Beiträge von Illuminatus

    Jo, ich dachte mir, versuchs mal auf die sanfte Tour und so. :lol:

    Nebenbei: Irgendwie wurde diese Seite verd?chtig oft aufgerufen. Ich meine, 4008 Aufrufe bis jetzt sind schon viele, wenn man mal vergleicht. Da stecken sicher wieder *SIE* dahinter. Daher also die Hausdurchsuchung letztens...

    Zion muss aus Sicht der levitischen Priester unbedingt in Israel sein. Wenn jemand etwas anderes gesagt hat, halte ich das f?r nichts anderes als Desinformation. Vor allem nachdem wir nun wissen, dass die "Juden" nirgendwo anders ihr Land gr?nden wollten, als eben in Israel (so wie es jetzt ja gekommen ist, seit 1948). Ich zitiere nochmals aus einer Dokumentation ?ber deutsche Konvertiten zum Judentum, die auf Arte kam. Ein "Jude" sagte dort sinngem??: "Als Jude in Deutschland zu bleiben ist nur die halbe Sache." Juden au?erhalb von Israel sind dann eben keine richtigen Juden.

    Das Tabat-Quadrat kannte ich auch. Die Verbindung der A's allerdings noch nicht. Wenn das B der Mittelpunkt ist, ist das sozusagen ein BAA oder BAT in alle Richtungen, das einen abwehrenden Charakter hat, nach au?en hin gegen Satan. Das Tatzenkreuz selbst allerdings bildet vier Pfeilspitzen, die nach Innen zeigen, was auf das Hermetische und auf die Einkehr, die Abwendung vom Weltlichen (Satan) hinweist. So bedeutet dies: Die Abwendung vom ?u?eren, die Hinwendung zur Einkehr, wird Satan fernhalten.

    Zitat von Modwulf


    zahlenspielereien das beeindruckt doch keinen mehr oder?
    wenn man zahlen sucht findet man immer was, was man finden will, teilen, mal nehmen, addieren, quersummen :) das ist doch nichts was wundert.

    Es geht nicht um das Beeindrucken. Es geht darum aufzuzeigen, dass es bestimmte Strukturen gibt, f?r die die Numerologie eine herausragende Rolle spielt.

    Ich kopiere mal der Einfachheit halber die wichtigsten Teile von Platos Text hier rein, um den gehts bei der Sache n?mlich meistens grunds?tzlich.

    "Auf dieser Insel Atlantis nun gab es eine gro?e und bewundernswerte
    K?nigsherrschaft, die sowohl ?ber die
    ganze Insel als auch ?ber viele andere Inseln und ?ber
    Teile des Festlandes ihre Macht aus?bte; zudem regierten
    diese K?nige auf der gegen uns liegenden Seite ?ber
    Libyen, bis gegen ?gypten hin, und ?ber Europa bis nach
    Tyrrhenien
    . Diese ganze Macht also versammelte sich
    einst zu einem Heereszug und machte den Versuch, sich
    das ganze Gebiet bei euch und bei uns und alles, was
    diesseits der M?ndung liegt, in einem einzigen Ansturm
    zu unterjochen. Damals nun, Solon, wurde die Kraft eurer
    Stadt mit ihrer T?chtigkeit und St?rke vor allen Augen
    sichtbar
    ; sie tat sich vor allen anderen durch ihren Mut
    und durch ihre Kriegskunst hervor, und so stand sie zuerst
    an der Spitze der Griechen; als dann aber die anderen
    abfielen und sie notgedrungen auf sich allein gestellt war
    und dadurch in die ?u?erste Gefahr geriet, da zeigte sie
    sich den herannahenden Feinden ?berlegen und konnte
    ein Siegeszeichen errichten; jene, die noch nicht unter
    worfen waren, bewahrte sie vor der Unterwerfung, und
    uns anderen allen, die wir diesseits der S?ulen des
    Herakles wohnen, schenkte sie gro?z?gig die Freiheit
    wieder. In der darauffolgenden Zeit aber gab es gewaltige
    Erdbeben und ?berschwemmungen; es kam ein schlimmer
    Tag und eine schlimme Nacht, da eure ganze Streitmacht
    mit einem Male in der Erde versank, und ebenso
    versank auch die Insel Atlantis ins Meer und verschwand
    darin. Deswegen kann man noch heute das Meer dort
    weder befahren noch erforschen, weil in ganz geringer
    Tiefe der Schlamm im Wege liegt, den die Insel, als sie
    sich senkte, zur?ckgelassen hat."
    "Und nun der Grund, weshalb ich das alles gesagt habe:
    ich bin jetzt bereit zu erz?hlen, lieber Sokrates, und zwar
    nicht nur in gro?en Z?gen, sondern mit allen Einzelheiten,
    wie ich sie geh?rt habe: die B?rger und die Stadt, die
    du uns gestern gleichsam in einem Mythos geschildert
    hast, die wollen wir nun hierher in die Wirklichkeit ?bertragen,
    als ob es diese Stadt hier (Athen) w?re, und von
    den B?rgern, die du dir ausgedacht hast, wollen wir annehmen,
    sie seien unsere wirklichen Vorfahren, eben
    jene, von denen der Priester erz?hlt hat. Sie werden ganz
    und gar ?bereinstimmen, und wir werden nicht fehlgehen,
    wenn wir behaupten, da? sie es sind, die in der damaligen
    Zeit gelebt haben
    ."
    (Plato, "Timaios")

    Die Atlanter hatten also ein Weltreich, von dem die beschriebenen L?nder nur ein Teil waren. Und nun eine griechische Stadt, die sich dem versammelten Ansturm der Atlanter entgegenstellt? Vgl. Karthago gegen Rom oder Troja gegen Griechenland. Plato beschreibt das ganze in "Kritias" genauer:

    "Bei den einen hat, wir sagten es schon, unsere Stadt hier
    die F?hrung gehabt und hat den ganzen Krieg durchgek?mpft;
    bei den anderen waren es die K?nige der Insel
    Atlantis. Von dieser erz?hlten wir, da? sie einst gr??er
    gewesen sei als Libyen und Kleinasien zusammen
    , da?
    sie aber jetzt infolge von Erdbeben untergegangen ist und
    f?r die Schiffer, die von hier in das gro?e Meer hinausfahren
    wollen, eine undurchdringliche Schlammbank
    bildet, durch die sie nicht hindurchkommen. Die vielen
    Barbarenv?lker und was es damals an griechischen
    St?mmen gab, die werde ich im Lauf meines Berichtes
    einen nach dem anderen anf?hren, wie es dieser jeweils
    gerade mit sich bringt. Von den damaligen Athenern aber
    und von ihren Gegnern, mit denen sie Krieg f?hrten,
    sowohl von der Macht als auch von den Staatseinrichtungen
    der beiden, mu? ich dagegen gleich am Anfang ausf?hrlich
    berichten.
    Unter diesen zweien aber soll die Schilderung der Zust?nde
    in dieser Stadt hier den Vorrang haben.
    Die G?tter n?mlich haben einst die ganze Erde gebietsweise
    durch das Los unter sich aufgeteilt, ohne da? es
    dabei zu Streit kam. Es g?be ja auch keinen vern?nftigen
    Grund f?r die Annahme, da? die G?tter nicht gewu?t
    haben sollten, was einem jeden von ihnen zukam, oder
    da? die einen versucht h?tten, durch einen Streit das f?r
    sich zu erwerben, von dem sie wu?ten, da? es eher den
    anderen geb?hrte; denn durch die Lose der Gerechtigkeit
    erhielt jeder den Teil, der ihm lieb war, und diese L?ndereien
    besiedelten sie, und als das geschehen war, taten sie
    wie Hirten mit ihren Herden: sie zogen uns auf als ihren
    Besitz und als ihre Pfleglinge, freilich mit dem Unter-
    schied, da? sie dabei gegen die Leiber nicht leibliche
    Gewalt anwendeten
    , so wie die Hirten ihr Vieh mit
    Schl?gen auf die Weide treiben, sondern so, wie sich ein
    Lebewesen am besten leiten l??t: ihnen vom Achterschiff
    aus die Bahn weisend, indem sie, nach ihren eigenen
    Gedanken, mit g?tlichem Zureden wie mit einem Steuerruder
    die Seele beeinflussen
    ; durch solche F?hrung lenkten
    sie das ganze menschliche Geschlecht."

    Kommt einem das ganze nicht bekannt vor? "G?tter" sind und waren fast immer Menschen aus einer anderen Zeit. Weiter "Kritias":

    "Die Insel, auf der sich der K?nigspalast befand, hatte einen
    Durchmesser von f?nf Stadien. Diese Insel und die Ringe und die
    Br?cke, deren Breite eine Plethre betrug, umgaben sie
    von beiden Seiten mit einer steinernen Mauer und errichteten
    auf den Br?cken T?rme und Tore, ?berall dort,
    wo vom Meer her die Durchg?nge waren. Den Stein dazu
    brachen sie ringsum von den Abh?ngen der Insel, die in
    der Mitte lag, und von der ?u?eren und inneren Seite der
    Ringg?rtel; zum Teil waren diese Steine wei?, zum Teil
    schwarz und zum Teil auch rot
    . Und indem sie diese
    Steine herausbrachen, hoben sie gleichzeitig an der Innenseite
    zwei tiefe Becken als Docks f?r die Schiffe aus,
    die vom Felsen selbst ?berdacht waren. Ihre Bauten waren
    zum Teil einfarbig; bei den anderen wechselten sie
    mit den Steinsorten ab und gestalteten sie in bunten Farben,
    aus lauter Spielerei, wobei sie ihnen eine nat?rliche
    Anmut verliehen. Und die Mauer, die um den ?u?ersten
    Ring herum lief, umkleideten sie in ihrem ganzen Umkreis
    mit Erz, wobei sie von diesem gleichsam einen
    ?berzug machten; die innere Mauer ?berg?ssen sie mit
    Zinn und diejenige um die Burg selbst mit Goldkupfererz,
    das wie Feuer funkelte
    ."
    "Auf der Au?enseite umkleideten
    sie den Tempel mit Silber, au?er der Giebelbekr?nung;
    die war vergoldet. In seinem Inneren aber sah
    man die Decke ganz aus Elfenbein und bunt geschm?ckt
    mit Gold und Silber und Goldkupfererz; alles andere
    aber, die W?nde und die S?ulen und den Boden ?berzogen
    sie mit Goldkupfer."

    Was muss das f?r eine Verschwendung gewesen sein. :roll:

    Es lohnt sich aber wirklich, dazu zumindest das Kapitel "Atlantis" aus der 1. Erg?nzung zu Wal zu lesen. Ich will da nichts bruchst?ckhaft herauskopieren, das w?rde das Gesamtkonzept aus dem Zusammenhang rei?en.

    Die Atlanter waren auch europid. Allerdings sind die schon viel ?lter, sie kamen wohl durch Zeitreisen in ihre Zeit. Das w?rde auch ihre Technologie erkl?ren. Und die "Mauern die mit gl?nzendem Metall ?bergossen waren". Die ?gypter w?ren dann die wahren Vorfahren und die Atlanter sind - wenn man's genau nimmt - die Nachfahren, die vielleicht durch die (von mir angenommene) Zeitreise wiederum Vorfahren von Europ?ern geworden sind.

    Zitat von Wusel


    Ja, es gab solche St?mme. Amerika ist ein gro?es Land und es gab auch dementsprechend viele Indianergruppen; kriegerische, friedliche, naturverbundene, freie und so weiter. Ich h?tte korrekterweise schreiben sollen: Indianerst?mme, die frei im Denken und Handeln waren. Denn die gab es ebenso.

    Eine Sache ?brigens, worauf die Nachfahren alter Indianerst?mme gro?en Wert legen, denn Indianer war nicht gleich Indianer.

    Klar, es gab verschiedene St?mme mit ihren unterschiedlichen Sitten. Die Indianer stammen ?brigens aus Asien, ebenso wie die Inuit. Ist aber schon lange her. Jedenfalls waren die Sitten doch ?hnlich wie das alteurop?ische Thing-Wesen, wenn auch vielleicht weniger strukturiert.

    Eigentlich nicht, weil man es nur im Gesamt-Zusammenhang erkennen kann. Es gibt aber Nachweise, dass die Kultur von ?gypten nach Griechenland, von Griechenland nach Karthago (durch die Ph?nizier, Punier, die sozusagen Wikinger sind) und Europa (Mittelmeer-Region) und ?ber den Atlantik nach Nordeuropa kam. Die ?bereinstimmung von Runenschriften ist nur ein Anhaltspunkt von vielen (zum Beispiel habe ich in einer Dokumentation ?ber "Saba" dort einwandfrei europ?ische Runenschriften nachweisen k?nnen). Die Gothen hatten beispielsweise immer noch Handelsbeziehungen zu ?gypten. Sie importierten Kobaltblau aus ?gypten ins R?mische Reich (Quelle: Terra X). Es d?rfte wohl auch um mythologische ?bereinstimmungen gehen. Ich m?sste dar?ber ein Buch schreiben, um das vollkommen verst?ndlich zu machen, aber das gibt es ja schon. ^^

    Dazu sei das Buch WAL empfohlen (Buch + 2 Erg?nzungen im Anhang). Das war praktisch der Ansto? zu dieser Annahme (verbunden mit diversen anderen Informationen, die den Verdacht zu erh?rten scheinen), dass wir alte ?gypter sind. Was w?re daran eigentlich so schlimm? :lol:

    Bitte vor solchen postings stets den ganzen Thread lesen! ;)
    Es steht doch ganz oben.
    Ich habe nirgens behauptet, das Sator-Quadrat erfunden zu haben. Stattdessen habe ich ganz oben schon auf Wikipedia verwiesen. :)
    Und Isildurs "die Worte verbinden" war auf das Rosenkreuz bezogen, dachte ich. Nicht das Sator-Quadrat.

    Au?erdem hei?t es komischerweise tats?chlich "Spontaneit?t".

    Aber noch etwas: Man kann das auch r?ckw?rts lesen, d.h. Rosea in Cruce Victoria Mea. Hei?t "Die Rose im Kreuz, mein Sieg". Ergibt halt wieder die 4.

    Zitat von Isildur

    So was hab ich mir schon gedacht!
    Dir war wohl langweilig ;)

    Wieso, h?ltst du es f?r unm?glich dass die RC mit Symbolik spielen?