Beiträge von Illuminatus

    Aus den 22 Regionen in Frankreich sollen nun nach dem französischen Präsidenten Hollande 14 werden. Beispielsweise werden das Elsaß und Lothringen zu einer Region verschmolzen (ähnlich wie damals das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen). Die Frage ist, ob bei der Gebietsreform genügend Rücksicht auf historische, sprachliche und kulturelle Gegebenheiten genommen wurde.

    Beim traditionellen Wiener Akademikerball versammeln sich jährlich Mitglieder von Studentenverbindungen und Politiker. Er ist der inoffizielle Nachfolger des Balls des Wiener Korporationsrings und wird mittlerweile von der FPÖ Wien organisiert. Seit einigen Jahren gibt es regelmäßig gewaltsame Proteste und Demonstrationen gegen den Ball durch Linksextremisten, die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH) der Universität Wien, die Grünen, die Grünen & Alternativen StudentInnen (GRAS) und die SPÖ. Begründet werden die Demonstrationen mit der angeblichen Versammlung der rechten Szene auf dem Ball. Also kurz gesagt: Linke haben etwas dagegen, dass Leute mit einer anderen politischen Einstellung einen Ball feiern. Sie können es einfach nicht tolerieren und wenden deshalb Gewalt an. Bei den Krawallen entstehen Schäden in Höhe von mehreren hunderttausend Euros. Polizeiautos werden zerstört, Scheiben werden eingeworfen und es gibt Verletzte. Ohne den aufwendigen Schutz durch viele Polizisten könnte der Ball nicht stattfinden.


    Das hier ist der Protest:

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    Und das der Ball dazu (ein Jahr vorher):

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Akademikerball
    http://www.welt.de/vermischtes/ar…emikerball.html

    Ein interessantes Beleuchtungskonzept: Sonnenlicht wird von einem Parabolspiegel oder mehreren Linsen gebündelt und mit Plastikleitern oder Glasfasern im Haus verteilt. UV und Infrarot werden rausgefiltert, damit sich das Haus nicht unnötig aufheizt und keine Hautschäden entstehen. Wenn die Sonne mal weniger scheint oder der Himmel bedeckt ist, wird das von Beleuchtungssensoren registriert und elektrisches Licht (LEDs) wird eingesetzt. Die Vorteile von echtem Tageslicht sind zahlreich. Der Wirkungsgrad ist wesentlich höher als beim indirekten Weg, über Strom aus Solarzellen Licht zu erzeugen.

    http://www.heise.de/tr/artikel/Son…mpe-278919.html
    http://www.berlin.de/special/immobi…in-fenster.html
    http://www.siemens.com/innovation/de/…-haus-holen.htm

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    Sind Karrikaturen verwerflich?

    Zu dem Thema:

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    Verklagen die Italiener jetzt Nintendo?

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    Zum Thema "check your privilege".

    Nun,ist doch ok. Jedes sinnlose Töten ,egal ob von Mensch oder Tier,gehört angeprangert.

    Wenn man das Töten von Tieren anprangert, dann besser überall gleichermaßen und nicht nur bei hübschen jungen Frauen. Man kann sich auch die Frage stellen: Wo ist Töten sinnvoll, wo ist es unvermeidbar? Aber das ist ein eigenes Thema. Was bei Kendall Jones passiert ist, war eine extreme Überreaktion vieler Internetbenutzer. Man muss vor allem die Verhältnismäßigkeit im Blick behalten. Jagd von in Freiheit lebenden Tieren ist im Allgemeinen humaner als die internationale Fleischindustrie. In Deutschland zumindest wird sehr darauf Wert gelegt, dem Wild keine unnötigen Qualen zuzufügen. Ansonsten würde man nicht waidmännisch handeln. Den Jagdschein nennt man auch "Grünes Abitur", das soll heißen: Man muss eine Menge dafür lernen. Den Waffenschein bekommt man einfacher. Wie das die beiden genannten Jägerinnen gehandhabt haben, kann ich nicht beurteilen. Und man kann sicher den Jagdtourismus und Safaris kritisieren. Aber nur wenn man die Verhältnisse im jeweiligen Fall genau kennt. Es ist einfach ein seltsamer Zufall, dass innert kürzester Zeit zwei verschiedene Frauen, die in Afrika unabhängig voneinander jagen waren, von den Medien niedergemacht werden. Ich sehe schon die Feministinnen und Empörungsbeauftragten, wie sie sich beschweren, dass Männer das ungestraft machen können. Ich frage mich, was da dahinter steckt.

    Ein anderes Beispiel für unverhältnismäßige Berichterstattung gibt es hier: Die grausamen dänischen Delfinjäger

    Derzeit sind zwei seltsame Fälle in den Medien.

    Kendall Jones: Eine Texanerin, die hin und wieder in Afrika auf Großwildjagd geht. Ihre Jagdbilder (typische Trophäenbilder mit Beute) auf Facebook wurden von Facebook gelöscht. Sie bekommt massenweise Drohungen und Beleidigungen von einem aufgebrachten Mob geschickt.

    Axelle Despiegelaere: Eine Belgierin, die wohl das europäische Pendant dazu darstellt. Angeblich ist ihr Model-Vertrag mit L'Oréal geplatzt, weil sie ein Bild von sich und einer erlegten Antilope auf Facebook geladen hat.

    In beiden Fällen geht es um junge gutaussehende Frauen, die Probleme bekommen haben, weil sie Jagdbilder veröffentlicht haben. Was soll das ganze? Hat man sich gedacht, wenn es sowas in Amerika gibt, dann müssen wir das Thema auch hier in den Medien aufblasen?

    Die Farben des Reiches sind ja schon seit einigen Jahren verpönt, da sie mit den Geschehnissen verbunden werden, die sich während ein paar Jahren der Diktatur abgespielt haben. Nun ist aber nicht mehr nur Schwarz-Weiß-Rot anrüchig, sondern auch das Schwarz-Rot-Gold, welches man während der Fußballweltmeisterschaft allenthalben sieht, ist einem gewissen Personenkreis ein Dorn im Auge.

    http://www.faz.net/aktuell/politi…d-13026002.html

    Juhu, ist das nicht flippig?

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    Stichwort: Realsatire

    Folgendes bitte nicht als medizinischen Rat auffassen. Es kann sein, dass ich falsche Daten oder mich verrechnet habe. Vor Selbstversuchen also lieber einen Arzt befragen.

    Warum hat man dann damals Ratten mit reinem Fluorid vergiftet ,so als hochwirksames Mittel ??
    Salz ist doch viel billiger ??? :P

    In dem Artikel steht: "Die "Giftigkeit" der Fluoride sei nach wissenschaftlichen Untersuchungen fast zehnmal geringer als die von Kochsalz."

    Laut Wikipedia liegt bei Fluorid die sichere toxische Dosis (CTD) von Fluoriden bei 32 bis 64 mg pro kg Körpergewicht. Zahnpasta enthält ca. 1000 ppm (0,1 %) Fluorid. Das wären in einer 100-Gramm-Tube 100 mg Fluorid (Elmex z. B. enthält etwas mehr, andere Zahnpasten etwas weniger).
    Eine 100 kg schwere Person müsste also mindestens 3200 mg (3,2 g) Fluorid aufnehmen, um die CTD zu erreichen. Das entspricht etwa 32 Tuben Zahnpasta. Bei Kleinkindern reicht allerdings schon eine einzige Tube, weil da der CTD bei 5 mg / kg Körpergewicht liegt.

    Klar ist: Von 3,2 g Kochsalz bekommt man noch keine Vergiftung. Die tödliche Dosis von reinem Kochsalz liegt laut Codeknacker bei 0,5 - 1 g / kg Körpergewicht. Bei Wiki sind es 0,5 bis 5 g / kg oder 10 Esslöffel für einen Erwachsenen. Insofern eignet es sich kaum als Rattengift. Fluorid ist also schon in geringeren Mengen gefährlich.

    Jetzt ist die Frage, warum dann Kochsalz 10 mal giftiger sein soll als Fluorid. Das könnte daran liegen, dass der Autor des Artikels die Giftigkeit von reinem Kochsalz mit der Giftigkeit von fluoridierter Zahnpasta verglichen hat (und eben nicht reinem Fluorid, wie ich im letzten Beitrag fälschlich gesagt habe). Vielleicht hat der Autor aber auch seine Quelle falsch verstanden und das deshalb missverständlich ausgedrückt. Es könnte auch sein, dass die Wissenschaftler andere Kriterien zur Bestimmung der Giftigkeit herangezogen haben, als die letale Dosis. Vielleicht ist Kochsalz auch schon bei 50 % der letalen Dosis gesundheitsschädlicher als Fluorid.

    Bei Fluorid liegt die tödliche Dosis für ein Kind, das 20 kg schwer ist, bei etwa 35 mg / kg Körpergewicht. Das Kind würde die tödliche Dosis Fluorid also nach 700 mg erreichen. Fluoridiertes Speisesalz enthält 250 ppm (0,025 %) Fluorid. Um 700 mg Fluorid aufzunehmen, benötigt man 2,8 kg Speisesalz (0,025 % bzw. 250 ppm von 2,8 kg sind 700 mg). Allerdings liegt die todliche Dosis von reinem Kochsalz für das Kind schon bei 15 - 20 g / kg Körpergewicht. Das heißt, bevor das Kind am Fluorid sterben würde, wäre es längst am Salz gestorben. Fluortabletten enthalten 0,25 mg Fluorid. Wie viele man davon verschlucken muss, um sich tödlich zu vergiften, kann man sich leicht ausrechnen: (35 mg * kg Körpergewicht) / 0,25 mg. Ich glaube, eher wird einem von den Tabletten übel.

    Also knapp gesagt: Man kann von reinem Fluorid eher sterben als von der gleichen Menge reinem Kochsalz. Wenn man sich aber die Konzentration anschaut, in der Fluorid verwendet wird, ist eine Vergiftung durch Fluorid wohl kaum zu befürchten. Dagegen ist bereits ein 4-jähriges Kind an einem Pudding gestorben, in den die Mutter 2 Esslöffel Salz statt Zucker gerührt hatte.

    Alle Artikel,die Fluorid als das Nonplusultra propagieren,sollte man sehr kritisch betrachten,da diese in der Regel von der Pharmaindustrie und den davon abhängigen Industrien und Verbänden/Interessengruppen lanciert werden.

    Das Nonplusultra ist Fluorid vermutlich nicht, aber derzeit ist meines Wissens kein alternativer Stoff mit entsprechender Wirksamkeit bekannt. Momentan ist allerdings Hydroxylapatit im Kommen, das ist quasi synthetisch hergestellter Zahnschmelz, der in Zahnpasta gemischt wird. Verkauft wird das unter den Namen Apacare und Biorepair. Ob das eine Ergänzung oder ein Ersatz für Fluorid werden kann, muss noch untersucht werden. Es gibt natürlich momentan noch viel Gegenwind, aber das ist oft so bei Innovationen.

    P.S Es gibt doch nicht fluoridiertes Salz,das ist unbedenklich ! :P

    Nicht dass das noch einer glaubt. Es ging bei dem Artikel im Zahnärzteblatt natürlich um reines Kochsalz, das 10 mal giftiger ist als reines Fluorid.

    Holland im 21. Jahrhundert: Der Sinterklaas (Nikolaus) darf keine Hilfe mehr vom Zwarte Piet (Schwarzer Peter) bekommen, weil der Zwarte Piet eben schwarz ist. Die Darstellung des schwarzen Helfers sei laut Urteil des Verwaltungsgerichts in Amsterdam eine rassistische Karrikatur. Wieder einmal soll durch Political Correctness ein alter und bei der eindeutigen Mehrheit der Bevölkerung beliebter Brauch der Beliebigkeit von Mode und Zeitgeist zum Opfer fallen.

    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…zwarte_piet.jpg]

    Üblicherweise ist der Darsteller des Zwarte Piet ein Weißer, da Holländer nun mal eine helle Hautfarbe haben. Um die Figur des Zwarte Piet darzustellen, wird der Darsteller dunkel bemalt und bekommt eine Perücke, die der typischen Haarstruktur von negroiden Afrikanern entspricht. Das mag durchaus wie eine Karrikatur wirken, weil die charakteristischen Eigenschaften dabei oftmals stark betont wirken.
    Es stellen sich einige Fragen:

    Sind Karrikaturen verwerflich?
    Inwiefern stellt der Zwarte Piet eine Diskriminierung der Schwarzen an sich dar? Nur weil er ein Knecht ist?
    Soll die Darstellung von Stereotypen und Klischees grundsätzlich verboten werden? Das wäre auch das Ende der Unterhaltungsmedien.
    Wer beschwert sich, wenn sich afrikanische oder amerikanische Eingeborene im Rahmen ihrer Rituale die Haut mit heller Erde weiß färben? Etwa um Totengeister darzustellen.
    Warum dürfen Weiße sich nicht als Schwarze verkleiden? Umgekehrt hätte wohl keiner ein Problem damit.
    Müssen zur Fasnacht 98 % aller Kostüme verbrannt werden, weil sie Stereotype reproduzieren? So long, Cowboy!

    Manche Zeitgenossen würden am liebsten die gesamte europäische Kulturgeschichte dem Erdboden gleichmachen. Alles unter dem Banner der Antidiskriminierung und Gleichstellung.

    http://www.welt.de/vermischtes/we…-Karikatur.html

    Indoktrination in der Schule

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