Hallo Abraxas,
Zitat
Wohin f?hrt dieser ganze Wahnsinn?
Nat?rlich wird die ganze Geschichte gerade wie du sie aufgelistet hast von den "Normalen" Mediengl?ubigen Menschen als Argument genommen, dass da ein Thema aus sich selbst angeheizt wird, d. h. es ist nichts dahinter! Da f?llt dann den Schafen auch gleich ein Stein vom Herzen!
Andererseits sieht man doch deutlich, das da "etwas" im Hintergrund vorgeht. "Jemand" hat Kontrolle ?ber die Geheimdienste und nutzt diese, um ein eignes S?ppchen zu kochen, auch gegen die Interessen der jeweiligen Nation. Diese Manipulationen am Weltgeschehen, also jedesmal wenn sich die Menschen um einen neuen Oppositionsf?hrer sammeln, hat der pl?tzlich einen Unfall, es wird eine bahnbrechende Erfindung gemacht und verschwindet sofort in der Schublade (etc.), wird mittlerweile von der vernetzten ?ffentlichkeit bemerkt.
Nat?rlich werden wir nie einen Verantwortlichen mit einem blutigen Messer in der Hand erwischen, aber die Intensit?t mit der Gegeninformationen und Abwiegelungen erzeugt werden sind auch ein Indikator f?r die W?hlarbeit der Ungenannten.
Hier nur ein kleines Schlaglicht: Ich sah die Tage auf Spiegel Exclusiv einen amerikanischen Beitrag ?ber den Film JFK, der ja als Fazit aufzeigt, dass ein zweiter Sch?tze dagewesen sein mu? und es ergo eine Verschw?rung war!
Es wurde nun gezeigt, das in der Simulation des Tathergangs zwei Fehler steckten:
Zum einen sa?en Kennedy und der Mann vor ihm nicht direkt hintereinander und auf einer H?he im Auto, was f?r die JFK-Simulation ja die unglaubliche "magische Kugel" notwendig machte. Tats?chlich sa? Kennedy auf einem sogenannten Notsitz, deutlich h?her als der Mann vor ihm. Au?erdem sa? der Vordermann weiter zur Fahrzeugmitte. In dieser Sitzanordnung geht die zweite Kugel durch Kennedy durch und trifft geradlinig den vor ihm sitzenden.
Au?erdem wurde festgestellt, das drei Sch?sse im 8 Sekunden abgegeben wurden und nicht in 6 Sekunden, wie in JFK behauptet. Desweiteren war Harvey Oswald Scharfsch?tze und hatte f?r das Attentat das gleiche Gewehr verwendet, auf dem er auch ausgebildet war. Dieses war auch nicht, wie bei JFK behauptet eine alte Klapperknarre.
Als Fazit wurde nun gezogen, das damit dieser gesamten Verschw?rungstheorie der Boden entzogen wurde, und der Sprecher tat sein "Entsetzen" dar?ber kund, wie ein versierter Regisseur, wie Oliver Stone, mit einem plausibel gemachten Film das Geschichtsbewu?tsein der gesamten Nation (Amerika) beeinflussen konnte!
Hier wird eine fehlerhafte Darstellung damit entkr?ftet, dass man die Fehler aufdeckt und das Wesentliche ?berhaupt nicht anspricht. Das Programm f?r Kennedy war kurzfristig ge?ndert worden, der Personenschutz verkleinert und vor allem wurde er in einem offenen Kabrio pr?sentiert, wo er sonst in gepanzerten Limosinen gefahren wurde.
Und das alles hat Oswald allein in die Wege geleitet?
Mit plausibel gemachten Filmen kann man der Masse Mensch ein falsche Erinnerung einpflanzen! Das ist letztendlich die Aussage diese Filmes gewesen. Und wandte sich nicht an die Konsumschafe, sondern an all die anderen Ungenannten, damit sie besser verstehen, wie das Gesch?ft funktioniert.
Ich glaube auch nicht, dass die Ungenannten irgend wann an die ?ffentlichkeit treten. Zum einen sind es so wenige, dass sie doch Gefahr liefen vom Mob gelyncht zu werden, auf der anderen Seite so viele, dass sie niemals einheitlich handeln werden. Jeder versucht da ein gr??eres St?ck vom Kuchen zu kriegen.