Wie heilt man Krebs?
Eine Kurzzusammenfassung der Erkrankungsursachen und Heilungswege
Erkrankungsursachen:
1. Vergiftung, Verstrahlung
Wer sich im Chemiewerk eine gro?e Dosis Zellgifte abholt, der bekommt Krebs durch chemische Vergiftung und stirbt daran. Wer sich einen tiefen Lungenzug Astbestfasern g?nnt, bekommt danach von diesen feinen Fasern kontinuierlich eingeatmete Genbruchst?cke in die Lungenzellen "geimpft". Es ist nur eine Frage der Zeit und ein statistische Experiment, das eine Zelle mit den Genbruchst?cken etwas anfangen kann, d. h. sie baut die Fehlinformation ein und entartet. So etwa entsteht Lungenkrebs durch Astbest. Wer im Atomkraftwerk an den Brennst?ben rumlutscht oder als Radartechniker vor der Sendeantenne rumsteht, w?hrend sie l?uft bekommt Krebs, weil die Mikrowellenstrahlung, bzw. die Radioaktivit?t die Zellen im Genom sch?digt und sie entarten l??t. Diese Formen von Krebs haben einen ?hnlichen Verlauf wie die Kugel im Kopf, am Ende steht das Anpassen eines Erdm?bels!
Jede Erkrankung des K?rpers ist ein Zeichen f?r die Erkrankung (Schw?chung) der Seele. Es soll den Betroffenen darauf aufmerksam machen, dass er etwas in seinem Leben ?ndern mu?. Bedauerlicherweise gibt es Menschen, die lieber sterben, als sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und etwas zu ?ndern. Nun, jeder hat sein Schicksal!
2. Krebsbildung durch Mangelerscheinung in der K?rperchemie:
Stellt sich im K?rper durch ?u?ere Einfl?sse ein Zellschaden ein, sei es durch eine starke Prellung im Muskelgewebe oder auf einem Organ, oder durch einen Endz?ndungsvorgang, der dann von der klassischen Medizin durch Antibiotika gestoppt wird, steht der K?rper vor der Aufgabe, die zerst?rten Zellen zu ersetzen.
Dies geschieht durch einen Vorrat embrionaler Stammzellen, die jeder Mensch in seinem R?ckenmark vorh?lt. Durch biochemische Signale werden einige dieser Zellen zur Schadstelle geleitet und docken dort an. Durch die chemischen Signale der benachbarten heilen Zellen, "wissen" die Stammzellen in was f?r einen Zelltyp sie sich verwandeln m?ssen. Da die Reparatur schneller gehen mu?, als das urspr?ngliche Organwachstum, entwickeln diese Zellen eine hektische Aktivit?t.
Ist der Schaden behoben, sendet die Bauchspeicheldr?se ein chemisches Signal aus, das die hektische Zellteilung beendet, und die Stammzellen sind entg?ltig zu den Funktionszellen gewoden, die sie ersetzt haben.
Nun leiden wir fast alle durch unseren zivilisatorischen Lebensstil an einer Unterversorgung an Vitalstoffen, also Vitamine, Enzymen, Mineralien und Aminos?uren. Dies f?hrt langfristig zu Fehlfunktionen im K?rper. Gerade die Bauschspeicheldr?se leidet besonders unter der schleichenden ?bers?uerung des K?rpers und neigt zu Fehlfunktion. Neben den immer h?ufiger und fr?her auftretenden Symptomen der "Altersdiabetes" ist das Ausbleiben des "Fertig-Signals" bei Zellreparaturen eine weitere Fehlfunktion der Bauchspeicheldr?se.
Die Stammzellen reparieren also weiter, teilen sich und wachsen im Turbotempo, weil kein Stopp-Signal kommt. Es entsteht ein Tumor. Es gibt aber eine Absicherung des K?rpers gegen diese Fehlfunktion. N?mlich das Vitamin B17. B17 ist die Kombination aus 2 Giften, einem Benzoat und Blaus?ure. In der nat?rlichen Kombination sind beide Gifte unsch?dlich. Besonders hohe Dosen finden sich in Aprikosenkernen, allgemein in Obstkernen und allem was bitter schmeckt. So lange sich der Mensch aus der Natur ern?hrte, war sein K?rper ges?ttigt mit B17.
Entartetes Gewebe, in dem die Stammzellen nicht aufh?ren sich zu teilen, hat eine hohe Konzentration eines bestimmten Enzyms, das nur hier im K?rper vorkommt. Dieses Enzym trennt nun seinerseits B17 in seine beiden Bestandteile auf. Das entartete Gewebe vergiftet sich selbst und wird abtransportiert. Dieser Schutzmechanismus funktioniert nur, wenn ausreichend Vitamin B17 im K?rper vorhanden ist!
Hier liegt dann auch der Therapieansatz. Soviel B17 als Pr?parat (Laetrile) oder in Form ger?steter Aprikosenkerne zuf?hren wie ?berhaupt m?glich (?berdosierung f?hrt zu ?belkeit und Erbrechen). Ern?hrungsumstellung, soviel natur wie m?glich, soviel Nahrungserg?nzung wie m?glich, um wirklich alle Vitalstoffdepots wieder auszuf?llen. Dazu Ruhe und Psychologische Begleitung (oder Gespr?che mit guten Freuden).
Ist der Tumor so gro?, dass er andere Organfunktionen beeintr?chtigt, mu? die Chirurgie diesen Fehler mechanisch beheben, durch OP, die weitere Behandlung ist dann aber dem K?rper alles zukommenzulassen was er zur Selbstheilung braucht!
3. Krebsbildung durch psychische Konflikte, "Hamersche Herde"
Befindet man sich in einer ausweglosen Lage, tr?gt man ein Problem, einen Konflikt mit sich herum, den man nicht l?sen kann und drehen sich die Gedanken immer um die eine Sache, dann wird das betreffende Gehirnareal, indem man sich mit seinem Problem besch?ftigt, ?berreizt.
Normalerweise ?berlegt man ein Problem, w?gt f?r und wieder ab, und mit Erscheinen der L?sung, wird die elektrische "Denkenenergie" in das Bewegungszentrum geleitet, wo dann die notwendigen T?tigkeiten zur Beseitigung des Problem eingeleitet werden.
Bei einem Konflikt werden diese Energien im Kreis gedreht. Es wird immer wieder das selbe Gehirngewebe elektrisch auf hohem Niveau gereizt. Nun ist jeder Teil des Gehirngewebes mit einem Teil des K?rpergewebes direkt verbunden. (Details bei Hamer nachlesen, Neue germanische Medizin)
Die st?ndige ?berreizung der Hirnzellen f?hrt dann zu einer Fehlfunktion bei den zugeordneten K?rperzellen. Ein Tumor beginnt zu wachsen.
Wird jetzt durch eine ?u?ere Ver?nderung der Konflikt aufgel?st, kann sich das Hirnareal regenerieren und das Tumorwachstum endet sofort.
Das Tumorgewebe wird vom K?rper abgebaut, oder eingekapselt.
Zu Herrn Dr. Hamer ist noch zu sagen, dass er ein bi?chen betriebsblind ist. Durch die Erforschung seiner richtigen L?sungen zur Krebsentstehung, hat er die anderen beiden Ursachen zur Krebsentstehung, wie ich sie oben beschrieben habe, au?er acht gelassen. Das f?hrt zu Fehldiagnosen, bzw. Fehlbehandlungen, denn wenn ein Tumor vitale Funktionen beeintr?chtigt, mu? sofort chirurgisch gehandelt werden, auch wenn dieser Eingriff eine weitere Schw?chung des K?rpers bedeutet.
Eine erfolgreiche Krebsbehandlung h?ngt also von einer Ber?cksichtigung aller Parameter ab und die neuen Spezialisten mit dem ganzheitlichen Ansatz, die Ern?hrungsspezialisten, aber auch die klassische Chirurgie m?ssen Hand in Hand arbeiten, zum Wohle des Patienten und nicht zum Wohle der Chemotherpie-Industrie.
Die klassische Krebstherapie blickt Jahr f?r Jahr auf etwa 200000 Krebstote (Menschen die die Chemo ?berleben, dann wegen ihres geschw?chten Imunsystems an Grippe sterben, z?hlen nicht dazu!). Als Hauptkritik an Herrn Dr. Hamer wird immer gesgt, das er nicht alle Patienten heilen konnte! Patienten, die von der klassischen Medizin schon auf den Friedhof ?berwiesen worden, weil eine weitere klassische Therapie nicht mehr m?glich war!