Hellanikos berichtet aber ebenso von den Hyperboreern, die er jenseits der Rhipäischen Berge ansiedelt 167, daß sie Gerechtigkeit dadurch lernen wollten, daß sie kein Fleisch aßen, sondern sich nur von auf Bäumen wachsenden Früchten ernährten
Das ist m.E. ganz klar symbolisch zu verstehen. Sie aßen von den "Früchten des Baumes", der quabbalistische Baum oder der Baum des Paradieses oder der Baum an welchem Buddha und andere die Erleuchtung fanden. Das gehört auch zur Symbolik des Grals, oder des Steins der Weisen, der Stein der ur-irischen "Tuatha de Danann", welcher den Menschen unter Umständen ernährt und übermenschliche, magische Kräfte verleiht etc. ppt..
"Sich nicht vom Fleisch ernähren" ist ein Hinweis darauf, dass der Stein der Weisen mit der Umwandlung z.B. sexueller (fleischlich) Kräfte zu tun hat. Das niedere zum Hohen, also statt des fleisches die geistige Frucht des Lebensbaumes.
Der esoterisch nazistelnde "Miguel Serrano" aus Chile schreibt z.B. in "Hitlerische Esoterik" über die Arier, die hyperboräischen Ursprungs seien, wobei er meint, dass "Hyperboräer" = "Hebräer", schließt aber die Juden (Stamm Juda) von den Hebräern (Hyperboräer/Arier) aus, als Kuckucksei. Ich verwende Serrano deshalb als Quelle, weil er viel wahres unbeabsichtigt durchsickern lässt, das man aus dem braun-okkulten Brei extrahieren muss. Er hat Hintergrundwissen, woher auch immer, und schreibt für die Gegenseite.