Eine interessante Bilderserie zu diesen Thema:
http://www.n-tv.de/646423.html
Beiträge von Echelon
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Wer ein Aufkl?rungsvideo ?ber die Wahrheit ?ber 9/11 sucht sollte sich "Loose Change 2nd Edition" anschauen. Die Version ist ?berarbeitet worden und bringt sogar f?r den "Insider" neue Fakten ans Tageslicht.
Anschauen kann man das Video unter:
http://video.google.de/videoplay?doci…&q=Loose+ChangeWer es runterladen will, sollte folgenden Link besuchen:
http://ia301217.us.archive.org/3/items/loosec…hbetterversion/
(rechte Maustaste) auf das Video (Speichern Unter ...)
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Liest auch mal bitte folgenden Artikel durch:
http://www.handelsblatt.com/news/Default.a…t=ft&_b=1121916
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[size=12]Vermögen auf Sand gebaut[/size]
Von Ingo NaratDen amerikanischen Hausbesitzern geht es an den Kragen: verschuldet bis zur Halskrause und ohne Rücklagen, belastet durch steigende Zinsen für ihre Hypotheken und höhere Energiepreise und das bei stagnierenden oder leicht fallenden Realeinkommen.
FRANKFURT. Jahrelang kauften die Amerikaner zu teure Häuser auf Pump. Es war ein prächtiges Geschäft, solange der Chart der Immobilien- und Häuserpreise nur eine Richtung kannte: nach oben. Viele Besitzer freuten sich über jährliche Wertgewinne von einem Fünftel. Ab jetzt ist der errechnete Reichtum nur noch ein Kapitel im Buch der großen Illusionen. Ernüchterung macht sich breit. In manchen Regionen beginnen die Häuserpreise nach unten abzudrehen.
Immer mehr Besitzer spüren die Zwangslage, suchen sich kleinere und billigere Domizile. Der Markt fühlt bereits den Druck. Fanden Verkäufer eines Hauses vor zwei Jahren im Schnitt bereits nach drei Wochen einen Abnehmer, warten sie heute bereits über zwei Monate. In Dallas versuchen Verkäufer potenzielle Interessenten schon mit kostenlosem Swimmingpool oder freiem Hausmädchen-Service zu ködern.
Wie die Haushalte stehen auch Unternehmen aus der Immobilienbranche vor einem Desaster. Kürzlich meldete die in Florida aktive WCI Communities für das zweite Quartal stark gesunkene Auftragseingänge. Die neuen Orders erreichten nicht einmal mehr ein Fünftel des Vorjahresquartals. Ähnliche Headlines anderer Firmen dürften bald stärker ins Bewusstsein der Börsianer dringen. Vor einem Jahr standen Hausbau-Aktien wie WCI Communities und Toll Brothers in ihrem Zenit. Gemessen an den damaligen Höchstkursen haben die Anteilsbesitzer über die Hälfte ihres Geldes verloren. Eine Wende ist nicht absehbar.
Es wäre logisch, dass der Trend demnächst auf andere Branchen ausstrahlt. Wenn die Amerikaner ihre Schieflage spüren, werden sie weniger konsumieren. Heiße Kandidaten für Kursstürze sind dann einstige Highflyer wie Wal-Mart. Die Notierung des Handelsriesen pendelt seit Jahren in einer recht engen Spanne und zeigt nun bei 45 Dollar klare Ermüdung. Erst gestern schockte Wal-Mart die Aktionäre mit einem schlechten Ausblick. So eröffnet die Immobilien-Malaise nervenstarken Anlegern Chancen auf Baisse-Spekulationen.
Das Thema hat Durchschlagskraft: Eine Konsumschwäche als Konjunkturbremse müsste den US-Notenbankchef Ben Bernanke zu einer Umkehr bewegen. Börsianer hoffen bereits auf ein Ende der Zinserhöhungen. Aber das greift zu kurz. Wenn der Jubel über die Zinspause abgeklungen ist, werden die unvermeidbaren Folgen einer schwächeren Wirtschaft in den Blick geraten: sinkende Gewinnsteigerungen der Unternehmen. Dann sind die optimistischen Ertragsschätzungen der Analysten Makulatur. Eine Saison der Revisionen wird beginnen und den Gesamtmarkt belasten.
Vor einigen Monaten habe ich in einen Beitrag unter anderen darauf hingewiesen:
http://kercklinne.ke.funpic.de/viewtopic.php?t=1725
//-> leider nicht mehr vorhanden
Dort sind auch die Zusammenh?nge zwischen US-Wirtschaft und unserer beschrieben.
//-> Handelsblatt
[size=12]Das Ende des Booms[/size]Von Thomas Fischermann
Weil der Wert ihrer Häuser stieg, saß vielen Amerikanern der Geldbeutel locker. Jetzt droht ein Absturz am Immobilienmarkt - und damit die Rezession.
Für Williamsburg hatte Michele Witty große Hoffnungen. So viele Künstler und Architekten wohnten hier, sagt sie, dass ich mir für die Zukunft schon einen Boom umweltfreundlicher Bauten und einfallsreicher Projekte vorstellen konnte.
Die Hoffnungen Wittys haben sich nicht erfüllt. Zur Boomtown ist der New Yorker Stadtteil Williamsburg zwar tatsächlich geworden. Doch der Aufschwung gehorchte rein kommerziellen Gesetzen. Vor 15 Jahren zog die ehemalige Crack- und Prostituiertenmeile gegenüber von Manhattan noch viele Künstler auf der Suche nach billigem Wohnraum an. Am vergangenen Wochenende musste man für ein 112-Quadratmeter-Loft 975.000 Dollar hinlegen. Ich rede häufig mit Leuten, die ihre Miete nicht mehr bezahlen können, sagt Witty. Sie werden regelrecht vertrieben.
Man kann sich über ihre Enttäuschung wundern. Schließlich arbeitet Witty als Immobilienmaklerin in Williamsburg. Sie befürchtet aber, dass der Charme des Viertels verloren geht und damit auch seine Anziehungskraft für zahlungskräftige Immobilienkäufer. Die Gebäudeentwickler haben das kaputt gemacht, schimpft sie, hier ist blindlings investiert worden. Nach ihrer Schätzung kommen in Williamsburg in den kommenden Jahren 30.000 neue Wohnungen auf den Markt. Williamsburg wird völlig überbaut, und die Wohnungen sehen alle gleich aus, urteilt die Maklerin. Kastenbauten, immer die gleichen Böden, Edelstahlarmaturen die gleichen Arbeitsplatten aus Granit in der Küche. In Williamsburg finden Sie jetzt mehr Granitplatten als auf dem Friedhof!
Viele amerikanische Immobilienmakler haben ähnliche Sorgen. Der Immobilienboom der vergangenen fünf Jahre geht zu Ende. Die Immobilienfirma SalesTraq aus Las Vegas berichtet, dass Hauskäufer neuerdings Swimmingpools gratis dazubekommen. In Miami, Phoenix, Las Vegas und Sacramento, wo in den vergangenen Jahren besonders viele neue Wohnkomplexe in die Höhe gezogen wurden, ist von platzenden Verträgen die Rede, vom Verzicht auf Maklergebühren und von Verkaufsrückgängen - mal sind es 25, mal 57 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
Spekulanten sind jetzt unter die Verkäufer gegangen, nervöse Käufer kündigen ihre Verträge für Gebäude, die schon längst im Bau sind, sagt Robert Toll, Chef der Toll Brothers, eines der größten Wohnungsbauer der USA. In New York finden gute Objekte immer noch einen Käufer, urteilt Daniel Levy, ein Immobilienexperte bei CityRealty in Manhattan. Doch wenn eine Wohnung gerade mal okay ist und vor einem Jahr noch binnen Tagen weggegangen wäre, steht sie jetzt wochen- oder monatelang auf der Liste.
Als Ökonom kann man solche Nachrichten für eine gute Sache halten: Ein überhitzter Markt kühlt ab, er reguliert sich selbst. Viele Beobachter der amerikanischen Wirtschaft sehen das Ende des Immobilienbooms allerdings mit Sorge. Er kommt zur Unzeit: Die amerikanische Konjunktur verliert an Schwung, die Sorge vor Inflation geht um. Die Benzinpreise sind hoch, Kriegsnachrichten aus dem Nahen Osten verunsichern die Verbraucher. Die Angst vor dem Terror ist wieder aufgelebt, Fluggesellschaften und Tourismusunternehmen stellen sich bereits auf einen Einbruch ihrer Geschäfte ein. Könnte eine Flaute am Immobilienmarkt wie ein Schneeball eine Rezession in Amerika und dann im Rest der Welt auslösen?
Viele Hypothekenverträge sind extrem riskant
Etliche Konjunkturexperten sind unter die Schwarzmaler gegangen. Bradford DeLong von der Universität Berkeley warnt vor einem unausweichlichen Abschwung. Die Investmentbanken ING und Goldman Sachs prognostizieren, dass die Notenbank bald zur Rettung der Wirtschaft eilen und die Zinsen senken müsse. Nouriel Roubini von der New York University veröffentlichte eine originelle, aber traurige Konjunkturstatistik: Er zählt regelmäßig, wie häufig das Wort Rezession auf der Internet-Seite von Google News auftaucht, und kam zuletzt auf die Rekordzahl 5000. Der Immobilienmarkt kann inzwischen ganz allein eine schwere Rezession auslösen, glaubt er.
Warum das so ist, versteht man nach dem Besuch einer Veranstaltung der New Yorker Firma The Learning Annex. Das Unternehmen hat in seiner Firmengeschichte schon Kurse über Diäten, Sex und Schamanismus angeboten, aber erst vor drei Jahren den großen Durchbruch geschafft. Alle paar Wochen veranstaltet es seither in wechselnden amerikanischen Städten die so genannte Real Estate Wealth Expo. Besucher treffen dort in Konzert-, Sport- und Messehallen Hunderte von Maklern und Dienstleistern rings um die Gebäudewirtschaft. Sie lauschen Immobilienkönigen wie Donald Trump, der zuletzt zwischen halbnackten Tänzerinnen bei einer solchen Veranstaltung erschien, während Konfetti auf ihn niederrieselte. Das Motto: Ein Wochenende kann Sie zum Millionär machen.
Zehntausende Amerikaner sind diesem Lockruf gefolgt. Sie kamen zur Expo und zahlten zwischen 49 und 499 Dollar Eintritt, sie buchten Immobilienseminare zum Preis von 3000 Dollar und mehr, sie machten Immobilienbücher zu Bestsellern. Historisch niedrige Zinsen heizten während der vergangenen Jahre die Nachfrage nach Häusern an wie lange nicht mehr. Nach einigen Schätzungen hat die Immobilienwirtschaft zuletzt ein ganzes Prozent zum jährlichen Wirtschaftswachstum beigetragen, und 30 Prozent zu allen neu geschaffenen Stellen. Der Maklerverband National Association of Realtors glaubt, dass dabei ein Viertel aller Hauskäufer Investoren waren - und zehn Prozent Spekulanten, die bloß auf einen schnellen Wiederverkauf setzen.
Zugleich nutzte eine Mehrheit der amerikanischen Hausbesitzer die niedrigen Zinsen, um ihre Hypothekenkredite günstig zu refinanzieren. Viele borgten sich dabei ein paar zehntausend Dollar extra von der Bank kein Problem, weil die Hauspreise auf dem Papier ja kräftig anzogen. Landesweit wurden bis zu einer Billion Dollar im Jahr extra aufgenommen, was einen Teil des amerikanischen Konsumfiebers erklärt. Viele Hypothekenverträge waren extrem riskant: Schätzungsweise 30 Prozent sind tilgungsfrei, es wird also gar kein Kapital abgetragen. 30 bis 40 Prozent sind zu variablen Zinssätzen abgeschlossen, sie werden also laufend an die fallenden oder steigenden Zinssätze der Notenbank angepasst.
Pessimisten glauben, dass die Sache nun ins Rutschen gekommen ist. Die Zinsen steigen kräftig, aber die Hauspreise stagnieren . Einige Experten schließen nicht aus, dass jetzt ein rasanter Wertverfall droht. Anfang August warnte die Präsidentin der Federal Reserve Bank of San Francisco, Janet Yellen: Wir können die unangenehmen Szenarien nicht ignorieren.
Das unangenehmste Szenario ist ein wahrer Teufelskreis: Wenn die Hauspreise fallen (oder gar nur stagnieren), trifft das die Konsumbereitschaft der Amerikaner. Das Eigenheim bildet ein nicht mehr gar so wertvolles Polster, und der aufgenommene Hypothekenkredit erscheint reichlich teuer. Vielleicht setzt die Notenbank die Zinsen noch weiter hinauf, etwa weil steigende Ölpreise Inflationssorgen schüren. Damit werden variabel finanzierte Hypothekenkredite teurer. Dann können manche Amerikaner ihre riskant finanzierten Immobilien nicht mehr halten, und Zwangsversteigerungen drücken die Immobilienpreise erst recht in den Keller.
Wenn damit die Konsumwut der Amerikaner gebremst ist, stellen sich Unternehmer auf eine sinkende Nachfrage ein. Sie entlassen Arbeitskräfte. Womöglich müssen Unternehmen, die zuletzt am Rande der Wirtschaftlichkeit operierten, ganz aufgeben der Automobilbauer General Motors etwa oder die Fluglinie United Airlines. Massenentlassungen wären die Folge. Viele Arbeitslose könnten ihre Hypothekenkredite nicht mehr bezahlen, was den Zusammenbruch am Immobilienmarkt noch weiter vorantriebe.
Ein weiteres Schreckensszenario hat mit der Reaktion ausländischer Investoren und Zentralbankiers auf solche Nachrichten zu tun. Die kaufen schon seit Jahren Geldanlagen in Dollars und versorgen die amerikanische Wirtschaft dadurch mit billigem Geld. Wenn sie aber erst einen Immobiliencrash und dann ein Abflauen der Konjunktur in Amerika zu sehen bekommen, könnte eine Kapitalflucht einsetzen. Es wäre wie beim Sturm auf eine Bank, bei der alle Sparer auf einen Streich ihr Geld zurück fordern.
Doch ist der Immobilienmarkt wirklich eine tickende Zeitbombe? Warren Boyle gehört auch zu denen, die an ihm verdient haben. Als er vor 25 Jahren sein stattliches Anwesen in Simsbury kaufte, einer ländlichen Gemeinde im Bundesstaat Connecticut, zahlte er etwa 150.000 Dollar. Seither ist viel passiert. Boyle trägt keinen Afrohaarschnitt mehr, sein Schnurrbart ist ergraut. Er hat einen florierenden Supermarkt im Stadtzentrum von Simsbury gegründet, und sein Haus ist schätzungsweise 350.000 Dollar wert.
Boyles Haus liegt heute genau im Median (Mittel) der Immobilienpreise von Simsbury. In Boomtowns wie San Diego oder Miami konnte man den Wert einer mittleren Immobilie zuletzt binnen fünf Jahren verdoppeln, doch in dem 24.000-Seelen-Städtchen Simsbury ging das nicht. Nach Auskunft der örtlichen Bankerin Maureen Swarts sind die Hauspreise hier höchstens um jährlich zehn Prozent gestiegen. Auch hier, sagt Swarts, haben die Leute natürlich ihre Hypotheken refinanziert und die niedrigen Zinsen genutzt. Das habe ich ja auch selber gemacht!
Ist die Verschuldung damit denn gestiegen? Maureens Hypothekenberater Mark Greene, den sie nun Hilfe suchend herbei winkt, zuckt mit den Schultern. Ich kann mich nicht erinnern, dass hier zum Beispiel jemand einen Kredit mit variablen Zinsen genommen hätte, sagt er. Fast alle haben ein paar tausend oder zehntausend Dollar extra auf ihre Hypotheken draufgesattelt, sagt er. Da wurden Autokredite und Kreditkartenschulden abbezahlt oder Häuser renoviert. Aber nichts Exzessives. In Simsbury denken viele so wie der Supermarktmanager Warren Boyle. In Simsbury geht es recht konservativ zu, sagt er. Dafür mache ich mir aber auch keine Sorgen um Massenpleiten und die künftigen Umsätze in meinem Supermarkt.
Damit ist die Gemeinde in Connecticut das Gegenargument zum Szenario vom großen amerikanischen Immobiliencrash. Abseits der wirtschaftlich aufgeregten Küstenregionen und einer Hand voll Wachstumsstädte wie Las Vegas oder Phoenix sind die Hauspreise nur mäßig gestiegen, und der Gewinn aus Refinanzierungen wurde nicht verpulvert. Auf Orte wie Simsbury berief sich der frühere Notenbankchef Alan Greenspan, der nie von einer Immobilienblase sprechen wollte, sondern nur vom Schaum: von kleinen Bläschen an verschiedenen Stellen im Land.
Mehr Immobilienbesitzer als Inhaber von Tech-Aktien
So dreht sich der Expertenstreit vor allem um die eine Frage: Was ist repräsentativ für Amerika Simsbury oder die überhitzten Immobilienmärkte von Miami, New York oder Las Vegas? Jede Veränderung am Immobilienmarkt wird einschneidender ausfallen als der Zusammenbruch des Aktienmarktes zur Jahrtausendwende, sagt einerseits der Pessimist Nouriel Roubini von der New York University, es gibt mehr Immobilienbesitzer als Besitzer von Nasdaq-Technologieaktien in den USA. Anders der neue Notenbankchef Ben Bernanke. Der befand Ende Juli, dass die Anpassungen am Immobilienmarkt geordnet seien.
Einig sind sich fast alle Experten, dass die Antwort in 12 bis 18 Monaten vorliegen wird. So lange dauert nämlich üblicherweise eine Korrektur der Preise am Immobilienmarkt, und die konjunkturellen Folgen dürften dann sichtbar werden. Bis dahin bietet sich vielleicht ein neuartiger ökonomischer Indikator an: Ökonomen, die ihre Häuser verkaufen. Ein prominentes Beispiel gibt es bereits. Dean Baker, der Kodirektor des angesehenen Center for Economic and Policy Research in Washington, wohnt inzwischen zur Miete. Wir mochten unser Haus, sagt er, aber wir wollten den Gewinn realisieren. Unsere Immobilie hatte in sieben Jahren ihren Wert verdreifacht!
Die Deans wohnen jetzt zwei Blocks von ihrem alten Haus entfernt und warten die Blase ab. Vorsicht, Konjunkturoptimisten: Dean Baker hatte auch Ende der neunziger Jahre seine Aktien verkauft. Rechtzeitig vor dem Crash an den Börsen.
//Edit: So weit es möglich war, wurde der Text der Links hineinkopiert.
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ChangeLog:
Update: Beim verschl??eln von Dateien gab es noch einen Bug, (Division durch 0).
Dieser wurde behoben.Im Anhang seht ihr eine Videoanleitung wie ihr eine Datei entschl??elt die auch im Anhang liegt.
Das Pa?wort lautet "azw". Die Verschl??lungstechniken seht ihr im Video.
Ihr m?sst zuerst die verschl??elte Datei "soi.bmp" (Diese Datei ist verschl??elt, deswegen kann sie nicht angezeigt werden) ausw?hlen (befindet sich im Anhang) und gleich darauf erscheint ein Dialog der genauso aussieht. Dort gibt ihr an wo die Datei entschl??elt werden soll und gebt noch einen Namen an (vergi?t die Endung nicht [im Beispiel .bmp]). -
@ArtistsSpirit:
hmm, die Chatversion wird wie ICQ als normale EXE laufen, k?nntest ja notfalls emulieren (Windows Emulator).
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btw. noch was zu ICQ.
Wie im ICQ Thread geschrieben stehen die Server in USA und die Firma hat auch dort ihren Sitz. Wenn jetzt also die US Regierung die Chat-Anbieter auffordert ihre Protokolle ihnen Preiszugeben (f?r eine hohe Summe versteht sich), dann glaube ich nicht das ein kapitalisches Unternehmen z?gern wird.
W?ren also schon zwei bzw. drei Einnahmequellen: (Werbung, Marktforschungsunternehmen, US Regierung)
By the way:
Wer regelm??ig Spiegel Online liest, wei? das die US Regierung seit dem 09/11 sehr viele Daten wie Bankkonten, Telefongespr?che abgeh?rt hat / abh?rt. -
wer es nicht geschaft hat die Nachricht
T9UGtDttmSQHJy7bpzCRQDW93LrUMmOPDqwS4Y0yshLim/Abl0mqOA==
zu entschl??eln, f?r dem liegt ein zweites Video im Anhang. Pa?wort ist "azw".
Echelon
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Infinity: Das Pa?wort f?r das Beispiel war "abc".
Damit ihr das Tool testen k?nnt ein kleiner Test:
Entschl??elt mal folgende Nachricht:
T9UGtDttmSQHJy7bpzCRQDW93LrUMmOPDqwS4Y0yshLim/Abl0mqOA==
verschl??elt wurde sie mit "BlowFish, TwoFish, 3Des" <-- Reihenfolge von oben nach unten.
Das Pa?wort lautet "azw".
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Hi Leute,
zum Thema "Sagt nein zu ICQ" (http://kercklinne.ke.funpic.de/viewtopic.php?t=1244) w?rde ich gerne folgendes Projekt starten:
Ich habe schon vor einiger Zeit eine Software zum verschl??eln von Texten programmiert. Die Besonderheit daran ist, das man die verschiedenen Verschl??lungsalgorithmen beliebig kombinieren kann.
Wenn also ein Hacker die Nachricht entschl??eln will, braucht er nicht nur das Pa?wort sondern muss auch wissen mit welcher Verschl??lungskombination die Nachricht verschl??elt wurde, was das Knacken extrem erschwert.
Ich h?nge das Programm, mit Einstellungsdatei (settings.xml) und Video-Anleitung an.
Schaut euch erstmal die Videoanleitung an.
Die Settings.xml ist eine Konfigurationsdatei und muss sich im gleichen Ordner befinden. sie speichert einfach eure Verschl??lungskombination (z.b. BlowFish, TwoFish, BlowFish ...) ab, so das beim erneuten Programmstart diese schon geladen werden.Die Kombination "Alle" bedeutet das man alle Verschl??lungsprogramme die zur Auswahl stehen (linke Box) nimmt.
Ich empfehle aber eine eigene Kombination aus 5 - 10 Verschl??lungstechniken.Ich w?rde gern das Konzept nutzen und eine Chatversion entwickeln. Dazu w?rde ich mir einen Windows-Server mieten und dort ein Serverprogramm laufen lassen.
Das Client-Programm w?re wie ICQ aufgebaut, nur das keine Protokollierung erfolgt und die Nachrichten verschl??elt gesendet werden.
Wie die Verschl??lung dann aussehen w?rde, das lasse ich noch offen, man k?nnte z.b. pro Kontakt eine eigene Verschl??lungskombination haben, die dann auch nur der Kontaktpartner wei? und somit auch nur er die Nachricht lesen kann.F?r die Serverkosten w?rde ich etwa 1 ? / Jahr berechnen, wenn das Ok w?re, die Testphase w?re nat?rlich umsonst.
Falls interesse an sowas besteht, einfach schreiben dann w?rde ich mich an die Arbeit machen.
Btw: Wer wei? vielleicht kommt auch eine Multi-Chat-Version wie IRC raus.
hier noch eine kleine FAQ:
1. Wieso habe ich eine Verschl??lungs-Software geschrieben?
--> Im Internet habe ich kein Programm gefunden welches die Verschl?lungstechniken kombinieren kann, au?erdem kann ich programmieren und habe meine F?higkeiten genutzt.2. Wozu eine Chatversion?
--> Ich muss zugebeben das ich den ganzen Chatanbieter nicht traue, deswegen will ich ein eigenes Projekt starten, welches nichts protokolliert und die Nachrichten nur verschl??elt versendet. Meine vermutung ist das sie die Nachrichten der User protokollieren und maschinell verarbeiten und dann diese an Marktforschungsunternehmen verkaufen, oder glaubt ihr das sich ICQ und Co. durch die winzig kleine werbung die sowieso keiner Anklickt finanziert? Bedenkt die hohen Serverkosten die sie haben und die ganzen fest angestellten Entwickler etc, selbst kostspielige Fernsehwebung lassen sie nicht aus. -
ah k danke.
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Hi,
hier eine kleine Story, ist aber aus einer E-Mail kopiert deswegen etwas komisch einger?ckt:
Hier eine nette kleine Geschichte... Es lohnt sich zu lesen!
Liebe Gr??e
Eine sch?ne aber wahre Geschichte ?ber Herrn M?ller (bzw. so
funktioniert freie Marktwirtschaft)
Das hier, das ist der Herr M?ller. Der Herr M?ller kommt aus
Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im S?den.Der Herr M?ller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von
Herrn M?ller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn
Ihr im Supermarkt wart.Der Herr M?ller stellt n?mlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht
werden.Na ja, eigentlich stellen die K?he die Milch her, aber der Herr M?ller
verpackt sie sch?n und sorgt daf?r, dass sie in den Supermarkt kommen,
wo ihr sie dann kaufen k?nnt.Die Sachen, die der Herr M?ller herstellt sind so gut, dass sogar der
Herr Bohlen daf?r Werbung gemacht hat.Weil der Herr M?ller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er
unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in
Sachsen, das ist ganz im Osten. Eigentlich braucht niemand eine neue
Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu
viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr M?ller hat sie trotzdem
gebaut.Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitspl?tze
haben, unterst?tzt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitspl?tze
hat man n?mlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr M?ller einen Antrag ausgef?llt, ihn zur Post
gebracht und abgeschickt.Ein paar Tage sp?ter haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren
von der Europ?ischen Union in Br?ssel einen Scheck ?ber 70 Millionen Euro
geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also
ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.Der Herr M?ller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute
eingestellt.Hurra, Herr M?ller. Nachdem die neue Fabrik von Herrn M?ller nun ganz
viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar
nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.Na ja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom
Land Sachsen und der Europ?ischen Union haben das gewusst, es ist
n?mlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr
Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so. Also was hat er gemacht, der Herr M?ller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr M?ller
auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte
der Herr M?ller sie gekauft.
Weil er jetzt die sch?ne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr
M?ller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie
geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.
Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon
gemerkt, dass der Herr M?ller 17 Arbeitspl?tze weniger geschaffen
habt, als er abgebaut hat. Daf?r hat er 70 Millionen Euro bekommen.
Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, daf?r k?nnt ihr ruhig
einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr M?ller f?r
jeden vernichteten Arbeitsplatz ?ber 4 Millionen Euro bekommen hat.Da lacht er, der Herr M?ller. Nat?rlich nur, wenn niemand hinsieht.
Ansonsten guckt er ganz traurig und erz?hlt jedem, wie schlecht es ihm
geht. Aber der Herr M?ller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch
daf?r, dass es ihm besser geht. Er ist n?mlich sparsam, der Herr
M?ller.Sicher kennt ihr die Becher, in denen fr?her die Milch von Herrn
M?ller verkauft wurden.Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter.
Seit einiger Zeit verkauft der Herr M?ller seine Milch aber in
lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern.Die sind praktisch, weil man sie wieder verschlie?en kann und sehen
h?bsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe.
Da spart er was, der Herr M?ller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen
wir alle.Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr
M?ller nicht einfach auf den n?chsten Baum geh?ngt werden, dann muss
ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut.Wenn ihr aber das n?chste mal im Supermarkt seid, dann lasst doch
einfach die Sachen vom Herrn M?ller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, f?r den der
Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.
Ach ?brigens, da f?llt mir ja ein, der Herr M?ller will auch
Erbschaftssteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz
nach ?sterreich zu verlegen. Dazu will ich gar nichts mehr weiter sagen.Wer das auch nicht toll findet, schickt diese Mail doch ein wenig
durch die Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre m?hsam erarbeiteten
Steuergroschen bleiben.Gar kein Dummer der Herr M?ller!
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hi,
neoacix was meist du genau mit grenzwissenschaftlicher Forschung?
F?r Grenzwissenschaften gibt es verschiedene Definitionen:
http://de.wikipedia.org/wiki/GrenzwissenschaftenMeinst du also die Verbindung von zwei oder mehreren Wissenschaften oder eher das "?bernat?rliche" ?
Zum Thema Gold:
Alan Greenspan der ehemalige Vorstand der amerikanischen Notenbank (FED) sagte mal folgendes:"Gold repr?sentiert immer noch die h?chste Zahlungsform der Welt ... Papiergeld wird, im Extremfall, von niemanden entgegengenommen, Gold dagegen wird immer angenommen!".
Das Buch die Gold-Verschw?rung bezieht sich auf die Manipuliation der Goldm?rkte und versucht diese zu beweisen.
Ferdinand Lips (Autor des Buches) war Mitgr?nder der Rothschild Bank in Z?rich. Seit 1987 hat er seine eigene Bank gegr?ndet. Auf der R?ckseite des Buchs steht: "Der Privatbankier Ferdinand Lips enth?llt in diesem Buch, warum der Goldmarkt seit ?ber 40 Jahren von einer internationalen Macht- und Finanzelite manipuliert wird und warum ein freier Goldmarkt nicht existiert" ... .
Die Englische Ausgabe hei?t "Gold Wars".Der Titel "Goldkrieg" h?tte mir f?r die deutsche Ausgabe besser gefallen. Es ist n?mlich Fakt das z.b. Notenbanken ihre Goldreserven teilweise auf den Goldmarkt werfen und somit den Goldpreis nach unten dr?cken.
Es gibt sogar eine Organisation namens GATA, die sich mit diesen Thema intensiv befa?t.
Die anderen B?cher:
Rohstoffe, der attraktivste Markt der Welt (Jim Rogers), zeigt auf das wir uns gerade in einer Rohstoff-Hause befinden und wieso einige Rohstoffe in den kommenden Jahren auch weiterhin steigen werden.Der Kollaps des Dollars greift einige Tatsachen auf, die ich schon oben berichtet habe, z.b. : Staatsverschuldung der USA, Schulden der US B?rger und Firmen, Au?enhandelsdefizit, Immobilienblase, Alternativen, usw usw.
Ich w?rde es in der Reihenfolge: Der Kollaps; Rohstoffe ... lesen.
Aber schaut euch auch mal die Rezessionen bei Amazon an und urteilt selbst.Echelon
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Weitere Gr?nde die zum Aufstieg der USA beigetragen haben sind:
- Die wichtigsten Rohstoffe dieser Welt (Edelmetalle, Kaffee, Zucker, usw.) weden an den Rohstoffb?rsen in Dollars gehandelt.
Wenn wir also ein Barrel ?l f?r 75 Dollar kaufen wollen, dann m?ssen wir uns zuerst 75 Dollar kaufen.
Ich habe mal gelesen das das der Grund ist wieso Great Britain den Euro nicht angenommen hat. Sonst h?tten sie ihre IPE (International Petro. Echange) auch in Euros handeln m?ssen, was ihren "verb?ndeten" den USA nicht gefallen w?rde.In Teheran (Iran) sollte im M?rz eine ?lb?rse starten in der Mann auch ?l in Euros kaufen k?nnte, was den Dollar sicherlich schw?chen w?rde. Leider ist die B?rse noch nicht gestartet, wieso auch immer. Schon komisch was man alles NICHT mitbekommt in dieser Welt ;). Es gibt n?mlich ger?chte das USA Iran deswegen angreifen will.
?hnliches spielte sich auch damals mit Saddam H. ab der ?l in Euros verkaufen wollte, kurz darauf (einige Monate) wurde der Irak angegriffen.
Echelon
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Hi,
eines der Gr?nde wieso der Dollar so stark war, ist das Bretton-Woods abkommen.
In diesen Abkommen wurde nach dem II WK festgelegt, das die Industrienationen (besser gesagt ihre Zentralbanken) dieser Welt ihre Geldreserven in Dollars halten sollen.
Die USA gaben diesen L?ndern daf?r die Sicherheit ihre Dollars gegen Gold bei einzutauschen.
W?hrend des Vietnamkriegs, fingen die USA flei?ig Dollar zu drucken um diesen Krieg zu finanzieren.
Als Frankreich 1969 Ihre Dollarreserven in Gold tauschen wollten, lehnt die USA ab. Sie konnten also nicht mal die Gold/Dollardeckung von einen einzigen Land einhalten.
Dieses Abkommen ist sicherlich daf?rlich verantwortlich das USA heute so eine gro?e Industrienation ist. Wir haben sozusagen den Aufstieg der USA finanziert, und als nur einer von uns (Frankreich) eine Gegenleistung daf?r wollte lehnt die USA ab.
1971 gab Nixon (damaliger USA Pr?sident) die Golddeckung ab.
Btw: Heute hat die USA eine Golddeckung von etwa 1 % auf den Dollar.
Wenn man sich vorstellt das das Papiergeld eigentlich eine Scheinform des Goldes war, ist das einfach nur eine Frechheit.
Zu diesen Thema empfehle ich euch die B?cher:
- Rohstoffe, der attraktivste Markt der Welt (Jim Rogers)
- Der Kollaps des Dollars
- Die Goldverschw?rungBtw2: Gold liegt momentan auf einen 25 Jahreshoch. Nicht schlecht wenn man bedenkt das er all die Jahre von den Zentralbanken nach unten gepusht wurde.
Silber liegt momentan auch auf Rekordhoch. Wobei der Silbermarkt die letzten Monate spekulativ nach oben gepusht wurde (Ein Silberfond sollte angelegt werden, mit den man 1:1 am Silberpreis partizipieren k?nnte).
Dieser l?sst aber noch auf sich warten, deswegen gab es sogar Kursabschl?ge von ?ber 10 %.
Warren Buffet (der zweitreichste Mann der Welt, und Bill Gates 1st reichster) sind nicht umsonst sehr gro?e Silberinvestoren.Echelon
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hi sowelu, ich denke du hast recht fr?her oder sp?ter sollte das System zusammenbrechen. Aber weil du diese Fakten ja wei?t wirst du sicherlich auswandern oder? In ein Land mit nicht so einer h?hen Verschuldung und nicht so einer krassen demographischen Entwicklung. (z.b. Schweiz).
Zum Thema steigene Rohstoffpreise:
Erd?l:
http://www.faz.net/d/invest/Sonst…6&chart=5&azr=-
Gold:
http://www.faz.net/d/invest/Sonst…9&chart=5&azr=-Auch unz?hlige andere Edalmetalle wie Silber, Kupfer usw.
Dieser Prozesse sind im gro?en und ganzen nicht aufzuhalten.
Ein weiteres Problem ist auch das die Gesamtbev?lkerung in Deutschland in den kommenden Jahren absinken wird.
Diese Menschen werden sich auch fragen wieso sie ein System finanzieren sollen, welches "?berlastet" ist und werden sicherlich teilweise auch auswandern. Das wiederum verursacht weiter sinkende Bev?lkerung --> mehr Last f?r den Einzelnen --> unter anderen Auswandern. Ein Teufelskreis. -
Hallo Leute,
im Folgenden werde ich ?ber die bisherige Wirtschaftsentwicklung mit Schwerpunkt Deutschland berichten. Einige Szenarien die vorgestellt werden sollen dann auch Anhaltspunkte sein, wie es werden k?nnte.
Fangen wir mit der finanziellen Lage der BRD an.
Im moment haben wir eine Staatsverschuldung in h?he von ca. 1447 Mrd. Euro. (Quelle: http://www.staatsverschuldung.de/ ). Damit wir was mit dieser absoulten Zahl anfangen k?nnen m?ssen wir sie im Verh?ltnis zur unseren Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt) setzen.Dieses betrug letztes Jahr (2005) 2498 Mrd. Dollar.
2498 Dollar entsprechen 2030 Mrd. Euro.Die Gesamtschulden der BRD betragen also 1447 durch 2030 = 71,2 % der Wirtschaftsleistung von 2005.
Damit ihr einen vergleich mit anderen L?ndern habt, habe ich einige davon aufgez?hlt:
Staat (ausgew?hlte) Staatlicher Schuldenstand im Verh?ltnis
zum nominalen BIP 2005
(Schuldenstandsquote)
Japan 161,9 %
Italien 108,6 %
Belgien 94,9 %
Deutschland 68,6 %
USA 66,6 %
?sterreich 64,3 %
EU-25 64,1 %
Schweiz 55,5 %
Niederlande 54,0 %
Schweden 50,6 %
Spanien 44,2 %
Gro?britannien 43,1 %(Anmerkung: Ich habe die aktuelle Staatsverschuldung genommen, bei diesen L?ndervergleich sind etwas ?ltere Zahlen enthalten deswegen ist sie da nicht so hoch).
Wie man sieht gibt es L?nder denen es finanziel schlechter geht.
Damit ist aber die Staatsverschuldung nicht abgeschlo?en.
Die Neuverschuldung betr?gt jedes Jahr etwa 45 Mrd. Euro.
In der EU darf die Neuverschuldung nur 3 % des BIP betragen, rechnen wir mal nach: 45 / 2030 = ca 2,2 % was noch valide w?re.
3 % w?ren bei 2030 MRD ? = 60,9 Mrd. ?.Damit ihr euch die Verschuldung der letzten Jahre bildlich anschauen k?nnt, hier ein Link: http://www.miprox.de/Wirtschaft_all…huldung2003.htm
Problematik bis hier her:
Wie soll die Staatsverschuldung abgebaut werden, wenn sie nicht mal gestoppt werden kann.
Wir m?ssen uns also jedes Jahr zirka 2-3 % unserer Wirtschaftsleistung leihen damit wir unser System finanzieren k?nnen. Um Schulden abzubauen m?ssen wir nicht nur auf diese 2-3 % verzichten sondern, diese abbauen.In der EU gilt noch ein anderes Gesetz welches wir bereits "gebrochen" haben. Die Gesamtverschuldung eines EU-Landes darf nicht mehr als 60 % des BIP betragen. Unsere Verschuldung liegt aber klar dar?ber. Die EU bedenkt ob sie uns deswegen "bestrafen" soll was wiederum zu mehr Schulden f?hren wird. Ein Teufelskreis.
Die 45 Mrd. ? Neuverschuldung sind aus Staatsverschuldung.de Seite entnommen, ich wei? aber das die Neuverschuldung zum 5ten mal in Folge ?ber der 3 % Grenze liegt, was darauf resultieren muss das die Neuverschuldung h?her als 45 Mrd. ? ist oder unser BIP weniger als bei Wikipedia angegeben.
Nat?rlich wird auch das Konsequenzen f?r Deutschland aus sicht der EU haben.
Damit wir weiter mit dem Problemen fortsetzen k?nnen, m?ssen wir erstmal unsere "EInnahmequellen" betrachten.
Deutschland ist eine Exportnation, ja sogar Exportweltmeister.
Unser gr??ter Kunde im Au?enhandel ist Frankreich (70 Mrd ? Export) gefolgt von USA mit 61,7 Mrd ? Export.Unsere Exportleistung h?ngt also zu ca. 10 % von der USA ab. (Gesamtexport 661 Mrd ?.)
Schauen wir uns einmal die USA an.
Diese haben eine Staatsverschuldung von etwa 8300 Mrd Dollar.
(Quelle: http://www.brillig.com/debt_clock/).Das entspricht 6747 Mrd ?.
Absoulut gesehen ist also die USA h?her verschuldet als Deutschland.
ABER:
Wir haben gerade gelesen das der BIP / Schulden Anteil der USA "nur" 66,6 % betr?gt.
Au?erdem hat die USA eine viel gr??ere Bev?lkerung als Deutschland.
Vergleichen wir also die Pro-Kopf Verschuldung:
BRD: 1447 Mrd ? durch 82 Millionen Menschen = 17 646 ? / Kopf.
USA: 6747 Mrd ? durch 300 Millionen Menschen = 22 490 ? / Kopf.Die Pro Kopf Verschuldung ist bei unseren zweit wichtigsten Exportpartner um 27,45 % h?her als bei uns.
der wichtige Faktor ist aber BIP / Verschuldung und da liegt die USA etwas besser vielleicht mittlerweile gleich auf.
Wir haben es also mit zwei hoch verschuldeten Nationen zu tun.
Ein weiteres Problem der USA ist das nicht nur der Staat sehr hoch verschuldet ist sondern die ganze Bev?lkerung. Nimmt man die Gesamtschulden der ganzen USA (Staat, Firmen, Privat) kommt man auf ?ber 40 000 Mrd Dollar. ?ber diese zahl sollten wir uns sorgen machen.
Es geht hier nicht nur um unseren zweigr??ten Exportpartner sondern das Herz der Weltwirtschaft.Hinzu kommt das die USA ein hohes Au?enhandelsdefizit haben.
Dieses betr?gt 58 Mrd Dollar. Das hei?t das die USA um 58 Mrd Dollar MEHR kaufen ALS verkaufen.
Dieses Defizit wird somit mit weiteren Schulden finanziert.
Weitere aktuelle Probleme der USA sind:
- Immobilienblase (als die Zinsen in der USA niedrig waren (1 %) kaufte sich ein Teil der Bev?lkerung Immobilien mit variablen Zinss?tzen. Diese steigen aber bei steigen Zinsen (die aktuell bei 4,75 % liegen) und die Bev?lkerung kann nicht mehr f?r die Zinsen + Tilgung aufkommen. Was passiert also wenn die Zinsen weiter steigen? Wie soll die Bev?lkerung die weiteren kosten decken, wenn sie jetzt schon extrem hoch verschuldet ist.
40 000 Mrd Dollar Gesamtverschuldung macht bei einer Bev?lkerung von 300 Millionen Mneschen eine GesamtProKopfVerschuldung von 133 333 Dollar aus. Diese Zahl ist pro Kopf wenn wir annehmen das in einer vier k?pfigen Familie 1 Person arbeitet so muss diese eine Last von 133 333 Dollar x 4 = 533 333 DOLLAR tragen.Die Probleme der USA sind aber noch nicht abgeschlo?en, hinzu kommt der Irak Krieg der die USA etwa 80 Mrd Dollar im Jahr kostet und der vielleicht kommende Iran Krieg der sicherlich auch nochmal mehrere Milliarden Dollar verschlingen w?rde.
Wir haben also nicht nur eigene Probleme, sondern unsere gr??ten Partner haben auch mit einigen Extremen zu k?mpfen.
Machen wir wieder in Deutschland weiter.Demographische Entwicklung:
Um die demograpische Entwicklung besser verstehen zu k?nnen, hier erstmal eine Definition des Altersquotienten:Der Altersquotient ergibt sich aus dem quantitativen Verh?ltnis zwischen den ?ber 64-J?hrigen und den 20- bis 64-J?hrigen.
Dieser betr?gt im moment 0,45. (Quelle: http://www.hypovereinsbank.de/media/pdf/rese…ographic_EU.pdf)
bei der Quelle k?nnt ihr auch einen vergleich zu anderen EU L?ndern machen.
Die 20 bis 64-J?hrigen (65 Leute von 100) m?ssen also f?r die ?ber 64 J?hrigen (45 Leute von 100) aufkommen. 100 sind aber in diesen Fall nicht die Gesamte bev?lkerung sondern die alle ab 20 J?hrigen.Dies kann man aber nicht so direkt vergleichen, schlie?lich m?ssen die 20 bis 64 J?hrigen auf f?r die unter 20 J?rigen arbeiten, au?erdem sind die Arbeitslosen / Sozialhilfeempf. bei diesen Vergleichen nicht einkalkuliert.
2030 (in nur 24 Jahren !!!) k?nnte der Altersquotient bei ?ber 0,70 !!! sein.
sprich 30 von 100 20 bis 64 J?rhige m?ssten f?r 70 aufkommen.Nehmen wir einfach mal paar zahlen dazu die von mir jetzt frei erfunden sind.
sagen wir mal die 20 - 64 J?hrigen verdienen im Monat 2000 ?.
2000 ? mal 65 = 130 000 ? (Gesamtleistung dieser Altersschicht).
davon gehen sagen wir mal einfach 20 % an Rente ab.
130 000 * 0,2 = 26 000 ?.diese 26 000 ? m?ssen nun durch 35 geteilt weden (die Rentner).
ergibt 742, 85 ? nicht gerade viel. Bei diesen Fall m?ssten die restlichen Gelder die ben?tigt werden vom Renter selbst + Staat finanziert werden.Gehen wir nun ins Jahr 2030:
20 - 64 J?hrige (nur 30 von 100) leisten: 30 x 2000 = 60 000 ? (Gesamtleistung).
20 % davon = 12 000?
Diese m?ssen sich jetzt 70 Rentner teilen, was pro Renter 171,42 ? ergibt.
Das macht eine Differenz von 571,43 ? pro Renter aus im Vergleich zum Jahr 2006.
Anmerkung: Wie gesagt sind das nur Beispielzahlen, das Verh?ltnis bleibt aber gleich da die Altersq. ja mit richtigen Zahlen gleich bleiben (0,45 heute und 2030 0,70).Leider f?hrt das auch zur Folge das sogar jetzt schon viele junge Akademiker auswandern. Was wiederum zu einen Teufelskreis f?hrt da der Altersq. damit gestiegen wird.
Als n?chster Punkt kommt das Thema Globalisierung.
Diese verschafft zwar den Managern in den gro?en Firmen auch volle Geldbeutel aber f?r die Masse hat das auch andere Auswirkungen.
Ich halte das Thema kurz, unsere Konkurrenten sind:
- Europ?ische Oststaaten: im Bausektor und allen anderen Sektoren der k?rperlichen Arbeit (sozusagen vorort).
- Indien: (schon heute die neue Softwareschmiede von morgen, dieser Punkt darf nicht untersch?tzt werden allein in der Hauptstadt arbeiten 500 000 Softwareentwickler).
- China: China wird und hat uns schon in vielen Bereichen wie z.b. der Gentechnik ?berholt, dieser Trend wird sich auch weiterhin fortsetzen.Heute noch verkaufen wir unsere Maschinen nach China, morgen schon werden sie ihre eigenen Bauen k?nnen.
Chinesisches Sprichwort: Gib einen Mann einen Fisch und du ern?hrst ihn einen Tag, zeig ihm wie man Fischt und du ern?hrst ihn ein Leben lang.Die letzten Punkte sind:
- steigende Rohstoffpreise die durch weniger Angebot (ja es gibt auch ersch?pfliche Rohstoffe
wie z.b. Erd?l) und gleichzeitig mehr Nachfrage aus aufstrebenden L?ndern wie China und Indien.Umweltkatastrophen sollten auch nicht untersch?tzt werden, schlie?lich sind diese f?r den Menschen unberechenbar. Katrina z.b. hat nicht nur die Staatsverschuldung der USA nach etwas nach oben getrieben, sondern auch die Erd?lpreise.
Diese Aussichten sind nicht gerade optimistisch aber mit einigen Fakten muss man einfach leben k?nnen.
Ich warte auf eure Beitr?ge

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danke f?r deine Antwort.
Wir brauchen das Orginal, vielleicht ist das ja sogar in englisch.
Im Netz gibt es leider mehrere Versionen dieser Schrift.
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man darf nicht vergessen, dass sich Henry Ford f?r seine Worte offiziel entschuldigt hat.
Ich kann nur nochmals auf :
"Die Macht einer L?ge - Fakten oder F?lschung: Die Protokolle der Weisen von Zion von G?ran Larsson" hinweisen.Geschrieben wurden die Protokolle d. W. v. Z von Sergej Nilus. Aber diese sind wie gesagt eine F?lschung er hat sie von Maurice Joly (ein franz. Rechtsanwalt), der die "Protokolle" schrieb.
Und dieser hat sie schon 1864 geschrieben.
Folgendes stammt aus dem Buch von Maurice Joly (Jahr 1864):
"Wie der Gott Vishnu wird meine Presse hundert Arme haben, und
diese Arme werden im ganzen Land alle m?gliche Meinungen vertreten.
Leute werden meiner Partei angeh?ren, ohne es zu wissen. Diejenigen
die meinen, dass sie ihre eigene Sprache reden, werden in Wirklichkeit
meine reden.
Diejenigen die denken, dass sie Leute f?r ihre Sache aufwiegeln, werden
sie in Wirklichkeit f?r meine Sache in Bewegung setzen. Diejenigen,
die denken, dass sie unter ihrer eigenen Fahne marschieren, werden
in Wirklichkeit unter meiner marschieren.""Die Protokolle der Weisen" behaupten fast das Gleiche:
"Diese Zeitungen werden wie der indische Gott Vishnu von Hunderten
von H?nden beherrscht werden, von denen jede einzelne den Puls der
wechselnden ?ffentlichen Meinung f?hlen wird... Falls irgendwelche
Schw?tzer denken, dass sie die Meinung ihrer Parteizeitung nachreden,
werden sie in Wirklichkeit unsere Meinung oder die Meinung die wir
w?nschen, wiederholen. Wenn sie denken, dass sie dem Organ dieser
Partei folgen, werden sie in Wirklichkeit der Fahne folgen, die wir f?r
sie gehisst haben."Also einfach mal das Buch lesen, dann kann man auch einige Zweifel beheben.
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ok danke f?r die ?bersetzung.
Jetzt brauchen wir nur noch sein Orginal Zitat in deutsch
, am besten mit Bezug, wann und wo er es gesagt hat. -
hi, und danke f?r deine Antwort.
Ist das die Orginalaussage oder deine ?bersetzung?
Wenn das das Orginal ist, wann und wo hat er es gesagt / geschrieben?