit passt, wird als nicht existent, als "Hirngespinnst" abgelehnt. Gleichzeitig wird immer wieder gefordert "wissenschaftlich" zu argumentieren. Es gibt ein weites Feld menschlicher Erfahrung, das sich so nicht betrachten läßt, dem Einzelnen aber trotzdem wahrhaftige Erfahrungen zu Teil werden läßt. Und berichtet er davon, findet sich auch gleich ein Vertreter der Wissenschaft, der ihm erklärt, dass das alles gar nicht wahr sein kann.
    Es liegt ja auf der Hand, gäben die Wissenschaftler zu, es exisiterten in ihrer Welt Bereiche, in die sie nicht eindringen könnten, würden sie automatisch ihre eigenen Art die Welt zu messen und in Schubladen zu verpacken in Frage stellen.

    Gruß, EO

    In der Diskussion mit anderen ist diese Schlußfolgerung sicherlich richtig. In der eigenen Auseinandersetzung mit dem göttlichen Funken in einem selbst ist es sehr wohl wesentlich die richtige Vorstellung vom dem zu haben, was Gott ist. Nur mit der Kenntnis der Wahrheit kann man diese anwenden und die göttlichen Kräfte zum Aufbau nutzen.

    Gruß, EO

    wie allgemein üblich - eine falsche Vorstellung von dem hat, was "Gott" ist, kann man philosophieren, theoretisieren und diskutieren so viel man möchte, es kommt nichts Überzeugendes dabei raus, für keinen der Diskutanten. Vor allem kein "Beweis". Unser religiöses Verständnis baut auf so vielen Irrtümern auf, dass wir mit "klassischen" Argumentationen nicht überzeugen können.

    Letztendlich läuft es auf folgendes raus:
    Es gibt verschiedene Gedankengebäude, die um "Gott" aufgebaut wurden. Und je nach eigenen Erfahrungen und Überzeugungen hält jeder die eine oder die andere Konstruktion für plausibel und vertritt dann eben diese "Theorie". Die Gruppe, die um ihre Überlieferung die meisten Anhänger schart, hat den meisten Einfluß und versteht sich selbst als "am überzeugendsten". Das wird wiederum als Beweis dafür gesehen, das der gedachte Gott tatsächlich auf ihrer Seite steht.

    Und wenn jede Seite für sich die absolute Wahrheit proklamiert, dann liegt der Schluß nahe, dass sie keiner hat, und das Thema ganz anders gelagert ist.

    Also weiterhin fröhliches im Nebel rumstochern!
    Gruß, EO

    Die Robotik ist schon recht weit fortgeschritten. Es gibt aber eine Beschränkung für Computergehirne, sie sind immer noch zu groß und benötigen zu viel Energie. Es geht also letztendlich darum den "Bio"-Roboter zu bauen, denn die Natur geht effizient mit ihren Ressourcen um.

    Aber wofür benötigt man eigentlich diese Roboter? Wenn sie so effizient wie Menschen sind, oder noch leistungsfähiger, auf der anderen Seite aber voll programmierbar, braucht man sich nicht mehr mit Menschen rumärgern, deren Gehirn man zwar erfolgreich manipuliert hat, die dann aber doch nicht tun, was man eigentlich von ihnen will.

    Denn darum geht es letztendlich, Macht und Kontrolle. Und dafür braucht man Werkzeuge, die diese Macht durchsetzen. Polizisten und Soldaten funktioneren nur bis zu einem bestimmten Punkt so, wie es "die Mächtigen" erwarten. Daher sind Bioroboter besser. Und wer kann sich den Bau und den Einsatz solcher "Maschinen" leisten? Geldkartelle zu deren Nutzen sie dann letztendlich auch eingesetzt werden.

    Es gibt keinen Grund für eine solche "Forschung". In der Natur ist alles schon perfekt vorhanden. Nur, wer nicht teilen möchte und andere Menschen übervorteilen, hält solche Entwicklungen für einen "gute Sache".

    Gruß, EO

    So, heute ist erster Schultag in NRW und ich bin wieder auf Deck. Das war eine prima Sommerpause, und wie ich sehe, ist in der "Sauregurkenzeit" ja wieder eine Menge Staub aufgewirbelt worden. Na, dann ran ans an Ruder und "Klar Schiff"!

    Gruß, EO

    Die Sterne sind mit dem Beitragszähler verknüpft. Allerdings muß man immer mehr Beiträge schreiben, um den nächsten Stern zu erhalten. Aber in einem möchte ich widersprechen, es geht nicht um Quantität, sondern um Beständigkeit. Es hat noch keiner geschafft sich mit inhaltslosen Beiträgen 4 Sterne zu verdienen. So ausdauernd sind Hohlköpfe üblicherweise nicht und auch Störer langweilen sich schnell.
    Und wenn das Auge der Admins Mal auf einem Teilnehmer ruht, so gibt es ja das Anmeldedatum, die Regelmäßigkeit der Beiträge, die Lieblingsthemen und die Qualität der Inhalte um sich ein Bild zu machen. Diese Sterne sind einfache eine nette Spielerei.

    Viele Grüße,
    EO

    Hallo ihr Lieben,

    das Abseits ist eigentlich dazu da um unpassende Beiträge "hinterm Bannhoff" verschwinden zu lassen. Nun hat sich dort eine Diskussion um "Licht und Liebe" entwickelt die ich nun abgetrennt und hieher verschoben habe.

    Da die Datenbank alle Beiträge nach Zeitmarken sortiert, steht dieser "Eröffnungsbeitrag" leider an 18. Stelle.
    08.07.2008 22:37
    Gruß, EO

    Hallo Bin Weg,

    du scheinst ja auch dein persönliches "Rotes Tuch" zu haben, auf das du reagierst. Auch die "Licht und Liebe Fraktion" kennt viele Spielarten. Und nicht jeder "schwebt" über der Realität. Also solltest du jeden einzelnen prüfen, was er denkt und wie er handelt. "Wir weigern uns Feinde zu sein" - und wir wollen sollten das alte Spiel des Teilens und "in Schubladen stecken" nicht mitspielen.

    Gruß, EO

    DerPhoenix fragt: Glaubst du eigentlich jeden Mist, den dir jemand vorwirft, solange es in dein Weltbild passt, welches vor allem aus "alles Offizielle ist FALSCH!!!!" zu bestehen scheint?

    Ja

    Du hast schon recht, dein auslösender Beitrag war unendlich flach. Deshalb ist es auch wichtig, dass er im Hafele-Thread stehen bleibt.

    Nein


    Geht es dir jetzt besser?

    Gruß, EO