Beiträge von Illuminatus

    Dieses Lied war auf der Schwarzen Liste für Lieder, die nach dem World-Trade-Center-Vorfall nicht mehr im Radio gespielt werden sollten.

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    Es ist aus der Bibel (Matthäus 7,15-16) und lautet im Kontext folgendermaßen:
    "Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. " (Einheitsübersetzung)
    Bei Luther 1912: "Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."
    Früchte sind eher das Ergebnis des handelns.


    Falls es jemanden entfallen sein sollte, die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, deswegen verteidigen die Deutschen Soldaten Deutschland am Hindukush.


    "Die Bundeswehr soll sich nach Zeitungsinformationen künftig vorrangig auf die Landesverteidigung konzentrieren. Dies sehe das Reform-Konzept vor, das Verteidigungsminister de Maizière am kommenden Mittwoch dem Kabinett vorstellen wolle, berichtet die "Südwest Presse". Neu aufgebaut werden solle ein sogenannter "Heimatschutz", der auch Reservisten einbeziehe und bei Naturkatastrophen im Inland eingesetzt werde."
    http://www.dradio.de/nachrichten/2011051209/4/

    Ich hab mir mal ein paar der Kandidaten für den Grand Prix dieses Jahres angehört. Lena hat auch meiner Meinung nach wegen dem Lied keine so guten Chancen zu gewinnen, aber für meinen Geschmack ist Taken by a Stranger noch das geringere Übel. Der Rest ist hauptsächlich 08/15-Pop-Brei und absolut einschläfernd.
    Mein Favorit für 2011 ist momentan der französische Beitrag des Tenors Amaury Vassili, das in korsischer Sprache gesungene Lied Sognu. Ich glaube aber kaum, dass klassische Musik mit Tenorgesang eine gute Chance hat. Den ziemlich schmalzigen Text versteht ja sowieso kaum jemand. Es muss doch nicht immer alles auf Englisch sein.

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    Ganz witzig ist auch der belgische Beitrag im Retro-Stil, der ganz ohne Musikinstrumente auskommt:

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    Was mir aufgefallen ist: Die Lieder von allen Kandidaten kann man bei BBC sehen, nur Taken by a Stranger ist auf dem YouTube-Kanal von BBC nicht aufrufbar (Warner Media Group).

    Deutschlandfunk (bzw. Deutschlandradio Wissen) hat in einer Redaktionskonferenz mit dem Experten Dr. Volkmar Kramarz (alias Dr. Rock) darüber gesprochen, wie ein Musikstück sein muss, damit es den Grand Prix gewinnt.

    Dr. Rock: "Wenn man ein Pop-Teil und ein Hardrock-Teil verbindet, ist es nicht so, dass die Hardrock-Fans und die Pop-Fans alle sagen supergut, sondern die Pop-Fans sind ein bisschen entsetzt über den Hardrock-Part und die Hardrocker sagen, was muss denn dieser Popteil da kommen. Das heißt, Mischungen sind in der Regel nicht wirklich eine Addition, sondern Subtraktion, sprich Schnittmenge, das heißt es bleibt nicht mehr so viel übrig."

    Hier kann man sich die einstündige Sendung anhören: Direkter Link zur Audiodatei
    Zwischendrin gehts auch mal um andere Themen (Nachrichten).

    Gestern kam in den Nachrichten, dass bei Facebook 4 Jahre lang eine Sicherheitslücke bestand. Mit Facebook verbundene Firmen (z.B. Werbekunden oder Farmville) hatten die Möglichkeit, auf sämtliche Daten, Fotos, Nachrichten und Chats der Mitglieder zuzugreifen.
    Überraschend kommt es ja nicht. Facebook war nie bekannt für Datenschutz.
    Wer bei Facebook registriert ist, sollte jetzt schnellstmöglich sein Passwort ändern.

    Hier die ARD-Meldung:

    Spoiler anzeigen

    Eine gravierende Sicherheitslücke beim Online-Netzwerk Facebook hat den Zugriff Unbefugter auf Nutzerprofile möglich gemacht. Unter anderem sei es Werbekunden der Plattform seit dem Jahr 2007 möglich gewesen, persönliche Angaben, Fotos und Chatverläufe einzusehen, schrieb die US-Sicherheitsfirma Symantec in einem Unternehmensblog. Auch habe für Unbefugte die Möglichkeit bestanden, im Namen angemeldeter Nutzer E-Mails und persönliche Nachrichten zu verschicken. Betroffen von der Sicherheitslücke sind laut Symantec potenziell alle Facebook-Nutzer, die sogenannte Apps nutzen.

    Die Techniker von Symantec informierten nach eigener Aussage Facebook über ihre Entdeckung. Das Online-Netzwerk schloss das Sicherheitsleck nach eigenen Angaben mittlerweile. In einer Stellungnahme bestätigte Facebook das Problem, bemängelte aber "Ungenauigkeiten" im Symantec-Bericht. Schließlich werde Missbrauch in den Vertragsbedingungen der Plattform untersagt. "Der Bericht ignoriert die vertraglichen Verpflichtungen von Werbepartnern und Entwicklern, die ihnen untersagen, Nutzerdaten in einer Art und Weise zu erhalten oder zu veröffentlichten, die unsere Vorgaben verletzt", erklärte Facebook.
    Keine Hinweise auf Datenmissbrauch

    Blick auf die Facebook-Webseite (Foto: dpa) Großansicht des Bildes Facebook beseitigte die Sicherheitslücke nach eigenen Angaben inzwischen. Zudem betonte das Unternehmen, dass bei einer internen Untersuchung kein Datenmissbrauch festgestellt worden sei. Es habe keine Hinweise darauf gegeben, dass private Informationen von unbefugten Dritten genutzt worden seien. Auch Symantec stellte klar, dass keine Hinweise für einen Missbrauch der Sicherheitslücke durch die Werbekunden vorlägen. "Vielleicht haben sie nicht bemerkt, dass sie überhaupt die Möglichkeit hatten, auf Informationen ihrer Nutzer zuzugreifen", schrieb die Sicherheitsfirma.

    Das Sicherheitsproblem versteckte sich im Software-Code von Facebook. Über die Schnittstelle für externe Zusatzprogramme, sogenannte Apps, konnten Dritte laut der Symantec-Erläuterung Zugriff auf Daten der Nutzer bekommen. Facebook-Nutzer installieren dem Unternehmen zufolge täglich 20 Millionen Apps. Ende April waren Symantec zufolge etwa 100.000 verschiedene Apps betroffen.
    Apps gaben Zugriffsmöglichkeiten weiter

    Wer eine App nutzt, muss dieser im Allgemeinen bestimmte Rechte einräumen. Dadurch kann die Applikation beispielsweise Einträge im Namen des Nutzers veröffentlichen. Teilweise gehen die Berechtigungen soweit, dass die Anwendungen Zugriff auf Fotos, Nachrichten und Chats der Nutzer verlangen. Um auf die Daten zugreifen zu können, erhalten die Apps sogenannte Tokens - eine Art Ersatzschlüssel für das jeweilige Nutzerprofil. Um von dem Problem betroffen zu sein, mussten also Nutzer erst einmal Apps Zugriffsberechtigungen erteilen.

    Viele Anwendungen haben die Tokens aber - nach Darstellung von Symantec unbewusst - an Werbepartner weitergegeben. Diese hätten damit teilweise vollen Zugriff auf die Nutzerprofile erhalten. Eine Passwort-Änderung reicht nach Angaben von Symantec aus, um den Zugang zu entziehen. Das komme dem Auswechseln des Schlosses an einer Tür gleich.

    Facebook hat zwar bereits ein sichereres Anmelde-Verfahren eingeführt, bei dem der Datenabfluss nicht mehr auftritt - allerdings wird das alte System noch unterstützt, damit alle Apps weiterhin funktionieren können. Das Online-Netzwerk kündigte nun an, dass zum 1. September alle Software-Entwickler auf das neue Anmeldeverfahren umstellen müssen. Facebook erklärte, die im Symantec-Bericht genannten Programmierschnittstellen API seien entfernt worden.

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    Adrian von Ziegler: "This Song with the horrible Name for any non-germanic speaking Person was actually started at the same Time as Gleipnir. But I didn't use the Melody for Gleipnir, so I decided to make an own Song out of it.
    The Theme of this Song is about Hringhorni, the Ship of the northern God Baldr."

    Ich war ja noch nie dort, aber nach dem, was man im Fernsehen sieht, glaube ich gerne, dass das, was Ich bin's sagte, für die Deutschen, die Urlaub am Ballermann machen, stimmen könnte. Dass diese Leute nicht repräsentativ für die überwiegende Mehrheit meiner Landsmänner sind, nehme ich aber doch an.


    übrigens: die bewohner vieler südlich gelegener urlaubsregionen assoziieren mit dem bild des deutschen einen dicken, betrunkenen und gröhlenden touristen, der sich am ballermann (oder woanders) die kante gibt, negativ auffällt, und die kultur des "gastlandes" gerne mit "füssen" tritt - so die umfragen der reiseveranstalter


    "Die Japaner sind die im Ausland beliebtesten Hotelgäste, gefolgt von Briten, Kanadiern und Deutschen. Besonders mit ihrem Ordnungssinn und Großzügigkeit konnten die Bundesbürger in ihren Reiseländern punkten. Nicht gerne gesehen sind Franzosen und Spanier. [...]
    Die Deutschen sind als Urlauber im Ausland gern gesehen: Bei einer internationalen Umfrage nach den beliebtesten Touristen landeten sie auf Platz vier von 16 Rängen. An der Befragung durch die Marktforschungsfirma TNS Infratest in München nahmen mehr als 4500 Hotelmanager in 27 Ländern teil."
    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,635247,00.html

    "Japaner und Deutsche sind die beliebtesten Touristen der Welt
    Mit ihrem guten Benehmen und ihrer Sauberkeit haben es die Deutschen bei den internationalen Hoteliers in die Top-Liste der beliebtesten Gäste geschafft. Auch ihr Ehrgeiz, die Landessprache vor Ort zu sprechen, erhielt Anerkennung. Kritik ernteten die Deutschen für ihre Knausrigkeit beim Trinkgeld. Noch weniger spendabel sind nur die Franzosen."
    http://press.expedia.de/studien-und-tr…n-der-welt.aspx

    Was mir gerade auffällt: einige der Befragten scheinen im musikalischen Bereich gerne Komoponisten mit Stücken zu verwechseln (oder waren die Redakteure faul?) -


    Das war offenbar kein Fragebogen zum Ankreuzen. Die Teilnehmer konnten frei Antworten formulieren, sodass auch fehlerhafte Antworten kamen. In irgendeinem Land haben viele auch Schwarzenegger zum besten deutschen Sportler gewählt, dabei ist er Österreicher. Es wurden also auch Antworten ins Ergebnis aufgenommen, die nicht ganz der Fragestellung entsprechen, oder falsch sind.
    Vielleicht haben viele ganz unterschiedliche Lieder von Bach genannt, die dann bei der Auswertung zusammengefasst wurden. Oder die Teilnehmer wollten sich größtenteils nicht auf ein bestimmtes Stück von Bach festlegen und haben einfach nur den Namen hingeschrieben. Wahrscheinlich letzteres, weil man sonst den Walkürenritt zu Wagner gezählt hätte. Dass das Goethe-Institut schlampig arbeitet, würde ich erst mal nicht unterstellen.
    Im Deutschland-Funk-Interview hat Dr. Berthold Franke (EU-Beauftragter des Goethe-Instituts) gesagt, dass es bei der Liste nicht um empirische Wissenschaft ging, sondern eher um eine Art Spiel, das letztendlich hinreichend aussagekräftig geworden ist.

    Das Goethe-Institut hat eine Umfrage in verschiedenen europäischen Ländern veranstaltet. Dabei kamen so interessante Dinge heraus, wie zum Beispiel, dass die Engländer das deutsche Wetter nicht mögen und dass Angela Merkel im Ausland einen ganz hervorragenden Ruf hat (sie wird als die bedeutendste Deutsche wahrgenommen, teilweise vor Goethe, Hitler, Einstein und Gutenberg). Die Türken finden Rammstein schöner als Beethoven und die Italiener lieben die Deutschen und ihre Sprache mittlerweile sehr. Die Ergebnisse der französischen Befragung stehen noch aus.

    Hier die Auswertung in vollem Umfang: http://www.goethe.de/ins/be/prj/dli/deindex.htm
    Ein Interview von Deutschlandfunk Kultur zum Thema: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1453417/

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    Als noch ein Bergsee klar und groß
    In dieser Täler Tiefen floß,
    Hab ich allhier in großer Pracht
    Gelebt, geliebt und auch gedracht
    Als Tatzlwurm.

    Vom Pendling bis zum Wendelstein
    War Fels und Luft und Wasser mein.
    Ich flog und ging und lag gerollt,
    Und statt auf Heu schlief ich auf Gold
    Als Tatzlwurm.

    Hornhäutig war mein Schuppenleib
    Und Feuerspei'n mein Zeitvertreib.
    Und was da kroch den Berg herauf,
    Das blies ich um und fraß es auf
    Als Tatzlwurm.

    Doch als ich mich so weit vergaß
    Und Sennerinnen roh auffraß,
    Da kam die Sündflut grausenhaft
    Und tilgte meine Bergwirtschaft
    "Zum Tatzlwurm".

    Jetzt zier' ich nur gemalt im Bild
    Des Schweinsteigers neues Wirtshausschild.
    Die Senn'rin hört man jauchzend schrei'n
    Und keine fürcht' das Feuerspei'n
    Des Tatzlwurms.

    Und kommt so ein gelahrtes Haus,
    So höhnt's und spricht: "Mit dem ist's aus!
    Der war ein vorsintflutlich Vieh.
    Doch weise Männer sah'n noch nie
    den Tatzlwurm."

    Kleingläub'ge Zweifler! Kehrt nur ein,
    Und setzt auf Bier Tiroler Wein...!
    Ob ihr dann bis nach Kufstein fleucht,
    Ihr spürt, daß ich euch angekeucht
    Als Tatzlwurm.

    Und ernsthaft spricht der Klausenwirt:
    "Schwerenot! Woher sind die dahergeirrt?
    Das Fußwerk schwankt... Im Kopf ist Sturm...
    Die sehen all' den Tatzlwurm!
    Den Tatzlwurm!
    (Viktor von Scheffel)


    Ich verstehe Deine Fragestellung nicht: „ was ist der Unterschied zwischen denen ????? (wer denn??) alle Muslime? Und uns??? Wer denn?? Für mich gibt es da kein UNS und auch kein WIR.


    Der Unterschied zwischen islamistischen Terroristen und dem zivilisierten Westen war gemeint.

    Das Zitat ist von Göbbels Rede im Sportpalast, das stimmt.

    In den USA gibt es eine lang anhaltende Tradition Truppen in unzähligen Ländern der Welt zu stationieren.


    Vielleicht ein Überbleibsel aus ihrer britischen Vergangenheit. Du weißt doch, das Reich in dem die Sonne niemals untergeht war das British Empire.

    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/26/The_British_Empire.png]

    Allerdings nannte man so vorher schon das spanische Reich und der Spruch stammt wohl von Karl V. aus dem Heiligen Römischen Reich.

    Nach der anscheinend erfolgreichen Ermeuchelung von Osama bin Laden hat die amerikanische Mörderbande eine Drohne entsandt, um den islamischen Prediger Anwar al Aulaqi auszulöschen, den sie im April kurzerhand für vogelfrei erklärt haben. Fortuna war ihm hold, er hat das Bombardement überlebt.
    Obama wurde immer als Chef von Al-Quaida dargestellt, dabei hat Al-Quaida gar keine Hauptfigur, wie Scholl-Latour immer wieder betont. Man kann Al-Quaida nicht einmal als Organisation bezeichnen, da die einzelnen Gruppen autonom agieren. Osama brauchten die Amerikaner nur als Vorzeigefeind, damit sie jemanden haben, gegen den sie den Hass der Bürger kanalisieren können.
    Selbst wenn all die Geschichten wahr sind und diese Moslems die westliche Welt auslöschen wollen, disqualifiziert sich die amerikanische Führung durch Meuchelmorde aus ethischer Sicht selbst. Das ist klare Doppelmoral und die Parteivorsitzende einer christlichen deutschen Partei heißt die Bluttat auch noch gut. Was ist jetzt eigentlich noch der Unterschied zwischen denen und uns? Menschenrechte oder Respekt vor dem Leben sind es jedenfalls nicht mehr.

    "And the rockets' red glare,
    The bombs bursting in air,
    Gave proof through the night
    That our flag was still there.
    O say, does that star-spangled
    banner yet wave
    O'er the land of the free
    And the home of the brave?"
    The Star-Spangled Banner