Beiträge von waterbrunn

    Was ist so falsch, wenn Menschen aus anderen Ländern hier Leben wollen?

    Jede Gemeinde kann sich nur um eine begrenzte Anzahl Hilfsbedürftiger kümmern. Wobei "Hilfsbedürftige" für alles Mögliche stehen kann. Katastrophenopfer aus der Nachbargemeinde, Kriegsflüchtlinge, Behinderte, Sozialschwache, Menschen ohne Bildung, Menschen ohne Einkommen.

    Dabei muß diese Gemeinde wirtschaftlich stark sein, denn nur aus Wirtschaftsüberschüssen kann man diese Hilfe generieren. Jetzt schau dir die aktuelle Sitation in Deutschland an und dann beantworte dir deine Frage selbst.

    Gruß, EO

    Immer wieder Ilja Ehrenburg -
    Ja, die Bürger alller Krieg führenden Nationen sind der Propaganda auf den Leim gegangen und haben Dinge getan die mit dem Selbstverständnis der jeweiligen Nationen nicht vereinbar waren.
    Das ist ja heute noch so, wenn wir aktuell den Krieg gegen den "Terror" und Abugraib betrachten.

    Denk mal drüber nach.

    Ok, was ist denn deines Erachtens die Schlußfolgerung, auf die ich nach deinen sybillinschen Andeutungen kommen soll?

    Alttestamentarische Rache? Das halte ich für unzeitgemäß.

    Gruß, EO

    Ich wußte gar nicht, dass du Holländisch kannst. Aber recht hast du. Ich habe meine Kenntnisse des Plattdeutschen zusammen gesucht und kann nur eine Zeile übersetzen:
    "Het wordt tijd dat ik de nieuwe "bijbel" overbrengen ... Daarom is mijn profiel hier. "
    >>Es wird Zeit, dass ich die neue "Bibel" überbringe... Darum ist mein Profil hier.<<

    Mehr verstehe leider ich nicht. Eine neue Bibel auf Holländisch ist sicher neu für uns, aber ob wir das verstehen werden?

    Außerdem weiß ich nicht mit wie vielen Leuten ich hier zu tun habe:

    Manichaeum, Johannes de Doper (Johannes der Täufer),Yochanan ben Zacharia (Jochen, Sohn des Zacharias) und Jochanan ben Sacharia !?

    manichaum, if you want to talk to us, try to use english

    Your welcome

    EO

    In meiner umfangreichen Bibliothek über Kriegsliteratur befand sich ein Buch von Derschwinger, "Die letzten Reiter". Derschwinger war so etwas wie der Konsalik des ersten Weltkriegs. In diesem Buch erzählt er folgende Geschichte: Zu Ende des ersten Wetkriegs steckten in der Ostfront kompletter Kampfverbände die keine Lust hatten nach Deutschland zurückzukehren und sich entwaffnene zu lassen. Statt dessen folgten sie englischen (!) Versprechen gegen Rotgardisten im lettischend Raum zu kämpfen, wobei der Nachschub auds England kommen sollte.
    Diese Kavallerieverbände wurden nun im Raum herumgescheucht, von einem Scharmützel zum nächsten geführt, aber irgendwie schien es kein strategisches Konzept zu geben. Zwischendurch wurden die Truppen in einem Bereitstellungsraum von amerikanischen (!) Offizieren inspiziert.

    Das Ende kam, als plötzlich die englischen Versorgungsgüter ausblieben und auch die Befehle. Letztendlich hatten diese Truppen ihren Zweck erfüllt. Sie hatten die kampffähigen Verbände im gesamten Ostseeraum defizimiert und ein Machtvakuum geschaffen. Die Rote Armeee hatte nur noch die Reste beseitigt...

    Es ist soo traurig...

    Überlegungen müssen auf wahren Fakten basierten, sonst verschwindest du schnell mit deinen Gedanken in der Welt der Märchen.
    DU kannst hier und heute weltoffen sein und Verständnis für alles und jeden haben und auch noch die Toleranz in Person sein. In dem Augenblick, wo du dich leichtfertig in die falsche Umgebung begibst bist du TOT!

    So ist das.
    EO

    diesmal bin ich nicht ganz mit dir einer Meinung.
    Die deutschen Ostgebiete wurden den Polen zur Verwaltung übergeben. Erinnern wir uns: Polen hatte nach dem 1. Weltkrieg (1919 - 1921), gefördert durch England, der Ukraine und Weißrußland Gebiete abgerungen. Das russische Reich war aufgrund er Revolution nicht verteidigungsfähig. Im 2. Weltkrieg hat Rußland in dem Einigungsvertrag mit Reichsdeutschland dies Gebiete zurückgeholt. Polen wurde also auf "Normalmaß" zurückgestutzt. Und wieder mußten polnische Bürger, wie vorher die Bürger der Ukraine und Weißrußlands für die Verbrechen ihrer Regierung büßen - sie wurden vertrieben.
    Wie würde denn eine Volksabstimmung in von vertriebenen polnischen Bürgern besiedelten Teilen Ostdeutschlands denn ausgehen, nachdem sich die Reste der überlebenden Deutschen hatten polonisieren lassen? Ich denke, es kann auch nicht mehr Ziele sein diese Gebiete "für Deutschland zurück zu holen". In Schlesien scheint ja schon eine zweisprachige Koexistenz möglich zu sein. Man kann heute vergangenes Unrecht nicht durch neues Unrecht ersetzen. Ich hätte aber sehr gerne die Möglichkeit den Polen das Erbe meiner Großmutter zu schenken. Einfach in der Anerkennung, dass diese Anexion und die Vertreibung der Bevölkerung Unrecht war. Genauso wie auch die Vertreibung der Ukrainer Unrecht war.
    Es geht letzendlich darum vor der Geschichte zu erkennen, dass Kriege eben nicht "passieren" sondern gemacht werden. Die Opfer sind dann immer die Familien der Völker, die ihre Söhne in den Krieg schicken, wo sie dann sterben. Es gibt keine Sieger, sondern nur Familien in verschiedenen Nationen, die mißbraucht wurden.
    Letztendlich können heute die polnisch verwalteten Ostgebiete nur eine Region werden in der Deutsche und Polen gleichberechtigt nebeneinander leben. Ein Zustand der durch den "Kapitalismus" schon herbeigeführt wird. Mein Vater war diesen Sommer mit meiner Schwester in seiner alten Heimat in Ostpreußen. Er erzählte, die einzigen, die dort etwas auf die Beine Stellen sind die Polen mit deutschen Wurzeln. Die sind zweisprachig und kümmern sich um die deutschen Touristen, die ihre alte Heimat wieder besuchen wollen. Und diese Familien verdienen natürlich Geld. Und die polnische Familien, die nach Ostpreußen getrieben wurden, wurden nicht nur vom polnischen Staatssozialimus vergessen, sondern sie haben auch heute keinen Anteil an dem neuen Wirtschaftswunder durch die Touristen.
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    Genscher und Konsorten waren sich darüber klar, dass die Menschen der Gegenwart sehr ungehalten auf die Wahrheit reagieren würden. Nach dem Krieg waren die Vertriebenen eine Gruppe die von den Parteien hoffiert wurde. Als dann die Blockbildung und der kalte Krieg propagiert wurde, waren diese Menschen ein Unruhefaktor, der im gesellschaftlichen Leben eliminiert werden mußten. Die wußten nämlich die Wahrheit über die Vertreibung und die deutschen Toten nach Kriegsende. Das ganze gipfelte dann eben in dieser Hexenjagd, bei der jeder Vertriebenenverband, der nicht auf die offizielle Linie einschwenkte, sich eben als revisionistisch und als "rechts" diffamieren lassen mußte.
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    Deutschland ist noch immer die Melkkuh für USA, Israel und die EU. Wird man sich über die völkerrechtliche Entwicklung klar, so sieht man auch sehr deutlich, dass die Politiker der Gegenwart die Bürger betrügen. Sie wissen um die vertraglichen Verflechtungen aus der wir immer noch kein souveränes Staatswesen haben. Eine Diskussion über die Rückgabe der polnisch verwalteten deutschen Ostgebiete hätte diese Themas nur in den Fokus gerückt und die Bürger zu vielen unangenehmen Fragen verleitet. DARUM wurde die Wiederherstellung eines souveräünen deutschen Staates in den Grenzen von 1937 vom Tisch gewischt.

    SO sehe ich das.
    Gruß, EO

    Hallo Chris_XY,

    danke für die Steilvorlage.

    Doch, genau hier.
    Auf der Erde.
    Was dachtest du denn?

    Ich muß zu dem Argument "Erdbürger" noch ein paar Gedanken los werden. Von uns "Proletariern" ist keiner ein Erdbürger. Wir leben in unserer Nachbarschaft. Und wenn wir diese verlassen, müssen wir uns einen Beutel Geld einstecken, damit wir an dem anderen Ort (egal wo das ist) gelitten sind. Das glaubst du nicht? Besuch doch Mal den Römer in Frankfurt. Da brauchst du 5 Euro um mit der Tram in die Stadt zu kommen und du brauchst sogar Geld um aufs Klo zu gehen. Die wahren Erdbürger benutzen 1000 Euro als kleinste Verrechnungseinheit und wenn die "woanders" hin wollen steigen die in ihr eigenes Flugzeug. Und der Innenminister des Landes in dem deren Ziel liegt holt sie vom Flughafen ab, damit sie nicht von den Zollbeamten belästigt werden. SO leben "Erdbürger", aber sicher nicht du, ich oder Neuschwabenland.
    Stell dir Mal vor in ein Afrikanerghetto in Südafrika zu geraten. Da nützt dir dein "Erdbürgertum" gar nichts. Da wirst du tot geschlagen von Afrikanern, weil du weiß bist. OK, du darfst deine Idealvorstellung haben, aber eine geusnde Portion Realismus verlängert das Leben. Sei also bitte nicht leichtfertig mit deiner Argumentation.

    Gruß, EO

    Dass man allerdings bei Gegenrede (und sei sie auch noch so emotional) gleich als Dialektiker (hier ja im Sinne von "Manipulierer"!) bezeichnet wird (wird ja hier öfter mal "hervorgezaubert"), bedient ein ebensolches Muster und ermuntert nicht gerade dazu, die eigene Meinung zu äussern. Ich verstehe aber schon, was Du meinst.

    ich denke, du unterliegst hier einem Mißverständnis. Der Faden über die Dialektik, oder wie man die Massen manipuliert ist hier eigentlich ein Augenöffner. Wir verweisen hier immer wieder dann darauf, wenn ein Teilnehmer sich "wie programmiert" äußert. Nicht du bist also der Manipulierer, sondern mit deiner von außen gesteuerten Reaktion verhältst du dich genau so wie es durch die Manipulation des dialektischen Feldes von dir erwartet wird. Und du selbst befindest dich im guten Glauben etwas Richtiges zu tun.
    Soviel zur Klarstellung. Du kannst dir vorstellen, dass diese dialektische Manipulation die Gesellschaft so erfolgreich durchdrungen hat, dass hier alle Nase lang einer reinstolpert, ein "Ihr seid ja alle Nazis!" ablässt und wieder verschwindet. Das ist ja leider fast "normal".
    Es muß sich also jeder selbst fragen: "Warum reagiere ich so, wie ich es tue?" Du weißt es ja wohl schon, aber wie viel davon sind tatsächlich deine eigenen Gedanken und wieviel von deinen eigenen Reaktionen entsprechen tatsächlich dem Ideal das uns über unser Staatswesen in der Schule gelehrt wurde?
    - Tja, an der Stelle kommt man dann ebent ins grübeln, andererseits hat jeder sein ganz persönliches Reizthema, aus ganz persönlichen Gründen. Man kennt das ja aus dem Bekanntenkreis oder der Nachbarschaft: "Mit dem darfst du nicht über Fußball reden, dann redet der nur über seinen Fußballverein - und wenn die verlieren, wird er bösartig!" - so in der Art. Da kann sich keiner ausschließen. Das bedeutet aber nicht, dass mit dem Betreffenden überhaupt nicht zu reden oder zu kooperieren wäre. Wie sagte meine seelige Mutter immer: "Man muß die Leute gebrauchen wie sie sind!" So ist es und "- dann noch das beste für alle draus machen!"

    Gruß, EO

    Nur soviel: Ich bin bestimmt nicht für glückselige Gleichmacherei, weil ich denke, dass unsere Individualität eben genau das ist, was uns als Mensch ausmacht. Wenn ich aber lese: "Südländer sind faul", "Neger gehören nicht nach Deutschland" und "nordische Rasse nicht vermischen" lese, wird mir einfach übel. Ich halte das für rückständiges, rassistisches Gedankengut - eine "Herren-Moral", mit der aufgeräumt werden sollte. Genauso spreche ich mich gegen "Elite"-Samenbanken aus oder gegen die alltägliche Benachteiligung von Frauen.

    Ich weiß nicht ob es dir selbst auffällt, aber du legst den Finger auf die Wunde, du zeigst auf das eigentliche Defizit:

    Wir leben doch in einer aufgeklärten Demokratie. Und alle, die unser Schulsystem durchlaufen lernen doch die "schrecklichen" Vorgänge, die man knapp als "die deutsche Schuld" zusammenfassen kann. Und wir wissen ja nun wie viel besser es uns in unserer "Demokratie gegen rechts" geht. (Jetzt kommt´s!) Wieso, bitte, gibt es dann Menschen wie Neuschwabenland, die ganz ernsthaft solche Plattitüden wie "Neger gehören nach Afrika" von sich geben. Oder meint der mit seinen Worten etwas ganz anderes? Und wir interpretieren was er sagt reflexhaft anders?
    Ich finde diese Fragestellung relevant und möchte verstehen, was er wirklich meint und ob er alles was er meint auch zu Ende gedacht hat.

    Zum Beispiel wo der "Neger" aufhört und die "südländische Bräune" anfängt.

    Neuschwabenland zeigt aber eines ganz deutlich, unsere staatlich gelenkte geschichtspolitische Erziehung ist nicht überzeugend. Und wo sich Widerspruch regt, wird die Nazikeule gezogen. Was die Betreffenden natürlich genau da hin treibt, wo sie nicht sein sollen, in die rechte Ecke. Und da bleiben sie dann.

    Wir kennen ja die Zeugen Jehovas. Eine anerkannte, religiöse Gruppe. In deren Heilsbotschaft wird beschrieben, dass wenn der Messias kommt, dann werden alle Völker wieder an ihren angestammten Platz zurück geführt. In ihren Pamphleten haben die auch schöne Zeichnungen von Menschen aller Herren Länder, die dann in Gruppen unterschiedliche Wege gehen um ihr angestammtes Land wieder in Besitz zu nehmen. Und was glaubst du wohl, die Neger gehen nach Afrika!

    Aber die Zeugen Jehovas sind eine Religionsgemeinschaft. Denen wird dieses Denken als Religionsfreiheit erlaubt. Neuschwabenland darf das aber nicht. Der muß sich ein "Nazi"-Etikett ankleben lassen. Dabei gibt es nur eine Frage zu klären bevor man ihn verurteilt - beschreibt er hier sein eigenes Ideal, dass sich natürlich in unserer gewollt durchwürfelten Gesellschaft nicht mehr realisieren läßt, oder ruft er tatsächlich zur Deportation auf?

    Und wie heißt es vor Gericht? Im Zweifel für den Angeklagten. Soweit ich weiß gehört das auch zu unseren rechtsstaatlichen Prinzipien.

    Hier gerade Mal wieder ein hübschres Beispiel für die Doppelmoral und die daraus reultierenden Wechselwirkungen, die immer das Gegenteil von dem Erwirken, das eigentlich erreicht werden soll:

    Die Steinberg Recherche, Widerstand gegen Thor Steinar Laden:
    http://www.steinbergrecherche.com/08nazis.htm#Thor%20Steinar

    Da stehen also die bewegten Bürger und wollen alle Aufrütteln mit dem Ruf: "Kauft nicht bei Nazis!" - Kommt mir irgendwie bekannt vor, diese Parole. Und treffen dann die anderen Ladenbesitzer, die gleich mit blockiert werden. Und was wird erreicht? Die Modemarke Thor Steinar bekommt medienwirksame Aufmerksamkeit. Das ist mehr Wert als alle Werbung die diese Kette aus eigener Kraft finanzieren könnten.

    In den 60er und 70er kauften sich die Jugendlichen, die ihren Protest gegen das Establishment ausdrücken wollten Arafattücher. Na, und auf welche Ideen werden sie heute gebracht? Wer wirklich gegen das System protestieren will trägt entwedner die schwarze Kluft der Anarchos oder eben Thor Steinar. Super Lösung!

    Und hier bin ich wiederum für Lightdrops Hinweis dankbar, es geht immer nur um das dialektische Feld und das Prinzip "teile und herrsche". Deshalb ist auch dein Einwurf, Phasenverschoberner, Lightdrop würde rabulisitsch vom Thema ablenken, weil er "verliert" ziemlich daneben.

    Die Auseinandersetzung mit "rechtem Gedankengut" ist schon deshalb notwendig, weil dort im Kern berechtigte Befürchtungen und gesellschaftliche Fehlentwicklungen ihren Ausdruck finden, die nicht einfach abgekanzelt werden dürfen und mit so billigen Phrasen wie "Die bürgerliche Mitte ist empfänglich für die Infiltration mit rechtem Gedankengut!" vom Tisch gewischt.

    Gruß, EO

    Ein Afrikaner ist mit sicherheit nicht hier zuhause.


    was willst du damit eigentlich sagen? Alle Menschen mit schwarzer Hautfarbe in Richtung Äquator schicken oder doch nur die Drogendealer der Nigeria-Connection ausweisen? Ich schätze du mußt da doch ein paar mehr Worte machen.

    Was wäre denn dann mit einem Norweger? Der ist weiß, spricht aber eine seltsame Sprache? Darf der hier auch nicht zu Hause sein,bzw. sich hier nach Jahren der Eingewöhnung sich hier zuhause fühlen?

    Frag ich mich Mal so.

    Gruß, EO

    Trotzdem frag ich mich, warum Ihr Euch über eine ebensolche wundert...

    - mir hängen diese "Reaktionen" nur schlicht zum Hals raus! Nochmal für alle "rechts-mitte-links"-Denker: Es ist doch immer dasselbe, irgendwo ist ein Schlüsselbegriff oder ein Reizwort zu lesen und schon kommen Kommentare wie "Rechtes Forum", "braune Nazis", "nach rechts abdriften" und die Schreiber lassen ganz deutlich ihr programmiertes Verhalten erkennen. Und nur die wenigsten sind in der Lage sich mit den Inhalten sachlich auseinander zu setzen. Unsere Gesellschaft hat gewaltige Defizite. Diese werden natürlich bemerkt und jeder versucht sich Lösungen auszudenken. Jeder nach seinen Fähigkeiten und nach seinem Kenntnisstand. Und dabei werden auch immer wieder Lösungsansätze propagiert, die schon einmal nur Scheinlösungen waren. Aber auch das muß diskutiert werden und es ist mir einfach zu kurz, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun und den Texter gemeinschaftlich zu schmähen und ihn rauszuwerfen. Das ist nämlich genau DAS Verhalten, das man normalerweise "Faschisten" zuschreibt.

    Wir sehen in diesen Reaktionen das Prinzip "teilen und herrschen" in seiner vollen Funktion, denn man kann das natürlich auch umdrehen. Statt "brauner Sumpf" nehmen wir mal "Linke Zecken" statt "Rassekunde" "Anarchie" und schon benehmen sich "konservative" Denker wie programmiert. Das ist wirklich albern und langweilig für mich wieder und wieder auf diese Mechanismen eingehen zu müssen.

    Ich gehe davon aus, dass sich hier keiner im Forum absichtlich bloß stellt und vorsätzlich Unsinn schreibt. Und niemand verbreitet hier Hass oder sonstige negative Absichten. Und wenn einer eine extreme Meinung hat, soll diese Begründen und dann kann man darüber diskutieren. Die wenigen, die nur Propaganda verbreiten wollen, egal aus welcher Richtung, sind letztendlich auch bei uns rausgeflogen.

    Das wollte ich noch Mal gesagt haben!

    Gruß, EO

    komm an mein Herz und lass dich drücken! Jane, Between Heaven and Hell gehört zu meinen Lieblingsscheiben! Ich hatte sie irgendwann ´77 von einem Freund geliehen und auf Kassette kopiert. Dieses eine Band habe ich dann Jahrelang gespielt, bis mir dann aufging, dass ich keine Sicherungskopie hatte. Leider gab es keine Scheiben von Jane auf CD. Die kamen dann später als Neuveröffentlichungen, aber eben nicht Between Heaven and Hell. Ich hatte dann vor 4 Jahren das Glück die LP auf einem Flohmarkt in Iburg kaufen zu können. Unbespielt für 4 Euro. Ich habe sie mir mit dem Magix Musiclab selbst digitalisiert.

    Hier das Jane-Fan-Forum
    http://www.jane-music.com/forum/phpBB2/index.php

    Da wäre dann aber auch noch die Gruppe Grobschnitt zu nennen mit Solarmusic oder auch Eloy. Na und dann ist mir doch noch ein Lied eingefallen, dass ich immer noch heute höre: "Am Fenster" von City. Auch von den Puhdys höre ab und zu einige Titel: "Geh zu ihr und lass deinen Drachen steigen..." "Wenn ein Mensch lange Zeit lebt..." usw.

    Früher habe ich auch Kraftwerk gehört, Radioaktivität, Trans Europa Express, aber da gibt es wenig Lieder die Zeitlos sind, weil bei denen Musik und Inhalt der Texte ein bestimmtes Design hatten und dass ist irgendwie unmodern geworden.

    Na und dann fällt mir noch der nuschelnde Udo Lindenberg mit Rudi Ratlos oder alles Klar auf der Andrea Doria ein, oder noch älter: Hans Albers mit seinen Liedern, aber auch Zarah Leander: "Ich weiß, es wird noch Mal ein Wunder geschehen und dann werden tausend Träume wahr" Die hat meine Mutter immer gehört. Ach ja und Alexandra, mit "Mein Freund der Baum ist tot". Leider verunglückte diese Sängerin bei einem Autounfall tödlich.

    Na kuck, da sind mir ja doch noh ein paar deutsche Sänger und Gruppen eingefallen. Ich melde mich wieder, wenn mir noch was einfällt!

    GRuß, EO

    PS: Da fehlt noch Lale Anderson mit "Lilli Marleen"

    Ich fasse4 das jetzt noch Mal kurz zusammen:

    Nun ziehst du dich hier an einem Faden hoch - bist du wirklich so flach, dass du die Bewertung des gesamten Forums an einem Faden und den Beiträgen eines Teilnehmers fest machst? Und warum steuerst du mit deinen Beiträgen nicht dagegen statt eine höhere Instanz wie z. B. Abraxas in die Pflicht zu nehmen?

    Du könntest auch über völlig andere, konstruktive Themen schreiben. Dadurch würden zwei Dinge passieren: deine konstruktiven Beiträge würden in den Fokus geraten und destruktive Beiträge nach unten sinken....

    Gruß, EO

    Lieber waterbrunn, lieber Abraxas...

    Wenn Ihr mich unbedingt missverstehen wollt... bitte sehr.
    Ihr dürft mir schon zutrauen, dass ich mir angeschaut habe, was speziell von "Neuschwabenland" und ganz allgemein in den letzten 14 Tagen hier diskutiert worden ist... Ihr auch? Meinen letzten Satz an Larah und Sonja habt Ihr gern überlesen, scheint's... der drückt unmissverständlich aus, dass ich hier nicht das ganze Forum meine - wohl aber die Richtung, in die es wohl gerade driftet.

    Wir "wollen" dich mißverstehen? Wie ist das denn möglich? Meinst du nicht, was du schreibst? Drückst du dich zweideutig aus?

    In deiner zweiten Antwort sagst du ja dann deutlich, dass du mit deiner zuerst allgemeinen Kritik am Forum eigentlich die Beiträge von Neuschwabenland meinst. Aber sind Neuschwabenlands Texte und seine Meinung gleichbedeutend mit dem Forum? Und wie kann ein Forum, dass so umfangreich ist wie unseres, in eine Richtung abdriften? Nur weil gerade Mal eine Zeitlang ein Thema mit einer speziellen Sichtweise von einem Texter voran getrieben wird? Du hast eine seltsame Sichtweise auf dieses Forum. Wären jetzt ein paar mehr Schreiber hier, die deine Lieblingsthemen betexten würden und dabei auch deine persönliche Meinung bestätigen würden, dann wäre dieses Forum ein "gutes" Forum? Ist es die Aufgabe dieses Forums deine Meinung zu bestätigen und alles, was du nicht magst zu verbannen?

    Deine Kritik basiert meines erachtens auf einer falschen Annahme.

    Gruß, EO

    Zumal sich das für mich mit der deutschen Schlagerszene erschöpft. Das ist natürlich absolut kurzsichtig, wie sich aus den vorherigen Beiträgen ergibt. Andererseits ergibt sich das aus der "normalen" Lebenserfahrung - beim letzten "Sparkassenvergnügen" wurde auch Wolfgang Petri und Peter Maffai gespielt. Warum sollte ich freiwillig zu Liedern tanzen, die ich schon bei ihrer Erstveröffentlichung "S******" fand? Der absolute Kulturschock erreichte mich, als das Lied "Komm hol dein Lasso raus - wir spielen Cowboy und Indianer" intoniert wurde - plötzlich stürmten die Mädels die Tanzfläche und führten eine alberne Choreographie vor bei der ich mich fragte: "Wann haben die das gelernt?"

    Wenn ich mich also frage, welches deutsche Lied es Wert ist gehört zu werden, dann fallen mir leider nur Fragezeichen ein...

    Ich war aus beruflichen Gründen eine Weile gar nicht aktiv/passiv hier im Forum...
    Und bin entsetzt, wie das hier in der Zwischenzeit zur dumpf-braunen Hütte verkommt...

    Abraxas... ist das in Deinem Sinne? :/

    Nun ziehst du dich hier an einem Faden hoch - bist du wirklich so flach, dass du die Bewertung des gesamten Forums an einem Faden und den Beiträgen eines Teilnehmers fest machst? Und warum steuerst du mit deinen Beiträgen nicht dagegen statt eine höhere Instanz wie z. B. Abraxas in die Pflicht zu nehmen?

    Du könntest auch über völlig andere, konstruktive Themen schreiben. Dadurch würden zwei Dinge passieren: deine konstruktiven Beiträge würden in den Fokus geraten und destruktive Beiträge nach unten sinken....

    Gruß, EO

    Da aber auch jeder Mutter und Vater haben muss bleibt nur, das wir sind alle miteinander näher verwandt sind, als uns vielleicht lieb ist.

    Na ebent!
    Egal aus welcher Motivation wir uns um die Genealogie unserer Ahnen Gedanken machen - wir landen genau bei der von dir formulierten Erkenntnis.
    Und genau deshalb hilft uns der "Rassegedanke" nicht weiter. Wir haben jetzt Probleme und die müssen mit allen Menschen dieser Gesellschaft der Gegenwart gelöst werden.

    Neuschwabenland, deine Forderungen erinnern mich ein wenig an die Pamphlete der Zeugen Jehova - die haben auch die Idealvorstelung, dass irgendwann alle Völker der Erde wieder an "ihren'" Platz zurückgeführt werden. Nur hat die Zeit die seltsamsten Konfiguratioen ermöglicht. Sehen wir z. B. die Schauspielerin Luzy Liu, die trotz eines eindeutig asiatischen Erscheinungsbildes Sommersprossen hat!

    Bauen wir also ein REICH für eindeutige Arier und alle anderen müssen eben mit unteren Einteilungen zurecht kommen, bis hin zur untersten Stufe, wo sich in einer Person ein Schwarzer, ein Weißer, ein Hawaitianer und ein Eskimo vereinigen? Und diesem Menschen sprichst du das Existenzrecht ab - völlig unbenommen des persönlichen Schicksals das seine Vorfahren durchlebt haben?

    Verallgemeinern ist eine Sache, aber durchdenken, was das für Menschen der Gegenwart bedeutet, eben eine ganze Andere!

    Gruß, EO

    Traurig. Du weißt nicht mal, wer genau da alles dabei war. Sicher auch der oder andere Dieb, Verbrecher.... Der Abstammungsbaum wird nach oben hin immer verzweigter. Das ist deine Identität?

    Das ist so nur bedingt richtig, der Stammbaum wird zu den Ahnen hin immer schmaler. Schließlich leben wir in einer Zeit der Bevölkerungsexplosion. Und wenn man es zu Ende denkt muß man wieder fragen wo kommt der Mensch her? Ich meine genetisch. Und je nachdem wie man diese Frage für sich entscheidet, wird diese ganze Rassekunde ad absurdum geführt oder eben nicht.

    Neuschwabenland, deine Überzeugung in Ehren. Aber wie willst du die Reinhaltung der nordischen Rasse überhaupt praktizieren? Es mag sein, du kannst deinen Stammbaum auf viele Generationen "reindeutsch" zurückverfolgen. Aber was machst du mit all den Flüchtlingen und eingewanderten Deutschen. Da bekommen wir doch wieder die selben alten Probleme mit dem Arieernachweis. Ich bin wohl zu 16tel Östereicher, da einer meiner Urgroßväter noch unter der KUK-Monarchie geboren war und mit Auflösung derselben als Staatenloser nach Deutschland zog. Die strammsten Deutschen heißen Kowalskie und Sowitzkie und sind vor dem 1. Weltkrieg als Arbeiter in den Pott eingewandert. Schwebt dir da dann eine Mehrklassengesellschaft vor, oder ist deine Forderung eher die Forderung nach einem unerreichbaren Ideal, dem man nichts desto trotz nachfolgen sollte?

    Und wer soll dir bei der Verwirklichung deines Ideals helfen? Die Medien? Wer wäre wohl der Geldgeber für so eine Kampagne und welcher Ziele würde der wohl verfolgen? Versuchen wir die Sache Mal realistisch zusehen. Jede gesellschaftliche Gruppierung braucht ein Ideal nach der sie Leben kann. Dabei muß diese Ideal nicht Mal auf Tatsachen basieren. Die Leute müssen es bloß glauben (siehe. z. B. den schweitzer Rütli-Schwur, eine nette, identitätstiftende Legende)

    Auch unsere Gesellschaft glaubt an ungewiesenen Dinge, wie z. B. den Konsumterror. Wenn ich in dieser verfahrenen Situation etwas ändern will, bin ich um jeden froh, der mit Herz und Verstand mir die Hand reicht und mit hilft. Da schaffe ich mir nicht noch extra Probleme, indem ich auf einen Ariernachweis bestehe, bevor ich die Hilfe annehme.

    Du weißt ja, wo die Liebe lang hinschlägt, wächst kein Gras mehr und wenn du auf "deutsche Frauen für deutsche Männer" bestehst, schaffst du nur Unglück in der Art wie es in Romeo und Julia ausreichend beschrieben wurde.

    Ich kann dir nur Landmanns Weltbilderschütterung empfehlen. Auch die Türken haben mehr althochdeutsche Worte in ihrer Sprache als dir lieb sein dürfte. Wir sind alle miteinander verwandt. Was uns unterscheidet ist der Grad der Herzensbildung. Wir, als "Proletariat" lösen unsere Probleme nicht damit, indem wir "teile und herrsche" auf unterster Ebene selbst durchführen.

    Gruß, EO

    Das war jetzt dein Kommentar zur Person LaRouche und derOrganiosation BüSo. Hast du den FIlm gesehen?

    Die aktuellen Zustände sind ja nun wirklich nicht geeignet die Wohlfahrt der Menschen voranzutreiben, egal in welchem Staat. Also ist ja irgendwas am aktuellen Gesellschaftskonzept falsch. Der Film zeigt recht deutlich was falsch läuft. Dazu müßte man ihn aber sehen und sich seine eigenen Gedanken manchen.

    Gruß, EO

    Hier wieder einmal ein erleuchtender Blick auf die Politik, die hinter den Kulissen der Weltgeschichte abläuft. Obwohl dieser Film von der Zeit zwischen Präsident Lincoln bis Prasident Roosewelt handelt, zeigt der Verlauf der Geschichte ein Menge Parallelen zur Gegenwart. Es geht letztlich um die Konkurrenz zweier Weltbilder bzw. Leitsysteme. Das eine, imperiale, versteht Menschen als eine Hewrde, die mit restriktiven Mitteln ausgebeutet werden muß. Das andere erkennt die besondere, kreative Kraft der Menschen, die, wenn man sie fördert, zum Wohlstand der gesamten Gesellschaft führt. Hierbei steht die Kooperation und das Miteinander im Vordergrund.
    Ein interessanter Film, 100 Min. "1932" von Lyndon LaRouche

    http://www.bueso.de/artikel/1932

    Gruß, EO

    Jetzt frage ich mich aber ernsthaft warum Du für den "ehrenwerten" Schulze-Rhonhof Werbung betreibst und Dich darüber wunderst dass die Geschichtsbücher eine andere Sprache sprechen und Du andererseits mit den darauf folgenden Ausführungen diese Diskussion abwürgen willst.


    Das ist eine interessante Verdrehung der Reihenfolge, wie du mich da zitierst. Und dann wieder dieses ehrabschneidende adjektiv "ehrenwerter" Schulze-Rhonhof, was ja automatisch unterstellt, da er der üblichen Geschichtsdarstellung widerspricht, dieses auch noch mit Dokumenten belegt muß er unehrenhaft sein, da er ja das Handels der Nazis entschuldigt. Zumindest ist das die Unterstellung, die dich zu deinen adjektiven in "Gänsefüßchen" bewegt.

    Eine Diskussion ist deine Art der Dialektik nicht, die du ja so weiter fortsetzen willst. Dass du damit keine Veränderung erzeugst, ist dir klar. Aber jeder hat so sein Hamsterrad, das er dreht, im Glauben diese Bewegung würde ihn vorwärts bringen.

    Nur zu, es bleibt dabei - politische Glaubenssysteme sind heiße Luft und ein billiger Zeitvertreib, wenn daraus nicht Familiensinn entsteht!

    Gruß, EO