Beiträge von waterbrunn

    Typisch deutsche ?berlegung: Um einen besonderen Beruf zu erlernen, suche ich mir eine IHK, die den Ausbildungsgang anbietet und dann lern ich das da. Hinterher mach ich dann noch die Qualit?tspr?fung beim T?V und er?ffne im Herbst mit dem Papst eine Herrenbutike in Wuppertal!

    Mann, Shooter!
    Begabung kann man nicht lernen! Man hat sie oder eben nicht. Sicher ist so ein Arbeitskreis zu einem esoterischen Thema ein guter Einstieg, um sich selbst zu ?berzeugen, dass man sich auf sein "Gef?hl" verlassen kann und sich nichts einredet.

    Also, nicht du kommst zu der Begabung und hilfst dann den Menschen (die das gar nicht wissen wollen), sondern die Begabung kommt zu dir und macht sich dir zur Lebensaufgabe, mit allen Problemen, die daraus erwachsen.

    Ich denke du hilfst der Menschheit viel mehr, wenn du von der technischen Seite kommend, deinen technikgl?ubigen Mitmenschen ?berzeugend darlegen kannst, das die spirtuelle Welt in die unsere hineinragt und viel Gutes bewirkt. Schon allein diese "schlichte" Aufgabe ist schwierig genug zu erf?llen, in dieser medienverf?hrten Welt!

    Hallo Galateiea!

    ich erzähl dir eine Geschichte, die meine Freudin Gerda (*) erlebt hat, als ihr Mann starb.

    Es ist etwas 13 Jahre her, da begann sich Gerd, der eigentlich ein freundlicher und gutmütiger Mensch und guter Familienvater war, zu verwandeln. Langsam erst, dann aber immer deutlicher, wurde er auffahrend, laut, rücksichtslos. Es wurde von Monat zu Monat schlimmer. Es wurde so schlimm, das Gerda nach einem halben Jahr begann, über Scheidung nachzudenken. Aber dazu kam es nicht mehr. Eines Tages bekam sie den überraschenden Anruf, Gerd sei auf der Baustelle ohne Vorwarnung einfach umgekippt. Der Rettungswagen wurde gerufen, lieferte ihn aber nur noch tot im Krankenhaus ab.

    Es folgte das übliche Prozedere und nach drei Tagen war Beerdigung. Und dann stand sie da, alleine mit Kindern und mu?te den Betrieb selbst leiten. Etwa 14 Tage nach der Beerdigung erzählte die Tochter morgens nach dem Aufstehen: "Du, der Papa war bei mir im Zimmer, als ich aufgewacht bin. Er hatte sich an den kleinen Tisch am Fenster gehockt und zu mir rübergeschaut. Und als ich ihn ansah, wurde er durchsichtig und verschwandt! Und weißt du was, er hatte einen neuen Pullover an!"

    Gerda ist da nicht weiter drauf eingegangen, denn was sollte sie sagen, vielleicht war das die Art der Tochter zu trauern. 6 Wochen nach der Beerdigung war sie zum Geburtstag der Schwägerin eingeladen und sie ging hin, weil das Leben ja weiterging. In einem ruhigen Moment nahm ihre Schw?gerin beiseite und erzählte: "Du, der Gerd war vorgestern bei mir, in der Küche. Du kennst ihn doch, wie das immer seine Art war hat er in die Töpfe gekuckt, was es zu essen gab und sich manchmal auch eingeladen! Genauso war er bei mir in der Küche. Er sah richtig gut aus, und weißt du was, er hatte sogar einen neuen Pullover an!"

    Etwas später erschien Gerd Gerda im Traum. er fragte sie: "Du wolltest dich scheiden lassen, nicht wahr?" - und sie antwortete ihm wahrheitsgemäß: "Ja, du wurdest zuletzt unausstehlich!". "Siehst du", antwortete er, "deshalb bin ich gegangen".

    Gerda hat einen Freund, der in Münster ein Cafe betreibt und Seancen und spirituelle Sitzungen organisiert. Er lud Gerda zu so einer Veranstaltung ein. Es waren zwei britischen Medien anwesend, die gemeinsam arbeiteten. Im öffentlichen Teil, suchten sie sich Personen aus dem Publikum und erzählten Details aus dem Leben der Betreffenden, die ein Aussenstehender nicht wissen konnte.

    Dann gab es die Möglichkeit einen persönlichen Termin wahrzunehmen. Gerda ging zu den Damen. Sie arbeiteten mit verteilten Aufgaben. Die eine malte ein Portrait, während die andere für die Toten sprach. Gerda wurde eine Zeichnung vorgelegt mit der Frage, ob sie wüßte wer das wohl wäre? Interessanterweise war das Bild ein Portrait ihrer Adoptivmutter, die sie mit drei Jahren bekommen hatte. Das Bild glich einem Foto, das sie im Nachlass ihrer Adoptivmutter gefunden hatte, und zeigt diese in einem Alter, kurz bevor sie Gerda zu sich nahm. Es hatte in diesem Haushalt nur wenige Fotos gegeben.
    Diese Frau habe eine Nachricht f?ü sie: "Gert," und die Engländerin gab sich Mühe diesen ihr unbekannten Namen so deutsch wie m?glich auszusprechen,"läßt dir sagen, dass jetzt alles gut ist!"

    In den Wochen und Monaten danach passierte es immer wieder, das sie abends mit der Tochter vor dem Fernseher saßen und plötzlich Gerds Aftershave-Geruch durchs Zimmer zog. Sie bemerkten es immer beide, sahen sich an und wußten, jetzt war er wieder da!

    Etwa 1 Jahr nach der Beerdigung hörten die Besuche auf.

    Sehr viel später erfuhr sie, das es eine Gehirnkrankheit gibt, die den Charakter des Betroffenen verändert, wie sie es bei ihrem Gerd erlebt hatte. Diese Veränderung ist ein untrügliches Symptom dieser Krankheit, die nach 6 Monaten zum Tode führt.

    (*) Ich habe die Namen ge?ndert

    Ich stehe immer noch auf dem Standpunkt, das es nicht mehr genug ausreichend qualifizierte "deutsche" Spieler f?r die Nationalmannschaft gibt. "Qualifiziert" bedeutet nicht nur dass sie als Deutsche gut Fu?ball spielen k?nnen, sondern dass sie bei ihren Stammvereinen abk?mmlich sind, ohne dass der Verein den Abstieg bef?rchten mu?, weil der an die Nationalmannschaft deligierte Spieler schwer verletzt wurde. Wegen dieses Risikos werden auch die prominenten Spieler nicht gleich "hier" rufen, wenn Spieler f?r die Nationalmannschaft gesucht werden. Jeder mu? f?r sich selbst den Wertverlust bewerten, wenn er f?r seinen Verein und seine Werbesponsoren verletzungsbedingt ausf?llt oder ob sich das Risiko lohnt, wenn man Weltmeister werden kann.

    Asamoah im "Werbespot" Du-bist-Deutschland: Drehen wir doch die Situation um und lassen einen Werbefilm f?r Ghana drehen: Du-bist-Ghana, in dem in der letzten Einstellung ist ein rotgesichtiger Ire mit Sommersprossen und rotblonden Boris-Becker-Haaren auf ghanesisch sagt: Du bist Ghana!

    Wie reagiert der ghanesische Viehhirte darauf? Vielleicht genau so verwundert wie wir? Was sucht dieser Nachkomme eines Britischen Imperialisten in einem Werbespot f?r ein schwarzafrikanisches Land?

    Das dieser Ire in Ghana aufgewachsen ist, ja sogar als Adoptivkind von einer ghanesischen Frau gross gezogen wurde, nachdem die Mutter im Kindbett starb und der Vater bei Rassenunruhen umkam, dieses pers?nliche Schicksal kann man ihm ja nicht ansehen. Da wei? der Viehhirte auch nicht, dass dieser Ire perfekt Ghanesisch, aber ganz schlecht englisch spricht und der beste Tennisspieler bei sich im Stadtteil ist. Woher auch?

    Zur?ck zu uns nach Deutschland. Jeder der in einem Film eine bestimmte Rolle spielt, wird irgendwann damit konfrontiert, dass die Medienkonsumenten Fiktion und Wirklichkeit nicht auseinander halten.

    Ein Beispiel: G?tz George ist Schimanski. Wenn er irgendwo in der ?ffentlichkeit auftritt, findet sich sofort irgend ein Depp, der gr?lt "Ey Schimanski, biste wieder auf Ganovenjagd?" Es liegt dann in der Entscheidung des Schauspielers selbst, ob er sich sagt, jeder Fan ist gut f?rs Gesch?ft, oder ob er den Besserwisser raush?ngen l??t und den Depp mit dem Satz: "Mein Name ist George" verschreckt, was wieder zu schlechter Presse f?hren kann.

    Wenn Herr Asamoah jetzt in einem Werbefilm auftritt, indem suggeriert werden soll, wie wunderbar "multikulti" Deutschland ist, obwohl ?berall in Deutschland die Spatzen das Gegenteil von dieser Unterstellung von den D?chern pfeifen, dann ist es nicht verwunderlich, das aus einer Gruppe, die mit Fu?ball vielleicht auch nicht so viel am Hut hat, das gleiche Bild verwendet wird mit der Aussage: "Es ist nicht so, wie behauptet wird!".

    Es trifft zwar Herrn Asamoh pers?nlich, ist aber so nicht gemeint. Denn in Deutschland kann man zu bestimmten Themen nicht sagen was man meint. Man mu? "Neusprech" verwenden oder schweigen. Die Aussage, die Herrn Asamoah zu treffen scheint, meint unsere scheinheiligen Politiker, die meinen, mit so seltsamen Werbekampagnen den Deutschen ein besseres Bild von sich selbst vermitteln zu m?ssen!

    Es sind dieselben Politiker, die solche Ereignisse dann so kommentieren: "Wir haben den B?rger noch nicht abgeholt mit unserer Politik. Wir m?ssen durch Aufkl?rung rechtzeitiger deutlich machen, was wir meinen wollten!" etc.

    Ich f?hle mich durch den ganzen Werbespot verarscht. Wir als Deutsche (Steuerzahler) und damit ist auch der deutscht?rkische D?nerbrater gemeint, sollen nicht so rumjammern und gegen die Arbeitslosigkeit und den Verwaltungswahnsinn die ?rmel hochkrempeln und Geld verdienen, damit der Steuerertrag nicht sinkt! Und da ist Herr Asamoah nat?rlich auch aufgefordert mehr f?r Deutschlands Politiker zu tun! (Schlie?lich hat er auch den "Personal"-Ausweis) :( ;) (*)

    (*) sucht euch selbst aus, wie dieser Beitrag gemeint ist!

    Hallo Galateia,

    w?rde es helfen, wenn ich dir Heftpflaster und Salbe verspreche, falls du deine zarten Finger wund schreibst? Es ist immer interessant solche Erfahrungen aus erster, bzw. zweiter Hand zu erfahren.
    Leider werden die spirituellen F?higkeiten der Menschen von der christlichen Religion nicht gef?rdert, sondern geradezu verneint. Wir sind alle darauf angewiesen von Jesus gerettet zu werden. Nur er hat die spirituelle Kraft Wunder zu tun. Da k?me es der Kirche schlecht zupass, wenn ein ganz normaler Mensch aufsteht und sagt: Das kann ich auch!

    Da ist es nicht verwunderlich, das die "Spoekenkieker" ihre F?higkeit nur im Verborgenen aus?ben d?rfen. Und sie haben keine Anleitung und Deutung ihrer F?higkeiten, weil keine Schamanen mehr da sind, die es den Menschen erm?glichen ihr Talent erfolgreich auszubilden.

    Noch ein Wort zur Zeit und dem Reden mit "Toten".
    Auf der anderen Seite der stofflichen Welt, im Feinstofflichen gibt es keine Zeit. Wenn du also einen "Toten" befragst, so erh?lst du eine Information, die der Betroffene direkt nach seinem Ableben ge?u?ert hat. Dabei ist es egal, ob der Tot gestern oder vor 3 Jahren war. Du stellst eine Frage, du bekommst eine Antwort, weil du die Frage gestellt hast. Die Akasha-Chronik wei?. was f?r Fragen gestellt werden, und h?lt die Informationen bereit.

    Hallo ihr Lieben!

    Die Super Uni, oder auch Elite-Uni ist ja eigentlich gedacht, um superintelligente Menschen zu f?rdern. Die bekommen von allem etwas mehr, weil sie schneller lernen. Allerdings sollte den Studenten auch klar sein, dass der Staat f?r sie extra Aufwand betreibt, weshalb sie sp?ter auch f?r Deutschlands Wirtschaft arbeiten sollen, und nicht zum Forschen nach USA auswandern, nachdem der deutsche Steuerzahler die angemessene Ausbildung finanziert hat.

    Die klassische Eliteuni nach amerikanischem Vorbild, ist ja ein Ausbildungsinstitut des Geldadels, wo der Nachwuchs ganz konkret in der Wissenschaft der Menschenverf?hrung und -manipulation ausgebildet wird. So etwas k?nnen wir hier nicht brauchen.

    Leider bedeutet in der deutsch-sozialistischen Mangelwirtschaft "Eliteuniversit?t" eine "normal ausgestattete Universit?t mit der sich dann alle Politiker br?sten, w?hrend die anderen Universit?ten mit noch weniger Mitteln auskommen sollen.

    Wichtig ist es die Lehre zu entr?mpeln, denn in vielen Fachbereichen gen?gt der Universit?tsbetrieb sich selbst. Er fragt nicht, inwieweit sich das Ansammeln von Fachwissen im Sinne des Staates in klingenden Ertrag umwandeln l??t. Es hilft wenig f?r immer mehr Geld ein Fachgebiet immer feinteiliger zu untersuchen, dann aber aufgrund der Datenmenge zu keinem wirtschaftlich verwertbaren Ergebnis zu kommen.

    Theoretische Ausbildung mu? immer mit der Praxis verbunden werden. Das herumforschen ohne Ziel kostet nur Geld. Wirkliche Innovation wird immer nur von Praktikern realisiert, die an praktischen L?sungen arbeiten. Erst nachher, wenn die Funktionalit?t des Entwurfs ausser Frage steht, kommt die theoretische Forschung und fragt: "Wieso geht das?"

    Gerade ?berm??ig intelligente Studenten werden in Abh?ngigkeit gehalten, damit man sie l?nger ausbeuten kann. Eine verantwortungsbewu?te Uni f?rdert ihre Eliten zur wirtschaftlichen Selbst?ndigkeit. Dazu geh?ren auch Betriebswirtschaftliche Ausbildung und Existenzgr?nder-F?higkeiten. Auch das ist zu lehren, damit der Student ?berhaupt erst bef?higt wird mit seinem eigenen ?berlegungen wirtschaftlich selbst?ndig zu werden!

    [size=18]K?nig von Deutschland[/size]

    Gehen wir mal davon aus, das Deutschland wieder souver?n ist, alles ist geregelt, der Friedensvertrag ist unterzeichnet und DU bist [size=18]K?nig von Deutschland! [/size]

    Was machst du, um positive Impulse zu geben. Wie soll sich dein Land entwickeln? Was ist wichtig und als erstes zu erledigen?

    Und denkt bitte einmal ernsthaft nach! Ich will hier keine Antworten wie 11 Monate Sommerferien und Freibier f?r alle. Zumindest nicht au?erhalb der Kr?nungsfeierlichkeiten!

    Fast, genetische Untersuchungen haben ergeben, das die gesamte Menscheit auf eine Anfangspopulation von ca 1000 M?nnern zur?ckgeht - die ihrerseite von ca 1000 Frauen abstammen, allerdings mit einer gro?en zeitlichen L?cke, als wenn die Frauen ohne M?nner der Gattung Homo Sapiens ausgekommen w?ren. Tja, mach was draus!

    Viel interessanter finde ich die Verdrehung in der Bibel, dass die Frau vom Mann abstammt, wo doch die F?tenentwicklung genau das Gegenteil zeigt. Oder warum haben M?nner Brustwarzen?

    Emanzipation?

    Je nun, betrachten wir doch mal die Stellung der Frau in den orthodoxen Teilen der T?rkei, wo noch immer die von den Eltern vermittelte Zwangsehe herrscht. Die junge "Braut" wird im Haushalt der Schwiegermutter zur Laibeigenen und Hauptdienerin der Schwiegermutter, wenn sie die Aufnahmepr?fung besteht. Sprich direkt nach der "Hochzeitsnacht" stellt die Schwiegermutter fest, das die Braut erst jetzt keine Jungfrau mehr ist, nat?rlich noch vor weiteren Zeugen, denn es geht um die Familienehre!

    Solange die junge Braut keinen Sohn geboren hat, ist sie der Fu?abtreter der gesamten Familie, das traditionelle Aschenputtel. Erst wenn es ihr gelingt, einen Sohn zu geb?ren, kann sie hoffen. Ihr Martyrium hat erst ein Ende, wenn ihr Sohn eine "Braut" nach Hause f?hrt. Dann erst ist die Frau frei, als Hausdrache ihrer neuen Laibeigenen das Leben zur H?lle zu machen.

    Ausbruchsversuche der jungen Frauen aus diesem Teufelskreis werden als Verlust der Familienehre empfunden und mit dem Tode bestraft. Die ganze Sippe begibt sich auf Kopfjagd. Das Opfer wird gemeinschaftlich ermordet. Bei Schwierigkeiten mit der Polizei nimmt das j?ngste m?nnliche Familienmitglied die Tat auf sich, weil es mit der niedrigsten Strafe zurechnen hat!

    Tradition kann so sch?n sein!

    Als Kind eines zugezogenen Deutschen in Bayern darfs du im Trachtenverein nicht mitmachen, weil du nicht in Bayern geboren bist, egal wie gut du jodeln und schuhplattlern kannst!


    Egal, wie auch immer. Ich habe die ganze Karriere von Alice Schwarzer am eigenen Laibe miterlebt, diese Softiezeit mit strickenden M?nnern. Ich kann dir sagen, die Emanzipation ist ein Fehlschlag. Alices Kampf gegen die Ausbeutung der Frau durch Pornografie f?hrt dazu, das die jungen G?ren sich beim M?nnerstrip k?stlich am?sieren!
    Und der Softy? Ist ja ganz nett, wenn das Weichei das Bad putzt und den M?llrausbringt, aber wenns drauf ankommt, macht immer noch Schimanski das Rennen!

    Und was hat mir die Emanzipation gebracht? Ich kann immer noch keine Kinder kriegen, als Mann. So gesehen ist die Emanzipation ein voller Fehlschlag. ;)

    Alles Wissen liegt in diesem zeitlosen Informationsmeer (Akasha-Chronik?)

    Ergo ist es egal ob du Wissen von lebenden, oder Toten anzapfst. Auch der Empf?nger der Information, verwendet seine technische Apparatur nur als Werkzeug zum Verstehen, er macht den Umweg ?ber die Technik um eine Information zu erlangen, die er auch mit Meditation empfangen h?tte.

    Wir erfinden nichts neu, es war alles schon mal da. Erst wenn die hundert Affen beieinander sind, wird es Gewi?heit!

    Hallo Galateia,

    aus dem "Lexikon des Frauenwissens" (ja, ich bin ein Frauenversteher und bekennender Warmduscher), das ich leider auf "niemals zur?ck" verliehen habe, wei? ich folgende, schreckliche Legende. Die M?nner waren irgendwann die Herrschaft der Frauen leid, und wollten selbst das Sagen haben. Darauf ermordeten sie in einer Nacht- und Nebelaktion alle initiierten Frauen, und lie?en nur die noch nicht initiierten M?dchen ?brig. Jetzt konnte das Patriachat und die M?nnerzucht beginnen. Dabei mu?ten sie erkennen, dass sie den M?dchen das Wissen ?ber Gesundheit, Schwangerschaft und Geburtserleichterung genommen hatten. Seit dem gibt es die Geschichte von der "s?ndigen" Frau, die unter Schmerzen geb?ren mu?. *schauder*

    Wenn ich mir einige Kulturen auf dieser Welt ankucke, kann das gar nicht so lange her sein! *grusel*

    Hallo Pegasus,

    man darf den Menschen nie ohne seine Bildung betrachten. Von "au?en" sind wir alle Menschen. Aber erst der Grad des "Wissens" macht uns "wertvoll" f?r die Gemeinschaft.

    Jede Art von Konkurrenz und Konflikten zwischen Menschen sind wirtschaftliche Konflikte. Es ist leichter 5 hungrigen Dummk?pfen das T?ten mit dem Schwert beizubringen, als einen Menschen zum Barden und Ged?chtnis seines Volkes auszubilden. Schlag den Barden tot, und du hast billig neue Abh?ngige gewonnen.
    Menschen, denen die Quelle ihrer Bildung genommen wird, und dabei ist es egal, ob es sich bei m?ndlicher ?berlieferung um den Barden, oder den Druiden handelt, oder bei Schriftkulturen um die Bibliothek von Alexandria, werden zu abh?ngigen der Gewalt. Man ermorde, wie in Afrika ?blich, den Medizinmann, den H?uptling und den Lehrer, und schon ist die Dorfgemeinschaft besiegt.
    Nach zwei Jahren denkt man, die ?berlebenden w?ren "dumme" Wilde, die alles kaput machen.

    Wir haben auf unserer Welt nicht einen Mangel an Intelligenz, sondern
    einen Mangel an Bildungsm?glichkeiten!

    Hallo Abraxas,

    ich habe vor ziemlich langer Zeit einen Beitrag zu dem Thema gesehen. Da die meisten "Texte" auf Kurzwelle empfangen wurden, zeigte ein Sprachwissenschaftler, das S?tze der einen europ?ischen Sprache in einer anderen Sprache sinnentstellt verstanden werden k?nnen. Du h?rst also z. B. bruchst?ckhaftes, verrauschtes Tschechisch und erkennst hier und da angeblich deutsche Worte, aus denen du dir dann einen Sinn zusammenreimst.
    Damals war ja noch die Zeit des kalten Krieges und alle beteiligten Nationen hatten Spionage-Informationssender, die immer wieder verschl?sselte Texte in Klartext brachten, die dann Satzweise viele Male wiederholt wurden, bevor der n?chste Satz dran war. Ich habe solche ?bertragungen fr?her selbst geh?rt. Wenn du dann mal so was auff?ngst und dann verst?mmelt immer wieder die selbe Lautfolge empf?ngst, kannst du nat?rlich eine Menge reininterpretieren.

    Auf der anderen Seite, es gibt keinen Zufall, und wenn sich einer mit dieser "Kunst" besch?ftigt, dann ist das seine Form von "Bibelhoroskop", d. h. obwohl es keiner objektiven Erkl?rung stand h?lt, zieht der Betroffene f?r sich wichtige und richtige Schlu?folgerungen, aus dem was er h?rt. Schlie?lich gibt es auch eine L?sung f?r SQR(-2)!

    Why we fight - Amerikas Kriege

    Dokumentarfilm, USA 2003, ARTE, Regie: Eugene Jarecki, 90 Min.

    Eine Zusammenfassung: Warum wir kämpfen

    Die Dokumentation beginnt mit der Feststellung, dass die amerikanische Bevölkerung kein Geschichtsbewußtsein hat und keine Erinnerung an die amerikanische Außenpolitik der letzten Jahre.

    Seit dem 2. Weltkrieg bis heute hat Amerika Jahr für Jahr in einem anderen Land Krieg geführt. Eindrucksvoll wurde diese Information auf einer Weltkarte demonstriert auf der ein Zähler die Jahreszahlen 1945 bis 2002 zeigte, und immer ein anderes Land aufblitzte.

    Der scheidende US-Präsident Dwight D. Eisenhower, der während des 2. Weltkriegs 5 Sterne General war, warnte 1961 in seiner Abschiedsrede vor der zunehmenden Verschränkung von Militär und Industrie und des wachsenden Einflusses dieses "industriellen-militärischen Komplexes" auf die Politik der Vereinigten Staaten. Im 2. Weltkrieg wurde mit "Pearls Habour" die amerikanische Wirtschaft auf Kriegsrüstung umgestellt. Nach dem Krieg, so berichtete Eisenhowers Sohn über seinen Vater, hatte dieser immer zu kämpfen gehabt, das Militär an seinen überzogenen Forderungen zur Aufrüstung zu hindern und gleichzeitig den Kongress zu mäßigen , nicht soviel Geld in die Rüstung zu stecken. Eisenhower sagte in seiner Abschiedsrede auch: Wehe Amerika, wenn ein neu gewählter Präsident weniger vom Militär versteht, als ich!

    In der Dokumentation wurden ein paar Einzelschicksale beschrieben, um den Verlauf der geschichtlichen Entwicklung zu illustrieren. Da war als erstes der pensionierte Polizist, der bei dem Anschlag auf das World Trade Center seinen Sohn verlor und nicht einmal ein Grab hatte, zu dem er hätte gehen können. Der erzählte, das er gerne irgendetwas gehabt hätte,
    was an seinen Sohn erinnern würde, weil der so spurlos verschwunden sei. Und er stimmte Präsident Bush zu, den Krieg gegen den Irak zu beginnen, wenn es Hinweise gäbe, das der Irak Al Kaida unterstützt. Dies wurde durch die Pressekonferenz des Präsidenten unterstützt, wo er sagte: "Wir haben Beweise, das der Irak AL Kaida unterstützt, die ja für den Anschlag auf das World Trade Center verantwortlich sind!"

    Der Polizist berichtete, wie er sich daran erinnerte, das sie als Soldaten im Vietnamkrieg immer die Namen gefallener Kameraden auf Bomben und Granaten schrieben, um sie so zu widmen. Er fragte per EMail bei allen militärischen Stellen an, die er kannte.

    Es wurden die beiden Stealthbomberpiloten interviewt, die den ersten Angriff auf Bagdad flogen. Mit zwei Maschinen: "Das Oberkommando ging nicht davon aus, das beide Maschinen den Hin- und Rückweg schaffen würden." wie einer der beiden Piloten trocken bemerkte. Es ging um den Versuch, die irakische Führung zu enthaupten, durch einen Präzisionsangriff auf einen von Saddams Palästen, wo er und sein Stab vermutet wurden.

    Es folgte eine Einführung in die Entwicklung der Präzisionsbomben, die zum Teil lasergelenkt meterdicke Wände durchschlagen um dann mitten im Gebäude zu explodieren. Es war für die Öffentlichkeit ein Bildschirmkrieg im Stil eines Computerspiels. Denn das hatte die amerikanische Führung aus dem Vietnamkrieg gelernt. Es durfte keine toten Soldaten
    auf amerikanischer Seite geben! Zumindest durften sie nicht gezeigt werden. Die hohen Verlust in Vietnam und die soziale Ungerechtigkeit, das sich die Jungs der Mittelschicht vor der Wehrpflicht drücken konnten, die Söhne der "Armen" aber nach Vietnam mußten, wo sie den hohen Blutzoll zahlten, führte dann zur Abschaffung der Wehrpflicht in Amerika und zur Einführung der "Freiwilligenarmee".

    Die Stealthbomber kehrten beide zurück, aber der Angriff hatte Saddam nicht getroffen! Das Kamerateam machte sich auf die Spurensuche in Bagdad und fand die Einschlagstelle der ersten Bomben. Sie hatten die Nachbarschaft von Saddams Palast getroffen, einfache iranische Bürger. Ein alter Viehhirte, der auch zu den Betroffenen gehörte sagte: "Sie wollten uns von Saddam befreien, das war ja gut, aber was machen sie als aller erstes? Sie werfen Bomben auf uns irakische Bürger. Das ist nicht nett, wirklich nicht nett!"
    Der Oberarzt eines Bagdadter Krankenhauses zeigte sein Totenbuch: "Sehen sie, sehen sie die Berufe der Toten!" - nur jeder 4. oder 5. Tote war Soldat, alle anderen waren als Zivilisten aufgelistet.

    Der pensionierte Polizist hatte dann nach langer Wartezeit Antwort vom amerikanische Milit?r bekommen. Als Anhang den ganzen Vorgang, wie eine Dienststelle seine Anfrage an die nächst höhere weitergeleitet hatte. Und zum Schluß vom Oberkommando die lapidare Aussage: "Klar, machen wir! Semper Fidelis!". Dazu dann das Foto einer 1 Tonnen-Bombe, mit dem Namen des Sohnes drauf, ausgeröstet unter einem Flugzeug auf einem Flugzeugträger. Dazu die Vollzugsmeldung, mit der Bemerkung, der Angriff wäre ein voller Erfolg gewesen!"

    Der zweite Weltkrieg hatte die amerikanische Wirtschaft auf die Rüstung ausgerichtet, was für die Unternehmer ein riskofreies Geschäft war. Man mußte den Kongress nur dazu bringen, immer neue Waffen zu kaufen! Der Start dieser perfiden Unternehmung begann schon im zweiten Weltkrieg, als Japan ein halbes Jahr lang verzweifelt versuchte zu kapitulieren. Allerdings wurden alle Versuche in dieser Richtung von Washington ignoriert, denn die Atombombe war noch nicht fertig. Sie mußte geworfen werden, um den Amerikanern die Geschichte zu verkaufen, dass nur durch den Abwurf der schrecklichen A-Bomben einer Million amerikanischen Soldaten das Leben gerettet wurde! Gleichzeitig war dies der Beginn für die Atom-Rüstung.

    Es wurde eine Waffenmesse gezeigt, wo die Militärs "einkaufen" gingen. Der Vertreter eines Rüstungskonzerns sagte: "Wir verkaufen nicht nur Waffen, sondern komplette Problemlösungen. Wenn sie immer das gleiche Auto angeboten bekommen, kaufen sie irgendwann kein neues mehr, weil das alte eigentlich noch fährt. Heute muß man die Militärs bei der Lösung ihrer Probleme rundum unterstützen!"

    Seine Äusserungen waren vielschichtig: Zum einen mu?ße dem Militär geholfen werden, den Kongress dazu zu bringen, die gewünschten Waffen zu bezahlen. Dies erledigten Lobbyisten in den Ministerien und im Kongress. Dann mußten die Waffen eingesetzt werden, um auch Nachschubbedarf zu erzeugen. Dies wurde von militärischen Stabsabteilungen vorbereitet. Es wurde eine Frau gezeigt, die 20 Jahre lang in der Armee gedient hatte, zuletzt als Oberleutnant in verschiedenen Stabsstellen.

    Sie berichtete, wie sie nach Afrika geschickt wurde, um verschiedene Strategiepapiere vor Ort zu erstellen. Sie sagte: "Man konnte richtig fühlen, das es Krieg geben würde (Somalia). Und später war es schon seltsam, den amerikanischen Präsidenten auf Pressekonferenzen im Fernsehen Dinge sagen zu hören, die wir Jahre vorher in unseren Stabsstellen erarbeitet hatten!"

    Ein Kongressabgeordneter, der als Lobbyist tätig war, bekam sofort in der Rüstungsindustrie einen dreimal höher dotierten Posten, als er es als Abgeordneter gewöhnt war. Man nennt das Schwingtürverfahren. Der ehemalige Abgeordnete hat dann die Aufgabe, engen Kontakt zu den ehemaligen Kollegen und Ministeriumsbeamten zu halten. So wurde schon im Vorfeld der gesetzliche Rahmen so vorbereitet, das die Anschaffung neuer Waffensysteme und die Ausweitung des Verteidigungshaushalts nicht durch irgendwelche Gesetze verzögert oder vereitelt wird. Die Verquickung von Lobbyisten und Kongress geht mittlerweile so weit, dass kein Abgeordneter mehr zur Abrüstung aufrufen kann. Das B1-Bomberprogramm ist z.B. mit seinen Produktionsstätten so über die Vereinigten Staaten verteilt, dass ein Abgeordeter, der Geld bei den Militärkosten einsparen will, die Produktionsstätte in seinem Wahlkreis geschlossen bekommt. Dann verlieren 100 Leute ihren Job, was den Abgeordneten bis zu 400 Stimmen kosten kann, je nachdem wieviel Familienmitglieder über diesen Rüstungsjob mitversorgt wurden.
    Die Presse ist so patriotisch aufgestellt, das keiner, der im Kongress eine Meinung gegen den Krieg ausdrückt, eine mediale Unterstützung bekommt. Wenn man bekannt werden will, muß man sagen, was erwartet wird.

    Zur Vorbereitung des Irakkrieges wurden noch die Gesetze geändert. Normalerweise beschließt der Kongress, ob Krieg geführt wird, oder nicht. Jetzt hat der Präsident die alleinige Macht, den Kriegsgang zu entscheiden, ohne Einflussnahme des Kongresses. Ein Umstand der in einer Einspielung von einem Kongressabgeordneten während einer Rede beklagt wurde. Er
    sagte: "Der Kongress ist seiner Verantwortung vor dem amerikanischen Volk nicht nachgekommen! Mit keiner Silbe wurde die Notwendigkeit zu diesem Krieg in diesem Hause diskutiert. Man könnte eine Stecknadel fallen hören, so ruhig ist es im Kongress. Hören sie?" und dann schwenkte die Kamera von dem Abgeordneten weg in den Kongresssaal und der Saal war bis auf 4, 5 Plätze leer!

    Der Kongress, die Rüstungskonzerne und die Ministerien sind so miteinander verfilzt, das sie auf "demokratischem" Wege nicht mehr zu trennen sind. Die Korruption hat Formen angenommen, wie man es nur von 3.Welt Ländern kennt. Wenn es eine gute Idee scheint, Hilfsaufgaben beim Militär von Privatfirmen machen zu lassen, dann wird dazu eine Studie beauftragt. Diese bringt natürlich das gewünschte Ergebnis und schon werden Firmen wie Halliburton zu Auftragsnehmern des Staates.
    Das Dick Cheney Hauptaktionär der Firma ist, ist nur Zufall. Und das sein Privatvermögen von 1,32 Mio $ auf 32 Mio $ anwächst, hat auch nichts mit Bereicherung im Amt zu tun! Leider stellte sich raus, das die Firma einige Aufträge doppelt abgerechnet hat, oder Rechnungen für nicht erbrachte Leistungen erstellt hat. So ein Kenner der Szene.

    Die "Privatfirmen" erbringen nicht nur Hilfsleistungen wie Wäschewaschen, Versorgungslogistik und Putzdienste für die Truppen. Mittlerweile erbringen Söldnergruppen die "Leistungen", die die reguläre Armee aufgrund verfassungstechnischer Regulierungen gar nicht erbringen darf. Als Beispiel seien die "Verhörspezialisten" genannt, die an vielen Orten der Welt
    "Terroristen", bzw. gekidnappte Menschen, die als solche bezeichnet werden, "vernehmen".

    Die Präzisionsbomben und die Freiwilligenarmee läßt die Verantwortlichen leichtfertig werden im Umgang mit kriegerischen Einsätzen. Die Freiwilligen sind selbst schuld, wenn sie verheizt werden, und die Präzisionsbomben minimieren die "Kollateralschäden". So die Begründung.
    Aber gerade die computergesteuerten Bomben haben genauso oft einen "Blackout", wie ihr Bürocomputer. Von den 51 Präzisionsangriffen auf den Irak trafen 43 Zivilisten und nur 3 fanden ihr Ziel, ohne anderweitig Schaden anzurichten.

    Nachdem Disaster, das im Irak trotz erklärten Kriegsendes kein Frieden eintritt, und auch keine "Massenvernichtungswaffen" gefunden wurden, erklärte der Präsident in einer Pressekonferenz: "Ich kann mir gar nicht erklären, wie in der amerikanischen Bevölkerung die irrige Meinung aufkommen konnte, der Irak hätte Al Kaida unterstützt!"

    Der pensionierte Polizist war darüber verzweifelt. Er sagte: "Früher habe ich geglaubt, dass es Menschen gäbe, die über Wasser laufen können. Menschen die so rechtschaffen sind, das man ihnen alles glauben kann. Wenn man jetzt aber davon ausgehen muß, das der amerikanische Präsident das amerikanische Volk belügt, dann kann man gar nichts glauben." Und dann hat er sich dafür entschuldigt, das er es für eine gute Idee hielt, das Andenken an seinen Sohn zu ehren, indem er seinen Namen auf eine Bombe schreiben lies, die auf unschuldige Zivilisten im Irak abgeworfen wurde!

    Mittlerweile ist zu den drei Interessengruppen Rüstungskonzerne, Militärs und Kongress noch eine 4. hinzugekommen, die "Think Tanks". In den Think Tanks arbeiten Ministerialbeamte in eigenen Büros außerhalb der Ministerien, aber nahe bei gelegen. Hier werden jetzt die Strategiepapiere erarbeitet, deren Umsetzung von den selben Mitarbeitern in den Ministerien
    dann vorbereitet wird.

    Die vereinigten Staaten von Amerika sind jetzt ein Imperium, wie das alte Rom. Befehligt allein vom Präsidenten, auf dem Weg zur Weltherrschaft um vollständige Kontrolle über die Weltwirtschaft und die Geldflüsse zu erhalten. Der "Militärische Komplex" sorgt dafür, dass sich keine Nation gegen die "Gelüste" der vereinigten Staaten wehren kann.


    Mein Kommentar: Was mich gewundert hat, ist wie frei über die internen Vorgängen zwischen Regierung und Industrie berichtet wurde. Besonders die Aussage, das Japan ein halbes Jahr gehindert wurde zu kapitulieren, ist überraschend, weil sie der allgemeinen Geschichtsmeinung widerspricht, und zeigt, wie weit die Unterwanderung in Regierung und Kongress fortgeschritten ist. Man hat fast den Eindruck, dass sich die Verantwortlichen für so unantastbar halten, das so eine Dokumentation keinerlei Erfolg haben wird!

    Vielleicht ist es aber so, wie anfangs in der Dokumentation berichtet: Die Amerikaner haben keine Erinnerung, an das, was letztes Jahr war. So gesehen, kann man eine solche Dokumentation in den USA veröffentlichen, da sie aber keine Berücksichtigung in den Medien findet, ist sie schnell wieder vergessen. Veröffentlichungen in anderen Teilen der Welt schadet auch nicht, weil niemand den Befehlen des amerikanischen Militärs widerstehen kann.

    Nachtrag, 28.10.2007; Ich habe gerade im Politblog den Link auf die Doku als Google-Video gefunden:

    http://video.google.de/videoplay?docid=-7774666473557571983

    Hallo Abraxas,

    ich habe es gelesen! Es nimmt einem jede Ilussion, dass dieses Land auf dem "?blichen" demokratischen Weg reformiert werden kann. Wir sind als Wahlb?rger nur Umverteiler zwischen den gro?en Parteien. Wir haben keine Wahl und M?glichkeit bestimmte Personen wegen ihrer F?higkeiten ins Parlament zu bringen. Es wird alles von den gro?en Parteien vorbestimmt.
    Ein Buch, das einem die Augen ?ffnet. Auch ?ber "verdiente" und vielgelobte Politiker.
    Wir k?nnen schon Mal eine Kommission gr?nden, um nachtr?glich die verliehenen Bundesverdienstkreuze zur?ckzuverlangen (*heul*). Das ist bitter, aber notwendig!

    Besonders schlimm finde ich M?llemann Prognosen bez?glich der Lage Irak/Iran. Er liegt mitten im Schwarzen! Mal sehen, wann Angela deutsche Truppen f?r den Kampf im Iran anbietet!

    Es ist einfach nur schlimm!

    Ahoi und Willkommen!

    Ich hoffe, dass sich eine weitere weibliche Note wohltuend auf dieses Form auswirkt. Einigen der jungen Herren fehlt es noch ein wenig an Anstand! Es geh?rt sich n?mlich nicht gleich zur Begr?ssung ein neues Forumsmitglied anzusabbern! (*grins gaanz breit*)

    Auf einen inhaltsreichen Gedankenaustausch!