Beiträge von Illuminatus

    Es gibt die: Natur
    (das sind: Fakten ; die Natur ist: ein Ganzes , ein: 100%-Weltbild)´

    Richtig, ein Weltbild. Es gibt allerdings mehrere Weltbilder. Beispielsweise das materialistische Weltbild: Menschen die daran glauben, können sich nicht vorstellen, dass es über die Materie hinaus noch etwas geben kann. Sie glauben nicht, dass das Universum einen Schöpfer hat, von dem es stammt. Konsequenterweise müssen sie zu der Schlussfolgerung kommen, dass sich das Universum und die ganze Materie irgendwie irgendwann selbst geschaffen hat. Beweise dafür gibt es keine.

    Und es gibt Menschen, die die Natur erforschen, - das sind: Naturwissenschaftler

    Richtig, Naturwissenschaftler befassen sich mit Naturwissenschaft. Das hast du gut erkannt.

    leider doch!

    Wenn ein Stein vor dir liegt, dann kannst du ihn messen, wiegen, untersuchen und feststellen, warum er hier liegt und nicht anderswo. Natürlich musst du daran glauben, dass deine wissenschaftliche Methodik dich nicht in die Irre führt. Und dieser Glauben wird durch deine Erfahrung mit der Anwendung dieser Methodik untermauert. Die Hölle aber kannst du nicht so einfach vermessen, weil sie nicht an irgendeinem bestimmten Ort auf der Erde positioniert ist. Es gibt Menschen, die sich mit der Frage befassen, ob es in der Hölle immer heißer wird; durch die ganzen Seelen, die ständig hinzukommen. Messen kann man das nicht. Man weiß auch nicht, ob in der Hölle die von der Erde bekannten Naturgesetze gelten. In der Alltagssprache ist die Hölle ein Zustand und kein Raum. Du musst also erst mal definieren, was du unter Hölle verstehst. Dann kannst du bestimmte logische Aussagen darüber treffen. Von empirischen Experimenten mit der Hölle rate ich aus moralischen Gründen ab.


    1.: Die Natur, beinhaltet: 100%

    2.: davon, hat der Mensch etwa 70%
    und in diesen restlichen fehlenden 30%, (der wissenschaftliche >weiße Fleck<)da bewgt sich der Glaube u.s.w.

    Woher stammen diese Zahlen? Gott nach christlicher Vorstellung geht über die Natur hinaus, er ist die Ursache der Natur und nicht gleichbedeutend mit der Natur. Man könnte es als in diesem Sinne als Blasphemie bezeichnen, den Schöpfer mit der Schöpfung gleichzusetzen. Pantheisten hingegen glauben an einen Gott, der die Natur ist.


    Hier, liegt eben schon der erste Fehler,
    denn: Wer sich keine Frage stellt... der erhält auch keine Antwort.

    Eben! Ein Biologe befasst sich nicht mit Metaphysik. Er kann aus seinem Fachgebiet auch keine zuverlässigen Aussagen darüber treffen.

    Was, wäre denn nach deiner Meinung ein geeigneter Ansatz ?

    Die einzige Wissenschaft, die sich vernünftig, explizit und systematisch mit der Frage nach Himmel, Hölle und Gott befasst und die das dafür nötige Handwerkszeug in sich vereint, ist die Theologie.

    Was ist sie dann ?

    Allgemein eine theoretische Wissenschaft, eine Strukturwissenschaft im Besonderen.

    Und was ist bei dir das Ziel, dieses Prozesses ? - dass es immer nur ein Prozess bleibt ?

    Die Erfahrung aus der Wissenschaft zeigt, dass für wahr gehaltenes häufig revidiert werden musste. Deshalb zeugt der unfundierte Anspruch, die absolute Wahrheit endgültig gefunden zu haben, von nicht geringer Selbstüberschätzung.

    Das englische R in deutschen Dialekten.

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    Im Deutschen war bis in das 17. Jahrhundert das Zungenspitzen-"r" die Regel; heute ist es ein Merkmal regionaler Aussprache, zum Beispiel des bayrischen Deutsch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/R#Aussprache

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    "Die Menschen begannen wissenschaftlich zu forschen, weil sie Gesetze in der Natur erwarteten, und sie erwarteten Gesetze in der Natur, weil sie an einen Gesetzgeber glaubten." (C.S. Lewis über die Sichtweise des britischen Philosophen und Mathematikers Alfred North Whitehead)

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    Miranda, wenn du keine ordentlichen Beiträge schreibst, sondern dich off topic über wenig Aktivität beschwerst, wird sich das auch nicht so schnell ändern.

    noch etwas, was Ihr wahrscheinlich nicht glaubt:

    Die Naturwissenschaft kann auch erklären, ob es einen: Himmel, Hölle, Paradies, Teufel, Jenseits.... und, und
    gibt, wo, wie.... und was es damit auf sich hat!

    Und, außer der Naturwissenschaft, kann das Niemand !

    Das ist erst mal eine Behauptung und dazu gibt es mehreres zu sagen.
    Wenn die Naturwissenschaft (wer auch immer das ist) erklären könnte, ob es Himmel und Hölle etc. gibt, dann gibt es hierbei auch nichts zu glauben und deine Aufregung ist komplett überflüssig. Du müsstest deine Meinung nur sachlich darlegen und begründen, dann wäre die Sache erledigt. Offensichtlich ist das jedoch nicht so einfach für dich. Die Naturwissenschaft befasst sich eben mit der Natur und arbeitet empirisch. Sie kann überhaupt keine Aussagen über metaphysische Gegebenheiten treffen, da sie die Frage danach nicht stellt und auch keine Mittel hat, diese zu messen oder zu untersuchen. Sie ist somit ein denkbar ungeeigneter Ansatz.

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    Mit deutschen Untertiteln:

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    "Mehrere Studien belegen einen höheren Energieverbrauch bei gedämmten Wohnhäusern. Die Ergebnisse sind besonders brisant, weil die Bundesregierung die Energieeinsparverordnung weiter verschärfen will."
    "In älteren Wohngebäuden mit geringer oder gar keiner Dämmung lag der tatsächliche Verbrauch an Gas oder Öl um 30 bis 40 Prozent unter den errechneten Werten."
    "Auch Fehrenberg sieht die Ursache darin, dass die Ziegel die Wärme der Sonnenstrahlen speichern, zum Teil in die Innenräume abgeben und damit Heizwärmeverlusten vorbeugen. "Durch eine zusätzliche Außendämmung geht dieser Effekt verloren.""

    http://www.welt.de/finanzen/immob…he-treiben.html

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    Nur eine Meiungsäußerung oder bewusste Straftat unter dem Deckmantel der Kunst? Oder steckt doch mehr dahinter?

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    "Was wir hören, was wir lesen, wie wir sprechen, wie wir schreiben: Nichts formt uns und bewegt uns, nichts bereichert uns mehr, nichts prägt unsere Rolle unter den Menschen stärker als unser Umgang mit der Sprache. Sie ist das gewaltige Erbe, in das wir hineingeboren worden sind – in tausend Generationen aufgehäuft und fortentwickelt, beladen mit allen Irrtümern und Vorurteilen unserer Ahnen, beflügelt von ihren Träumen, Visionen, Ideen."
    http://www.zeit.de/2012/20/Sprache

    Menschen haben ihren Wert durch ihr SEIN, nicht durch ihre Leistung.

    Das ist auch meine Meinung. Wenn es nicht so wäre, könnte man übergangslos zum Überleben des Stärkeren wechseln und sich gegenseitig abschlachten. Für den Markt aber ist ein Mensch der nichts leistet logischerweise unbrauchbar.

    Das mit Sucht und Suche meinte ich ja nicht etymologisch. Sondern so, wie es der Mensch leicht verstehen kann.

    Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun. Das Wort sieht nur sehr ähnlich aus. Natürlich sucht der Süchtige seinen Stoff, wenn er ihn nicht hat. Aber genau so sucht der Durstige ein Glas Wasser, ohne süchtig zu sein.

    Fast jede Psychotherapie geht auf diese Weise heran und das mit Erfolg!

    Auf welche Weise?