Die Monty Python Truppe ist einfach nur genial!
Und "Das Leben des Brian" ein echter Evergreen!
mfg Jenne :klopp:
Die Monty Python Truppe ist einfach nur genial!
Und "Das Leben des Brian" ein echter Evergreen!
mfg Jenne :klopp:
Tzt!
Da sieht man, wer wirklich die Welt bedroht! Die Amis sind die wahren Terroristen! ![]()
mfg Jenne
Hi!!
Hier: http://happytreefriends.atomfilms.com/watch_episodes/index.html#
einfach nur zum totlachen!
mfg Jenne :klopp:
[size=18]Der Bundesrat hat am 9. Juli 2004 das Kommunale Optionsgesetz verabschiedet und damit ein Kernst?ck der wichtigsten Arbeitsmarktreform [color=darkred](Hartz IV)[/color] der Bundesregierung gebilligt. Die ostdeutschen Bundesl?nder stimmten gegen das Gesetz oder enthielten sich.[/size]
Das Gesetz regelt die Aufgabenverteilung zwischen Bund und Kommunen, wenn zum 1. Januar 2005 die Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum neuen Arbeitslosengeld II zusammen gelegt werden. Das Arbeitslosengeld II ersetzt die derzeitige Arbeitslosen- und Sozialhilfe.
Dieses Ziel verfolgt auch das j?ngste Hartz-IV-Gesetz. K?nftig arbeiten die regionalen Agenturen f?r Arbeit mit den Kommunen zusammen. Das Hartz IV-Gesetz beendet damit das ineffiziente und teure Nebeneinander bundeseigener Arbeitsagenturen und kommunaler Sozial?mter - zugunsten einer intensiveren Beratung der Arbeitsuchenden durch pers?nliche Fallmanager, die h?chstens 75 Kunden betreuen. Das Hartz IV-Gesetz verwirklicht daher den Leitsatz der Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitik: "F?rdern und Fordern - unter einem Dach aus einer Hand".
[size=18]Arbeitslosengeld II: Keine unzumutbaren Einschnitte [/size]
Das Arbeitslosengeld II ist (anders als das Arbeitslosengeld I) keine Versicherungsleistung, sondern eine aus Steuermitteln finanzierte F?rsorgeleistung. Die H?he der Leistungen orientiert sich deshalb am Bedarf der Empf?nger und nicht am letzten Nettolohn.
Auch f?r diejenigen, die bisher Arbeitslosenhilfe beziehen, ergeben sich dadurch keine unzumutbaren Einschnitte. Der Grund: Das neue System bietet gezieltere F?rderm?glichkeiten und h?here Vermittlungschancen.
[size=18]Grundsatz: "F?rdern und fordern"[/size]
Wichtigstes Ziel der Grundsicherung f?r Arbeitsuchende ist es, Langzeitarbeitslosigkeit - und damit Hilfsbed?rftigkeit - mit intensiver Betreuung zu ?berwinden. Wer Hilfe braucht, soll seinen Lebensunterhalt m?glichst bald wieder ganz oder zumindest zum Teil selbst verdienen k?nnen.
Beim neuen Arbeitslosengeld II wird die Aufnahme von Arbeit nicht nur gefordert, sondern auch gef?rdert. Wer mit Erwerbst?tigkeit etwas verdient, kann davon mehr behalten als bislang die Empf?nger von Sozialhilfe.
[size=18]Soziale Gerechtigkeit ist keine Einbahnstra?e[/size]
So gilt zum Beispiel f?r Familien: Erst ab einem Zuverdienst von monatliche 1.501 Euro brutto wird jeder hinzuverdiente Euro in voller H?he auf das Arbeitslosengeld II angerechnet. (Bisherige Sozialhilfepraxis: ab monatlichem Bruttolohn von 691 Euro).
Wer arbeitet, und sei es auch nur in einem Mini-Job, hat so k?nftig auf jeden Fall mehr in der Tasche als jemand, der keine Eigeninitiative zeigt. Umgekehrt gilt: Wer keine eigenen Anstrengungen unternimmt, kann nicht auf Kosten der Gemeinschaft leben.
[size=18]Leistungen aus einer Hand [/size]
Die neue Grundsicherung f?r Arbeitssuchende verbessert f?r Menschen, die auf staatliche Unterst?tzung angewiesen sind sowohl die Betreuung als auch ihre Chancen f?r eine schnelle Vermittlung in Arbeit. Bislang wurden Arbeits- und Hilfsbed?rftige von verschiedenen Stellen betreut: den Agenturen f?r Arbeit oder den Sozial?mtern. Diese Strukturen sind ineffizient und zu teuer geworden und werden deshalb ge?ndert.
Die Kommunen und die regionalen Agenturen f?r Arbeit werden k?nftig in Arbeitsgemeinschaften zusammenarbeiten. Das bringt Einsparungen f?r den Bund und die Kommunen. 69 St?dte und Gemeinden haben daneben die so genannte kommunale Option, das hei?t die M?glichkeit, die Betreuung Langzeitarbeitsloser ganz in Eigenregie zu ?bernehmen.
[size=18]Arbeitsteilung zwischen Bund und Kommunen[/size]
Die Agenturen f?r Arbeit und die Kommunen betreuen die Arbeitssuchenden arbeitsteilig.
Die Bundesagenturen f?r Arbeit ?bernehmen die Auszahlung des Arbeitslosengeldes II, des Sozialgeldes sowie die Eingliederungsma?nahmen in den Arbeitsmarkt.
Die Kommunen sind unter anderem f?r die Kosten der Unterkunft und Heizung, f?r Schuldnerberatung und die Kinderbetreuung sowie f?r die h?usliche Pflege von Angeh?rigen zust?ndig.
F?r die Zusammenarbeit der Agenturen f?r Arbeit mit den kommunalen Tr?gern werden Arbeitsgemeinschaften vor Ort gebildet. Die Vorbereitung dieser Arbeitsgemeinschaften l?uft auf vollen Touren. Dieses Modell der Arbeitsteilung steht seit Anfang des Jahres im Hartz IV-Gesetz und ist verbindlich.
69 Landkreise k?nnen die Betreuung von Langzeitarbeitslosen in die eigene Hand nehmen.
[size=18]Finanzhilfen f?r die Kommunen[/size]
Wie von der Bundesregierung zugesagt, werden die Kommunen zum 1. Januar 2005 um 2,5 Milliarden Euro entlastet. Um dies sicher zu stellen, erhalten die Kommunen vom Bund, vor allem wegen der h?heren Unterkunftskosten f?r Empf?nger des Arbeitslosengelds II, Finanzhilfen in H?he von 3,2 Milliarden Euro. Halbj?hrliche Abrechnungen sorgen daf?r, dass es bei einer tats?chlichen Entlastung von 2,5 Milliarden Euro bleibt.
[Quelle: http://www.bundesregierung.de]
mfg Jenne
[size=18]Ein Jahr sp?ter erfolgte mit [color=darkred]Hartz III[/color] der Umbau der Arbeitsverwaltung. Der neue Name Bundesagentur f?r Arbeit signalisiert: Arbeitsvermittlung ist Service am Kunden und kein b?rokratischer Akt. Vorrangig geht es nicht l?nger um die Verwaltung von Arbeitslosigkeit, sondern um vermehrte Vermittlung in Arbeit. [/size]
Das vorzeitige Ausscheiden Florian Gersters als Chef der Bundesagentur f?r Arbeit (BA) werde die Reformen der Arbeitsverwaltung in Deutschland nicht aufhalten, erkl?rte Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement. Der Umbau der BA und die Ma?nahmen zur Verminderung der Arbeitslosigkeit w?rden unvermindert und mit aller Konsequenz weitergehen.
Der Umbau der BA sei in vollem Gange, sagte Clement am 25. Januar 2004 in Bonn. Aus der alten Arbeitsverwaltung werde ein moderner, kundenorientierter Dienstleister. Erste Fr?chte der Reformen der BA w?rden nun am Arbeitsmarkt sichtbar. Zum ersten Mal sei Deutschland ohne erh?hte Arbeitslosigkeit aus einer Phase der wirtschaftlichen Stagnation herausgekommen. In Ostdeutschland zeige der Vergleich des Dezembers 2003 mit dem Dezember des Vorjahres, dass die Arbeitslosigkeit dort leicht gesunken sei. Die Jugendarbeitslosigkeit sei bundesweit um rund sieben Prozent gesunken. Dies zeige, dass die Talsohle am Arbeitsmarkt durchschritten sei, sagte Clement.
F?r dieses Jahr rechne die Bundesregierung bei einem Wirtschaftswachstum von 1,5 bis 2 Prozent (es waren 1,7 Prozent) im Jahresdurchschnitt mit einem R?ckgang der Arbeitslosen um 100.000. Im Jahr 2005 werde dann aller Voraussicht nach die Trendwende am Arbeitsmarkt erreicht sein, so der Bundeswirtschaftsminister.
Appell an die Mitarbeiter der BA: "Wir brauchen Sie!"
Clement appellierte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BA, sich auch weiterhin f?r diese Ziele einzusetzen. Die Phase der Irritationen liege nun hinter ihnen, sagte der Minister. "Wir brauchen die Mitarbeiter", so Clement, "und wir brauchen die Bundesagentur f?r Arbeit." Bei mehr als vier Millionen Arbeitslosen sei niemand in der Lage, f?r die BA eine Alternative anzubieten. "Die BA ist gut und sie wird noch besser", sagte Clement. Die Reformen der Arbeitsverwaltung seien das Kernst?ck der Reformen Deutschlands.
Clement hatte am 24. Januar erkl?rt, die Bundesregierung werde den Vorstandsvorsitzenden der BA, Florian Gerster, vorzeitig aus seinem Amtsverh?ltnis entlassen. Zuvor hatte der Verwaltungsrat der BA Florian Gerster sein Vertrauen entzogen. Der Umbau der BA in einen leistungsf?higen und kundenorientierten Dienstleister habe absolute Priorit?t, sagte Clement zu seiner Entscheidung. Dieser Umbau m?sse mit aller Kraft und Konsequenz fortgesetzt werden. Dies sei ohne eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der BA, ihrer Selbstverwaltung und der Bundesregierung nicht vorstellbar. Deshalb sei dieser Schritt unausweichlich, so Clement.
Er bedaure diese Entwicklung sehr, sagte der Bundeswirtschaftsminister. Florian Gerster habe in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Zeit eine der anspruchsvollsten Reformaufgaben ?bernommen, die er ein gutes St?ck vorangebracht habe. Die durchgreifende Modernisierung der BA mit ihren ?ber 90.000 Mitarbeitern sei eine gewaltige Herausforderung. Florian Gersters Entlassung falle in eine Phase, in der erste Fr?chte seiner Arbeit und der seiner Mitarbeiter sowie des Vorstandes der BA auch am Arbeitsmarkt erkennbar w?rden. An diesen Fortschritten habe Florian Gerster gro?en Anteil, wof?r Clement ihm seinen Dank und seinen Respekt aussprach.
Verminderung der Arbeitslosigkeit bleibt dringendste Aufgabe
Clement appellierte an alle Verantwortlichen in Deutschland, sich nun nach dieser sehr schwierigen Phase wieder der dringlichsten Aufgabe zu widmen: Die Verbesserung der Lage am Arbeitsmarkt. Ganz Deutschland brauche hier Erfolge, ganz Europa warte darauf, dass die Bundesrepublik ihre Reformen fortf?hre, so Clement.
Bis zur Ernennung eines neuen Vorstandsvorsitzenden werde die BA kommissarisch vom bisherigen Stellvertreter Gersters, Finanzvorstand Frank Weise gef?hrt. Nach der Rechtslage habe der Verwaltungsrat der BA binnen vier Wochen einen Vorschlag f?r einen neuen Vorstandsvorsitzenden vorzulegen. Dann habe die Bundesregierung zu pr?fen, ob dieser Vorschlag von ihr akzeptiert werden k?nne, erkl?rte der Bundeswirtschaftsminister. Er habe keinen Kandidaten f?r die Nachfolge Gersters, sagte Clement am 25. Januar. Alle Namen, die er bisher gelesen habe, k?men jedoch f?r die Nachfolge nicht in Frage.
[Quelle: http://www.bundesregierung.de]
mfg Jenne
[size=18][color=darkred]Hartz I und II[/color][/size]
Mit den Gesetzespaketen Hartz I und II, die am 1. Januar 2003 in Kraft getreten sind, hat die Umsetzung der erarbeiteten Vorschl?ge begonnen: Ich-AGs, Bildungsgutscheine, Personal-Service-Agenturen und Mini-Jobs bieten seither neue Wege in die Besch?ftigung.
Kern des Gesetzes zur Reform des Arbeitsmarktes: Der K?ndigungsschutz wird vorsichtig gelockert. Insbesonders kleine Betriebe erhalten damit den Anreiz, Arbeitslose einzustellen. Au?erdem: Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes wird gek?rzt.
Der Bundestag hat das Gesetz am 19. Dezember 2003 verabschiedet. Es konnte am [color=orange]1. Januar 2004[/color] in Kraft treten.
Im Einzelnen geht es bei dem Gesetz zur Reformen am Arbeitsmarkt um folgende Inhalte:
- Flexibilisierung des K?ndigungsschutzgesetzes
- Rechtssichere Gestaltung der Sozialauswahl und
- Gesetzlicher Abfindungsanspruch bei betriebsbedingten K?ndigungen
- Erleichterung befristeter Besch?ftigung f?r Existenzgr?nder
- Einheitliche Klagefrist (bei K?ndigungen) von drei Wochen
- Verk?rzung des Anspruchs auf Arbeitslosengeld
- K?ndigungsschutz
In Betrieben mit zehn oder weniger Arbeitnehmern wird das K?ndigungsschutzgesetz f?r ab 1. Januar 2004 neu eingestellte Arbeitnehmer nicht gelten. Bisher war dies bei Betrieben bis zu f?nf Besch?ftigten der Fall.
Bereits besch?ftigte Arbeitnehmer in Betrieben mit mehr als f?nf und bis zu zehn Arbeitnehmern behalten aber den bestehenden K?ndigungsschutz.
- Sozialauswahl und einheitliche Klagefrist
Die bei notwendigen K?ndigungen erforderliche Sozialauswahl wird auf die Dauer der Betriebszugeh?rigkeit, das Lebensalter, die Unterhaltspflichten des Arbeitnehmers sowie Schwerbehinderung beschr?nkt, ohne Leistungstr?ger mit einbeziehen zu m?ssen. F?r die Geltendmachung aller Unwirksamkeitsgr?nde wird eine einheitliche Klagefrist von drei Wochen eingef?hrt.
- Befristete Besch?ftigung
In den ersten vier Jahren nach Unternehmensgr?ndung k?nnen befristete Arbeitsvertr?ge ohne sachlichen Befristungsgrund bis zur Dauer von vier Jahren abgeschlossen werden, u.a. um Existenzgr?ndern die Entscheidung f?r Einstellungen zu erleichtern.
- Bezugsdauer von Arbeitslosengeld
In der Arbeitslosenversicherung wird die Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld grunds?tzlich auf 12 Monate, f?r Arbeitnehmer ab dem 55. Lebensjahr auf h?chstens 18 Monate begrenzt werden. Durch eine ?bergangsregelung gilt dies f?r Neuantr?ge erst ab dem 1. Februar 2006.
Damit wird die Bundesregierung den Trend zur Fr?hverrentung stoppen und verhindern, dass ?ltere Arbeitnehmer einfach "aus dem Job herausgekehrt" werden.
[Quelle: http://www.bundesregierung.de]
mfg Jenne
[size=18]Wer hat Anspruch auf das neue [color=darkred]Arbeitslosengeld II[/color] (Alg II) - und wie hoch ist es? Und was bedeutet eigentlich "erwerbsf?hig" oder "hilfebed?rftig"? [/size]
[size=18]Wer hat [color=orange]Anspruch[/color] auf Arbeitslosengeld II?[/size]
Einen Anspruch auf diese Grundsicherung haben alle erwerbsf?higen Hilfebed?rftigen zwischen 15 und unter 65 Jahren sowie die im gemeinsamen Haushalt lebenden Angeh?rigen, also zum Beispiel Ehe- oder Lebenspartner und Kinder (Bedarfsgemeinschaft). Das Arbeitslosengeld II (ALG II) folgt, wenn das - sich am letzten Nettolohn orientierende -Arbeitslosengeld I endet.
Personen, die bis zum 31. Januar 2006 arbeitslos werden, erhalten das Arbeitslosengeld I - wie bisher - f?r die Dauer von maximal 32 Monaten (57-j?hrige und ?ltere). Erst wenn diese Anspruchsdauer ersch?pft ist, erhalten sie die neue Grundsicherung Alg II.
Personen, die nach dem 31. Januar 2006 arbeitslos werden, erhalten das Arbeitslosengeld I noch 12 Monate, beziehungsweise ?ber 55-J?hrigen noch 18 Monate.
Erwerbsf?hig sind diejenigen, die unter den ?blichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden t?glich arbeiten k?nnen.
Als hilfebed?rftig gilt man, wenn man den eigenen Bedarf und den seiner im gemeinsamen Haushalt lebenden Angeh?rigen und Partner aus eigenen Mitteln nicht oder nicht ganz decken kann.
[size=18][color=orange]Wie hoch[/color] ist das Arbeitslosengeld II?[/size]
Erwerbsf?hige Hilfebed?rftige erhalten das Arbeitslosengeld II; nicht erwerbsf?hige Familienangeh?rige und Partner, die mit dem Betroffenen zusammenleben, so genanntes Sozialgeld. Die Leistungen entsprechen in der Regel dem Niveau der Sozialhilfe.
Bundesweit gibt es zwei unterschiedliche Pauschalen: Das Arbeitslosengeld II betr?gt 345 Euro monatlich in den alten und 331 Euro in den neuen Bundesl?ndern.
Das Sozialgeld betr?gt zum Beispiel f?r Kinder unter 14 Jahre im Westen 207 Euro, im Osten 199 Euro. Hinzu kommen wenn n?tig Unterkunfts- und Heizkosten.
Eigenes Verm?gen wird angerechnet, wenn es die jeweils geltenden Freibetr?ge ?bersteigt. Freibetr?ge f?r Zuverdienste werden gegen?ber der bisher geltenden Sozialhilfepraxis angehoben, um so st?rkere Arbeitsanreize zu schaffen.
Beim ?bergang vom Arbeitslosengeld I zum Arbeitslosengeld II wird f?r zwei Jahre ein Zuschuss gezahlt. Er wird nach dem ersten Jahr halbiert.
[size=18][color=darkblue]Rechenbeispiele[/color]:[/size]
I Alleinstehender in den Westdeutschen Bundesl?ndern:
1) Ehemaliges Bruttoeinkommen 2.000 Euro
Arbeitslosengeld II
Arbeitslosenhilfe
- mit Wohngeld - (2004)
Mit ?bergangszuschlag 1. Jahr: 741 Euro 709 Euro
Mit ?bergangszuschlag 2. Jahr: 696 Euro 709 Euro
Ab dem 2. Jahr dann regul?r: 651 Euro 709 Euro
Fazit:
In diesem Fall liegt das Arbeitslosengeld II im ersten Jahr um 32 Euro h?her. Im zweiten Jahr sind es 13 Euro weniger, ab dem dritten Jahr 58 Euro weniger.
2) Ehemaliges Bruttoeinkommen 2.800 Euro
Arbeitslosengeld II
Arbeitslosenhilfe
- mit Wohngeld - (2004)
Mit ?bergangszuschlag 1. Jahr: 811 Euro 851 Euro
Mit ?bergangszuschlag 2. Jahr: 731 Euro 851 Euro
Ab dem 2. Jahr dann regul?r: 651 Euro 851 Euro
Fazit:
Bei h?herem Einkommen kommt es - trotz ?bergangszuschuss - zu einem geringeren Einkommen. Das liegt daran, dass der ?bergangszuschlag h?chstens 160 Euro betr?gt.
Im ersten Jahr ist das Einkommen um 40 Euro niedriger, im zweiten um 120 Euro und ab dem zweiten Jahr um 200 Euro.
Grundberechnung Arbeitslosengeld II in den westdeutschen Bundesl?ndern
Regelleistung Alg II: 345 Euro + Zuschlag Unterkunft (mit Miete und Heizung): 306 Euro = Gesamt: 651 Euro
(Angerechnetes Verm?gen/Eink?nfte: 0 Euro)
II Alleinstehender in den Ostdeutschen Bundesl?nder:
1) Ehemaliges Bruttoeinkommen 2.000 Euro
Arbeitslosengeld II
Arbeitslosenhilfe
- mit Wohngeld - (2004)
Mit ?bergangszuschlag 1. Jahr: 736 Euro 709 Euro
Mit ?bergangszuschlag 2. Jahr: 687 Euro 709 Euro
Ab dem 2. Jahr dann regul?r: 637 Euro 709 Euro
Fazit:
In diesem Fall liegt Alg II im ersten Jahr um 27 Euro h?her. Im zweiten Jahr sind es 22 Euro wenig, ab dem dritten Jahr dann 72 Euro weniger.
2) Ehemaliges Bruttoeinkommen 2.800 Euro
Arbeitslosengeld II
Arbeitslosenhilfe
- mit Wohngeld - (2004)
Mit ?bergangszuschlag 1. Jahr: 797 Euro 851 Euro
Mit ?bergangszuschlag 2. Jahr: 717 Euro 851 Euro
Ab dem 2. Jahr dann regul?r: 637 Euro 851 Euro
Fazit:
Bei h?herem Einkommen kommt es - trotz ?bergangszuschuss - zu einem geringeren Einkommen. Das liegt daran, dass der ?bergangszuschlag h?chstens 160 Euro betr?gt.
Das Arbeitslosengeld II liegt in diesem Fall im ersten Jahr um 53 Euro niedriger, im zweiten um 134 Euro und ab dem dritten Jahr um 214 Euro.
Grundberechnung Arbeitslosengeld II in den ostdeutschen Bundesl?ndern
Regelleistung Alg II: 331 Euro + Zuschlag Unterkunft (mit Miete und Heizung): 306 Euro = Gesamt: 637 Euro
(Angerechnetes Verm?gen/Eink?nfte: 0 Euro)
[Quelle: http://www.bundesregierung.de]
mfg Jenne[size=12][/size][size=12][/size]
Bundeskanzler Schr?der sprach sich in seiner Regierungserkl?rung am 16. Mai 2002 f?r eine politische Gestaltung der Globalisierung im Sinne einer ?konomischen, ?kologischen und sozialen Nachhaltigkeit aus.
Bundeskanzler Gerhard Schr?der forderte in seiner Regierungserkl?rung am 16. Mai 2002 zu einer politischen Gestaltung der Globalisierung auf. Der Globalisierung m?sse eine politische Richtung gegeben werden, welche ihr die M?rkte allein nicht geben k?nnten. Dieses m?sse eine Richtung der ?konomischen, ?kologischen und sozialen Nachhaltigkeit sein.
Frage: Inwiefern soll die Politik in der Lage sein der Globalisierung die Richtung zu weisen? Die Wirtschaftsform der Globalisierung ist purer Liberalismus! Somit ist sie politisch unantastbar!
mfg Jenne :motz:
Jo,
hab gestern damit angefangen!
http://www.mafia1930.de
is echt nicht schlecht!
Tipp: Erstmal 45 H?tchenspieler unter "Gl?cksspiel" anheuern! Danach n paar Prostituierte einstellen! Und unbedingt die "Sondereinnahmen" machen!
viel Spa?!! :uzi:
mfg Jenne
jepp!
und deswegen ein Aufruf an Alle! Ab dem 09.08.2005! M?glichtst viele Leute sollen zusammenkommen!
Sol Club Selima in Port el Kantoui, Tunesien! 2 Wochen All Inclusive f?r ca. 750?!
Top Hotel f?r wenig Geld!
mfg Jenne :drink2:
Du bist ein Immigrant aus ?bersee. In Deiner Heimat warst Du ein Nichts. Du hast die miesesten Jobs gemacht um das Geld f?r die ?berfahrt in das Land der unbegrenzten M?glichkeiten zusammen zu bekommen. Voller Erwartungen kommst Du in dieser riesigen Stadt, in diesem riesigen Land, an. Alles ist gr??er als im alten Europa. Alles steht Dir offen. Vom Tellerw?scher zum Million?r. Das ist Dein Traum.
Doch die Realit?t sieht anders aus. Das Gesetz des St?rkeren regiert. Die Gesellschaft ist Korrupt. Seit mehr als einem Jahrzehnt herrscht Prohibition. M?chtige Mafiakartelle haben sich gebildet, die mit dem Schmuggel und Handel von Alkohol ihr Geld verdienen. Alles ist in ihrer Hand. Die Bars, die Polizei, die Politik, die Gewerkschaften. Du bist das kleinste Licht in dieser Stadt. Niemand interessiert sich f?r Dich und Deine Tr?ume. Du bist nur ein kleiner armer Immigrant und Dein Platz ist in der Gosse, den Gro?en zu dienen.
Doch so sah Dein Traum von einer besseren Zukunft nicht aus. Du bist hierher gekommen, damit Du nicht mehr der Schuhabtreter f?r die Reichen und M?chtigen bist.
Niemand wird Dir eine Chance geben. Du mu?t sie Dir nehmen. Ohne Skrupel, ohne R?cksicht. Gesetzte gelten nicht mehr f?r Dich. Sie gelten ja auch nicht f?r die Anderen, die Geld, Macht und Ansehen haben.
Dein Reich ist Deine Strasse, Dein Bezirk! Du verdienst Deine ersten Dollars als H?ttchenspieler. Ab jetzt liegt Deine Zukunft in Deiner Hand. Wirst Du Macht, Geld und Ansehen ernten? Bist Du bereit alle Regeln zu brechen? Werde der m?chtigste Mafiaboss aller Zeiten! Geh in die Geschichtsb?cher ein! Generationen sollen noch von Dir erz?hlen. In Respekt und Ehrfurcht.
Mach Deinen Traum wahr!
mfg Jenne :panzer:
Hehe
ich stimme euch zu!
und david gebe ich besonders recht! hehe! Elb bleibt Elb!
mfg Jenne :bang:
Hi,
hab letztens eine Doku im Discovery Channel von Premiere gesehen. Hatte den Titel "Wetter 2050"! War sehr interessant!
Europa steht eine neue Eiszeit bevor, weil die schmelzenden Polkappen dem Golfstrom die W?rme nehmen werden. Gleichzeitig wird die Erderw?rmung die Gletscher in den Bergen schmelzen lassen, was zu massiven Erdrutschen f?hren wird. Hurrikanes werden zum Alltag und Tsunamis nat?rlich auch. Die Hurrikanes werden zudem immer st?rker, da sich diese von dem sich erw?rmenden Meereswasser besser "ern?hren" k?nnen.
Freut euch auf die Zukunft!!!
Ein Grund mehr jeden Tag Party zu machen ![]()
bis zum :kotz:
mfg Jenne
Hehe!
Sowas kann ja nur aus dem Amiland kommen!
Wenn dieses Vieh echt ist, ist es bestimmt von den kranken Milit?rs erdacht worden, die versucht haben einen neuen Soldaten zu erschaffen, denn dies scheint ja das Einzige zu sein woran die Amis denken!
KRIEG, KRIEG und nochmals KRIEG!!!
mfg Jenne :twisted:
Hi!
Mein Name ist Jens und ich komm aus dem wundersch?nen Vorort Kirchlinde der Stadt Dortmund.
Ich bin 21 Jahre alt, hab im Mai mein Abi geschafft und mache grad eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten.
Mehr gibbet sp?ter ![]()
mfg Jenne
Hi,
http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/
von dieser Organisation hab ich bis jetzt nur Gutes geh?rt und sie ist auch Tr?ger des Friedensnobelpreises 1999!
Spenden geht einfach per Bank?berweisung oder sogar durch Bankeinzug. Musst also noch nicht ma vom pc weg ![]()
mfg Jenne
http://www.statistik-bund.de
http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de
http://www.bmwi.de (Bundesministerium f?r Wirtschaft und Technologie)
http://www.bundesfinanzministerium.de
http://www.bundesbank.de
http://www.ecb.int (Europ?ische Zentralbank)
http://www.europa.eu.int (Europ?ische Kommission)
http://www.diw.de (Deutsches Institut f?r Wirtschaftsordnung)
http://www.ifo.de (Institut f?r Wirtschaftsforschung)
http://www.iwkoeln.de (Institiut der Deutschen Wirtschaft K?ln)
http://www.iwh.uni-halle.de (Institut f?r Wirtschaftsforschung Halle)
http://www.hwwa.de (Institut f?r Wirtschaftsforschung Hamburg)
Staatliche Institutionen, Verb?nde und Parteien:
http://www.bundestag.de
http://www.bundesregierung.de
http://www.bundeskanzler.de
http://www.ihk.de/dihthome.htm (Deutscher Industrie- und Handelstag)
http://www.bdi-online.de (Bundesverband der Deutschen Industrie)
http://www.bda-online.de (Bundesvereinigung der dt. Arbeitgeberverb?nde)
http://www.dgb.de (Deutscher Gewerkschaftsbund)
http://www.igmetall.de
http://www.dbb.de (Deutscher Beamtenbund)
http://www.spd.de
http://www.cdu.de
http://www.gruene.de
http://www.fdp.de
http://www.csu.de