Beiträge von Illuminatus

    Auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe dieser Zeitschrift ist Mohammed weinend zu sehen, der ein Plakat mit der Aufschrift "Je suis Charlie" hält. Über Mohammed ist zu lesen: "Tout est pardonné"

    Natürlich ist in Wirklichkeit nichts vergeben. Das Magazin wird schließlich nicht von Christen, sondern von linken Religionsfeinden betrieben. Die Karrikatur verhöhnt Mohammedaner, die ihre Anteilnahme mit den Opfern zeigen. Kein sehr feiner Zug, aber konsequent. Und ein bisschen was ist dran an der Kritik, weil dieses "Je suis Charlie" eben eher ein naives Massenphänomen ist. Dem Ereignis wird eine Bedeutung zugemessen, die ihm nicht innewohnt.

    [Blockierte Grafik: http://static.kath.net/newsimages/120px/48962.jpg]

    http://www.kath.net/news/48962

    Unsere kulturelle Identität muss auf alle Fälle geschützt werden. Die kann selbstverständlich bedroht sein, wenn viele kulturfremde Leute einwandern und sich nicht anpassen. Dass sie sich nicht assimilieren lassen wollen, kann man ihnen eigentlich nicht verdenken. Wer will schon seine Identität zugunsten einer fremden aufgeben? Es gibt aber Reibungspunkte und Konflikte, bei denen einer nachgeben muss und das sollte nicht die autochthone Bevölkerung sein. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass wir nicht im selben Zuge Rechte und Freiheiten abschaffen. Das wäre nämlich auch ein Kulturverlust. Dazu Benjamin Franklin: "Wer wesentliche Freiheit aufgeben kann um eine geringfügige bloß jeweilige Sicherheit zu bewirken, verdient weder Freiheit, noch Sicherheit."

    [color=#006600]FOCUS Online:[/color] Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von Paris ist wieder oft der Satz zu hören, Islam und Islamismus dürften nicht gleichgesetzt werden. Hilft das weiter?

    [color=#ff0000]Heiner Geißler[/color]: Dieser Satz hilft leider nicht weiter. Denn dem Normalbürger, der sich in der Religionsgeschichte nicht auskennt, kann der Unterschied nur schwer begreifbar gemacht werden. Außerdem ist es nun einmal leider so: Vieles, was die Islamisten an Schrecklichem tun, wird mit dem Koran begründet. Insofern ist diese Differenzierung auch von der Sache her untauglich.

    Ich tendiere erst mal zur Unschuldsvermutung und setze voraus, dass der Islam nach Mohammed und dem Koran nicht dazu gedacht ist, Gewalt zu verbreiten. Wenn das zutrifft (und das sagen einige Imame), dann handeln mohammedanische Terroristen gegen die Gebote ihres Glaubens. Genau wie es auch fehlgeleitete Christen geben kann, die ihre Sünden mit der Bibel rechtfertigen, weil sie sie nicht verstehen. Insofern muss man den Islam durchaus von terroristischen Islamisten unterscheiden.

    [color=#ff0000]Geißler[/color]: [...] Außerdem müssen wir in Deutschland in der Öffentlichkeit die Frauen-Verschleierung verbieten, nicht nur die Burka, sondern auch die Voll-Verschleierung, bei der nur Teile des Gesichts frei bleiben. Ein Verbot ist nötig, weil die Verschleierung ein Akt der Diskriminierung der Frauen ist.

    Sehe ich nicht ganz so. Man sollte nicht gesetzlich verordnen, welche Kleidung getragen werden darf. Wenn jemand so herumlaufen möchte, soll er das tun dürfen. Genau so wenn es um einen Turban oder Fes geht. Er darf nur nicht dazu gezwungen werden, sowas zu tragen. Das ist sowieso geregelt. Verbote haben wir schon genug.

    Die Inhalte dieses Magazins wären wahrscheinlich auch nicht gerade mein Fall gewesen. Aber ein Anschlag ist natürlich das falsche Mittel. Die Medien behandeln das Thema schon fast wie den World-Trade-Center-Vorfall. Vielleicht gibts ja jetzt auch einen europäischen Kampf gegen den Terror nach amerikanischem Vorbild.

    Ich habe noch keine eindeutige Meinung zur PEGIDA. Ich kenne nur das Positionspapier, wo mir allerdings detailliertere Erläuterungen fehlen, damit ich etwas damit anfangen könnte. Ich denke, sie haben einige gute Punkte.
    Was ich allerdings klar sehe, ist dass die Medien die Positionen der PEGIDA verfälschend darstellen. Das ist man ja schon gewohnt, wenn es um konservative Positionen geht. Es wird immer wieder angedeutet, dass die PEGIDA islamfeindlich wäre. Die Position der PEGIDA ist allerdings nicht, die Mohammedaner oder Ausländer zu vernichten, sondern die Vernichtung unserer eigenen Kultur zu verhindern. Ob die Mittel der PEGIDA dafür angemessen sind, weiß ich noch nicht.

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    Wundert mich eigentlich, dass noch keiner den Rassismus bemängelt hat. Ein großer blonder Arier (wahrscheinlich eine Frau, weil die ja unbedingt qualifikationsunabhängig in Führungspositionen geschubst werden müssen) hat die Zügel in der Hand und ein schwarzes Kind wird ganz hinten mitgeschleppt. ;)

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    http://www.archive.org/details/SchwarzeSONNE

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    Teil 2
    Teil 3

    Google wünscht mit seinem heutigen Logo ein "Frohes Fest".

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    Was für ein Fest ist es? Wer kanns erraten? Sonnenwende ist vorbei. Weihnachten haben wir noch nicht. Aber der geschmückte Rentier-Schlitten scheint irgendwie auf Weihnachten hinzudeuten. Internationale Konzerne sind halt früh dran. Vielleicht auch wegen der Zeitverschiebung. Ganz offensichtlich wird hier aber alle Mühe unternommen, jeden religiösen Bezug auszulassen. Aus politischer Korrektheit, um es allen irgendwie recht zu machen. Oder wie es ein Manager ausdrücken würde:

    "Greeting Cards bitte mit ‘Happy Holidays’ signen. ‘Christmas’ ist nicht Diversity compliant." (Beratersprech.de)

    Tatsächlich macht man es damit niemandem recht. Jemand der das Christentum nicht ausstehen kann, wird alleine schon durch die Erwähnung eines Festes provoziert, da offensichtlich ist, was gemeint ist. Und Christen werden dadurch vor den Kopf gestoßen, dass die entsprechende Symbolik profaniert wird, also dieses Fest seines Kerns, seiner Bedeutung und seiner Wurzeln beraubt und damit sozusagen entweiht wird (Was übrig bleibt, ist "...nachten"). Im Schlitten sitzt kein St. Nikolaus, kein Santa Claus, kein Weihnachtsmann. Weihnachtsstern, Christbaum, Engel, sämtliche Bestandteile einer Weihnachtskrippe, aus all dem hätte man ein Logo erstellen können, das dem Hochfest entspricht. Es wäre fast besser, überhaupt kein Logo zu machen, als ein derart sinnentleertes.

    sollte doch möglich sein, die zu einer reinen verteidigungsarmee umzuformen?

    Die Schwierigkeit dabei ist, wenn eine Armee nicht angreifen kann, kann sie auch nicht zuverlässig verteidigen. Man kann natürlich überall in Deutschland Defensivwaffen positionieren. Aber ich bezweifle, dass das gegen alle Arten von Angriffsszenarien ausreichend schützen würde. Wenn man weiß, dass der Südpol gerade gegen Deutschland mobil macht, muss man sich auch über die eigenen Grenzen hinaus bewegen können, um die Bedrohung zu stoppen, ehe sie die Grenzen erreicht und Schaden anrichtet.

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    Die Frage ist mal wieder aktuell:

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    Pfarrer Hans Milch - Wir und Rom: Ist die Kirche an ihrem Hauptsitz noch vorhanden?