Er suchte Zerstreuung und genoß sie,
nur war er am Ende war so zerstreut,
er konnte sich unmöglich wieder zusammenreißen.
Ja, so geht´s meistens!
Er suchte Zerstreuung und genoß sie,
nur war er am Ende war so zerstreut,
er konnte sich unmöglich wieder zusammenreißen.
Ja, so geht´s meistens!
Also laßt euch nicht fangen und schaut auf das Wesentliche!
Das kann man gar nicht oft genug sagen!
Gruß, EO![]()
Er ging in sich,
verweilte aber nicht lang,
kam gleich wieder raus -
denn da war keiner!
Nachdem ich kurz darüber nach dachte noch irgendwie das Wort "funky" in das Titelthema einzuflechten, habe ich mich dann doch für den einfachen Weg entschieden und das Thema auf den ersten Vorschlag geändert.
Gruß, EO
in Maya-Glyphen sehen nur zufällig wie lateinische Buchstaben aus?
Natürlich könnte man mit Landmanns System tatsächlich beweisen, was du forderst. Der eigentliche Witz ist doch, dass Landmann zu sehr viel sinnvolleren Übersetzungen kommt als seine studierten Kollegen.
Schauen wir uns doch Mal ein Beispiel an:
der Teufel, englisch: the devil
das englisch "the" entspricht dem althochdeutschen Artikel "te" bzw. "de"
Nehmen wir uns nun das Wort "Teufel" vor, so steckt der Artikel schon drin: "te ufel" oder in englisch "de evil". In "evil" finden wir die eigentliche Bedeutung, nämlich "übel". "Teufel" bedeutet also vom Wortsinn "das Übel"
Man muß also nur das Wörtebuch einer Sprache nehmen und schauen wie viele Wörter es gibt die mit "de-", "te-", "ze-" oder "za-" beginnen. Sind es überdurchschnittlich viele, dann hat man eben den Fall vorliegen in denen der althochdeutsche Artikel dem eigentlichen Wort vorgehängt wurde. Ich hatte im Urlaub die Gelegenheit in einem kroatischen Wörterbuch zu blättern und im Kroatischen gibt es sehr viele Wörter, die mit "za" und "ze" beginnen.
Wenn man weiß worauf man achten muß, findet man einige Wörter, deren ursprüngliche Bedeutung sich leicht erkennen läßt. In Kroatien steht an allen Ausgängen und Ausfahrten "Izlass", na, da hört man doch das alte Mütterchen Dialekt sprechen und sie meint "Auslass". An dem Eingängen steht "Ulass". Stell ein "Z" davor und schon wird es verständlich: "Zulass". Eingang und Ausgang werden im Kroatischen "Zulass" und "Auslass" genannt.
Wir kennen das Wort "Orange" für "Apfelsine". Die Niederländer sagen "Appelsine", was ja "Apfel aus China" bedeutet. Wobei China eben für Asien, bzw. "ganz weit weg" steht. Unsere "Orange" ist eigentlich die niederländische Farbbezeichnung "Oranje", was die Frucht ja sehr gut beschreibt. Die niederländische Farbbezeichnung stammt wiederum vom Herrscherhaus "Oranje" ab, die eben Orange als Wappen- und Uniformfarbe hatten.
Nun gibt es für die Apfelsine auch die altertümliche Bezeichnung "Pommeranze" was eigentlich "Pomme-oranje" bedeutet. Und "Pomme" kennen wir ja aus dem französischen, es ist der Apfel. Die Pommeranze ist also der Apfel-orange, der orange Apfel.
Die Kroaten sagen zu Orange "Narance", wobei über dem "C" ein Dach steht, wodurch es als "sch"-Laut gesprochen wird, also "Naransche". Na kuck, da steckt ja auch das niederländische "oranje" drin.
Also für mich sind das ein paar Übereinstimmungen zu viel. Aber wie gesagt, ich habe ja das ganze Buch gelesen.
Ach macht doch was Ihr wollt
...
Ich wollte nur noch einmal darauf hinweisen, dass ich durchaus in der Lage bin, wenn es die Situation erfordert, auch Mal ein Wannenbad OHNE Wasser zu nehmen!
...
Ich kann länger als Sie!
Hallo ihr Lieben,
ich hatte im Urlaub Zeit und Muße das Buch "Weltbilderschütterung" von Erhard Landmann zu lesen. Es ist gar nicht Mal lang, es hat nur ca 228 Seiten, aber die haben es in sich. Zum Einstieg in das Thema zeigt Landmann, wie die deutschen Dialekte die deutsche Sprache "verformen". Hier bekommt man ein Gefühl für die Lautverschiebungen, die in den verschiedenen Dialekten auftreten und wie sehr die hochdeutschen Stammwörter durch die Dialekte verformt werden. Gerade dieses wichtige Kapitel ist unter diesem Link verfügbar (wähle den Menupunkt: "Die Welt sprach Althochdeutsch und die rote Pille).
Unser "Hochdeutsch" basiert ja auf dem "Althochdeutsch" und diese Ursprungsform der deutschen Sprache existiert in all den Dialekten, die wir von den deutschen Landsmannschaften kennen. Um authentische Texte lesen zu können, muß man also erkennen können, in welcher Mundart diese verfasst wurden.
Im oben genannten Link zeigt Landmann sehr anschaulich, dass der hessiche Dialekt und die französische Sprache die selben fränkischen Wurzeln haben. Dies ist nur ein Beispiel von vielen aus seinem Buch. Landmanns Fazit ist schlußendlich, das alle Sprachen unserer Welt auf das Althochdeutsche in seinen verschiedenen Dialekten zurückgeht.
Es gehörte bisher zu meinen rhetorischen Arabesken zu fragen, ob ich Kisuaheli spreche, weil dies ja eine sehr fremde und schwierige, afrikanische Sprache ist. Landmann lehrte mich das "sua-heli" die "Sprache-heilig", also die "Heilige Sprache" ist und ebenfalls eine Variante des Althochdeutschen. Die Belege für diese These findet ihr im obigen Link, am Ende des Textes von Wortvergleiche zwischen dem Althochdeutschen und verschiedenen "altertümlichen Sprachen" dokumentiert sind.
Alle Sprachen stammen aus der selben Quelle und alle Völker weltweit sind Nachfahren verschiedener "germanischer" Völker, die auf dieser Welt in verschiedene Kontinente verpflanzt wurden und dort über die Jahrhunderte eine eigenständige Kultur entwickelten. Sie breiteten sich in der menschenleeren Landschaft aus und trafen nach Jahrhunderten wieder aufeinander und konnten sich nicht mehr verstehen. Und weil sie nicht miteinander sprechen konnten, war es ihnen leicht gegeneinander Krieg zu führen und sich für minderwertig zu erklären. Sie hatten alle ihre Wurzeln vergessen!
Allemannen sind "Die Männer aus dem All" - und wie nennen sich die Chinesen? "Söhne des Himmels", also ebenfalls "Allemannen". Dies scheint nur weit hergeholt. Landmann zeigt in mannigfaltigen Beispielen die Zusammenhänge zwischen allen Kulturen und immer wieder, dass das Althochdeutsche die gemeinsame Grundlage aller Sprachen ist.
Das ist die eigentliche "Weltbilderschütterung". Wir stammen alle aus der selben Quelle. Betrachten wir nur die Belege, mit denen Landmann beweist, dass auch die Mayas Althochdeutsch sprachen. Schauen wir uns die Unterschiede in den Rassen an, Mayas, Chinesen, "germanische" Europäer, so taugt diese ganze Rassenzuordnung zu gar nichts mehr. Wir sind alle miteinander verwandt und haben die selben Urahnen. Und genau deshalb dürfen wir uns nicht mehr zum Krieg gegeneinander aufstacheln lassen.
Na, schon gemerkt? Ihr habt die rote Pille geschluckt! Die Welt ist nicht mehr, was sie vorher war. Also wach werden!
Gruß, EO
@EO: Es sollte unmissverständlich meine Meinung über die Methodik des Bloges ausdrücken und mein missfallen, das gerade dort, wo man sich selber denken, auf die Flagge schreibt, gerade die Methodik benutzt wird, um genau das zu unterminieren. Das hat auch eine gewisse Ironie. Er hat die Infos irgendwo her, wenn er sie sich nicht aus den Fingern saugt (er war ja nicht überall dabei) und genau das nennt man Quelle.
Aber ist das nicht genau die Art und Weise wie Zeitungen arbeiten? Und ist der "offizielle" Bericht der amerikanischen Regierung nicht genau so gestrickt? Ich meine, bei allem Verständnis für den Ruf nach "wasserdichten" Quellen, mittlerweile ist es doch so, dass sich Politiker genau die Wissenschaftler kaufen, die genau das "belegen" was man gerade für die aktuelle Methode von "Angst und Schrecken" braucht. Die anderen werden dann eben aus ihrem Amt entfernt oder ignoriert.
Für mich sind einfach zu viele Indizien da, die der offiziellen Version widersprechen. Die Blogs veröffentlichen Zusammenfassungen der aktuellen Nicht-regierungs-erkenntnislage.
Und selbst wenn jetzt zu jeder Behauptung eine Quelle angegeben wäre, so ist es doch übliche Praxis jede einzelne Quelle zu diffamieren und als "nicht glaubwürdig" zu bezeichnen. Trotzdem bleiben genug Indizien über. die den Zweifel nähren.
Gruß, EO
Hallo Shiva,
ich denke, als erstes müssen wir klären, ob die Mahnung sich ans Regelwerk zu halten, also von TirNaNog, jetzt bierernst gemeint war.
Und dann müssen wir klären, ob dies tatsächlich nur ein "Little Britain" Faden ist, oder ein Faden für absonderliche - und sonstige Komik ist.
Es wäre schön, wenn TirNaNog zu diesen beiden Tagesordnungspunkten einen vertiefenden Beitrag schreiben könnte. Sollte er sich damit überfordert fühlen, könnten wir die beiden Punkte zur Beratung an eine Arbeitsgruppe übergeben, die dann in nicht öffentlicher Sitzung Lösungsvorschläge erarbeitet. Es sollten mindestens drei Leute sein, damit die auch einen Leiter wählen können.
Gruß, EO
PS: Du hast die Überschrift vergessen!
PPS: Ich versuche hier komisch zu sein, oder ist das hier ein bierernster Faden?
ich freue mich über jeden, der seinen Abschied erklärt und dann doch immer wieder reinschaut und Mal was schreibt.
Echt!
Gruß, EO
So schwer ist das doch gar nicht!
Warum sehen wir Gegenstände? Weil das Licht, welches nach der klassischen Theorie von der Sonne ausgestrahlt wird, von der Oberfläche eines Gegenstandes reflektiert wird. Diese Reflektion ist von der Oberflächenbeschaffenheit des Körpers und der Absorbtionsfähigkeit des Körpers abhängig.
Wir erinnern uns: Weißes Sonnenlicht färbt eine rote Oberfläche nur deshalb rot, weil nur der rote Anteil des Sonnenlichts reflektiert wird und alle anderen Farbbestandteile absorbiert werden. Beleuchten wir einen roten Gegenstand mit einer Lichtmischung aus der rot ausgefiltert wurde, so erscheint uns der Gegenstand schwarz.
Nun zu Spartas eiskalter Sonne. Hier ist die Vorstellung, dass die Sonne kein Licht emitiert, sondern ein breites elektromagnetisches Spektrum. Dieses überwindet ohne Verluste das Vakuum des Weltalls, was ja z.B. für Wärme ohne Trägermedium ziemlich schwer ist.
Zu sichtbarem Licht wird diese Strahlung erst innerhalb unserer Atmosphäre. (Einen Lichtstrahl kann man ja nicht von der Seite sehen, sondern nur wenn er direkt ins Auge fällt.)
Warum sehen wir nun den Mond? Oberflächen reflektieren die elektromagnetische Strahlung der Sonne in der Weise wie wir es von der Optik kennen. Nach Oberflächenbeschaffenheit und Farbreflektion wird also ein bestimmter Teil dieser Strahlung vom Mond in die Erdatmosphäre reflektiert und nur der Teil der Strahlung, der in unser Auge fällt, erzeugt dort ein Abbild des Mondes.
Der "Neumond" entsteht ja dadurch, dass der Mond zwischen dem Strahlengang der Sonne und der Erde, also uns als Beobachtern steht. Wir sehen seine von der Sonne unbestrahlte Rückseite, weshalb er eben nicht "leuchtet".
Ich nehme an, dass die Fotokameras der Mondmissionen nicht luftleer waren, sondern eine normale Sauerstoffatmosphäre bei 1 At Druck enthielten. Da kommt dann auch das Licht her, nachdem das Linsensystem der Kamera die Strahlung auf den Film gebündelt hat. Der Film bildet also das nach, was unser Auge auch tut. Er wandelt die unsichtbare Strahlung in ein sichtbares Bild um.
Ich schätze, aber wenn der Astronaut auf dem Mond den Helm abnimmt, wird er für einen kurzen Moment doch die Umgebung sehen, denn auch in unseren Augen befindet sich sauerstoffhaltige Luft.
Es wäre Interessant zu prüfen, ob ein Wärmetauscher eine höhere Leistungsausbeute erzielt, wenn die Luft zwischen den Glasplatten einen erhöhten Sauerstoffanteil erhält. Das würde zumindest auch Spartas Überlegung bestätigen, warum es in der Höhe kalt ist und die größte Wärme am Erdboden zu empfinden ist.
Also, es ist doch nicht ganz so leicht über das Mondlicht Spartas Theorie zu widerlegen.
Gruß, EO
Etwas für die Rentner dieses Forums
Boah, bist du GEMEIN!!! ![]()
Das Gedicht "Das Gewitter" gibt es auch in einer Interpretation von OTTO. Leider habe ich die nicht auf Youtube gefunden.
Sehr hübsch seine Variation der letzten Verse:
DA - nein, - DA, nein - haben wir heute gar nicht hier -
eine Jungfrau tritt hinaus in die Nacht
und ruft in die tobenden Winde hinaus:
Oh, was´n Scheisswetter, das bleib ich zuhaus´!
Dafür habe ich aber das von OTTO gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=FzGP0Xcwpgw
OTTOs Variantes des Liedes "Maschendrahtzaun" von Stefan Raab.
Mit der Szene aus dem Film "Ritter der Kokusnuss" hast du natürlich recht. Die ist genauso destruktiv. Da gibt es dann noch die Szene von dem Geschichtsprofessor, der den Gang der Handlung noch Mal zusammenfassen soll und von einem vorbeireitenden Ritter den Hals abgeschlagen bekommt.
Das ist auch ziemlich destruktiv, aber ich glaube, man muß das als Metapher auf den gesamten Geschichtsuntericht im britischen Schulwesen betrachten. Trotzdem ist es ein Unterschied ob Komiker nur solche Spots machen, oder aber das "Ministry of silly walks" am Leben halten.
EO
Ich komme da zu einer ähnlichen Einschätzung:
Niveaulos!
Immer noch niveaulos -
nicht Mal witzig!
Ich meine, wo ist so ein ausgeprägtes Unwissen über die einfachsten Zusammenhänge unserer Zivilisation witzig?
Ganz klar, Daumen runter! Monty Python hat gezeigt, das Absurdität auch weniger destruktiv gezeigt werden kann. Aber was will man von einem Publikum erwarten, dass JackAss für spannend hält. Die finden dann auch diese Spots lustig.
"Ich glaub´ich bin zu alt für diesen Scheiss!"
EO
ich lese auch noch! Also, lass uns bloß nicht hängen, schreib zu Ende!
Gruß, EO
Mit Gruß an die T.S.C.H.U.E.S.S.-Connection,
*grins*![]()
Ich bin übrigens allgemein der Meinung, dass das auflaufen lassen an paradoxen Situation besser ist, als irgendwas vor zu beten.
Zitat: "...einfach mal selber nachforschen"
Aha, ein Thema, dass man eigentlich an der Uni studieren muß um es "richtig" zu erfassen, soll der geneigte Leser sich, nachdem er bei dir "aufgelaufen" ist, selber erarbeiten? Wie denn? Einfach Mal Wikipedia fragen oder "10 Dimensionen" googlen? Und wie soll der Laie unter all den Treffern nun die wahre Information erkennen? Vor allem wo er doch eine völlig falsche Vorstellung hat, was "Dimension" eigentlich ist.
Als "Betroffener" kann man also nur Informationen "begreifen" die man zu erkennen meint. Hat man also von den Definitionen falsche Vorstellungen, wird man nur die Texte "verstehen", die diese falschen Definitionen verwenden. Was soll dann dabei raus kommen? Nur eine Verfestigung der falschen Vorstellung.
Du weißt also mehr als die Laien, die sich hier im Faden äußern. Gut! Dann fass dein Wissen zusammen und stell auch heraus wo die falschen Vorstellungen verwendet werden. Das ist lehrreich und spart den Lesern eine Menge Arbeit. Du brauchst dich auch nicht zu rechtfertigen, tu es einfach.
Du glaubst ja auch ich würde für dich schreiben, aber das ist falsch.
Gruß, EO
Neu:
Das ist Schall und Rauch, nichts für Leser, die selbst denken und nachvollziehen wollen. So etwas fordern nur 'Desinformationsagenten'.
Kannst du jetzt auch noch sagen, was (wen) du wirklich meinst?
Das ist Schall und Rauch, nichts Leser die selbst denken und nachvollziehen wollen. So etwas fordert nur 'Desinformationsagenten'.
Könntest du wohl diesen Satz so überarbeiten, dass man versteht, was du eigentlich sagen willst?
Du bist dir also vollkommen im Klaren, dass Begriffe wie "Mehrdimensionalität des Raumes" von der Mehrheit der Interessierten anders verstanden werden, als es an den Universitäten gelehrt wird. Prima - und statt nun genau dieser Tatsache Rechnung zu tragen und von vorn herein auf diese unterschiedliche Verwendung der Begriffe hinzuweisen, legst du eine physikalisch korrekte Fußangel aus, um dann aufzutrumpfen. Gratuliere!
Und wie viel hast du nun tatsächlich dazu beigetragen, dass die physikalisch korrekte Verwendung des Begriffs "Mehrdimensionalität" und allem was da dran hängt einer breiten Schicht Leser nahe gebracht wird, die eben nicht über ein entsprechendes Studium verfügen?
Aber du fühlst dich gut bei deinen rhetorischen Arabesken, nicht wahr?
Hallo Phasenverschobener,
war der obige Beitrag der zaghafte Versuch witzig zu sein? Du weißt genau, es geht um den mehrdimensional verschachtelten Raum und nicht um die Auflistung von 10 verschiedenen Verpackungs- und Masseinheiten, welche ja auch als "Dimensionen" bezeichnet werden.