Beiträge von Illuminatus

    "Das richtungsweisende Losungswort lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!"
    "Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander."
    "Für die Religion steht Gott am Anfang, für die Naturwissenschaft am Ende allen Denkens."
    "In allem Streben und Forschen suche ich hinter dem Geheimnis des Lichtstrahls ehrfürchtig das Geheimnis des göttlichen Geistes."
    "Wohin und wieweit wir blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaften schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende allen Denkens."

    Max Planck

    Wie sieht es wirklich in Entwicklungsländern aus, was hat sich in den vergangenen Jahrzehnten weltweit demographisch getan? Entsprechen die pessimistischen Perspektiven und Klischees, die die Presse täglich verbreitet, immer noch den Tatsachen? Auf der Website Gapminder.org kann man sich die genauen Zahlen und Entwicklungen ansehen.

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    Gibts dazu auch Quellen? Wer hat das herausgefunden?

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    Immer wieder werden neue interessante Maschinen gebaut, mit denen man abheben kann. So zum Beispiel der Volocopter. Eine Art Ultraleicht-Helikopter, der aus weiterentwickelter Drohnentechnologie entstanden ist und mit elektrischem Strom fliegt.

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    Bin da auch kein Experte, aber die steigende Anzahl hängt sicherlich damit zusammen, dass die Menschen immer älter werden. Früher sind sie einfach an etwas anderem gestorben, bevor sie solche Krankheiten bekamen.

    Derzeit läuft bei der Wikipedia eine Abstimmung darüber, ob das Generische Maskulinum, das bisher als Standard für Artikel vorgeschrieben war, durch Gendersprache ersetzt werden dürfen soll. Sprich: Darf eine Personengruppe, die einer totalitären und antiwissenschaftlichen politischen Ideologie hinterherrennt, einfach so sämtliche Artikel des größten Internet-Nachschlagewerks unleserlich machen?


    http://sciencefiles.org/2014/02/04/kan…-und-wikipedia/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia…der_WP#Ergebnis
    http://wikimannia.org/Generisches_Maskulinum

    The World's End, der neueste Film aus der auch sehr empfehlenswerten Blood-and-Ice-Cream-Trilogie (Shaun of the Dead und Hot Fuzz).

    "Die fünf Jugendfreunde Gary, Oliver, Andrew, Peter und Steven beschließen, den unvollendeten Pub-crawl aus ihrer Jugendzeit in den 1990ern nach 20 Jahren erneut zu versuchen. Die „Goldene Meile“ genannte Kneipentour hat zum Ziel, zwölf Pubs an einem Abend zu besuchen und in jedem ein Glas Bier zu trinken. Das letzte Pub ist das so genannte World’s End. Als Jugendliche waren sie etwa bei der Hälfte der Pubs gescheitert." Wikipedia

    Nur leider kommen ihnen dabei ein paar unheimliche Gestalten in die Quere. Hat ein bisschen was von "Sie leben", nur mit mehr Humor.

    Zitat aus dem Film: "Diese Austauschwesen sind ja nicht böse. Ganz im Gegenteil, die Personen wurden viel freundlicher. Das ist ihre Taktik. Es ist keine Invasion, sondern ein Zusammenstoß. Sie wollen uns nicht loswerden. Nicht wenn es sich verhindern lässt. Sie wollen uns ihnen nur ähnlicher machen. Unsere Art zu denken ändern und uns mit allen anderen gleichschalten, damit wir ein weiteres Glied in ihrer Kette werden. Was in Ordnung ist, so lange man nicht Nein sagt. Denn dann wird man sofort ausgetauscht. Sie brauchen nur deine DNS und schon haben sie dich. [...] Wenn man nicht auf ihrer Seite ist, erschaffen sie eine Version von dir, die es ist."

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    Vorab eine kleine Warnung: Achtung, das ist kein Thema für sensible Gemüter.

    In letzter Zeit tauchen vermehrt Texte im Internet auf, in denen den Dänen unterstellt wird, "Calderon-Delfine" auf blutrünstige Weise zu erlegen. Die Welle dieser Briefe begann wohl etwa im Jahr 2008 oder 2009. Seitdem tauchen sie auf verschiedenen Webseiten mit teilweise unterschiedlichen Formulierungen auf. Das Verschicken von Links zu Texten dieser Art ist in den Kontaktnetzwerken im Internet recht beliebt, obwohl es nicht sonderlich gut geeignet ist, seriöse Anliegen durchzusetzen. Die Emotionen der Leser sollen mit besonders dramatischen Bildern angeregt werden.

    Nun aber zu den Tatsachen: Die kritisierten Leute sind keine Dänen. Es sind Färinger. Die Färöer-Inseln gehören zwar zur Dänischen Krone, sind aber ein gutes Stück weit weg von Dänemark und werden autonom verwaltet. Die Einwohner sprechen auch nicht primär Dänisch, sondern Färingisch, was näher mit Isländisch und Norwegisch verwandt ist.

    Die Tiere, die gejagt werden, sind Grindwale und werden auch Pilotwale genannt. Dabei handelt es sich zwar wirklich um eine Delfinart, aber der Name Calderon-Delfin ist vermutlich frei erfunden. Die Suche nach diesen Calderons in einer Suchmaschine bringt nämlich hauptsächlich die besagten Anklageschriften hervor.

    Die spezielle Jagd auf Grindwale nennt sich bei den Bewohnern der Inseln Grindadráp. Sie wird traditionell seit der Wikingerzeit praktiziert. Ohne sie wären mit Sicherheit in der Vergangenheit viele Färinger dem Hungertod anheimgefallen. Mit einem Initiationsritual für Jugendliche, wie es in diesen Briefen behauptet wird, hat die Jagd nichts zu tun.

    Dass die Jagdmethoden besonders grausam wären, ist ebenfalls nicht zutreffend. Behauptet wird, dass die Tiere unter Qualen langsam verbluten. In Wahrheit wird aber ein spezielles Grindwalmesser verwendet, um unnötige Qualen zu vermeiden. Damit wird die Hauptblutzufuhr zum Gehirn und das zentrale Nervensystem durchschnitten. Daraufhin verliert das Tier innert kürzester Zeit das Bewusstsein. Im Vergleich mit den Methoden der Fleischindustrie oder der übrigen Fischerei kann man das wohl kaum als besonders inhuman bezeichnen.
    Die Bilder wirken besonders dramatisch dadurch, dass sich das Blut durch die Strömung im Wasser verteilt und die nähere Umgebung rot färbt. An Land würde man nur einen kleinen Flecken sehen, was weitaus weniger medienwirksam wäre.

    Weiter wird behauptet, dass die Tiere vom Aussterben bedroht seien. Auch das ist nicht zutreffend. In Wirklichkeit kommen sie im Nordatlantik häufig vor.

    Ich könnte mir vorstellen, dass diese Briefe von einem Staat ausgehen, der aktiv Walfang betreibt und die Aufmerksamkeit von sich ablenken will.

    Man kann natürlich grundsätzlich gegen Jagd, Fischfang und Fleischkonsum sein. Das ist ein Thema für sich. Aber wenn man das alles kritisieren möchte, dann sollte man es auf seriöse Weise und vor allem im richtigen Verhältnis tun. Kettenbrief-Aktionen mit derartigen Inhalten sind keine sinnvolle Beschäftigung. Sie führen Mitmenschen in die Irre, schockieren unnötigerweise und schädigen nur die eigene Glaubwürdigkeit.


    Hoax-Info - Kettenbrief: Schande über Dänemark: http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/daenemark.shtml
    http://www.mimikama.at/allgemein/aufk…en-farr-inseln/
    http://www.whaling.fo/Files/Billeder…T_WORD_2003.doc
    http://forum.faroe-islands.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1324

    Kettenbriefe: http://news-hound.org/please-keep-th…ound-the-world/
    http://snopes.com/photos/hunting/dolphinhunt.asp

    Nur noch wenige Stämme und Völker sind wirklich unberührt von jeglichem Kontakt zur westlichen Zivilisation und modernen Technik, die die ganze Welt überflutet haben. Wenn es zu einem Kontakt kommt, reagieren sie oft mit Angst, Abwehr, Flucht vor dem Unbekannten, oder sogar Waffengewalt.

    Der Gedanke, dass ein Stamm völlig abgeschottet von der globalisierten Welt die eigene Kultur und Tradition bis in die heutige Zeit erhalten hat, ist faszinierend. Ein Kontakt mit der Zivilisation birgt für die Eingeborenen erhebliche Gefahren. Die Entdeckten bekommen dann nämlich meistens Probleme, die von den Entdeckern ausgehen. Der ganze Stamm kann durch eine für uns harmlose Krankheit ausgerottet werden, da das Immunsystem der Stammesangehörigen nicht vorbereitet ist. Kriminelle könnten sie in unlautere Geschäfte verwickeln. Die Verlockungen des modernen Lebens könnten ihre Kultur und Familienstrukturen innert kürzester Zeit vernichten. Viele dieser Stämme wollen auch aufgrund anderer schlechter Erfahrungen keinen Kontakt. Und das wird von Behörden wie der FUNAI (Brasilien), die die Selbstbestimmung der Völker im Sinn haben, akzeptiert und gefördert. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass keine Expeditionen in Gebiete gestattet werden, die von isolierten Völkern bewohnt werden.

    Die andere Seite der Medaille ist, dass die Lebensbedingungen dieser Stämme aus unserer Sicht oft sehr ungünstig sind. Was die Eingeborenen nämlich vermutlich nicht wissen: Wir könnten ihnen gegen viele Krankheiten und Übel helfen und ihre Lebensspanne wahrscheinlich drastisch verlängern. Stattdessen wird die selbstbestimmte Isolation aufrechterhalten.

    Die Frage scheint also zu sein: Wollen wir ihnen, eventuell sogar gegen ihren Willen, helfen und dabei ihre uralte Kultur zerstören, wie es schon so häufig geschehen ist? Oder sollen sie weiterhin isoliert in den Wäldern leben dürfen, mit allen damit verbundenen Nachteilen, aber auch mit ihren Traditionen und Sitten? Es ist zu befürchten, dass sich diese Frage von alleine erledigen wird, da die Zivilisation immer weiter in alle Ecken der Erde vordringt und eine Abschottung unmöglich macht. Eingeborenenschutzorganisationen haben es schwer.

    Also ich weiß nicht, ob ich so entdeckt werden wollte.


    http://www.spiegel.de/fotostrecke/br…ecke-64140.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Isolierte_V%C3%B6lker
    http://www.survivalinternational.de/ueber/funai-brasilien
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/unkonta…-welt-1.1276405
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…d-a-829406.html

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    In Nordspanien, in einer Höhle bei Léon im kantabrischen Gebirge, hat man im Jahr 2006 7000 Jahre alte Knochen gefunden. Nun hat man eine Genanalyse durchgeführt. Diese ergab, dass es sich um einen Menschen mit blauen Augen und dunkler Haut handelte. Die Gruppe, mit der er verwandt ist, war in ganz Europa bis zum Baikalsee in Russland verbreitet. Entsprechende Funde von kulturellen Gegenständen stützen diese Theorie. Der Genpool des Menschen könnte heute noch in Nordeuropäern überlebt haben.

    Es wird nun angenommen, dass einige Europäer zu dieser Zeit noch nicht überall hellhäutig waren und dass die Mutation, die zur Aufhellung der Augen führte, schon vor der Entwicklung einer hellen Hautfarbe stattgefunden hat.

    Durch die Analyse hat man nun das erste vollständige Genom eines Europäers aus der Zeit vor der Einführung der Landwirtschaft in der Hand. Es handelt sich also um reine Jäger. Sie haben weder Milch noch Feldfrüchte vertragen, waren also lactoseintolerant und konnten Stärke nicht verdauen, wie die Genanalyse ergab. Erst durch Einführung der Landwirtschaft entstanden die Anpassungen an die neue Nahrung, wodurch Getreide- und Milchprodukte verdaubar wurden. Das wurde natürlich dann zu einem großen evolutionären Vorteil, weil auch in harten Zeiten mehr Nahrung zur Verfügung stand und man sich vielseitiger ernähren konnte.

    http://www.welt.de/wissenschaft/e…laue-Augen.html
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…n-a-945594.html
    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17133-2014-01-27.html

    Klingt bedenkenswert, was dieser Boxer so sagt. Putin ist wohl auch Identitärer, wenn die Übersetzung akkurat ist.

    Angeprangert wird der Verlust an Werten, Tradition und Identität, der im Westen stattfindet. Und dass die Minderheiten auf Kosten der Mehrheit bevorzugt werden, sowie dass die Reproduktionsfähigkeit der autochthonen Völker schwindet. Die Politik, die dazu führt, würde anderen Staaten aufgedrängt. Das sind ja auch alles unangenehme Entwicklungen.

    Man sollte aber die andere Seite auch nicht vergessen. Die einen nennen die Vereinigten Staaten das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, für die anderen sind sie das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten. Der Individualismus und die freie Entfaltung des Einzelnen sind wichtige Werte, die im Westen und in den USA relativ groß geschrieben werden. Der Markt soll frei sein, jeder kann es durch eigene Leistung schaffen, vom Tellerwäscher zum Millionär, der American Dream und so weiter.

    Das Problem ist nur, wenn das ganze gute Freiheitsdenken (dafür beispielhaft der Pledge of Allegiance) nicht durch ein festes Wertesystem zusammengehalten wird, dann kann es passieren, dass sich negative Begleiteffekte einstellen, wie die von Putin genannten. Und dadurch entstehen eben totalitäre Ideologien, die mit der Freiheit des Individuums überhaupt nichts mehr zu tun haben.

    Manche empfinden Traditionen und Werte als Einengung und Einschränkung. Da ist auch etwas dran. Wer früher nicht so mitgemacht hat, wie alle anderen es getan haben, der hatte mit mehr oder weniger schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen. Beispielsweise musste man auf die standesgemäße Kleiderordnung achten, auf die korrekte Teilnahme an Ritualen, Gottesdiensten, Feiern und anderen Traditionen. Es gab also einen strengen ungeschriebenen Verhaltenskodex auf allen Ebenen, der aus der Tradition der bäuerlich geprägten Gesellschaft erwachsen ist. Auf der anderen Seite bietet die Tradition den Menschen Halt, Sicherheit, klare Verhältnisse, Schutz und Zusammenhalt der Gemeinschaft. Sie ist sowas ein gemeinsamer Nenner. Heute sind wir von diesem Kodex befreit, oder anders gesagt, er wurde uns geraubt. In unserer Zeit überleben fast nur noch Traditionen, die sich als Event eignen, also die besonders aufregend sind, oder sich kommerziell ausschlachten lassen. Das liegt vermutlich auch daran, dass viele Traditionen in unserer Zeit ihre Bedeutung verlieren, weil die Gesellschaftsform sich insgesamt verändert hat. Die Ursachen der Traditionen, die zum Beispiel in bäuerlichen Jahresrhythmen lagen, entfallen heutzutage weitgehend, da wir nicht mehr zu 90 %, sondern nur noch 1,6 bis 2 % der Erwerbstätigen Bauern sind. Es hängt also auch mit der Diversifikation der Gesellschaft und Spezialisierung der Berufe zusammen.

    Dass Facebook die Besucher von Webseiten über Social Buttons verfolgt, ist ja schon länger bekannt. Mittlerweile wertet Facebook auch Texte aus, die man auf Facebook schreibt, aber nicht abschickt. Wenn man also einen Eintrag im Status- oder Kommentarfeld verfasst, ihn aber nicht innerhalb von 10 Minuten veröffentlicht, wird er gespeichert und es wird ausgewertet, warum man sich selbst zensiert.

    Kaffee hilft innerhalb der ersten 15 Minuten nach dem Trinken beim Einschlafen, da er entspannend wirkt. Danach allerdings erhöht er wieder den Wachheitsgrad.
    Kaffee wirkt sich leicht positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus, hat keinen Einfluss auf Blutdruck, Herzfrequenz, Lipidprofil, Körpergewicht, Blutzucker und vermindert Herz-Rhythmus-Störungen. Mehr als 6 Tassen pro Tag vermindern das Diabetes-Risiko bei Männern um 50 %, bei Frauen um 30 %. Auch das Risiko von Morbus Parkinson, manchen Krebsarten (Leber, Niere, Blase, Brust), sowie alkoholbedingte Leberschäden und Alzheimer soll er reduzieren.
    Entkoffeinierter Kaffee hingegen kann zu einem Anstieg der Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen (evtl. wegen Anstieg des LDL-Cholesterins).

    Quelle: Dr. Sven Hauck, Kardiologe
    https://www.youtube.com/watch?v=FMr1XPyS-Z8

    Solche Informationen sollte man allerdings kritisch untersuchen, da viele Studien in diesem Bereich auch von der Kaffee-Industrie finanziert werden.

    Wer bestimmte politische Vorstellungen hat, dem stehen in einer Demokratie mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Man kann eine Partei wählen, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Wenn man keine findet, kann man selbst eine gründen. Man kann Interessengruppen und Vereinen beitreten. Man kann für seine Ideen demonstrieren, oder Politiker persönlich anschreiben. Wenn das alles kein Gehör findet, gibt es noch die Möglichkeit, eine Petition zu starten oder zu unterzeichnen. Dafür gibt es im Internet Portale:

    https://openpetition.de/
    https://epetitionen.bundestag.de/

    Damit die Unterzeichnung auch zählt, müssen die eingetragenen Daten der Realität entsprechen. Es ist auch möglich, anonym zu unterzeichnen, wobei der angegebene Name für die Öffentlichkeit verborgen bleibt und nur dem Petitionsempfänger angezeigt wird.

    Der niederländische Unternehmer Bas Lansdorp will mit der Stiftung "Mars One" ab 2024 vierzig Menschen auf den Mars schießen, die dort eine Kolonie gründen sollen. Rückfahrt gibt es keine, weil das zu teuer wäre. Aus diesem Projekt soll eine Reality Show à la Big Brother werden. Über 200 000 Leute haben sich freiwillig für diesen Irrsinn gemeldet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_One
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/gra…derlassen.story

    Ich weiß schon was Du mir immer wieder sagen willst

    Im Klartext: Ich verstehe einfach überwiegend nicht, was diese Texte hier bedeuten sollen. Derartige Formulierungen sind einfach sehr unterschiedlich oder widersprüchlich auslegbar, teilweise auch überhaupt nicht. Schwer zuzuordnen, also für mich ein seltsamer Thread. Kommt bei mir in die Schublade "Kunst mit unklarer Aussage" (gleich neben Dadaismus und abstrakter Kunst der Moderne). Ähnlich gehts mir z.B. mit diesem hier: Angst vor der Beziehungswahrheit?
    Da ist zwar wenigstens noch das Hauptthema in jedem Beitrag klar und grammatisch geht es da weitgehend einwandfrei zu, aber nichtsdestotrotz sind es aus meiner Sicht verwirrende Inhalte.


    Ich sende die Worte die ich schreibe hierhin ~
    jedes Wort stellt mich hier vor ~
    immer wieder neu ~

    Ich werde nie ein alter Hase sein ~

    Jeder der im Forum mitschreibt, sendet seine Wörter oder Worte an den Server. Und das kann man natürlich auch mit etwas Phantasie als Vorstellung interpretieren. Aber ob man sozusagen ein alter Hase wird, das kommt ganz darauf an, wie lange man schon registriert ist. Du bist ja schon recht lange dabei, auch wenn du dich bisher glaube ich eher weniger an Diskussionen zu verschiedenen Themen beteiligt hast. Muss man ja auch nicht. Lass dich nur nicht von mir stören. ;)