Hallo Munnin,
Zitat
Aber bitte, wo gibt es f?r solche Behauptungen nur ansatzweise irgendwelche wissenschaftlichen Beweise ...
Zum Thema Wissenschaftlichkeit mu?t du nur Mal unter "Chemtrails" ins Wikipedia schauen. Der Tenor ist dort, es sei alles nur Einbildung einiger Verschw?rungsgl?ubiger. Dann wird gefordert, diese sollten doch "wissenschaftliche Beweise" bringen, dass in den Chemtrails tats?chlich Chemie ist. Es gibt daf?r Belege, von denen aber behauptet wird sie gen?gten nicht den Anforderungen an die Wissenschaftlichkeit. Auf der anderen Seite hat keiner von uns B?rgern am Boden ein fliegendes Labor, um auf eigne Beobachtung hin Proben zu nehmen. Die staatlichen Stellen, die ?ber die Mittel verf?gen behaupten aber unisono, alles ist Einbildung. Und selbst wenn ein Jungforscher dieses Thema ein f?r alle Mal erledigen will um den Gegenbeweis anzutreten, dann bekommt er streng wissenschaftlich die Gelder nicht bewilligt!
Betrachten wir nur einmal die alten Seefahrergeschichten von den Riesenkraken aus den Tiefen des Meeres, die ein ganzes Seegelschiff kentern konnten und dies auch getan haben.
Die normale Landratte kennt Kraken nun mal in der Flachwasserform, nicht gr??er als einen Meter im Durchmesser. Also sind die Berichte der ?berlebenden Seefahrer an den Haaren herbeigezogenens Seemannsgarn. Niemand glaubte an Riesenkraken. Es gab nur Indizien, dahingehend, dass man auf erlegten Potwalen Saugnapfnarben mit 30 cm Durchmesser gefunden hat. F?r die Wissenschaftlichkeit h?tten solche Spuren dokumentiert werden m?ssen. Aber die Walf?nger haben die Wale ja erlegt um Geld damit zu verdienen, und nicht f?r die Wissenschaftlichkeit.
Heute wird manchmal der Rest eines Riesenkraken gefunden, wenn er angesp?lt wird. Leider ist das Gewebe dann schon sehr stark verwest, weshalb ein langes herbeirufen von "Wissenschaftlern" nicht m?glich ist. Nichtsdesdo trotz wurden schon Arme von 30 m L?nge aufgefunden. In toten Zustand l??t sich der Krake weiter strecken, als er es zu Lebzeiten je tun w?rde.
Einen lebenden Riesenkraken wird niemand filmen k?nnen, da sie in der Tiefsee leben, wo kein Licht mehr hinf?llt. Wir haben keine Tauchger?te, die in so gro?en Tiefen auf Tauchsafari gehen k?nnten.
Nun im Fall der Riesenkraken sind ausreichend Belege gesammelt worden, dass man sagen kann: Tats?chlich, es gibt sie." Dies ist aber nur durch den Mechanismus der Meere m?glich, der tote Kadaver aus der Tiefsee aufsteigen l??t und an bewohnten K?sten an Land schwemmt. Aber wieviel hundert Jahre hat es gedauert, von den ersten Schilderungen von Riesenkrakenangriffen auf Schiffe bis zur Anerkennung, dass es sie tats?chlich gibt?
Schauen wir uns jetzt den Jeti an, so gibt es keine Gelegenheit f?r einen "wissenschaftlichen" Beweis. Die Filme, verwackelt , unscharf und zu kurz, k?nnen von jedem Zweifler zur F?lschung erkl?rt werden. Der Himalaya ist unwegig und fast menschenleer. Und die Eingeborenen Respektieren den Yeti als Bergbewohner. Die k?men nie auf die Idee sich auf die Lauer zu legen und einen Yeti tot zu schie?en, nur weil ein ignoranter westlicher Zeitungsfritze ihren Schilderungen nicht glaubt.
Also stehst du mit deinen Forderungen nach "wissenschaftlichen" Beweisen mit leeren H?nden da. Zumal die Wissenschaftlichkeit verlangt, dass man ein Experiment beliebig oft wiederholen k?nnen mu?, und es mu? immer die selben Ergebnisse zeitigen.
Seltenen Ereignisse, wie das Treffen mit dem Yeti, oder die Beobachtung von Elfen ist aber einmalig bis selten. Daher hat derjenige, dem das Gl?ck zuteil wurde nur sein Wort um zu berichten.
Und nat?rlich f?llt es dem Krawallmacher leicht all diese Schilderungen als dummes, unbewiesenes Zeug vom Tisch zu wischen.
Jeder lebt sein Leben und macht seine Erfahrungen. Wir sind bei seltenen Ereignissen darauf angewiesen uns auszutauschen. Im Guten wie auch im Schlechten. Dem Anderen seine pers?nlichen Erlebnisse und daraus resultierenden Einsch?tzungen der Welt als Unsinn abzutun, nur weil man selbst niemals die gleichen Erlebnisse haben kann, spricht von einer ziemlichen Ignoranz.
Wissenschaftler! Pah!