Beiträge von Illuminatus

    Zahnarzt aus den USA erlegt Löwen in Simbabwe und wird vom aufgebrachten Mob bedroht.

    http://www.faz.net/aktuell/gesell…t-13724971.html

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    Die Bearbeiten-Funktion scheint im Campus-Bereich nicht zu funktionieren. Da steht dann unter der Signatur: "wbb.post.moderation.disabledPost"

    Edit: Liegt wohl daran, dass ich dort keine Schreibrechte mehr habe. Gleiches Problem wie oben.

    Läuft offenbar ziemlich flüssig, das neue Forum. Wusste gar nicht, dass ein Update geplant war. Vielleicht sind die Registrierungsprobleme damit jetzt gelöst. Kann es gerade aber nicht überprüfen, weil anscheinend die Benutzergruppen beim Update kaputt gegangen sind und mir deshalb im Moment noch die Admin-Rechte fehlen.

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    An deutschen Universitäten ist ja die Beherrschung der englischen Sprache in einigen Fächern schon zur Pflicht geworden. In Düsseldorf plant man jetzt, Englisch als zweite Amtssprache einzuführen.

    Wenn man die deutsche Sprache ganz abschaffen wollte, hätte man damit schon mal einen Fuß in der Tür. Die Beamten müssten dann zwangsweise gutes Englisch beherrschen. Das erhöht mit Sicherheit den Verwaltungsaufwand.

    Unter dem Begriff "Toleranz" verstehen heutzutage manche etwas anderes, als man bisher darunter verstanden hat.

    Alte Toleranz: "Nach dieser Sichtweise kann es sein, dass ich eine Meinung habe, und du die gegensätzliche. Toleranz bedeutet nun, dass ich zwar sage: „Ich habe recht und du liegst falsch“. Trotzdem respektiere ich dich und gestehe dir das Recht zu, deine Meinung frei zu äußern.""

    Neue Toleranz: "„Ich habe eine Meinung, du hast vielleicht eine andere. Ich bin nur dann tolerant, wenn ich dich mit deiner Meinung fördere und unterstütze, selbst wenn ich sie nicht teile.“ Auf den ersten Blick unterscheidet sich dieser neue Toleranzbegriff nur geringfügig vom alten, aber die Verschiebung hat große Auswirkungen."

    http://www.josiablog.de/2015/01/der-fa…neuen-toleranz/

    Auf chinesischen Automessen werden die Hostessen verboten. Der Staat reguliert also in Bereichen, die eigentlich Privatsache sind. Das ist kein Wunder, wenn man bedenkt, welches politische System dort vorherrscht. Den Messebetreibern wird damit eine Werbemöglichkeit genommen, die Besucher haben weniger Unterhaltung und die Models verlieren ihre Arbeit. Die Welt berichtet darüber kritisch in einem Artikel. Wenn es nicht um chinesische, sondern um deutsche Messen gehen würde, dann wäre der Unterton in diesem Text sicherlich weniger kritisch. Wahrscheinlich würde die Politik sogar noch gelobt, weil damit die unterdrückten Messe-Mädchen zwangsweise von der Last ihres freiwillig gewählten Jobs befreit werden.

    Olaf Latzel ist ein protestantischer Pastor und kürzlich in die Schlagzeilen geraten, weil er sich angeblich in einer Predigt diskriminierend und ausgrenzend gegen andere Religionen geäußert hat. Hier ein etwas tendenziöser Bericht darüber:

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    Aus den Videos auf dem Youtube-Kanal von Herrn Latzel kann man schnell erkennen, dass er durchaus harte Worte gebraucht. Ähnlich wie der traditionalistische katholische Pfarrer Hans Milch nimmt er wenig Rücksicht auf modernen Zeitgeist und politische Angepasstheit. Das ist erfreulich, weil es hierbei kaum einen guten Grund gibt, darauf Rücksicht zu nehmen.

    Hier die besagte Predigt:

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    Als Katholik kann man an dieser Predigt einiges, aber nicht unbedingt alles, gelten lassen. Für Heiligenverehrung und Reliquien haben Protestanten natürlich wenig Verständnis. Die Rede apelliert jedoch zunächst daran, den eigenen Glauben ernst zu nehmen und dabei konsequent zu sein. Es ist also eine Botschaft gegen Beliebigkeit und Verwässerung der Lehre. So weit, so gut. Das Christentum hat einen Wahrheitsanspruch und wer als Christ andere religiöse Lehren gelten lässt, der befindet sich sehr wahrscheinlich in einem Konflikt mit seinen Überzeugungen. Dieser kompromisslose Reinheitsgedanke ist typisch protestantisch. Man hat den Eindruck, dass Latzel ähnlich wie Luther aufräumen möchte. Bei dieser Aufräumerei kann man allerdings über das Ziel hinausschießen und versehentlich Dinge über Bord werfen, die noch gebraucht werden und ihren Sinn haben. Trotzdem, so etwas wie hinduistische Riten, Freimaurerei oder synkretistische Esoterik in einer christlichen Kirche wären mit Sicherheit nicht im Sinne der authentischen christlichen Lehre. Eine Kirche, die das zulässt, beraubt sich selbst ihrer eigenen Existenzberechtigung. Das hat Latzel deutlich betont. Und auch wenn es nicht in die Gedankenwelt der politisch korrekten Medien und Multikulti-Politik passt: Dem kann man ohne Weiteres zustimmen. Latzel warnt genau vor solchen Ereignissen:

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    Die Seite sieht für mich erst mal sehr unseriös aus. Aber ohne den Inhalt genauer untersucht zu haben, würde ich nicht direkt sagen, dass alles Quatsch ist. Verschwörungstheorien sind nicht unbedingt falsch. Verschwörungen gab es immer wieder mal in der Geschichte. Im Internet verbreiten sich allerdings besonders abwegige und haarsträubende Geschichten sehr schnell. Und sie werden oft von Leuten geglaubt, die meinen, damit eine Erklärung für ihr subjektives Unwohlsein gefunden zu haben. Das heißt allerdings nicht, dass sie dadurch automatisch falsch sind! Die Frage von Martin Müller ist natürlich trotzdem berechtigt.

    Es gab schon einige Threads über Chemtrails hier im Forum. Bekanntlich werden Chemikalien in der Luft versprüht. Beispielsweise Insektizide oder Pflanzenschutzmittel. Ab und zu lassen die Russen auch mal ein paar Wolken abregnen, um schönes Wetter für ihre Paraden zu haben. Bei scheinbar seltsamen Streifen am Himmel kann man jedoch davon ausgehen, dass es sich um ganz normale Kondensstreifen handelt. Wenn man weiß, wie diese Kondensstreifen entstehen und wie sie sich in unterschiedlichen Höhen, Temperaturen und Wetterverhältnissen verhalten, kann man sich ihr Aussehen leicht erklären. Kondensstreifen bleiben länger am Himmel stehen und breiten sich teilweise lange sichtbar aus, wenn die Atmosphäre im Umfeld des Flugzeugs feuchter ist. Die Streifen hören manchmal abrupt auf, wenn das Flugzeug in eine andere Luftschicht wechselt, in welcher andere Wetterverhältnisse herrschen. Wenn diese Streifen Chemtrails wären, müssten sich nach dem Überflug Chemikalien nachweisen lassen, die vorher am jeweiligen Ort nicht vorhanden waren. Soweit ich weiß, wurde dieser Nachweis nie erbracht.

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    Dieser Twitter-Beitrag war letztens in vielen Zeitschriften zu lesen:

    "Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann 'ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen."

    Hier wird also trivialerweise bemängelt, dass in der Schule wenig gelernt wird, das man im Alltag direkt umsetzen kann. Der Beitrag wird stark überbewertet. Diese Kritik am Schulsystem gibt es schon sehr lange. Aber die Kritiker denken teilweise zu kurz.
    Die Schule ist gar nicht dazu gedacht, alles zu lehren, was man im Alltag gebrauchen kann. Speziell Steuern, Miete und Versicherungen wären allerdings ein sinnvoller Unterrichtsbestandteil. In der Schule lernt man zu lernen. Man eignet sich Wissen und Fähigkeiten an, die es einem später erleichtern, sich in der Welt zurechtzufinden. Das Wissen, das einem vermittelt wird, kann sinnlos erscheinen, wenn man gar keinen direkten Bezug dazu hat. Man erhält dadurch aber wertvolle Informationen, auf die man später ableitend zugreifen kann, um neue Erfahrungen zu bewerten und richtig einzuordnen. Dafür sind eben auch Fächer wie Sprachen, Religion und Geschichte essenziell wichtig. Wenn man solche Fächer abschaffen würde, um sich rein auf die technische, alltägliche und berufliche Fortbildung zu konzentrieren, beschränkt man den geistigen Horizont des Volkes in hohem Maße und erschafft Bürger, die unfähig sind, außerhalb der Grenzen ihrer alltäglichen Lebenswelt zu denken und damit auch zu handeln.

    Niemand behauptet, dass unser Schulsystem perfekt ist. Es wird manches gelehrt, das man weglassen könnte und vieles könnte man noch hinzufügen. Aber man sollte es auch nicht an den falschen Stellen beschneiden.