Beiträge von Illuminatus

    "This goes beyond the semi-jokey headlines about a "bearded lady" winning Eurovision, when in fact a beardy bloke in a dress won it. Throughout the contest itself and across the world media, Wurst has been discussed with the pronoun "she"; everyone is celebrating "her" glorious victory. Did everyone overnight transmogrify into a Gender Studies student and imbibe the unhinged idea that gender is nothing more than a "playful" identity? [...]
    The bending of gender speaks to today's speedily spreading cult of relativism. We live in such relativistic times, in an era so hostile to the idea that there are measurable truths or concrete realities, that it seems we can no longer even speak of "men" and "women". There's no such thing, apparently."

    http://blogs.telegraph.co.uk/news/brendanon…-to-him-as-she/

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    Die Töne und Erscheinung dieses Lebewesen zu politisieren ist eine doppelte Geistige Störung. Bestimmt hat es auch was lustiges.

    Es ist kein Problem, wenn Musik auch unterschwellig politische Botschaften enthält. Das ist in der Kunst häufig so. Aber in einem Musikwettbewerb soll es eben nicht um Politik gehen. Genau so wenig wie beim Fußball. Es zählen Qualität und Leistung. Vermutlich ist aber das Auswahlverfahren des Grand Prix derzeit so konzipiert, dass nicht das beste Lied und der beste Auftritt gewinnen, sondern der Darsteller, der gewisse Absonderlichkeiten vorweisen kann. Der sticht eben aus der Menge heraus. Das könnte der Grund für den Sieg sein. Die Medien machen dann kollektiv diese Person zum Thema und ziehen den Sieg auf eine politische Ebene, wo er überhaupt nicht hingehört.
    Musik beim Wettbewerb darf Politik beinhalten. Man darf das auch ansprechen und analysieren. Aber die richtige politische Richtung darf nicht entscheidend für den Sieg sein. Ebenso wenig darf der Sieg eines Liedes ohne konkrete Anhaltspunkte als Sieg einer politischen Richtung oder Meinung interpretiert werden. Ansonsten ist das nämlich kein Chanson-Wettbewerb mehr, sondern ein Politik-Wettbewerb. Und den haben wir doch schon bei der Bundestagswahl.

    Was mir auch noch aufgefallen ist:

    Donatan-Cleo - MY SŁOWIANIE
    Nancy Ajram - Ah We Noss

    Eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich nicht leugnen.

    Hahn kräht
    Am Anfang des Videos wacht jemand auf
    Mann weckt Frau auf
    Der Takt ist ähnlich
    Frau bei traditioneller Hausarbeit wird gezeigt

    Das ältere libanesische Musikvideo von Nancy Ajram ist allerdings noch etwas züchtiger. Für libanesische Verhältnisse vielleicht schon anstößig genug.

    Polen: Donatan-Cleo - MY SŁOWIANIE | 12.360 positive, 2.206 negative, 2.498.698 Aufrufe
    Russland: Tolmachevy Sisters - Shine | 10.492 positive, 4.147 negative, 1.513.055 Aufrufe
    Österreich: Conchita Wurst - Rise Like a Phoenix | 39.738 positive, 26.495 negative, 6.937.357 Aufrufe

    Klar hat das Gewinnerlied mehr Aufrufe, aber die Bewertungen sprechen eine andere Sprache. Polen hat ein viel besseres Verhältnis von positiven zu negativen Bewertungen auf Youtube, als das Lied, das gewonnen hat. Obwohl sie teilweise auf Polnisch gesungen haben. Oder vielleicht gerade deshalb.
    Meines Wissens war das einzige Land, dessen Kandidaten konsequent in der Muttersprache gesungen haben, Frankreich. Die sind halt immer noch sehr sprachbewusst. Kamen aber auf den letzten Platz.

    Ich habe mir den Grand Prix nicht angesehen, weil die Musik dort heutzutage für meinen Geschmack überwiegend ziemlich langweilig ist. Habe nur mal in die Lieder reingehört und meine Meinung wieder bestätigt gefunden.

    Was mich aber noch viel mehr stört, ist die Tatsache, dass manche Kandidaten einfach ohne Abstimmung teilnehmen dürfen. So war es ja in Österreich. Irgendwer beim Österreichischen Rundfunk hat das einfach so festgelegt. Ich wäre dafür, dass jeder, der die für jeden gültigen Kriterien erfüllt, die Chance bekommt, teilzunehmen. Und wer dann antritt, sollte in einer transparenten Wahl von den Zuschauern bestimmt werden. Eine Jury kann korrupt oder parteiisch sein. Dass man geeignete Experten in die Jury lädt, wäre wohl eher ein Wunschtraum.
    Die Zuschauerreaktionen müssen nicht unbedingt direkt vom Geheimdienst gesteuert worden sein. Sie können auch einfach das Ergebnis der populären Medien und Interessengruppen sein. Irgendjemand fängt dann mit dem Pfeifen an und alle machen es nach.

    Schön fände ich es, wenn die Teilnehmer wenigstens in irgendeiner Form ihr Land und ihre Kultur repräsentieren würden. Zumindest in der Sprache. Ein Mann, der sich als Frau mit Bart verkleidet und in englischer Sprache altägyptische Mythologie missbraucht, um abnorme Persönlichkeitsmerkmale gesellschaftsfähig zu machen, fällt zwar auf, hat aber mit der österreichischen Kultur nicht viel zu tun. Selbst wenn er von Österreichern abstammt und in Österreich aufgewachsen ist. So könnte er genau so gut für Amerika auf die Bühne gehen.

    "Enthält das Blut junger Individuen den Schlüssel gegen das Altern? US-Forscher haben in Experimenten an Mäusen, deren Übertragung auf den Menschen makabre Phantasien weckt, eine Jahrhunderte alte Hypothese überprüft – und bestätigt: Der Blutaustausch mit einem Jungtier hat bei älteren Mäusen tatsächlich Altersvorgänge im Gehirn nicht nur aufgehalten, sondern umgekehrt. Die Behandlung steigerte die Lernfähigkeit der Tiere. [...] Auf den Menschen übertragbar sind die Experimente sicherlich nicht. [...] Die Forscher suchen deshalb nach den Faktoren im Blut, die für die Verjüngung verantwortlich sein könnten. Sie vermuten, dass es sich um Proteine handelt. [...] Ein solcher Wirkstoff könnte dann zunächst im Labor und dann im Tiermodell auf seine Wirksamkeit gegen degenerative Erkrankungen hin untersucht werden. "
    http://www.aerzteblatt.de/blog/58533/Jun…-Maeuse-klueger

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    Ist das nicht putzig? Ist das nicht die große Hoffnung auf ewigen Frieden auf Erden?

    http://de.ria.ru/opinion/20140421/268324381.html

    „Propaganda at its best: Russischer Kampfbomber soll AEGIS-Raketenabwehrsystem auf US-Zerstörer im Schwarzen Meer lahmgelegt haben [...] Am 12. April flog eine allerdings unbewaffnete Suchoi Su-24, begleitet von einer weiteren Maschine in der Ferne, während 90 Minuten insgesamt 12 Mal teils sehr dicht und in geringer Höhe an der Donald Cook vorbei, wie die US-Marine mitteilte. Das Schiff sei aber nicht überflogen worden. Es kam zu keiner Gefährdung, der Marinesprecher betont, dass der Zerstörer sich ohne weiteres gegen zwei Su-24 hätte verteidigen können. Der Vorfall wird als "provokativ und unprofessionell" gewertet, er verstoße gegen internationale Protokolle. [...] Propagandistisch geht die russische Seite noch weiter. Gestern veröffentlichten die staatliche Nachrichtenagentur Ria Novosti und die Stimme Russlands einen Beitrag, der als Meinung gekennzeichnet wird und "nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen" muss. Es ist auch einmal wieder keine offizielle Stellungnahme der Regierung oder des Militärs, sondern eines "Experten", in diesem Fall muss Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands, herhalten, der mit neuen Informationen aufwartet, die man glauben kann oder auch nicht und die etwas an die Geschichte der iranischen Revolutionsgarden erinnern, die im Dezember 2011 die US-Superdrohne RQ-170 Sentinel gehackt und mit minimalen Schäden zum Landen gebracht haben wollen.

    Nach Pawel Solotarjow sei die Su-24 mit dem neuesten russischen "funkelektronischen" Kampfsystem namens Chibiny ausgestattet gewesen, das "unter äußerst realitätsnahen Bedingungen" jetzt erprobt worden sei. Das AEGIS-System auf der Donald Cook habe zwar die sich nähernde Maschine entdeckt und Alarm ausgelöst, aber dann seien plötzlich die Bildschirme auf dem Zerstörer erloschen, will der Mann wissen. Zudem sagt er, die russische Maschine habe den Zerstörer überflogen, was der Version der US-Marine widerspricht, und habe 12 Mal einen Raketenangriff simuliert. Angeblich seien die Versuche gescheitert, das AEGIS-System wieder funktionsfähig zu machen. [...] Aber nicht genug, dass die russische Technik die amerikanische austricksen konnte, es kommt noch dicker. Nach dem Vorfall sei die Donald Cook zu einem Hafen in Rumänen gefahren. Tatsächlich befand sich der Zerstörer am 14. April im Hafen von Konstanza, wo der rumänische Präsident Traian Basescu ihn besuchte.“
    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41562/1.html

    Zitat: "Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen." Zitatende.

    Diesen Spruch sollen mal unsere Propagandamedien übernehmen, wär doch was, oder?

    Bei der FAZ klingt das so: „Wir veröffentlichen jede Meinung zu unseren Inhalten, sofern Sie die Richtlinien für Lesermeinungen berücksichtigen.“
    http://www.faz.net/hilfe/wie-unte…g-11127258.html

    Mit dem Extra-Disclaimer wollte sich Ria Novosti wahrscheinlich einfach vor den Konsequenzen schützen, wenn die Informationen in dem Meinungs-Artikel falsch sind. Vielleicht wussten sie auch schon, dass da etwas nicht stimmt. Ansonsten ist doch eigentlich jedem klar, dass die Redaktion sich nicht unbedingt die Meinungen der Kommentarschreiber zueigen macht.

    Anlässlich des heutigen Geburtstages von Max Planck:

    „Für die Religion steht Gott am Anfang, für die Naturwissenschaft am Ende allen Denkens.“ (Max Planck)

    „Wer glaubt, er sei gesund, ist nur noch nicht hinreichend untersucht.“ (Eckhart Westphal)

    „Heutzutage wäre der Komponist Franz Schubert ein Borderliner, meint der Publizist Michael Böhm. Vor lauter Medikamenteschlucken käme er nicht mehr zum Komponieren. Böhm kritisiert, dass jede Auffälligkeit gleich als Krankheit gedeutet wird. [...] Gutgemeint, aber fatal klingt da, die Definition der Weltgesundheitsorganisation, Gesundheit meine "einen vollständigen Zustand von körperlichem, geistigem und sozialem Wohlbefinden", nicht nur "das Freisein von Krankheit oder Gebrechen". Gemessen daran wäre der Normalmensch dreimal täglich krank und - der Gesunde ein wandelnder Irrtum der Organe.“
    http://www.deutschlandradiokultur.de/psychiatrie-kr…ticle_id=283078

    Wir wünschen allen Besuchern ein frohes Osterfest!

    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…_-_WGA24817.jpg]
    [size=8]„Die Auferstehung Christi“ von Paolo Veronese (1528 - 1588)[/size]

    „Den Sieger über Tod und Sünde zeigt Paolo Veroneses in "Die Auferstehung Christi". Geblendet fallen die Wächter zu Boden. Der segnende Christus hat den Blick gen Himmel gerichtet, wo er zur Rechten Gottes thronen wird.“
    http://abcphil.phil-splitter.com/html/auferstehung.html

    Im letzten Artikel haben wir der Redaktion von Deutschlandradio Wissen vorgeworfen, das Programm zugunsten der Gender-Ideologie umgeformt zu haben. Dazu noch einmal das Zitat aus der Sendung Eine Stunde Netz:

    Moderator: „Kann man grob sagen, was so dabei rumgekommen ist, also letztlich das, was man jetzt hört, wahrscheinlich?“

    Anja Stöcker: „Das ist natürlich das perfekte Ergebnis, was man jetzt hört, auch das was man online sieht. Also wir haben auf jeden Fall gemerkt, wir erreichen zu wenig Frauen. [...] Wir haben gemerkt, zu viele Männer, oder vornehmlich Männer, auch mitte 40 fanden wir also mittelgut, wir wollten an die Ende 20-jährigen ran.“

    Was hat sich denn tatsächlich getan? Um das herauszufinden, haben wir uns die Programmschemata von Januar und April angesehen. An einem Montag im Januar war das Programm von einem Zyklus gefüllt, der sich Mein Tag nannte. Er enthielt 10 kürzere Sendungen, nämlich:

    • Die Welt in 100 Sekunden
    • Agenda
    • Wissensnachrichten
    • Natur
    • Weltnachrichten
    • Medien
    • Globus
    • Kultur
    • Meine Zukunft
    • Spielraum

    Diese Sendungen wurden von 6 bis 17 Uhr wiederholt. Dazu kamen noch Programme wie Fazit, die Redaktionskonferenz, Mein Tag Kompakt, Radiolinks (Inhalte von Radio France und DRS, Reflexe, Echo der Zeit) und das Kalenderblatt. Das reine Musikprogramm hieß DJ Wissen und lief von 0.05 bis 5.05 und von 20.05 bis 21.05 Uhr. Das macht 5 Stunden und 55 Minuten reines Musikprogramm.

    Das neue Programmschema ist sehr viel übersichtlicher. Es beinhaltet gerade mal sechs Programmblöcke pro Tag. Montags ist das aktuell:

    • Schaum oder Haase (6.30)
    • Grünstreifen (10.00)
    • Update (18.00)
    • Redaktionskonferenz (18.15)
    • Eine Stunde Musik (20.00)
    • Soundtrack (21.00 - 6.30)

    Das reine Musikprogramm heißt hier Soundtrack und es läuft 9 Stunden und 30 Minuten. Dazu kommt noch die ausgiebige Lückenfüllermusik im Grünstreifen und anderen Sendungen, die gewiss mehr als eine Stunde ausmacht.

    Christian Schütte, der Redaktionsleiter, sagt zu der Änderung folgendes:

    „Weniger Wissenschaft auf keinen Fall. Also wir sind ja nach wie vor DRadio Wissen und wir haben ja auch im alten Programm Wissen sehr breit verstanden. Also eben nicht nur Wissenschaft, oder Naturwissenschaft – das ist ja meistens die erste Assoziation, die man so hat – sondern wir haben Politik gemacht, wir haben Wirtschaft gemacht, sehr viel Netz gemacht, Medien allgemein, Kultur, Bildung etc. Und die ganze Themenbreite, die bleibt nach wie vor bestehen, auch wenn wir jetzt nicht mehr quasi dieses Programmschema der Viertelstundentaktung haben, also diese Mechanik, die uns früher den ganzen Tag über begleitet hat. Die Themenbreite ist geblieben, nur es heißt halt eben nicht mehr Natur oder nicht mehr Agenda, nicht mehr Medien. Sondern wir haben das jetzt sozusagen weg von der Mechanik, rein in organischere Sendungen.“

    Da stellen sich einige Fragen. Frau Stöcker hat als Begründung für die Änderungen gesagt, dass der Frauenanteil zu niedrig und der Anteil von Männern mitte 40 zu hoch war.

    Wenn die Inhalte wirklich die gleichen geblieben sind, inwiefern führen die Änderungen dazu, dass der Anteil an weiblichen Hörern im Alter von 25-30 Jahren steigt? Liegt es an der Popmusik, die mittlerweile verstärkt gespielt wird? Oder bevorzugen Frauen in diesem Alter eine andere Zeittaktung des Programms? Sind vielleicht mehr Themen in den Vordergrund gerückt, für die sich eher Frauen interessieren? Oder finden Männer das ganze jetzt so langweilig, dass sie lieber Bayern 2 hören, wodurch der Frauenanteil bei den Hörern von Deutschlandradio Wissen automatisch steigt? Wir wissen es nicht.

    Warum die Änderungen? Der Sender beschreibt sich selbstbewusst als Junges Qualitätsradio. Er wird als Jugendradio bezeichnet, müsste sich also primär an Personen im Alter zwischen 13 und 21 Jahren richten. Wenn statt Jugendlichen jedoch überwiegend Männer im Alter von etwa 45 Jahren einschalten, hat der Sender seine Zielgruppe nicht erreicht. Es ist also berechtigt, das Programm dementsprechend anzupassen, sowohl inhaltlich, als auch schematisch. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?

    Das Programm von Deutschlandradio Wissen beschränkt sich unseres Wissens nicht auf ein bestimmtes Geschlecht. Insofern sollte es theoretisch so konzipiert sein, dass jeder gleichermaßen angesprochen wird, sofern er in der jugendlichen Zielgruppe (neuerdings alle unter 30 Jahren) ist. Ob das der Fall ist und ob die Änderungen seit Februar tatsächlich keinen Qualitätsverlust bedeuten, kann eine Programmanalyse zeigen.

    Durch einen kürzlich entdeckten Programmfehler in OpenSSL lassen sich die "geheimen Schlüssel eines Server-Zertifikats, Usernamen, Passwörter und auch verschlüsselte übertragenen Daten wie E-Mails" mitlesen und stehlen.
    Wer einen Server mit SSL betreibt, sollte ihn auf die neueste OpenSSL-Version 1.0.1g aktualisieren, wo die Sicherheitslücke behoben wurde. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Fehler bereits durch Kriminelle ausgenutzt wurde, ist es empfehlenswert, seine Passwörter (z. B. das E-Mail-Passwort) sofort zu ändern, nachdem die jeweiligen Server auf den neuesten Stand gebracht wurden.

    http://www.heise.de/security/meldu…SL-2165517.html

    Hier lässt sich testen, ob ein Server anfällig ist:
    http://filippo.io/Heartbleed/
    http://possible.lv/tools/hb/

    Verehrter Leser, sagt Ihnen der Name Paul Emil von Lettow-Vorbeck etwas? Er ist ein Held der Kolonialzeit und war Kommandeur der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. Deshalb wurden nach ihm Kasernen und Straßen benannt. Heute, rund hundert Jahre später, fällt gewissen Politikern auf, dass es in Kriegszeiten auch Opfer gab und der Herr von Lettow-Vorbeck nicht mehr dem politisch korrekten Zeitgeist entspricht. Also beschloss der überwiegend rot-grüne Rat in Hannover, die Lettow-Vorbeck-Allee gegen den Widerstand der Bewohner umzubenennen. Der neue Name lautet: Namibia-Allee.

    Ähnliches ist bereits im Frühjahr 2010 geschehen, als man in Saarlautern die Von-Lettow-Vorbeck-Straße in Walter-Bloch-Straße und Hubert-Schreiner-Straße umbenannte.

    [Blockierte Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…tow-Vorbeck.jpg]

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    http://www.haz.de/Hannover/Aus-d…nen-neuen-Namen
    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/di…art2809,3279852