Beiträge von Sentinal

    Wie viele andere vor dir betrachtest du auch nur " die anderen " aber vom eigenen Teller schaust du weg.

    Wie kommst du darauf das ich nur die anderen betrachte?
    Das Thema war nun mal Mohamed.Die anderen Religionen kannst du ja betrachten.Denkst du die liebe ich wegen ihrer mordenden Machenschaften(Kirchenchristentum,Judentum,usw.)?
    Aber wichtig ist doch wie sie sich selber sehen,das wollte ich mal hier aufzeigen.
    Den Rest zur Rechtfertigung und deinen hinweisen auf die "anderen",das in Schutz nehmen ,kannst du übernehmen.Falls du über deinen Tellerrand sehen kannst.

    Ja, der Thread kann entfernt werden und mit ihm sentinal gleich dazu.

    Freie Rede zu akzeptieren ist eine Sache, Hetze gegen was auch immer zu dulden ist aber vollkommen am Sinn des Forums vorbei

    Tja,offensichtlich befürwortest du die religiösen Perversionen.Dazu gibt es von dir keine Stellungnahme ,lediglich die Verdrehung von wem "Hetze" ausgehen soll. :D

    hast du je mit einem menschen muslimischen glaubens ein gespräch geführt? hast du den Koran gelesen--> gesamt?
    warst du je in einer Moschee oder hast dich mit jemandem unterhalten der schon mal in einer Moschee war?
    weist du eigendlich irgendwas über irgendein thema über die du hier immer so groß herziehst

    Danke für deine aufrichtigen Fragen.
    Ja habe ich! Habe mich Jahrelang in Islamischen Ländern wie Afganistan,Pakistan(Deutsche Übersetzung : "Land der Reinen"),Syrien,Iran,Türkei usw. aufgehalten.Da bleibt es ja nicht aus,daß ich mit Muslimen unterhalten und auseinander gesetzt habe.Ein sehr gefährliches Unterfangen.
    Den Koran kenne ich, habe ihn zu hause und auch gelesen.
    Ja ich weiß eigentlich was ich rede weil ich es praktisch getan und erprobt habe..
    Ich ziehe über niemanden her,sondern bringe Belege aus der betreffenden islamischen Litaratur.
    Dazu läßt sich noch ergänzen,daß außer dem Koran auch noch die Hadith(arab.= Sammlung) besteht,eine Sammlung von Sprüchen Mohammeds außerhalb des Korans.
    Dazu gibt es Regeln von Mullahs,Immamen,Ayatollahs u.ä..,die für die Moslems Gültigkeit haben.
    Ich habe hier eher den Eindruck,daß das Du keine Ahnung hast wovon du redest,möglicherweise hast du den ideologischen Pfropfen in den Neuronen.Wer weiß.
    Zuletzt,merkwürdig finde ich die Verehrung eines Steines(Kaaba).
    So,nun reg dich mal richtig auf,vielleicht hilft dir das?
    Liebe Grüße(Bin kein Kirchenchrist).

    Rechtspopulistin nennt Mohammed einen Kinderschänder
    Von Alexander Schwabe

    Eklat beim Neujahrsempfang der FPÖ: Die Spitzenkandidatin für die Kommunalwahlen in Graz bezeichnete Mohammed als Kinderschänder. Die Stadt werde von einem "islamischen Einwanderungs-Tsunami" bedroht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Politikerin drohen zwei Jahre Haft.


    Hamburg - Die Schwarzl-Halle in Unterpremstätten, ein paar Kilometer südlich von Graz, ist rappelvoll. Knapp 3000 Menschen sind an diesem Sonntagmorgen zum Neujahrsempfang der Bundes-FPÖ gekommen. Die Atmosphäre bei Würstchen und Bier ist aufgeheizt, eine Einpeitscherin sorgt für Festzeltstimmung. Es ist kein gewöhnlicher Neujahrsempfang, denn am kommenden Wochenende sind in Graz Wahlen.


    Die Spitzenkandidatin der Freiheitlichen Partei, Susanne Winter, nutzt den Empfang, um die Anhänger ihrer Partei zu mobilisieren, einer Partei, die sich in der Vergangenheit immer wieder auf Kosten von Ausländern und Minderheiten profilierte.

    Doch was ihre Anhänger jetzt zu hören bekommen, war bisher noch nicht da. Die Spitzenkandidatin sieht ihr Heimatland in Gefahr: Es drohe ein "islamischer Einwanderungs-Tsunami über Graz". In 20 oder 30 Jahren werde die Hälfte von Österreichs Bevölkerung muslimisch sein. Es gelte daher, den Islam - "ein totalitäres Herrschaftssystem" - "dorthin zurückzuwerfen, wo er hergekommen ist: jenseits des Mittelmeeres".

    Trauriger Höhepunkt ihrer Tirade ist ein Angriff auf den Religionsgründer selbst: "Im heutigen System" wäre Mohammed "ein Kinderschänder". Winter spielt damit auf die angebliche Ehe des Propheten mit einem sechsjährigen Mädchen an und zieht eine Linie zu kriminellem Verhalten in der Gegenwart: Es gebe "einen weit verbreiteten Kindesmissbrauch durch islamische Männer", sagt sie. Außerdem, so polemisiert Winter weiter, sei Mohammed ein Feldherr, der den Koran in "epileptischen Anfällen" geschrieben habe.

    Nachdem Winter so den Hass auf die islamische Welt geschürt hat, stachelt die Einpeitscherin die Menge weiter an. Aus Hunderten Kehlen schallen rhythmisch "Hilfe"-Schreie durch die Halle.

    Das FPÖ-Volk tobt, als Parteichef Heinz-Christian Strache die Bühne betritt. Er blickt in ein rot-weiß-rotes Fahnenmeer. Strache hatte lautstark applaudiert, als Winter Mohammed einen Kinderschänder nannte. Auch Strache zieht die Angst-Karte. Er verteufelt den "Globalisierungswahnsinn" und zieht gegen die EU zu Felde. Die "europäische Unionsdiktatur" vergleicht er mit dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland.

    Niveau, dass es "einem den Magen verdreht"

    Antirassismusbewegungen und andere österreichische Parteien reagierten schockiert auf die Äußerungen Winters. Der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Omar al-Rawi, verurteilte sie als "Respektlosigkeit" und "unwahre Behauptungen". Die Islam-Schelte habe inzwischen ein Niveau erreicht, dass es "einem den Magen verdreht".

    Der Grazer Vizebürgermeister und Chef der Sozialdemokraten, Walter Ferk, nannte die Äußerungen "puren Rassismus und eine klare Volksverhetzung gegen eine seit vielen Jahren in Österreich anerkannte Glaubensgemeinschaft". Ein Sprecher der Volkspartei sprach von einer "unglaublichen Grenzüberschreitung, die alle Demokraten auf das Schärfste verurteilen". Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen in Österreich, Eva Glawischnig, bezeichnete Winters Äußerungen als "noch nie dagewesende antireligiöse Attacke".

    "Nicht von drittklassigen Politikern provozieren lassen"

    Der Verein Zara (für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) denkt nach eigenen Angaben über eine Klage gegen die Politikerin wegen Anstiftung zum Rassenhass und der Entwürdigung einer Religion nach. Die Staatsanwaltschaft in Graz ermittelt inzwischen gegen Winter wegen dem Vorwurf der Volksverhetzung. Sollte sie angeklagt und verurteilt werden, droht ihr maximal eine zweijährige Haftstrafe.

    Dass ihre Entgleisung internationale Auswirkungen haben kann, zeigte der Streit um die umstrittenen Karikaturen des Propheten Mohammed, die im September 2005 in einer dänischen Zeitung veröffentlicht worden waren. Sie hatten zu blutigen Protesten in islamischen Ländern mit mehr als 100 Toten geführt.

    Die Gemeinschaft der Muslime in Österreich rief in der Tageszeitung "Österreich" schon mal zur Zurückhaltung auf: "Wir fordern alle Muslime auf, ruhig zu bleiben und sich nicht von drittklassigen Politikern provozieren zu lassen", sagte Sprecherin Carla Amina Baghajati.

    Nahezu zeitgleich zum Neujahrsempfang der FPÖ hatte auch die BZÖ - das von der FPÖ abgespaltete, rechte "Bündnis Zukunft Österreich" - gestern in Graz zu ihrem Empfang geladen. Ihr Zugpferd: Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider. Zur Begrüßung der rund 1000 Anhänger spottete dieser: "Noch darf man ja Grüß Gott sagen und muss nicht sagen, Allah ist groß."

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,528504,00.html

    Was Leute so alles schreiben !!!

    Die Quellen sind jeweils angegeben

    In memoriam Bobby Fischer
    "Die Juden sind ein kriminelles Volk"


    Bobby Fischer 1982

    Das größte Schach-Genie der Menschheitsgeschichte ist tot. Bobby Fischer starb im Januar 2008 auf Island, angeblich an Nierenversagen. Wahrscheinlicher jedoch ist, wie jetzt bekannt wird, daß er von CIA/Mossad umgebracht wurde. Er litt bis zu seiner Routineuntersuchung (zwei Wochen vor seinem Tod) an keinerlei Nierenproblemen. Fischer, Sohn einer jüdischen Mutter und eines deutschen Vaters, prangerte zeitlebens die kriminellen Machenschaften der Israellobby an. Er wurde im Auftrag der Lobby vom FBI rund um den Globus gejagt. Das Schach-Genie, der Idealist, der Wahrheitsfanatiker starb 64-jährig auf Island, das einzige Land, das ihm Zuflucht vor den Häschern Lobby gewährte. Hier einige "antisemitische" Zitate aus Fischer-Interviews:

    "Die Vereinigten Staatend befinden sich in jüdischen Händen - ein Spielzeug für die Juden. ... Die Juden sind ein kriminelles Volk. Sie sind unglaublich bösartige Bastarde." (Baguio Radio, Philippinen, 11. 9. 2001)

    "Amerika wird von den Juden voll und ganz kontrolliert. Schauen Sie doch nur, was sie in Jugoslawien machen. Die Außenministerin der USA und der Verteidigungsminister sind dreckige Juden." (Baguio Radio, Philippinen, 24.5.1999)

    "Was wirklich geschehen ist, wollen Sie wissen? Ich werde Tag und Nacht von den Juden verfolgt, weil ich sage, was Sache ist. Sie wollen mich einsperren. Sie haben mir alles geklaut, was ich besessen habe. Sie lügen ständig über mich. ... Sie haben mir alle persönlichen Sachen, die ich in Kalifornien gelagert hatte, gestohlen. Sachen im Wert von vielleicht Hunderten von Millionen Dollar. Sie haben einfach alles geklaut." (Interview im Zusammenhang mit der Versteigerung seiner Sachen in Pasadena, Kalifornien, Calypso Radio, Ungarn, 13.1.1999)

    "Weil ich die Juden im Schach besiegt habe und ihre Betrügereien im Schach aufgedeckt habe, hassen sie mich auch. Und natürlich, weil ich überall in der Welt sage, daß es nie einen Holocaust gegeben hat. Eine vollkommen erfundene Geschichte. Nichts, aber auch gar nichts ist davon wahr." (in einer Erklärung, warum er von Juden verfolgt wird) Calypso Radio, Ungarn, 13.1.1999

    "Meine Grundthese: Die Juden sind ein kriminelles Volk, die die USA vollkommen kontrollieren. Sie benutzen die USA als Vehikel, um die Welt zu regieren. Sie sind der Abschaum der Erde. Wenn Sie über Juden sprechen, dann kratzen Sie am Bodensatz des Fasses Menschheit." (in Baguio Radio, Philippinen, 11.9.2001)

    "GESTORBEN: Bobby Fischer, 64. Robert James Fischer, Spitzname Bobby, geboren in Chicago, Sohn eines aus Berlin eingewanderten Physikers und einer polnisch-stämmigen Ärztin, Intelligenzquotient 184, gewann 1972 in der isländischen Haupt-stadt Reykjavik die Weltmeisterschaft gegen den Sowjetrussen Boris Spasski [Jude] - zu Zeiten des Kalten Krieges war das Duell ein Stellvertreterkrieg am Brett. ... Der Schulabbrecher, der mit 13 die 'Partie des Jahrhunderts' gegen Donald Byrne gewann und dreimal in Folge den Schach-Oscar erhielt, bestritt nach dem WM-Sieg 20 Jahre lang keine Turnierpartie mehr. Erst 1992 trat er wieder öffentlich auf - zur Revanche gegen Spasski. Weil das Spiel im international geächteten Jugoslawien stattfand und Fischer damit gegen US-Sanktionen verstieß, erließen die USA einen Haftbefehl gegen ihn. Fischer ging in den Untergrund und wurde in Japan verhaftet, wo er ohne gültigen Pass aufgegriffen worden war. Er leugnete den Holocaust (obwohl selbst jüdischer Herkunft) und begrüßte die Terroranschläge auf das World Trade Center. Im März 2005 erhielt Fischer die isländische Staatsbürgerschaft. Bobby Fischer starb am 17. Januar in Reykjavik an Nierenversagen." (Der Spiegel, 4/21.1.2008, Seite 150)


    Sind Antisemiten schlecht, oder haben sie recht.

    Sollte das wirklich stimmen ?

    Woher stammt der Text, ist der von dir Sentinal?


    Woher der Text stammt habe ich ja oben angeben.Er stammt nicht von mir.Aber das sind so die Vorstellungen dieser Leute.
    Habe den Text noch erweitert um zu belegen,daß er vom Koran bestätigt wird,und mehr noch von Ayatollah Khomeini.
    Deine Fragen werden ja beantwortet durch die Suren und Ayat. und zusätzlich meinen kleinen Kommentaren.

    In einem Buch von 1856"Anhang zur Erde" -Allgeneiner Blick auf die verschiedenen nicht-christlichen Bewohner der Erde(Verlag unbekannt) heißt es auf Seite 3:
    Den Juden zunächst kommen die Muhamedaner,die einen kleinen Teil von Europa....bewohnen..Diese Muhamedaner sind eine Abart der Juden und der Arianischen Christen,ihre Haupttugend aber ist der Handel und Krieg.Was sie durch Hhandel nicht bekommen können,das kaufen sie mit Waffen in der Hand;ihre Zeit wird aber bald zu Ende sein.
    Den höchste Lohn ihrer kaufmännischen und kriegerischen Bemühungen setzen sie in lauter sinnliche Genüsse;daher ihr Elysium,wie sie sich`s einbilden,von lauter allerschönsten jungen Mädchen und Frauen strotzt,mit denen sie dann in Ewigkeit ihr unzüchtiges Wesen zu treiben hoffen,ohne dabei in ihren sinnlichen Gefühlen abgespannt und müde zu werde.
    Einige unter ihnen stellen sich ihr Elysium so vor,daß der Boden desseleben mit lauter allerweißesten und allerschönsten Weiberbrüsten gepflastert ist,auf welchen sie so ganz behaglich herumwandeln werde,und die Frauen und die Mädchen wachsen in stets frischer Gestalt wie Pilze aus der Erde;und sie können sich derselben,so oft sie wollen bedienen,und dabei in vollster Entzückung ausrufen:Wie herrlich und groß ist unser Allah"So stellen sie sich die Bäume in ihren elysäischen Gärten als lauter schöne Weoberkörper vor,ungefähr wie die Griechen und Römer sich eine gewisse daphne vorstellten,nachden sie Apoll in einen Lorbeerbaum umwandelt habe. VDiese Baumweiber sind voll Genitalien und lassen sich auch gebrauchen;das sind so ungefähr die Himmelsbegriffe der meisten Muhamedaner......"

    Das stimmt mit dem Koran überein.Z.B. Sure 2 Vers 217:
    "Der Krieg ist euch vorgeschrieben...."
    Vers 224:
    "Die Weiber sind euer Acker,geht auf euren Acker,wie und wann ihr wollt.weiht Allah zuvor eure Seele."
    Sure 3 Vers 16 :
    ... die Frommen werden von Allah einst Gärten,von Flüssen durchströmt,erhalten,und sie werden ewig in diesen Gärten weilen.Unbefleckte Frauen und das Wohlgefallen Allahs werden ihnen zuteil...."
    u.s.w.,u.s.w..
    Ayatollah Khomeini hat den Koran so verstanden.Sein Buch "Meine Worte-Weisheiten-Warnungen-Weisungen" Moewig Verlag 1980.
    Seite 110
    15.: "Mit der Frau während der Regel Analverkehr treiben,macht diese Zahlung nicht erforderlich."
    Seite 117.
    25:"Die Mutter,Schwester und die Tochter eines Mannes,mit dem ein anderer Mann Analverkehr getrieben hat,können letzteren nicht heiraten....."
    27 : "Wenn der Mann mit dem Sohn,dem Bruder oder dem Vater seiner Frau Analverkehr treibt,bleibt die Ehe gültig."
    Seite 119. 28:
    Die Frau,die eine Ehe auf Dauer geschlossen hat,darf das Haus nicht ohne Erlaubnis ihres Mannes verlassen,sie muß für jeden seiner Wünsche verfügbar sein und darf sich ihm nicht ohne einen der Religion begründeten Anlaß verweigern.Wenn sie ihm vollkommen untertan ist,muß der Mann ......"

    Das halte ich für eine Geisteskrankheit.Da wird die Perversion zur Religion erhoben.Da steht die Religion unter dem Tier!
    Wie Geisteskrank müssen Politik und Kirchen sein,die verlangen,daß solches "integriert und toleriert wird",und da noch von kultureller Bereicherung sprechen.
    Also das ist die neue Weltordnung mit kultureller Bereicherung.
    Wenn das stimmt was oben steht,das die Mohamedaner eine Abart der Juden und arianischen Christen ist,dann trifft ja auch die talmudische Anweisung zu(gemäß Pesachim fol. 113a und 113b) :
    1. Liebet einander.
    2.Liebt den Raub.
    3.Seid geil.
    4. Vernichtet jeden,der über euch steht.
    5. Sagt niemals die Wahrheit.
    Das sieht u.a. dann so aus wie kürzlich Türken zu einer Deutschen gesagt haben.Wenn wir einen Deutschen umbringen,sammeln wir bei Allah Punkte.

    Thema: Ein unbequemes Genie ist tot
    Guntram
    GerhardHess@gmx.de

    Die Eltern des am 9. März 1943 in den USA geborenen Schachgenies Robert J. Fischer (genannt Bobby) waren der Deutsche Gerhard Fischer und seiner jüdischstämmigen Frau Regina (1913 - 1997), die als Krankenschwester arbeitete. Zu diesem Zeitpunkt besaß Vater Gerhardt noch die deutsche Staatsbürgerschaft. Später wanderte er nach Chile aus und betrieb dort einen Großhandel mit Elektrogeräten. Sohn Robert wuchs in ärmlichen Verhältnissen bei seiner alleinerziehenden Mutter auf. Mit sechs bekam er sein erstes Schachbrett, mit 14 wurde er jüngster amerikanischer Meister. Ein Jahr später brach der weit überdurchschnittlich begabte Junge die Schule ab; ihm wurde ein Intelligenzquotient von 184 attestiert.

    1982 veröffentlichte er im Selbstverlag eine Broschüre I was tortured in the Pasadena jailhouse! (dt. Wie ich im Gefängnis von Pasadena gefoltert wurde), in der er von den Folterungen durch US-Polizisten berichtete, die ihn aufgrund einer Verwechslung mit einem Bankräuber für einige Tage ins Gefängnis warfen.

    Fischer war unbestritten ein genialer, vielumjubelter Schachspieler, seine antijüdischen Äußerungen dagegen verschwieg man möglichst oder tat sie als Zeugnisse seines Querulantentums ab. Er fühlte sich nicht als Jude, beantragte erfolglos die deutsche Staatsbürgerschaft. Im Internet und in Radiointerviews verbreitete er antijüdische Thesen, welche als Hetztiraden bezeichnet wurden, auch nannte er den sog. Holocaust ein jüdisches Märchen.

    Als er feststellte, dass er in einem Personenartikel in der Encyclopaedia Judaica aufgeführt, also vom internationalen Judentum als jüdisches Genie vereinnahmt werden sollte, protestierte er mit einem vom 28. Juni 1984 datierten Brief energisch dagegen. Die Herausgeber sagten ihm daraufhin am 24. September zu, den Artikel aus späteren Auflagen zu tilgen.

    Nach den umstrittenen sog. Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center äußerte sich Fischer noch am selben Tag in einem Radiointerview in Tokio positiv über den Akt. Wörtlich sagte er: Das sind wundervolle Neuigkeiten und Scheiß' auf die USA (orig. Fuck the US). Seine US-Staatsbürgerschaft hatte er innerlich längst aufgegeben.

    Wegen der Teilnahme an einem von den USA unerlaubten Schach-Turnier (WM-Revanche in Sveti Stefan und Belgrad) drohten dem Weltmeister bis zu zehn Jahren Haft und eine Geldstrafe bis zu 250.000 Dollar. Jahrelang wurde er vom FBI mit internationalem Haftbefehl gejagt. Fischer kehrte nicht in die USA zurück, sondern hielt sich zeitweise in Deutschland, Ungarn, den Philippinen und Japan auf. Am 13. Juli 2004 wurde er beim Versuch der Ausreise aus Japan festgenommen und im Internierungszentrum von Ushiku bei Tokio inhaftiert. Japan, mit Rücksicht auf die verbündet USA, lehnte seinen Asylantrag Ende August 2004 ab. Am 14. Dezember 2004 strahlte der isländische Fernsehsender Stöd 2 ein Telefon-Interview mit dem in Japan inhaftierten Fischer aus. In dem Interview beklagte er sich darüber, dass er aufgrund des oben erwähnten Schaukampfes 1992 in Sveti Stefan gegen Boris Spasski widerrechtlich festgehalten werde. Er berichtete, er sei in einem Gefängnis in unmittelbarer Nähe eines defekten Atomkraftwerks inhaftiert; dies mit der Absicht, ihn über kurz oder lang zu kontaminieren. Ferner drohe ihm die Abschiebung in die USA, wo er ohne Zweifel ermordet würde, weil er sich immer gegen die Juden ausgesprochen, weil er Juden im Schach besiegt hätte und, wie er unmittelbar hinzufügte, Amerika überhaupt ein Land voller Juden sei.

    An seinem 62. Geburtstag erhielt er einen isländischen Ausländerpass. Nachdem die japanischen Behörden diesen als unzureichend für eine Freilassung erachteten, erhielt Fischer am 22. März 2005 durch ein vom isländischen Parlament verabschiedetes Gesetz die isländische Staatsangehörigkeit. Nun starb der große Kämpfer am 17. Januar 2008 in Reykjavík.

    Quellen sind jeweils einzeln angeben.

    Seltsames Frankreich ?

    Der neue Präsident Frankreichs mit jüdischer Abstammung ist der derzeitige, 2007 gewählte konservative Präsident Sarkozy. Daß gerade dieser, wie aus nachstehender Teletextmeldung zu ersehen, nach dem unehrenhaften Abgang seines Glaubensbruders, des ehemaligen stellv. Verteidigungsminister der USA, Wolfowitz auch als Präsident der Weltbank, wieder einen solchen Kandidaten mit belasteter Vergangenheit protegiert, erscheint zumindest seltsam.


    09.07.2007 ORF2-Text S. 154 11h56 Strauss-Kahn neuer IWF-Chef ?

    Frankreichs konservativer Präsident Sarkozy hat offiziell den Wunsch geäußert, den sozialistischen EX-Wirtschafts- und Finanzminister Strauss-Kahn zum Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu machen. Er habe die Kandidatur bereits US-Präsident Bush, dem britischen Premier Brown und dem spanischen Regierungschef Zapatero präsentiert, sagte Sarkosy. Strauss-Kahn ist eines der politische Schwergewichte der Sozialisten. Der Posten muß bis Herbst neu besetzt werden, weil IWF-Chef Rato (ein Spanier) überraschend zurückgetreten ist.

    (Aus dem Inet Hagalil.com vom 06.02.2005)

    Debatte in Frankreich: Maßnahmen gegen Neonazis und Geschichtsrevisionisten

    Von Bernard Schmid, Paris
    In dem Artikel ist u. a. nachfolgende Passage enthalten, die bezüglich der darin angeführten politischen Persönlichkeit einer näheren Prüfung bedürfen.


    Der sozialdemokratische Politiker Dominique Strauss-Kahn, "DSK" (Finanzminister von 1997 und 99 und möglicher künftiger Präsidentschaftskandidat, sowie prominentes Mitglied der jüdischen Gemeinde) regte vorige Woche an, solchen Politikern das passive Wahlrecht zu entziehen, die wegen der Leugnung von Verbrechen gegen die Menschheit verurteilt worden sind.

    *

    Welche Qualifikation hat nun dieser neue Chef des IWF ?


    29.10.1999 NTV-Text S. 131 19h 34

    Frankreich : Im Zusammenhang mit einem Finanzskandal gegen Wirtschafts- und Finanzminister Strauss-Kahn sind Vorerhebungen eingeleitet worden. Wie es am Freitag aus Paris hieß, geht es um die Veruntreuung von Geld der Studentenkrankenkasse. Strauss-Kahn soll ein Scheinhonorar in Höhe von 200.000 DM entgegengenommen haben.


    02.11.1999 NTV-Text S. 133 19h 24

    Frankreich : Wirtschaftsminister Strauss-Kahn ist zurückgetreten. Der 50-jährige Politiker reagierte damit auf Korruptionsvorwürfe. Sein Rücktritt sei kein Schuldeingeständnis, betonte Strauss-Kahn. Bei den Vorwürfen geht es um ein fingiertes Honorar für seine Beraterdienste bei der Nationalen Studenten-Krankenkasse Mnef. Nachfolger von Strauss-Kahn ist Christian Sautter.

    (Hintergrund S. 447) Korruptionsvorwürfe gegen Strauss-Kahn

    Unter dem Vorwurf der Korruption ist am Dienstag der französische Wirtschafts- und Finanzminister Strauss-Kahn zurückgetreten. Dem 50-jährigen Sozialdemokraten wird vorgeworfen, zwischen 1994 und 1996 als Oppositionspolitiker Gelder vom Versicherungskonzern MNEF erhalten zu haben, für die er keine Gegenleistung erbracht hat. - Zu diesem Zeitpunkt war Strauss-Kahn noch als Anwalt und Wirtschaftsprüfer tätig. Er hatte mehrfach erklärt, das Geld als Honorar für die juristische Beratung beim Verkauf einer MNEF-Holding erhalten zu haben.

    Ob Strauss-Kahn wohl als Chef und Hüter des IWF geeignet ist ?

    Sarkozys Bekanntgabe seines Wunsches an Bush und den neuen britischen Premier Brown, dem Nachfolger Blairs, erscheint im Zusammenhang mit Folgendem ebenfalls interessant.


    (Biografie aus Wer ist wer im Judentum Bd. 2, von David Korn, FZ-Verlag)


    Als graue Eminenz in der englischen Regierung, Mann im Dunkeln, der in der Kulisse unsichtbar Regie führt, La­bour-Machiavelli, usw. ist der Politiker Peter Mandelson bezeichnet worden. Er ist 1954 zur Welt gekommen. Sein Großvater Herbert Morrison war Sozialminister unter Churchill und Vizepremier un­ter Attlee, schließlich für einige Monate britischer Außenminister. Mandelson war, bevor er ins Funktionariat der Labour­-Partei einstieg, Journalist. Er avancierte zum wichtigsten Berater des Labour-Füh­rers Tony Blair und ist ,,der Mann, der Blair die Ideen souffliert (Süddeutsche Zeitung). Als der Soufflierte in Downing Street Ten einzog, machte er seinen Souf­fleur zum Minister ohne Portefeuille. Es heißt, Mandelson habe jederzeit Zutritt zum Premier.

    *

    Daß der abgehende Präsident der USA Bush sich bei einer Staatsverschuldung per 16.06.2007 von rd. 8.837 Milliarden US-Dollars sich diesem Wunsch Sarkosys kaum entziehen kann, erscheint ebenfalls sehr wahrscheinlich. Entgegen allgemeiner Annahme ist der FED (Federal Reserve Board entspricht dem Begriff: Nationalbank) eine PRIVATE ! Gesellschaft vorwiegend jüdischer Banken, die seit 1914 das Recht hat, den Geldumlauf zu bestimmen und der Regierung der USA Geld gegen Zinsen zu leihen).


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    Eine ebenfalls seltsame Aktivität ?


    09.07.2007 Pro7-Text S. 112 18h19 Sarkozy nimmt die EU ins Visier

    Der neue Präsident Frankreichs rüttelt an vielem, woran sich die anderen EU-Staaten klammern : etwa am Stabilitätspakt, zu dem sich noch am 20. April alle Euro-Mitglieder bekannten. Außerdem macht er konsequent Stimmung gegen den freien Wettbewerb, den Türkei-Beitritt, den starken Euro und die Europäische Zentralbank (EZB). Im Herbst will Sarkozy bei einem Wirtschaftsgipfel die letzten beiden Punkte aufs Tapet bringen.

    *


    Was Sarkozy, der sich mit Parolen und Forderungen der Partei Le Pens als neokonservativ bezeichnet und Präsident wurde, mit der Änderung des Stbilitätspaktes wohl bezweckt ? Würden nicht dadurch die (Dollar-) Staatsverschuldungen der EU-Staaten noch erhöht werden ? Würde dies nicht nach einem (bevorstehenden?) USA-Börsencrash (mit Begründungen wie 1929) durch Fälligstellung aller Schulden der EU-Staaten samt Zinsen (durch die Weltbank als Gläubiger?) auch zu einem Wirtschafts-Crash in Europa führen ? Bekämen die Gläubiger damit die Kontrolle über die Resourcen und den Staatsbesitz aller EU-Mitgliedsstaaten ?


    Ist dies eine Utopie oder unmöglicher Pessimismus ?


    Wer sich über die vorangegangenen Börsen-Crashs seit 1720, ihre Ursachen, ihre Folgen und auch ihre Verursacher und Nutznießer näher informieren möchte, dem sei das lesenswerte Buch Euro-Crash 2007 - Der Countdown läuft, des Autors Bruno Hollnagel, 2000, im Wirtschaftsverlag Langen Müller/Herbig zu empfehlen. Ebenso das in Profil Interview Wirtschaft, 20, vom 13. Mai 2005 veröffentlichte Interview mit dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger Milton Friedman, des Begründers des monetarischen Wirtschaftssystems.

    Daß der jüdische Einfluß auf die Politik Frankreichs schon Anfangs des 20. Jhdts überproportional in Erscheinung trat, ist in der Biografie "Wer ist wer im Judentum", David Korn, FZV, nachzulesen


    Leon Blum

    Die französische Politik wurde in den ersten vier Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wesentlich von dem Juden Leon Blum be­stimmt. Er kam 1872 in Paris zur Welt und starb 1950 in Jouyen-Josas (Dep. Seine­-Oise). 1902 war er Mitbegründer der Sozia­listischen Partei Frankreichs (ab 1919 deren Führer), und er leitete das sozialistische Zentralorgan "Le Populaire". Im Ersten Weltkrieg fungierte er als Kabinettschef des Ministers für öffentliche Arbeiten. Nach 1918 war er der eigentliche Schmied der so­genannten Volksfront, des Bündnisses von Sozialisten und Kommunisten. 1936/37 und im März/April 1938 war er Ministerpräsi­dent einer Volksfrontregierung. Mit ganzer Kraft stemmte er sich gegen jedes Arrange­ment mit dem NS-regierten Deutschland. 1940 wurde er von französischen Behörden verhaftet und wegen Mitschuld an der Niederlage vor Gericht gestellt. Von 1943 bis 1945 war er privilegierter Sondergefangener in den Lagern Dachau und Bu­chenwald. 1946/47 wirkte er nochmals kurzfristig als Regierungschef in Paris. Für jüdische Interessen hatte er stets ein offenes Ohr. 1929 zum Beispiel beteiligte er sich an der Gründung der erweiterten Jewish Agen­cy for Palestine.


    Einer Teletextmeldung vom 26.02.2006 ORF2 S. 132 3h07 zu entnehmen : .... Die jüdische Gemeinde in Frankreich ist mit rund 600.000 Mitgliedern die größte Westeuropas.


    Nachstehendes erklärt auch die Aufstiegsmöglichkeit von jüdischen Mitbürgern in Frankreich


    1.10.1996 Nachrichten: Hans Berggrün im Jahr 1936 emigriert mit 10 RM die ihm das fürchterliche Naziregime gelassen hat, hat als Kunsthändler u.a. in Frankreich so viel Geld verdient, daß er der Stadt Berlin Kunstwerke im Wert von 700 Mio. DM als Leihgabe für 10 Jahre (Museum) überläßt.


    06.08.2007 ORF2-Text S.128 7h14 Kardinal Lustiger (80) gestorben


    Der französische Kardinal Jean-Marie Lustiger ist im Alter von 80 Jahren an Krebs gestorben. Lustiger, 1926 in Paris geboren, stammt aus einer jüdisch-polnischen Familie. Während eines Deutschland-Aufenthaltes im Jahr 1937 entschloß er sich unter dem Eindruck des Nationalsozialismus zum Katholizismus überzutreten. Seine Mutter starb 1943 im Konzentrationslager Auschwitz. 1979 wurde Lustiger Erzbischof vo Orleans, 1983 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Kardinal. Lustiger hat sich vor allem für gute Beziehungen zwischen Juden und Christen eingesetzt.


    Diese für viele Katholiken erstaunliche Nachricht, daß einer der höchsten und einflußreichsten Würdenträger der katholischen Kirche Jude ist, verdient eine nähere Betrachtung. Lustiger konnte vier Jahre nach der Machtübernahme Hitlers als 11-jähriger Jude noch unbehindert nach Deutschland zu Besuch reisen. Wie er als 11-jähriger Besucher seiner Eltern, (vermutlich seiner Mutter, die sich 1937 nicht in das damals bis September 1939 noch nicht im Krieg befindliche Frankreich in Sicherheit bringen wollte) zu dem Entschluß kam Katholik zu werden und allein ungehindert nach Frankreich zurück fahren konnte um dort als konvertierter Jude Erzbischof und Kardinal der Katholiken zu werden, bleibt ein noch zu lösendes Rätsel der Geschichte.


    Doch dadurch ist die folgende Teletextmeldung vielleicht besser zu verstehen :

    01.10.1997 ORF1-Text S. 120 6 h 56 Holocaust : Kirche entschuldigt sich


    Mehr als ein halbes Jahrhundert nach Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich die römisch-katholische Kirche Frankreichs für ihr damaliges Schweigen zum Holocaust entschuldigt. - Die französischen Bischöfe erklärten, das Schweigen der Kirche angesichts der Judenverfolgung unter dem Vichy-Regime sei ein "Fehler" gewesen. "Wir erflehen die Vergebung Gottes und bitten das jüdische Volk, diese Worte der Reue zu hören", heißt es in der Erklärung. - Die Entschuldigung wurde während einer Gedenkfeier am Mahnmal des ehemaligen Internierungslagers von Drancy im Osten von Paris verlesen.


    In der Biografie "Wer ist wer im Judentum", David Korn, Bd.1 FZ-V, ist weiter nachzulesen :


    Kardinal Jean Marie Lustiger


    »Ich bin als Jude geboren und werde als Jude sterben. Als ich Christ wurde, habe ich nicht aufgehört, das zu sein, wozu meine Eltern mich gemacht haben.« Dieses Be­kenntnis stammt vom Erzbischof von Paris, Kardinal Jean Marie Lustiger. Er kam 1926 in Paris als Sohn jüdischer Einwanderer aus dem Polnischen zur Welt und heißt eigent­lich Aron mit Vornamen.


    Sein Vater war Strickwarenhändler, sein Großvater Rabbi­ner. Zur Hitlerzeit studierte er in Heidel­berg. 1941, in der Zeit der deutschen Besat­zung Frankreichs, ließ er sich katholisch taufen und nahm den Vornamen Jean Marie an. Seine Mutter mußte in Auschwitz ster­ben. Sein Vetter Arno Lustiger wirkt als Pu­blizist und Zeitgeschichtler sowie Vorsit­zender der Zionisten in Deutschland. Als Erzbischof steht Jean Marie Lustiger seit 1981 rund 100 Gemeinden, 800 Priestern, 1100 Ordensleuten und sechs Millionen Gläubigen vor. Als er 1995 Israel besuchte, gab es heftige Proteste strenggläubiger Ju­den unter Führung des Oberrabbiners Lau gegen den Konvertiten.

    Mag sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden

    Betreff: Bewusstsein des Universums ist Gott (?)
    Von: "Gerhard Hess" <GerhardHess@gmx.de>

    Hat der Physiker Reginald T. Cahill von der Flinders University in Adelaide (Australien) den Stein der Weisen gefunden? Er hat eine Theorie entwickelt, die viele Fragen klärt und erklärt und darüber hinaus auch eine von Voraussetzungen freie Physik liefert, aus der sich die Dimensionen des Raums ebenso natürlich ergeben wie die augenblickliche Verständigung weit entfernter Elementarteilchen (»Quantenkorrelation«). Seine Ideen sind so bemerkenswert, dass sie Grund zum Nachdenken geben und vielleicht sogar eine neue Ära der physikalischen Forschung einleiten.

    Cahill hat seiner Theorie verschiedene Namen gegeben, darunter Prozessphysik (weil er in erster Linie Prozesse, also dynamische Entwicklungen, betrachtet); heraklitische Physik (weil er sich auf den Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit (550 â 480 v. 0) stützt, der erklärte, alles sei im Fluss und es sei ein Wunder, dass es überhaupt stabile Dinge gäbe); Monadenphysik (nach der Monadenlehre des deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 â 1716); und sogar Münchhausen-Physik (weil sich aus seinen Formeln die Welt selbst am eigenen Schopf in die Existenz zieht). Doch auch der Mathematiker Kurt Gödel (1906 â 1978) gehört zu den Vätern der neuen Theorie, denn dessen bahnbrechende mathematische Erkenntnisse sind Grundlage dafür, dass auch das Bewusstein in seinen Formeln vorkommt.

    Zu Beginnen steht die Frage: Warum können wir die Welt überhaupt erkennen? Die Antwort der Philosophen: weil unser Gehirn so aufgebaut ist, dass es der Welt ähnelt. Die Strukturen der Wirklichkeit spiegeln sich offenbar in den Strukturen der Hirnvorgänge. Cahill findet zu dieser Vermutung eine überraschende Wende: Er dreht die Sache um. Wenn das Gehirn so aufgebaut ist wie die Welt, dann ist ja wohl auch die Welt so aufgebaut wie das Gehirn. Das bedeutet: Hat man ein gutes Modell des Gehirns, dann kann man damit auch die Welt beschreiben.

    Das derzeit beliebteste Modell für Gehirnvorgänge ist ein neuronales Netz. Es besteht aus »Knoten«, das sind die Elementarteilchen des Netzes (im Hirn: einzelne Nervenzellen) â und aus den Beziehungen zwischen diesen Knoten. Zwei Nervenzellen können einander verstärken (Beziehungswert = 1), sie können einander behindern (Beziehungswert = -1), oder sie haben nichts miteinander zu tun (Beziehungswert = 0). Ein neuronales Netz entfaltet sich schrittweise, und nach jedem Schritt gibt es neue Beziehungen, wobei viele auch wieder verschwinden. Wie dynamisch sich ein neuronales Netz entfalten kann, zeigt der Zustand im Gehirn eines Embryos: Nervenzellen vermehren sich, wachsen zueinander, manche bilden Komplexe, manche isolieren sich, manche werden zu Inhibitoren (Hemmer) und blockieren Nachbarzellen, d. h. sie unterdrücken die Weiterleitung von Nervenimpulsen, was durchaus sinnvoll sein kann. Ein solcher Inhibitor ist beispielsweise in Ihrer Wohnung vorhanden: Die ganz gewöhnliche elektrische Sicherung blockiert, zu Ihrem Vorteil, Ströme, die zu stark sind und Ihre Geräte beschädigen könnten.

    In Cahills Modell ist die Zeit als Prozess im Sinne eines Erlebens vorhanden. Die Vergangenheit besteht aus den bisher gewachsenen Strukturen. Die Gegenwart ist der Augenblick, von dem aus eine neue Runde des Wachstums und der neuen Beziehungen startet. Die Zukunft ist unbestimmt und nicht vorausberechenbar. Das klingt vertraut. Aber auf eines wollte sich Cahill nicht festlegen: die Grundbestandteile seines Netzes. Er wollte diese unbestimmt lassen, und so musste er sie, mathematisch gesprochen, »verstecken« â sie sollten in seinen Formeln gar nicht auftauchen. Doch wie geht das? Wenn wir ein Haus erforschen, kommen wir zuletzt doch auf seine Grundbestandteile, beispielsweise Ziegel. Wie kann man ein Haus ohne Ziegel beschreiben?

    Cahill baute sein Netzwerk der Realität aus unbestimmten Grundbestandteilen auf, die er »Pseudo-Objekte« nannte, manchmal aber auch »Monaden«, benannt nach der Monadenlehre von Gottfried Wilhelm Leibniz. Cahills Monaden wurden, nach dem Start, selbst zu Netzwerken, deren Monaden wiederum Netzwerke darstellten, deren Monaden wiederum ... ad infinitum. Das Netzwerk zieht sich sozusagen am eigenen Schopf aus dem Sumpf der Nicht-Existenz â daher auch der Name »Münchhausen-Physik«.

    Aus Gründen, die wir später erklären, verwendete Cahill auch ein Zufallselement als wesentlichen Bestandteil seines Netzwerks, ein so genanntes »Rauschen«. Als er ein solches Netzwerk im Computer simulierte (allein durch Formeln ist es nicht vorausberechenbar!), ergab sich automatisch eine verblüffende Eigenschaft: Die Anzahl der Knoten steigt mit dem Quadrat des Abstands (in doppelter Entfernung gibt es also viermal so viele Knoten). So etwas ist nur in einem dreidimensionalen Raum möglich. Die Dreidimensionalität unserer Welt, in allen physikalischen Theorien vorausgesetzt, ergibt sich bei Cahill aus den Formeln, ist also eine Folge seiner Welt, keine Voraussetzung.

    Cahill fand eine weitere verblüffende Tatsache: Nicht alle diese âfraktalenâ Strukturen füllen den Raum vollständig aus. Einige verharren störrisch in ihren eigenen Mustern, die der Raum als »Defekte« empfindet, als Störungen oder Verwerfungen. Und genau diese unangepassten Gebilde machen das aus, was wir »Materie« nennen. Mit anderen Worten: Materie â also unsere Realität â ist eine Störung der reinen ursprünglichen Welt â ein Gedanke, den wir in vielen Religionen finden!

    Bei der Simulation im Computer ergaben sich vielfältige Beziehungs-Strukturen. Wenn wir diese Entwicklung menschlich beschreiben, sah es etwa so aus: Manche Monaden (= Knoten) streckten zögernd ihre Arme aus, fanden befreundete Monaden und bildeten mit ihnen eine kleine Gemeinschaft. Andere Monaden fanden Gefallen daran und schlossen sich an. So bildeten sich Netzwerke, die lange Zeit Bestand hatten. Andere Netzwerke entstanden und vergingen, konkurrierten mit vorhandenen Strukturen oder kooperierten mit ihnen. Mitglieder dieser Freundschaftsbeziehungen erkannten einander, besaßen eine Art Gedächtnis, und wennâs dem einen schlecht ging, fühlten andere mit. Genau das ist, wieder in die Physik übertragen, die Grundlage der »Quantenkorrelation«: Zwei Teilchen, die zur selben Zeit aus demselben Atom entstanden sind, sind durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden, egal, wie weit sie sich räumlich voneinander entfernt haben.

    Der aufmerksame Leser wird erkannt haben, dass Cahills System sich sehr weit von der Physik entfernt und einer ganz anderen Wissenschaft angenähert hat â der Evolutionslehre. So sieht Cahill auch seine Theorie: Das Weltall ist nicht, es entsteht, seine Strukturen kommen und vergehen, wachsen und verschwinden. Das gilt auch für Naturgesetze: Auch sie bilden sich erst im Lauf der Zeit. Ein »Urknall« ist nicht mehr nötig, das Universum braucht nur sich selbst, um aus dem Sumpf des Nichts in die Freiheit der Existenz zu gelangen. Alles entsteht ganz langsam und allmählich.

    Und wie kommt Bewusstsein in diese Welt der fraktalen Beziehungen? Auch hier verblüfft Cahill: Das Bewusstsein ist in seinen Formeln bereits enthalten â es wird durch nichts anderes erzeugt als durch das Unberechenbare, Unvorhersehbare, das, was sich jeder Formel verweigert und keinerlei Muster erkennen lässt. Physiker nennen solche unangenehmen Begleiterscheinungen ihres geordneten Kosmos »Rauschen«. Wie das möglich wird, ist eine längere Geschichte. Sie beginnt mit dem österreichischen Mathematiker Kurt Gödel. 1931 gelang ihm eine sensationelle Entdeckung: Selbst die einfachsten mathematischen Theorien sind unvollständig in dem Sinn, dass es dort Formeln gibt, die garantiert stimmen, aber in der Theorie auf keinen Fall bewiesen werden können. Bis dahin waren Mathematiker überzeugt: Eine mathematische Aussage ist wahr, oder sie ist falsch. Doch selbst die einfache Lehre von den ganzen Zahlen â die Arithmetik â enthält mathematische Aussagen, die innerhalb der Arithmetik nicht beweisbar sind. Gödel nannte solche Bereiche in den Mathematik »gesetzlos«.

    Gödel gelang sein komplizierter Beweis dadurch, dass er Aussagen über Zahlen mithilfe von Zahlen formulierte. Genau das, so Cahill, ist die Grundlage des Bewusstseins â die Selbstbezüglichkeit. Der Mensch denkt über sich selber nach, das Gehirn betrachtet seine eigene Funktionsweise, die Sprache beschreibt die eigene Grammatik. René Descartes (1596 â 1650) brachte es auf den Punkt: »Ich denke, also bin ich.« Das ist für Descartes die einzige Sicherheit, die wir haben, sie entsteht durch Reflexion über sich selbst. Und weil sich genau aus dieser Reflexion, aus dieser Selbstbezüglichkeit, auch die »Gödelâsche Gesetzlosigkeit« ergibt â wir wissen nicht mehr, ob eine Aussage wahr oder falsch ist oder je bewiesen werden kann â, kommt nach Cahill das Bewusstsein eben durch diese Ungesetzlichkeit in die Welt. Folglich nennt er den Teil in seiner Formel, der das Bewusstsein beschreibt, »selbstbezügliches Rauschen« â ein anderer Name für »Gödelâsche Gesetzlosigkeit«.

    Ohne diese Gesetzlosigkeit, so Cahills Erkenntnis bei der Simulation seines Systems, käme das Universum bald zu einem Ende, zu einer festen Form, die sich nicht mehr verändert, zu dem von einigen Autoren propagierten »Big Crash« oder dem Ende des Universums in Eis und erstarrter Kälte. Doch so ist die Welt nicht beschaffen. Im Gegenteil, sie entwickelt sich immer weiter, immer höher, hin zu einer Stufe, da selbst die unbelebte Materie Bewusstein zeigt. Und Cahill selbst spricht einmal von einer »Physik des Bewussteins«. »Das Universum« schreibt er, »besitzt eine Vitalität, die Physikern bisher verborgen geblieben ist.«

    Wirklich erstaunlich: Zu der gleichen Erkenntnis kam zum Beispiel der französische Jesuitenpater und Paläontologe Pierre Teilhard de Chardin (1881 â 1955). Er beschrieb das grandiose Bild einer kosmischen Evolution, eines lebenden Universums. Ziel dieser Evolution ist eine immer größere Verflechtung aller Lebensformen und eine Höherentwicklung des Bewusstseins â nicht nur des Menschen, sondern des gesamten Universums. Der deutsche Biologe Ernst Haeckel (1834 - 1919) hatte gemeint, jedes Atom besäße bereits eine »Kristallseele«, und der französische Physiker Jean Charon betrachtete gar die Elektronen als Träger einer Art von Elementarbewusstsein.

    So ergibt sich aus Cahills Formeln ein verblüffendes Bild der Welt, das uns auch im Alltag betrifft. Die Welt â das unendliche Universum ebenso wie unsere persönliche Wirklichkeit â entsteht aus dem Nichts ganz allmählich durch Nachdenken über sich selbst, durch Begegnung mit anderen, durch das Knüpfen von Beziehungen, von Freundschaften und Sympathien. Wer allein bleibt, stirbt; wer sich aber mit anderen verbündet, schafft Strukturen, die erhalten bleiben und weit über diese Gemeinschaft hinaus wirken â und deren Mitglieder auch über große Entfernungen von Raum und Zeit in Verbindung bleiben.

    Wer religiös ist, kann diese Erkenntnis ausbauen. Es gibt so etwas wie eine unsterbliche Seele einer jeden Monade, vorausgesetzt, sie ist nicht allein, und ihre Fäden reichen über die Grenzen der Materie hinweg in den Kosmos hinein. Was auch bedeutet, dass genau dieses Nachdenken über sich selbst â vielleicht in Verbindung mit dem Gedankenaustausch Gleichgesinnter â neue Strukturen schafft und somit die Welt entscheidend verändert. Ob zum Guten oder zum Schlechten, das hängt von unseren Gedanken ab.

    Und als wesentliche Erkenntnis ergibt sich: Nur wer lebendig ist â in unserem Falle an der germanisch-deutschen Idee des ODING mitarbeitet - , gestaltet die Zukunft als eine Welt, die lebenswert ist, ob für Quarks, für Menschen oder für Galaxien-Superhaufen mit Bewusstsein.

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    Jan
    16Pakistan: US-NATO-Invasion hat offenbar begonnen
    Kategorie: Politik, Aktuell | Daniel Neun |


    Pakistan, Waziristan: Militäreinheiten mit bisher unbekanntem Hintergrund haben schwer bewaffnet und infrastrukturell offenbar bestens aufgestellt im Norden pakistanischen Provinz einen pakistanischen Grenzposten in den Bergen überfallen und erobert. Die pakistanischen Truppen befinden sich nach aktuellen Meldungen auf dem Rückzug, das Fort wird von den etwa 200 Bewaffneten gehalten. (1)

    Heute hatte im Laufe des Tages Gates den unter seinem Kommando stehenden Truppen der NATO-Kolonien vorgeworfen, sie würden es nicht verstehen einen Guerilla Krieg zu kämpfen (do not know how to fight a guerilla insurgency, siehe screenshot, Meldung L.A.Times).
    Nach ein paar Minuten wurde die Meldung leider nicht ganz unauffällig abgeändert. Jetzt lautete sie, die Truppen der NATO-Kolonien würden es nicht verstehen einen Guerilla Krieg zu bekämpfen (do not know how to combat a guerrilla insurgency, 3).

    Heute hatte der Verteidigungsexperte der sogenannten SPD im sogenannten deutschen Bundestag, Rainer Arnold, die Entsendung deutscher Kampftruppen nach Afghanistan angekündigt (4), auf Order aus dem Pentagon (3).

    Vorgestern hatten wir den Artikel Pakistan: Kämpfe an Grenze zu Afghanistan veröffentlicht. Er verschwand inzwischen aus Google News.

    Update 15.10 : der pakistanische Präsident der Atommacht Pakistan, Pervez Musharraf, hat vor 2 Stunden erneut vor einem Einmarsch der US-geführten Koalition (das sind u.a. wir elende, miese, verabscheuungswürdige Kriecher vor dem Herrn) gewarnt. Dies würde als Invasion angesehen.

    Ja, das passiert wirklich. Nein, das ist jetzt kein Spielfilm.

    weitere Artikel:

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    Das Imperium erhöht die weltweite Spannung IV - Putschversuch in Pakistan
    23.07.07
    USA,Bush-Regierung: Krieg in Pakistan geplant

    Quellen:
    (1)
    http://www.guardian.co.uk/pakistan/Story/0,,2241578,00.html
    (2)
    http://www.radio-utopie.de/2008/01/14/pak…zu-afghanistan/
    (3)
    L.A.Times
    (4)
    http://www.radio-utopie.de/2008/01/16/unw…-isaf-soldaten/

    Hallo Sentinal

    Hab da mal so ein paar Fragen an dich:
    Wann ist die Germania erschienen und wo?
    Was an ihr ist gefälscht oder ist sie gar im Ganzen ein Märchenbuch?
    Hast du die Germania als ebook?
    Ansonsten sag ich zu fufor mal nichts weiter

    Hallo Agitator,
    Du brauchst ja dem Text nicht zu glauben,dafür wurde er auch nicht geschrieben.Ich persönlich habe zu einigen Äußerungen von Gabowitsch und Fomenko auch keinen Zugang.Der Text soll ja nur anregen selber weiter zu forschen.Ich finde man muß sich auch vor sogenannten "Revisionisten"in acht nehmen,denn es kann ja sein das sie versuchen über den Pseudorevisionismus wieder falsche Geschichtsbilder schaffen zu wollen.Ob mit oder ohne Absicht.
    Was den Tacitus angeht,so habe sch eine Ausgabe vom Goldmann -Verlag.Mit ebook habe ich nichts am Hut.

    Die eigentlichen Terroristen sind die demokratischen Staaten.
    Sie terrorisieren uns mit Überwachungen(Lauscher an der Wand),Steuern,Medien(Gedankenhoheit im Gehirn),Krieg,Nahrungsmittel verknappung,das schaffen von Feinden und,und ,und..
    Unterichtslügen(Schule,Uni ,Medien,Kirchen).
    Wer sich dagegen wehrt ist dann ein"Terrorist".
    Schöne neue Welt.
    Die Lüge als solche muß sich verstecken,verhüllen,einen Körper geben,damit man sie nicht erkennt.Dazu braucht solche Worte wie Freiheit,Demokratie,Toleranz u.ä..
    Worthülsen.

    Guntram
    » 02.01.08 21:59 « GerhardHess@gmx.de Antworten · Melden

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    Lichtgesang zum Wodensberg

    Ich bin ein Wandrer durch Hessens Land,
    grüß im Walde die wuchtigen Eichen:
    Gott feie euch fürder vor Frevlers Hand;
    nie sollet dem Axtschlag Ihr weichen!
    Sollt grünend künden dem guten Geschlecht
    das mit Blut sich und Boden verbunden
    in Sang und in Saga das Sonnenrecht,
    bis der Lichtglaube wieder gefunden.
    Seit tausend Jahren, wo trutzig ihr hebt
    zum Himmel den Stamm und die Krone,
    nie haben die Wurzeln im Wetter gebebt,
    nicht im Hagelsturm, Spott oder Hohne!
    Im rüstigen Deutschland, da raget ihr stolz
    wie die Helden in himmlischer Halle -,
    mein herrliches Vorbild sei kerniges Holz
    dass nie Feigheit und Furcht mich befalle.
    So wandere ich über den Wodenberg,
    hinan späht mein Sinnen und Schreiten,
    mich kümmert kein christlich Krämerwerk,
    mein Wollen geht kühn in die Weiten.
    Da bimmelt von unten ein kläglicher Klang
    das Karlskirchlein rührt seine Glocken,
    und ich singe im Steigen den Lichtgesang -,
    lass die bettelnden Beter dort hocken.
    Dort droben bin ich mit Wodan allein,
    sein Sinn streift mir wild durch die Seele,
    der Morgen durchflutet den heiligen Hain,
    und ein Jubel steigt mir in der Kehle.

    Gerhard Hess

    Der Gudensberg, früher Wodensberg, liegt im hessischen Schwalm-Eder-Kreis ca. 20 km südl. Kassel, 10 km nördl. Fritzlar, der Zentralregion des altgerm. Chatten-Gaues.

    Angela Merkel, eine Neokonservative als
    Präsidentin der Europäischen Union

    von Thierry Meyssan *

    Jetzt, da Angela Merkel für das erste Halbjahr 2007 die Präsidentschaft der Europäischen Union übernommen hat, kommt Thierry Meyssan auf den erstaunlichen Werdegang dieser Verantwortlichen für kommunistische Propaganda in der DDR zurück, die heute christdemokratische Kanzlerin des wiedervereinigten Deutschlands ist. Er hebt ihre Verbindungen mit den Neokonservativen und ihre Vorstellungen einer US-amerikanischen Führerschaft in Europa hervor.

    Angela Merkel wurde 1954 in Hamburg geboren. Kurz nach ihrer Geburt traf ihre Familie die ungewöhnliche Entscheidung, nach Ostdeutschland überzusiedeln. Ihr Vater, Pfarrer der lutheranischen Kirche, gründete wenig später ein Seminar in der DDR und übernahm die Leitung eines Behindertenheims. Er verzichtete auf jegliche öffentliche Kritik am Regime und genoss einen privilegierten sozialen Status: Er verfügte über zwei Autos und reiste oft in den Westen.
    Angela Merkel ist eine brillante Studentin und schliesst ihr Physikstudium mit dem Doktorat ab. Sie heiratet den Physiker Ulrich Merkel, von dem sie sich bald darauf wieder scheiden lässt. Später lebt sie mit Professor Joachim Sauer zusammen, selbst auch geschieden und Vater von zwei Kindern. Frau Merkel wird Forscherin in Quantenphysik an der Akademie der Wissenschaften.

    Gleichzeitig engagiert sie sich politisch bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ), einer staatlichen Jugendorganisation. Sie steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird. Obwohl der Fall der Berliner Mauer schon lange erwünscht und vorbereitet wird, überrascht er im November 1989 alle Regierungen. Die CIA versucht die neuen Regierungsmitglieder selbst zu bestimmen, indem sie Verantwortliche des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, den USA zu dienen, wie sie früher der UdSSR dienten.

    Einen Monat später wechselt Angela Merkel die Seite und schliesst sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, ausser dass ihr Posten nun den westdeutschen Begriffen angepasst wird: Sie ist nun «Pressesprecherin». Bald einmal wird bekannt, dass der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs, Wolfgang Schnur, ein ehemaliger Stasi-Mitarbeiter ist. Angela Merkel teilt diese schmerzliche Nachricht der Presse mit. Herr Schnur muss zurücktreten, was ihr ermöglicht, an seiner Stelle Vorsitzende der Bewegung zu werden.

    Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR tritt sie in die Regierung von Lothar de Maizière ein und wird deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhalten hat. In dieser Übergangsperiode beteiligt sie sich aktiv sowohl an den «2+4»-Gesprächen, die der Aufteilung Berlins in 4 Sektoren und der alliierten Besetzung ein Ende setzen, als auch an den Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung. Um, wie sie sagt, einen massiven Exodus von Ost nach West zu verhindern, setzt sie sich für den sofortigen Eintritt der DDR in die Marktwirtschaft und die D-Mark-Zone ein. Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Technology angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego. Angela Merkel ihrerseits verbessert ihr Englisch, das sie von nun an bestens beherrscht.

    Als die DDR in die Bundesrepublik und der Demokratische Aufbruch in die CDU übergeführt sind, wird Angela Merkel in den Bundestag gewählt und tritt in Helmut Kohls Regierung ein. Obwohl dieser sehr sittenstreng ist, wählt er diese junge Dame aus dem Osten, geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, zu seiner Jugend- und Frauenministerin. Innert 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt. In dieser ersten Amtszeit hinterlässt sie jedoch eine sehr magere Bilanz. Ihre Karriere bei der CDU weiter verfolgend, versucht Angela Merkel erfolglos, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen. Lothar de Maizière, der Vizepräsident der nationalen Partei geworden ist, werden entfernte Kontakte zur Stasi vorgeworfen; er muss demissionieren, worauf Frau Merkel ihn ersetzt.

    1994 wird Klaus Töpfer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zum Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ernannt, dies nach langen scharfen Angriffen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Diese wirft Töpfer vor, die wirtschaftlichen Realitäten zu unterschätzen. Helmut Kohl beruft darauf seinen Schützling Angela Merkel an dessen Stelle, was zur Beendigung der Krise führt. Sofort nach ihrem Amtsantritt entlässt sie alle höheren Beamten, die ihrem Vorgänger treu geblieben sind. In dieser Zeit verbindet sie sich freundschaftlich mit ihrer damaligen französischen Amtskollegin Dominique Voynet. 1998 lässt Bundeskanzler Kohl die USA wissen, dass er der internationalen Intervention in Kosovo nicht zustimmt. Dies zur gleichen Zeit, zu der Gerhard Schröders Sozialdemokraten und Joschka Fischers Grüne Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler vergleichen und zum humanitären Krieg aufrufen.

    Die US-freundliche Presse wettert daraufhin gegen den Bundeskanzler los, indem sie ihm die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes nach der Wiedervereinigung anlastet. Die Christdemokraten werden in den Wahlen von 1998 von einer rot-grünen Welle weggespült. Schröder wird Bundeskanzler und ernennt Fischer zum Aussenminister. Bald darauf wird Helmut Kohl und seinem Umfeld vorgeworfen, geheime Gelder der CDU angenommen zu haben, aber er weigert sich, auf Grund eines Versprechens, die Namen der Spender bekanntzugeben. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», [1] um sich von ihrem Mentor zu distanzieren. Dadurch zwingt sie Helmut Kohl, sich aus der Partei zurückzuziehen, und kurz danach auch den neuen Vorsitzenden der CDU, Wolfgang Schäuble, zurückzutreten. Im Namen der öffentlichen Moral übernimmt sie so den Vorsitz der Partei. In der Folge passt sie sich der christdemokratischen Moral an und heiratet ihren Lebenspartner.

    Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen, der Erbin der Axel-Springer-Gruppe (180 Zeitungen und Zeitschriften, darunter «Bild», «Die Welt»). Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, dass sie sich für die Entwicklung der Transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen. Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn zählen, Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer 1 der europäischen Medien (RTL, Prisma, Random House usw.). Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der euro-amerikanischen Verbindungen bildet.

    Angela Merkel stützt sich auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. Dieser Lobbyist hat zuerst für das American Enterprise Institute (AEI) [2] unter der Direktion von Richard Perle und der Frau von Dick Cheney gearbeitet. Er ermutigt sie sehr, den Euro dem Dollar anzupassen. In der AEI hat er zuvor die New Atlantic Initiative (NAI) geleitet, die alle wichtigen amerikafreundlichen Generäle und Politiker Europas vereinte. Er hat auch am Project for a New American Century (PNAC) mitgewirkt und das Kapitel über Europa in diesem Programm der Neokonservativen verfasst. Dort schreibt er, dass die EU unter der Kontrolle der Nato bleiben muss und dass dies nur möglich sein werde, wenn «die europäischen Forderungen nach Emanzipation» geschwächt werden können. [3] Gleichzeitig ist er auch Verwalter des CCD (Council for a Community of Democracies), [4] der eine Uno der zwei Geschwindigkeiten fordert, und er übernimmt die Leitung des Aspen-Instituts in Berlin. [5] Das Angebot seines Freundes John Bolton, [6] Stellvertretender Botschafter der USA bei der Uno zu werden, lehnt er ab, damit er sich ganz der Betreuung von Angela Merkel widmen kann. 2003 vertraut das State Departement Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy ein ausgedehntes Programm für «öffentliche Diplomatie» an, das heisst für Propaganda, welches unter anderem die geheime Subvention von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa beinhaltet. [7] 2003 widersetzt sich Gerhard Schröder der anglo-amerikanischen Operation im Irak. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der Washington Post, [8] in der sie die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurückweist, ihre Dankbarkeit und Freundschaft gegenüber «Amerika» betont und den Krieg unterstützt.

    Im Mai 2004 verwirrt sie die Situation, indem sie die Wahl des Bankiers Horst Köhler zum Bundespräsidenten durchsetzt, dem Hauptredaktor des Maastrichter Vertrags, dem Vertrag zur Einführung des Euro, und ehemaligen Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und Direktor des IWF. Daraufhin lanciert sie eine «patriotische» Kampagne gegen den radikalen Islamismus.
    Während der ganzen Kampagne für die Bundestagswahlen von 2005 prangert sie die steigenden Arbeitslosenzahlen an und die Unfähigkeit der Sozialdemokraten, diese einzudämmen. Die CDU erhält daraufhin in den Umfragen einen Vorsprung von 21 Prozentpunkten. In dieser Situation veröffentlicht ihr geheimer Berater Jeffrey Gedmin in «Der Welt» einen offenen Brief an sie. Nachdem er das deutsche Wirtschaftsmodell kritisiert hat, schreibt er weiter: «Bevor Sie das Land voranbringen können, müssen Sie diese Nostalgiker intellektuell überwältigen. Sollte Herr Sarkozy Herrn Chirac nachfolgen, wird Frankreich vielleicht einen Aufschwung erleben. Es wäre schade, wenn Deutschland weiter zurückfiele.»

    Dieser Einladung folgend, gibt Angela Merkel endlich ihre Lösungsvorschläge bekannt. Sie schiebt einen ihrer Berater, den ehemaligen Richter am Verfassungsgerichtshof, Paul Kirchhof, vor und betraut ihn mit der Initiative «Neue Soziale Marktwirtschaft». [9] Sie kündigt den Stop der Progression der Einkommenssteuer an: der Prozentsatz soll der gleiche sein für Bedürftige wie für Superreiche. Gerhard Schröder, der scheidende Bundeskanzler, kritisiert dieses Projekt in einer Fernsehdiskussion scharf. Der Vorsprung der CDU wird pulverisiert. Schliesslich erhält die CDU 35% der Stimmen und die SPD 34%, der Rest verteilt sich unter den kleineren Parteien. Die Deutschen wollen Schröder nicht mehr, aber sie wollen auch Merkel nicht. Nach langwierigen und mühsamen Verhandlungen wird eine grosse Koalition gebildet: Angela Merkel wird Bundeskanzlerin, aber sie muss die Hälfte der Ministerposten an die Opposition abgeben.

    Anlässlich der israelischen Intervention in Libanon setzt sie den Einsatz der deutschen Flotte im Rahmen der FINUL durch, indem sie erklärt: «Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht von Israel zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.» Seit dem 1. Januar 2007 steht Angela Merkel der Europäischen Union vor. Sie macht aus ihrem Ansinnen keinen Hehl, Frankreich und die Niederlande zu zwingen, eine zweite Version des Entwurfs für eine europäische Verfassung anzunehmen, obwohl diese Länder eine erste Version in einem Referendum abgelehnt haben. Auch verbirgt sie ihre Absicht nicht, das Projekt des Zusammenschlusses der nordamerikanischen Freihandelszone mit der europäischen zur Bildung eines «grossen transatlantischen Marktes» den Vorstellungen von Sir Leon Brittan entsprechend wiederzubeleben.


    Thierry Meyssan

    Journalist und Schriftsteller, ist Präsident des "Réseau Voltaire

    http://www.voltairenet.org/librairie/article145118.html

    Utgardloki


    Der Himmel hoch und die Grenzen weit,

    die Nächte noch traulich so Stern um Stern,

    die Heimat lag heil in heimiger Zeit, -

    das Ausland, das Elend, schien fern, so fern.


    Doch irgendwo hauste es,

    schnarchte und schmauste es,

    regte und reckte sich,

    straffte und streckte sich -

    das Andere, Fremde, das Dunkle, das Grauen,

    das die Ur-Angst erzeugte - fraß das Vertrauen.

    Rings um die Heimat, um Midgard, gedieh

    die Finsternislüge, die Schwarze Magie -

    der unholde Riese: der Utgardloki.


    Titanischer Dämon - der Fremdheit Gewalt,

    Bedrohung hinter den Bergen und Meeren,

    Begierde und Herrschsucht der Gegen-Art;

    wilde Horden um Wälle und Gräben geballt,

    haßschwarze Augen mit Schwertern und Speeren -

    nun siegfrohe Herrscher der Gegenwart.


    Der Utgardloki gewann den Thron,

    er peitscht die Besiegten die Pfade der Fron.

    Die Wahrheit krümmt sich, todwund geschändet,

    das Recht liegt verbogen, gefesselt, geblendet.

    Der "Herr" gab den Urwillen Utgards bekannt:

    Verutgardet werden soll Volk und Land.

    Der Utgardloki lockt und droht -;

    wer rettet Midgard aus Todesnot?


    Bald lernt es der Letzte, ob Hinz, ob Kunz,

    der Utgardloki ist über uns!

    Ein Krötenalb hockt auf den Lungen,

    sein Hakeneisen lenkt die Zungen.

    Ein Riesenegel saugt das Blut,

    sein Wolfsgeheul zerbrüllt den Mut.

    Ein Natternwurm kriecht durch die Därme,

    sein Giftschleim löscht die Lebenswärme.

    So hat Loki in vielerlei Schreckgestalt

    seinen Haß in die Herzen und Hirne gekrallt.


    Utgards Lüge beherrscht schon die Gassen,

    Utgard will auch noch die Seelen erfassen.


    Doch Midgards Götter bleiben treu,

    das Böse wird dereinst gebunden,

    der Heimatgarten wächst aufs neu',

    kein Licht bleibt ewig überwunden!


    Wer fest dem Gottesbunde traut, dem wird sein Teil,

    nur wer sich selbst verläßt, den flieht das Heil!