Beiträge von waterbrunn

    ...so gibt mir dies schon ein wenig zu denken.

    Du denkst! Das ist ja schon ein Anfang -
    Ja, nee, im Ernst - erst in der 5. und 6. Seite wendet sich der Faden wieder dem Thema zu.

    Schaun wir doch Mal hier, Schulze-Rhonhof und andere Referenten zum Thema "Wer wollte den Krieg?"
    Teil 1
    http://www.youtube.com/watch?v=tL1_RhrfSY4

    Aus irgend einem Grund liegt Teil 1 auf einem langsamen Server, weshalb man endlos laden muß bevor man das sehen kann. Ist aber eigentlich egal, denn der interessante Beitrag ist eben die Schilderung von Schulze-Rhonhof über den Beginn des 2. Weltkriegs, sprich den "Überfall der Wehrmacht auf Polen"

    Teil 2
    http://www.youtube.com/watch?v=i9m0bNDoExg&feature=related

    Was er da sagt, entspricht so gar nicht dem, was man in den Geschichtbüchern findet. Und es passt auch so gar nicht in die Landschaft dieser "gegen Rechts"-Demokratie.

    Ich erzähle euch jetzt Mal die Kriegsgeschichte meiner Familie. Mein Vater stammt aus Ostpreussen und er hat den Krieg überlebt, weil er zu Anfang nicht daran teilnahm. Er war Funker auf Flugzeugen die im reichsdeutschen Militärkurierdienst unterwegs waren. Nach der Landung der Alliierten in der Normandie wurde er nach kurzer Infanterieausbildung als Kradmelder in Frankreich eingesetzt. Es gab ja nicht mehr genug Sprit um all die Flugzeuge in die Luft zu bringen. Sein letzter Auftrag war eine Einheit zur Ablösung in die Front zu führen. Leider hatte der Truppenteil, der abgelöst werden sollte, die Stellung verlassen, ohne auf die Ablösung zu warten. So führte er das Vorkomando der Ablösung direkt in die Panzerspitzen der Engländer hinein. Und diese hatten so viel Munition, dass sie mit Panzermunition auf einzelne Soldaten schossen. Und so verwundeten sie meinen Vater. Er erwachte auf dem Dach einer Sanka, die ihn nach Calais brachte und von dort nach England. Er erzählte, er sei an so endlosen Kolonnen von Soldaten, Panzern und Nachschub vorbei gekommen, dass ihm klar wurde, "Der Krieg ist verloren!".
    Über den Verbleib seiner Familie erfuhr mein Vater erst vor einem Jahr auf einem Ostpreussentreffen die Wahrheit. Er hatte eins der "Mädchen" aus seinem Heimatdorf getroffen, die ihm berichten konnte, was seiner Familie geschah. Die Ostpreussische Bevölkerung wurde ja von der Gauleitung mit Waffengewalt an der Flucht gehindert. Erst als diese sich absetzte, konnte auch die Zivilbevölkerung fliehen. Mein Großvater hatte, als die Russen die Grenzen zu Ostpreussen überschritten, einen Schlaganfall erlitten. Trotzdem ging die Familie auf die Flucht. Da waren der Großvater, die Großmutter, die ältere Schwester meines Vaters und ihr kleiner Junge. SIe waren von verschiedenen Dorfangehörigen gesehen worden auf dem Treck - erst fehlte der kleine Junge - erfroren, dann mein Großvater. Die beiden Frauen schafften es nicht nur bis Godenhafen, nein, sie bekamen auch noch einen Platz auf der Wilhelm Gustloff und waren "gerettet"...

    Meine Mutter stammt aus Dresden - sie hat den Bombenangriff überlebt. Allerdings wurde sie schwer traumatisiert. Aber was zählt schon ein 17 -jähriges, traumatisiertes, deutsches Mädchen angesicht der Verbrechen der Nazis? Natürlich gar nichts! Der ältere Bruder meiner Mutter war mit Rommel in Afrika im Krieg, aber sie hatte noch eine kleinen Bruder. Seinetwegen wagten sich die Eltern nicht auf die Flucht und schickten meine Mutter alleine auf die Flucht durch die Tschecheslowakei. Die Großmutter gab meiner Mutter noch ein Bild der Heiligen Maria, Mutter Gottes mit, obwohl die Familie evangelisch war, aber sie hofften, dass die Tschechen deutsche Katholiken nicht sofort töten würden. Dieses Bildchen hat meiner Mutter mehr als einmal das Leben gerettet.
    Dresden lag in der Ostzone und ich hatte keine Großeltern. Die Großmutter kam wohl drei oder vier Mal in den Westen zu Besuch - eine freundliche kleine Oma mit Brille. Meinen Großvater habe ich als kleines Kind nur einmal gesehen. Wir drei Kinder waren mit der Mutter nach Dresden gereist. Ich erinnere mich an einen dunklen Schatten in einem hohen Polstersessel und daran, dass wir Kinder uns draußen vor dem Wohnblock von den dort lebenden Kindern als Vertreteter des Kapitalismus beschimpfen lassen mußten.
    Meine Mutter wurde aufgrund ihrer wiederholten Besuche von der Stasi drangsaliert, worauf sie ihre Fahrten nach Dresden einstellte. Anderseits waren wir in Helmstedt, wo ich aufwuchs "Flüchtlingskinder", also Menschen zweiter Klasse. Ein Schicksal, dass viele Flüchtlinge in Deutschland getroffen hat.

    Meine Familie hat Blutzoll gezahlt -wahrlich genug, als man jedem Bürger der Gegenwart vorwerfen kann, er sei absolut verantwortlich für die Handlungen "seiner" Regierung - egal in welchem Land, zu welcher Zeit. Das ist ja die Argumentation all jener, die darauf bestehen, dass man über deutsche Opfer des Krieges nicht reden darf.
    Was aber in diesem Faden das Thema ist, sind die deutschen Opfer nach dem Krieg und diese Zahlen stehen in keinem Verhältnis zu den selbstlosen Zielen, die zu unserer "Befreiung" führten.

    Aber letztendlich sind alle Diskussionen zu Kriegsschuld, Rassenfragen, dialektischen Rechts-, Mitte-, Links-Einteilungen abolute Makulatur.

    -Hat einer von euch so wohl gelehrten Diskutanten Kinder? Erzieht ihr welche? Habt ihr eine Partnerin gefunden, mit der ihr gleichberechtigt eine Familie gründet? Nein? Dann ist diese gesamte Diskussion in diesem Faden akademisch. Es ist völlig Banane wer hier die "besseren" Argumente hat. Letztendlich werdet ihr im Altersheim enden und auf euren Tod warten. Und der wird kommen und ihr werdet keine Spur hinterlassen. Es gibt nur eins, wofür sich der "Kampf" lohnt - und das ist der Familiensinn. Und das ist ein Kampf ohne Waffen. Und Sieger ist der, der seine Kinder durch alle Unbilden der Zeit zu freundlichen Familienmenschen erzieht. Nur das ist ein Gewinn.

    Denkt drüber nach! Noch ist Zeit!
    Gruß, EO
    ;)

    In den Lektionen des Master Key Systems gibt es eine Übung. Man soll sich bequem hinsetzen und sich den Ort visualisieren, an dem man sich wohl gefühlt hat und absolut glücklich war. Das klingt einfach, nur wo war das? Ein Ort an dem man glücklich war. Und den soll man dann in allen Einzelheiten visualisieren.

    Ja, und dann fragt man sich, was macht mich wirklich glücklich? Also richtig, nicht nur ein bißchen lustige Unterhaltung und Zerstreuung. Was ist wichtig und was ist wirklich wertvoll? Und zwar nicht im monetären Sinn.

    Ich habe eine Antwort gefunden, die fehlt oben in deinem Text. Mit meinem Mopped die Strasse runter zu rallern. Ich kenne an der Maschine jede Schraube und habe sie selbst neu gebaut. Es bereitet mir wirklich Freude das Ding zu benutzen.

    Ja, ja, ich weiß, ich vergaß meine Familie zu erwähnen - aber wenn man Kinder erzieht, hat man in unserer unkooperativen Gesellschaftsform vorneweg mehr Arbeit und Sorge im Tagesgeschäft und immer erst Monate und Jahre später, wenn die Kinder sich wieder einmal in einer besonderen Situation bewiesen haben, weiß man, dass all die Monate Aufregung eben nicht vergebens waren. Aber wenn wieder so ein Zwerg vor dir steht und man aus seinen stockerigen Antworten sich zusammnereimen muß, dass er eine Wochenaufgabe unterschlagen hat und eigentlich in drei Tagen die Arbeit von 14 Tagen erledigen muß, dies aber nicht aus eigener Kraft schafft, dann ist man in dem Moment nicht glücklich.

    Deshalb ist es ja so wichtig sich für schöne Momente Zeit zu nehmen und diese auch zu genießen. Und aus dieser Erkenntnis gewinnt man auch die Entscheidungsfähigkeit viele Dinge, die einfach nur Zerstreuung bedeuten oder ein "pelziges Gefühl" auf der Zunge hinterlassen, bewußt zu lassen. Mein Leben ist einfach zu kurz, um es für solchen Kasperkram zu vergeuden.

    Viele Grüße,

    EO

    Mann den Satz den ich soeben selbst zensuriert habe hätte wohl Folgen gehabt. Sei froh wirst Du Neuschwabenland in Deiner Wolfsschanze hier so brav geduldet.

    Auch du wirst hier "brav" geduldet. Bedenke, "brav" hat eigentlich die Bedeutung "tapfer". Reib dich nicht an der Person, geh auf die Inhalte ein!

    Du hast immer noch nicht begriffen, hier wird nicht gegeneinander gekämpft, sondern Inhalte präsentiert. Wenn ich hier auf dich einzeln eingehe, dann nur um späteren Lesern die Richtung zu weisen. Du lieferst, wie die meisten anderen, die Frontenbildung betreiben, nur die Stichworte für aufklärende Antworten außerhalb des "Mainstreams".

    EO

    Ich habe mir den Link angeschaut. Wie witzig! Das erinnert mich an folgende zwei Erkenntnisse:
    Der Teil der Menschheit, bei dem die Männer die Kinder bekamen, ist ausgestorben. Die bekamen jeder immer nur ein Kind!

    Der Teil der Menschheit, bei dem die Männer Brüste hatten, ist auch ausgestorben. Kaum hatten sich die Brüste halbwegs entwickelt, machten diese Männer nichts anderes mehr, als mit IHREN Brüsten zu spielen.

    So gesehen, ist die Menschheit jetzt ganz gut organisiert und die beiden Geschlechter ergänzen einander recht sinnvoll.
    :D

    OT Ende

    Ping Pong wird es erst, wenn so platt geantwortet wird wie Eisbär es getan hat. Neuschwabenland hat auf seine Fadeneröffnung schließlich einige sachliche Antworten erhalten. Und genau darin liegt hier unsere Aufgabe, auch "schwierige" Themen sachlich zu diskutieren, oder aber Gegenpositionen darzustellen.

    Rechts/Links-Ping-Pong wird schon ausreichend in den offiziellen Medien betrieben. Das brauchen wir hier nicht auch noch zu betreiben.

    Gruß, EO

    Gratuliere, jetzt hast du ihn. Glaubst du wirklich mit deinen Unterstellungen und Ratschlägen zu einer konstruktiven Diskussion beizutragen? Glaubst du wirklich "Links/Rechts-Ping-Pong" würde irgendetwas ändern? Glaubst du mit Hohn und Spott würde sich irgendetwas ändern?

    Wenn du wirklich so "gut" bist, wirst du etwas mehr Gehirnschmalz aufwenden müssen um überzeugend zu antworten.

    EO

    eines Menschen durch die Faltenbildung im Gesicht. Früher, als Schüler pflegten wir die Formulierung: "Das ist puppig leicht!" zu gebrauchen. Das Ganze mit herunter gezogenen Mundwinkeln gesagt und dazu gehörte noch eine wegwerfende Handbewegung. Und dann fielen mir die Gesichter der Erwachsenen auf. Gramfalten von den Nasenflügeln, an den Mundwinkeln vorbei heruntergezogen, oder eben herabgezogene Mundwinkel, mit so tief eingeprägten Falten seitwärts runter zum Kinn, dass der Betreffende aussah wie ein erzgebirgscher Nußknacker.

    [Blockierte Grafik: http://www.welt.de/multimedia/archive/00468/cn_knobloch_DW_Poli_468488g.jpg]

    Da ging mir auf, das ich später auch so aussehen würde, wenn ich nicht Ordnung in mein Gesicht brächte. Und da Falten ja unvermeidlich sind, pflege ich meine Lachfalten! Denn eigentlich ist mein Leben doch sehr glücklich und es gibt keinen Grund im Alter wie eine japanische Kabuki-Maske rumzulaufen!

    Gruß, EO

    Wenn auf diesem Planeten die Sache rund laufen soll, dann muss jede Nation, jeder Kontinent den Stärken seiner Völker entsprechend seinen Platz in dieser Familie einnehmen. Jedes Volk sollte sich und seine Stärken kennen und alle anderen Mitglieder seiner Völkerfamilie achten. Tun wir das nicht und bekämpfen uns weiter und belegen uns gegenseitig mit Mißtrauen, so wird das goldene Zeitalter, das sich wohl jeder wünschte, nie geschehen.

    Applaus!

    Betrachten wir die Sache doch einfach Mal psychologisch:

    Wie wirkt eine Einteilung, die "objektiv" negative Aspekte einer "Rasse" ausformuliert, auf einen Betroffenen?
    Man kann es sich leicht vorstellen, die Kommentare seiner Mitmenschen, anderer "Rassenzuordnung": "Ja, nee, - is´ja klar dass der dat nich kann, er ist ja ein ...!"
    Und dabei wird natürlich nicht gefragt, ob der Betreffende die gewünschte Fähigkeit nicht doch hat. Man setzt den Mangel als "natürlich" voraus. Und wie reagiert ein Mensch, der aufgrund seiner Rassezuordnung pauschal ausgegrenzt wird? Er hat doch nur die Möglichkeit sich fester an die anbefohlene Rasseidentität zu binden, da die Stammgesellschaft, die aktuell die Mehrheit stellt, ihn nicht aufnehemen will. Egal wie sehr er bereit ist sich anzupassen.

    Nun kann man ja auf intellektuellem Niveau solche Dinge ganz objektiv diskutieren, aber die Realität zeigt doch, dass es reichlich Schwachmaten gibt, die genau so eine Zuordnung nur zu gerne benutzen, sich selbst zu erhöhen und aus mangelndem Selbstbewußtsein dann auf anderen Leuten rumtrampeln. Nur weil die Anderen eben nicht zu ihrer, der "besseren" Rasse gehören.

    Ja, ich weiß, es gibt auf diesem Planeten Kreise die genau solche Rassendünkel zu ihrer ureigenen Kultur gemacht haben. Aber gegen eine solche Denkweise geht man nicht an, indem man die Vorzeichen ändert und dieses falsche System gegen ihre Träger anwendet. Das führt nur wieder zur Teilung und zur "Sippenhaft". Denn Kinder aus diesen Sippen können sich nicht von den Taten ihrer Eltern distanzieren und zur Menschheit zurück finden, weil ihnen Rassenkundler den ewigen "schwarzen Peter" zuschieben.

    WIr leben im Jahr 2008 und wer auch immer die aktuellen Zustände hebeigeführt hat - wir werden diese Umstände nicht ändern, indem wir die Verantwortlichen ins Gefängnis stecken und wir können auch nicht das Rad der Geschichte einfach zurückdrehen. Diese Gesellschaftliche Herausforderung muß sehr viel intelligenter angegangen werden, als das eine schwarz/weiß-Sicht ermöglicht.

    Gruß, EO

    Worum geht es eigentlich, was ist der Sinn der Rassenkunde? Dass Menschen aus verschiedenen Ethnien stammen, ist offensichtlich. Und es gibt sicher einige, medizinisch wichtige Aspekte beim Patienten zu fragen, welcher Rasse gehört er an, weil man dann eben bestimmte Krankheitsfaktoren ausschließen kann, andere aber eben eher berücksichtigen. Aber ist dieser medizinische Aspekt das Ziel der Rassenkunde der vorletzten Jahrhundertwende?

    Aus der daraus resultierenden Anwendung der Rassenkunde für das Prinzips des "teile und herrsche" erkenne ich viel eher die eigentliche Ursache, warum sie so propagiert wurde. Letztendlich brauchte man ja eine Begründung für den Kolonialismus - "sind ja bloß Kaffern - unzivilisierte".

    Die Lebenspraxis zeigt doch zwei Dinge: "der Mensch" ist ohne Bildung und Kultur nur eine leere Hülle, und wenn es um die praktische Bewältigung des täglichen Lebens geht, dann zählt nur eins: kann mein Mitmensch mithelfen und kooperieren, oder kann er es nicht? Und dabei ist es völlig egal welcher "Rasse" seine Großeltern angehören. Hat er heute die benötigten Fähigkeiten?

    Natürlich zeigt die Lebenserfahrung, dass bestimmte Menschen aus verschiedenen Nationen eben nicht kompatibel sind. Die ist aber eher ein Ergebnis gesellschaftlicher Traditionen und somit eines erlernten Verhaltens. Auch wir Vertreter der westlichen Welt haben so einige Eigenheiten, die ziemlich seltsam sind, uns aber nicht so vorkommen. Wir sind sozusagen betriebsblind.

    Der "Erfolg" der Rassekunde entstand durch die Verknüpfung zweier Beobachtungen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Auf der einen Seite die Einteilung von Menschen in "Rassen", und der Quantifizierung von Mischformen, eine eher statistische Sache, Auf der anderen Seite den damals üblichen Vorurteilen Menschen aus anderen Kulturkreisen gegenüber. Wobei hier einmal egal sein soll, ob diese Vorurteile berechtigt waren oder nicht.

    Den "normalen" Vertreter der Nordischen Rasse gibt es genau so wenig wie den "normalen" Bundesbürger. Zweifellos lassen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede statitisch quantifizieren, aber im persönlichen Umgang nützt das nichts, denn da treffen wir auf Individuen und die sind eben einzigartig.

    Gruß, EO

    Der Tod diskutiert mit seiner Enkelin darüber, ob es sinnvoll ist an Märchengestalten wie den Weihnachtsmann (Hogsfather) zu glauben und kommt zu dem Schluß:

    Natürlich muß man an Dinge glauben, die nicht wahr sind. Wie sollten sie denn sonst wahr werden?

    Zuerst glauben die Menschen an den Hogsfather und die Zahnfee und später an die Gerechtigkeit und die Freiheit. Aber du kannst das gesamte Univerum zu feinstem Staub zermalen - du wirst nicht ein Körnchen Gerechtigkeit finden!


    Pratchet läßt den Tod auch folgendes über die Menschen sagen:

    Seit es die Menschen gibt, ist das Universum aufregend geworden. Menschen haben so viel Fahntasie. Es ist ihnen sogar gelungen in unserem aufregendem Universum die Langeweile zu erfinden!

    - könnte man fast meinen. Wir sind kein demokratischer Staat, gleichberechtig im Kanon der Europäischen Nationen, nein, wir sind eine Demokratie gegen Rechts! Leider gibt es mehr staatlich subventionierte "Kämpfer gegen Rechts", als Rechte Wirrköpfe. Das schafft ein Problem, denn wie soll man sich als aufrechter Kämpfer gegen Rechts profilieren, wenn die Feinde fehlen? Also wir jede Mücke zum Elefanten aufgeblasen.

    Und damit die Staatskohle weiter fließt muß das Thema am Kochen gehalten werden und alle tun mit! Wäre die NPD nicht vom VS unterwandert und würde nicht jede blödsinnige Aktion eines angeblich "Rechten" in Medien hochgejubelt, wären die Hitler Fans schon längst auf den Status einer Trachtengruppe abgesunken, die als Hinterwäldler mit ihren Aktionen und Parolen bei den Bürgern nur bedauerndes Kopfschütteln hervorrufen würden.

    Es gab da in den Siebzigern diese Karrikaturisten Seyfried, der damals die alternative Szene in Comics abbildete. da gab es einen netten Kurzstrip:
    Sonntagnachmittag Kaffee bei den Ökos. Mama, Papa und die halbwüchsige Tochter sitzen am Tisch. Die kleine Tochter sagt zu ihrem Papa, der gerade von "früher" erzählt hat: "Du redest von deinen Ostermarschdemos immer wie Opa von seinem verlorenen Krieg!"

    Das wäre das wahre Schicksal der "überzeugten" Rechten, wenn wir sie nicht so dringend bräuchten, für das Selbstverständnis als aufrechte Demokratie, die gegen Rechts kämpft. Und darum wird auch der absurdeste Blödsinn als Sau durch Mediendorf gejagd!

    Voll daneben:

    http://de.youtube.com/watch?v=zsONvl-9NVs

    Wer ist Kowalski?
    http://de.youtube.com/watch?v=DYA7V8z5snI

    Leider nicht gefunden, mein Lieblings Sketch:

    Dieter Krebs kommt als klassicher Pötter kostümiert in eine kleine Metzgerei und sagt zu der Verkäuferin:

    "Ich hätt´gern zwei Pfuund Nackent"

    Die Verkäuferin, leicht irritiert: "Ääh - wie bitte?"

    Dieter: "Ich hätt´gern zwei Pfuund Nackent!!!"

    Der Verkäuferin geht plötzlich ein Licht auf: "Ach, Sie meinen zwei Pfund Nacken!"

    Dieter: "Ja ebent"

    Und da gibt es noch einen Klassiker:

    Dieter sitzt als klassicher "Lebemann" mit einer passenden Dame in einer kleinen Nachtbar an der Theke. Beide brüten schon leicht angetrunken über ihren Drinks."

    Dieter hebt plötzlich den Zeigefinger und sagt: "Es gibt zwei Gründe, warum ein Mann in der Kneipe sitzt - Erstens, er hat keine Frau -"

    Es gibt eine lange Pause, worauf dann seine Begleiterin fragt: "Und zweitens?"

    Dieter: "Er hat eine!"

    :D

    Hallo Nick!

    Was mich daran ankotzt das irgend ein Autor etwas in die Welt setzt und sich ne Menge Menschen damit befassen.

    Du weißt, dass man diese Aussage auf jeden Autor anwenden kann. Jeder, der eine große Leserschaft hat, beschäftigt Menschen mit einem Thema. Und dabei ist es egal, ob es sich um "Fiktion" oder "Tatsachen" handelt.

    Was willst du eigentlich sagen? Brauchst du wieder Mal eine Gelegenheit deinen "Abfall" zu entsorgen? Die Art und Weise, wie du dich ausdrückst scheint darauf hin zu weisen.

    Die aktuelle und letztte Ausgabe der Zeitschrift "Mopped" ( 10/2008 ) hat auf ihrem Titelblatt stehen:

    NOCH GEHEIM:
    [size=12]NEUHEITEN[/size]
    [size=18]2009[/size]

    Dazu die Bilder von drei neuen,"geheimen" Motorradmodellen.


    Der neue Ikeakatalog 2009 hat folgende Worte auf dem Titelblatt stehen:

    [size=14]Sei wie du bist,[/size]
    [size=24]LEBE WIE DU
    WILLST![/size]

    Na, wo ist hier wohl der Widerspruch?
    Denk Mal drüber nach - ....

    Gruß, EO